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Bundesbank: Deutsche Inflation klettert wohl auf fast sechs Prozent

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluss jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun.

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Erst im Oktober erreichte die Inflation mit einem Anstieg von 4,6 Prozent einen Höchststand seit 28 Jahren. Für November prognostiziert die Bundesbank einen noch größeren Sprung.
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Berlin, Frankfurt Die Wirtschaft steuert laut Bundesbank derzeit in die Flaute und muss noch längere Zeit mit kräftig erhöhter Inflation leben. Für November erwartet die deutsche Zentralbank eine Teuerungsrate von knapp sechs Prozent. Ab Januar dürfte der Preisdruck zwar spürbar zurückgehen, doch drohten noch für längere Zeit Inflationsraten von deutlich über drei Prozent.

Zudem erwartet die deutsche Zentralbank in ihrem am Montag vorgelegten Monatsbericht, dass der Wirtschaft zum Jahresende die Puste ausgeht. „Aus heutiger Sicht könnte das Bruttoinlandsprodukt im Herbstquartal 2021 in etwa auf der Stelle treten.“

Der vom Dienstleistungssektor ausgehende Wachstumsschub sei wohl zunächst weitgehend ausgelaufen. Zugleich dürfte die Industrie das Wachstum bremsen. „Zwar ist die Nachfrage nach industriellen Produkten nach wie vor hoch. Die Lieferprobleme in der Industrie dürften aber weiter belasten.“

Der Lobbyverband BDI äußert auch mit Blick auf die Corona-Pandemie Besorgnis: „Die jüngste Entwicklung des internationalen Infektionsgeschehens erhöht die Risiken für die Industrieproduktion in diesem Winter massiv“, erklärte der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Die Lieferengpässe behinderten die Industrieproduktion in Deutschland erheblich.

Bei stagnierendem Ausstoß im vierten Quartal dürfte die Industrieproduktion im laufenden Jahr zwar um vier Prozent steigen. Das Vorkrisenniveau vom Jahr 2019 würde damit aber um sieben Prozent unterschritten.
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„Fachkräftemangel ist zurück“
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Die deutsche Wirtschaft leidet zudem unter verschärftem Fachkräftemangel. Sie meldet mittlerweile mehr Personal-Engpässe als vor der Krise, wie aus einem Bericht des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hervorgeht. Demnach können mehr als die Hälfte der Unternehmen derzeit offene Stellen zumindest vorübergehend nicht besetzen.

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