Wann kommt der große Blackout ?

ddbNews R.

Nicht nur, daß man die Deutschen bereits warnt und sie sich vorbereiten sollen, wie DW berichtete: Bundesamt ruft Bürger zu Vorbereitung auf großen Stromausfall auf,

ist inzwischen auch klar, das die sog. erneuerbare Energie dafür verantwortlich sein wird. Das nicht alles, was als glänzend verkauft wird, auch wirklich goldwert ist, sieht man bereits an dem, am Freitag , dem 9. August, stattgefundenen Stromausfall in England, wo Millionen Briten sich ein Bild machen konnten, wie es sich ohne Strom lebt. Betroffen vom Stromausfall waren Teile von Yorkshire, Südostengland, Teile von London, der Midlands und Teile von Nord-Wales. Die Ursache des Ausfalls von zwei Stromgeneratoren ist die Frequenz im Netz, die um die 50hz betragen muss, aber unter 48,9hz gefallen ist. Diese „Netzschwankung“ ist zu groß, um alle Endabnehmer zu versorgen. Folglich wurden Teile des Netzes abgeschaltet.

Als Ursache für den Stromausfall gelten erneuerbare Energien.

In den letzten Tagen war es auf der Insel so stürmisch, daß die Menge an Strom aus alternativen Quellen sehr hoch war. Als Konsequenz daraus sind Stromgeneratoren, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, vom Netz genommen worden. Was bei der Stromerzeugung aus Gas oder Kohle leicht eingestellt werden kann, indem man die Menge erhöht oder erniedrigt, ist mit alternativen Energien nicht machbar. Sie produzieren oder sie produzieren nicht. Man kann sie nicht einstellen, um eine Notreserve zurückzuhalten, falls ein anderer Stromgenerator ausfällt.

Dieser Vorfall  kann als Warnung für  Deutschland dienen, die   intensiv  auf erneuerbarer Energien setzen. Deutschland musste in diesem Jahr bereits mehrmals und kurzfristig Atomstrom z.B. aus Frankreich zukaufen, um einen Blackout zu vermeiden. Auf Dauer wird es sich aber nicht vermeiden lassen, wenn der Ausbau unzuverlässiger Methoden der Energieerzeugung wie Windkraft und Solarenergie weiter vorangetrieben wird. Dann ist der Blackout nur eine Frage der Zeit,  zu dieser Erkenntnis ist man beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe nun auch gekommen . Präsident Christoph Unger empfiehlt den Deutschen in einem Interview mit der Welt, sich auf den Blackout vorzubereiten:

“Unger: Der Ausfall von Strom ist für uns die zentrale Herausforderung. Strom ist unser Lebenselixier. Unsere Abhängigkeit von Strom nimmt stetig zu. Das verbessert unsere Lebensqualität, macht uns aber auch verwundbarer.

WELT: Ein bundesweiter Blackout wäre die größte Katastrophe?

Unger: Nach 24 Stunden ohne Strom hätten wir katastrophale Verhältnisse. Das sagen nicht nur wir, sondern auch der des Deutschen Bundestags. Im weltweiten Vergleich ist unsere Stromversorgung zwar sicher. Aber die Bundesnetzagentur muss immer häufiger eingreifen, um Netzschwankungen auszugleichen. Hinzugekommen ist die Möglichkeit, über den Cyberraum in die Stromversorgung einzugreifen. In der Ukraine ist der Strom zwei Mal ausgeschaltet worden. Auf ein solches Szenario müssen wir uns einstellen und vorbereiten.

WELT: Was ist konkret notwendig?

Unger: Das fängt ganz banal zu Hause mit Kerzen und Streichhölzern an. Aber vor allem müssen natürlich Behörden und Unternehmen Vorsorge treffen: Gibt es genug Diesel, um die Notstromaggregate laufen zu lassen? Woher kommt der Diesel, wenn nach zwei Tagen der Strom noch nicht wieder da ist, die Aggregate aber weiterlaufen müssen und Diesel aus den Tanklagern nur mit strombetriebenen Pumpen gefördert werden kann? Das sind Ketten, die bedacht werden müssen.”

Wasser bleibt aus, in der Massentierhaltung stirbt das Vieh, es kommt zu Plünderungen, denn der Hunger wird die Menschen dazu treiben und dann ist sich jeder selbst der Nächste. Zustände, die sich die Wenigsten heute schon vorstellen können. Und mit Kerzen alleine ist das Chaos auch nicht abzuwenden.

Dadurch entstand dann auch die o.g. Warnung des sog. Bundesamtes, sich auf größere Ereignisse einzustellen.

Bildergebnis für Bilder zu Blackout Stromausfall

Bild google

 

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars ( 42 Bewertungen, 9 Stimmen)
Loading...