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Bund beendet Finanzierung der Stiftung Warentest

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Die Deutschen haben sich 2021 am meisten über die Inflation und über die Spritpreise geärgert. Aber auch Reisen, Mieten und unerwünschte Werbeanrufe sorgen für Verdruss. Hilfe erhalten die Bürger unter anderem von der Stiftung Warentest, die sich bald neu finanzieren muss.
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Rund jeder vierte Verbraucher hat sich im vergangenen Jahr am meisten über die hohe Inflation geärgert, ebenso viele über gestiegene Spritpreise. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Online-Kündigungsdienstes Aboalarm hervor, deren Ergebnisse WELT AM SONNTAG exklusiv vorliegen. Etwa jeder Siebte nannte hingegen die hohen Gas- und Stromkosten als größtes Verbraucherärgernis 2021.
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Probleme mit Urlaub und Reisen durch die Corona-Pandemie haben hingegen bei acht Prozent oder umgerechnet jedem zwölften Verbraucher für den größten Frust gesorgt. Dahinter folgen Themen wie Miete, unerwünschte Werbeanrufe und E-Mails sowie Bankgebühren und Negativzinsen, zeigt die Umfrage, in der 1036 Bundesbürger nach ihrem größten Verbraucherärger des vergangenen Jahres befragt wurden.
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Hilfe bekommen Betroffene bei vielen Themen unter anderem vom Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV). Die Dachorganisation der 16 Verbraucherzentralen in den einzelnen kann künftig auf mehr Geld vom Staat hoffen. Aktuell ist vorgesehen, dass der VZBV 2022 rund 23,8 Millionen Euro bekommen soll, wie das Bundesverbraucherschutzministerium auf WELT AM SONNTAG-Nachfrage mitteilte. Das ist eine halbe Million Euro mehr als im vergangenen Jahr.
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Die Stiftung Warentest hingegen soll ab 2024 gar keine jährlichen Zuwendungen mehr vom Bund bekommen, heißt es. In diesem Haushaltsjahr erhalte die Organisation voraussichtlich nur noch einen Zuschuss von 970.000 Euro, im kommenden Jahr dann letztmalig 490.000 Euro. Allerdings sei das Haushaltsverfahren noch nicht abgeschlossen, betonte das Ministerium. Die Stiftung Warentest soll sich fortan aus den Erträgen des zuletzt kräftig aufgestockten Stiftungskapitals finanzieren.

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Quelle

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