Völkermord am deutschen Volk

Bis heute werden diese Kriegsverbrechen und Nachkriegsverbrechen verschwiegen- ein Holocaust an den Deutschen über den niemand spricht! Deutsche wurden aus ihrer Heimat vertrieben und waren keine Wirtschaftsflüchtlinge so wie jetzt Menschen in die BRD aus aller Herren Länder eingeschleust werden. Niemand vertrieb sie aus ihren Ländern , nahm ihre Häuser weg und vergewaltigte ihre Frauen und tötete ihre Kinder. Das aber tun sie hier als Gast in unserem Land, welches wir durch zwei Kriege, in die wir unschuldig geraten waren, weil unsere Wirtschaft den anderen nicht passte, weil sie besser war als die eigene, mit viel Fleiß wieder aufbauten und das in kürzester Zeit. Nie hat ein Volk so großartiges geleistet und nie hat ein Volk für die Verbrechen der anderen so bezahlen müssen und wird gerade wieder zum Spielball einer Vernichtungspolitik die man als Toleranz tarnt. Ihr wählt Eure Feinde und Ihr bemerkt es nicht!

ddbNews R.

https://mmgz.de/daten/Volkermord-am-Deutschen-Volk.pdf

Niemals vergessen!!! Immer daran erinnern!!! VÖLKERMORD AM DEUTSCHEN VOLK!

Der amerikanische Präsident George W. BushJr.auf die Frage, was er zum Thema „ethnische Säuberungen“ zu sagen habe:

„Einer der schwersten Fälle kultureller Ausrottung traf vor 55 Jahren die Deutschen. (…) Ethnische Säuberung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, gleichgültig, wer sie an wem verübt. Ich unterstütze die Aufgaben des Instituts für deutsch-amerikanische Beziehungen, die Öffentlichkeit über die Tragödie der Entwurzelung von 15 bis 17 Millionen unschuldigen deutschen Frauen und Kindern aufzuklären. Die unschuldigen Seelen wurden Opfer der schlimmsten Zeit ethnischer Säuberung in der ganzen Weltgeschichte, der ethnischen Säuberung von 1944 bis 1950.“

8. Mai 1945: Der Krieg war aus, doch das Morden ging weiter!!!

In der „Nach“-Kriegszeit starben mehrDeutsche,als während des gesamten II. Weltkrieges!!! Als am 08. Mai 1945 die Deutsche Wehrmacht gezwungen war, bedingungslos zu kapitulie-ren und die Waffen nach fast sechs harten Kriegsjahren schwiegen, war das Deutsche Volk auf Gnade und Gedeih den Mächten ausgeliefert, die vorsätzlich einen Krieg vom Zaun gebrochen hatten, um Deutschland ein für allemal zu vernichten: „Germany must perish!“Mord und Totschlag, Raub und Vergewaltigung, Zwangsarbeit, Lagerhaft, Willkür und schlimmste Drangsalierungen, vor und nach Kriegsende, wie es vor allem Millionen Deutsche aus den Ostprovinzen des Reiches erleiden mußten, sind auch heute kein Grund, die-ses singuläre Menschheitsverbrechen als „Befreiung” zu feiern!!

Die deutsche Niederlage nach einem aufgezwungenen Krieg gegen eine halbe, aufgehetzte Welt als „Befreiung“ zu feiern, können die Deutschen getrost einem erfolgreich umerzo-genen Richard von Weizsäcker samt einer Clique Berliner Geschichtslaien, geschichtsfälschenden Schreiberlingen, den „Knopps“ in ZDF und ARD, bekannten politisch korrekten Historikern und der üblen Sorte ideologisch verbohrter Siegerbüttel überlassen.

Ein von seiner Einheit desertierter ehemaliger Hauptmann, der die ihm unterstellten Soldaten in höchster Not im Stich gelassen hatte, mag sich – wie eine Reihe weiterer Menschen, die am Ende des Krieges ihre gewonnene Freiheit als „Befreiung“ feierten – „befreit“ gefühlt haben, als er sich den französischen Besatzern in Lindau am Bodensee stellte.

Als umerzogener Bewältiger seiner eigenen Vergangenheit und der seines Vaters (Ernst von Weiz-säcker war Staatssekretär im Reichsaußenministerium unter Joachim von Ribbentrop), war dieser Opportunist aus durchsichtigen Gründen bemüht, den Tag der deutschen Niederlage am 08. Mai 1945 den dummgehaltenen Nachgeborenen als „Tag der Befreiung“ und die mit rund drei Millionen Toten erfolgte Vertreibung der Ost- und Südostdeutschen als eine „erzwungene Wanderschaft“ zu offerieren.

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Wer, wie die noch lebenden Zeitzeugen, diesen Tag mit Bewußtsein erlebt hat, wer sich an ihn erinnert, ohne die Beschönigungen, Verzerrungen, Herabwürdigungen und Lügen, mit denen seit Jahrzehnten unsere Geschichte und insbesondere unsere jüngere und jüngste Vergangenheit von den Medien und von der Politik verfälscht wird, der weiß es besser.

Die Kriegsgeneration hat auch nach 61 Jahren ihre „Befreiung“ noch in sehr guter Erinnerung:

„Befreit“ wurden damals: drei Millionen Ost-Deutsche, Frauen, Kinder, alte Menschen – von ihrem Leben, 15 Millionen Deutsche von Hab und Gut, von Haus und Hof und von ihrer Heimat!! Zwölf Millionen deutsche Männer wurden zu Kriegsgefangenen und ausgebeuteten Zwangsarbeitern!! „Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als besiegte Feindnation!“ – verkündeten die Sieger.

Auch ein Deutschland ohne NS-Regime hätte man bekriegt, bekannte Premier Winston Churchill in seinen Memoiren („Weltkrieg II“, Band 1)! Etwa 3,25 Millionen deutsche Soldaten verreckten in alliierter Gefangenschaft – unter freiem Himmel in den Rheinwiesenlagern der Amerikaner, in sibirischen KZs der Sowjets, in französischer Obhut.

Es starben allein zwei Millionen in russischen, eine Million in amerika-nischen, 120 000 in französischen, 100 000 in jugoslawischen und 22 000 in polnischen und tschechischen Lagern.

500 000 Deutsche wurden beim Einmarsch der Sowjets in Ost- und Mitteldeutschland ermordet; 120 000 Deutsche sind in sowjetischen KZ-Lagern zu Tode gekommen. Mehr als zwei Millionen deutsche Frauen im Alter zwischen acht und 80 Jahren wurden allein von der “ruhmreichen Roten Armee“ auf ihrem Vormarsch auf deutschem Gebiet vergewaltigt, davon über 40% acht- bis zwanzigmal. 240 000 dieser Unglücklichen star-ben durch Mord oder Selbstmord.

Über Monate Freiwild !

Diese Menschen waren über Monate „Freiwild“ einer entmenschlichten Soldateska, die selbst Kinder nicht verschonte. „Es ist nicht damit getan, Deutschland zu besiegen, es muß vernichtet werden!“ hetzte der sowjetisch-jüdische Propagandist Ilja Ehrenburg, für den es „nichts lustigeres, als deutsche Leichen“ gab.

Bis Anfang der 1950er Jahre fielen den sadistischen Henkern und Verhör-Spezialisten unserer „Befreier“ noch Tausende deutscher Gefangener zu Opfer. Deren „Geständnisse“ wurden durch schreckliche Folter erpresst. Alliierte Gesetze verbieten bis heute unabhängige Untersuchungen, oder lassen – wie in den Nürnberger Schau-„Prozessen“ – kein Entlastungsmaterial zu.

Die jüdisch-anglo-amerikanisch-russischen Pläne zur seelischen und biologischen Vernichtung Deutschlands (Morgenthau, Kaufmann, Hooton, Nizer, Roosevelt, Churchill, Stalin) werden seit dem 08. Mai 1945 Stück für Stück vollstreckt

– Stichwort: Austausch des Deutschen Volkes durch eine sog. „multikulturelle Gesellschaft“ unter Ausschluß der Deutschen Kultur!

Die „Befreiung“ hatte viele Gesichter und tausende Namen:

Nemmersdorf, Methgeten, Lamsdorf, Swientochlowicz, Prag, Außig, Miröschau, Brünn, etc…

Die Ost- und West-preußen, die Pommern und die Oberschlesier traf der aufgestaute Haß der sowjetischen Soldateska in einem Ausmaße, dass die schlimmsten Befürchtungen noch übertraf. Die Polen standen den Russen in nichts nach Im polnisch-kommunistischen Lager Lamsdorf (bei Oppeln) führte der polnische Lagerkommandant Ceslaw Gimborski mit seinen Kumpanen ein Schreckensregime. Nach den Aufzeichnungen, die der Arzt Dr. med. Heinz Esser als Häftling während seiner Lagerzeit von Anfang August bis September 1945 dort heimlich anfertigte, läßt sich eine Zahl von 6.480 Toten in diesem KZ-Lager nachweisen (alleine nur in diesen beiden Monaten). Neben Hunger und epidemischen Krankheiten mit tödlichem Verlauf, starben viele der unschuldig inhaftierten Deutschen durch Erschießen, Erschlagen, lebend begraben werden, lebend verbrannt werden, oder den Tod nach schweren Mißhandlungen.

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Bis heute werden diese Kriegsverbrechen und Nachkriegsverbrechen verschwiegen ein Holocaust an den Deutschen über den niemand spricht! Deutsche aus ihrer Heimat vertrieben und keine Wirtschaftsflüchtlinge so wie jetzt in die BRD aus aller Herren Länder eingeschleust werden. Niemand vertrieb sie aus ihren Ländern , nahm ihre Häuser weg und vergewaltigte ihre Frauen und tötete ihre Kinder. Das aber tun sie hier als Gast in unserem Land, welches wir durch zwei Kriege, in die wir unschuldig geraten waren, weil unsere Wirtschaft den anderen nicht passte, weil sie besser war als die eigene, mit viel Fleiß wieder aufbauten und das in kürzester Zeit. Nie hat ein Volk so großartiges geleistet und nie hat ein Volk für die Verbrechen der anderen so bezahlen müssen und wird gerade wieder zum Spielball einer Vernichtungspolitik die man als Toleranz tarnt. ddbNews R.

Bundesregierung klassifiziert die Zahl der „Flugzeug-Asylanten“ als streng vertraulich

Endgültig bewiesen: Es geht nicht um “Asylanten, sondern den Austauch der Deutschen durch NWO-Immigranten. Und das ist Völkermord.

Nahezu alles, was von der kriminellen Merkelregierung bislang als Fake oder Behauptungen sog “Rechter” bestritten wurde, hat sich im Nachhinein als richtig erwiesen. So hieß es zuerst, man müsse die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten aufnehmen, weil dies die Humanität gebiete. Verschwiegen hat Merkel uns, dass ihr Freund Obama – Amerikas Präsident mit den meisten Kriegstagen während der Amtszeit aller US-Präsidenten (noch vor Präsident Lincoln, während dessen Amtzeit immerhin der amerikanische Bürgerkrieg stattfand (1861-65)) – für diese Flüchtlinge dadurch sorgte, dass er gemäß den Plänen der NWO (Thomas Barnett) den Nahen Osten durch seinen kriminellen Krieg gegen Assad derart destabilisierte, dass diese Flüchlinge wunschgemäß entstanden.

Merkel sorgte also im Verbund mit Obama für diese Kriegsflüchtlinge und belog ihr Volk erneut, als sie nicht nur Syrer, sondern ab da im Prinzip die halbe Welt nach Deutschland einließ. Plötzlich waren sie alle Kriegsflüchtlinge, auch wenn sie nicht aus Kriegsgebieten kamen: “Kriegsflüchlinge” aus dem Senegal, aus Nigeria, aus Äthopien, Iran, aus Afghanistan sowieso, aus allen Mahgrebstaaten und aus halb Schwarzafrika.

Erst vor kurzem hat sich der Sprachduktus dieses kriminellsten politischen Systems in deutschen Friedenszeiten dahingehend geändert, dass Merkel und ihre Entourage immer häufiger von “Migranten” sprechen als von “Kriegsflüchtlingen. Auch diese Sprachänderung wurde von den NWO-Strategen empfohlen: Gewöhnt eure Völker an die Massenimmigration – dann könnt ihr diese auch als eine solche darstellen.

Inzwischen ist ein Papier aufgetaucht, aus welchem klar hervorgehet, dass der größte Teil der zu uns kommenden “Asylanten” von der Bundesregierung per Flugzeug abgeholt wird. Die Zahl dieser Invasoren wird als “streng vertraulich” gehandhabt. Merkel und ihr System haben also, wie im NSU-Fake-Prozess auch hier wieder etwas Ungeheuerliches zu verheimlichen.

  • So wie sie auch zum Mordfall Lübcke eine Nachrichtensperre verhängt haben: Auch hier stimmt nichts von dem, was man in den Regierungsmedien liest (das sind alle TV- und Print-Medien, von wenigen Ausnahmen abgesehen).
  • Wie bei “NSU“, (zu dem eine 120jährige (!) Nachrichtensperre verhängt wurde – einmalig in der Geschichte Europas),
  • Wie beim Massenmord am Berliner Breitscheid-Platz durch den von einem V-Mann des NRW-Landeskriminalamt geführten Anis Amri, den man in Italien erschießen ließ, damit er keine Aussagen gegen die deutschen behörden machen konnte.
  • Wie bei bei den angeblichen “Chemnitzer Ausländerjagden” nach einem brutalen Mord an einem jungen deutschen Familienvater durch zwei Merkel-Immigranten (auch hier ist die Bundesregierung inzwischen von ihrer bisherigen Haltung abgerückt und hat eingeräumt, dass ihre »Hetzjagden-Aussage« zu Chemnitz ausschließlich auf Medienberichten beruhte” – und damit endgültig gezeigt, dass sich ihr System auch in puncto Informtaiosnbeschaffung inzwischen von keiner x-beliebigen Bananerepublik unterscheidet.)

Merkel hat also zu den Chemitzer Vorfällen den Berichten der NWO-und Antifa-Medien und jenen von Antifa-Reportern mehr Gewicht eingeräumt als der Lagebeurteilung ihres Geheimdienstchefs Dr. Maaßen.

In jeder normalen Demokratie hätte sie den Hut (in ihrem Fall ihre gefühlten 1000 Blazer) nehmen müssen. Doch im neobolschewistischen Merkelstaat musste Maaßen gehen – und Merkel blieb. Massiv unterstützt darin von ihren Medien, massiv unterstützt von der Politik, allen voran der SPD, die Maaßen den absurden Vorwurd machte, sich mit den Rechten” zu verbünden, indem er deren (wahre) These, dass es in Chemnitz keine Hetzte gegen Ausländer gab, übernommen habe.

Das Merkelsystem: Der größte Fake-Produzent der gesamdeutschen Geschichte

Damit ist das Merkelsystem mit seinen Anhängseln Medien, Kirchen und NWO-Parteien als ein geradezu pathologisches Lügensystem entlarvt, welches am fließenden Band sog. “Fakes” verbreitet, um ihr Programm des Völkermords an den Deutschen insgeheim durchzuziehen und dieses nach außen als “humanitäre Hilfe” darzustellen. Nichts davon ist humanitär. Alles, was Merkel und ihr System machen, dient allein der Ersetzung der Deutschen durch die von der NWO gewünschten islamischen Völker. Das allein genügt, um eine Politik im juristischen Sinn als Völkermord zu bezeichnen:

§ 220a  Völkermord

Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,

1. Mitglieder der Gruppe tötet,
2. Mitgliedern der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 bezeichneten Art, zufügt,
3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, deren körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen, 4. Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,
5. Kinder der Gruppe in eine andere Gruppe gewaltsam überführt,

wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

Merkel ist

  • schuldig des tausendfachen Bruchs deutschen Rechts,
  • schuldig des Bruchs nahezu der gesamten Verfassung (Grundgesetz),
  • schuldig der Politik des Völkermords an den Deutschen,
  • schuldig an den tausenden Morden und Vergewaltigungen, die durch ihre “Flüchtlinge” in Deutschland, Frankreich und Belgien ausgeführt wurden,
  • schuldig der hunderttausendfachen schwersten Körperverletzungen von Moslems gegenüber Bioeutschen,
  • schuldig an den zahllosen durch diese Körperverletzungen zu Invaliden geschlagenen Deutschen,
  • schuldig daran, ihre gesamte Beamtenschaft zu permanenten Rechtsbrüchen zu zwingen?*

* Kein Polizist dürfte nach dem Willen des Gesetzes (auf welches er seinen Eid schwor), auch nur einen einzigen “Flüchtling” aus dem Schengenraum nach Deutschland hereinlassen, kein Bahnführer und Bahnschaffner dürfte “Asylanten” in den Zügen mitnehmen, kein Mitarbeiter der Ausländer- und Sozialbehörden dürfte auch nur einem einzigen, illegal nach Deutschland eingereisten Migranten mit Wohnung, Geld und sonstigen Zuwendungen versorgen. etc.etc.

Merkel kann nur mit Gewalt aus dem Amt gejagt werden

Merkel hat alle Skandale, alle Rechtbrüche, alle Morde ihrer Schützlige an Biodeutschen, alle Lügen gegenüber ihrem Volk ausgesessen und nie im Traum daran gedacht, eine politische Konsequenz daraus zu ziehen, wie sie jeder aufrechte demokratische Politiker längst gezogen hätte. Dagegen hat der viel gescholtenen und auch von ihr denunzierte Strache reagiert wie ein demokratischer Gentleman: Denn er hätte ohne weiteres im Amt bleiben können – zumal sich die Affaire gegen ihn im Nachhinein als ein kriminelles Komplott, angeführt von einem Mossad-Agenten, erwiesen hat. Die notwenige Schlussfolgerung aus Merkels persönlciher Unbelehr- und Konsequenzlosigkeit ist, dass man sie mit Gewalt aus dem Amt jagen muss, dass sie mit ihrem ständigen Bruch ihres Amtseids längst zur Farce hat verkommen lassen. Denn alle bisherigen legalen Methoden, sie ihres Amtes zu entheben, sind kläglich gescheitert:

  • Was hat es genutzt, dass selbst Verfassungsrechtler wie Udo Di Fabio und Hans-Jürgen Papier Merkel mit folgenden Worten massiv kritisieren:

„Noch nie war die Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit so tief“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article150947586/Merkels-Alleingang-war-ein-Akt-der-Selbstermaechtigung.html

wenn dies genauso folgenlos bleibt für diese DDR-Staline wie alle tausenden Strafanzeigen gegen sie, hunderte davon eingereicht von profunden Rechtswissenschaftlern – und sie allesamt im Papierkorb landen, weil wir in Deutschlands BRD, wie erst jüngst das EuGH in einem bemerkensweren Urteil feststellte, keine Gewaltenteilung und damit keine Demokratie haben? *

* s. dazu: https://michael-mannheimer.net/2019/06/24/eugh-deutsche-staatsanwaltschaften-duerfen-keinen-eu-haftbefehl-ausstellen-weil-sie-nicht-unabhaengig-sondern-an-weisungen-aus-der-politik-gebunden-sind/

  • Was hat es genutzt, wenn auch der der frühere Präsident des Verfassungsgerichtshofs für Nordrhein-Westfalen, Michael Bertrams, Merkel in der Flüchtlingspolitik Kompetenzüberschreitung und Verfassungsbruch ( Grundgesetzbruch) vorgeworfen hat – wenn auch dies ohne rechtliche Konsequenz für diese Gesetzesbrecherin und Völkermörderin bleibt?
  • Was hat es genutzt, wenn Prof. Dr. Rupert Scholz, Staatsrechtler, CDU-Mitglied und eham.Verteidigungsminister, erst vor wenigen Tagen Merkel und ihrer Regierung erneut »fortlaufenden Bruch des Grundgesetzes« vorwirft – und die so Beschuldigten auf diese schwerwiegende Anklage mit einem müden Lächeln scheinbar Unangreifbarer reagieren?

Selbstverständlich ist Deutschlands BRD in seinem Fortbestand als Demokratie und FDGO (freiheitlich demokratische Grundordnung) bereits so gefährdet, dass die Anwendung des Widerstandsartikel 20 Abs.4 GG greift, der laut sämtlichen Verfassungskommentatoren Gewalt als letzte Maßnahme implizit einschließt, da Gewalt im besagten Artikel ausdrücklich nicht ausgenommen wurde.

Ob sich das Volk, Teile des Militärs oder Teile der Sicherheitsorgane Deutschlands zu diesem Schritt entschließen, das kann niemand vorhersagen. Das weiß niemand, nicht einmal Merkel. Vielleicht ist dies ja der Grund für ihre Zitteranfälle. Denn sie weiß genau, dass sie einen Aufstand nicht überleben wird. Dafür ist der Schaden, den sie den Deutschen angerichtet hat, viel zu goß.

***

Bundesregierung klassifiziert die Zahl der „Flugzeug-Asylanten“ als streng vertraulich

https://www.contra-magazin.com/2019/05/bundesregierung-klassifiziert-die-zahl-der-flugzeug-asylanten-als-streng-vertraulich/

17. Mai 2019

Was einst noch als Fake News abgetan wurde, ist seit einem Jahr Gewissheit: „Asylsuchende“ kommen zu einem großen Teil auf dem Luftweg nach Deutschland. Die neuen Zahlen stuft die Bundesregierung als „streng vertraulich“ ein.  

Vor einem Jahr wurde vom AfD-Abgeordneten Leif-Erik Holm enthüllt, dass es Berichte gebe, wonach vermeintliche Asylsuchende zu einem hohen Anteil per Flugzeug in Deutschland einreisen.

Seit 2017 hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zahlreiche Asylsuchende zu ihrer Reiseroute befragt. Die Migranten sollten auch angeben, wie sie nach Deutschland gekommen sind – zu Fuß, mit der Bahn, mit dem Auto, Bus oder Flugzeug. Nach Auskunft des Innenministeriums gab weniger als ein Drittel der Befragten an, mit dem Flugzeug nach Deutschland gekommen zu sein. Damals hatte das BAMF kurz vor Holms Aufforderung bestritten, dass es derartige Zahlen gegeben hätte. Umso überraschender war es, als kurz darauf das Bundesinnenministerium dem AfD-Politiker bestätigte, dass rund 30 Prozent aller befragten Asylbewerber auf dem Luftweg angekommen wären. Seitdem ist mehr als ein Jahr vergangen. Die Zahl der Migranten ist gesunken, der Verlust der Kontrolle über die Grenzen wurde behoben und der Ausnahmezustand ist beendet, argumentieren die Behörden. Es scheint so als wäre Merkels Spruch: „Wir schaffen das“, war geworden. Mitnichten.

Top Secret: Flugzeug-Asylanten werden geschützt

Holm verlangte vom Bundesamt eine Aufzeichnung der aktuellen Reiseverlaufserhebungen. Das ermöglicht zu erforschen, welche Routen genommen werden. Auch die europäischen Partnerländer, die es Migranten weiterhin ermöglichen, ungehindert nach Deutschland zu reisen, sind durch diese Umfragen ermittelbar. Letzteres ist deshalb leicht herauszufinden, weil das BAMF das Land des letzten Abflugs und die Flughäfen auflistet, von denen die „Verfolgten“ nach Deutschland fliegen. Doch anders als vor einem Jahr hat die Bundesregierung die Akten darüber nun als streng vertraulich eingestuft – nur für den „offiziellen Gebrauch“. Dies sei im „Hinblick auf das Staatswohl“ erforderlich. Weiters schreibt die „Junge Freiheit“: Aus den Auswertungen der Reiseroutenbefragung könnten Schlussfolgerungen gezogen werden, „die Einfluß auf die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland haben“, heißt es in der Antwort auf die von Holm initiierte Kleine Anfrage der AfD-Fraktion. Ist denn die Zahl so hoch, dass es zu Massendemonstrationen kommen würde und diese glücklose Bundesregierung sofort zurücktreten müsse?

Die Begründung der Bundesregierung: Die Zahlen könnten Rückschlüsse über die Fragen geben, die den Asylbewerbern konkret gestellt werden. Genau diese seien aber besonders schützenswert, da die Ergebnisse der Reisewegbefragung auch in der Asylanhörung zur Überprüfung von Angaben bei der Asylentscheidung herangezogen werden könnten. Durch diese neue Kategorisierung darf Holm die Zahlen im Bundestagssekretariat einsehen, aber nicht veröffentlichen. Der AfD-Abgeordnete steht der neuen Geheimhaltungsklassifikation ablehnend gegenüber. Holm vermutet, dass die Informationen für geheim erklärt wurden, damit die Wähler über die vielen Asylbewerber, die mit dem Flugzeug anreisen, uninformiert bleiben.

Diese Zahlen würden sonst weitere Fragen aufwerfen, die die Bundesregierung lieber nicht beantworten will, sagte Holm der „Jungen Freiheit“. Wie kommen Asylsuchende ohne Papiere oder Visa eigentlich ins Flugzeug? Welche Staaten winken an den Flughäfen einfach durch? Und wird an bestimmten Flughäfen im Ausland überhaupt kontrolliert? Offenbar sind die Antworten so brisant, daß Herr Seehofer sie im Giftschrank wegsperren lassen muß, um die Bürger nicht zu verunsichern.“

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QuelleMM

Der Versailler Schandvertrag wird heute100 Jahre und damit auch das Märchen der deutschen Schuld

Heute, am 28. Juni 2019, jährt sich die Schande von Versailles zum 100. Mal. Lange Zeit galt es als ausgemacht, dass das deutsche Kaiserreich wegen seiner angeblichen Großmachtträume die Hauptverantwortung am Ausbruch des Ersten Weltkriegs trägt. Inzwischen haben mehrere renommierte Wissenschaftler Beweise vorgelegt, die nicht etwa Deutschland, sondern Großbritannien als alleinigen Kriegsschuldigen überführen.

Erster Weltkrieg: 100 Jahre Versailler Diktat und das Märchen von der deutschen Schuld

von Cyril Moog

„Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären, und Deutschland erkennt an, dass Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich sind, die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangehörigen infolge des Krieges, der ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten aufgezwungen wurde, erlitten haben.“

So lautet der Artikel 231 des «Friedensvertrages» von Versailles, den die deutsche Delegation am 28. Juni 1919 im Schloss von Versailles unterzeichnen musste, um nicht zu riskieren, dass Deutschland besetzt und die britische Seeblockade, die zu Hunderttausenden von zivilen Toten in Deutschland und Österreich-Ungarn, aber auch in neutralen Staaten wie Dänemark führte, weiterhin aufrecht erhalten werden würde.

Dagegen vertritt der australische Historiker Christopher Clark die These, dass die «Schuld» für den Ersten Weltkrieg keineswegs bei einem einzigen Akteur zu finden sei. Vielmehr sieht er die Ursache in einer verhängnisvollen Kette von Entscheidungen verschiedener Akteure, die zum Krieg geführt haben sollen. Mit seinem Titel The Sleepwalkers (deutsch: Die Schlafwandler: Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog, 2012) greift Clark das scheinbar versöhnliche Diktum des ehemaligen britischen Premiers David Lloyd George aus den 1920er Jahren auf, demzufolge keine der europäischen Mächte den großen Krieg wirklich gewollt habe. Vielmehr seien sie alle mehr oder weniger schlafwandelnd blind in die Katastrophe «hineingeschlittert».

Was, wenn es einen solchen Kriegswunsch eben doch gegeben hat? Was, wenn der Krieg erwünscht und von langer Hand geplant gewesen ist – allerdings nicht von deutscher Seite? In ihrem 2013 erschienenen BuchHidden History: The Secret Origins of the First World War offenbaren Gerry Docherty und Jim Macgregor, wie unser Bild von den damaligen Ereignissen in einem ganzen Netz vorsätzlicher Lügen besteht, das die damaligen Siegermächte sorgfältig gestrickt haben, damit es sich tief in der Psyche festsetzt. Die beiden schottischen Historiker stützen sich dabei auf Fakten und Indizien, die im Laufe der vergangenen Jahrzehnte ans Tageslicht gekommen sind: Tatsächlich habe nicht Deutschland den Ersten Weltkrieg zu verantworten, sondern ein einflussreicher Zirkel in Großbritannien, der lange vor Beginn des Krieges die militärische Niederwerfung Deutschlands angestrebt habe.

Am Anfang war die Angst

Die bislang weitgehend unbekannte Geschichte, wie eine geheime Elite die Menschheit in den Ersten Weltkrieg stürzte, beginnt mit der Angst: der gemeinsamen Furcht einiger Angehöriger der englischen Oberschicht, dass eine Wachablösung anstehen würde, sollte nicht sehr bald etwas äußerst Radikales geschehen. Deutschland war drauf und dran, in wichtigen Bereichen wie Technik und Forschung, Industrie und Handel an England vorbeizuziehen. Daraufhin wurde im Jahr 1891 in London von Mitgliedern der englischen Herrscherklasse eine Geheimgesellschaft gegründet, deren Ziel nichts Geringeres als die Weltherrschaft war. Zu diesem Zweck sollte das British Empire reformiert und auch die engen Verbindungen zwischen Großbritannien und den USA erneuert werden. «Im innersten Kreis des von Cecil Rhodes gegründeten und finanzierten Geheimbundes stand eine handverlesene Gruppe von Männern, die heimlich die britische Kolonial- und Außenpolitik kontrollierte.»

Dazu gehörten William T. Stead, einer der einflussreichsten Journalisten seiner Zeit, und Lord Esher, der in den letzten Regierungsjahren Queen Victorias die Interessen des Königshauses vertrat und sowohl unter König Edward VII. als auch unter König George V. die imperiale Politik steuerte. Die Gesellschaft konnte zudem auf den großen Einfluss zurückgreifen, den die Familien Salisbury und Rosebury schon seit Langem in der britischen Politik innehatten. Auch King Edward VII. und die dem britischen Establishment sehr nahestehende internationale Bankiersfamilie der Rothschilds konnte miteingebunden werden…

Südafrika

Mithilfe massiver Investitionen seitens der Familie Rothschild war Cecil Rhodes in der Lage, mit Gold und Diamanten in Südafrika ein enormes Vermögen anzuhäufen. Hinzu kam, dass die Krone ihm die Erlaubnis erteilte, die British South Africa Company zu gründen, durch die er in den Genuss einer eigenen privaten Polizei und einer Armee kam, mit deren Hilfe den Eingeborenen auf brutale Weise mehr und mehr Land abgenommen wurde. Als der Geheimbund um Rhodes den Entschluss gefasst hatte, sich das Transvaal-Gold zu sichern, wurde ein unausgegorener Plan für eine Invasion entwickelt, die dann auf peinliche Weise scheiterte. Daraufhin übernahm Alfred Milner, ein enger Vertrauter von Cecil Rhodes, die Leitung. Es gelang ihm, zum Hochkommissar der Kapkolonie ernannt zu werden, nur um anschließend einen erneuten Krieg gegen die Buren vom Zaun zu brechen. Während der Kampfhandlungen wurden den Briten jedoch mehrere schwere Niederlagen zugefügt. «Das britische Heer brauchte nicht lange, um eindrucksvoll zu beweisen, dass es für den Krieg in Südafrika nicht geeignet war.»

Das Blatt wendete sich erst am Anfang des Jahres 1900, nachdem Feldmarschall Lord Roberts und dessen Stabschef General Lord Kitchener mit 60’000 Mann Verstärkung in Südafrika eingetroffen waren. Als die Buren zu einem für die Briten äußerst verlustreichen Guerillakrieg übergingen, wandte Kitchener eine Strategie der «verbrannten Erde» an: Die Farmen in den Guerillagebieten wurden zerstört, die Ernten vernichtet und an die 120’000 Farmbewohner, vor allem Frauen und Kinder, in von Alfred Milner abgesegnete Konzentrationslagern interniert. Aufgrund katastrophaler Lebensbedingungen starben 26’000 Frauen und Kinder an Hunger und Krankheiten. 1905 kehrte Milner dann nach Großbritannien zurück, von wo er das nächste Ziel besser anvisieren konnte: das deutsche Kaiserreich.

Deutschland wird ins Visier genommen

Deutschlands wirtschaftlichen, industriellen und kommerziellen Aufstieg wertete die Geheime Soziopathen-Elite um Alfred Milner – Cecil Rhodes war bereits im Jahr 1902 verstorben – als direkte Bedrohung für ihre Weltherrschaftspläne. Zunächst würde man Verbündete für den Waffengang gewinnen müssen, die marode Armee musste generalüberholt werden und auch die Royal Navy würde ihren historischen Vorsprung nicht einbüßen dürfen. Außerdem musste man mit propagandistischen Methoden auch die Öffentlichkeit auf deutschfeindlichen Kurs bringen. König Edward VII., seit 1874 Großmeister der Vereinigten Großloge von England und Protektor der britischen Freimaurerei, ließ sich in die Pläne einbinden und wurde zum Architekten der Entente Cordiale, Lord Esher zum Dreh- und Angelpunkt der Bemühungen, die Armee zu modernisieren.

Marokko – der erste Versuch

In der bereits 1904 von London und Paris unterzeichneten Entente Cordiale wurden die britische Kontrolle über Ägypten und das Interesse Frankreichs an Marokko bekräftigt. Als Frankreich dazu ermutigt wurde, ein internationales Abkommen mit Marokko zu brechen, um Deutschland damit zum Krieg anzustacheln, schlug Kaiser Wilhelm II. jedoch vor, das Thema einfach auf einer Konferenz mit internationaler Beteiligung zu klären. Unterdessen lehnte das französische Parlament die Kriegstreiberei des französischen Außenministers Théophile Delcassé ab, der die volle Rückendeckung durch König Edward VII. genoss, und zwang ihn zum Rücktritt. Die Geheime Elite erkannte, dass man die französische Regierung erst noch viel gründlicher würde korrumpieren müssen.

Ein weiterer Verbündeter – das Zarenreich

Auch das Zarenreich sollte zu einem Bündnispartner gegen Deutschland gemacht werden. Mithilfe des russischen Außenministers Alexander Iswolski, der von der Geheimen Elite finanziert wurde und fortan einen Bündniskurs mit Großbritannien verfolgte, wurde 1907 ein Abkommen unterzeichnet, das Streitfragen zwischen den beiden Mächten in Afghanistan, Persien und Tibet löste. Um Russland schließlich in die Entente Cordiale einzubinden, wurde King Edward VII. 1908 nach Reval entsendet, wo er sich mit dem Zaren traf. Edward ließ sich zu dem Treffen von seinen Beratern aus der Geheimen Elite und Mitgliedern des Committee of Imperial Defence begleiten, der Zar vor allem von Außenminister Alexander Iswolski, der nicht damit aufhörte, die Balkanstaaten gegen Deutschland und Österreich-Ungarn aufzustacheln. Die Bewegung für ein Groß-Serbien wurde dabei ermutigt, ihre Rachepläne nicht aufzugeben und sich auf spätere Einsätze vorzubereiten.

Eine neue Regierung in England

Noch während sich die Regierungszeit der Konservativen dem Ende näherte, hatten die Konservativen unter Balfour und Landsowne einen geheimen Unterausschuss ins Leben gerufen: das Committee of Imperial Defence. Das Gremium nahm geheime Militärgespräche mit Frankreich und Belgien auf. Das Thema: Wie würde man bei einem Krieg gegen Deutschland vorgehen? Als schließlich ein Regierungswechsel anstand, konnte die geheime Elite H.H. Asquith zum Premierminister machen, Richard Haldane zum Kriegsminister und Edward Grey zum Außenminister, so dass die Außenpolitik nahtlos fortgesetzt werden konnte. Alle drei waren enge Freunde und Bewunderer Alfred Milners, mit dem sie regelmäßig in Kontakt standen. Sämtliche Informationen zu ihren Aktivitäten verheimlichten sie vor dem liberalen Kabinett, um in aller Ruhe weiter auf einen Krieg mit dem Deutschen Reich zuzusteuern. Während Außenminister Grey die Pläne für den Krieg weiter vorantrieb, gab Kriegsminister Haldane der Armee eine neue Struktur. Admiral Sir John Fisher wiederum verpasste der Flotte eine radikale Modernisierung: die Kriegsschiffe sollten fortan mit Öl befeuert werden. Später übernahm Winston Churchill diese Aufgabe.

Die Reihen schließen sich

Die Geheime Elite wollte in der Öffentlichkeit das Gefühl vermitteln, dass Deutschlands Flottenbauaktivitäten eine Bedrohung für Großbritannien darstellten. Zu diesem Zweck förderte Lord Northcliffe in seinen Blättern ausgedachte Schauergeschichten über eine deutsche Invasion in England, ebenso über zahlreiche deutsche Spione, die angeblich verdeckt im Land agierten. Währenddessen wurden überall im Empire Ableger der Geheimgesellschaft gegründet, um die «Dominions» stärker zu einer Einheit zu verschmelzen und auf den Krieg vorzubereiten; auch die USA sollten stärker eingebunden werden.

Schon Cecil Rhodes hatte erkannt, dass die USA eine zentrale Rolle würden spielen müssen, wenn man eine Welt anstrebe, die von der «angelsächsischen Rasse» dominiert werden solle. In den USA sammelte sich die wirtschaftliche Macht immer stärker in einigen New Yorker Familiendynastien, darunter die Häuser Morgan und Rockefeller. Auch die Rothschilds waren eng mit Morgan sowie mit anderen aufstrebenden Kreditinstituten wie etwa Kuhn, Loeb & Co., Jacob Schiff und Paul Warburg verbunden. Der Geldadel in den USA wirkte massiv auf die Präsidentschaftswahlen von 1912 ein, damit seine Marionette Woodrow Wilson zum Präsidenten gewählt wurde. Wilson ermöglichte anschließend die Gründung des Federal Reserve Systems im Jahre 1913, das US-amerikanische Zentralbankensystem, mit dem maßgeblich der Erste Weltkrieg finanziert werden konnte.

Der zweite Versuch – Fes und Agadir

1911 wurden Gerüchte einer Rebellion in Fes gestreut. Daraufhin setzte Frankreich ein großes Truppenkontingent in Marsch, das sich dann als Besetzungsarmee entpuppte. Deutschland protestierte lediglich, indem es ein kleines Kanonenboot nach Agadir entsandte. Dies wurde allerdings von der Geheimen Elite maßlos übertrieben: Man behauptete, Deutschland wolle in Agadir einen Marinestützpunkt errichten und von dort aus die Seefahrtswege bedrohen. In Frankreich selbst widersetzte sich der neu gewählte Ministerpräsident Joseph Caillaux den Kriegshetzern und nahm Verhandlungen mit dem Deutschen Reich auf. Erneut also gingen die Deutschen nicht in die Falle und handelten schon wieder eine diplomatische Lösung aus. Die Geheime Elite würde die vollständige Kontrolle über die französische Regierung übernehmen müssen.

In ganz Europa, in Großbritannien und im Empire suchte sich die Geheime Elite Politiker und Diplomaten, die sie nach ihrem Willen formen konnte. In Paris setzte sie Alexander Iswolski, inzwischen russischer Botschafter in Paris, darauf an, den amtierenden französischen Ministerpräsidenten Caillaux zu schwächen, und ihn durch Raymond Poincaré ersetzen zu lassen, einen überzeugten Revanchisten. Unter Poincaré verwandelte sich das französisch-russische Bündnis von einem Verteidigungsabkommen hin zum Kriegsabkommen. 1914 hielten französische Banken über 80 Prozent der russischen Staatsschulden: Poincaré und seine Förderer koppelten die Darlehen an die Bedingung, dass Russland sein Militär ausbaue und das Eisenbahnnetz so modernisiere, dass sich die Truppen schneller gegen Deutschland in Stellung bringen lassen könnten. Die Rothschild-Häuser in London und Paris arbeiteten Hand in Hand daran, Russland über verschlungene Kanäle mit dem notwendigen Kapital zu versorgen.

Pulverfass Balkan

Als das Jahr 1912 anbrach, war es der Geheimen Elite bereits zweimal misslungen, das Deutsche Reich zu einem Krieg anzustacheln. Marokko schien sich also dafür nicht zu eignen, so dass Agenten der Geheimen Elite die schwelenden nationalistischen Spannungen auf dem Balkan anfachten mit dem Ziel, die ganze Region in einen Brandherd zu verwandeln. Die Kommandokette lief vom Foreign Office zu Iswolski in Paris, weiter zu Außenminister Sergei Dmitrijewitsch Sasonow in Russland und schließlich zum russischen Botschafter in Belgrad Nikolaus Hartwig, der als Panslawist die expansionistischen Bestrebungen Serbiens gegen Österreich-Ungarn unterstützte. Außenminister Sasonow meldete dem Zaren, dass sich die Briten insgeheim verpflichtet hatten, Frankreich bei einem Krieg mit Deutschland zu unterstützen. Entsprechend ermutigt, taten sich die Russen mit dem serbischen Nationalisten Oberst Apis und dessen Organisation «Schwarze Hand» zusammen, um das Attentat gegen den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand vorzubereiten.

Als seine Ermordung gelungen war, sorgte die Geheime Elite dafür, dass sich die Morde in Sarajewo zu einer umfassenden Krise auswuchsen. Dabei erhielt Österreich-Ungarn zunächst eine Menge geheuchelter Unterstützung; auch Deutschland wurde mit Freundschaftsbekundungen und Sympathiebeteuerungen hinters Licht geführt. Auf diese Weise wurde Graf Berchtold, seit 1912 österreichischer Minister des kaiserlichen und königlichen Hauses und des Äußern, schließlich zu einer kühnen Reaktion ermutigt: Er würde der serbischen Aggression ein für alle Mal ein Ende bereiten. Mit anderen Worten: Er würde in die britische Falle tappen und Deutschland getreulich folgen. Wie bereits 1912 reiste der französische Ministerpräsident Raymond Poincaré nach Sankt Petersburg und bekräftigte sein Versprechen, dass Frankreich, sollte Deutschland Österreich beistehen, an der Seite Russlands in den Krieg ziehen würde. Im Parlament, in der Presse und in Diplomatenkreisen wurde Deutschland unterdessen vorgelogen, dass sich die Beziehungen zu Großbritannien deutlich gebessert hätten. Dabei trieben die Agenten der Geheimen Elite ihre Vorbereitungen für die Zerstörung des Kaiserreiches immer weiter voran.

Serbiens Antwort auf Österreichs Forderungen setzte schließlich die Falle in Kraft, die man Graf Berchtold gestellt hatte. Während der deutsche Reichskanzler Bethmann Hollweg noch verzweifelt nach Wegen suchte, den Frieden zu wahren, und auch Graf Bechthold nun bereit war, «einen Schritt vom Abgrund» wegzutreten, genehmigte der Zar am 26. Juli eine Teilmobilisierung der russischen Streitkräfte. Dass die Generalmobilmachung durch eine Großmacht die erste Kriegshandlung war, galt als allgemein akzeptierte Tatsache.

Am 1. August sandte der russische Botschafter Alexander Iswolski ein Telegramm aus Paris nach Sankt Petersburg: «Frankreichs Kriegsminister, in herzlicher und bester Laune, informierte mich, dass die Regierung sich verbindlich zum Krieg entschieden habe.» Also fast 24 Stunden bevor Deutschland die Generalmobilmachung verkündet und Russland den Krieg erklärt hatte. Um 16 Uhr gingen aus dem zentralen Telegrafenamt in Paris Telegramme mit dem Befehl der Geheimmobilmachung ab. Zu diesem Zeitpunkt hatten auch Serbien, Österreich, Russland, Frankreich und Großbritannien auf die eine oder andere Weise damit begonnen, ihr Militär vorzubereiten. Einzig das Deutsche Reich hatte noch nichts unternommen. Erst nachdem der Kaiser 24 Stunden lang vergeblich auf eine Antwort seiner telegrafischen Forderung gewartet hatte, Russland solle sämtliche Truppenbewegungen entlang der Grenze einstellen, befahl er die Generalmobilmachung.

So entschloss sich das Deutsche Reich als letzte der europäischen Großmächte zu diesem unwiderruflichen Schritt, der ihm von der Entente Cordiale aufgenötigt wurde. «Wie», fragen Docherty und Macgregor, «passt das zu der Behauptung, Deutschland habe den Ersten Weltkrieg begonnen? (…) Was sonst hätte Deutschland tun können? Entweder geduldig die eigene Vernichtung abwarten oder zuschlagen, um sich zu verteidigen. Damit die deutschen Streitkräfte bei einem Zweifrontenkrieg überhaupt eine Chance hatten, mussten sie blitzartig Erfolge einfahren.»

Eine gerechte Sache

Der britische Außenminister Edward Grey wusste mittlerweile, dass die britische Öffentlichkeit nicht zum Krieg bereit wäre, wenn Deutschland nicht klar als Aggressor hingestellt werden könnte. Also benötigte er noch unbedingt eine vermeintlich gerechte Sache, um die Briten mit in den Krieg zu reißen: Man fand sie im «tapferen kleinen Belgien», das man vor den verachtenswerten «Hunnen» beschützen müsse. Als der deutsche Botschafter in London den Vorschlag unterbreitete, dass Belgiens Souveränität gewahrt bliebe, insofern Großbritannien dafür seine Neutralität versprechen würde, bekam er von Außenminister Grey keine aufrichtige Antwort. Stattdessen log er, dass es vorläufig nicht die geringste Absicht gebe, feindlich gegen Deutschland vorzugehen. Auf diese Weise sorgte Grey dafür, dass jedes Angebot von Frieden und Neutralität aus Berlin abgelehnt oder zurückgehalten wurde. Gleichzeitig zeigte er sich über das deutsche Verhalten überaus empört: Angeblich habe das Kaiserreich alle Bemühungen um Einigung abgetan, um stetig auf den Krieg zuzumarschieren. Dabei wusste er nur zu gut, dass Deutschland notwendigerweise durch Belgien würde marschieren müssen, um sich gegen Frankreich zur Wehr zu setzen.

Am Abend des 2. August übergab der deutsche Botschafter in Brüssel den versiegelten Brief, den Generaloberst Moltke der Chef des deutschen Genalstabs, ihm vorher zur Aufbewahrung zugestellt hatte. In dem Schreiben hieß es, Deutschland habe verlässliche Informationen, dass Frankreich durch Belgien marschieren und das Kaiserreich angreifen wolle. Deutschland sei als Reaktion darauf seinerseits gezwungen, in Belgien einzumarschieren. Wenn sich Belgien nicht in den Weg stelle, verspreche Deutschland, nach Ende des Krieges und mit Friedensbeginn das Territorium zu räumen, für alle entstandenen Schäden aufzukommen und die Lebensmittel zu bezahlen, welche von den deutschen Truppen verbraucht würden. Sollte Belgien die deutschen Einheiten dagegen nicht widerstandslos passieren lassen, sehe Deutschland sich leider gezwungen, Belgien als Feind zu betrachten. Der belgischen Regierung wurden zwölf Stunden Zeit für eine Antwort gegeben, also bis 7 Uhr am Morgen des 3. August. König Albert I. von Belgien schickte Sir Edward Grey eine Botschaft: Belgien werde das deutsche Ansinnen ablehnen, man bitte um die Hilfe Großbritanniens.

Als nun endlich feststand, dass Deutschland die belgische Neutralität definitiv verletzen würde, ließ Außenminister Grey seine heuchlerische Maske fallen und «machte sein Engagement für eine Sache öffentlich, die nicht benannt werden konnte – den Vernichtungskrieg, den die Geheime Elite gegen Deutschland führen wollte». Im Kabinett ging es nun schlagartig um die Loyalität gegenüber Belgien. Sollten die Briten einfach tatenlos mit ansehen, wie Belgien unter die Räder kommt, wäre der Ruf des Empire auf ewig beschädigt. In Wirklichkeit hatte es bereits seit 1906 streng geheime Militärabkommen zwischen Belgien und Großbritannien gegeben: bis in die kleinsten Details hatten Briten und Belgier ihre Militärtaktik geplant und aufeinander abgestimmt. Die Neutralität Belgiens war also nichts weiter als eine weitere Lüge, eine Täuschung, die man psychologisch sehr geschickt aufrechterhalten hatte, um die Briten vom Krieg gegen Deutschland zu überzeugen und die Deutschen als Bösewichter darstellen zu können. Nun erklärte Grey im Unterhaus, dass Großbritannien nicht tatenlos zusehen würde, sollte es zu einer Invasion Belgiens kommen, dass man Frankreich auf See unterstützen und Deutschland davon in Kenntnis setzen würde.

Am 3. August 1914 hielt Sir Edward Grey vor dem Unterhaus eine Rede, in der er noch einmal betonte, wie sehr er sich und seine Kollegen vom Foreign Office darum bemüht hätten, den Frieden in Europa zu bewahren. Er sprach vom furchtbarsten Verbrechen, das je die Seiten der Geschichtsbücher besudelte, dann eilte er aus dem Parlament, um Deutschland das schicksalhafte Ultimatum zu stellen – wohlwissend, dass die Besetzung Belgiens bereits im Gange war, die zentrale britische Forderung also nicht mehr zu erfüllen war. «Das Ultimatum war somit im Grunde eine Kriegserklärung.» Dann unterschrieb König George V. am Abend des 4. August 1914 im Buckingham Palace die offizielle Kriegserklärung. So bekam die Geheime Elite endlich ihren Krieg gegen Deutschland, den sie seit so vielen Jahren angestrebt und geplant hatte. Kaum begonnen, wurde das Kaiserreich auch schon propagandistisch mit Schuld überhäuft.

Vier Jahre später, am 11. November 1918, wurde nördlich von Paris, im Wald von Compiègne, in dem Eisenbahnwagon von General Foch der Waffenstillstand mit Deutschland unterzeichnet. «Der Vertrag besagte, der deutsche Kaiser habe einen Expansionskrieg geführt und Europa tyrannisiert, während Großbritannien, Frankreich und Russland alles getan hätten, um dies zu verhindern. Deutschland habe sich der schwersten Verbrechen gegen die Menschlichkeit und die Freiheit, die je eine Nation beging, die sich selbst als zivilisiert bezeichnet, schuldig gemacht. Mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln – Universitäten, Presse, Kirchenkanzeln und dem gesamten Staatsapparat – trug die Geheime Elite diese falsche Schuldzuweisung in die Welt hinaus. Sie diffamierte den Kaiser und Deutschland und glorifizierte die Entente-Mächte.» Gleichzeitig musste die tatsächliche Verantwortung der britischen Elite für den Krieg vertuscht werden: die wahren Hintergründe sollte auch die Nachwelt niemals erfahren.

Tatsächlich waren diese Leute auch in der Lage, die für sie relevante Geschichtsschreibung zu kontrollieren – und zwar «von der kleinsten Dorfschule bis hinauf zu den Elfenbeintürmen der akademischen Welt». Regierungsunterlagen wurden sorgfältig darauf überprüft, ob sie in die offizielle Version der Geschichte des Ersten Weltkrieges einfließen durften oder nicht. Potenziell belastende Unterlagen wurden verbrannt, aus den offiziellen Registern getilgt, vernichtet, gefälscht oder umgeschrieben.

Geschichte als Immunsystem

Wir können davon ausgehen, dass eine solche Betrachtung der Geschichte – ganz besonders, wenn es sich nun um die wahre Beschreibung historischer Tatsachen handelt – auch heute noch politisch mehr als unerwünscht ist; mit anderen Worten: «volkspädagogisch wertlos», weil eine solche Geschichte wohl nicht dazu beiträgt, die Deutschen «in Schach zu halten». Viele Menschen im In- und Ausland scheinen immer noch eine tief verankerte Angst davor zu haben, dass die Deutschen – sobald sie keine Schuld, oder auch nur weniger Schuld und Gewissensbisse verspürten, jene mörderische Bestie in sich wieder aufsteigen lassen könnten, die für einen Großteil der Gräuel des 20. Jahrhunderts verantwortlich gemacht wird. Dabei sollte man nicht vergessen, dass gerade die offensichtlich ungerechtfertigte Schuldzuweisung in Bezug auf den Ersten Weltkrieg selbst nicht ganz unverantwortlich war am Erstarken des Nationalsozialismus. Schließlich diente sie als Rechtfertigung für die Kriegsreparationen, die von den Nationalsozialisten propagandistisch ausgeschlachtet wurden, um gegen die Weimarer Republik, um gegen Freiheit, Demokratie, ja gegen das sogenannte «internationale Judentum» zu wettern.

Selbst die Bundesrepublik wurde noch in die Pflicht genommen und musste bis etwa 1983 14 Mrd. DM an Reparationszahlungen für den Ersten Weltkrieg zurückzahlen. Eine stolze Summe, wenn man davon ausgeht, dass die Schuldzuweisungen auf Lügen beruhten. Hinzu kamen Zinsen in einer Höhe von 251 Millionen Mark aus den Jahren 1945 bis 1952, die bis zur Wiedervereinigung Deutschlands ausgesetzt und schließlich ab dem 3. Oktober 1990 wieder fällig wurden, und schließlich am 3. Oktober 2010 getilgt wurden.

Wichtiger ist jedoch die Frage, welche Wirkung dieses Schuldbewusstsein im Bereich des Seelisch-Geistigen hat. Wenn es nun wirklich so ist, dass im deutschen Volk – im Sinne einer «historisch gewachsenen Kulturgemeinschaft, in der die Menschen eine ganz spezifische seelische Grundhaltung zur Welt einnehmen und zu einer besonderen Art des gedanklichen, künstlerischen und religiösen Strebens hinneigen»2, wenn in dieser deutschen Kulturgemeinschaft «das tiefe Streben veranlagt ist, zu den Ursachen der materiell wahrnehmbaren Welt zu dringen und die Erkenntnis auf die hinter der Oberfläche wirkenden geistigen Kräfte zu erweitern, die den Erscheinungen zugrunde liegen»3, dass «der Deutsche», wie Friedrich Hebbel 1860 schrieb, «alle Eigenschaften hat, sich den Himmel zu erwerben», so kann man sich fragen, welche Folgen dieses Schuldbewusstsein für das Streben nach den geistigen Quellen des Daseins haben könnte. Könnte es nicht sein, dass die Deutschen vor der eigenen inwendigen Hölle eine solche Angst haben, dass sie wie programmiert davor zurückschrecken, nach den Sternen zu greifen?

Womöglich wirkt das deutsche Schuldbewusstsein, das mit einer Dämonisierung der deutschen Kultur einhergeht, in allen seinen Facetten wie eine Art geistiges Immunsystem. Betrachtet man nun all die Geschehnisse, die zu den zwei Weltkriegen geführt haben, aus einer geistigen Perspektive, dann können diese Weltkriege als diabolische Inszenierungen erscheinen, die u.a. auch dazu geführt haben, dass die Deutschen so sehr an sich selbst verzweifeln, dass sie keinen Gebrauch mehr von ihren spirituellen Eigenschaften machen, dass ihr Streben, zu den Ursachen der materiell wahrnehmbaren Welt zu dringen, aufgeben, um sich nur noch rein weltlichen Dingen zu widmen. Möge der Tag kommen, da die Deutschen und alle, die mit der deutschen Kultur auf die eine oder andere Weise verbunden sind, bei klarem Wissen um die grauenhaften Taten der Nationalsozialisten – Taten, die tatsächlich auch im Namen des deutschen Volkes begangen wurden – zurückfinden zu den lichten Quellen ihrer eigenen Kultur.

Quelle

Kann man uns die Bodenrechte nehmen und wie werden wir die BRD Verwaltung los

Diskussion im Bürgertreff am 21.04.2019

 

 

Die Deutschen werden aus ihrer Heimat vergrault

Dank BRD machen sich Fremde Kulturen und Sitten im Land der Deutschen breit.

Wer für eine saubere deutsche Kultur in Deutschland ist, soll Deutschland verlassen. Dabei müssten normalerweise Fremde und Vaterlandsverräter, welche sich der deutschen Kultur nicht anpassen möchten, Deutschland verlassen. Doch in der BRD scheint alles normal, was unnormal ist.

Iranische Grünen-Politikerin: Wer gegen den Bau von Moscheen ist, soll Deutschland verlassen!
Wer die Islamisierung unserer Heimat kritisiert, der wird nicht nur öffentlich in die rechte Ecke gestellt, sondern sieht sich auch immer öfter aggressiven Anfeindungen ausgesetzt. Gerade Zuwanderer, die sich in die bundesdeutsche Politik eingenistet haben, nehmen kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, Islamkritiker mundtot zu machen. Die Iranerin Nargess Eskandari-Grünberg von den Grünen forderte etwa Deutsche, die gegen einen Moscheebau sind, dazu auf, ihre Heimat zu verlassen (…)
https://www.anonymousnews.ru/2019/04/21/iranische-gruenen-politikerin-wer-gegen-den-bau-von-moscheen-ist-soll-deutschland-verlassen/

Blutige Attacke: Gruppen-Streit endet mit Messer im Rücken!

„Extreme Zustände“ durch Roma in Halle und 20 anderen Städten

Merkel-Regime durchleuchtet Konten von unliebsamen Bürgern – Abfragen steigen um 7.800 Prozent

IN DIESER STUNDE – ES MUSS EIN ENDE HABEN!

 

In dieser dunkelsten Stunde, in der das Vaterland, in der Deutschland bedroht ist, in der das deutsche Volk in aller höchster Gefahr schwebt, in der das deutsche Volk und Deutschland von einer anti-deutschen Regierung regiert werden. Einer Regierung, bestehend aus einer Einheitsfront anti-deutscher und deutsch-hassender Kräfte. Flankiert durch Systemmedien und roten Schlägermob, in der ihre sogenannte Demokratie, in der die „Macht“ ja angeblich vom Volk ausgehen soll, das Volk aber von eben dieser „Macht“ erdrückt wird. Fröhlich pfeifend wird in Richtung, nein nicht Richtung Sonnenuntergang wird marschiert – marschiert wird Richtung Abgrund. In Richtung der Vernichtung unseres Volkes, in eine nationale Katastrophe!

mehr bei Volksbetrug:

Der erste Schritt zur Umsetzung ist es eben sich erst einmal national zu versammeln, dort die Ideen und Vorgehensweise gemeinsam zu besprechen, sich zu einigen und die Aufgaben zu verteilen.  Die besten Worte bringen nicht ohne Plan zur Umsetzung!

 

Bürgertreff immer am Sonntag -mach mit!

http://www.bürgertreff-deutschland.de/

 

Michelnachrichten aus der nahen Zukunft &Wir können nur Miteinander und Füreinander in die wirkliche Freiheit gelangen