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Ampel-Pläne: Wird Bauen und Sanieren teurer?

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikeln die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Die Ampel-Koalition hat ihren Koalitionsvertrag vorgelegt. Energieeffizientes Bauen und Sanieren sind ein Thema. Neue Vorschriften, neue Kosten, neue Förderungen.

Die Klimaschutzpläne der Ampelkoalition im Gebäudesektor sollen für deutsche Haus- und Wohnungsbesitzer teuer werden. Grund dafür: Der CO2-Ausstoß soll so schnell wie möglich gesenkt werden.

Die Vorhaben beträfen demnach viele Millionen Heizungen in Deutschland, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden. Für die Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden soll es höhere staatliche Förderungen geben – und offenbar auch immer strengere Vorschriften.

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Neubauten ab Januar 2025 sollen, wie „Welt“ berichtet, den KfW-Effizienzhausstandard 40 erfüllen, während heute ein Standard von 70 gelte. Dabei soll der Jahresprimärenergiebedarf deutlich gesenkt werden, von derzeit bis zu 200 Kilowattstunden pro Quadratmeter für ein „durchschnittlich gepflegtes Einfamilienhaus“ auf dann nur noch 30 Kilowattstunden pro Quadratmeter.

Doch wie will die Ampel diese Werte im Neubau erreichen? Nur mit umfassenden Dämmschichten, Lüftungsanlagen und Wärmerückgewinnungssystemen sei das zu erreichen, heißt es, sowie mit hohen Anteilen an Solarenergie oder anderen erneuerbaren Quellen – Stichwort: Biokraftstoffe. Die Mehrkosten für Bauherren könnten sich auf mehrere zehntausend Euro für ein neues Eigenheim beziffern.

Strengere Regeln sehe der Koalitionsvertrag auch für Bestandsimmobilien vor, die umfassend saniert werden sollen. Ab Januar 2024 gelte da dann der heutige KfW-Effizienzhausstandard 70, was einem rechnerischen Bedarf von 45 Kilowattstunden pro Quadratmeter entspreche. Man müsse laut dem Vertrag diesen Standard aber wohl nur für die „auszutauschenden Teile“ erfüllen. Dem Bericht nach soll es aber wesentlich mehr Förderungen für die energetische Sanierung geben.

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Heizungsrevolution durch Wärmepumpen mit grünem Strom?

„Zum 1. Januar 2025 soll jede neu eingebaute Heizung auf der Basis von 65 Prozent erneuerbarer Energien betrieben werden“, schreiben die Akteure hinter dem Koalitionsvertrag. Damit werde die Wärmepumpe zur oftmals einzigen Option für eine neue Heizungsanlage – mit grünem Strom betrieben. Das funktioniere auch mit neueren Geräten in alten Häusern – mit mehr Strom eben. Damit könne die neue Regierung aber ein Grundproblem der Wärmepumpe auch nicht lösen: „Strom ist relativ teuer.“

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Quelle

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