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Bargeldvorrat für den Notfall: So viel Cash sollten Sie immer Zuhause haben

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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In Notfällen können Sie sich nicht unbedingt auf die elektronische Bezahlung verlassen. Dann gilt, nur Bares ist Wahres. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe rät dazu, immer eine ausreichende Bargeldreserve im Haus zu haben.

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Auch wenn die Deutschen im Vergleich zu anderen Ländern an Bargeld hängen, sind Scheine und Münzen auf dem Rückzug. Laut einer EHI-Studie wird in Deutschland immer mehr mit Karte bezahlt.

„Bar-Transaktionen sind in Deutschland signifikant zurückgegangen“, heißt es in der Untersuchung. Der Bar-Umsatzanteil in Geschäften ist auf 38,5 Prozent gesunken, 58,8 Prozent werden mit Karte gezahlt.

Doch in manchen Fällen geht das nicht, etwa bei Stromausfall oder bei einer bundesweiten Störung von Kartenzahlungen. In Supermärkten oder an Tankstellen, wo sonst gerne mit Karte gezahlt wird, wird dann nur Bargeld akzeptiert.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) spricht deshalb auch in seinem Ratgeber von einer „ausreichenden Bargeldmenge“, die man immer im Haus haben sollte.

Horten Sie kein großes Bargeldvermögen Zuhause, rund 500 Euro pro Haushalt gelten als Daumenregel.

Horten ist weder bei Lebensmitteln noch bei Bargeld eine gute Strategie, finden Sie das richtige Maß. Es gibt keine Obergrenze für Bargeld, das man Zuhause lagern darf.

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