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Coronavirus: Kabinett stellt Maskenpflicht in Innenräumen wieder her

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Es gibt derzeit überhaupt keine Impfung, sondern nur genverändernde Therapiestoffe einer Versuchsstudie, die lediglich für freiwillige Probanden nach einer Notzulassung gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 507/2006 vom 29. März 2006, in Verbindung mit der EU-Verordnung (EG) Nr. 726/2004 vom 31. März 2004, genehmigt wurden. Ein Virus konnte bislang noch immer nicht nachgewiesen werden, wie z.B. das Verfassungsgericht in Spanien unlängst geurteilt hat. Alle Testverfahren können, ohne vollständige klinische Abhandlung durch einen Arzt, keine Ergebnisse nachweisen, wie tausende Wissenschaftler und Ärzte bestätigen. Alle Masken sind gemäß ihrer Hersteller gegen Viren ungeeignet und zudem bei längerem Gebrauch gesundheitsschädlich, was vor allem Kinder unter 14 Jahren betrifft. Rechtlich bedeuten die aktuellen Maßnahmen: Ein indirekter Zwang für eine Maßnahme ist juristisch gesehen ebenso als strafbare Nötigung zu bewerten, wie ein direkter Zwang.

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Die Regierung kündigte am Mittwoch die Wiedereinführung eines weitreichenden Mandats für Innenmasken für Personen ab 12 Jahren an, das ab Freitag in Kraft treten wird. Es bekräftigte, dass das Bußgeld für die Verletzung der Maskenpflicht 300 Euro beträgt.

 

Die Entscheidung wurde bei der Kabinettssitzung am Mittwoch getroffen, wobei Gesundheitsminister Michalis Hadjipantela Reportern anschließend sagte, er glaube, dass die Öffentlichkeit die Maßnahmen einhalten werde, denn „wenn wir uns und unsere Lieben schützen wollen, haben wir keine andere Wahl, als unsere Masken zu tragen“. .

Das Ministerium führte kurz darauf aus, dass Ausnahmen Haushalte, Personen sind, die aktiv essen oder trinken, Personen, die alleine oder in einem Fahrzeug mit anderen Mitgliedern ihres Haushalts fahren, Personen, die sich bewegen (Sport), Köche (nur während des Kochvorgangs) und Personen mit gesundheitlichen Problemen, die sie daran hindern, dem Mandat nachzukommen.

Er fügte hinzu, dass der Vorschlag dringend dem Kabinett vorgelegt wurde, als Berichte über Vorfälle eingingen, bei denen symptomatische Personen in Innenräumen zirkulieren, ohne eine Maske zu tragen. Er fügte hinzu, dass derzeit keine weiteren Maßnahmen in Betracht gezogen würden.

„In den letzten Tagen hat es viele Neuübertragungen des Virus gegeben, und wir versuchen, dies zu stoppen, aber gleichzeitig den Menschen keine Freiheit zu nehmen“, sagte Hadjipantela.

Das Mandat für Innenmasken wurde vor etwas mehr als einem Monat abgeschafft , aber der Minister führte am Mittwoch die zunehmende Zahl der registrierten Infektionen als Notwendigkeit für seine Rückkehr an.

Am vergangenen Freitag gab das Ministerium bekannt, dass in der vergangenen Woche 10.879 Infektionen registriert wurden – zusammen mit drei Todesfällen, die Covid zugeschrieben werden.

Nach dem letzten Bericht gab es in staatlichen Krankenhäusern 75 Patienten mit dem Virus, von denen sich vier in einem ernsten Zustand befanden. Hadjipantela sagte am Mittwoch, die Situation dort sei überschaubar, aber es würden weitere Maßnahmen ergriffen, wenn es notwendig werde.

Das Ministerium hat mit zwei privaten Krankenhäusern eine Vereinbarung zur Aufnahme von Menschen mit Coronavirus getroffen. „Die Zahlen sind niedrig, aber wir sind nicht selbstgefällig, wir tun alles, was wir tun müssen, damit es keine Probleme mit den staatlichen Krankenhäusern gibt“, sagte der Minister.

Anfang der Woche war berichtet worden, dass das Covid-Beratungsteam der Regierung, das sich nächste Woche erneut treffen soll, in der Frage der Rückkehr des Maskenmandats gespalten war.

An anderer Stelle äußerten einige Bedenken, dass die Politik Touristen abschrecken könnte, da die meisten Konkurrenten Zyperns in diesem Sektor keine solchen Regeln haben – aber viele haben während früherer Maßnahmenrunden in touristischen Hotspots eine laxe Durchsetzung bemerkt.

Das Maskieren hat sich als spaltend erwiesen, insbesondere wenn es vorgeschrieben ist.

Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) stellte in einer Überprüfung der verfügbaren Literatur im Jahr 2021 Folgendes fest: „Es gab Hinweise auf eine geringe bis mittlere Sicherheit für die Verwendung medizinischer Gesichtsmasken, die eine geringe bis mittlere Schutzwirkung gegen Covid-19 bieten der Gemeinschaft – sowohl im Hinblick auf den Personenschutz als auch auf die Quellensicherung (Schutz anderer).“

Am 7. Februar stellte das ECDC in einem aktualisierten technischen Bericht fest, dass die Ergebnisse von Studien, die nach der systematischen Überprüfung veröffentlicht wurden, mit dieser Schlussfolgerung übereinstimmen.

Weiter heißt es: „Basierend auf experimentellen Effizienzdaten und angesichts des Mangels an qualitativ hochwertigen Beweisen wird allgemein erwartet, dass Atemschutzmasken wirksamer sind als medizinische Masken, während gemeinschaftliche Gesichtsbedeckungen nicht gemäß den Spezifikationen in verfügbaren Richtlinien für die Filtrationseffizienz hergestellt werden und Atmungsaktivität wird voraussichtlich weniger effektiv sein als bei medizinischen Gesichtsmasken.“

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Quelle

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