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Atomkraft? Ja, bitte!

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Nur mit AKWs kommen wir über den Winter. Habeck ist der gefährlichste Energie-Hasardeur der deutschen Geschichte. Aus ideologischer Borniertheit will er das einzige Ass, das Deutschland noch im Ärmel hat, nicht spielen.

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November 1946: In Mitteleuropa fielen die Temperaturen wegen eines stabilen Hochdruckgebiets über Russland konstant unter den Gefrierpunkt. Das vom Krieg zerstörte Deutschland erlebte den kältesten Winter des 20. Jahrhunderts. Von den wenigen Fabriken, die noch halbwegs funktionsfähig waren, standen viele wegen Benzinmangels oder fehlender Elektrizität still. In den Agrarregionen der vier Besatzungszonen fehlte es nahezu an allem, insbesondere an Treibstoffen, Dünger, Saatgut und landwirtschaftlichem Gerät.

Als das Frühjahr kam, zählte man Zehn-, eher aber Hunderttausende von Toten, die erfroren oder an Unterernährung verschieden waren. Die Zeitzeugen, die diese Schrecken durchlebt haben, wünschen sich garantiert keine Wiederholung dieser zutiefst traumatischen Ereignisse. Völlig ausschließen lässt sich ein solches Horrorszenario aber nicht – dank Habeck & Co. Selbst das sonst eher zurückhaltende Handelsblatt stellte am 8. Juli dieses Jahres fest: «Im schlimmsten Fall drohen Deutschland Katastrophenmonate, wie es sie seit dem sogenannten Hungerwinter 1946/1947 nicht mehr gegeben hat.»

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Deutsche Spitzentechnologie

Was vielen Bürgern nicht bewusst, aber eine Tatsache ist: Große Teile der gewerblichen und industriellen Produktion in der Bundesrepublik hängen an der Verfügbarkeit des russischen Gases. Fließt dieses nicht mehr, so wäre beispielsweise innerhalb kürzester Zeit die sehr energieintensive inländische Aluminiumerzeugung stillgelegt. Das hätte nicht nur zur Folge, dass der gesamte Fahrzeugbau gestoppt werden müsste, sondern auch von heute auf morgen scheinbar banale Gegenstände wie Stromkabel nicht mehr hergestellt werden könnten. (…)

«50 Prozent der Gesellschaft laufen auf eine Situation zu, in der sie weniger verdienen als sie ausgeben.» Markus Söder

Noch in diesem Jahr will die Bundesregierung nämlich die letzten in Betrieb befindlichen deutschen Atomkraftwerke Emsland, Isar 2 und Neckarwestheim II endgültig abschalten. Die Ergebnisse – das ist jetzt schon klar – werden verheerend sein. Völlig ohne Not verzichtet das Land mit diesem Wahnsinnsakt pro Jahr auf eine Menge an Elektrizität, die das Volumen der Hälfte des jährlich produzierten heimischen Solarstroms übersteigt. Die Wirkung ist vergleichbar mit der sofortigen Deinstallation von knapp 10.000 der 30.000 deutschen Windräder.

Doch selbst diese Zahl stellt noch keine adäquate Beschreibung der negativen Effekte des Nuklearausstiegs dar. Berücksichtigen muss man zudem, dass die deutschen AKWs in den vergangenen beiden Jahrzehnten bis zu 50 Prozent der für die Energieversorgung notwendigen Grundlast beisteuerten.

Das ist der Strom, der ständig in den Leitungsnetzen gehalten werden muss, um keine zu großen Spannungsschwankungen und damit einen Blackout zu riskieren. Die Erneuerbaren sind in dieser Hinsicht schlicht nicht wettbewerbsfähig – sie liefern an guten Tagen zwar fast 100, an schlechten Tagen aber nur ein Prozent des benötigten Bedarfs. Weil das so ist, halten fast alle Industrieländer der Welt Atomenergie für unverzichtbar.

Isar 2 ist sogar eine Art Champion in der Schwergewichtsklasse der Nuklearanlagen.  (…)

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