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Alles andere als „grün“

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„Grüne“ Politik zerstört die natürliche Umwelt und verändert das lokale Wetter. Dies ist Teil eines vergeblichen UN-Konzepts, das vorgibt, das Klima in der Welt zu verbessern.

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Jede grüne Energie verschlechtert die Umwelt.

Beispiel Windenergie.

Windturbinen stehlen Energie aus der Atmosphäre und müssen das lokale Wetter beeinflussen. Turbinen werden immer auf dem höchsten Punkt und entlang von Bergrücken aufgestellt, um mehr Wind einzufangen. Natürliche Hügel wirken sich bereits auf das lokale Wetter aus, indem sie entlang des Bergrückens mehr Regen und weiter windabwärts einen Regenschatten verursachen. Windturbinen verstärken diesen Regenschatteneffekt, indem sie den Wind seiner Fähigkeit berauben, Feuchtigkeit und Regen in das trockenere Landesinnere zu tragen. Die Förderung von mehr Wüstenbildung im Landesinneren ist nicht grün.

Klimaschützer planen auch, Australien mit Offshore-Windturbinen zu verteidigen – mit Vogelhäckslern, um Australien vor Drachenfliegern, kreuzenden Pelikanen, Möwen, Adlern und gelegentlichen Albatrossen zu schützen.

Solar-„Farmen“ bevorzugen große, flache Flächen. Sie rauben allen Pflanzen in ihrem Sonnenschatten die Sonnenenergie. Dadurch werden wilde und heimische Pflanzenfresser ihrer Nahrung beraubt. Weder Kängurus, Rinder, Emus, Papageien noch Schafe gedeihen in Solarenergie-Wüsten.

Grüne Energie weist nur eine sehr geringe Dichte auf – daher werden große Flächen benötigt, um Wind-/Solarenergie zu sammeln. Noch mehr Land wird für die hässlichen Spinnennetze aus Stromleitungen und Straßen gerodet, die benötigt werden, um die grüne Energie in unregelmäßigen Abständen zu sammeln und in die Städte zu leiten, wo sie gebraucht wird. Doch die meiste Zeit des Tages produzieren diese teuren Anlagen nichts Nützliches.

In Australien kursiert bereits eine Petition mit der Forderung, die hässlichen, zerstörerischen Stromleitungen unter die Erde zu verlegen, um Farmen, Wälder, Wildtiere und Landschaften zu retten.

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