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Bestatter überzeugt: Massiver Anstieg toter Babies mit Covid-Impfung assoziiert

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Es gibt derzeit überhaupt keine Impfung, sondern nur genverändernde Therapiestoffe einer Versuchsstudie, die lediglich für freiwillige Probanden nach einer Notzulassung gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 507/2006 vom 29. März 2006, in Verbindung mit der EU-Verordnung (EG) Nr. 726/2004 vom 31. März 2004, genehmigt wurden. Ein Virus konnte bislang noch immer nicht nachgewiesen werden, wie z.B. das Verfassungsgericht in Spanien unlängst geurteilt hat. Alle Testverfahren können, ohne vollständige klinische Abhandlung durch einen Arzt, keine Ergebnisse nachweisen, wie tausende Wissenschaftler und Ärzte bestätigen. Alle Masken sind gemäß ihrer Hersteller gegen Viren ungeeignet und zudem bei längerem Gebrauch gesundheitsschädlich, was vor allem Kinder unter 14 Jahren betrifft. Rechtlich bedeuten die aktuellen Maßnahmen: Ein indirekter Zwang für eine Maßnahme ist juristisch gesehen ebenso als strafbare Nötigung zu bewerten, wie ein direkter Zwang.

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Bestattungsunternehmer zählen zu jenen Menschen, die mit den Vorgängen im Vorfeld von Begräbnissen vertraut sind. Zwei von ihnen zeigen sich aufgrund ihrer Beobachtungen davon überzeugt, dass die Impfung gegen Covid-19 verheerende Auswirkungen hat. Keine erhöhte Sterblichkeit bemerken sie durch die Pandemie selbst.

John O’ Looney aus Großbritannien äußerte sich im Interview mit Max Igan von KlaTV vom 25. Oktober 2021 sehr deutlich. Unter folgendem Link kann das Interview als Video gesehen oder aber auch in Textform nachgelesen werden: Funeral director John O’ Looney blows the Whistle on Covid. Die wesentlichsten Aussagen werden an dieser Stelle in deutscher Übersetzung zusammengefasst:

  • Keine erhöhte Sterblichkeit durch Covid-19. Verstorbene wurden absichtlich als Covid-Tote etikettiert, aber einen Anstieg der Zahlen gab es nicht.
  • Jeder nur irgendmögliche Todesfall wurde als Covid-Tod gelistet, obwohl es keine Covid-Todesfälle waren.
  • Nach Beginn der Impfungen war die Todesrate außergewöhnlich. Derartiges hatte O’ Looney in den 15 Jahren als Bestattungsunternehmer noch nie erlebt. Und auch niemand sonst, mit dem er gesprochen hatte.
  • Looneys Prognose: Kinder, welche die Covid-Impfung erhalten, werden in Kürze erkranken und als direkte Folge daran versterben.
  • Es gab keine Kinder, die an Covid verstarben. Entsprechend besteht kein Grund, Kinder dieser Gentherapie zu unterziehen.
  • Looneys Überzeugung: Wir haben es mit einer Entvölkerungsagenda zu tun, die an zwei Fronten angreift. Zum einen werden Menschen getötet. Zum anderen werden Kinder sterilisiert oder versehrt, um eine Wiederbevölkerung zu verhindern.
  • Looney erlebt als Bestattungsunternehmer hautnah, dass diese Injektionen Menschen schädigen oder töten.
  • Es werden riesige Internierungslager errichtet für jene, welche die Impfung verweigern. Man wird sie Quarantäne-Camps, FEMA-Camps und dergleichen nennen.
  • Looney warnt: Es ist höchste Zeit, etwas zu unternehmen.

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Das Interview mit Bestattungsunternehmer John O’ Looney kann unter folgendem Link als Video gesehen oder aber auch nachgelesen werden: Funeral director John O’ Looney blows the Whistle on Covid

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„Sie werden dich und deine Familie töten.“

O’ Looney ist mit seinen Ansichten über die Hintergründe des Pandemiegeschehens nicht alleine (Stichwort: Entvölkerung). Mit bezug auf Stalin, Hitler und Mao ist Massenentvölkerung auch für Mike Yeadon, den ehemaligen Vizepräsident des US-Pharmaunternehmens Pfizer, ein in Betracht zu ziehender Hintergrund des Pandemie-Geschehens. In zahlreichen Interviews referiert er über die „nachweislich falsche Propaganda“ der Regierung als Antwort auf COVID-19, inklusive der „Lüge“ der gefährlichen Varianten, das totalitäre Potential der digitalen Impfpässe und die solide Möglichkeit, dass wir es mit einer Verschwörung zu tun haben, welche die Massaker und Kriege des 20. Jahrhunderts übertrifft. Yeadon realisierte eigenen Angaben zufolge, dass seine Regierung und deren Berater über absolut nichts, das mit dem Coronavirus zu tun hatte, die Wahrheit sagten und stellt die Frage: „Weswegen lügt mich meine Regierung über etwas so Fundamentales an?“ Um dann fortzufahren: „Weil – das ist, glaube ich, die Antwort – sie dich mit dieser Methode töten werden. Sie werden dich und deine Familie töten.“ Die Tatsache, dass dies zumindest wahr sein könnte, bedeutet, dass jeder „wie verrückt dafür kämpfen muss, dass ein solches System niemals entstehen kann.“

Zu Dr. Yeadons umfassenden Ausführungen inkl. detaillierter Widerlegungen der mdizinisch-fachlichen Aspekte des Corona-Narrativs in Artikel – bzw. Videoform gelangen Sie über diesen Link: Ehemaliger Pfizer-Vize: Warum lügen Regierungen über Impfpass und Impfstoffe?
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Interview mit Bestattungsunternehmer Wesley

Aufgenommen am 2. November in London

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Zusammenfassung:

Wesley ist Bestattungsunternehmer seit mehr als drei Jahren. Entsprechend verfügt er über einen Vergleich der Todeszahlen vor der Pandemie und aktuell.

Nach einem Anstieg in März / April 2020 beruhigte sich die Situation deutlich. Zusätzliche Speichereinheiten wurden bald wieder geschlossen und seitdem nicht wieder geöffnet. Wesley spricht von einem ruhigen Herbst und davon, dass im Januar 2021 die Zahlen durch die Decke gingen. Als im Frühjahr die 30 – bis 40-Jährigen geimpft wurden, verzeichnete er innerhalb von zwei Wochen mehr Begräbnisse als je zuvor in dieser AltersgruppeDie Älteren, die wahrscheinlich in ein – bis eineinhalb Jahren verstorben wären, sind bereits gegangen, sodass hier eine große Diskrepanz gegeben ist. Auf der anderen Seite verzeichnete er bei den jüngeren Leuten auch zwölf auf einmal. Üblicherweise, schildert Wesley, gibt es im definierten Zeitraum vier bis fünf Begräbnisse, nicht zwölf. Und davon auch nicht alle in derselben Altersgruppe. Die Selbstmordraten in Sommer und Herbst 2020 waren hoch, besonders unter Männern. Davon abgesehen sind Todesfälle bei jungen Menschen sehr selten. Einen extrem hohen, rund zehnfachen Anstieg verzeichnet Wesley bei verstorbenen Babies – sowohl bei ungeborenen als auch bei jenen, die zur Welt kamen. Üblicherweise, so erzählt er, sind die Kühlschränke, in denen sie aufbewahrt werden, nie gänzlich belegt. Aber nun werden sie auch im Erwachsenenbereich gelagert.
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Bei den unter 20-Jährigen sowie jenen, die sich in ihren Zwanzigern befinden, bemerkte der Bestattungsunternehmer keine Auffälligkeiten hinsichtlich der Todeszahlen. Wohl aber in der Altersklasse darüber. Im Frühsommer, als diese Menschen alle geimpft wurden. Er rechnet mit einem weiteren Anstieg. Auf den Totenscheinen findet sich sehr häufig Myokarditis, Herzinfarkt und ?? Vermerkte Covid-Tote hatte Wesley in diesem Jahr seit Januar lediglich einen einzigen. In einer Pandemie müssten es mehr sein, meint er. Es scheint, als würde Covid niemanden mehr interessieren – anders als im vergangenen Jahr, als alles und jeder als Covid-Toter deklariert wurde. Ein hoher Anteil dieser Toten war seiner Überzeugung nach an anderen Ursachen verstorben, aufgrund eines positiven Testergebnisses jedoch als Covid-Opfer registriert worden. Für den Bestattungsunternehmer ist es eine psychologische Angelegenheit – es wird Angst geschürt, um die Menschen zur Impfung zu bewegenEr geht zudem davon aus, dass zunehmend mehr an der Impfung sterben werden. Eine Eintragung auf dem Totenschein, ob die Person geimpft wurde oder nicht, wird nicht vorgenommen. Das sollte jedoch der Fall sein, sagt Wesley. Derzeit ist die Anzahl an Todesfällen bei Erwachsenen rückläufig. Es gab Wellen von Menschen, die durch die Impfung geschädigt wurden. Zwar wurde nicht dokumentiert, dass sie an der Impfung verstarben, aber es ist, so Wesley, alles da. Klar wie der Tag. Und Covid ist einfach nicht-existent. Das Problem ist, dass viele Totengräber für große Unternehmen arbeiten und sich deswegen nicht äußern dürfen. Der Bestattungsunternehmer appelliert dennoch an alle – man muss, wenn man all dies sieht, seine Stimme erheben.

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