Neuigkeiten / Berichte / Bild + Videoinformationen

BIP: Die USA als Scheinriese und eine Frage an die Schwarmintelligenz

.

Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

.

Das Bruttoinlandsprodukt gilt (BIP) als Gradmesser für die Wirtschaftskraft. Aber wenn man sich anschaut, wie das BIP berechnet wird, dann ergeben sich viele Fragen.

.

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird auf verschiedene Arten berechnet, dazu kommen wir später. Zunächst müssen wir uns grundsätzlich fragen, was alles in das BIP einfließt, um zu verstehen, wie aussagekräftig das BIP eigentlich ist. Wie immer werde ich versuchen, diesen Artikel so zu schreiben, dass auch Laien ihn verstehen können, denn Wirtschaft klingt nach einem komplizierten Thema, aber sie ist keine Zauberei. Und man kann mit Wirtschaftsdaten sehr schön manipulieren. Wie das gemacht wird, will ich hier aufzeigen und das ist vor allem für Laien interessant.

.

Was ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP)?

Wikipedia definiert das BIP wie folgt:

„Das Bruttoinlandsprodukt (…) gibt den Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen an, die während eines Jahres innerhalb der Landesgrenzen einer Volkswirtschaft als Endprodukte hergestellt wurden, nach Abzug aller Vorleistungen.“

Das allerdings bedeutet, dass in das BIP auch Dinge einfließen, die wirtschaftlich gesehen keinerlei Mehrwert bringen. Bringt zum Beispiel eine Provision, die ein Immobilienmakler für die Vermittlung einer Wohnung kassiert, einen wirtschaftlichen Mehrwert? Nein, weil er keinen zusätzlichen Wohnraum oder sonst etwas erschafft. Ja, er erbringt eine sehr nützliche Dienstleistung, das will ich nicht bestreiten, aber seine Provision erschafft keinerlei Mehrwert für die Volkswirtschaft, denn die vermietete Wohnung hat es auch ohne ihn schon gegeben und auch ohne ihn hätte der Eigentümer sie vermietet.

Das gilt für viele Dienstleistungen, die in das BIP einfließen, vor allem im Finanzbereich. Bringt es einen Mehrwert, wenn Aktien an der Börse von Computerprogrammen im Sekundentakt gehandelt werden? Nein, daran verdienen lediglich Spekulanten, aber trotzdem fließen die Umsätze der Börsen in das BIP ein.

Man müsste also eigentlich, wenn man das BIP der Staaten berechnet, einige Positionen aus der Berechnung herausnehmen. Ich sagte schon, dass wir noch zu den verschiedenen Berechnungsmöglichkeiten des BIP kommen werden. Vorher will ich hier eine weitere Berechnungsart vorstellen, die es nicht gibt, die ich aber für sehr sinnvoll halten würde.

Diese von mir vorgeschlagene Berechnung des BIP würde nur die Dienstleistungen berücksichtigen, die auch wirklich einen Mehrwert erzeugen. Das können zum Beispiel Logistik und Lagerung sein, denn wenn man zum Beispiel Lebensmittel nicht lagern und dabei kühlen würde, würden sie verderben. Und wenn man sie nicht zum Händler transportieren würde, könnten die Menschen sie nicht konsumieren. Lagerung und Logistik erzeugen also einen wirtschaftlichen Mehrwert, was für Spekulationen an der Börse und viele (aber nicht alle) Provisionsgeschäfte nicht gilt.

.

…weiterlesen 

.

.