Neuigkeiten / Berichte / Reportagen / Bilder – Filme – Video`s

BORIS JOHNSON: OCTOPUSSY

.

Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

.

„Octopussy“ ist der Titel eines James-Bond-Films aus dem Jahr 1983, als noch der „Kalte Krieg“ herrschte. In dem Streifen geht es um fiese Russen, den britischen Geheimdienst, die DDR, ein gefälschtes Fabergé-Ei, eine Atombombe, einen Afghanen, ein scharfes und hinterlistiges Luder und eine ziemlich schräg konstruierte Geschichte überhaupt. Für ihren schrägen Plot sind alle James-Bond-Filme weltberühmt geworden. Boris Johnson ist auch ziemlich schräg. Wenn Putin eine Frau wäre, meinte er, gäbe es den Ukrainekrieg nicht. Margaret Thatcher und den Krieg um die Schafe auf den Falkland-Inseln scheint er vergessen zu haben. Er trinkt halt gern.
.

Ich gebe zu, daß ich den Einstieg „Octopussy“ deswegen gewählt habe, weil man einen britischen Premierminister nicht einfach umstandslos eine „Pussy“ nennen darf. Sonst wäre ich gleich mit „Pussy“ eingestiegen. Johnson gab dem ZDF ein bemerkenswertes Interview, welches Wladimir Putin angeblich sehr verärgert haben soll. Der „Tagesspiegel“: „Eine Frau an der Spitze Russlands hätte keinen machohaften Krieg vom Zaun gebrochen, sagt der britische Premier. Es brauche mehr Frauen in Macht-Positionen.” Man muß Boris Johnson fast dankbar dafür sein, daß er das Thema einmal angeschnitten hat. Da ist es fast nachrangig, daß er das genaue Gegenteil von dem behauptete, was wahrscheinlich richtig ist.

.

Überall Pussies

Es spricht viel dafür, daß es den Ukrainekrieg nicht deswegen gibt, weil Putin ein Mann ist, sondern deswegen, weil im Westen überall Pussies regieren, die in dem Wahn leben, sie dürften sich alles erlauben, da der russische Gentleman zur Vergebungsbereitschaft verpflichtet sei, wenn er nicht als chauvinistischer Unhold gelten will. Ja, Wladimir Putin ist gern ein Mann. Sehr viel lieber als Boris Johnson. Lange vor dem Krieg hat sich Wladimir Putin schon den verräterischen Spott westlicher Pussies dafür zugezogen, daß er mit freiem Oberkörper durchs Gelände reitet. Zu viel der Maskulinität für die durchfeminisierten westlichen Weicheier. Außerdem spielt er Eishockey. Das ist meines Wissens die einzige Sportart, die nur von Männern gespielt wird. Versuche von Frauen, auch dem Eishockey eine mindere Form zu verpassen wie zuvor schon dem Fußball, darf man wohl als gescheitert betrachten. Unternommen wurden diese Versuche hauptsächlich in Nordamerika. Auf alle Fälle blieb Eisweibsenhockey so unpopulär, daß die Streichung aus dem olympischen Programm droht.

Vermutlich sind die Behauptungen „Du verstehst mich nicht!“ über „Du verstehst Frauen nicht!“ bis zu „Du kannst Frauen einfach nicht verstehen!“ verklausulierte Wunschäußerungen von Frauen an Männer, die eine ihrer größten Befürchtungen kaschieren sollen. Die größte Befürchtung: Männer könnten sie ganz genau verstehen und ihre eigenen Moralmaßstäbe zur Bewertung weiblichen Verhaltens anlegen. Frauen müssen – nicht im Einzelfall zwar, aber in ihrer Gesamtheit – froh sein, daß die Mehrheit der Männer sich die Illusion erhalten will, sie könnten Frauen tatsächlich nicht verstehen – und daß das ein männliches Defizit sei. Das Dogma vom verständnislosen Mann ist nämlich ein Pfeiler der subtilen Weiberherrschaft. Die Frau, das unverstandene und geheimnisvolle Wesen. Von wegen! Sie leben förmlich davon, ihrer mysteriösen Aura wegen für inferior und besonders beschützenswert gehalten zu werden. Eine ganz fiese massenpsychologische Nummer, um sich Männer als dienstbare Geister zu halten. Und regelrecht grotesk, wenn man sich feministische Ansichten zur „Powerfrau“ zu Gemüte führt. Einbildung ist alles.

.

Der Kriegsherr

Tatsächlich habe ich mir schon lange vor Boris Johnsons Interview im ZDF Gedanken zu der Frage gemacht, ob der Ukrainekrieg nicht im wesentlichen auf einem recht unterschwelligen, kommunikativen Mißverständnis beruht. Weitergedacht, überlegte ich mir, ob es wohl so sein könnte, daß Putin lediglich nicht dem Wahn vom besonderen Wert des subjektivistischen Gefühls hinsichtlich der objektiven Realität und ihrer Fakten anheim gefallen ist – und deswegen nach eigenem Bekunden inzwischen den Standpunkt vertritt, es sei vollkommen sinnlos, sich mit westlichen Politikern auch nur noch eine Sekunde länger über unbestreitbare Fakten zu unterhalten. Fest steht, daß Putin keinen Pfifferling darauf gibt, wie jemand behauptet, daß es ihm vorkomme, sondern daß er sich auf unzweifelhaft vorliegende Fakten stützt bei seinen Überlegungen. Bildlich gesprochen: Putin spielt Schach, während die westlichen Pussies sich beim geselligen Bingo wähnen. Bingo-Johnson will lediglich Bingo und Schach gleichstellen.

Es sieht ganz danach aus, als würde der Ukrainekrieg nur deswegen noch stattfinden, weil die westlichen Pussies nicht wahrhaben wollen, daß sie ihn schon verloren haben. Die einzige kriegerische Möglichkeit, die ihnen noch bleibt, ist wohl die totale Eskalation. Wiederum bildlich gesprochen: Sie müssten jetzt damit beginnen, mit dem Geschirr nach Putin zu werfen vor lauter Ärger darüber, daß er die besseren Argumente hatte. Das wäre ein Desaster für Kinder, Hund und Katze, die sich im gemeinsamen Haushalt befinden und völlig unschuldig an der kommunikativen Unfähigkeit der Pussies sind. Die westlichen Pussies sind verzweifelt. Putin, der „gräßliche Macho”, hat sich nicht so verhalten, wie man das als westliche „Lady“ erwartet hatte. Er hätte doch nachsichtig und galant sein müssen! Was machen die Pussies jetzt? Sie stecken fest und wissen nicht mehr weiter.

Robert Habeck führte beim „Tag der Industrie“ mustergültig vor, was Pussies in so einer Situation machen: Sie befleißigen sich einer weinerlichen Stimme und halten emotionale Reden. Am liebsten wäre es den westlichen Pussies wahrscheinlich, Putin würde seine Truppen wieder aus der Ukraine abziehen, sie alle zu einem großen Versöhnungs-Abendessen nach Moskau einladen und es bei der gütigen Ermahnung belassen, sie sollten sich abgewöhnen, infantil herumzuzicken und stattdessen wieder richtige Männer in verantwortliche Positionen heben, die es als ehrenhaft betrachten, sich an gegebene Versprechen zu halten.

.

Richard statt Ricarda Lang

Angenommen, es gäbe in Deutschland einen entsetzlich dummen, ungebildeten, eingebildeten, kleinen und wahnsinnig dicken Mann, der sich für politisch ambitioniert hält. Würde der Chef einer Regierungspartei werden können? Mit Sicherheit verneinen kann man das zwar nicht, aber für wahrscheinlich halten noch viel weniger. Dem würde vermutlich noch nicht einmal helfen, wenn er mit Vornamen Richard hieße. Hieße er allerdings Ricarda, wird in Deutschland auf einmal das Unmögliche denkbar. Kann sich jemand vorstellen, daß in der Russischen Föderation Frauen zu Verteidigungsministerinnen werden, die Panzer als Nicht-Panzer bezeichnen und behaupten, sie seien dazu da, die Infrastruktur zu schützen durch ein Rohr, mit dem sie in die Luft schießen? Wäre dort eine Frau als Außenministerin denkbar, die von „Tierpanza“ redet? Oder eine, die dem russischen Außenminister Larow gegenüber, so, wie die britische Außenministerin Elizabeth Truss, behauptet, sie wolle auch Rostow am Don nicht an Russland abtreten? Ursula von der Leyen als Präsidentin der Russischen-Föderation-Kommission? Emilia Fester als Duma-Abgeordnete? Katrin Göring-Eckardt als das „Mütterchen Gewissen“ in Russland? Claudia Roth als Kulturstaatssekretärin? Eine ziemlich lächerliche Vorstellung, oder nicht?

Denkbar wären in Russland Frauen in verantwortlichen Positionen wie Alice Weidel, Dr. Sylvia Limmer, Nicole Höchst, Dr. Christina Baum und Christine Anderson. Wenn sie Russinnen wären. Die sind in Deutschland nicht zufällig in der AfD. Das sind alles Frauen, die sich in einem wesentlichen Punkt von den erstgenannten Weibspersonen unterscheiden. Sie sind davon überzeugt, daß es eine Realität gibt, die für alle gleichermaßen gilt. Davon ist Putin auch überzeugt – und meinereiner sowieso. Wie ist diese eine Realität? – Das ist die Frage. Wer klüger ist, kommt schneller drauf. Das präferenzutilitaristische, vollsubjektivische – und zu allem Überfluß auch noch gleichberechtigte Gemeine & Gefinde ist eine Degenerationserscheinung der westlichen Welt, nicht eine russische. Putin meint es gut im Rahmen des Möglichen, die westlichen Pussies meinen es lediglich gut – und das war’s dann. Wer ihnen keinen Kredit dafür einräumt, daß sie es unter Ignorierung der Tatsachen gut meinen, der ist von der „toxischen Männlichkeit“ besessen. Der dämlichste und hinterfotzigste Weiberschnack aller Zeiten. In Russland akzeptiert man, daß es zwei Geschlechter gibt, und daß es jedem selber überlassen bleibt, wie er damit umgeht. In Deutschland ist man von dem Wahn besessen, die Menschenwürde generell hänge daran, daß alle ständig berücksichtigen, wie sich ein Einzelner entgegen der Realität vorkommt. In Russland herrscht der gesunde Menschenverstand, im Westen der Wahnsinn.

.

Johnsons Eselsritt

Johnson sitzt sozusagen verkehrt herum auf dem richtigen Esel. Immerhin war es Frau Margaret Thatcher, die gegen Argentinien einen Krieg wegen ein paar Schafen auf den Falkland-Inseln weit weg von Großbritannien führte, während sie offensichtlich annahm, in Nordirland sei kein richtiges Leben möglich, wenn es zu Irland gehören würde. Und in Deutschland sind die schlimmsten Kriegshetzer in verantwortlichen Positionen durch die Bank weiblichen Geschlechts, wohlwissend, daß sich ihre „Schwestern“ nicht an jener Front verheizen lassen müssen, welche sie mit „Waffen, Waffen und nochmal Waffen!“ (Hofreiter) beliefern wollen. Marie-Agnes Zimmermann, Annalena Baerbock und diverse Weibspersonen quer durch alle Altparteien lassen die Masken des „empathischeren Geschlechts“ allerweil fallen und betreiben widerlichste Kriegshetze.

Weswegen mir auch ziemlich egal ist, ob sie – und nur sie! – eines Tages unter einer Burka verschwinden müssen. Keine männliche Solidarität mehr mit diesen egozentrischen Heimsuchungen und ihrer fehlenden Solidarität dem männlichen Geschlecht gegenüber. Und Boris Johnson soll sich final gar entklöten lassen, wenn ihm klargeworden ist, daß er in seinem eigenen Land nur noch wegen seiner Schrulligkeiten als Premierminister geduldet ist, nicht aber wegen seiner sagenhaften Einsichtsfähigkeit in die Faktenlage. Die Faktenlage: Putin spielt Schach und er gewinnt. Derweilen gackert der westliche Hühnerhaufen inkonsistentes Zeug daher und kommt sich auch noch großartig vor dabei.

.

Bezipfelter Kasper

Meinereiner hat das Desaster, das der ubiquitären Weibsenermächtigung qua Geschlecht wegen unausweichlich werden würde, schon vor vielen Jahren vorhergesehen. Daß es sich in Form des Ukrainekriegs äußern würde, war zwar nicht so genau zu prognostizieren, aber Johnson hätte schon recht, wenn man seine Argumentation bloß um 180 Grad dreht. Der Ukrainekrieg kann durchaus betrachtet werden als eine Folge von Verständigungsschwierigkeiten. Würde im Westen nicht die verantwortungsverneinende Pussyhaftigkeit als Tugend gelten, dann hätten sich in den vergangenen Jahren „toxische Westmänner“ mit dem „toxischen Putin“ auseinandergesetzt. Dann wäre der Ukrainekrieg höchstwahrscheinlich deswegen unterblieben, weil vorher eine gemeinsame Sprache gesprochen worden wäre: Die Männersprache.

Putin gibt inzwischen keinen Pfifferling mehr auf den westlichen Politikerschnack. Wieder einer mehr, der seine Pussy-Lektion gelernt hat. Es ist schon auffällig, mit wem der Pussywesten regelmäßig seine Schwierigkeiten hat: Mit virilen und patriarchalischen Gesellschaften samt deren Anführern. Pussy-Politics eben. Ein einziges Desaster für den Westen selbst. Johnson gibt lediglich den bezipfelten Kasper. Das westliche „Bussi-Politestablishment“ ist international nur noch eine Lachnummer. Wenn man ein Foto von einer Massen-Eigenknieerschießung braucht, – in Elmau sind viele solcher Fotos entstanden. Alles Mamas Lieblinge. Die Mama auf den Bildern ist Ursula von der Leyen. Mamaaaa! Es ist nur noch zum Davonlaufen.

Let’s face it”, wie der Engländer sagt: Es ist kein Wunder, daß ein einziger „toxischer Russe“ ausreicht, um den pussifizierten Westen zu outen als das, was er eben ist. Gegen die „toxische Männlichkeit“ ist kein weibliches Kraut gewachsen. Das ist auf lange Sicht betrachtet sehr beruhigend.

.

Quelle

.

.