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AUFTRÄGE IM BAUHAUPTGEWERBE BRECHEN EIN

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Die Aufträge im Bauhauptgewerbe brechen ein. Laut der neuesten verfügbaren Daten vom November 2021 ging der Auftragseingang sowohl gegenüber dem Vormonat Oktober als auch gegenüber November 2020 um jeweils 7,1 Prozent zurück. Preisbereinigt ist der Auftragseingang damit auf dem niedrigsten Stand seit Januar 2019.

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Die Jahresbilanz sieht aber noch immer positiv aus: In den ersten elf Monaten 2021 stiegen die realen Auftragseingänge gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,3 Prozent. Insgesamt betrug der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im November 2021 rund 7,2 Milliarden Euro. Wegen der sehr stark gestiegenen Baupreise waren das nominal, also nicht preisbereinigt)t, 4,7 Prozent mehr als im November 2020. In den ersten elf Monaten 2021 stiegen die Auftragseingänge im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nominal um 7,7 Prozent, so das statistische Bundesamt. Zum Bauhauptgewerbe gehören Betriebe mit mehr als 20 Beschäftigten im Bereich Hochbauten im Rohbau, sowie Ausführen von Tief- oder Spezialbauarbeiten.

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Quelle 

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