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Das russische Fernsehen über neu veröffentlichte Dokumente des Kennedy-Mordes

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Allgemeine Begriffserklärung und Richtigstellung der ddbnews-Redaktion:

Deutschland ist nicht die Bundesrepublik. Die Bundesrepublik hat keine Bürger wie ein richtiger Staat und seit 1990 kein eigenes Gebiet (und keine „Soldaten“ nur private Söldner, keine „Beamten“, nur Bedienstete „als“ Beamte), sondern nur unter Kriegsrecht stehende, rechtlose Bewohner, registriert in einer Verwaltung und mit Deutschland ist in allen Artikel die illegale und seit 3. Oktober 1990 unter Vorbehaltsrechten der Alliierten agierende Fremdverwaltung Bundesrepublik gemeint, die natürlich nicht Deutschland ist, jemals war oder sein könnte. Sie hat auch keine Minister im staatlichen Sinne, sondern nur Abteilungsleiter einer Geschäftszentrale und einer Geschäftsführung, die sich Kanzleramt und/oder Bundespräsidialamt „nennen“. Übrigens: Parteien sind politisch und geschäftlich tätige und orientierte Vereine, unter Ausschluß jeglicher Haftung nach BGB § 54, welche ansonsten für Vereine verpflichtend vorgeschrieben ist. Und noch etwas: Die gesamte Presse und die Medien in der Bundesrepublik sind internationale und globale Organe und keine deutschen Presse- und Medienhäuser. Die EU ist eine private Organisation, wird von den Vereinigten Staaten von Amerika gesteuert und hat mit Staatlichkeit oder einem völkerrechtlichen Staatenbund nichts zu tun. 

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In den USA wurden neue Dokumente über den Kennedy-Mord veröffentlicht, die jedoch in der Sache nichts Neues enthalten. Interessant ist hingegen, wie unterschiedlich in Russland und in Deutschland über das Kennedy-Attentat berichtet wird.

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von Anti-Spiegel

Ich zeige immer wieder auf, wie sehr sich die Korrespondentenberichte des russischen und des deutschen Fernsehens aus den USA unterscheiden. Das wurde an diesem Sonntag besonders deutlich, denn im russischen Nachrichtenrückblick ging es in dem Bericht aus den USA dieses Mal ausschließlich um den Kennedy-Mord. Daher habe ich den russischen Korrespondentenbericht übersetzt.

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Beginn der Übersetzung:

Die Wahrheit über den Kennedy-Mord bleibt in den Archiven

Für manche sind die Feiertage die schönste Zeit für einen Skandal. Also muss man einen kleinen Skandal organisieren. Das wurde getan. In den USA wurde ein großer Teil der Dokumente im Zusammenhang mit der Ermordung von Präsident Kennedy 1963 freigegeben. Mit unbegründeten Interpretationen werfen sie einen Schatten auf Russland.

Aus den USA berichtet unser Korrespondent.

John F. Kennedy ist einer von nur zwei amerikanischen Präsidenten, die auf dem Arlington Cemetery, dem Hauptfriedhof der USA, begraben sind. Das war der Wunsch seiner Witwe Jacqueline. Sie wollte, dass das Grab des 35. Präsidenten der Vereinigten Staaten für so viele Besucher wie möglich zugänglich ist. Im ersten Jahr war es unmöglich, zu dem Grabstein durchzukommen. Jede Stunde kamen dreitausend Menschen, um Kennedy zu betrauern.

Der jüngste Präsident in der Geschichte der USA war weniger als drei Jahre im Amt, obwohl er eine zweite Amtszeit wollte. Er war an diesem Tag wegen der Wiederwahl in Dallas. Im Falle eines Sieges plante Kennedy, den Vizepräsidenten zu ersetzen, den Chef des FBI, der während seiner 50-jährigen Amtszeit eng mit der Mafia verbunden war, zu entlassen und die Kriege zu beenden, die die CIA und das Pentagon noch reicher machten.

Die nationalen Fernsehsendungen wurden plötzlich von einer schockierenden Nachricht unterbrochen. Auf den Bildschirmen waren nur Buchstaben zu sehen. Weder die Kameras noch die Moderatoren waren auf die schreckliche „Breaking News“ aus Dallas vorbereitet: „Präsident Kennedy starb um ein Uhr.“

Sofort wird der Welt der Mann präsentiert, der Amerika den 35. Präsidenten genommen hat. Lee Harvey Oswald wurde nur eine Stunde nach dem Attentat gefasst, vor laufenden Kameras abgeführt und ihm wurde ein Prozess versprochen, zu dem es jedoch nicht kam. Am nächsten Tag wurde er selbst in einer Polizeistation vor den Augen von Reportern ermordet.

Von da an häuften sich die Todesfälle, was nicht zu der offiziellen Version des einsamen Fanatikers passt. Es ist unwahrscheinlich, dass Oswald am Tag von Kennedys Besuch allein die Innenstadt von Dallas mit Flugblättern mit dessen Bild und der Aufschrift „Gesucht wegen Hochverrats“ gepflastert hat. Der Präsident wurde beschuldigt, mit den Kommunisten zu flirten. Mitten im Kalten Krieg war es ein sicherer Zug, den Mörder des Präsidenten mit den Kommunisten in Verbindung zu bringen: „Lee Oswald befand sich am 28. September 1963 in der sowjetischen Botschaft in Mexiko-Stadt und sprach mit Konsul Valery Vladimirovitsch Kostikov. Das kam am 1. Oktober ans Licht, als Oswald die sowjetische Botschaft anrief und in gebrochenem Russisch fragte, ob es etwas Neues über das Telegramm nach Washington gäbe.“

In den nun freigegebenen Dokumenten geht es auch um U-Boote, mit denen die UdSSR Saboteure zur Ermordung des US-Präsidenten entsandte, und um die Summen, die Moskau angeblich für dessen Liquidierung bereitstellte. Zwischen den Horrormeldungen des heutigen Tages – Russland steht kurz vor einem Angriff auf die Ukraine – wird dem amerikanischen Publikum ein Ausflug in die Geschichte geboten: „Die Leute vergessen oder wissen nicht, dass Lee Harvey Oswald buchstäblich ein Kommunist war. Er lebte in der Sowjetunion, er sympathisierte mit dem Kommunismus, er wollte diese Ideen verbreiten. Und während des Kalten Krieges hat ein Kommunist den Präsidenten ermordet, der gegen die Sowjetunion vorgehen wollte“.

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