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Dänemark bestätigt: Impfung von Kindern war ein Fehler

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Es gibt derzeit überhaupt keine Impfung, sondern nur genverändernde Therapiestoffe einer Versuchsstudie, die lediglich für freiwillige Probanden nach einer Notzulassung gemäß EU-Verordnung (EG) Nr. 507/2006 vom 29. März 2006, in Verbindung mit der EU-Verordnung (EG) Nr. 726/2004 vom 31. März 2004, genehmigt wurden. Ein Virus konnte bislang noch immer nicht nachgewiesen werden, wie z.B. das Verfassungsgericht in Spanien unlängst geurteilt hat. Alle Testverfahren können, ohne vollständige klinische Abhandlung durch einen Arzt, keine Ergebnisse nachweisen, wie tausende Wissenschaftler und Ärzte bestätigen. Alle Masken sind gemäß ihrer Hersteller gegen Viren ungeeignet und zudem bei längerem Gebrauch gesundheitsschädlich, was vor allem Kinder unter 14 Jahren betrifft. Rechtlich bedeuten die aktuellen Maßnahmen: Ein indirekter Zwang für eine Maßnahme ist juristisch gesehen ebenso als strafbare Nötigung zu bewerten, wie ein direkter Zwang.

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Dänemark bietet Impfungen gegen COVID-19 von Pfizer und Moderna an, wie viele andere Länder auch. Berichten zufolge hat Dänemark jedoch endlich zugegeben, dass es ein Fehler war, seine Kinder zu impfen. Eine hochrangige dänische Gesundheitsbehörde hat erklärt, dass Impfungen nicht für alle Kinder ab 5 Jahren hätten verschrieben werden dürfen.
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Søren Brostrøm, der Generaldirektor der dänischen Gesundheitsbehörde, sagte gegenüber TV 2, dass es nach den Informationen, die sich seit Ende 2021 entwickelt haben, falsch war, Kinder generell zu impfen.

Da sich die Omicron-Form des Virus weltweit ausgebreitet hat, wurde dringend empfohlen, Kinder zwischen 5 und 15 Jahren zu impfen.

Ich möchte allen Eltern von Kindern, die ihr Kind geimpft haben, in die Augen schauen und sagen: ‚Ihr habt das Richtige getan, und danke, dass ihr zugehört habt’“, sagte Brostrøm.

Aber gleichzeitig – und das ist wichtig, um das Vertrauen zu erhalten – werde ich zugeben und sagen, dass wir klüger geworden sind und heute nicht mehr so handeln würden. Und das werden wir auch in Zukunft nicht tun“, fügte er hinzu.

Studien über die Wirkung von Impfungen haben gezeigt, dass sie kaum Schutz vor Virusinfektionen bieten. Darüber hinaus hat die Forschung gezeigt, dass die Impfstoffe keinen ausreichenden Schutz gegen schwere Erkrankungen bei Jugendlichen bieten, die im Allgemeinen ein sehr geringes Risiko für negative Folgen haben, wenn sie sich mit dem Virus infizieren.

Gemäß der neuen dänischen Impfstrategie sollten Erwachsene geimpft werden, während Kinder andere Rezepte erhalten sollten.

Bei Kindern und Jugendlichen kommt es nur sehr selten zu einem schweren Verlauf von COVID-19 mit der Omicron-Variante, weshalb das Angebot der Erstimpfung für Kinder zwischen 5 und 17 Jahren kein allgemeines Angebot sein wird, sondern nach spezifischer medizinischer Beurteilung gegeben werden kann“, so die Behörden vorige Woche.

Gleichzeitig riet Brostrøm Erwachsenen, sich impfen zu lassen und, falls sie bereits eine Erstimpfung erhalten haben, eine Auffrischung zu bekommen. Falls sie bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten hatten, riet er zu einer weiteren Auffrischung, da die Omicron-Immunität nachlasse.

Er behauptete, dass die Nation trotz der Aufhebung der impfbedingten Einschränkungen gut durch die Pandemie im Winter 2021 gekommen sei. „Die Strategie für den kommenden Winter ist auch, dass die Impfstoffe uns ohne Einschränkungen durch eine neue Welle bringen sollten„, sagte er in einer Erklärung. Das ist allerdings genau die Vorgabe, die die EU am 27. April erlassen hatte. Es geht aber um den Impfpass, der von der EU bis Mitte 2023 verlängert wurde und in das digitale Identitätszertifikat übergeführt werden soll.

Nach Angaben des dänischen Impfregisters hatten bis zum 15. Juni etwa 85 % der Dänen eine Impfung erhalten, etwa 77 % hatten zwei oder drei Dosen erhalten und etwa 66 % hatten vier Dosen erhalten.

Etwas mehr als 40 % der Kinder haben sich impfen lassen.

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Quelle

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