Gewollte Kulturkrankheit Alzheimer Demenz Teil 1

Alzheimer – Demenz
Teil 1

Neurodegenerative Erkrankungen

 

Anmerkung der Redaktion: Ganz zum Schluß dieses Artikels werden Sie begleitende und weiterführende  Literatur finden.

Das Buch „Alzheimer ist heilbar“ von Dr. med. Michael NE. belegt: Alzheimer ist keine Alterskrankheit, sondern eine Kulturkrankheit, eine Mangelkrankheit. Der Verursacher ist unsere nicht mehr artgerechte Lebensweise. Der Mangel an bestimmten Fetten (Ketone aus tierischen Fetten) und jede Art Zucker aus der Industrie (Fructose) ist das Hauptübel.

Es spielen immer mehrere Lebens-Faktoren unserer modernen westlichen Lebensweise zusammen, Bei Populationen, die ursprünglich leben und nur wenig Alzheimer aufweisen, tritt Alzheimer und Demenz in fünffach höherer Anzahl auf, sobald sie die westliche Lebensweise und Kultur übernehmen („Weiße Kohlenhydrate“, Zucker, Fettmangel, zu viel Eisen).
Hilfreich ist die LOW-CARB-ERNÄHRUNG oder PALEO.

Dr. Ne. zählt im Besonderen fünf Faktoren auf, von denen nach dem Gesetz des Minimums ein jeder zählt.

Von den sechs geforderten Lebensveränderungen nur eine zu verbessern bringt keinen durchschlagenden Erfolg. Es müssen alle (!) Mängel ausgeglichen werden!

 

Wir leiden unter:

 

1. Zu kohlenhydratlastige Ernährung
Zu viele Getreideprodukte, „Weiße KH“, Zucker, Fructose… führen zu Eiweiß-Verklebungen, Plaques…

2. Zu wenig gute Fette
zu viel entzündungsfördernde Omega-6 Fettsäuren (Butter !) und zu wenig Omega-3, Falsche Ernährung des Gehirns (Bruce Fife); gefährliche Transfettsäuren

3. Zu wenig Bewegung
zu wenig Sauerstoff, wir sind von der Evolution auf Bewegung ausgelegt (nur Gymnastik genügt nachweislich nicht)

4. Zu wenig Tiefschlaf
vor Mitternacht; während Erinnerungen vom Hypocampus zum Neocortex umgespeichert werden.

5. Zu viel Stress
Zu viel Disstress – (zu wenig Eustress) – zu viel Cortisol (Stress) macht das wichtige Beta-Amyloid zu einem schädlichen das alles verklebt >> amyloide Plaques…

6. Fehlender Lebenssinn
keine Aufgabe, zu wenig Glücksgefühle, keine Erfüllung

7. Zu viel Eisen im Blut:
meist durch erbliche Veranlagung, aber zu selten überprüft!

 

Alzheimer beginnt im Hypocampus. So lange erst der Hypocampus betroffen ist, ist eine völlige Regenerierung und Heilung möglich. Der Hypocampus ist lebenslang regenerierbar, normalerweise geschieht dort ohne Ende Nervenneubildungen bis ins hohe Alter – durch unsere Lebensweise wird diese aber immer mehr behindert und verhindert (auch durch Arteriosklerose, vaskuläre Verengungen). Erst in späterem Stadium treten auch „Löcher“ im Neocortex auf, und diese sind nicht mehr regenerierbar.

Alzheimer wurde auch als Diabetes Typ III bezeichnet, weil der Glukose-Stoffwechsel im Gehirn nicht mehr richtig funktioniert. (Umwandlung der Milchsäure zu ATP, Adenosin-Tri-Phosphat; Erhöhung des toxischen Homozysteinspiegels… Vermehrung von AGEs). Die westliche Ernährung mit dem viel zu hohen Anteil an Kohlenhydraten (Getreide, Kartoffel, Fruktose-Sirup und Zucker) ist uns zum Verhängnis geworden! Beachte die Bücher über Low-Carb. Die beste Nahrung für Herz und Gehirn sind Ketone aus fetthaltiger Nahrung.

Ulrich Str.: Die Mayo Clinic, USA, hat herausgefunden „Kohlenhydratreiches Essen vergrößert das Risiko für Demenz um 89 Prozent“. Selbst geringfügig ständig erhöhter Blutzucker (105 bis 110 mg/dl) birgt ein deutlich erhöhtes Risiko für Demenz in sich. Der ideale Blutzucker liege bei maximal 95 mg/dl. Diabetiker und fettleibige tragen ein höheres Risiko in sich „zu verblöden“. Schuld sind die AGEs. Diese „Endprodukte“ entstehen, wenn Fruktose und Galaktose (auch Glukose) unkontrolliert mit körpereigenen Proteinen reagieren und zwar ohne Beteiligung von Enzymen (>> westliche Enzymarme Ernährung).

Der Neurologe Dr. David Perlm. belegt: „Zöliakie schadet dem Gehirn“. Der Weizen ist seit über 60 Jahren stark GEN-verändert, hat im Gluten toxische Proteine! Er erzeugt   „Leaky Gut“. „Wer sich fettreich und kohlenhydratarm ernährt (LCHF) hat 65% weniger Demenzrisiko!“ Dr. Perlm. „Dumm wie Brot: Wie Weizen schleichend Ihr Gehirn zerstört“ (Grain Brain) Das Kohlenhydrat Fruchtzucker möglichst reduzieren.

Die Naturvölker mussten ihre Nahrung erjagen, erlaufen, erarbeiten. Die waren beständig in Bewegung, von morgens bis abends – sie aßen wenig Kohlenhydrate, stattdessen Fleisch, Fett und atmeten mehr Sauerstoff. Wir haben uns seit der Steinzeit in unserer Biologie nicht verändert. In unserer heutigen, westlichen Zivilisation bewegen wir uns nicht genügend, wir verbrauchen keine Energie mehr, jedenfalls viel zu wenig. Durch die ständig zu hohe Energiezufuhr im Verhältnis zum Verbrauch, kreist dauernd zu viel Insulin im Blut. Das führt zu Insulinresistenz und unglaublich vielen Krankheiten (Metabolisches Syndrom).

Ein wirksames Mittel gegen Alzheimer ist neben regelmäßiger Bewegung eine so genannte LOW-CARB Ernährung, das heißt strikte Reduzierung aller Kohlenhydrate (Meiden von Fabrik-Zucker) bei hohem Anteil an gesättigten tierischen Fetten, Kokosöl, Omega-3-Ölen.

 

Zu viel Zucker erhöht das Alzheimer-Risiko

 

Je höher der Insulinspiegel im Körper steigt, umso besser scheinen die Voraussetzungen für die Alzheimer-Krankheit zu sein. Der Insulinspiegel steigt besonders dann, wenn reichlich Zucker und andere isolierte Kohlenhydrate verzehrt werden.

Denn Insulin ist ein Hormon, das immer dann ausgeschüttet wird, wenn Zucker oder andere Kohlenhydrate im Körper eintreffen. Es ist dafür zuständig, den Zucker in die Körperzellen zu transportieren und somit dafür zu sorgen, dass der Blutzuckerspiegel immer schön ausgeglichen auf einem bestimmten Niveau bleibt.

 

Insulin wirkt im Gehirn anders als im Körper

 

Insulin hat neben der Blutzuckerregulierung noch weitere – sehr viel weniger bekannte Funktionen im Körper. So fördert es beispielsweise die Einlagerung von Blutfetten in das Fettgewebe. Das ist einerseits vorteilhaft, weil auf diese Weise der Blutfettspiegel sinkt. Andererseits kann ein dauerhaft erhöhter Insulinspiegel natürlich auch zu Übergewicht führen. Denn in Gegenwart hoher Insulinwerte kann Fett nicht abgebaut werden. Im Gehirn wiederum hat Insulin ganz andere Aufgaben. Die Gehirnzellen benötigen zwar genau wie andere Körperzellen ebenfalls Zucker zur Energiegewinnung. Doch können sie den Zucker insulinunabhängig aufnehmen. Sie brauchen dazu also kein Insulin. Dennoch ist Insulin auch im Gehirn äußerst aktiv. So ist es dort beispielsweise an der Regulation der Blut-Gehirn-Schranke beteiligt und folglich dafür verantwortlich, dass keine Schadstoffe aus dem Blutkreislauf ins Gehirn gelangen.

Sich erinnern klappt nur mit Insulin

 

Überdies ist das Gehirn-Insulin an der Kommunikation der Nerven- und Gehirnzellen beteiligt. Dockt Insulin im sog. synaptischen Spalt (der Verbindungsstelle zwischen zwei Nervenzellen) an seine Rezeptoren an, ermöglicht dies die Anlage neuer Erinnerungen und auch das Erlernen ganz neuer Dinge.

Die Rolle des Insulin bei Alzheimer

 

Im Gehirn herrscht ein Insulinmangel, während im Rest vom Körper chronisch erhöhte Insulinspiegel vorliegen, die überhaupt erst zum Insulinmangel im Gehirn führten.

Man weiß, dass Alzheimer Patienten niedrige Insulinspiegel im Gehirn aufweisen. Also lag der Verdacht nahe, dass auch das Insulin an der Entstehung der Krankheit beteiligt sein könnte.

 

Insulin schützt das Gehirn vor Alzheimer-Plaques

 

Bei Forschungen an der Northwestern University in Chicago konnte im Jahr 2009 eine Erklärung dafür gefunden werden, warum Insulinmangel im Gehirn dazu führt, dass die Erinnerungsfunktion bei der Alzheimer Krankheit ausfällt.

Insulin – so die Wissenschaftler – schütze die für Erinnerungen zuständigen Zellen im Gehirn vor Schäden durch die Alzheimer typischen Ablagerungen. Fehlt Insulin, kann dieses nicht mehr an der Erinnerungsbildung mitarbeiten und gleichzeitig fällt der Zellschutz weg.

Jetzt heften sich die Ablagerungen an jene Nervenzellen, die für Erinnerungen zuständig sind, beschädigen diese mit Hilfe von freien Radikalen (wodurch auch die Insulinrezeptoren zugrunde gehen) und verhindern nun, dass neue Erinnerungen gespeichert werden. Gleichzeitig erhöht sich durch die beschädigten Insulinrezeptoren die Insulinresistenz der betroffenen Nervenzellen. (Insulinresistenz bedeutet, dass Zellen nicht mehr so gut auf Insulin reagieren können).


Alzheimer ist Diabetes Typ 3

 

Bei Alzheimer besteht im Gehirn, nicht nur ein Insulinmangel, ähnlich wie bei Diabetes Typ 1.

Es besteht auch eine Insulinresistenz der Gehirnzellen – ähnlich wie bei Diabetes Typ 2.

Kein Wunder wird Alzheimer immer wieder auch als Diabetes Typ 3 bezeichnet und kein Wunder hilft bei ersten Alzheimersymptomen nicht nur die Zufuhr von Insulin (über ein Nasenspray gelangt es ins Gehirn), sondern ebenfalls Medikamente, die die Zellen wieder empfindlicher für Insulin machen können, also die Insulinresistenz abschwächen.

Zwei Fragen stellen sich jetzt:

Wie kam es zum Insulinmangel im Gehirn? Und woher kommen die Ablagerungen, die ja offenbar nach wie vor die Ursache allen Übels zu sein scheinen.

Es gibt eine einzige Antwort:

Sowohl der Insulinmangel im Gehirn als auch die Ablagerungen haben – so wird vermutet – ein und dieselbe Ursache: Ein hoher Insulinspiegel im Rest vom Körper.

Wichtige Alzheimer-Ursache – Chronisch hoher Insulinspiegel

Liegt im Körper ein chronisch erhöhter Insulinspiegel vor (Hyperinsulinämie), dann wird dadurch die Blut-Hirn-Schranke so geschädigt, dass nicht mehr ausreichend Insulin ins Gehirn gelangen kann. Es entsteht Insulinmangel im Gehirn (Sie erinnern sich? Weiter oben haben wir erklärt, dass Insulin an der Regulierung der Blut-Hirn-Schranke mitbeteiligt ist.) Die Ablagerungen gelten als Ergebnis von subtilen chronischen Entzündungs-Prozessen im ganzen Körper. Und was ist die Ursache der Entzündungsprozesse? Ein chronisch erhöhter Insulinspiegel!

Zucker ist Ursache allen Übels

 

(zu viele Kohlenhydrate: Dr. W. Lutz).
Werden ständig Mahlzeiten mit Zucker oder aus anderen isolierten Kohlenhydraten gegessen (Weißmehl- und Fabrik-Zuckerprodukte wie Teig- und Backwaren, Reis, Kartoffel, Süßigkeiten, süße Desserts und gesüßte Getränke), dann steigt der Blutzuckerspiegel zu stark und infolgedessen der Insulinspiegel. Diabetes Typ 2 kann entstehen und irgendwann steht Diabetes Typ 3 (= Alzheimer) vor der Tür.In einer Studie der University of Washington sollte der Zusammenhang zwischen Zucker bzw. Insulin und Alzheimer an Freiwilligen überprüft werden. Die Männer und Frauen waren zwischen 55 und 81 Jahre alt und erhielten eine zweistündige Infusion mit Insulin und Zucker. Ihr Blutzuckerspiegel blieb dadurch normal, während gleichzeitig ein so hoher Insulinspiegel aufgebaut wurde, der jenem eines Diabetikers mit Insulinresistenz entspricht. Dann entnahm man den Teilnehmern eine Liquorprobe (Gehirnflüssigkeit) aus dem Rückenmark.
Zucker: Risikofaktor für Alzheimer: Schon dieser kurzfristige Anstieg des Insulinspiegels hatte enorme Auswirkungen auf das Gehirn der Probanden:• Entzündungsvorgänge wurden in Gang gesetzt.• Der F2-Isoprostan-Spiegel stieg. F2-Isoprostan ist eine Substanz, die in besonders hohen Mengen im Gehirn von Alzheimerpatienten vorkommt. F2-Isoprostan entsteht als Folge von oxidativem Stress, also dann wenn Fette (die Arachidonsäure) durch Einwirkung freier Radikale oxidieren.

• Die Menge der typischen Alzheimer-Ablagerungen nahm zu. In dieser Studie wurde der Insulinspiegel der Studienteilnehmer nur über zwei Stunden hinweg künstlich erhöht. Viele Menschen aber sorgen jeden Tag für viele Stunden lang für einen zu hohen Insulinspiegel – nämlich dann, wenn sie täglich kohlenhydratreiche Lebensmittel essen, sich nicht bewegen und einen stressreichen Lebensstil pflegen.


Beugen Sie Alzheimer vor!

1. Machen Sie Zuckerentzug (Null Mais-Sirup; Fructose) – LOW-Carb ist die Lösung.
Fruchtzucker möglichst reduzieren

2. Ändern Sie Ihre Ernährungs- und Lebensweise. Optimal ist eine KETOgene fettreiche und zugleich kohlenhydratarme Ernährung:

3. Bewegen Sie sich regelmäßig

4. Nehmen Sie verstärkt Antioxidantien und Omega-3-Fettsäuren zu sich. Sie wirken Entzündungen entgegen und bekämpfen gleichzeitig freie Radikale – zwei Faktoren, die massiv an der Alzheimerentstehung beteiligt sind. Omega-3 aus Algen oder Meerestieren.

5. Optimieren Sie Ihre Magnesiumversorgung. Magnesium wirkt unter anderem entzündungshemmend und antidiabetisch. Magnesiumpräparate sind sinnvoll.

6. Verbessern Sie die Gesundheit Ihres Verdauungssystems und bauen Sie Ihre Darmflora auf.

7. Lassen Sie ihren Eisen-Spiegel regelmäßig prüfen (geschieht nicht automatisch!)

 

Auch Gifte und Toxine zerstören Teile des Gehirns

 

Aluminium ist ein gefährliches Nervengift: in Impfstoffen, bei der Wasserklärung, in Verpackungen, Alu-Dosen, Zahncreme, Hautcreme, Sprays, eine Krebsursache Aluminium blockiert viele Enzyme und wirkt dadurch giftig, besonders für das Nervensystem (Demenz-Auslöser). Für Aluminium konnte im menschlichen Organismus nirgends Notwendigkeit gefunden werden – im Gegenteil: es ist für den Menschen äußerst schädlich!

Ebenso gefährlich ist Quecksilber Hg: Amalgam in Zahnfüllungen, Mercurium in Medikamenten.

Früher erkrankten Dialyse-Patienten oft an Demenz die durch Aluminium spuren im Dialysewasser ausgelöst worden war. Seit das Aluminium daraus entfernt wird, gibt es diese Neuerkrankungen nach Dialyse nicht mehr. Außerdem finden sich im Gehirn von vielen Alzheimer-Patienten deutlich erhöhte Aluminiumwerte.

Die an Demenz erkrankten Dialyse-Patienten litten zudem an Knochenerweichung (Osteomalazie). Dieses Krankheitsbild lässt sich im Tierversuch auch durch Silikatmangel erzeugen. Zuwenig Silizium schädigt den Knochen genauso, wie zu viel Aluminium im Blut. Beide Elemente ähneln sich in ihren chemischen Eigenschaften, so dass Sie austauschbar sind. Der Körper nutzt das Silikat als unschädlichen Platzhalter an Stellen, an denen schädliches Aluminium eindringen könnte. Silizium regeneriert zudem Enzyme, die durch Aluminium blockiert sind. Hirnschäden können also durch relativen Siliziummangel ebenso gefördert werden, wie durch Aluminiumüberlastung.

Durch Erhöhung der täglichen Magnesium-, Silizium- und Kalziumdosis (Zeolith) bei gleichzeitiger Senkung der Aluminiumaufnahme, sowie mit mehr guten Fetten in der Ernährung (Kokosöl, Butter, Olivenöl) kann man die Alzheimer-Krankheit Großteils verhindern. Die Omega-6 Fettsäuren müssen unbedingt reduziert werden, denn sie erzeugen Entzündungen (im Gehirn), wenn nicht genügend Omega-3 zur Verfügung steht.

Industriegifte: der schleichende Tod auf Raten

 

Von Hans-Jörg Müllenm.
Nano-Partikel, die Giftzwerge in Impfstoffen
Umgeben vom Nimbus des Wohlwollens, genoss die Nanotechnologie wie die Wohlfühlworte „Bio“ oder „Wellness“ lange Zeit volle Sympathie. Inzwischen scheint die Euphorie der 90er Jahre verflogen, als man noch die Nanos auf dem Altar der Wissenschaft als Zukunftstechnik beweihräucherte. Jetzt rückt erstmals die Kehrseite der Nanotechnologie ins Bewusstsein der Bevölkerung − durch Impfstoffe mit Wirkverstärkern, den sogenannten Adjuvanzien im Nanobereich. Was macht diese synthetischen Nano-Partikel so attraktiv? Diese Winzlinge nehmen völlig neue Materialeigenschaften an: Verbesserte und völlig neue Lösungen ergeben sich bei Werkstoffen, in der Informationstechnologie, Umwelttechnik und auch in der Medizin. Winzige Partikel sind dabei, die Medizin zu verändern. Wie verträglich sind Nanoteilchen gegenüber Mensch und Umwelt? Wie regieren menschliche Zellen, wenn sie mit den Tausend mal kleineren Nanopartikeln in Kontakt geraten, sie von ihnen sogar durchdrungen werden. In der submikrokosmischen Nano-Welt dominieren ja quantenphysikalische Effekte.
Erst jetzt spürt man toxikologischen Risiken bei Nano-Materialien nach, die in Verdacht stehen, Schäden an Zellen und Nerven, vor allem im Gehirn auszulösen. Längst sind Impfstoffe für die Pharmaindustrie mit diesen Wirkverstärkern, also mit Adjuvantien versetzt. Es bedarf nämlich dadurch viel weniger an Impfstoff.
Nicht nur in der legendären Schweinegrippe-Spritze, auch im GSK-Impfstoff Cervarix gegen Gebärmutterhalskrebs sei ein verstärkender Nanozusatz enthalten. Durch den Sog des Stoffwechsels verteilen sich geimpfte Nanopartikel im ganzen Körper, wandern durch Zellen, Gewebe, Organe und schädigen oder zerstören diese. Sie überwinden die Blut-Gehirn-Schranke, landen im Gehirn und verursachen dort Schäden und Zerstörung. Nanopartikel im Impfstoff empfiehlt die US-gesteuerte und mit Vertretern der Pharmariesen infiltrierte Weltgesundheitsorganisation weltweit. Die Wirkverstärker MF59 und AS03 in den Pandemie-Impfstoffen bestünden nicht aus Nanoteilchen und seien unbedenklich, so sagen sie. Der Lügen-Potpourri gipfelt in die dreiste Behauptung der biologischen Abbaubarkeit. Ziel ist es, die Akzeptanz der Bevölkerung zu bekommen, damit sich Millionen Menschen diese Nanopartikel verpassen lassen. Aber selbst eine biologisch abbaubare Substanz verhält sich im Gemisch mit anderen Komponenten anders. Technische Mehrkomponenten-Nanopartikel arbeiten sich unbehelligt entlang der Stoffwechselwege durch den ganzen Körper. Letztendlich landen sie im Gehirn. Es wird also am intensivsten versorgt und zieht über den Sog des Stoffwechsels die meisten Stoffe an.

Bisphenol – allgegenwärtige Schleichkatze unter den Giften

 

Schon seit den 80er Jahre ist bekannt, dass PET-Plastik, also Klarsicht-Verpackungen für Lebensmittel durch die Wärmeentwicklung beim Verschweißen Östrogene freisetzt, die den Inhalt kontaminieren.

Neu aus den 90er Jahren ist der Nachweis von Östrogen im Abwasser. Kläranlagen können Medikamente nicht ausfiltern; sie wandern wieder zurück in den Wasserkreislauf. Aber warum unternimmt man seit den 80er Jahren nichts gegen diese Misere? Richtig, aus reiner Profitgier! Genau so bekannt ist, dass Pestizide und Luftschadstoffe bei der Aufnahme über die Luftwege um Zehnerpotenzen stärker wirken als nach Aufnahme über den Verdauungstrakt.

 

Der Weichmacher Bisphenol A in Kunststoffen ist eine der wichtigsten und meistproduzierten Chemikalien der Welt. Drei Millionen Tonnen produziert man davon jährlich mit einem Umsatz in Milliardenhöhe. Als Grundstoff zur Herstellung von Polykarbonat-Kunststoffen und Kunstharzen ist BPA allgegenwärtig, es steckt in Autoteilen, Baustoffen, CDs, Zahnfüllungen, Lebensmittelverpackungen und Babyfläschchen. Aber es entweicht auch in die Umwelt, gelangt etwa ins Grundwasser oder in den Hausstaub. Seit Jahrzehnten ist die hormonelle Wirkung von Bisphenol A bekannt – weniger bekannt ist bisher aber die gesundheitsschädigende Wirkung, die bereits ganz geringe Mengen der Chemikalie verursachen können. Es gibt Hinweise darauf, dass BPA bereits in minimalen Dosen die Spermienproduktion verringert, die Entwicklung des Gehirns beeinflusst oder Veränderungen des Erbguts bewirkt, deren Auswirkungen sich erst nach Generationen zeigen – eben weil sich BPA wie ein Hormon im Körper verhält. Dieses endokrinologische Verhalten von BPA wirkt stärker in geringer Menge, weil der Körper im Gegensatz zu stärkeren Dosen, BPA in geringen Dosen nicht als Schadstoff erkennt. Der neurotoxische Effekt, den BPA auf das hormonelle System ausübt, dürfte weitaus größer sein als bislang angenommen.

 

Wissenschaftler konnten zeigen, dass Bisphenol auch den Zahnschmelz nachhaltig und  irreversibel schädigen kann. Wärme, Säuren und Laugen begünstigen das Herauslösen von Bisphenol A aus dem Polymer in Form von Polycarbonat-Flaschen, Geschirr, Mixbecher oder Behälter. Kochendes Wasser beschleunigt die Rate auf das 55-fache.

Umweltgifte – schwelende Gefahr für unsere Existenz


Der wissenschaftliche Nachweis chronischer Schädigungen des Menschen durch Umweltgifte dauert mindestens eine Generation. Das Teuflische daran ist, dass die Kausalitäten zwischen Ursache und Langzeitwirkung verwischt sind. Gegen Erkrankungen durch schleichende Umweltgifte gibt es kaum eine Vermeidungsstrategie. Es dauerte ja auch Jahrzehnte, bis man die Gefährlichkeit von Asbest, Pentachlorphenol, Formaldehyd, bestimmter Pestizide, giftiger Aerosole und Stäube erkannte. Der chronischen Vergiftung durch Industriegifte sind wir in allen Lebensbereichen ausgesetzt. Oft sind wir uns dessen nicht bewusst. Denn was man nicht weiß, macht einen nicht heiß − aber in Raten todkrank.

 

Im Mittelalter wusste die Borgia-Dynastie das gute alte Mordgift Arsen unentdeckt mit List und Tücke einzusetzen. Unliebsame Zeitgenossen „ab-lebten“ durch sie ihre vorzeitige Himmelfahrt. Heute geht es schleichend und subtiler zu. Es soll sogar eine Clique geben, die am „Ausdünnen“ der Menschheit Gefallen fände. Die industriellen Hightech-Giftküchen verteilen millionenfach ihre Giftstoffe als Produktbestandteil oder Müll ohne viel Federlesen über den Globus. Für uns alle ist das schwelende Giftpotential inkognito deswegen so gefährlich, weil uns die Natur zum Erkennen der Gefahr keinen Langzeit-Sensus mitgab.

 

 

Verwandter Beitrag

Teilen erwünscht! Gebt das Wissen weiter!
  •   
  • 16
  •  
  •  
  •  
  • 6
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  • 1
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
    23
    Shares