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Bundesbank fürchtet Auswirkungen von chinesischer Immobilienkrise

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluss jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun.

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„DREI ROTE LINIEN“
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Die Bundesbank geht davon aus, dass die Immobilienkrise in China Auswirkungen auch in Deutschland haben könnte. Es könnten „spürbare realwirtschaftliche Effekte auf Deutschland und andere Länder ausgehen“, heißt es im Monatsbericht für November, der am Montag veröffentlicht wurde.

So zeige eine Modellrechnung, dass in Deutschland vor allem wegen verringerter Exporte die Wirtschaftsleistung im ersten Jahr um 0,6 Prozent sinken könne.

„Vermutlich unterschätzt das Modell die Wirkungen sogar“, heißt es dazu im Monatsbericht. Denn die weltweite Verunsicherung sei dabei noch gar nicht eingepreist. Für die Simulation waren die Experten davon ausgegangen, dass der Einbruch der Bauinvestitionen in China und die höhere Investitionsrisikoprämie die gesamtwirtschaftlichen Investitionen dort erheblich behindern.

Der Rückgang der Häuserpreise um geschätzt ein Fünftel vermindere das Vermögen der privaten Haushalte in China, die daraufhin ihren Konsum deutlich einschränken. Das reale Bruttoinlandsprodukt Chinas bleibe dadurch im ersten Jahr um rund 7 Prozent zurück.

Der Renminbi deutlich abgewertet

Infolge der geldpolitischen Reaktion auf diese Krise werte der Renminbi deutlich ab.
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