Wir putzen uns jeden Tag die Zähne mit Rattengift

Fluor ist toxisch

Fluoride
Rattengift
in unserer Zahnpasta!

 

Zwangs-Medikamentierung:
Zahn-Fluoridierung…

Fluoride ist ein Thema……. über das sehr emotional diskutiert wird, obwohl seit Jahrzehnten das toxische Potential von Natriumfluorid bekannt ist. Vielleicht liegt es daran, dass mit diesem Thema seit nunmehr 30 Jahren die Angst vor Zahnverlust, bzw. Vitalitätsverlust verbunden ist. Bei genauerer Auseinandersetzung mit der Thematik, gerade was die Verabreichung von Fluoride in der Schwangerschaft betrifft, entdeckt man ein Berg von Ungereimtheiten, die uns auch weit davor zurückschrecken sollte, Kindern „ihre“ Fluortabletten zu lassen. Die Problematik durch Fluoride beginnt bereits in der Schwangerschaft, denn Mütter, die Fluor während dieser Zeit zu sich nehmen sorgen dafür, dass die Proteinsynthese und das Zellwachstum bei ihren noch ungeborenen Kindern sich verlangsamen.

Die Folgen sind:

  • Niedriges Geburtsgewicht
  • Mängel in der Entwicklung des Skeletts
  • Allgemeine Verzögerung der Entwicklung.

 

Toxikologie

Wasserlösliche Fluoride sind als giftig eingestuft. Die Giftwirkung beruht dabei teils auf der Ausfällung des vom Stoffwechsel benötigten Calcium als Calciumfluorid, teils aus der Wirkung als Protoplasma- und Zellgift, das bestimmte Enzym-systeme und die Proteinsynthese hemmt.

Bei oraler Aufnahme erfolgt eine schnelle und nahezu vollständige Resorption löslicher Fluoride über die Magenschleimhaut, da die Salze durch die Salzsäure des Magens Fluorwasserstoff bilden. Akute Symptome sind starke Schmerzen in Magen und Darm, hinter dem Brustbein, Krämpfe, Bewusstlosigkeit und schwere Stoffwechselstörungen. Fluorwasserstoff verursacht ebenfalls starke Verätzungen bis zur Zerstörung von Zellen.

Eine chronische Aufnahme auch geringer Mengen kann zu einer Vergiftung (Fluorose) führen, die sich in Schädigungen des Skeletts, der Zähne, der Lungenfunktion, der Haut und in Stoffwechselstörungen äußert.

Wasserunlösliche oder schwerlösliche Fluoride wie Calciumfluorid und Aluminium-Fluoride besitzen eine wesentlich geringere Toxizität. Es besteht jedoch immer die Gefahr der Bildung des ebenfalls hochtoxischen Fluorwasserstoffs beim Kontakt mit starken Säuren.

 

SARIN und TABUN

Sarin, ein weiteres organisches Fluorid wurde in Deutschland vor dem Zweiten Weltkrieg als Insektenschutzmittel entwickelt, jedoch erkannte man seinerzeit schnell das Potenzial zum chemischen Kampfstoff. Verbindungen wie unter anderem Aluminiumfluorid und Zinn(II)-fluorid indes werden zudem in einigen Ländern, wie der USA dem Trinkwasser als Zwangsmedikation beigegeben!!!

 

FLUORIDE SIND ETWA 2-MAL SO GIFTIG WIE ARSEN

Fluor ist ein Enzymgift, ein Zellgift, ein Speichergift – und zwar als Fluor-Ion, d.h. als Fluorid. Auch in den angeblich kleinen Konzentrationen, wie es auf Empfehlung der zahnärztlichen Fluorspezialisten dem Trinkwasser und dem Kochsalz zugemischt wird. Fluor ist ein nicht-metallisches, stark reaktionsfähiges, sehr giftiges Gas aus der Gruppe der Halogene. Aufgrund seiner Reaktivität kommt es in der Natur nicht elementar, sondern nur in gebundener Form mit Mineralstoffen als Fluorid vor, z.B. als Calcium- oder Natriumfluorid. Diese Verbindungen haben dann metallische, anorganische Eigenschaften, was dazu führt, dass sie sich in menschlichen Geweben ablagern.

FLUORIDE GEHÖREN ZU DEN GIFTIGSTEN SUBSTANZEN AUF DER ERDE UND KÖNNEN SICH, PROBLEMLOS DURCH STAHL,
GLAS UND ALUMINIUM FRESSEN.

Dr. Dean Burk, Mitbegründer des nationalen US-Krebsinstituts: “Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen, als jede andere chemische Substanz.” Das Fatale: Kein Arzt wird Ihre körperlichen Beschwerden mit einer Fluorvergiftung in Verbindung bringen!

Fluorid Krebsauslösend

 

Fluoride sind ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, welches offiziell noch bis 1945 als Giftstoff klassifiziert war. Mineralwässer und Trinkwasser mit zu viel Fluor wird jetzt auch deklariert mit „Nicht für Säuglinge geeignet“. Auch auf Zahnpasta soll jetzt ein Warnhinweis auf Fluor erscheinen, weil Kinder oft Zahnpasta hinunterschlucken.
Auf einer bekannten Zahnpasta steht:“Kinder unter 6 Jahren sollten die Zähne unter Aufsicht der Eltern putzen und nur eine erbsengroße Menge verwenden. Den Zahncremeschaum nicht herunterschlucken.”In der Trinkwasser-Forschung wird dieses Gift im Trinkwasser, sowie auch im Mineralwasser nachgewiesen.

Die Einnahme von 5 mg Fluorid pro Kilogramm Körpergewicht kann bereits erste Vergiftungsanzeichen hervorrufen, und ab 30-60 mg spricht man von einer sicheren toxischen Dosis.

Der Verzehr einer Zahnpastatube mit etwa 100 – 150 ml kann eine Erwachsene Frau oder auch einen mittelschweren Mann bereits tödlich Vergiften. Bei einem Kleinkind ist die letale, also tödliche Dosis, entsprechend geringer einzuschätzen.

Verspeist nun aber ein im Badezimmer kurzfristig allein gelassenes zweijähriges Kleinkind eine knappe halbe Tube fluoridierte Zahnpasta, weil sie so fein nach Erdbeere schmeckt, dann kann das tatsächlich tödlich sein. Bei einem vierjährigen Kind ist es nur geringfügig mehr, nämlich 56 Prozent. Auch ein sechsjähriges Kind muss noch keine ganze Tube aufessen, bereits 70 Prozent genügen, damit es in Lebensgefahr gerät.

Leider ist fluoridierte Zahncreme nicht das einzige bedenkliche Produkt in unserem Alltag. Sie ist nur eines von all den Puzzleteilchen im grossen Mosaik der täglich auf uns einprasselnden Stoffe, die unser Körper als Gift kategorisiert und die ihn in ihrer Gesamtheit massiv schädigen.


Die Muttermilch enthält sehr wenig Fluor, da die Milchdrüsen das Fluor zurückhalten, da es schädlich für das Kind ist. Glücklicherweise werden Fluortabletten inzwischen auch nicht mehr von den Zahnärzten empfohlen, da nur ein minimaler Teil des aufgenommenen Fluors im Zahnschmelz eingelagert wird und die Nebenwirkungen zu stark sind.

vorsicht toxische substanz

Warum sind Fluoride schädlich?

· Fluor kann im Magen in Flußsäure umgewandelt werden, die aggressivste aller Säuren, die sogar Glas wegätzt.
· Fluor setzt die Wirkung verschiedener Enzyme herab.
· Kollagen welches im Grundgerüst von Knochen, Blutgefäßen und anderen Geweben vorkommt, wird durch Fluorid zerstört, dadurch altern diese Gewebezellen schneller.
· Fluoride hemmen die DNA Reparatur und fördern dadurch die Entstehung von Krebszellen.
· Fluoride hemmen die Verwertung des Sauerstoffs innerhalb der Zellen, sie werden dadurch sauer. Insbesondere sind auch Gehirnzellen davon betroffen.
· Knochen und Zähne brechen schneller weil Fluoride sie spröde härten.
· Fluoride wirken als Stoffwechselgift, ähnlich einem Antibiotikum im Darm und zerstört dadurch die gesunde Darmflora.
· Fluoride bewirken die Freisetzung von Adrenalin und Cortisol und stören und schwächen dadurch das Immunsystem.

 

Wichtig zu wissen:

1. Fluoride, als Zusatz in Zahnpasta, Trinkwasser, Tabletten und Speisesalz sind NICHT das natürliche Mineral Fluor! Diese haben nichts mit dem essentiellen Spurenelement zu tun, wie es natürlicherweise in Lebensmitteln (Mandeln, Walnüssen, Blattgemüsen) vorkommt. Stattdessen sind diese Fluoride giftige, chemische Abfallprodukte aus der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie!

2. Wußtet Ihr:
Dass schwarzer Tee eine besonders hohe Menge an Fluoriden beinhalten kann, wird gern verschwiegen, ist aber eine Tatsache. Fisch und Innereien enthalten ebenfalls eine große Menge an Fluoriden, so wie eine ganze Reihe von Vollkornprodukten, aber auch Nüsse (besonders Walnüsse) und Gemüse, sodass es keinerlei Schwierigkeit bereitet, seinen täglichen Bedarf auf natürliche Weise zu decken, ohne Tabletten schlucken zu müssen. Das gilt insbesondere für Kinder, bei denen eine gesunde und ausgewogene Ernährung besonders wichtig ist.

Fluorverbindungen, Fluoride wurden in beiden Weltkriegen als Kampfgas eingesetzt.
Natriumfluorid ist in hohen Konzentrationen in Rattengift und Pestiziden enthalten. 

 

Fluoride sind so gefährlich, weil sie sich in unserem Körper ansammeln und über die Jahre zu einer schleichenden Vergiftung führen. Das Fatale: durch die zahlreichen Quellen in denen Fluoride vorhanden sind wie Trinkwasser, Mineralwasser, Speisesalz, Zahnpasta, Mundwasser, Nahrungsmittel, Pestizide und Medikamente ist die tatsächliche Menge des täglich konsumierten Fluorids heutzutage kaum noch kalkulierbar! Und: kein Arzt wird Ihre körperlichen Beschwerden mit einer Fluorvergiftung in Verbindung bringen!

Da Fluoride die Gestalt von Enzymen verändern, werden diese nun als Fremdkörper und Eindringlinge von unserem Immunsystem behandelt. Es kommt zu einer Autoimmunreaktion, der Körper attackiert sich selbst.

 

Alle Systeme in unserem Körper hängen von Enzymen ab!

Wenn Enzyme durch Fluoride verändert werden, kann dass folgende Systeme schädigen:

  • Immunsystem
  • Verdauungssystem
  • Blutzirkulation
  • Atmungssystem
  • Nierenfunktion
  • Leberfunktion
  • Gehirnfunktion

Fluoride …

  • schädigt das Nervensystem.
  • deaktiviert mindestens 62 Enzyme in unserem Körper und schädigt DNA-reparierende Enzyme.
  • vergrößert das Risiko an Osteoporose zu erkranken.
  • verursacht genetische Schäden.
  • wird mit Arthritis in Verbindung gebracht.
  • vergrößert das Risiko an Krebs zu erkranken.
  • hat schädigende Wirkung auf Herz, Leber und Nieren.
  • verringert die Zeugungsfähigkeit von Männern.
  • schwächt die menschliche Willenskraft.

 

Fast noch schlimmer ist jedoch die Wirkung
auf die menschliche Psyche.

Fluoride in Psychopharmaka: Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus. Dies ist auch der Grund dafür, dass weltweit etwa 60 % der Psychopharmaka Fluoride als wichtigsten Bestandteil enthalten. Der von der Firma Roche vertriebene Tranquilizer Rohypnol enthält als Wirkstoff eine Abwandlung des bekannten Beruhigungsmittels Diazepam („Valium“) – Flunitrazepam. Durch die Fluorisierung des Wirkstoffs wird die Wirkung laut Auskunft des Herstellers verzehnfacht. Neben der beruhigenden, aktivitätshemmenden Wirkung kommt es noch zu Nebenwirkungen wie erniedrigtem Blutdruck, Gedächtnisstörungen, Benommenheit, Sehstörungen, Verwirrung, gastrointestinalen Störungen und Oligurie, also alles klassische CFIDS-Symptome.

 

 

Fluor, Fluoride sind in großen Mengen ein Abfallprodukt bei der Aluminiumherstellung, und als gefährliches Gift müßte es durch teure Sonderbehandlung umweltgerecht entsorgt werden. Durch den ständigen Bedarf der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie an Fluor wird die Großindustrie dieses gefährliche Zeug auf elegante Weise los und verdient sogar noch daran.

 

Die Folgen von Fluoride sind verheerend

Fluoride sind stark krebserzeugend, es löst Osteoporose aus oder verstärkt diese zumindest und ist damit für einen Anstieg von Knochenbrüchen verantwortlich.

 

 

WELTWEIT UNBEMERKT VERGIFTET

Seit dem gezielten Einsatz von Fluoride am Menschen, so sagt der Pharmakologe und Toxikologe Prof. Steyn aus Südafrika, bilden diese die stärksten Breitspektren-Enzyme die uns bekannt sind. Es hemmt in hoher Konzentration die Tätigkeit des Enzyms Lipase, welches für die Fettverdauung absolut notwendig ist. Tausende von Stoffwechselvorgängen im Organismus laufen durch die Vergiftung unserer Enzyme nicht ordnungsgemäß ab und führt zu erheblichen Beeinträchtigungen des Gesundheitszustandes. Genau aus diesen Gründen kommt es heute zu Symptomen, die fälschlicherweise mit bekannten Zivilisationskrankheiten verwechselt werden. In Wirklichkeit findet jedoch eine schleichende und organisierte Vergiftung statt. Alle bestehenden Krankheiten wie Parodontose, Herzkrankheiten oder Krebs werden durch Fluor drastisch verschlimmert.

 

Fluoride im Trinkwasser

Unfreiwillige Aufnahmen von Fluoride übers Trinkwasser, muss man gerade für Gegenden um Aluminiumhütten in Betracht ziehen. Fluor ist ein sehr aggressives und potentes Element. Es bricht im Zellkern die DNA-Stränge auf und verhindert darüber hinaus deren Reparatur.

  • Aus der Toxikologie ist bekannt, dass Fluor die Zellen in stärkerem Maße schädigt, als das 3,4 Benzpyren (dieser Stoff ist der hauptverantwortliche Anteil der krebserregenden Wirkung des Zigarettenrauchs).
  • Seit einiger Zeit ziehen immer mehr Zahnärzte die Empfehlungen, Kindern Fluor-Tabletten zu geben, zurück. Dies geschieht, weil es durch lange und intensive Fluormedikation häufig zu erheblichen und irreversiblen Schmelzdefekten kommt. Fluor sorgt für einen Umbau des Zahnschmelzes von Calcium-Apatit zu einer Fluor-Apatit-Verbindung.
  • Diese ist nach den heutigen Erkenntnissen nicht stabiler gegen Säuren als der natürliche Zahnschmelz.
  • Sie ist wesentlich weicher, so daß stark fluoridierte Zähne besonders leicht kariös werden.

Besonders die Zähne, die als erstes im Körper des Kindes angelegt sind (die Backenzähne), sind durch die meist jahrelange „Therapie“ mit Fluor besonders betroffen. So kommt es, daß immer wieder 10, 12, 13jährigen Kindern ihre Backenzähne gezogen werden müssen, weil sie durch die kombinierte Wirkung von Fluor und Karies bereits zerstört sind.

weiße Flecken durch Fluoride

Im Bild angedeutet sind Fluorschädigungen unterschiedlichen Ausmaßes. Im Schneidezahnbereich sieht man weißliche Flecken, die eine geringere Fluorschädigung anzeigen. Die gelblichen Verfärbungen der Backenzähne sind nicht die Folge von schlechtem Zähneputzen, sondern es ist weicher „Fluorschmelz“. Der ehemals harte Schmelz ist in diesem Bereich so weich, dass durch metallische Gegenstände, wie Essbesteck, richtige Furchen darin gezogen werden können. Der Wunsch, mit Hilfe hoher und langanhaltender Fluorgaben die Zähne widerstandsfähiger zu machen, hat zum genauen Gegenteil geführt.

 

Zu bedenken, bei allen Fluorid-Schäden an den Zähnen ist

Sie sind der sichtbaren Bereich des Skelett-Systems. Wie viele Kinder aufgrund von Fluorgaben in späteren Jahren Knochen-Erkrankungen und Tumore entwickeln werden, wird sicher erst in 20 – 30 Jahren beantwortet werden können.

Stark betroffen, werdende Mütter, Säuglinge und Kleinkinder, dessen Immunsystem im Aufbau befindlich, noch nicht in der Lage ist einen eventuellen Schutz zu bieten.

Eine Liste mit 400 Sorten Mineralwasser und dessen Fluoridgehalt

 

Fluoride in Lebensmittel, in Medikamenten, in Mineralwässer und auch in Ihrem Leitungs-„Trinkwasser“!

Würden sie sich die Zähne mit Rattengift putzen oder würden sie mit Rattengift versetztes Wasser trinken ?

Nein, sicher nicht. Aber genau das tun die meisten von uns jeden Tag – Fluorid ist im Trinkwasser und in hohen Dosen in fast allen, auf dem Markt erhältlichen Zahnpasten und versteckt und undeklariert in vielen Lebensmittel zu finden. Auch das Trinkwasser, sowohl Leistungswasser, als auch  Mineralwasser aus dem Handel, sind Fluorid verseucht.

Fluorid ist giftig! Seine Anwendung ist ein laufendes Experiment, das vor 40 Jahren begann – wir sind die Testpersonen oder sollte ich sagen: die entbehrlichen Versuchskaninchen.

Anschließend stellt sich die Frage:
Wenn Fluorid nicht unserer Gesundheit dient,
wozu dient es also wirklich ?

 

Schon seit 1854 ist bekannt, dass Fluor die Schilddrüse schädigen kann und zu Kropfbildung führt.

Natürliche Mineralwässer trugen in der BRD mehr als bisher angenommen zur Fluoridaufnahme und damit zur Vergiftung des menschlichen Körpers bei, nicht nur bei den Kindern.

Eine Studie von Schulte et al. (1995) zeigte, dass auch bei Kindern ohne Fluoridsupplementation eine hohe Fluoridkonzentration im Urin nachgewiesen werden konnte. Anamnestisch wurde festgestellt, dass eine Reihe dieser Kinder regelmäßig Mineralwasser mit einem relativ hohen Fluoridgehalt (0,5-1,5 mg Fluorid/I) getrunken hatten.

  • Fluorid macht willensschwach und versetzt den Menschen in eine Art nebelhaften Geisteszustand! Die eigentliche Wahrnehmung wird durch die Vergiftung der Zirbeldrüse unterbunden!
  • Die Zirbeldrüse befindet sich in der Mitte des Gehirns
    und dieses Ziel steuert das Gift Fluorid vor allem an.
  • Die Zirbeldrüse nimmt mehr Fluorid auf
    als jede andere physische Materie im Körper.
  • Wenn die Zirbeldrüse vergiftet ist führt das zu einer Kettenreaktion von vielen physiologischen Schäden. Vor allem führt es zu Fehlbeurteilungen von Situationen und macht gefügig da es den eigenen Willen unterdrückt.


Fluorid stört die Entwicklung des Gehirns
Fluorid macht dumm

„Nun ist es also zum wiederholten Male wissenschaftlich bestätigt worden, dass Fluoride nicht allein nur gesundheitsschädlich sind, sondern tatsächlich auch noch dumm machen: Eine neue Studie, die kürzlich in Environmental Health Perspectives, der Zeitschrift des Institute of Environmental Health Sciences, veröffentlicht wurde, zeigt anschaulich dass Fluorid beim jungen Menschen die Entwicklung des Gehirns stark beeinträchtigt und zu deutlich niedrigeren IQ-Werten führt.“

Schlimmer noch haben mehrere Feldstudien in den USA, in Neuseeland oder Kanada gezeigt, dass in Regionen ohne die Trinkwasser-Fluoridzufuhr sogar weit weniger Karies auftrat!

Skrupellos und in falscher Statistiken gehüllt, wurde in der ganzen Welt Fluorid als Heilmittel massiv beworben. Schlimmer noch, Fluor wurde in den meisten Ländern zur Zwangsmedikation! Die heutige wissenschaftliche Beweislage berechtigt keinesfalls dazu, das Trinkwasser mit Fluorid zu versetzen wie es in weiten Teilen der USA, Kanadas und Großbritanniens noch immer der Fall ist. Das ist auch der Grund, weshalb CFIDS-Erkrankungen weltweit dort am häufigsten sind. Nur in Deutschland und vielen anderen europäischen Staaten sind Fluoridzusätze in Leitungswasser später verboten worden. Doch dies ist nur ein schwacher Trost, denn Fluorid ist nahezu still in vielen Lebensmitteln (Salz), Wasserflaschen und Hygieneartikeln (Zahncremes, Mundwässern) und sogar in der Luft (Industrienähe) enthalten. Und zwar kein Heilmittel, sondern Gift! Contergan ist dagegen nicht mal halb so giftig! Die Weltgesundheitsorganisation WHO hatte diesbezüglich bereits 1994 Bedenken wegen neuer kariespräventiven Programmen geäußert.

Das besonders hässliche ist: Fluor wird trotzdem noch Kindern vom Säuglingsalter an in Form von Tabletten verabreicht. Zahnärzte tragen es ihrem Patienten u. a. als Flüssigkeit direkt auf die Zähne auf und Ärzte verschreiben es den Kranken in Form von angeblichen Medikamenten. Und obwohl Fluor wie Chlor und Brom ein äußerst aggressives Gas aus der Gruppe der Halogene ist, wird es bedenkenlos verbreitet.

Der Toxizitätsgrad ist bei jeder synthetischen Fluoridverbindung verschieden, so ist Kalziumfluorid eher ungiftig, da es kaum wasserlöslich ist. Natriumfluorid hingegen ist gut wasserlöslich und somit sehr giftig, so ist es auch im Blut löslich, wo es sich dann leicht mit Kalzium zu Kalziumfluorid verbindet und das wichtige Kalzium jetzt nicht mehr für die eigentliche Aufgabe genutzt werden kann. Ohne Kalzium dringen Giftstoffe in unsere Zellen, Säuren können dann nicht mehr neutralisiert werden, was wiederum zum Tod führen kann. Weiterhin führt Kalziummangel dazu dass es aus den Knochen und Zähnen geholt wird, da der Körper sie jetzt dringender braucht, was dann zu chronischem Kalziummangel mit all seinen Folgeerscheinungen wie, Osteoporose mit häufigen Knochenbrüchen, Wachstumsstörungen bei Kindern und zu Karies führt!

Bereits im Körper vorhandene und eingelagerte Fluoride können mit einer der folgenden Methoden wieder abgebaut und ausgeleitet werden.

 

Fluoride ausleiten mit Curcumin

Cur­cu­min ist der Wirk­stoff aus Kur­ku­ma, dem gel­ben Ge­würz, das sich auch als Be­stand­teil im Curry be­fin­det.

In einer Stu­die, die An­fang 2014 ver­öf­fent­licht wurde, hatte sich ge­zeigt, dass der re­gel­mäs­si­ge Ver­zehr von Kur­ku­ma bzw. Cur­cu­min nicht nur vor­han­de­ne Fluo­ri­de eli­mi­nie­ren, son­dern auch neu in den Kör­per ein­tref­fen­des Fluo­rid auf­hal­ten kann, bevor es schäd­li­che Aus­wir­kun­gen zeigt.

Cur­cu­min wirkt dabei auf un­ter­schied­li­che Weise.

Ei­ner­seits ist es selbst ein äus­serst star­kes An­ti­oxidans, das vor fluo­ridbe­ding­ten Zell­schä­den durch freie Ra­di­ka­le be­wah­ren kann. An­de­rer­seits för­dert Cur­cu­min die Her­stel­lung von Glutathion, einem kör­per­ei­ge­nen An­ti­oxidans.

Da Fluo­ri­de im Kör­per und hier be­son­ders im Ge­hirn über oxi­da­ti­ve Pro­zes­se (freie Ra­di­ka­le) Schä­den an­rich­ten, konn­te in be­sag­ter Stu­die be­ob­ach­tet wer­den, wie Cur­cu­min be­reits nach 30 Tagen deut­li­che Wir­kung zeig­te und den oxi­da­ti­ven Stress des Or­ga­nis­mus merk­lich re­du­zier­te.

Um genug Curcumin aufzunehmen hilft sehr die extrahierte Form davon, denn niemand möchte täglich 3 Teelöffel Kurkuma essen und dazu einen Teelöffel Schwarzpfeffer.

 

Fluoride ausleiten mit Leber-Reinigungen

Auch die re­gel­mäs­si­ge Durch­füh­rung einer Leber-Rei­ni­gung kann sehr ef­fek­tiv sein, wenn man Fluo­ri­de und an­de­re Gift­stof­fe aus sei­nem Kör­per ver­ban­nen möch­te.

Al­ler­dings ist der Be­griff „Leber-Rei­ni­gung“ etwas miss­ver­ständ­lich. Bei einer Leber-Rei­ni­gung wird we­ni­ger die Leber ge­rei­nigt.

Viel­mehr wird durch eine wirk­sa­me Leber-Rei­ni­gung die Ge­samt­ge­sund­heit der Leber ver­bes­sert:

Die Re­ge­ne­ra­ti­on und Tei­lung der Le­ber­zel­len wird an­ge­regt.
Die Le­ber­durch­blu­tung wird ver­bes­sert.
Die Ent­gif­tungs­fä­hig­keit der Leber wird un­ter­stützt.
Die Le­ber­zel­len wer­den ge­schützt.
Gleich­zei­tig wer­den die Gal­len­we­ge von Ab­la­ge­run­gen be­freit und der Gal­len­fluss wird an­ge­regt, damit ein Rück­stau der Galle in die Leber ver­hin­dert wird.
Zu­sätz­lich wer­den die Gal­len­we­ge von Ab­la­ge­run­gen be­freit.

Eine sol­che Leber-Rei­ni­gung be­steht u. a. aus Bit­ter­stof­fen sowie Leber stär­ken­den Kräu­tern, wie z. B. Ma­ri­en­dis­tel, Lö­wen­zahn­wur­zel, Lö­wen­zahn­ex­trakt, Klet­ten­wur­zel, Kur­ku­ma, Ar­ti­scho­cke u. a. De­tails zur Durch­füh­rung einer Le­ber­rei­ni­gung fin­den Sie in der An­lei­tung zur Le­ber­rei­ni­gung.

 

Fluoride ausleiten mit Huminsäuren

Hu­m­in­säu­ren sind na­tür­li­che Säu­ren, die in torf- oder hu­mus­hal­ti­gen Böden vor­kom­men und in der Na­tur­heil­kun­de ge­wöhn­lich zur Be­kämp­fung von Can­di­da al­bi­cans ein­ge­setzt wer­den.

Sie ver­hin­dern aber auch die Auf­nah­me von To­xi­nen wie Schwer­me­tal­len, Ni­tra­ten, En­do­to­xi­nen (beim Zer­fall von Bak­te­ri­en frei wer­den­de Gift­stof­fe), aber auch Fluo­ri­den in das Ge­we­be, indem sie diese Gift­stof­fe selbst ab­sor­bie­ren und zur Aus­schei­dung brin­gen.

Fluoride ausleiten mit Tamarindenblättern

Der Tamarindenbaum kommt ursprünglich aus Afrika, wird aber mittlerweile auch in Indien, Südostasien und Südamerika kultiviert. In seinen schotenförmigen Früchten befindet sich süsssäuerliches Fruchtfleisch, das sich äusserst vorteilhaft auf die Verdauung auswirkt.

Fluoride ausleiten mit Borax

Borate (Borverbindungen) sollen gute Fluorid-Entferner sein. Als günstige Boratquelle gilt Borax (auch als Natriumborat bekannt). In den USA wird es als Enthärter und Reinigungsmittel in den Supermärkten verkauft. Über Borax gibt es verschiedene Berichte, dass es erfolgreich die Entgiftung von Natrium-Fluorid unterstützen würde. Auch, dass die Zirbeldrüse befreit wird von Fluoriden.

Die Dosis anfänglich von einem viertel Teelöffel (immer auf einen Liter Wasser aus geschmacklichen Gründen) ist besonders wirkungsvoll.

Borax Teil 1 bis 3

 

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