Aluminium Zucker Grund für Alzheimer Demenz Teil 2

Alzheimer – Demenz
Teil 2

Chemtrails und Aluminium-Verbindungen

 

Mehr als ein Jahrzehnt sehen sich zunächst Bürger der Vereinigten Staaten, danach auch Menschen in Europa einem Aerosol-Angriff aus der Luft ausgesetzt, der u.a. aus giftigen Schwermetallen besteht. Das US-Militär bedeckt den Himmel systematisch penetrant mit etwas, das als Chemtrails bekannt ist: Neben Barium − bekannt für seine Herzschädlichkeit, sind das vor allem aluminiumbeschichtete Nano-Fiberglaspartikel, die Zerstörer der Gehirnfunktionen.

Gehirndegeneration und Demenz brauchen Jahrzehnte, bis die Schäden sichtbar werden: Aluminiumpartikel überwinden den Schutz der Blut-Gehirn-Schranke. Studien bewiesen auch, dass sie in Fresszellen eindringen und über das Lymphsystem verschleppt werden (Stichwort Brustkrebs). Nicht genug damit, Aluminiumverbindungen nutzt man überall nach wie vor seit 1936 in Impfstoffen als Wirkverstärker, in Deodorants, zur Trinkwasserreinigung (ein Wahnsinn!), bei vielen gängigen ärztlichen Verordnungen, aber auch in einfachen Mitteln gegen Sodbrennen, bei Softdrink- und Bier-Dosen, in Backpulver, Kuchenmischungen und Käsefertigprodukten. Nicht umsonst gibt es in der Natur kein freies Aluminium wie z.B. gediegenes Gold, obschon es als zweithäufigstes Element gebunden in Form von Bauxit (Aluminiumhydroxid Al2O3) auftritt.

 

Stimmt nicht das allein nachdenklich, denn kein Lebewesen auf der Erde nutzt Aluminium organisch. Ach ja, doch eines der Spezies schon, nämlich wir mit dem bestausgestatteten Gehirn… aber, sagen Sie mal, sind wir nicht alle schon ein wenig alu-dümmlich? Wir sind es doch selbst, die im Alltag die Aluminiumkeule schwingen. Alzheimer lässt grüßen!

Antimon, der Globetrotter unter den Gift-Aerosolen

Der weniger prominente Giftnachbar im Periodischen System zu Arsen ist Antimon; es wirkt eher bescheiden schleichend. Sein Revier liegt heute in Städten an belebten Ampelkreuzungen und auf ländlichen Schießplätzen. So bekommt ein jeder Bürger seine Sb-Abreibung wohldosiert, und die Industrie nutzt gern das Multitalent Antimon. Ein 0,001 mm starkes Antimonteilchen tritt eine lange Reise an; täglich kann es bis zu 500 km durch die Atmosphäre wandern. Antimon ist im Straßenstaub heutzutage der am stärksten angereicherte Schadstoff. Die Bremsbeläge der meisten Fahrzeuge enthalten als Gleitmittel Antimonsulfid, damit die Bremsen nicht ruckeln. Bei jedem Bremsvorgang wird der Stoff in mikroskopisch kleine Partikel abgerieben und in die Umgebung entlassen.

 

Mitte der achtziger Jahre trieb man den Teufel mit Beelzebub aus. Asbest wurde durch Antimonverbindungen ersetzt. Großer Bedarf an Antimon besteht auch als Stabilisator für PVC. In jeder PET-Getränkeflasche lässt sich Antimon nachweisen. Man fand heraus, dass während der Lagerung Mineralwasser-gefüllte PET-Flaschen Antimon abgeben. Die Konzentration der Giftabgabe kann sich um das mehrere Hundertfache erhöhen − man braucht nur etwas Geduld.

 

Uranpartikel im modernen Krieg

 

Die Waffenindustrie entwickelte „putzige“ Nuklearwaffen. Mit dem Einsatz der DU- Waffengattung, der „depleted uranium“, öffneten die USA und Großbritannien eine weitere Büchse der Pandora. Diese Nuklearwaffen entziehen sich weitgehend der öffentlichen und offiziellen Wahrnehmung. 18 Staaten der Welt besitzen inzwischen diese außerordentlich wirksame Munition; sie verursacht in Kriegsgebieten und tausende Kilometer davon entfernt, den schleichenden Massenmord durch freigesetzten radioaktiven Staub.

 

Es ist blanker Zynismus, wenn die Militärs von „chirurgischen Eingriffen“ durch DU-Geschosse sprechen. Das einmal eingeatmete Uranoxid wird zur chronischen Quelle einer radioaktiven Kontakt- und Strahlungsvergiftung im Körper. Die Nanopartikel aus Uranoxid überwinden eingeatmet die Blut-Luft-Schranke, dringen in Körperzellen ein und geben eine lebensbedrohende Strahlendosis an das Gewebe ab.

Schleichender Massenmord durch Uranoxydstaub

 

Hochgiftige und radioaktive Stäube entstehen, wenn Uranmunition verbrennt. Die Partikelgrößen liegen im Nanobereich, sie können leicht eingeatmet und in den Lungen zurückbehalten werden. Über die Lungen werden die Uranverbindungen aufgenommen und in den Lymphknoten, den Knochen, dem Gehirn und den Hoden abgelagert. Feste Ziele, die von Urangeschossen getroffen wurden, sind von diesem Staub umgeben. Untersuchungen beweisen, dass diese viele Kilometer weitergetragen und der Giftstaub wieder aufgewirbelt wird.

 

Man geht davon aus, dass die Uranmunition die Ursache für einen massiven Anstieg der Anzahl an Neuerkrankungen mit Karzinomen – wie Brustkrebs oder Lymphomen – in Gebieten des Irak nach 1991 und 2003 waren. Heimtückisch sind latente radiologische Langzeitwirkungen von Uranvergiftungen auch dann, wenn die Strahlenexposition nur kurzzeitig, aber intensiv stattgefunden hat. Die schädliche Langzeitwirkung der Bombardements ist überhaupt nicht absehbar.

 

Schilddrüsenkrebs beispielsweise kann 10 bis 40 Jahre nach der Kontamination auftreten. Erbgutschäden wie Missbildungen sind noch nach drei, vier Generationen wirksam. Die wichtigste Strahlengefährdung durch Uran-238 ist seine Alpha-Strahlung. Das Isotop zerfällt in Thorium und Protactinium. Die dabei freigesetzte Alpha-, Beta- und auch Gamma-Strahlung erhöht weiter die Strahlenbelastung. Innerhalb des menschlichen Körpers ist die Alpha-Strahlung äußerst zerstörerisch. Man schätzt, dass die Chromosomenschäden durch Alpha-Strahlen 100mal grösser sind, als die anderer Strahlungsarten. Die schweren, stark geladenen Partikel können Löcher in die DNA reißen und eine Kaskade freier Radikaler nach sich ziehen. Diese stören oder unterbrechen die fein aufeinander abgestimmten zellulären Prozesse massiv.

 

Der Monsanto-„Wonneproppen“ Neotam (Aspartam)

 

Im Gift-„Kreissaal“ von Monsanto gab es süßen Zuwachs. Aspartam, der Vater dieses jüngsten Kindes namens Neotam, lagerte einst im Waffenarsenal der CIA als potentieller und daher potenter biochemischer Kampfstoff. 1965 erkannte man das lukrative Potential des Giftes und machte allen Bedenken zum Trotz einen Süßstoff daraus. Zwischendurch versuchte Monsanto das in Misskredit geratene Aspartam kuschlig in AminoSweet umzutaufen. Wie gesagt, Neotam das jüngste Retortenbaby, wird aus Aspartam und 3,3-Dimethylbutyraldehyd synthetisiert.

 

Kein Wunder, Neotam hat eine ähnliche Struktur wie seine Coke-geschwängerte „Süßmutter“ Aspartam und scheint außerdem noch toxischer zu sein. Was soll‘s. Man ignoriert die Bedenken hinsichtlich allmählicher neuro- und immunotoxologischer Schäden. Längst ist Neotam bei der Food and Drug Administration in USA zugelassen − unbeschränkt für alle Nahrungsmittel und Getränke ohne Kennzeichnungspflicht! Und die EU hob Neotam am 12.01.2010 als Süßstoff und Geschmacksverstärker mit der E-Nummer E961 als Nahrungsmittel aus der Taufe.

Synergetische Wirkung der Giftstoffe (Kreuzreaktionen…)

 

Weltweit gibt es inzwischen etwa 12 Millionen chemische Substanzen. Wie sie auf Gesundheit und Umwelt wirken ist kaum bekannt. Nur 1500 Stoffe werden in der Liste für gefährliche Arbeitsstoffe aufgeführt. Zudem ist die Summe aus zwei etwa hormonähnlichen Substanzen nicht gleich zwei. Vielmehr reagieren diese Gifte geradezu alptraumhaft synergistisch: aus 1 plus 1 Chemikalien kann das bis zu 1600-fache der ursprünglichen Dosis werden. Die meisten unserer chemischen Kreationen, Kombinationen testete man nicht auf ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit. Die Gruppe der toxischen Nahrungsmittel-Allergene besteht aus weit über einhundert Grundsubstanzen, aus denen sich eine große Zahl verschiedener Misch- und Kreuztoxine ableiten. Bei anderen Umweltgiften, wie bei den Luftschadstoffen oder den Chemieprodukten, sehen die Anteilsverhältnisse ähnlich aus. Kumulationsgifte, wie die Speichergifte auch heißen, schädigen den Körper wesentlich intensiver und nachhaltiger.

 

Der Stoffwechsel ist nicht in der Lage, diese Giftgruppe abzubauen, vielmehr ist er gezwungen, die Schadstoffe in verschiedenen Organen und Organsystemen einzulagern, zu „deponieren“.

 

Zunehmend leiden Menschen unter nur schwer behandelbaren Krankheiten oder Störungen wie Allergien, Immunschwäche oder Beschwerden, die der Arzt in keinem Lehrbuch nachlesen kann. Die Anzahl der Alltagsgifte ist hoch. Selbst ein Schnelltest auf Nahrungsmittel-Allergien kann bereits auf 50 bis 60 Substanzen ansprechen und solche Stoffe gibt es in der Kosmetik zu Hunderten. Von Hans-Jörg Müllenm. Stand 01-03-2015.

Das Beste Mittel gegen Demenz: Mehr Muskelarbeit und Sauerstoff, weniger Stärke, Zucker. Streiche alle Getreide und allen Fabrik-Zucker total! Mehr Fett und Ketone.

 

Ausreichend Energie ist für das Gehirn unabdingbar

 

Das menschliche Gehirn benötigt permanent ausreichend Energie, um seine komplexen Aktivitäten verrichten zu können. Wird diese konstante Energieversorgung unterbrochen, beginnen die Gehirnzellen langsam abzusterben. Kurzfristig kann die Unterversorgung des Gehirns zu Symptomen wie Kopfschmerzen, kognitiven Dysfunktionen und Müdigkeit führen. Leidet das Gehirn jedoch langfristig unter einem Energiemangel, können sich schwere neurodegenerative Erkrankungen einstellen. Zu den bekanntesten dieser Art zählen der Morbus Alzheimer und der Morbus Parkinson.

Energiequelle Glukose oder Ketone (Fette)

 

Um einem Energiemangel entgegenzuwirken, ist unser Gehirn auf die ausreichende Versorgung mit Glukose angewiesen. Sie gelangt normalerweise über das Blut ins Gehirn und wird dort mit Hilfe eines speziellen Hormons, dem Insulin, in die Gehirnzellen geschleust, wo die dort ansässigen Mitochondrien die Glukose schließlich in Energie umwandeln.

Dieser natürliche Ablauf funktioniert jedoch bei vielen neurodegenerativen Leiden nicht mehr, da die Nervenzellen in bestimmten Regionen des Gehirns bereits insulinresistent geworden sind. Das hat zur Folge, dass diese Hirnzellen nun nicht mehr in der Lage sind, die vorhandene Glukose aufzunehmen. Es kommt zu einem anhaltenden Energiemangel.

Hoher Blutzucker tötet Nerven

 

Insulinresistente Hirnzellen bergen darüber hinaus noch eine weitere Gefahr, denn die nicht aufgenommene Glukose verbleibt im Gehirn und erhöht dort den Blutzuckerspiegel. Ein hoher Blutzucker-Wert wirkt jedoch toxisch auf die Nerven, da sich der Blutzucker mit bestimmten Proteinmolekülen verbindet und so genannte Advanced Glycation End-Products (AGEs) bilden kann. Diese AGEs erhöhen auf dramatische Weise den oxidativen Stress im Körper, was zur Bildung freier Radikale führt, die das Nervengewerbe angreifen und beschädigen. Auf diese Weise wird das Absterben von Zellen im Gehirn enorm begünstigt.

Alternative Energie fürs Gehirn

 

Würde es nun gelingen, den unterversorgten Zellen wieder ausreichend Energie zuzuführen, könnte das Problem behoben und ihr Absterben verhindert werden. Je nach Stadium der Erkrankung würde deren Verlauf zumindest deutlich verlangsamt. Im besten Fall könnte die Entwicklung der Erkrankung gar verhindert werden. Doch hat das Gehirn überhaupt eine Chance, trotz insulinresistenter Zellen, an die überlebenswichtige Energie zu gelangen?

 

Die Antwort lautet: Ja, denn es gibt tatsächlich eine alternative Energiequelle für das Gehirn. Hierbei handelt es sich um spezielle Fettsäuren, die das Gehirn ebenso wie Glukose mit Energie versorgen können, ohne auf Insulinrezeptoren angewiesen zu sein. Und genau diese Fettsäuren liefert das Kokosöl.

Besondere Fette im Kokosöl

 

Neben der Muttermilch ist Kokosöl die beste natürliche Quelle für so genannte mittelkettige Triglyzeride (MCTs). Und kein anderes Fett oder Öl liefert derart viele MCTs wie das Kokosöl.

 

MCTs weisen gegenüber anderen Fettsäuren einige Vorzüge auf. Die Tatsache, dass sie vom Körper nicht auf dieselbe Weise verarbeitet werden wie die meisten Fette, die hauptsächlich langkettige Triglyzeride (LCTs) enthalten, beschreibt nur einen dieser Vorteile. Allerdings ist dieser im Zusammenhang mit der schnellen Energieversorgung des Gehirns von großer Bedeutung.

 

Der normale Stoffwechsel der LCTs ist von Gallensalzen abhängig, die u. a. zur Fettverdauung von der Gallenblase ausgeschüttet werden. Nur mit Hilfe dieser Gallensalze und in Kombination mit fettspaltenden Enzymen können Fette aus langkettigen Fettsäuren in einem aufwendigen Prozess abgebaut und verdaut werden. Es dauert somit eine Weile, bis diese Fettsäuren den Körperzellen Energie liefern können.

 

Die MCTs aus Kokosöl sind sehr viel leichter und schneller für den Körper verwertbar, denn sie umgehen den Gallenstoffwechsel und gelangen ohne Hilfe der Enzyme auf direktem Weg vom Dünndarm in die Leber. Hierzu müssen sie auch nicht erst an spezielle Eiweiße gebunden werden, ohne die LCTs gar nicht erst im Blut transportiert werden könnten. Daher stehen die MCTs der Leber wesentlich schneller zur Verfügung.

 

Kokosöl liefert Ketone zur Energiegewinnung

 

In der Leber angekommen verwendet diese einen Teil der MCTs zur Deckung ihres eigenen Energiebedarfs. Den übrigen Teil wandelt die Leber in sogenannte Ketone (aus Fett gebildete Energielieferanten) um. Diese werden bei einem bestehenden Glukosemangel über das Blut direkt ins Gehirn transportiert.

 

Dort profitieren die unterversorgten, insulinresistenten Gehirnzellen ebenso von dieser alternativen Energiequelle wie auch jene Zellen, die durch oxidativen Stress oder Sauerstoffmangel in ihrer Funktion bereits beeinträchtigt sind.

 

Interessanterweise erzeugen die Ketone sogar bis zu einem Viertel mehr Energie als Glukose – und das bei einem geringeren Sauerstoffverbrauch während der Energieerzeugung. Darüber hinaus fallen bei der Keton-Verwertung im Vergleich zur Glukose-Verwertung auch noch weniger Abfallprodukte an.

 

Kokosöl und die Omega-3 Verfügbarkeit

 

Wie bei allen neurodegenerativen Erkrankungen spielen neben anderen Faktoren auch Omega-3-Fettsäuren bei Alzheimer eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund haben sich Wissenschaftler mit der Frage beschäftigt, ob der Verzehr von MCTs Einfluss auf die im Körper befindlichen Omega-3-Fettsäuren nimmt. Mittelkettige Triglyzeride (MCTs). Und kein anderes Fett oder Öl liefert derart viele MCTs wie das Kokosöl.

 

Sie kamen zu dem Ergebnis, dass der regelmäßige Konsum von MCTs scheinbar die Verfügbarkeit von Omega-3-Fettsäuren im Gehirn erhöhen kann.

 

In den Untersuchungen wurde festgestellt, dass der tägliche Verzehr von MCTs bei Hunden mit einer „altersbedingten mentalen Degeneration“ in bestimmten Bereichen ihres Gehirns zu einer deutlichen Erhöhung der Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA) führte.

 

Omega-3-Fette kommen jedoch im Kokosöl nicht vor

 

Daher gehen die Forscher davon aus, dass die MCTs den Omega-3-Fetten ermöglichen, sich aus den Fettspeichern zu lösen und ins Gehirn zu gelangen – also genau dorthin, wo sie am dringendsten benötigt werden.

 

Hier geht es zu Teil 1
Gewollte Kulturkrankheit Alzheimer Demenz

 

Wertvolle, begleitende und weiterführende Literatur:

Vielen Dank an Josef Stocker

 

Nehls, Michael „Alzheimer ist heilbar: Rechtzeitig zurück in ein gesundes Leben“ 320 Seiten; Heyne Verlag: 2015; ISBN: 978-3453201002

 

Nehls, Michael „Algenöl. Die Ernährungsrevolution aus dem Meer. ─ Lebenswichtiges Omega-3 in seiner wirksamsten Form“ 270 Seiten, HEYNE: 2018; ISBN-13: 978-3453604933

 

Strunz, Ulrich „Warum macht die Nudel dumm? Leichter, klüger, besser drauf: No Carbs und das Geheimnis wacher Intelligenz“ 255 Seiten; Heyne: 2015; ISBN: 978-3453200630 (über Alzheimer Seite 165 bis 195)

 

Bredesen, Dale „Die Alzheimer-Revolution: Das erste Programm, um Demenz vorzubeugen und zu heilen“ 336 Seiten; mvg Verlag: Mai 2018; ISBN-13: 978-3868829006

 

Bönziger / Schmiedel / Nehls  –  „Demenz Vorbeugen. Mediterran essen“ 144 Seiten; FoNa-Schmiedel, Volker „Omega-3 Öl des Lebens für mehr Gesundheit“ 132 Seiten; Fona-Verlag

 

Ehgartner, Bert „Dirty little secret – Die Akte Aluminium“ 293 Seiten; Ennsthaler; 2/2013; ISBN: 978-3850688949 Wo Alu enthalten ist und wie schlimm die Folgen sind: Demenz usw.

 

Nehls, Michael „Die Formel gegen Alzheimer: Die Gebrauchsanweisung für ein gesundes Leben – Ganz einfach vorbeugen und rechtzeitig heilen“ 192 Seiten, Heyne: 2018

 

Newport, Mary „Alzheimer – vorbeugen und behandeln: Die Keton-Kur: Wie ein natürliches Fett die Erkrankung aufhält“ 318 Seiten, 2012; ISBN: 978-3867311120; Ketone als Nahrung!

 

Fife, Bruce „Stopp Alzheimer! Wie Demenz vermieden und behandelt werden kann“ 300 Seiten, Systemed: 2012; ISBN: 978-3942772266 Stop Alzheimer’s Now!: How to Prevent & Reverse

 

Dementia, Parkinson’s, ALS, Multiple Sclerosis & Other Neurodegenerative Disorders. Neue Auflage: 256 Seiten; Systemed: 31. Mai 2016; ISBN: 978-3942772860

 

Mosetter, Kurt „Zuckerkrankheit Alzheimer: Warum Zucker dement macht und was gegen das Vergessen hilft“ 288 Seiten; Riemann Verlag: 2016; ISBN-13: 978-3570501948

 

Mercola, Joseph „Gesunde Fette – Der optimale Kraftstoff für Ihren Körper: Mit der Mitochondrien-Therapie gesund und fit bis ins hohe Alter“ 384 Seiten; Kopp: 2017; ISBN-13: 978-3864455247

 

Fife, Bruce „Das Keto-Prinzip: Ketogen ernähren mit Kokosöl und Fett: Starke Schilddrüse – gesunder Stoffwechsel – dauerhafte Gewichtsabnahme“ (40 Seiten zum Thema JOD) 448 Seiten; VAK: März 2016; ISBN: 978-3867311632  The Coconut Ketogenic Diet

 

Fife, Bruce „Kokosöl: Das Geheimnis gesunder Zellen “ 238 Seiten; Verlag: Kopp 2013 – ISBN-13: 978-3864450532

 

Vormann, Jürgen „Die Anti-Alzheimer-Formel: Essen gegen das Vergessen“ 128 Seiten; GRÄFE UND UNZER: 2014; ISBN-13: 978-3833836008

 

Flemmer, Andrea „Demenz natürlich behandeln: Das können Sie selbst tun. So helfen Sieals Angehöriger“ 176 Seiten; Schlütersche: 2012; ISBN-13: 978-3899936247

 

Königs, Peter “ Das Kokos-Buch: Natürlich heilen und genießen mit Kokosöl“ 174 Seiten;Verlag: Vak 4. Auflage Nov. 2012; ISBN: 978-3867311274

 

Gonder, Ulrike / N. Worm „Mehr Fett! – Warum wir mehr Fett brauchen, um gesund und schlank zu sein“ Systemed Verlag: 2010; 224 Seiten; ISBN: 978-3927372542

 

Gonder, Ulrike „Kokosöl (nicht nur) fürs Hirn! Positives über Fette und Öle: Wie das Fett der Kokosnuss helfen kann, … vor Alzheimer und anderen Schäden zu schützen“

 

[Gebundene Ausgabe] Systemed: Frühjahr 2013; 228 Seiten; ISBN: 978-3942772556 Vormann, Jürgen „Superfood Kokosnuss: Mit der Kraft der Ketone Nerven, Immunsystem und Stoffwechsel stärken“

 

Pape, Detlef & Cavelius, Anna „Die Fructose-Falle: Wie Fruchtzucker dick und krank macht“ 288 Seiten; Goldmann Verlag: 2016; ISBN-13: 978-3442221332

 

Knaak, Sophie Ruth „Schluss mit dem Demenz-Gejammer! So schützen Sie sich vor Alzheimer“ 136 Seiten; Ennsthaler: 2015; ISBN: 978-3850689519

 

Gundry, Steven „Böses Gemüse: Wie gesunde Nahrungsmittel uns krank machen. Lektine – die versteckte Gefahr im Essen“ 392 Seiten; 2018; ISBN-13: 978-3-407-86561-8

 

Perlmutter, David „Dumm wie Brot: Wie Weizen schleichend Ihr Gehirn zerstört“ 352 Seiten; Mosaik: 2014; ISBN: 978-3-442-392575

 

Perlmutter, David „Scheißschlau: Wie eine gesunde Darmflora unser Hirn fit hält“  (Brain Maker. The Power of Gut Microbes to Heal and Protect Your Brain – for Life.) 368 Seiten; TB; Mosaik: 2016; ISBN: 978-3442392971

 

Venesson, Julien „Wie der Weizen uns vergiftet “ 202 Seiten; Riva: 2015; ISBN: 978-3868834772 (Frz. „Gluten. Comment le blé moderne nous intoxique“)

 

Venesson, Julien “ Paléo Nutrition“ (Französisch) 304 Seiten; 2014; ISBN: 978-2365490832

 

Davis, William „Weizenwampe: Warum Weizen dick und krank macht“ 400 Seiten; Goldman –  ISBN-13: 978-3442173587

 

Runow, Klaus-Dietrich „Wenn Gifte auf die Nerven gehen. Wie wir Gehirn und  Nervensystem… schützen können“ 176 Seiten; Südwest: 2. korr. Aufl. 2009; ISBN: 978-3-517-08387-2;

 

(Alzheimer, Parkinson, ALS) Seite 71: Omega-3 reduziert das Demenzrisiko um 60% Oberbeil, Klaus „Fett macht fit. Die Omega-Power“ 176 Seiten; 2008; 978-3-7766-2565-3

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