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Bald sind die Christen in der Minderheit

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluss jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Bald sind die Christen in Deutschland in der Minderheit. Wie werden die Kirchen dann von Gott sprechen – und von der Gesellschaft?

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In einigen Monaten dürfte es so weit sein: Erstmals wird dann weniger als die Hälfte der Deutschen in einer der beiden großen Kirchen Mitglied sein. Für die Kirchen (und auch für das Land) bedeutet das Unterschreiten dieser Schwelle eine Zäsur. „In unserer Kirche steht eine Erneuerung an, deren Ausmaß und deren Radikalität wir wohl alle erst zaghaft ahnen“, sagte die neue EKD-Ratsvorsitzende Annette Kurschus am Mittwoch kurz nach ihrer Wahl. Das ist nett gesagt, denn diese „Erneuerung“ bedeutet weniger Angebote in der Fläche und weitere Fusionen von Kirchengemeinden. Die evangelische Kirche wird eisern sparen und ihre Strukturen überprüfen müssen, die über Jahrzehnte oft genau an den falschen Stellen aufgebläht wurden. Kurschus sollte sich nicht wie ihre drei Vorgänger Käßmann, Schneider und Bedford-Strohm davor drücken, sich an die Spitze dieser Bemühungen zu stellen.

Die Kirchen werden sich aber auch überlegen müssen, wie sie als Vertreter einer Minderheit künftig der Gesamtgesellschaft gegenübertreten. In früheren Jahren setzten die Bischöfe dabei auf einen Dreiklang aus Mahnen, Warnen und Würdigen. Dieser Gestus zeugte einerseits von Zurückhaltung, schließlich mischte man sich nicht allzu direkt ein. Er zeugte aber auch von moralischer Selbstgewissheit. Am Ende merkten die Kirchen selbst, dass ein Opa, der aus seinem Ohrensessel heraus Zensuren verteilt, nicht sonderlich beliebt ist.

Also bemühte man sich, etwas frischer ‚rüberzukommen. Der Traum des bisherigen Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm war es, seine Kirche in eine „Bewegung“ umzuformen. Die EKD sollte am besten so engagiert und lautstark wie „Fridays for Future“ sein. Das konnte nicht klappen. Wer tritt schon in die Kirche ein, bloß weil deren Bischof dieselbe politische Meinung hat? Umgekehrt gab es hingegen Kirchenmitglieder, die eine andere Meinung vertraten und daher sauer waren.
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Es gibt kaum noch nichtreligiöse Gründe, religiös zu sein
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Es gibt noch einen weiteren Grund dafür, warum die Kommunikation Bedford-Strohms keine großen Früchte trug.

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Quelle

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