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20.12.2021 – Eine Information von „Wissen und Weisheit“

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Liebe Leser, hiermit erhalten Sie eine Information der Weltanschauungsgemeinschaft „Wissen und Weisheit“, um dessen Weitergabe wir noch einmal gebeten wurden.

Die Weltanschauungsgemeinschaft „Wissen und Weisheit“ betont die Freiheit des Individuums. Dies umfasst auch die Freiheit zur Unversehrtheit der eigenen Körperlichkeit und die umfassende Selbstbestimmung im Hinblick auf alle physischen, elektromagnetischen und anderweitigen Manipulationen, Eingriffe und Maßnahmen,  die dazu bestimmt oder geeignet sind, Stoffwechsel, Motorik, Verhalten, Bewusstsein oder die ungehinderte Atmung zu beeinflussen.

Die Weltanschauungsgemeinschaft „Wissen und Weisheit“ untersagt daher jegliche äußere, z.B. gesetzlich-staatliche Verpflichtung zur Einbringung, Verwendung oder Zulassung künstlich geschaffener oder verpflanzter Objekte wie Medikamente, Chips, Impfungen, Teststäbchen oder vergleichbare Verfahren, Injektionen, Blut, Blutserum, Stammzellen, Gewebe,  künstlicher oder transplantierter Organe. Das gilt sowohl vor der Geburt eines Neugeboren im Mutterleib, als auch zu jeglichem anderen Zeitpunkt nach der Geburt eines lebenden Wesens.

Die Weltanschauungsgemeinschaft „Wissen und Weisheit“ hat sich folgende Grundsätze und diese Verfassung gegeben. Bitte das Wort Verfassung anklicken!

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https://www.wissenundweisheit.com/rechtliches.html

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Die Rechte der Weltanschauungsgemeinschaft „Wissen und Weisheit“, wie aller anderen Religions-, Glaubens-, Gewissens-, und Weltanschauungsgemeinschaften und zwar unabhängig von ihrer jeweiligen Rechtsform, werden durch das Grundgesetz der Bundesrepublik besonders geschützt.

Diese Artikel des Grundgesetzes sind im Einzelnen:

Art 4 GG, (1) und (2)

Art 6 GG, (1), (2), (3) und (4)

Art 9 GG, (1)

Art 31 GG

Art 140 GG, Art 136 (1) und (3),

und Art 137, (2), (3), (4), (5) und (7)

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Zuwiderhandlungen gegen diese vorgenannten Artikel, werden in der Bundesrepublik, vorbehaltlich der Anwendung weiterer Gesetze, die sich während eines laufenden Verfahrens zusätzlich ergeben könnten, mit Gesetzen des Strafgesetzbuches verfolgt.

Diese Gesetze des Strafgesetzbuches sind im Einzelnen:

§ 130 StGB (1.1), (1.2) Volksverhetzung

§ 185 StGB Beleidigung

§ 223 StGB (1), (2) Körpferverletzung

§ 240 StGB (1), (2), (3) Nötigung

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