Bekanntmachung der Verfassunggebenden Versammlung !!!

Sehr verehrte Delegierte der Verfassunggebenden Versammlung Deutschland, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

schon einige Male wurde verbreitet, die Verfassunggebende Versammlung Deutschland hätte nicht das gesamte Volk über ihr Vorhandensein informiert.

Nunmehr sind Briefe an folgende Stellen gegangen:

Bundesverfassungsgericht, II. Senat in Karlsruhe

Generalsekretär António Guterres, UNO in New York

Bundespräsident Frank Walter Steinmeier

Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble

Präsident Donald J. Trump, Vereinigte Staaten von Amerika

Präsident Wladimir Wladimirowitsch Putin, Russische Föderation

Premier Theresa May, Vereinigten Königreich England

Präsident Emmanuel Macron der Republik Frankreich

Präsident Andrzej Duda, Republik Polen

Präsident Thomas Haldenwang, Verfassungsschutz der Bundesrepublik

Ministerium der Verteidigung der Bundesrepublik

Ministerium für Bildung und Forschung der Bundesrepublik

und an 12 Rundfunkräte als Leitmedien in der Bundesrepublik

hier nachzulesen

Abgesehen von den aktuellen Briefsendungen, sind die diversen Schreiben in den vergangenen Jahren nicht zu vergessen. Des Weiteren arbeitet ddb Netzwerk seit Oktober 2015 und vor allem ddbradio seit Mai 2016, intensiv an der Verbreitung dieser Nachricht. Über 10 Millionen Kontakte konnten hierdurch hergestellt werden. Hinzu kommen über 1.2 Millionen unmittelbar an die Menschen verteilte Schriften, Visitenkarten oder andere Veröffentlichungen.

Es kann also keine Rede davon sein, diese Verfassunggebende Versammlung würde aus eigenem Antrieb Teile des Volkes ausschließen. Im Gegenteil, die Verbreitung wird von sonstigen „so genannten“ Aktiven absichtlich verhindert und der normale Bürger trägt die Botschaft auch nicht genügend weiter.

Die Vollversammlung hat alle Deutschen über IHRE, diese Verfassunggebende Versammlung informiert. Wenn Sie jedoch lieber in der Bundesrepublik bleiben wollen oder von einem Deutschen Reich träumen möchten, dessen Rechtsfolgen und Reparaturzahlungen  sie dann auch, incl. des vollständigen Schuldanerkenntnisses, zu tragen haben oder lieber besetzt spielen möchten, dann ist es deren freie Entscheidung.

Wir haben nicht nur das Deutsche Volk informiert, sondern die ganze Welt.

Die Verfassunggebende Versammlung schafft den Bundesstaat Deutschland. Wir wissen nicht, wer innerhalb der Bundesrepublik tatsächlich „das Deutsche Volk'“ ist. Alle, die sich gemeldet und haben registrieren lassen, sie sind bis dahin „Das Deutsche Volk“. Anders können wir das derzeit nicht bewerten, da alleine – und mindestens – 20 Millionen Menschen innerhalb der Bundesrepublik keine Gebietsrechte an den deutschen Landflächen nachweisen können und somit in der Versammlung nicht als Delegierte registrierbar sind. Ob es noch mehr sind, ist zu klären.

Neben den Betreibern im Netz, weigern sich auch die gesamten Medien, die Verbreitung nach ihren eigenen Rechtsgrundsätzen vorzunehmen. § 11 des Rundfunkstaatsvertrages zeigt eine zweifelsfreie Pflicht zur Verbreitung, aber es wird dennoch nicht umgesetzt.

Die Verfassunggebende Versammlung hat bis Juli 2019 alles in ihren Möglichkeiten stehende getan, dieses Deutsche Volk zusammenzurufen. Wir können dem Vorwurf der Absicht einer Informationsverweigerung gegenüber einem großen Teil des Deutschen Volkes klar widersprechen und widerlegen.

Wir sind Deutschland 276

Wir sind die Verfassunggebende Versammlung Deutschland, die Nationalversammlung aller deutschen Menschen, welche die Nachkommen der Vorfahren aller 26 Völkerrechtssubjekte, den 26 Bundesstaaten sind.

Wir alleine haben die Bodenrechte und das juristische Recht auf unserem Gebiet zu jedem Zeitpunkt ein Staatswesen zu entfernen oder neu zu errichten, wann immer es unsere Absicht ist.

Die Vollversammlung der Verfassunggebenden Versammlung Deutschland, Juli 2019

Brief der Verfassunggebenden Versammlung an die Bergedorfer Zeitung

(vorab per Mail) – und der angesprochene Artikel, um den es geht

Immer wieder kommt es vor, daß die Verfassunggebende Versammlung Deutschland in den einschlägigen Medien, der Reichsbürgerszene zugeordnet wird und man damit versucht, dieses sowohl völkerrechtlich bestätigte Recht als auch das Urteil des BverfG. und nicht zuletzt sogar die eigene BRD Fassade eines angeblich freiheitlich, demokratischen Rechtsstaates zu defomieren und alles auf den Kopf zu stellen, was national und international gilt und für Recht ernannt ist. Es wird also Zeit hier einmal einen Riegel vorzuschieben und diesem Blödsinn entgegenzuwirken.

Zum Beitrag dieser Schmierfinken vom 14.06.2019 die sich auf einen Beitrag vom September 2018 beziehen:

hat die Verfassunggebende Versammlung wie folgt reagiert und dieser Verleumdungskampagne entgegengestellt:

Anlage:

Direktlink: ( dort bitte die einzelnen Schriftstücke anklicken zum vergrößern)

https://www.verfassunggebende-versammlung.com/korrespondenz.html

 

 

Medien wie in der Ex-DDR – Maaßen kritisiert Berichterstattung

Während die Deutschen im Osten ihre Erfahrungen mit manipulativen Medien haben und dadurch ein gesundes Misstrauen, wegen der Verhältnisse in der DDR, das Muster gut auch erkennen, schläft der Westdeutsche noch immer.

Das Vertrauen in  Zeitungen und Fernsehsender ist gesunken, nicht wenige Menschen sehen in den heutigen Medien kaum einen Unterschied zur DDR, die politische Korrektheit wird nur moderner verpackt. Die Tagesschau und das heute-journal erinnern fast an die „Aktuelle Kamera“, die Berichterstattung, früher vom Blatt heute vom Teleprompter abgelesen, und der „offiziellen Meinung“ laufen konträr, nicht viel besser sind die  Zeitungen, in deren Redaktionsstuben links-grün-orientierte Journalisten sitzen und voller Motivation die politisch gewünschten Berichte liefern.

Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen hat mit einem Tweet eine Debatte im Netz ausgelöst. Maaßen teilte einen Link zu einem Artikel der „Neuen Zürcher Zeitung“ mit der Überschrift: „In deutschen Städten sieht die Mehrheitsgesellschaft ihrem Ende entgegen“. Darin heißt es weiter: „Frankfurt am Main, Offenbach, Heilbronn, Sindelfingen – in diesen und anderen Städten sind Deutsche ohne Migrationshintergrund nur noch die grösste Gruppe, stellen aber keine absolute Mehrheit mehr dar.“ Maaßen schrieb dazu: „Für mich ist die NZZ so etwas wie ,Westfernsehen‘.“ Dafür erntete Maaßen viel Kritik.(…)

In deutschen Städten sieht die Mehrheitsgesellschaft ihrem Ende entgegen

NZZ vom 9.07.2019

Frankfurt am Main, Offenbach, Heilbronn, Sindelfingen – in diesen und anderen Städten sind Deutsche ohne Migrationshintergrund nur noch die grösste Gruppe, stellen aber keine absolute Mehrheit mehr dar. Das betrifft Westdeutschland stärker als den Osten und eher Städte als das Land.

Bereits in den 1980er Jahren propagierten die Grünen «Multikulti», also eine multikulturelle Gesellschaft. Damals standen vielen bürgerlichen Wählern bei dem Gedanken die Haare zu Berge, obwohl Multikulti längst begonnen hatte. Diese Realität hat sich in den vergangenen Jahrzehnten akzentuiert. Der Begriff ist allerdings aus der Mode gekommen. Heutzutage spricht man von Vielfalt und bunter Gesellschaft. In deutschen Grossstädten geht inzwischen die Mehrheitsgesellschaft ihrem Ende entgegen – das bedeutet, dass Deutsche ohne Migrationshintergrund (nach Definition des Statistischen Bundesamts) nicht mehr die absolute Mehrheit (>50%) sind, sondern neben Deutschen mit Migrationshintergrund und Ausländern lediglich noch die grösste Gruppe darstellen.(…)

Frankfurt ist Vorreiter

In Frankfurt am Main gibt es die Mehrheitsgesellschaft bereits nicht mehr. Dasselbe gelte für kleinere Städte wie Offenbach (nur noch 37% Deutsche ohne Migrationshintergrund), Heilbronn, Sindelfingen und Pforzheim, erklärt der Migrationsexperte Jens Schneider, der an der Universität Osnabrück forscht. In zahlreichen anderen deutschen Städten werde bald das Gleiche passieren. Anfang 2018 lebten in Frankfurt laut dem statistischen Jahrbuch der Stadt 46,9% Deutsche ohne Migrationshintergrund. Deutsche mit Migrationshintergrund kamen auf 23,6% und Ausländer auf 29,5%, zusammen also 53,1%. Der Anteil der Deutschen ohne Migrationshintergrund ist in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken. Die Schwelle von 50% wurde erstmals im Jahr 2015 mit 48,8% unterschritten. Schneider wehrt sich allerdings dagegen, Deutsche mit Migrationshintergrund und Ausländer quasi in einen Topf zu werfen, und plädiert wie viele seiner Kollegen dafür, die Kategorien zu überarbeiten. Der Begriff Mehrheitsgesellschaft transportiere ein falsches Bild, schliesslich seien rund zwei Drittel aller Kinder von Deutschen mit Migrationshintergrund (inklusive Kindern von Ausländern) in Deutschland geboren. Sie seien damit Deutsche und hätten oft eine berufliche Karriere vor sich, die sehr viel besser sei als etwa diejenige ihrer Eltern.

 

In Frankfurt stellen Ausländer und Deutsche mit Migrationshintergrund bereits die Mehrheit der Einwohner. (Bild: Ralph Peters / Imago)

In Frankfurt stellen Ausländer und Deutsche mit Migrationshintergrund bereits die Mehrheit der Einwohner. (Bild: Ralph Peters / Imago)

 

Quellen :

NZZ, Welt, Politikstube

Hans-Georg Maaßen vergleicht deutsche Medien mit DDR-Propaganda – und alle flippen aus!

Briefe der Verfassunggebenden Versammlung an vier Alliierte

am

Briefe an den Präsidenten Trump, USA in englisch vom 13.6.2019

an Präsident Putin, Russland in deutsch

und ferner noch an die Republik Frankreich in französisch

und das Vereinigte Königreich England

hier stellvertretend der Brief an Putin, die anderen 3 Briefe sind gleichen Inhaltes und sind auf der Orginalseite zu lesen:

https://www.verfassunggebende-versammlung.com/korrespondenz.html

https://www.verfassunggebende-versammlung.com/media/images/putin2-large.jpg

hand4.jpg

Brief der Verfassunggebenden Versammlung an den „Verfassungs“schutz

am

Brief an den Präsidenten des Verfassungsschutzes in Köln vom 17.6.2019

zugestellt heute am 21. 06. 2019

Die Verteilung der Schriftsätze durch Dritte ist erlaubt, sofern die Verwendung keine Urheberrechtsverletzung darstellt. Ansonsten verbleiben sämtliche Urheberrechte bei der Verfassunggebenden Versammlung Deutschland.

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