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Apokarlypse: Wer weiter atmet, wird sterben

Der Karl, der muss natürlich jeden Tag noch ne Schippe drauflegen, damit er im Gespräch bleibt – zum Beispiel als Bundesgesundheitsministerdarsteller.

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Dazu kommt, dass die Linksjournalisten der BRD von heute zu dumm und zu faul sind, wirkliche Experten zu befragen, wenn es um ein Virus geht. Also greifen sie sich den erstbesten, der sich anbietet, wie geschnitten Brot.

Jetzt, nach über zwei Jahren Plandemie aber scheint Lauterbächlein am Ende seines Lateins angekommen zu sein und gibt nur noch wirres Zeugs von sich (wenn hier überhaupt eine Steigerung möglich ist). So durften wir gestern in fast allen Zeitungen wieder einen seiner Kalauer schlucken:

„Jeder, der in einen Innenraum geht, muss mit einem Impfdurchbruch rechnen“
Zumindest wurde er mit diesen Worten zitiert, die eigentlich nichts anderes heißen, als dass man draußen erfrieren sollte und ja nicht auf die Toilette oder ins Bett huschen darf.

Kann man da noch einen draufsetzen?

Ja, wenn man Karlchen heißt, geht das. Und so dürfen wir uns in den nächsten Tagen auf einen neuen Spruch freuen:

Wer weiter atmet, wird sterben.

Quelle