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Bidenleaks – Ein interessantes Detail auf der russischen Sanktionsliste gegen US-Bürger

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Russland hat noch immer keine harten Gegensanktionen verkündet, sondern bisher fast nur Einzelpersonen aus dem Westen sanktioniert. Dabei gibt es jedoch ein interessantes Detail.

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Die USA und andere westliche Staaten haben Sanktionen gegen viele Mitglieder der russischen Regierung, angefangen bei Präsident Putin, verhängt. Da Russland auf so etwas immer „gespiegelt“ reagiert, war es nicht überraschend, dass Russland gegen die amerikanischen Gegenparts, auch angefangen beim Präsidenten Joe Biden, reagiert hat. Eines ist jedoch ungewöhnlich: Auf der Liste der von Russland sanktionierten Amerikaner steht ein gewisser Robert Hunter Biden, Sohn des US-Präsidenten.

Es ist für Russland ausgesprochen untypisch, Familienmitglieder quasi in „Sippenhaft“ zu nehmen. Aber anscheinend geht es gar nicht um Sippenhaft, sondern es hat handfeste Gründe, dass Hunter Biden auf der Liste ist.

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Eine schrecklich nette Familie

Auch wenn die westlichen Medien gnädig den Schleier des Vergessens darüber ausbreiten, ändert das nichts daran, dass Joe Bidens gesamte Karriere von Korruptionsvorwürfen durchzogen ist. Ich will hier nur ein paar Beispiele auflisten und verlinke für alle Interessierten weitaus detaillierte Artikel darüber.

Vorher dazu etwas zum Verständnis: Joe Biden geht immer nach einem bestimmten Schema vor: Um nicht selbst als Empfänger von Geldern in Erscheinen zu treten, hat er seine Familie eingesetzt. Wenn Bidens Bruder oder sein Sohn einen einträglichen Beratervertrag bei einer Firma bekommen haben, dann hat Joe Biden hinterher als Abgeordneter oder als Vizepräsident dafür gesorgt, dass ausgerechnet diese Firma kurz darauf Gelder vom Staat oder ein von ihr gewünschte Gesetze bekommen hat.

Auf diese Weise sind Joe Bidens Bruder und Joe Bidens Sohn Hunter zu Multimillionären geworden. Ob sie das auch geschafft hätten, wenn Joe nicht Abgeordneter und dann Vizepräsident geworden wäre?

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