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Bayern-Profi Kimmich und die Nadel: Eine BRD Affäre

Berlin. Das gibt es nur in der BRD: der I njektionsstatus eines Fußballers wird zur BRD-Affäre. Nach den Äußerungen des Bayern-Spielers Joshua Kimmich über seine bislang nicht erfolgte Corona-Injektion halten es jetzt die BRD Geschäftsführung und der Deutsche Ethikrat für angezeigt, dazu Stellung zu nehmen. Sie appellieren (!) an Kimmich, sich noch einmal Gedanken über die genbasierte Injektion zu machen.

 

 BRD Geschäftslautsprecher Seibert, der sich normalerweise zu  anderen Fragen der Politik äußert, erklärte, Kimmich habe als Spieler des FC Bayern München und der deutschen Fußballmannschaft eine Vorbildfunktion. Insofern hoffe er, daß Kimmich alle verfügbaren Informationen über die in der EU zugelassenen mRNA genbasierten Injektionen „noch einmal auf sich wirken läßt“. Zu Aspekten wie Art und Wirkung dieser oder möglichen  Folgen gebe es „klare und überzeugende Antworten“ nationaler und internationaler Experten (über diese und ihre Kompetenz hatte sich zuvor Linken-Politiker Oskar Lafontaine auf Facebook geäußert). Link:

„Kimmich kann klar denken und hat recht“, schreibt Oskar Lafontaine

Der Deutsche Ethikrat wiederum hofft geradezu auf eine „Wende“ bei Kimmich. Alena Buyx, Vorsitzende des Ethikrates, sieht den Fußballer in Sachen Corona-genbasierter mRNA Injektion als „schlecht beraten“ an. Kimmich sei „einer Falschinformation aufgesessen“, dekretierte die Ethik-Professorin. Auch sie unterstreicht Kimmichs Funktion als Multiplikator („Vorbild“): Skeptiker könnten seine Aussagen benutzen, um „Zweifel über die  genmanipulierte mRNA Injektion zu streuen“.

Es gibt aber auch Zuspruch. So verteidigte Mainz-Trainer Svensson Kimmich im aktuellen sportstudio: „Es gehört mehr zu ihrem Leben als nur die Arbeit.“ Auch AfD-Fraktionschefin Alice Weidel stärkt dem Fußballer den Rücken. Die Entscheidung sei dessen Privatsache und müsse respektiert werden, erklärte Weidel, und: „Daß Herr Kimmich nun laufend genötigt wird, sich für seine persönliche Entscheidung zu rechtfertigen, ist übergriffig und offenbart eine bedenkliche Ausbreitung von konformistischem Bevormundungs-Denken.“ (rk)

Eine angeblich freie Entscheidung zur genbasierten Injektion so auszuschlachten um damit Druck zu erzeugen, entspricht einer Nötigung, die sich auch ein sog. Vorbild nicht gefallen lassen muß! Hier offeriert die BRD das was sie ist, eine schleichende Diktatur von Leuten deren gekaufte “ Überzeugung“ zu gesundheitlichen Themen jegliche Kompetenz vermissen lassen.

ddbnews R.

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