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Baustoffpreise explodieren: Holz, Beton, Stahl bis zu 77 Prozent teurer

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, liegen die Preise für Holz, Stahl und Beton so hoch wie seit dem Nachkriegs- und Mangeljahr 1949 nicht mehr. Konstruktionsvollholz kostet 77,3 Prozent mehr als zuvor, Dachlatten um 65,1 Prozent, Bauholz um 61,4 Prozent. Betonstahl kostete 2021 mehr als doppelt so viel (53 Prozent) mehr als im Jahr 2020.

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Aber auch andere Baustoffe, wie Kupfer, Bitumen und Epoxidharz kosteten 2021 zumindest um etwa ein Drittel mehr als im Jahr zuvor.

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Düsterer Ausblick für 2022

Somit muss jeder, der in seiner Wohnung etwas renovieren oder eine neue Wohnung kaufen oder mieten will, tiefer in die Tasche greifen – und das zusätzlich zu den gestiegenen Lebenshaltungskosten.

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Quelle

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