Volks – „Vertreter“ müssen sich vor dem Volk schützen – Reichstag bekommt Graben!

Graben der Republik Verschärftes Sicherheitskonzept für den Reichstag

Blick auf den Reichstag mit dem geplanten Zaun und Graben, links im Bild am besten zu sehen.

Bundestag

Mehr Sicherheit: Graben vor dem Reichstag geplant

Ein neuer Sicherheitsbereich auf dem Platz der Republik vor dem Hauptportal soll mit einem 2,50 Meter tiefen Graben gesichert werden.

Berlin. Die Sicherheitsvorkehrungen am Bundestag in Berlin sollen erhöht werden. Geplant ist ein Sicherheitsbereich auf dem Platz der Republik vor dem Hauptportal des Reichstagsgebäudes. Dieser soll – parallel zur Front des Gebäudes – mit einem 10 Meter breiten und 2,50 Meter tiefen Graben gesichert werden. An den Seiten ist ein Sicherheitszaun geplant.

Das Konzept, über das die „Berliner Zeitung“ am Donnerstag berichtete, geht nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur auf einen Beschluss der zuständigen Kommission des Ältestenrates im Bundestag zurück. Wann die bauliche Umsetzung beginnt, ist noch unklar.

Quelle

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Die Frage ist: Angst vor der Wut des Volkes oder Angst vor dem Terror der Goldstücke? Da haben wohl welche von den Reichsbürgern im Reichstag die Hosen voll:

 

Bildergebnis für Bilder zu Hosen voll

 

Reichstag bekommt einen Burggraben (keine Satire!)

 

 

 

ddbNews R.

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Afrikanischer Kardinal legt sich mit Papst an: »Massenmigration eliminiert Europa«

Der aus Guinea stammende Kurienkardinal Robert Sarah, einer der bedeutendsten Geistlichen der katholischen Kirche, warnt vor dem Untergang Europas. Damit widerspricht er ganz offen Papst Franziskus, der insbesondere Europa auffordert, die massenhafte Aufnahme von Migranten als biblischen Auftrag zu verstehen.

Robert Sarah, den Vatikan-Insider schon seit einiger Zeit als aussichtsreichen Kandidaten bei der nächsten Papstwahl sehen, hatte sich bereits mehrfach mit mahnenden Worten an die Europäer gewandt. Der afrikanische Geistliche, der seit 2010 Kardinal im Vatikan und dort seit 2014 für liturgische Fragen zuständig ist, gilt als prominente Stimme der römischen Kurie.

Sarahs neues Buch »Bleib bei uns, Herr: der Abend naht und schon fällt der Tag« führte bereits zu Kontroversen in Europa, da der hohe Geistliche darin explizit die muslimische Migration als Vorbote des Zusammenbruchs Europas benennt. »Wenn der Westen diesen unheilvollen Weg fortsetzt, besteht ein hohes Risiko, dass er – wegen Geburtenmangel – verschwinden werde. Von Fremden überrannt, werde er dasselbe Schicksal erleiden wie das von den Barbaren überrannte Rom. »Mein Land ist vorwiegend muslimisch, ich glaube, ich weiß, wovon ich rede«, so Sarah, der im westafrikanischen Guinea, wo 85 Prozent der Bevölkerung Muslime sind, tätig ist.

»Migration ist nicht von Gott gewollt – Verlust von Heimat bedeutet Leid«

Als »blanken Wahnsinn« bezeichnete der 73-jährige Kurienkardinal die Bestrebungen der EU, die Welt globalisieren und die Nationen mit ihren vielfältigen Charakteren loswerden zu wollen. Die EU-Kommission sei nur daran interessiert, einen freien Markt zu schaffen und sich somit in den Dienst der Finanzmächte zu stellen. Brüssel würde lieber die Banken als die EU-Bürger schützen.

Die Massenmigration nannte Sarah eine neue Form der Sklaverei. Eine kritiklose Politik der offenen Grenzen würde das Leid negieren, das ein Verlassen der Heimat für die betroffenen Menschen mit sich bringe. Migranten, die in Europa ankommen, würden zudem irgendwo »zwischengelagert« ohne Arbeit und ohne Würde. »Kann die Kirche so etwas wollen?«, fragt der Kardinal weiter. Gott wolle diese gebrochenen Herzen nicht, die mit einem Schicksal des Heimatverlustes einhergingen.  Insbesondere treffe dies vor dem Hintergrund des geistigen und kulturellen Zustandes zu, in dem sich die europäischen Zielländer mit ihren niedrigen Geburtenraten befänden.

Für Europa wäre die muslimische Massenmigration das Ende, zumal mit ihm auch das stürbe, was es einst groß gemacht hätte. An seine Stelle würde früher oder später der Islam treten: »Wenn Europa und mit ihm die unbezahlbaren Werte des alten Kontinents verschwinden, wird der Islam in diese Welt vordringen und wir werden vollständig unsere Kultur, unser Menschenbild und unsere moralische Vision verändern«, prognostiziert der Geistliche.

Katholischen Priestern, Bischöfen und Kardinälen warf Sarah vor, die Lehren Christi verraten zu haben, indem sie »politischen Aktivismus« betreiben. Aus Furcht, als Reaktionäre gesehen zu werden, drücken sich diese Funktionäre nur vage und unklar aus.

In klarer Opposition zu Papst Franziskus

Sahras Aussagen überraschen, da er diese just zu einem Zeitpunkt traf, als Papst Franziskus in Marrakesch die reichen Staaten und insbesondere Europa zu stärkerem Einsatz für Migranten aufforderte und erklärte, Politiker, die Mauern bauten, um diese abzuwehren, würden »selbst zu Gefangenen in ihren Mauern« werden.

deutschland-kurier.

Das Zitat ist übrigens ein Zitat von Peter Scholl-Latour. Der ist im August 2014, also vor der, von Merkel losgetretenen Migrantenkrise, verstorben.

„Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta!“

oder

Wer halb Afrika aufnimmt , rettet nicht Afrika, sondern wird selbst Afrika!

Fast 3000 Messerangriffe nur in Berlin

„Wenn die Messer blitzen “

Allein in Berlin wurden 2018 laut Statistik 2838 Messerangriffe registriert, also etwa 300 täglich bundesweit. Da sich die Messerstecher-Statistik nur auf Tötungs- und Sexualdelikte, sowie auf Körperverletzungen, Raub und Freiheitsberaubung bezieht, sind Messerangriffe in Folge von gewöhnlichen Auseinandersetzungen, wie Meinungsverschiedenheiten, nicht enthalten. Ja, es handelt sich um „bereichernde“ Verstümmelungen und Tötungen mit dem Messer,  es ist die Messer-Migration, die uns beglückt.

Die links-grünen Elitetruppen in der Lügenindustrie bestreitet, daß es heute mehr Messerangriffe als früher gibt. Den Migrationsverbrecher Gregor Becker von der ZEIT darf man deshalb zu Recht als beihilfeleistenden Messerstecher bezeichnen, denn er monierte, dass die 2017 festgestellten Messer-Taten gar keine Messerangriffe gewesen seien, weil zur Tatdefinition des Messerangriffs zugestochen werden müsse. Außerdem bestünden die der Presse erwähnten Messerangriffe aus der Einbildung der Deutschen.

Die Angst vor Messerangriffen sei sozusagen Teil einer ausländerfeindlichen Hysterie, denn niemand müsse vor Messerattacken Angst haben. Becker wörtlich:

„Zwei ARD-Journalisten werteten die Kriminalstatistiken verschiedener Bundesländer aus und fanden heraus, dass die Angst vor zunehmender Messergewalt unbegründet ist.“

( ZEIT, 28.03.2018) Die Morgenpost spricht aber explizit von „2838 Messerangriffen im Jahr 2018 in Berlin.“

Anders als der links-grüne Migrationsverbrecher der ZEIT stellt die Morgenpost klar, dass es sich auch dann um einen Messerangriff handelt, wenn ein Zustechen nur angedroht wird. Laut ZEIT handele es sich bei der Angst der Deutschen vor einem gezückten Messer nur um rechtsextremes hysterisches Geschrei. Dem widerspricht der Berliner CDU-Fraktionsvor-sitzende Burkard Dregger, der zwar nichts gegen zustechende Invasoren und gegen die Massen-Messer-Einwanderung unternehmen will, aber zumindest bestätigt er, dass die Restdeutschen zu Recht Todesangst vor den hereingelockten Invasoren haben müssen. Dregger:

„Die Menschen in unserer Stadt haben Angst vor tätlichen Übergriffen mit Messern. Die Zahlen zeigen, dass die Angst berechtigt ist.“ ( Morgenpost, 21.06.2019)

Klar, dass CDU-Dregger ebenfalls zu den Messerstechern zählt, weil er durch Nichtstun Beihilfe dazu leistet.

Überleben bei Messerangriffen

Bildergebnis für Bilder zu Messerangriffen

Dass die Polizei nichts mehr ausrichten kann ist klar, denn sie wird regelrecht von den Feindesmassen überrollt. Dieser „Staat“ scheint auch gar nicht wirklich die Restdeutschen schützen zu wollen. Schützen will er nur die Invasoren, denn die dürfen sich gegen die Restdeutschen austoben.

Die täglichen Massenverbrechen von vielen der Hereingeholten werden nicht als vollzogene Taten in der Lügenpresse beschrieben, sondern nur als „gefühlte“ Verbrechen. Die Millionen und Abermillionen Opfer der Polizeistatistik gibt es also gar nicht, denn sie sind ja nur „gefühlt“, 25.000.000 im Jahr. Übrigens ist ein Staat, der seine Bürger nicht schützen kann oder nicht schützen will, kein Staat. Das ist richtig, auch wenn es nicht von „Reichsbürgern“ gesagt wird.

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Der Tatsache, dass die Restdeutschen vor den epidemischen Messerangriffen nicht geschützt werden können und offenbar auch nicht geschützt werden sollen, trug die Zeitschrift SUPER-ILLU für die Frau in ihrer Ausgabe April/2019, auf Seite 56 Rechnung, wo es heißt, dass man sich nur noch die Versorgung der Verletzten, nicht mehr um die Verhinderung der Angriffe kümmern müsse.

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Wörtlich: „Immer mehr Messerattacken. Immer wieder wird von Attacken mit Messern berichtet. Was Sie bei der Erstversorgung von Wunden beachten müssen. Fast täglich berichten die Zeitungen und Tageszeitungen über Straftaten mit Stichwaffen. Allein in Berlin soll es 2017 zu 2737 Angriffen gekommen sein. In Sachsen stieg die Zahl von 970 im Jahr 2014 auf 1200 im Jahr (2017) Attacken. Es wird wahrscheinlich noch Jahre dauern, bis seriöse Zahlen vorliegen. Doch so lange sollten Sie nicht warten. Achtung: Niemals das Messer aus der Wunde entfernen, da sonst eine starke Blutung einsetzen könnte. Falls Sie sterile Handschuhe dabei haben im Auto, dann ziehen Sie diese an. Notfalls können Sie Autofahrer nach einem Erste-Hilfe-Set fragen. Richtig verbinden. Die erste und wichtigste Maßnahme ist das Stoppen und das Eindämmen der Blutung.“

Wie gesagt, es geht nur noch darum, wie kann man eine niedergestochene deutsche Frau notversorgen bis sie stirbt, oder bis sie vielleicht doch noch durch einen medizinischen Noteinsatz gerettet wird. Es geht aber nicht mehr darum, das wird aus dem Beitrag deutlich, dass irgendjemand vom System das Massenabstechen der Deutschen verhindern will oder kann.

Die nicht geringe Zahl der Messer-Stecher-Einwanderung wird tagtäglich vom System stärker gefördert. In Berlin rief ein verzweifelter Deutscher einer Gruppe von Pro-Migrationsdemonstranten  zu:

„Wenn die Messer blitzen und die Deutschen-Deppen flitzen. Die Deutschen sind abartig und krank, lieber lassen sie sich töten als sich zu wehren!“

So titelten die Hetzer von BILD:

„Schlägereien – Pöbeleien – Messer – Tränengas – Polizei. Deutschlands Chef-Bademeister klagt an: Das ist nicht mehr unser Freibad“.

Die sog. Bademeister werden von Hereingeholten verprügelt, weibliche Mitarbeiter müssen sich einschließen. Manchmal kommt in letzter Minute doch noch Rettung durch die Polizei, aber nur hin- und wieder, denn die Polizei ist total unterbesetzt und außerstande 20 Millionen stichbereiter Invasoren in Schach zu halten. Beispiel von fast 6000:

„Im Stuttgarter ‚Inselbad‘ weigerten sich randalierende Jugendliche, das Bad zu verlassen. Die Polizei rückte an, da versammelten sich etwa 50 junge Menschen, die sich mit den Krawallmachern solidarisierten.“

Jugendliche und junge Menschen“ werden die Invasoren genannt, denn das System verlangt, die Fremdherkunft der Täter nicht zu erwähnen. Deshalb fehlen den 6000 Freibädern in der BRD mittlerweile über 2500 Bademeister. Niemand will die neue, schöne, veränderte Zeit „gefühlt“

niedergestochen im letzten Atemzug bejubeln müssen. Aber laut System-Schmutz sind die Polizei-Notrettungsmaßnahmen, von denen es in 100 Jahren vor der Migration nicht eine einzige in einem Freibad geben musste, jetzt Tagesroutine geworden. Laut System ist das alles nur wieder Einbildung. Rainer Wendt, Chef der Polizeigewerkschaft, widerlich wie Merkel selbst, predigt Merkels Mantra von nur gefühlten Zuständen.

Wendt: „Gefühlt gibt es immer mehr Polizeieinsätze in den Bädern.“ Im Freibad Dorum meldeten zwei Mädchen (10, 14): ‚Wir wurden beim Schwimmen am Po begrabscht.‘ Der Iraner 43 war mit seiner Freundin (36) in dem Bad. Bei weitem kein Einzelfall in den vergangenen Wochen. Personalienfeststellung, das ist alles.“

Peter Harzheimer (63) Bademeister des Freibads Wesseling und Präsident des Bundesverbandes Deutscher Schwimmmeister, sagte dazu:

„Früher hatte man Respekt vor dem Schwimmmeister. Heute begegnen einem immer krassere Formen der Respektlosigkeit. Da heißt es dann, ‚Ey Alter, was willst du?‘ Vermehrt findet sich dieses Verhalten im Bereich der Badegäste mit Migrationshintergrund. Manche Besucher beleidigen unsere weiblichen Mitarbeiterinnen, indem sie sie nicht als Autoritätspersonen akzeptieren. Für sie hat eine Frau nichts zu sagen. … Immer wieder wollen Besucher aber einfach mit langer Kleidung ins Wasser. Das geht aus hygienischen Gründen nicht.“ (Zitate: BILD, 02.07.2019, S. 2)

„Geht nicht“ gibt’s heute nicht mehr, Herr Harzheimer. Gegenüber dpa sagte Harzheimer:

„Man hat sicherlich einiges erlebt, aber was heute ist, ist doch erschreckend. Die kulturellen Unterschiede. Es ist für mich eine traurige Entwicklung. Am Samstag war es in einem Düsseldorfer Freibad zu einem Streit mit mehreren Hundert beteiligten Badegästen gekommen. Die Polizei rückte mit Dutzenden Beamten an und versuchte zu schlichten. Der Betreiber des Bades entschloss sich am Abend zu einer vorzeitigen Schließung.“

Bei diesen Zuständen handelt es sich um die „positiven Veränderungen in diesem Land“, die Merkel bei Großschleusenöffnung 2015 verkündete. Am 7. Sep. 2015 sagte Merkel vor der Presse:

„Was wir jetzt erleben, das ist etwas, was unser Land schon in den nächsten Jahren weiter verändern wird und wir wollen, dass es sich zum Positiven verändert wird und wir können das schaffen.“

Merkel und ihre Vasallen, das sind alle Systemparteien, wollen uns Menschen in unserer Substanz vernichten, also ethnisch und geistig. Zu Hilfe wird uns der Einsturz des Merkel’schen EU-Systems kommen. Flintenuschi dürfte dafür sorgen!

Harald Schmidt
Harald Schmidt: Heute würde mir die Sprachpolizei meine Sendung von damals nach einer Woche wegnehmen. Der Euro kracht, die EZB führt unser Leben.

Dr. Stefan Plaggenburg lehrt Osteuropäische Geschichte an der Universität Bochum. Die plan-mäßige geistige Verstümmelung junger Eliten an den Hochschulen nennt Plaggenburg

„Die strukturelle Sowjetisierung der Geisteswissenschaften.“

Die Gehirne der jungen Professoren seien, so Plaggenburg,

„mittlerweile nicht mehr in der Lage, das herrschende System zu hinterfragen. Wenn man frisch berufene Kollegen fragt, worüber sie als nächstes forschen wollen, erhält man als Antwort: ‚Wieso forschen? Ich muss Anträge schreiben?’“ (FAZ, 03.07.2019, S. N4)

Das ist sogar noch stalinistischer als die menschenvernichtende Sowjetunion es je war.

Dazu passen die Worte des einstmals berühmtesten Fernsehunterhalter der BRD, Harald Schmidt. In einem Interview des österreichischen TV-Senders ORF-3, sagt er:

„Heute würde ich mir sehr genau überlegen, was ich auf einer Bühne mache. Man muss heute damit rechnen, dass alles über ein soziales Netzwerk gleich rausgeht, verkürzt, falsch mitgeteilt und falsch kommentiert wird. Und dann ist man in einem Strudel drin, auf den ich keine Lust habe. Mit den heutigen Maßstäben, auch der Political Correctness, der Sprachpolizei und des linksliberalen Mainstreams, hätte ich meine Show nach einer Woche abgenommen bekommen.“

Bereits in einem  ORF3-Beitrag antwortete Harald Schmidt auf die Frage, ob er denn für sich vorgesorgt hätte wie folgt:

„„Ich bin ja nicht davon abhängig, was ich gearbeitet habe, sondern ich bin ja von der EZB, von der FED in USA, von irgendwelchen großen Konzernen abhängig.

Quelle: ORF-TVThek

Also der Euro kracht zusammen, oder es kommt ein Krieg, oder irgendetwas in der Art und schon muss man sich einschränken. Erinnern sollte man sich an die Sozialpunkte in China, vorbereitet es auch in der EU einzuführen um damit die totale Kontrolle er erreichen, wir berichteten!

weitere Quellen unter vielen anderen:

Polizeigewerkschaft: Deutlicher Anstieg von Messerangriffen in Deutschland – Täter meist junge Migranten

Nürnberg / Bayern: Angst vor Messerangriffen – die Täter gehen weiter

Messerangriffe nehmen zu

ddbNews R. für alle am 5.07.2019 veröffentlichten Beiträge

Warum die Deutschen allen Grund zur Revolution haben

am

https://www.youtube.com/channel/UCLBIgeW-p82D5YWBj9TJcVQ

Willkommen in der Realität

 

Unser Land wird sich füllen – mit Fachkräften aus aller Welt…

am

so beschloß es heutigen Tages die Parteienlandschaft der BRD. Man fragt sich nur wo die alle wohnen sollen.

 

„Deutschland braucht Zuwanderung”: Bundestag beschließt Gesetz zur Fachkräftezuwanderung

https://de.sputniknews.com/

Die Zuwanderung nach Deutschland soll für Fachkräfte leichter werden. Entsprechende neue Regeln beschloss der Bundestag am Freitag in Berlin.

369 Abgeordnete stimmten für das Fachkräfteeinwanderungsgesetz. Es gab 257 Gegenstimmen.

„Von all den Gesetzen des Migrationspaktes ist das Fachkräfte-Gesetz aus meiner Sicht das notwendigste und das wichtigste”, sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU). Damit es Wirkung zeige, müssten aber auch die oft monatelangen Wartezeiten bei der Visavergabe kürzer werden.

Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz soll qualifizierten Arbeitnehmern aus Nicht-EU-Staaten den Weg nach Deutschland ebnen. Die Beschränkung auf Engpassberufe soll ebenso entfallen wie die Vorrangprüfung, bei der untersucht wird, ob auch Deutsche oder andere EU-Bürger für eine Stelle infrage kommen. Wer Deutsch kann und ausreichend qualifiziert ist, soll auch zur Jobsuche für bis zu sechs Monate kommen dürfen.

>>>Weitere Sputnik-Artikel: „Es wird niemand kommen”: Arbeitsmarkt-Experten kritisieren Einwanderungsgesetz<<<

„Deutschland braucht Zuwanderung”, betonte der migrationspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Lars Castellucci.

Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Mathias Middelberg (CDU), sprach von praktikablen Regeln. So komme es bei IT-Spezialisten nicht auf den formalen Abschluss an, stattdessen werde ein Gehalt von mindestens 4000 Euro in Deutschland als Gradmesser der Qualifikation herbeigezogen.

mehr

>>Weitere Sputnik-Artikel: Braucht Deutschland wirklich mehr Zuwanderer? Autor von Bertelsmann-Studie EXKLUSIV<<<

Eva Herman: Ihr seid Idioten!

Ein schamloses Menschenexperiment

Aus einer monoethnischen Gesellschaft eine multiethnische zu machen ist ein Experiment, so

die Aussage des Yascha Mounk bei der ARD:

Zehntausende Migranten marschbereit

Die täglichen „Einzelfälle“ geben uns bereits jetzt einen Ausblick in unsere weitere Zukunft! Diese Menschen werden alles an sich reißen, was immer sie begehren, denn sie haben uns etwas voraus: Eine Brutalität, mit der wir Deutschen nicht rechnen und nicht umgehen können.

Interview mit Hans-Georg Maaßen: Die Abrechnung mit Merkel – Terrorgefahr, neue Fluchtwelle, offene Grenze, Asyl & Abschiebungen

 

Flüchtlingskriminalität soll geheim bleiben damit die Leute die Ruhe behalten…

Kriminalität bleibt Geheimsache
Die LN online berichtete am 11.03.2019, daß in Boostedt, eine Gemeinde im Kreis Segeberg im Süden von Schleswig-Holstein, innerhalb von drei Monaten die Polizei in der Landesunterkunft für Flüchtlinge (LUK) in Boostedt 117 Straftaten aufgenommen hat.
In weiteren 23 Fällen wurden Flüchtlinge als Tatverdächtige eingestuft.
Dies belegt eine Polizeistatistik.
Keiner dieser  Fälle wurde öffentlich gemacht.
Der Innenminister Hans-Joachim Grote (CDU) hat 2018 angekündigt mit Straftaten von Flüchtlingen zukünftig transparent umzugehen.
Aber wie in den meisten Versprechen der Politdarsteller, war diese Ankündigung nur wieder eine leere Worthülse.
Wie in dem unteren Artikel zu lesen ist, ist die Liste der Straftaten lang.
Vielfach handelt es sich um Körperverletzungen (zum Teil mit Waffen), Bedrohungen, Sachbeschädigungen und Diebstahl, darunter auch „besonders schwere Fälle“.
Im Januar wurde sogar eine Vergewaltigung angezeigt: Eine Bewohnerin soll von einem anderen Flüchtling zum Geschlechtsverkehr gezwungen worden sein.
Am 12. Februar soll dann ein neunjähriges Mädchen in der Unterkunft von einem Bewohner sexuell missbraucht worden sein.
Verstöße wegen unerlaubten Aufenthalts sind in den 117 Straftaten unberücksichtigt.
Mir stellt sich da die Frage, ob Boostedt die einzige Gemeinde in der BRD ist, in der Straftaten von so genannten Flüchtlingen nicht öffentlich gemacht werden.
In dem Artikel ist weiterhin zu lesen:

„Ministerium will keine Vorurteile schüren“

 
Foto: In der Flüchtlingsunterkunft in Boostedt gab es binnen drei Monaten 140 Straftaten, nicht eine einzige wurde öffentlich gemacht.

In der Flüchtlingsunterkunft in Boostedt gab es binnen drei Monaten 140 Straftaten, nicht eine einzige wurde öffentlich gemacht. Quelle: Frank Molter

„Bürgermeister Hartmut König (CDU) reagierte überrascht auf die hohe Zahl von Straftaten. Über den Missbrauchsfall sei er informiert worden, sagte König, über weitere Taten nicht.
Die Polizeidirektion in Bad Segeberg hat seit Dezember 217 Pressemitteilungen verfasst – die 181 Straftaten in Boostedt blieben sämtlich unerwähnt.
Das Innenministerium bestätigte gestern auf Anfrage, die Kriminalität in Boostedt sei zuletzt angestiegen. Eine „aktive Pressearbeit“ zu Anzeigen oder Verdachtsfällen wäre aber „unverantwortlich“, solange keine gesicherten Erkenntnisse vorlägen.
„Denn man wolle keine Vorurteile schüren.“
mehr
Hier in diesem Bericht bestätigt sich doch das die Vorurteile der Menschen in der BRD nicht unbegründet sind. Alle, die eine Änderung der allgemeinen Sachlage wünschen, weil sie sich nicht mehr sicher fühlen, werden als Rechte abgestempelt und unter Umständen der BRD-Justiz vorgeführt.
An dieser Stelle meinen Dank an den mutigen Autor Bastian Modrow/RND der diese Sachlage veröffentlicht hat.
ddbNews Heinz
 
Quelle: http://www.ln-online.de/Nachrichten/Norddeutschland/Fluechtlinge-in-Boostedt-Kriminalitaet-bleibt-Geheimsache
 
zum Thema:
Ausländerkriminalität, Gewalt, Vergewaltigung
Heilbronn-Böckingen (BW): „Südländische Männergruppe“ schlägt Fußgänger bewusstlos

Warum wir unglücklich sein sollen

 

 
Sich von Pfeifen und Deppen entfernen:
Pfeifen kennen nur eine Richtung: Die mit der geringsten Dynamik. Hass und Kollegen – wie passt das zusammen? Es ist so: Pfeifen sind in der Realität nicht grundsätzlich böse, eine Personenbeschreibung wäre vielleicht: Sie sind Täter mit dem Wissen und der Kenntnisse, dass irgendwo Potenzial versteckt ist, die Trägheit sie zu leben aber zu groß. Ihre Charaktereigenschaften sind unter anderem geprägt von dem Neidfaktor. Pfeifen gibt es überall. Sogar in der Führung. In unserem Video der Woche verrät Profiler Suzanne Grieger-Langer wie du sie erkennst, die 7 Todsünde, das Tour de France-Phänomen und den Wert der Moral.
 

 

Advent, Advent, die Hütte brennt

ddbNews von Andy Würger am 18.12.2018
 
Alle Tage wieder, kommt der Messermann. So oder ähnlich könnte der Text eines Liedchens sein, passend in die Zeit der vielen Lichter, die in der dunklen und kalten Jahreszeit diverse Nadelbäume schmücken. Selbstverständlich darf man nicht vergessen, daß man mit diesem Brauch die religiösen Gefühle der Neubürger verletzen könnte und der ein oder andere sich dadurch genötigt sieht sein Messerli zum Einsatz zu bringen und mal schnell ein paar Köpflein abschneidet oder einen LKW ordnungswidrig auf einen belebten Platz steuert, auf dem sich „Ungläubige“ den Kopf mit erhitztem Wein zuschütten, um diese direkt mit einem LKW und göttlicher Hilfe ins Paradies zu befördern oder einfach eine mitgebrachte Knarre zu ziehen, um in die Menge zu schießen. Ist das nicht deren Kultur und sollte man diese doch gerade jetzt, nach Unterzeichnung des Migrationspaktes und der bedingungslosen Kapitulation der BRD-Bewohner unter die Merkel-Diktatur nicht tolerieren?
 

Überfall in Hamburg: Messer-Mann bedroht Putzfrau – Polizei sucht ...
Bild: google

Solche Taten werden immer durch politische Geisterfahrer instrumentalisiert. Die Sprechblase Seibert der Kanzlerschauspielerin heuchelt dann einfach Betroffenheit. Die BRD-Bewohner nehmen ihm das ab, denn der ist ja so nett, der belügt uns nicht. Andere Politschaumschläger warnen vor der Instrumentalisierung solcher Taten durch Rechts und sorgen gelegentlich auch dafür, daß für diesen Kampf gegen Rechts, alles mobilisiert wird, was eine Gitarre oder ein Mikrofon halten kann. Heraus kommt dabei ein Cocktail aus toten Ho.en und stinkigem Fischfilet mit weißer Sch..ße, furchtbarem Geplärre und weiteren Körperverletzungen.
Forschungsgrabung in Messel - Fachgruppe Mineralogie und ...
Bild: google

Schlimm genug, daß die Masse der Konsumschafe kurz nach solchen Vorfällen direkt zum Tagesgeschäft übergeht, sich nach dem Wechseln der eingeschi….enen Windeln, schnell wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem bedingungslosen konsumieren widmet. Menschlichkeit, Anteilnahme = Fehlanzeige. Sie freuen sich auch, wenn ein Attentäter von der Polizei erschossen in einem Hauseingang medienwirksam abgelegt wird. Das Dumme dabei, nun kann man den nicht einmal mehr nach seinem Friseur befragen, geschweige denn nach Hintermännern und Auftraggebern. Wie praktisch. Im Mediendeutsch nennt man das neutraliseren. Klingt doch prima, hat jede Menge Platz für Interpretationen und nun auf zum nächsten widerlichen Markt. In Nürnberg wurden 3 Frauen niedergemetzelt, aber sonst erst einmal niemand erschossen, noch immer kein Ausweis gefunden. Die Geheimdienste arbeiten mit Hochdruck daran und die Polizei weiß wahrscheinlich mal wieder nicht, was da gerade veranstaltet wird.
Die Masse der Menschen will das genau so. Sie haben sämtliche Verbrechen der BRD-Geschäftsführung, wie auch jegliche körperliche Angriffe auf die Bewohner des Vereinigten Wirtschaftsgebietes mit ihrer, bei den letzten „Wahlen“ abgegebenen Stimme legitimiert, AfD-Wähler inklusive. Es scheint so, als können sie es nicht erwarten mit dem Gesang geflügelter Jahresendfiguren Bekanntschaft zu machen. Man könnte meinen, sie wünschten sich ihren eigenen Tod. Anders läßt sich all das nicht mehr deuten und auch so erklärt sich die nette Deagel-Liste. Willkommen in der Freiluftpsychiatrie BRD.
Vielleicht wäre es wenigstens für zweifelnde Menschen sinnvoll, sich an die zu wenden, die verstanden haben, in welcher Diktatur, in welcher Lüge wir leben und die gleich noch die Lösung zu allen Fragen der heutigen Zeit anzubieten haben oder wäre auch das zu viel verlangt?
 
www.ddbradio.org
www.verfassunggebende-versammlung.com
https://www.verfassunggebende-versammlung.com/volkswahl/
www.alliance-earth.com
 
ddbNews A.