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Corona-Psychopathen in ihrem Element: Lauterbach und die „Pandemic Preparedness“

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichpolitisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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Es ist keine wirkliche Überraschung, dass in die derzeit auf Hochtouren laufenden Planungen, die künftige weltweite „pandemic preparedness” (wörtlich: „pandemisches Vorbereitsein”) institutionell zu verankern, natürlich auch der deutsche Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach eingebunden ist – und dort eine federführende Rolle einnimmt. Denn einen anderen Lebensinhalt kennt diese Extrempersönlichkeit nicht mehr – obwohl es im Gesundheitswesen wahrlich genug andere Großbaustellen gäbe, die während der sogenannten „Pandemie“ seit über zwei Jahre brachlagen und sträflich vernachlässigt wurden. Doch je mehr Corona aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwindet und wegen seiner nun offenkundigen Unbedenklichkeit auch bei immer mehr Angstneurotikern seinen Schrecken verliert, desto mehr tüfteln die Strategen des diffusen Alarm- und Ausnahmezustands daran, alsbald die nächste Katastrophe zu inszenieren.

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Auf der Sitzung des Gesundheitsausschusses des Bundestages am 28. April hatte Lauterbach offen bekannt, er arbeite „seit Monaten im Rahmen der G7-Vorbereitungen mit einer Gruppe von etwa 30 internationalen Wissenschaftlern, großen Stiftungen und Universitäten an einem globalen Pakt für Pandemic Preparedness.“ Wie der „Welt”-Journalist Tim Röhn gestern auf Twitter zitierte, ließ sich Lauterbach dahingehend ein, die bereits „weit fortgeschrittenen Arbeiten” hätten das Ziel, ein „weltumspannendes System zu entwickeln, durch das sehr früh neue Pathogene erkannt werden könnten und in das Spezialisten eingebunden seien, die sich viel schneller als bisher informieren könnten. Mit Modellierungsmethoden und Methoden der enetischen Interpretation könnten so schneller neue Impfstoffe entwickelt und beschafft werden.“ Lauterbach leite das Projekt zusammen mit einem Spezialisten aus Großbritannien.

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Impfen als Maßstab aller Dinge

Das lässt nichts Gutes erahnen, zumal hier ganz sicher nicht von einer ergebnisoffenen und adäquaten Planung auszugehen ist. Lauterbach will die Ergebnisse am kommenden Wochenende in einem Online-Vortrag darlegen, an dem auch US-Präsident Joe Biden und Bundeskanzler Olaf Scholz teilnehmen würden. Eine entsprechende „G7-Initiative” solle dann am 19. Mai folgen. Es handele sich hierbei um das „derzeit das wichtigste Projekt des Bundesgesundheitsministeriums.“ Diese absurde Fehlpriorisierung sagt schon alles. Denn wer Lauterbach kennt, kann sich unschwer ausmalen, was eigentlicher Gegenstand dieser sinistren Bemühungen ist: Das erbarmungslose Impfregime soll möglichst global zum Maßstab der Pandemiebekämpfung werden.

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Wer wäre auch aus WHO- bzw. G7-Sicht „besser” als Lauterbach mit seinem Kreuzzugkomplex und Tunnelblick geeignet, die Ausnutzung einer aufgebauschten Phantombedrohung zur Errichtung eines weltweiten Maßnahmenautomatismus zu rechtfertigen – ob bei Corona oder dem nächsten Virus? Lauterbach blickt auf eine jahrzehntelange Karriere als Pharmalobbyist zurück, in der er noch nie Skrupel zeigte, sich um jeden Preis notfalls auch auf Kosten der Bürger (und Patienten) zu profilieren. Sein völliges Scheitern in der Corona-Politik, die permanenten absurden Warnungen vor allen Arten von neuen Viruswellen zu allen Jahreszeiten und sein fanatisches Eintreten für eine allgemeine Impfplicht trotz erwiesener Unwirksamkeit und zahlloser Nebenwirkungen der Vakzine, machen ihn zum „passenden“ politischen Impresario Deutschlands, um auch auf internationaler Ebene an gesundheitspolitischen Weichenstellungen mitwirken zu können.

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Quelle

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