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ARD & ZDF: Der teuerste Rundfunk der Welt

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Der deutsche Beitragszahler finanziert mit seinen Zwangsgebühren einen riesigen Apparat. Zum Dank dafür darf er sich rund um die Uhr beschimpfen lassen.
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Mit einem monatlichen Beitrag von 18,36 Euro finanzieren wir den teuersten öffentlich-rechtlichen Rundfunk weltweit. Mehr als acht Milliarden Euro pumpen die Gebührenzahler pro Jahr in ARD, ZDF und angeschlossene Anstalten. Das ist fast doppelt so viel, wie in Berlin für Bildung ausgegeben wird. Und Einnahmen aus Werbung und Rechteverkäufen kommen noch dazu.

Zum Vergleich: Getränkegigant Coca-Cola erwirtschaftet in Deutschland deutlich weniger als drei Milliarden Euro Jahresumsatz, der FC Bayern München kommt als Primus des gewaltigen Fußballgeschäfts auf etwa 0,7 Milliarden Euro.

Allein WDR-Intendant Tom Buhrow kassiert mehr als 400.000 Euro Gehalt pro Jahr. Damit verdient er beinahe doppelt so viel wie der Bundespräsident. Fast ebenso viel sahnt Katja Wildermuth an der Spitze des Bayerischen Rundfunks ab. Knapp unter 400.000 Euro genehmigen sich ZDF-Intendant Norbert Himmler sowie die Chefs von NDR und SWR. (…)

Die fetten Posten sind zudem mit üppigen Pensionsansprüchen verbunden. Aus dem WDR-Geschäftsbericht für 2018 geht beispielsweise hervor, dass 500.000 Euro für die Altersvorsorge von Intendant Buhrow zurückgestellt wurden. Der Barwert seiner Pensionsverpflichtung betrug Ende 2018 demnach rund 3,1 Millionen Euro, was auf einen monatlichen Anspruch von circa 15.000 Euro hinauslaufen würde. Milliardenbeträge fließen in die Altersversorgung pensionierter Mitarbeiter von ARD, ZDF und Deutschlandradio. (…)

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Der ausgepresste Bürger

Die üppigen Apanagen, die aus unseren Zwangsgebühren gezahlt werden, wirken beinahe wie Bestechungsgelder. Heute kontrollieren Regierung und Staat die Medien, obwohl es exakt andersherum sein sollte. Politiker und Eliten benötigen diesen Feuerschutz dringend, denn sie genießen immer weniger Ansehen bei den Bürgern.

Meinungsumfragen sehen die Glaubwürdigkeit von Volksvertretern inzwischen ähnlich kritisch wie jene von Versicherungsvertretern oder Gebrauchtwagenhändlern. Die Wut wächst. ARD, ZDF & Co. aber halten kritische Geister im Zaum, diffamieren gezielt Oppositionelle, framen Andersdenkende und lenken zudem Otto Normalverbraucher vom tagespolitischen Desaster ab. (…)

Dabei gibt es immer mehr Menschen, die sich mit Grauen von den Öffentlich-Rechtlichen abwenden. Nicht umsonst ist der Begriff «Lügenpresse» so weit verbreitet. Der GEZ-Funk hat jede Menge dazu beigetragen, dass die Kritik an seinem oftmals bösartigen Treiben immer mehr zunimmt.

Längst hat sich auch deswegen das mediale Nutzerverhalten verändert, haben Streaming-Dienste wie Netflix oder Amazon Prime das analoge Programm vielfach schon verdrängt. Doch selbst wer gar keinen Fernseher besitzt, muss den Rundfunkzwangsbeitrag bezahlen. Für jeden volljährigen Bürger gilt: Wer eine Wohnung hat, der blecht. Und wer nicht pariert, kann durchaus im Gefängnis landen, da kennen die Verantwortlichen keine Gnade. Diesbezüglich sind zahlreiche Fälle aktenkundig.

Alle Meinungsumfragen, die sich in der jüngeren Vergangenheit mit dieser Thematik befasst haben, unterstreichen: Eine satte Mehrheit der Deutschen möchte am liebsten gar keinen Rundfunkbeitrag bezahlen – kann also auf die öffentlich-rechtlichen Medien verzichten.

Die Gebühr wird vielfach nicht akzeptiert, sondern nur mit der geballten Faust in der Tasche beglichen. Ende 2020 befanden sich 3,28 Millionen Beitragskonten in einer Mahnstufe. Zwar kann die Nichtzahlung der GEZ-Gebühr diverse Gründe haben, doch stellen 1,23 Millionen Vollstreckungsersuchen allein im Jahr 2020 ein markantes Ausrufezeichen dar.

Wer partout keine Kirchensteuer bezahlen will, der hat die Möglichkeit, seine Konfession abzulegen. Doch selbst hartnäckige TV-Verweigerer werden zur GEZ-Gebühr verpflichtet. Das gleicht einer Besteuerung. Beinahe höhnisch klingt, was die Website des Beitragsservice verkündet:

«Wenn Sie Fernsehen, Radio oder Internet nutzen, möchten Sie sich über wirtschaftliche Umstände, politische Entschlüsse und gesellschaftliche Ereignisse Ihre eigene Meinung bilden. Damit Sie das tun können, brauchen Sie verlässliche Medien, die Sie objektiv und neutral informieren. Und genau diese Aufgabe hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk.»

Und weiter: «Damit unabhängig von wirtschaftlichen und politischen Interessen berichtet werden kann, wird er durch den Rundfunkbeitrag finanziert. Die Programme von ARD, ZDF und Deutschlandradio bilden damit die Grundlage für Ihre persönliche Meinungsfreiheit, gesellschaftliche Meinungsvielfalt und unsere Demokratie.» Das liest sich wie eine Stellungnahme aus einer fernen und entrückten Parallelwelt – und soll die Adressaten ganz offensichtlich für dumm verkaufen. (…)

Ende der Textauszüge.

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Quelle

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