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Britische Medizinzeitschrift: Zulassungsbehörden dürfen nicht nach der Pfeife der Konzerne tanzen

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Es gibt derzeit überhaupt keine Impfung, sondern nur genverändernde Therapiestoffe einer Versuchsstudie, die lediglich für freiwillige Probanden nach einer Notzulassung gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 507/2006 vom 29. März 2006, in Verbindung mit der EU-Verordnung (EG) Nr. 726/2004 vom 31. März 2004, genehmigt wurden. Ein Virus konnte bislang noch immer nicht nachgewiesen werden, wie z.B. das Verfassungsgericht in Spanien unlängst geurteilt hat. Alle Testverfahren können, ohne vollständige klinische Abhandlung durch einen Arzt, keine Ergebnisse nachweisen, wie tausende Wissenschaftler und Ärzte bestätigen. Alle Masken sind gemäß ihrer Hersteller gegen Viren ungeeignet und zudem bei längerem Gebrauch gesundheitsschädlich, was vor allem Kinder unter 14 Jahren betrifft. Rechtlich bedeuten die aktuellen Maßnahmen: Ein indirekter Zwang für eine Maßnahme ist juristisch gesehen ebenso als strafbare Nötigung zu bewerten, wie ein direkter Zwang.

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Das British Medical Journal kritisiert die bisherige Vorgehensweise bei der Zulassung von COVID-19-Impfstoffen und fordert die sofortige Freigabe sämtlicher Forschungsdaten. Das BMJ hatte sich bereits 2009 um die Aufdeckung des Skandals um Tamiflu verdient gemacht.

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Eine der ältesten medizinischen Fachzeitschriften – The British Medical Journal (BMJ), das seit 1840 erscheint – hat in einem am 19. Januar veröffentlichten Artikel in recht scharfem Ton die Herausgabe sämtlicher Forschungsdaten zu den COVID-19-Impfstoffen sowie damit verbundenen Behandlungsmöglichkeiten gefordert.

„Wir brauchen die Rohdaten, jetzt“, lautet die Überschrift, und gezeichnet wurde der Artikel von einem leitenden Redakteur und gleich zwei Chefredakteuren – der ehemaligen Chefradakteurin Fiona Godlee und dem derzeitigen, Kamran Abbasi. Das ist ungewöhnlich. Als das BMJ zuletzt eine ähnliche Forderung erhob, und zwar im Jahre 2009 im Zusammenhang mit Oseltamivir (bei Roche Handelsname Tamiflu) gegen Influenza-Viren, reichte noch der Name einer Redakteurin. Dass dieser Artikel gleich von drei Personen gezeichnet wurde, zeigt den massiven Druck, der gegen jede kritische Position im Zusammenhang mit COVID-Impfungen ausgeübt wird, signalisiert aber gleichzeitig, dass es sich hier nicht um eine Einzelmeinung handelt, sondern die Redaktion dahintersteht.

„Auf den Seiten des BMJ kam es vor einem Jahrzehnt, inmitten einer anderen Pandemie, ans Licht, dass Regierungen rund um die Welt Milliarden ausgegeben hatten, um antivirale Medikamente gegen die Grippe zu bunkern, die nicht nachweislich das Risiko von Komplikationen, Krankenhausaufenthalten oder Tod verringerten. Die meisten Versuche, die der Zulassung wie dem Kauf von Oseltamivir (Tamiflu) durch Regierungen zugrunde lagen, waren vom Hersteller finanziert, die meisten waren unveröffentlicht, jene, die veröffentlicht waren, wurden von Ghostwritern geschrieben, die der Hersteller bezahlt hatte, die Leute, die als Hauptautoren genannt wurden, hatten keinen Zugang zu den Rohdaten, und Akademiker, die den Zugang für unabhängige Analysen erbaten, erhielten ihn nicht.“

Tamiflu war über einen Zeitraum von einigen Jahren das umsatzstärkste Medikament des Pharmakonzerns Roche. Die WHO hatte damals den Regierungen empfohlen, Tamiflu zur Vorsorge gegen die Vogelgrippe einzulagern. Die Bewertung der Rohdaten fand dann durch Cochrane statt, ein internationales Netzwerk, das unabhängig von Pharmakonzernen vor allem in Metastudien Daten auswertet. Die im Jahr 2014 erschienene Untersuchung ergab eine minimale Wirksamkeit von Tamiflu; es verkürzte den Zeitraum bis zu ersten Anzeichen der Erholung bei einer Grippeinfektion von 7 auf 6,3 Tage. 330 Millionen Euro hatten allein die Bundesregierung und die Länder zwischen 2002 und 2009 für das Medikament aufgebracht. Wirklich politisch aufgearbeitet ist der Tamiflu-Skandal bis heute nicht. Die Zulassung, die laut der Cochrane-Studie wie auch nach den damaligen Erkenntnissen des BMJ auf manipulierten Daten beruhte, ist bis heute nicht zurückgezogen worden, obwohl der nachgewiesenermaßen schwachen Wirksamkeit durchaus beträchtliche Nebenwirkungen gegenüberstehen.

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