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5000km mit nur einer Tankfüllung

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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5000km mit nur einer Tankfüllung: Was wurde aus dem 1,7-Liter-Auto?

Der Audi-Technikvorstand versprach 1989, ein Auto mit deutlich weniger als 2,5 Liter Verbrauch auf 100km im Februar 1990 auf den Markt zu bringen. Unglaublich. Vor 30 Jahren war dies bereits möglich.

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1989 warb Audi mit einer großen Aktion für den sparsamsten Motor aller Zeiten: Gerade mal 1,76 Liter pro Hundert Kilometer habe ein Audi 100 auf seiner Fahrt quer durch Europa verbraucht. Was wurde aus dem Wundermotor?

Info: Nach unseren Recherchen wurde die Testfahrt mit einem Reifendruck von 3,5Bar gefahren und es wurde ein verlängertes Getriebe verbaut. Audi versprach aber trotzdem, auch in der “normalen” Version unter 2,5 Liter Verbrauch zu bleiben.

Quer durch Europa mit einem Durchschnittsverbrauch von 1,76 Litern Diesel – und zwar mit einem Audi 100: Das hat tatsächlich unter Aufsicht des TÜVs 1989 stattgefunden. Im ZDF-Fernsehbeitrag heißt es: “Man fuhr von Holland durch Belgien, Luxemburg, Frankreich, Deutschland, Österreich, Italien, Spanien und wieder Frankreich. Insgesamt 4818 km mit nur einer Tankfüllung.”

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Audi führte die Kunden in die Irre

Insofern waren und sind die 1,76 Liter für die Kunden schon sehr irreführend. Jürgen Stockmar war sich dessen bewusst. “Darüber haben wir uns mit den Marketingleuten viele Gedanken gemacht. Es ging darum, eine neue Technologie in den Markt einzuführen und das war sozusagen die Vorbereitung dafür.”

Nicht verwunderlich ist deshalb auch, dass manche Leute tatsächlich glauben, die Erdöl- und die Auto-Lobby hätten die Produktion dieses millionenfach verbauten Motors erfolgreich verhindert.

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Auto verbraucht mehr als im Prospekt angegeben

Bis heute wundern sich Autokäufer, warum ihr Auto mehr verbraucht, als eigentlich im Hochglanzprospekt angegeben wird. Da gibt es nach wie vor einen Unterschied, gibt Jürgen Stockmar zu, der bei verschiedenen Autobauern die Technikabteilungen geleitet hat.

“Wenn Sie heute die Verbrauchswerte betrachten, die bei den verschiedenen Tests gemacht werden, dann erreichen Sie auch Werte, die der normale Fahrer nicht erreichen kann. Deshalb gibt es ja jetzt gerade den Umschwung in neue Testverfahren. Damit versucht man mit den Ergebnissen etwas dichter an den Normalalltag heranzukommen.”

Vergessene Studien: Das 1-Liter-Auto von VW

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Volkswagen hat das 1-Liter-Auto gebaut

Vier bis acht Liter verbrauchen moderne Diesel je nach Motorisierung, Ausstattung, Gewicht und Fahrweise. Und trotzdem ist immer wieder von ein-, zwei- oder drei-Liter Dieselautos die Rede. Immer wieder sieht man in Autozeitschriften entsprechende Pilotstudien. Ja, sagt Professor Prokop, diese Prototypen gibt es, aber es ist niemals der Motor allein, der so ein Fahrzeug ausmacht:

“Grundsätzlich muss man wissen, dass der Verbrauch eines Fahrzeugs ein Gesamtfahrzeugthema ist. Das bedeutet, es hat mit allen Bauteilen und Komponenten im Fahrzeug zu tun. Wenn überhaupt, dann gibt es ein Ein-Liter-Auto und wie das aussieht, wissen wir auch. Volkswagen hat mal ein Experiment gemacht. Es ist sehr spartanisch: Das Fahrzeug ist, glaube ich, weniger als einen Meter hoch. Ich würde vermuten, der Einstieg ist sehr, sehr mühsam und der Ausstieg auch. Das ist nicht das, was Sie jeden Tag fahren wollen.”

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Drei-Liter-Auto wäre möglich

Natürlich wird weiter geforscht, um die Verbräuche zu minimieren. Bei Alltagsfahrzeugen mit Radio, Klimaanalage und bequemem Einstieg sieht Günther Prokop noch ein Potential 20 bis 30 Prozent Ersparnis beim Treibstoff-Verbrauch. “Das bedeutet nicht, dass man das heute schon in der Schublade hätte. Das ist einfach die Abschätzung aus heutiger Sicht, wo man mit den Technologien, die man jetzt gerade in den Vorentwicklungen hat, landen würde.” Wenn es denn so käme, wären wir beim 3 Liter Auto unter ganz alltäglichen Bedingungen.

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Quelle

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