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Bill Gates auf CNN: Boostern ab jetzt halbjährlich

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Es gibt derzeit überhaupt keine Impfung, sondern nur genverändernde Therapiestoffe einer Versuchsstudie, die lediglich für freiwillige Probanden nach einer Notzulassung gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 507/2006 vom 29. März 2006, in Verbindung mit der EU-Verordnung (EG) Nr. 726/2004 vom 31. März 2004, genehmigt wurden. Ein Virus konnte bislang noch immer nicht nachgewiesen werden, wie z.B. das Verfassungsgericht in Spanien unlängst geurteilt hat. Alle Testverfahren können, ohne vollständige klinische Abhandlung durch einen Arzt, keine Ergebnisse nachweisen, wie tausende Wissenschaftler und Ärzte bestätigen. Alle Masken sind gemäß ihrer Hersteller gegen Viren ungeeignet und zudem bei längerem Gebrauch gesundheitsschädlich, was vor allem Kinder unter 14 Jahren betrifft. Rechtlich bedeuten die aktuellen Maßnahmen: Ein indirekter Zwang für eine Maßnahme ist juristisch gesehen ebenso als strafbare Nötigung zu bewerten, wie ein direkter Zwang.

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Er selbst ist schon viermal geimpft und er empfiehlt eine mRNA-Spritze pro Halbjahr: Bill Gates zeigt sich weiterhin überzeugt und hochzufrieden mit der Corona-Impfung. 

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Bill Gates ist bereits viermal geimpft, behauptet er auf CNN am Freitag. Damit ist es aber noch lange nicht getan, er wird sich auch ein fünftes Mal und ein sechstes Mal impfen lassen. „Alle sechs Monate“ plane er den Booster, „um absolut sicher zu bleiben“.

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Stolz auf Impfung

Das die Impfungen eine große Enttäuschung sind, hat sich zwar bis auf CNN und zu Bill Gates durchgesprochen, dort zeigt man sich aber alles andere als enttäuscht. Man müsse sich eben aktuell permanent impfen lassen, um „absolut sicher zu sein“. Ältere Menschen um die 70 Jahre sollten noch häufiger zur mRNA-Auffrischung gehen. Doch bald werde es „noch bessere Impfstoffe“ geben, verspricht der Tech-Oligarch.

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Im Interview wird Gates von Anderson Cooper auch zu seinem Umgang mit „Verschwörungstheorien“ befragt. Dass eine regelmäßige Auffrischung, wie sie Gates nun vermarktet, vor einem Jahr noch selbst als sogenannte „Verschwörungstheorie“ „geframed“ wurde, tut dem keinen Abbruch.

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Das Kreuz mit der Verschwörung

Für den Oligarchen sei es „tragisch“, dass Leute nicht impfen, weil sie durch Bill-Gates-Verschwörungstheorien“ abgehalten werden. Er meinte damit die Vermutung, die Impfung würde einen Microchip beinhalten.

„Ich weiß nicht, warum sie denken, dass ich daran interessiert bin, den Aufenthaltsort von Menschen zu kennen – darüber muss ich immer noch lachen – aber wenn es Menschen davon abhält, sich impfen zu lassen, dann ist das tragisch“, so Gates. Selbstverständlich seien die Impfstoffe auch nicht nur wegen des Profits gemacht worden, sondern weil sie Leben retten würden.

Gates, einer der einflussreichsten Oligarchen des Westens, fühlt sich im Kapitalismus wie ein Fisch im Wasser. Man könnte ihm sogar fast glauben, dass er nicht weiß, dass weder Lebensmittel produziert werden, weil Menschen essen müssen oder Häuser gebaut werden, weil Menschen ein Dach über den Kopf brauchen. Tatsächlich wird im Kapitalismus nur produziert, weil man damit Geld verdienen kann.

Für den „Philanthropen“ Gates stellt sich die Realität anders dar: „Wir haben Millionen von Leben gerettet.“ Zum Business dahinter sagt er nichts.

Ein Ende des Impfdrucks auf die Menschen sieht Gates nicht gekommen: „Wir müssen kreativ werden“, sagt der Milliardär, um mehr Menschen zur Spritze zu drängen. Grundsätzlich zeigt er sich verwundert, immerhin sollte jeder in seinem Umfeld sehen, dass nur die Ungeimpften schwer erkranken. Sehen Sie es?

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Quelle

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