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Australiens größtes Kriegsschiff wegen Stromausfalls lahmgelegt

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Es gibt derzeit überhaupt keine Impfung, sondern nur genverändernde Therapiestoffe einer Versuchsstudie, die lediglich für freiwillige Probanden nach einer Notzulassung gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 507/2006 vom 29. März 2006, in Verbindung mit der EU-Verordnung (EG) Nr. 726/2004 vom 31. März 2004, genehmigt wurden. Ein Virus konnte bislang noch immer nicht nachgewiesen werden, wie z.B. das Verfassungsgericht in Spanien unlängst geurteilt hat. Alle Testverfahren können, ohne vollständige klinische Abhandlung durch einen Arzt, keine Ergebnisse nachweisen, wie tausende Wissenschaftler und Ärzte bestätigen. Alle Masken sind gemäß ihrer Hersteller gegen Viren ungeeignet und zudem bei längerem Gebrauch gesundheitsschädlich, was vor allem Kinder unter 14 Jahren betrifft. Rechtlich bedeuten die aktuellen Maßnahmen: Ein indirekter Zwang für eine Maßnahme ist juristisch gesehen ebenso als strafbare Nötigung zu bewerten, wie ein direkter Zwang.

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Ein Stromausfall hat das größte Kriegsschiff der australischen Marine lahmgelegt. Das Schiff fuhr im Rahmen einer humanitären Mission nach Tonga. Der Inselstaat im Südpazifik leidet unter den Folgen eines Vulkanausbruchs und Tsunamis.

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Das australische Verteidigungsministerium bestätigte, auf dem größten Kriegsschiff des Landes HMAS Adelaide sei während einer humanitären Fahrt ein Stromausfall aufgetreten. Die HMAS Adelaide war davon betroffen, als das Schiff humanitäre Hilfe an den pazifischen Inselstaat Tonga lieferte. Das Verteidigungsministerium erklärte am 31. Januar, man erwarte die Ankunft ziviler Spezialisten, die „eine Bewertung der betroffenen Systeme vornehmen“.

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Kapitän Stuart Watters teilte mit, das Schiff der Royal Australian Navy habe immer noch Probleme mit der externen Kommunikation, während Reparaturteams „unter heißen und schwierigen Bedingungen“ an der Wiederherstellung des Schiffes arbeiten. Weiter hieß es:

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„Wir möchten dem technischen Team für seine harte Arbeit unter heißen und schwierigen Bedingungen danken, die es uns ermöglicht, unsere Aufgabe zu erfüllen und die Dienste und Kommunikation wiederherzustellen.“

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In diesem Zusammenhang erhoben sich die Fragen hinsichtlich des Zustandes des australischen Militärs. Der unabhängige Senator Rex Patrick, der den Bundesstaat South Australia vertritt, sagte, der gemeldete „totale Stromausfall“ des Schiffes sei für ihn „sehr besorgniserregend“, da militärische Geräte über eine Redundanz aller Systeme verfügen sollten, um im Kampf einsatzfähig zu bleiben.

Das Verteidigungsministerium dementierte wiederum die Behauptung, dass auch das Notstromsystem des Schiffes ausgefallen sei. Das Militär erklärte, die wesentlichen Funktionen des Schiffes wie die Gefrierschränke seien in Betrieb, ebenso wie die Klimaanlagen in den meisten Abteilen des Schiffes.

Die HMAS Adelaide ist ein in Spanien gebautes Hubschrauberlandedock der Canberra-Klasse und das größte Schiff der Königlich Australischen Marine. Anfang dieses Monats war das Militärschiff nach Tonga entsandt worden, um nach dem Unterwasser-Vulkanausbruch und dem Tsunami vom 14. Januar humanitäre Hilfe nach Tonga zu bringen.

Während der Fahrt kam es zu einem Ausbruch von COVID-19 an Bord, wobei das Verteidigungsministerium letzte Woche 23 Infektionen meldete. Die Regierung von Tonga erlaubte dem Schiff trotz der Bedenken wegen der Krankheit, am Mittwoch anzulegen und 40 Tonnen Hilfsgüter zu entladen. Die Anlegeerlaubnis war an die Bedingung geknüpft, dass das Schiff unmittelbar danach weiterfährt.

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Quelle

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