Unfruchtbarkeit durch Polysorbat 80-tween 80

Schwerste Erkrankungen und Unfruchtbarkeit durch Polysorbat 80

 

 

Die jüngste öffentliche Diskussion über die Sicherheit von Impfstoffbestandteilen konzentrierte sich hauptsächlich auf Quecksilber (Thimerosal), Aluminium und Formaldehyd. Es gibt jedoch andere Inhaltsstoffe in Impfstoffen, über die nicht so oft gesprochen wird, darunter Polysorbat 80 (E 433)– auch bekannt als Tween 80!

Schauen Sie genau hin, was Sie zu sich nehmen, was Sie ihren Kindern vorsetzen! Finden Sie heraus wie man uns und unsere Kinder krank macht und unfruchtbar!! Dann überlegen Sie sich wie Sie das ändern können!

Was ist Polysorbat 80?

Polysorbat 80 ist ein Tensid, das üblicherweise in der pharmazeutischen, kosmetischen und Nahrungsmittelindustrie verwendet wird. Tenside sind Verbindungen, die die Oberflächenspannung verringern und die Löslichkeit zwischen zwei Flüssigkeiten erhöhen, die normalerweise nicht in der Lage wären, sich zusammenzulösen, z.B. Öl in Wasser. Aufgrund ihrer Fähigkeit, die Oberflächenspannung zwischen Flüssigkeiten zu senken, sind Tenside für ihre Spreiz- und Benetzungseigenschaften bekannt. Tenside wirken daher als Detergenzien, Emulgatoren, Netzmittel, Schaumbildner und Dispergiermittel.

Polysorbat 80 ist in verschiedenen Formulierungen wie Hautpflegeprodukten, Shampoos, Make-up, Eiscreme, verarbeiteten Salatdressings und Soßen vorhanden, um die Abtrennung von Flüssigkeiten zu verhindern. In der Pharmaindustrie wird Polysorbat 80 zur Verbesserung und Aufrechterhaltung der Konsistenz von Medikamenten verwendet Gelkapseln; helfen, Medikamente in Flüssigkeiten suspendiert zu halten; zur Vorbereitung von intravenösen Flüssigkeiten; als Hilfsstoff in Tabletten und bei der Herstellung von Impfstoffen.

Polysorbat 80 in Impfstoffen: wurde als NICHT GUT getestet

Die Zusammenfassung der Impfstoffkandidaten und Medien in den U.S.-Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) listet nur 10 Impfstoffe auf, die Polysorbat 80 enthalten:

DTaP (Infanrix);
DTaP-IPV (Kinrix);
DTap-HepB-IPV (Pediarix);
DTaP-IPV-Hib (Pentacel);
Influenza (Agriflu);
Influenza (Fluarix);
Meningokokken (MenB-Trumenba);
Pneumokokken (PCV13-Prevnar13);
Rotavirus (RotaTeq);
Tdap (Boostrix) 5

Emulgatoren muß das wirklich sein?

Zur Verinnerlichung: Emulgatoren sind Stoffe, die es ermöglichen, die einheitliche Dispersion zweier oder mehrerer nicht mischbarer Stoffe, vor allem von Ölen, Fetten und Wasser, zu ermöglichen und die dabei entstehende Emulsion auch zu stabilisieren. Bei der Wurstherstellung können Emulgatoren eingesetzt werden um aus wenig Fleisch möglichst viel Wurst zu erzeugen. So wird einfach teures Fleisch durch Fett, Schwarten, Wasser und Geschmacksverstärker ersetzt. Die eigentlichen normalen Funktionen des Fleischeiweisses, nämlich seine Emulgier- und Bindefähigkeit, muss von einem Zusatzstoff, den Emulgatoren, übernommen werden. In der Schokolade werden auch Emulgatoren eingesetzt, um die Verteilung des Fettes in der Masse zu verbessern. Somit kann das Ausreifen verhindert werden, das durch einen weisslich-grauen Belag auf der Oberfläche alter Schokolade erkennbar ist.

Der Einsatz von Emulgatoren ist aus der Lebensmittelindustrie nicht mehr weg zu denken. Lange Zeit galten Emulgatoren als harmlos. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse beweisen nun jedoch, dass Emulgatoren die Entwicklung von chronischen Darmerkrankungen und dem metabolischen Syndrom massiv fördern können.

Emulgatoren führen zu Darmentzündungen

Im Februar 2015 veröffentlichte das Fachjournal Nature aufsehenerregende Studienergebnisse über die möglichen schädlichen Wirkungen von Lebensmittelzusatzstoffen, die bislang als völlig harmlos galten: Emulgatoren

Studienleiter waren die Wissenschaftler Benoit Chassaing und Andrew Gewirtz von der Georgia State University.

Sie untersuchten die Zusammensetzung der Darmflora von Mäusen, denen zwei der geläufigsten Emulgatoren ins Trinkwasser gegeben wurden, nämlich Polysorbat 80 (oft in Eiscreme) und Carboxymethylcellulose (gerne in Backwaren (verhindert dort das Altbackenwerden), des Weiteren in Saucen, Mayonnaisen, Dressings, aber auch in Haftcremes für Zahnprothesen).

Dann verglichen sie die Ergebnisse mit dem Darmmilieu von Mäusen, die keine Emulgatoren erhalten hatten.

Die den Mäusen verabreichte Emulgatorenkonzentration entsprach im Verhältnis der Emulgatorenkonzentration, die typischerweise in menschlicher Fertignahrung enthalten ist.

Nach einer zwölfwöchigen Testphase stellten die Mediziner fest, dass sich die ursprünglich gesunde Zusammensetzung der Darmflora unter Emulgatoreneinfluss so verändert hatte, dass es infolgedessen nun zu Darmentzündungen gekommen war – und zwar sowohl bei Individuen mit schwachem also auch bei solchen mit gesundem Immunsystem. Damit nicht genug: Durch Emulgatoren verringerte sich der mittlere Abstand zwischen Bakterien und Zellen des Darmepithels.

Beim Menschen leiden inzwischen viele Millionen Patienten unter derartigen Darmentzündungen wie z. B. Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa.

Emulgatoren fördern Übergewicht und Diabetes

Zusätzlich konnten bei den Emulgator-Mäusen sämtliche Symptome des Metabolischen Syndroms beobachtet werden:

Sie fraßen plötzlich mehr, litten daraufhin alsbald unter Fettleibigkeit, ausserdem unter hohem Blutzuckerspiegel, einer Insulinresistenz und damit den Vorstufen eines Diabetes.

Beim Menschen nun beobachtet man seit Mitte des 20. Jahrhunderts, wie das Metabolische Syndrom genau wie die chronisch entzündlichen Darmerkrankungen immer weiter um sich griff.

Könnte der verstärkte Einsatz der Emulgatoren dafür mitverantwortlich sein?

Die Forscher Chassaing und Gewirtz erklären:

„Beide Krankheiten – chronisch entzündliche Darmerkrankungen und das Metabolische Syndrom – haben eine Gemeinsamkeit: Die Darmflora verändert sich so, dass sich der Darm entzündet. Und Emulgatoren in Fertigprodukten lassen genau eine solch entzündliche Darmflora entstehen“,

was die beiden Wissenschaftler bereits in einer früheren Studie nachweisen konnten (veröffentlicht im Fachmagazin Gastroenterology im Dezember 2014).

Auch befürchten die Forscher, dass die derzeitigen Testmethoden für Lebensmittelzusatzstoffe nicht wirklich geeignet sind, um ein mögliches Schadpotential durch deren Einsatz in Nahrungsmitteln auszuschliessen. Wenn diese nämlich geringfügige, aber chronische Entzündungen verursachen können, so lässt sich dies mit den aktuellen Tests nicht erkennen.

Das Forscherteam testet jetzt die Wirkung weiterer Emulgatoren am Menschen. Wenn hier ähnliche Ergebnisse erzielt werden, wäre dies ein Beweis für die schädliche Rolle, die Emulgatoren für die Gesundheit des Menschen spielen.

Jetzt haben Forscher Polysorbat 80 (E433) und Carboxymethylcellulose (E466), zwei häufig verwendete Emulgatoren, hinsichtlich ihrer Wirkung auf den Körper untersucht.

Die Folgen: Bei genetisch unauffälligen Wildtyp-Mäusen traten leichte chronische Darmentzündungen auf. Übergewicht, Glukoseintoleranz und Insulinresistenz kamen als typische Zeichen eines metabolischen Syndroms mit hinzu. Bei transgenen Tieren führte die Gabe von Emulgatoren zu einer ausgeprägten Colitis ulcerosa. Ohne Gabe der Chemikalien erkrankten 40 Prozent aller transgenen Tiere, unter Verum waren es mehr als 80 Prozent.

 

Es ist keinesweg harmlos –
Gefährlichkeit wird heruntergespielt!

(Übersetzt durch Google-Translator)

Info zusammengetragen durch „News-for-Friends.de“

Nach der Injektion kann es schnell zu Sorbitol und Ethylenoxid metabolisieren, das viel toxischer als die ursprüngliche Chemikalie ist. Wenn Polysorbat 80 zerfällt, gibt es 20 Mol Ethylenoxid pro Mol Sorbit. Es wurde gezeigt, dass diese Polysorbate gefährliche, manchmal fatale Wirkungen haben, wenn sie durch eine Nadel gegeben werden. Änderungen der Herzfunktion können sofort auftreten. Die Blut-Hirn-Schranke (BHS) kann geschwächt und durchdrungen werden, gefolgt von Anfällen und sogar Tod. Polysorbate zeigen synergistische Toxizität mit einer breiten Palette von Chemikalien.

Es wurde festgestellt, dass Polysorbat 80 das Immunsystem negativ beeinflusst und einen schweren anaphylaktischen Schock verursacht, der tödlich sein kann. Laut Annals of Allergy, Asthma and Immunology, Band 95, Nummer 6, Dezember 2005, pp. 593-599 (7), „ist es von aktueller Relevanz als“ versteckter „Induktor von anaphylaktoiden Reaktionen“ und „Polysorbat 80 war. Die Studie umfasste eine schwangere Frau, die einen anaphylaktischen Schock erlitten hatte, nachdem sie intravenös Multivitamine mit Polysorbat 80 getropft hatten.

Darüber hinaus gab es Studien in der Lebensmittel- und chemischen Toxikologie, die zeigten, dass Polysorbat 80 zu Unfruchtbarkeit führt.
Weiblichen Ratten wurde Polysorbat 80 zwischen 4-7 Tagen nach der Geburt injiziert. Es beschleunigte die Reifung der Ratten und verursachte Veränderungen in der Vagina und Gebärmutterschleimhaut, hormonelle Veränderungen, Eierstockdeformitäten und degenerative Follikel.

Nach Angaben der World Intellectual Property Organization (Weltorganisation für geistiges Eigentum), die Teil der Vereinten Nationen ist, entwickeln Wissenschaftler der Organisation Impfstoffe, die speziell die Fruchtbarkeit als Verhütungsmethode beeinflussen. Ein vorgeschlagener Inhaltsstoff für den Impfstoff ist Polysorbat 80 (auch als Tween 80 bekannt).

Da es sich um eine bevorzugte Zutat handelt, sind sich die Wissenschaftler ihrer Fähigkeit bewusst, Unfruchtbarkeit zu verursachen.

Auszüge von diesen Quellen:

http://news.doccheck.com/de/79544/emulgatoren-darm-flammen/
https://nachrichten.zentrum-der-gesundheit.de/emulgatoren-in-lebensmitteln150000023.html

Liste der Impfstoff-Bestandteile, die für den menschlichen Verbrauch unsicher bewiesen werden

Zusatzstoffe und ihre Folgen: Emulgatoren E431 bis E495

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