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Affenpocken Pandemie: Umsetzung läuft wie geplant passend zum Beginn der WHO-Konferenz

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Die Affenpocken Pandemie wurde von der Nuclear Threat Inititiative (NTI) in Zusammenarbeit mit Pharma- und Oligarchen-NGOs und der Münchner Sicherheitskonferenz geplant. Als Startdatum wurde der 15. Mai 2022 festgelegt. Es wurde pünktlich begonnen. Nur eine Woche später, also heute am 22. Mai, beginnt die so genante World Health Assembly (WHA), bei der auf Antrag der USA der WHO praktisch diktatorische Vollmachten als Weltgesundheitsregierung eingeräumt werden sollen.
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In einer Vorab-Veröffentlichung mit dem Titel „Belgian case of Monkeypox virus linked to outbreak in Portugal“ (Belgischer Fall von Affenpockenvirus in Verbindung mit Ausbruch in Portugal) wurde die vollständige Genomsequenz eines Affenpockenfalls bei einem belgischen Patienten beschrieben. Die Sequenz scheint identisch mit der einer Sequenz aus dem Jahr 2018 aus dem Vereinigten Königreich (mit Verbindung zu Nigeria) zu sein. Das wurde damals allerdings keine Pandemie.
Die Affenpockenviren sind in der Regel auf kleine Ausbrüche in abgelegenen Teilen zentral- und westafrikanischer Länder beschränkt. Fälle in anderen Ländern sind meist mit Reisen nach Afrika in Verbindung. Seit einige Tagen werden jedoch weltweit (UK, Portugal, Spanien, Schweden, Italien, Kanada, Belgien, Australien, Frankreich, Deutschland und die USA) immer mehr Fälle von Affenpockenvirus festgestellt. In der erwähnten Veröffentlichung wird dem offenbar geplanten Narrativ Rechnung getragen: „Dies gibt Anlass zur Besorgnis über die zunehmende Übertragung von Mensch zu Mensch und macht eine dringende Untersuchung der zugrunde liegenden Ursachen erforderlich.
In der Untersuchung wird berichtet über das „fast vollständige Genom eines 30-jährigen Mannes aus Belgien mit einer Reisegeschichte nach Lissabon, Portugal, der sich am 13. Mai mit perianalen Papeln und einer 1 cm großen schmerzhaften inguinalen Adenopathie beidseitig in der ITM-STI-Klinik vorstellte. Seine Partnerin hatte inzwischen ähnliche Symptome entwickelt. …. Eine vorläufige phylogenetische Analyse zeigt eindeutig, dass das erhaltene Genom zur westafrikanischen Klade von MPXV [Affenpockenviren] gehört und am engsten mit dem kürzlich hochgeladenen Genom des Ausbruchs in Portugal verwandt ist…“

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Erste Pandemie Vorbereitungen in einigen Ländern

Erst vor wenigen Monaten hat Schweden alle Beschränkungen im Zusammenhang mit Kuhpocken aufgehoben. Nach Entdeckung eines Falles in Schweden, hat die schwedische Regierung nun beschlossen, Affenpocken als „für die öffentliche Gesundheit gefährliche Krankheit“ einzustufen, so der schwedische Journalist Peter Immanuelson.
Bis zum 1. April war Covid in Schweden ebenfalls als „gemeingefährliche Krankheit“ eingestuft, was die schwedische Regierung ermächtigte, Beschränkungen zu verhängen. Jetzt wird die gleiche Einstufung für Affenpocken verwendet.
„Mit der Einstufung wird die Möglichkeit geschaffen, Maßnahmen zur Infektionskontrolle zu ergreifen, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern“, so Sozialministerin Lena Hellengren in einer Presseerklärung.
Rechtzeitig zum Beginn der WHA haben neben Belgien auch UK, Portugal, Spanien, Schweden, Italien, Kanada, Australien, Frankreich, Deutschland und die USA Fälle gefunden.
Großbritannien hat bereits angekündigt, weitere Dosen des Pockenimpfstoffs Imvanex zu bestellen, der zu 85 % gegen Affenpocken wirksam sein soll. Die USA haben bestätigt, dass sie bereits 13 Millionen Impfstoffe im Wert von 119 Millionen Dollar bestellt haben.
Daher sind die Aktien von Bavarian Nordic, einem dänischen Biotechnologie-Unternehmen, das den Pockenimpfstoff Imvanex herstellt, in den letzten Tagen um fast 60 % in die Höhe geschnellt.
Die Weltgesundheitsorganisation beruft eine Dringlichkeitssitzung mit Experten zum Thema Affenpocken ein. Das gibt der Absicht der Verschärfung der Internationalen Gesundheitsvorschriften zusätzlichen Anschub. Eine baldige Ausrufung einer Pandemie ist durchaus nicht unwahrscheinlich, angesichts dessen, dass auch die Affenpocken-Geschichte von langer Hand geplant ist.
Das R0 des Affenpockenvirus ist kleiner als 1, das heißt es hört von selbst auf. Im Vergleich dazu hat Omicron ein R0 von 7 bis 10. Die Übertragung erfordert recht engen Kontakt. Belgien hat bereits Regeln für positiv Getestete: 21 Tage für eine milde und leicht behandelbare Krankheit.

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Praktischerweise hat die EU-Kommission die Covid-Pässe bis Mitte 2023 verlängert. Sie könnten also adaptiert werden, um die Affenpockenimpfung einzuschließen. Damit entsteht dann also der allgemeine Impfpass und weil man ja die eigene Identität bestätigen muss, kann man auch gleich die ID2020 integrieren, die Microsoft, Gavi Impfallianz, Rockefeller Foundation und Accenture so freundlich vorbereitet haben. Auch die WHO hat ja schon detaillierte Pläne veröffentlicht, wie wir in Hinkunft Gesundheit, Identität, Religion, Ethnie und politische Richtung entsprechend beweisen und zentral abspeichern können.

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Quelle

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