Wahlbetrug! – Warum ich nie wieder wählen gehe

Es fällt mittlerweile fast Jedem auf, der Betrug mit den Wahlen, die gar keine sind!

Hier Friedrich und Weik zu dem Skandal der illegalen Wahl von v.d. Leyen:

Das ist das Ende der Demokratie! Mit der Wahl von Ursula von der Leyen zur EU-Kommissionspräsidentin haben unsere politischen Eliten (Macron & Merkel) gezeigt, was sie von den Bürgern halten. Auch das EU-Parlament hat grandios versagt und somit den Verdruss gegen die EU und die Berufspolitiker weiter befeuert. Nun ist es klar: Die EU wird scheitern! An sich selbst!

lesen Sie auch:

Spätrömische Dekadenz:

Weik und Friedrich: Alle reden vom Klima, während die deutsche Wirtschaft auf eine Rezession zusteuert.

Die Autoren und Ökonomen Marc Friedrich und Matthias Weik beklagen eine Fokussierung auf den Klimaschutz, dabei gerate außer Acht, daß man  auf eine schwere Wirtschaftskrise zusteuert!

 

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Schäuble: „Die Not wird die Menschen zwingen, sich zu beugen“

ZUR ERINNERUNG:

Das braucht keine weiteren Worte und sagt alles!

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Facebook entfernt gleich zwei Accounts von ddb Netzwerk an einem Tag

Das Ende der Meinungsfreiheit !

Am gestrigen Sonntag wurden gleich zwei Accounts von ddb Netzwerk gesperrt. Angeblich würden die Beiträge dieser Facebookseiten   gegen die Gemeinschaftsstandards zu Hassrede von Facebook verstoßen !

1. https://www.facebook.com/ddbagentur/

2.https://www.facebook.com/thomas.bielefeld62

Diese ungeheuerlichen Zensurmassnahmen, die das freie Wort unterbinden, findet man in finstersten Diktaturen und sie entsprechen nicht einmal mehr den eigenen Gesetzen:

Grundgesetz FÜR die Bundesrepublik Deutschland Artikel 5

Art 5. (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Bildergebnis für GG Artikel 5

Wann werden die Deutschen endlich gemeinschaftlich gegen diese Ungeheuerlichkeiten vorgehen?

Wollen wir tatsächlich wieder in einer der schlimmsten Dikaturen enden?

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Die finsteren Pläne der Feinde der Menschen

+++Die Rede des Rabbiners Emanuel Rabinovich zur Ausrottung der weißen Menschheit+++

Bildergebnis für rabbi Emanuel RABINOVICH

Anfang 1952 wurde der Notstandsrat Europäischer Rabbiner dringend zu einer Zusammenkunft nach Budapest (Ungarn) einberufen, deren Gegenstand und Grund die Beschleunigung der Ausführung der Pläne für die jüdische Weltherrschaft sein sollte. Bei der am 12. Januar 1952 in dieser Stadt abgehaltenen Sitzung gab der Vorsitzende, Rabbi Emanuel RABINOVICH von London, in seiner Ansprache folgende Richtlinien für die nähere Zukunft:

„Ich begrüße Euch, meine Kinder! Ihr wurdet hierher gerufen, um die hauptsächlichsten Schritte unseres neuen Programmes festzulegen. Wie Ihr wisst, hofften wir, 20 Jahre Zeit vor uns zu haben, um die im II. Weltkrieg von uns erzielten großen Gewinne zu festigen, jedoch hat unsere, auf gewissen lebenswichtigen Gebieten stark zunehmende Stärke, Opposition gegen uns erweckt und wir müssen deshalb jetzt mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln dahin wirken, den Ausbruch des III. Weltkrieges zu beschleunigen. Das Ziel, das wir während 3000 Jahren mit so viel Ausdauer anstrebten, ist endlich in unserer Reichweite und da dessen Erfüllung so sichtbar ist, müssen wir trachten, unsere Anstrengungen und unsere Vorsicht zu verzehnfachen. Ich kann Euch versichern, dass unsere Rasse ihren berechtigten Platz auf der Welt einnehmen wird:

jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave! (Applaus seitens der Versammlung).

Ihr erinnert Euch an unseren Propaganda-Feldzug während der 1930er Jahre, welcher in Deutschland antiamerikanische Leidenschaft erweckte; zur selben Zeit weckten wir antideutsche Gefühle in Amerika, eine Kampagne, welche im II. Weltkrieg gipfelte. Ein ähnlicher Propaganda-Krieg wird gegenwärtig intensiv auf der ganzen Welt durchgeführt. Kriegsfieber wird durch ein stets antiamerikanisches Sperrfeuer in Russland geschürt, derweil in Amerika eine antikommunistische Angstmacherei über das Land fegt. Diese Kampagne zwingt alle kleineren Nationen zur Gemeinschaft mit Russland oder zum Bündnis mit Amerika. Unser dringendstes Problem im Moment ist, den zaghaften militärischen Geist der Amerikaner zu entflammen. Das Versagen der Akte für die allgemeine Militär-Dienstpflicht (bei der Abstimmung im Kongress), war ein schwerer Rückschlag für unsere Pläne, es wurde uns aber versichert, dass eine entsprechende Maßnahme sofort nach den Wahlen 1952 im Kongress durchgepeitscht wird (gemeint ist die Präsidentschaftswahl am 4. 11. 1952, bei der Eisenhower gewählt wurde).

Das russische Volk, ebenso wie die asiatischen Völker, steht unter Kontrolle und sind kriegswillig, wir müssen aber warten, um uns der Amerikaner zu versichern. Dieses Programm wird sein Endziel, die Entfachung des III. Weltkrieges, erreichen, der bezüglich Zerstörungen alle früheren Kriege übertreffen wird. Israel wird selbstverständlich neutral bleiben, und wenn beide Teile verwüstet und erschöpft am Boden liegen, werden wir als Schiedsrichter vermitteln und Kontrollkommissionen in alle zerstörten Länder senden. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Goyim für alle Zeiten beenden. Wir werden unsere Identität allen Rassen Asiens und Afrikas offen aufdecken. Ich kann mit Sicherheit behaupten, dass zur Zeit die letzte Generation weißer Kinder geboren wird. Unsere Kontrollkommission wird, im Interesse des Friedens und um die Spannungen zwischen den Rassen zu beseitigen, den Weißen verbieten, sich mit Weißen zu paaren. Weiße Frauen sollen von Mitgliedern der dunklen Rassen begattet werden und weiße Männer nur Dunkle Frauen begatten dürfen. So wird die weiße Rasse verschwinden, da Vermischung der Dunklen mit den Weißen das Ende des weißen Menschen bedeutet, und unser gefährlichster Feind zur Erinnerung wird.

Wir werden ein Zeitalter des Friedens und der Fülle von zehntausend Jahren beschreiten: die Pax Judaika, und unsere Rasse wird unangefochten die Erde beherrschen. Unsere überlegene Intelligenz wird uns befähigen, mit Leichtigkeit die Macht über eine Welt von dunklen Völkern zu halten.“

Frage aus der Versammlung: „Rabbi Rabinovich, wie wird es mit den verschiedenen Religionen nach dem dritten Weltkrieg?“

Rabinovich: „Es wird keine Religionen mehr geben. Nicht nur, dass die Existenz einer Priesterklasse eine ständige Gefahr für unsere Herrschaft bleiben würde, auch der Unsterblichkeitsglaube würde unversöhnlichen Elementen in vielen Ländern geistige Kraft geben und sie derart zum Widerstand gegen uns befähigen. Wir werden jedoch die Rituale und Sitten des Judaismus beibehalten als Wahrzeichen unserer erblichen Herrscherkaste, unsere Rassengesetze verschärfen, indem keinem Juden erlaubt sein wird, außerhalb unserer Rasse zu heiraten, auch wird kein Fremder von uns angenommen werden.

Wir könnten gezwungen sein, die grimmigen Tage des II. Weltkrieges, als wir zuließen, dass Hitlerbanditen einige der Unseren ermordeten, zu dem Zwecke zu wiederholen, um Beweise und Zeugen zu haben, um zu Gericht zu sitzen und die Hinrichtung der Führer Amerikas und Russlands zu rechtfertigen, nachdem wir den Frieden diktiert haben. Ich bin sicher, dass Ihr auf dieses Opfer leicht eingehen werdet, da das Opfern seit je das Losungswort unseres Volkes gewesen ist, und der Tod einiger Tausend im Tausch für die Weltherrschaft tatsächlich ein niedriger Preis ist.

Um Euch von der Gewissheit unserer Führerschaft zu überzeugen, lasst mich Euch aufzeigen, wie wir alle Erfindungen der weißen Völker zu Waffen gegen sie gemacht haben. Ihre Druckerpressen und Radios sind die Sprachrohre unserer Wünsche und ihre Schwerindustrie stellt die Instrumente her, die sie hinaussenden, um Asien und Afrika gegen sie selbst zu bewaffnen. Unsere Interessen in Washington erhöhen bei Weitem das ‚Punkt-Vier‘-Programm für die industrielle Entwicklung in zurückgebliebenen Gebieten der Welt, so dass, nachdem die Industriebetriebe und Städte Europas und Amerikas durch den Atomkrieg zerstört sind, die Weißen keinen Widerstand gegen die großen Massen der dunklen Rassen mehr bieten können, welche dann ihre unbestrittene Überlegenheit halten werden. Und so, mit dem Ausblick auf den Weltsieg vor Augen, geht zurück in Eure Länder und steigert Euer gutes Wirken, bis zu dem sich nähernden Tag, wenn Israel sich enthüllen wird, in all seinem glorreichen Schicksal, als das Licht der Welt!“

Deutsche Übersetzung des Originals aus „History of the Jews“ von Eustace Mullins, ehemaliges Mitglied des Beamtenstabes der Library of Congress, Washington DC. Mullins ist Verfasser des Buches „Federal reserve Conspiracy“, dessen deutsche Ausgabe auf Befehl von Dr. Otto John beschlagnahmt und eingestampft wurde, einige Tage bevor dieser sich in die DDR absetzte. Seit einigen Jahren ist dieses Buch jedoch wieder erhältlich und zwar in der Bearbeitung von Roland Bohlinger, Viöl / Nordfriesland (Eustace Mullins – Roland Bohlinger: „Die Bankierverschwörung – Die Machtergreifung der Hochfinanz und ihre Folgen“, ISBN 3-922314-67-8) Das Originaldokument befindet sich im Besitz der CIA. Ein Doppelagent, dem es gelang in den inneren Kreis der Anti-Defamation League der B’nai B’rith Loge einzudringen, berichtete, daß die Veröffentlichung und Verbreitung der Ansprache Rabbi Rabinovichs den jüdischen Weltkanal veranlasst habe, alle ihre Pläne aufzuschieben.

Quelle u.a.

Merkel wurde von diese Loge ausgezeichnet, man kann davon ausgehen, daß sie dieser Loge dient, weshalb sie 2015 und bis heute eine Grenzschließung verhinderte. Jeder von uns weiß Bescheid über die an den Deutschen verübten Verbrechen , Messerungen, Morde , Vergewaltigungen  und Raub, die seitdem dieses Land und seine Menschen heimsuchen, aber weder von Politik noch von Justiz angemessen verhindert werden. Es ist also gewollt und wird zugelassen und die sog. Migranten sind das Mittel zum Zweck, die dem Treiben dann anschließend ebenfalls zum Opfer fallen werden, so in diese Rede vernehmbar.

Zitat:

„Unsere überlegene Intelligenz wird uns befähigen, mit Leichtigkeit die Macht über eine Welt von dunklen Völkern zu halten.“

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Afrikanischer Kardinal legt sich mit Papst an: »Massenmigration eliminiert Europa«

Der aus Guinea stammende Kurienkardinal Robert Sarah, einer der bedeutendsten Geistlichen der katholischen Kirche, warnt vor dem Untergang Europas. Damit widerspricht er ganz offen Papst Franziskus, der insbesondere Europa auffordert, die massenhafte Aufnahme von Migranten als biblischen Auftrag zu verstehen.

Robert Sarah, den Vatikan-Insider schon seit einiger Zeit als aussichtsreichen Kandidaten bei der nächsten Papstwahl sehen, hatte sich bereits mehrfach mit mahnenden Worten an die Europäer gewandt. Der afrikanische Geistliche, der seit 2010 Kardinal im Vatikan und dort seit 2014 für liturgische Fragen zuständig ist, gilt als prominente Stimme der römischen Kurie.

Sarahs neues Buch »Bleib bei uns, Herr: der Abend naht und schon fällt der Tag« führte bereits zu Kontroversen in Europa, da der hohe Geistliche darin explizit die muslimische Migration als Vorbote des Zusammenbruchs Europas benennt. »Wenn der Westen diesen unheilvollen Weg fortsetzt, besteht ein hohes Risiko, dass er – wegen Geburtenmangel – verschwinden werde. Von Fremden überrannt, werde er dasselbe Schicksal erleiden wie das von den Barbaren überrannte Rom. »Mein Land ist vorwiegend muslimisch, ich glaube, ich weiß, wovon ich rede«, so Sarah, der im westafrikanischen Guinea, wo 85 Prozent der Bevölkerung Muslime sind, tätig ist.

»Migration ist nicht von Gott gewollt – Verlust von Heimat bedeutet Leid«

Als »blanken Wahnsinn« bezeichnete der 73-jährige Kurienkardinal die Bestrebungen der EU, die Welt globalisieren und die Nationen mit ihren vielfältigen Charakteren loswerden zu wollen. Die EU-Kommission sei nur daran interessiert, einen freien Markt zu schaffen und sich somit in den Dienst der Finanzmächte zu stellen. Brüssel würde lieber die Banken als die EU-Bürger schützen.

Die Massenmigration nannte Sarah eine neue Form der Sklaverei. Eine kritiklose Politik der offenen Grenzen würde das Leid negieren, das ein Verlassen der Heimat für die betroffenen Menschen mit sich bringe. Migranten, die in Europa ankommen, würden zudem irgendwo »zwischengelagert« ohne Arbeit und ohne Würde. »Kann die Kirche so etwas wollen?«, fragt der Kardinal weiter. Gott wolle diese gebrochenen Herzen nicht, die mit einem Schicksal des Heimatverlustes einhergingen.  Insbesondere treffe dies vor dem Hintergrund des geistigen und kulturellen Zustandes zu, in dem sich die europäischen Zielländer mit ihren niedrigen Geburtenraten befänden.

Für Europa wäre die muslimische Massenmigration das Ende, zumal mit ihm auch das stürbe, was es einst groß gemacht hätte. An seine Stelle würde früher oder später der Islam treten: »Wenn Europa und mit ihm die unbezahlbaren Werte des alten Kontinents verschwinden, wird der Islam in diese Welt vordringen und wir werden vollständig unsere Kultur, unser Menschenbild und unsere moralische Vision verändern«, prognostiziert der Geistliche.

Katholischen Priestern, Bischöfen und Kardinälen warf Sarah vor, die Lehren Christi verraten zu haben, indem sie »politischen Aktivismus« betreiben. Aus Furcht, als Reaktionäre gesehen zu werden, drücken sich diese Funktionäre nur vage und unklar aus.

In klarer Opposition zu Papst Franziskus

Sahras Aussagen überraschen, da er diese just zu einem Zeitpunkt traf, als Papst Franziskus in Marrakesch die reichen Staaten und insbesondere Europa zu stärkerem Einsatz für Migranten aufforderte und erklärte, Politiker, die Mauern bauten, um diese abzuwehren, würden »selbst zu Gefangenen in ihren Mauern« werden.

deutschland-kurier.

Das Zitat ist übrigens ein Zitat von Peter Scholl-Latour. Der ist im August 2014, also vor der, von Merkel losgetretenen Migrantenkrise, verstorben.

„Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta!“

oder

Wer halb Afrika aufnimmt , rettet nicht Afrika, sondern wird selbst Afrika!

Kommt nun bruchstückweise die Wahrheit ans Licht?

Da die Wahrheit sich immer ihren Weg bahnt, kommt sie auch bei der angeblichen Kriegsschuld der Deutschen ans Licht und das ist überfällig, dann ist es aus mit der Nazischuld und Meinungsunterdrückung für uns Deutsche, die wir für Recht und Wahrheit einstehen und dafür mit Nazikult belegt werden!

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„Sowjetunion für Kriegsausbruch verantwortlich und nur ein klein wenig Hitler“

Sputnik am 8.Juli 2019

Kurz vor dem 80. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkrieges könnten gefälschte Veröffentlichungen über die angebliche Schuld der Sowjetunion für seinen Ausbruch erscheinen. Diese Befürchtung äußerte der Ex-Verteidigungsminister Russlands und Vorsitzende des Kuratoriums der Russischen Militärhistorischen Gesellschaft Sergej Iwanow.

Ein Interview.

„Ich bin kein Prophet, aber ich glaube nicht, dass ich mich irre. Kurz vor dem 1. September wird es eine Vielzahl von Fälschungen darüber geben, dass im Grunde genommen die Sowjetunion für den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs verantwortlich ist und nur ein klein bisschen Hitler“, sagte Iwanow auf einer Pressekonferenz in der Nachrichtenagentur „Rossija Segodnja“ in der vergangenen Woche.

Die These, dass an jenem globalen Konflikt angeblich vor allem die Sowjetunion schuld war, die einen Nichtangriffsvetrag mit Deutschland geschlossen und Polen geteilt hat, bezeichnete er als „Unsinn, der speziell ins Bewusstsein der Menschen eingehämmert wird“. Der sowjetisch-deutsche Vertrag sei keine Verschwörung zweier Diktatoren gewesen. Es gebe eine Vielzahl historischer Dokumente, die unwiderlegbar auf die wahren Tatsachen vor dem Zweiten Weltkrieg hinweisen würden, fügte Iwanow hinzu.

Die Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya hat sich mit dem ehemaligen russischen Verteidigungsminister unterhalten:

Nach der Machtübernahme durch Hitler haben sich die Beziehungen zwischen der Sowjetunion und Deutschland stark verschlechtert. Wann, warum und auf welche Initiative änderten sie sich dann?

In den 1930er-Jahren hatte die Sowjetunion eine eindeutig antifaschistische und damit also in gewisser Weise eine antideutsche Position. Die Beziehungen zu Deutschland änderten sich allmählich erst nach dem Münchner Abkommen, wobei die Initiative von Berlin ausging  – zunächst in Form der Sondierung der Position der Sowjetunion. Doch die sowjetischen Anführer, die die Schaffung einer Koalition mit Großbritannien und Frankreich anstrebten, waren vorsichtig und beeilten sich nicht, den deutschen Vorschlägen entgegenzukommen.

Nach Angaben von angesehenen, selbst westlichen Historikern war Stalin bis Mitte August 1939, bis zum Scheitern der dreiseitigen Verhandlungen, auf die Schaffung einer Anti-Hitler-Koalition aus der Sowjetunion, Frankreich und Großbritannien eingestellt. Die Sowjetunion verstand sehr gut, dass das außenpolitische Konzept des Dritten Reiches direkt mit dem Nazi-Blödsinn über den „Lebensraum“ nicht irgendwo in Afrika, sondern im Osten, wie Hitler sagte – auf slawischem Boden, verbunden war. Deswegen blieb Berlin unser Hauptfeind.

Doch was sollte Stalin unter den Bedingungen der gescheiterten Verhandlungen mit den Briten und Franzosen kurz vor dem Einmarsch der Deutschen in Polen tun? In der entstandenen Situation, als der bewaffnete Konflikt am Chalchin Gol weiterging, musste er in erster Linie an die nationale Sicherheit des Landes denken. Man musste den Beginn eines Krieges mit Deutschland verzögern. Warum sollte die Sowjetunion als erste in den Krieg gegen Hitler-Deutschland trotz einer eindeutig erklärten Meinung der polnischen Regierung eintreten, den Polen Schutz aufdrängen, eigene Soldaten in den Tod zur Rettung Polens schicken, wenn Großbritannien und Frankreich dagegen nicht kämpfen wollten?

Warum sind die britisch-französisch-sowjetischen Verhandlungen in Moskau im Sommer 1939 gescheitert? Man hörte oft, dass die sowjetische Führung absichtlich die Unterzeichnung eines Abkommens mit England und Frankreich torpediert und den Verhandlungsprozess nur vorgetäuscht hätte, um Hitler zu einem Vertrag mit der Sowjetunion zu bewegen.

Solche Vorwürfe sind oft zu hören. Doch wenn man den Verlauf der britisch-französisch-sowjetischen Verhandlungen detaillierter analysiert, wird das Falsche dieser Behauptungen klar. Wollen wir das aufmerksamer betrachten – die britische Führung hinterfragte am 18. März bei der Sowjetunion und mehreren anderen Staaten ihre Position im Falle eines deutschen Angriffs auf Rumänien. Moskau schlug daraufhin vor, eine internationale Konferenz unter Teilnahme osteuropäischer Länder einzuberufen, ohne es für möglich zu halten, das Schicksal Rumäniens bzw. Polens mit Großbritannien ohne Vertreter dieser am meisten interessierten Staaten zu besprechen. Dann schlug London vor, eine gemeinsame Erklärung zu unterzeichnen, doch Polen weigerte sich! Und wie kann eine Erklärung zum Schutz Polens ohne Polen unterzeichnet werden? Damals garantierte niemand, dass Polen nicht dem Hitler-Druck nachgeben und den Forderungen Deutschlands ohne Krieg nachkommen würde.  Bei einer solchen Entwicklung hätte sich Polen in einen Vasallen, einen kleinen Bruder Deutschlands in einer aggressiven Koalition verwandelt. Damals war die Wahrscheinlichkeit eines vereinigten Angriffs auf die Sowjetunion durch die deutsche und die polnische Armee, die Vereinigung der Militärpotentiale beider Staaten auf Grundlage der gemeinsamen Feindseligkeit gegenüber der Sowjetunion zu hoch.

Im Januar 1939, während der Verhandlungen zwischen Ribbentrop und Beck, wurde vom deutschen Außenminister de facto gerade das Polen vorgeschlagen. Der sowjetische Aufklärungsdienst informierte den Kreml über den Inhalt dieser Gespräche.

Doch am Wichtigsten ist sogar etwas anderes – am 31. März gab Großbritannien Polen einseitige Unabhängigkeitsgarantien. Wieder einmal ohne Konsultationen mit der Sowjetunion, hinter dem Rücken.

Dennoch schlug Moskau am 17. April London und Paris vor, einen dreiseitigen Vertrag über gegenseitige Hilfe abzuschließen. Doch der Stolperstein wurde die Position der polnischen Regierung sowie die der Baltikum-Staaten. Die Sowjetunion hatte keine gemeinsame Grenze mit Deutschland. Wie hätte die Sowjetunion in einen Krieg gegen Hitler ziehen können, wo sowohl Polen als auch die Baltikum-Staaten in dieser Zeit mehrmals erklärten, dass sie „keinem einzigen Soldaten des Sowjetischen Russlands es zulassen werden, ihr Territorium zu betreten“, wo sie sich kategorisch weigerten, über Garantien ihrer Unabhängigkeit und territorialen Integrität seitens der Sowjetunion zu sprechen. Die kontraproduktive Position dieser Staaten, die irrationale antisowjetische Stimmung der polnischen Elite – das machte die Gespräche und selbst die Unterzeichnung einer militärischen Konvention sinnlos, die die Schaffung eines neuen Bündnisses nach dem Vorbild des Ersten Weltkrieges durch die Sowjetunion, Frankreich und Großbritannien vorsah. Allerdings versuchte der Kreml bis zum Ende etwas zu tun – wir wissen, dass die britische und französische Mission jedoch Moskau im August 1939 erreichten. Erst als sich während der Moskauer Verhandlungen zeigte, dass nichts außer einer Absichtserklärung unterzeichnet werden kann, dass Polen die sowjetische Hilfe nicht annimmt, entschied sich der Kreml für Kontakte mit Berlin.

Wurde im Umfeld Stalins über die Strategie der Sowjetunion bei den Beziehungen zu Deutschland diskutiert? Gab es in der sowjetischen Führung einen Konsens über die Notwendigkeit der Unterzeichnung eines Nichtangriffsvertrags?

Damals wurden solche Fragen durch einen engen Kreis der Anführer des Landes gelöst. Neben Stalin gehörten dazu Wjatscheslaw Molotow, Andrej Schdanow, Georgi Malenkow und einige andere. Was die Militärs betrifft, war es vor allem der Volkskommissar für Verteidigung, Kliment Woroschilow. Die Analyse des politischen Kurses der westlichen Demokratien und des Verlaufs der dreiseitigen Verhandlungen ließ keinen Platz für Zweifel – die Briten und die ihnen folgenden Franzosen wollten die deutsche Aggression gen Osten kanalisieren. Deswegen gab es zwischen den höchsten sowjetischen Anführern einen Konsens bezüglich eines Nichtangriffsvertrags mit Deutschland. Damals wurde während der dreiseitigen Verhandlungen endgültig klar, dass es kein Militärbündnis mit Großbritannien und Frankreich geben wird; die Sowjetunion unterzeichnete am 19. August ein Kreditabkommen mit Deutschland und am 23. August – den Nichtangriffsvertrag und ein geheimes Zusatzprotokoll.

Wie ist Ihre Meinung? Hätte die Rote Armee am 17. September die östliche Grenze Polens nicht überschritten, hätte Polen mit der Hilfe Frankreichs und Großbritanniens rechnen können?

Polen war durch die Arroganz seiner Führung, die die Initiativen der Sowjetunion zur Schaffung eines kollektiven Sicherheitssystems in Europa ablehnte, und den fehlenden Wunsch der Franzosen, es zu retten, verurteilt. Zum 17. September waren die größten Kräfte der polnischen Armee zerschlagen. Warschau, das militärische und politische Zentrum, wurde durch die deutschen Truppen abgeschnitten, die Regierung emigrierte, der größte Teil der nicht zahlreichen polnischen Flotte ging selbst vor Beginn der Kampfhandlungen zum Zusammenschluss mit der britischen Flotte und versuchte sogar nicht, die eigene Küste zu schützen.

Bereits seit dem 9. September begann die polnische Führung Verhandlungen mit Frankreich über das Asyl für die Regierung. Das heißt, dass sie alles schon damals verstanden und beschlossen zu fliehen. Polens Präsident verließ Warschau am Tag des Kriegsbeginns – am 1. September. Am 4. September begann die Evakuierung der Regierungseinrichtungen, am 5. September reiste die Regierung aus, in der Nacht auf den 7. September – der Oberbefehlshaber der polnischen Armee Edward Rydz-Śmigły.

Hätten Großbritannien und Frankreich tatsächlich Polen helfen wollen, hätten sie ohne Mühe die schwache deutsche Sperre an der deutsch-französischen Grenze durchbrochen, wo ihre Überlegenheit deutlich war, doch sie machten das nicht. Nicht zufällig wird dieser Teil des Krieges „merkwürdig“ bzw. „sitzend“ genannt. Am 21. November bildete die französische Regierung einen „Unterhaltungsdienst“ in der Armee, im Parlament wurde die Frage der Bereitstellung von zusätzlichen Alkoholgetränken für Soldaten besprochen, es wurden die Steuer für  Spielkarten für die reguläre Armee aufgehoben, 10.000 Spielbälle gekauft…

Hätte es keinen polnischen Zug gegeben, wäre es für die Rote Armee vielleicht einfacher gewesen, sich gegen die Deutschen an der bereits vorbereiteten „Stalin-Linie“ zu verteidigen?

Keine der Verteidigungslinien, die kurz vor dem Zweiten Weltkrieg in europäischen Ländern geschaffen worden waren, hat sich bewährt, sie alle wurden entweder durchbrochen oder gaben auf. In diesem mobilen Krieg waren die Entfernungen entscheidender, als die Linien. Und hätte Deutschland einen Angriff an der westlichen Grenze der Sowjetunion vom 16. September 1939 vorbereitet, wären die Chancen, Leningrad aufrechtzuerhalten, winzig gewesen, Minsk und Kiew wären sogar noch früher gefallen. Doch am Wichtigsten ist – es hätte noch weniger Möglichkeiten gegeben, die Evakuierung der Rüstungsunternehmen durchzuführen. Hätte man in diesem Fall 1941 standgehalten, hätten wir dann 1942 fast nichts, womit wir kämpfen konnten.

Hätte es keinen Pakt gegeben, hätten die deutschen Truppen 1941 nicht mit Kämpfen hunderte Kilometer im westlichen Weißrussland und in der Ukraine zurücklegen müssen. Sie hätten die Offensive aus deutlich besseren Positionen beginnen und  Moskau und Leningrad deutlich früher erreichen können. Hätte Moskau in diesem Fall standgehalten? Als man im Sommer 1941 das Territorium gegen die Zeit tauschte, konnte das sowjetische Kommando Dutzende Divisionen mobilmachen, die im Ergebnis die Front stabilisierten und danach die Deutschen von Moskau vertrieben.

Welchen Einfluss auf die sowjetische Gesellschaft hatte die Wende bei den Beziehungen zu Deutschland? In welchem Ausmaß hat der Verzicht auf scharfe Kritik an den Nazis die Gesellschaft und die Machtelite zu Beginn der 1940-Jahre desorientiert?

Kommunisten in verschiedenen Ländern drückten ihre Überraschung wegen der Einstellung der Kritik an Nazi-Deutschland nach dem Abschluss des Nichtangriffsvertrags aus. Doch öffentlich war niemand dagegen. Im Lande stellten sich Menschen auch diese Frage. Obwohl die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung verstand, dass der Vertrag mit Deutschland eine erzwungene Maßnahme war. Da Deutschland ein Nazi-Staat mit Menschenhass-Ideologie und aggressiven Plänen war, hatte man keine Zweifel daran, dass der Vertrag nur ein zeitweiliges Manöver ist. Am besten verstanden das die Militärs.

Wie reagierte Japan auf den sowjetisch-deutschen Vertrag?

Für die Japaner war es ein Schock. Deutschland fragte nicht nach der Meinung seines Verbündeten und schloss den Nichtangriffspakt mit der Sowjetunion zu dem Zeitpunkt, als die Japaner gegen die sowjetischen und mongolischen Truppen am Chalchin Gol kämpften. Im Ergebnis trat die Regierung Japans wegen des Vertrages, der durch seinen Verbündeten unterzeichnet wurde, zurück.

Ich denke, dass die Niederlage in Chalchin Gol und der sowjetisch-deutsche Vertrag die Richtung der japanischen Aggression in die südliche Richtung brachten. Der Beschluss Hitlers, der plötzlich einen Vertrag mit der Sowjetunion abschloss, brachte zum Rückgang des Vertrauens gegenüber ihm durch Tokio.

Bekannt ist, dass die Geheimprotokolle zum sowjetisch-deutschen Nichtangriffsvertrag durch eine Verordnung des Kongresses der Volksabgeordneten der Sowjetunion vom 24. Dezember 1989 verurteilt wurden. Soll vielleicht die Frage nach der Aufhebung dieses Beschlusses vor dem Hintergrund der neuen Bedingungen erörtert werden?

Die Russische Föderation als Nachfolgestaat der Sowjetunion hat natürlich das Recht, das zu tun. Eine andere Sache ist, dass sich alle negativen Folgen dieser Verordnung schon ereigneten, weil sie unserer diplomatischen, ideologischen und faktischen Abrüstung gegenüber dem Westen in der Perestroika-Periode und in den 90er-Jahren diente. Jetzt darf es keine Eile bei dieser Frage geben. Historiker, Juristen können sich mit der Analyse der Situation befassen und ihr Urteil so lange wie notwendig fällen. Auf dessen Grundlage wird die Gesellschaft entweder selbstständig oder via legitime Vertretung entscheiden, wie man sich zu den Geheimprotokollen verhalten soll, und ob die Verordnung des Kongresses der Volksabgeordneten der Sowjetunion aufgehoben werden soll.

Heutzutage werden im Westen oft Filme gedreht, die Russland und die Sowjetunion direkt bzw. indirekt in einem negativen Hintergrund darstellen, die letzten Beispiele sind die Filme „Kursk“ und „Chernobyl“. Man kann vermuten, dass auch die Geschichte der Unterzeichnung des Nichtangriffsvertrags ein Objekt solcher spekulativer Szenarien sein kann. Sollen wir eine Antwort geben und beispielsweise einen Film über das Münchener Abkommen 1938 drehen?

Die von Ihnen genannten Beispiele illustrieren nicht nur die These über einen antirussischen Vektor der Filmindustrie, sondern auch seinen kommerziellen Erfolg. Oft ermöglicht die Nachfrage nach solchen Filmen im Westen, die Kosten für ihre Produktion via öffentliche Vorführung zu decken. Wenn ein gutes Szenario über München 1938 bzw. einen anderen Fakt gemacht und kommerziell erfolgreich umgesetzt wird, warum nicht. Doch ein kostspieliges Produkt zu schaffen, einfach um gegen jemanden im Westen zu sticheln – dieses Ziel rechtfertigt die Mittel nicht.

Quelle Sputnik

Man wollte also ganz gezielt Deutschland in den 2. WK treiben , der als Fortsetzung des 1. WK und dem Versailler Unrechtsvertrag gesehen werden muß. Das beweist auch der folgende Bericht des polnischen Botschafters( Bild anklicken) mit folgenden Sätzen:

ZITAT: „Es würde der Wunsch der demokratischen Staaten sein, daß es dort im Osten zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem deutschen Reich und Russland komme!“
Da das Kräfte-Potential der Sowjetunion bisher nicht bekannt sei könne es sein, daß sich Deutschland zu weit von seiner Basis entferne und zu einem langen und schwächenden Krieg verurteilt werde. Dann erst würden die demokratischen Staaten, wie Bullitt meint, Deutschland attackieren und es zu einer Kapitulation zwingen.“

ddbNews R.

Bildergebnis für Bilder Zitat:Council on Foreign Relations zu Beziehung zwischen Deutschland und Russland

https://npr.news.eulu.info/2018/02/13/bericht-des-polnischen-botschafters-in-washington/

Ähnliches Foto

STRATFOR: US-Hauptziel war es immer, Bündnis Deutschland + Russland zu verhindern

„Wir haben andere außenpolitische Interessen. Das Hauptinteresse der US-Außenpolitik während des letzten Jahrhunderts, im Ersten und Zweiten Weltkrieg und im Kalten Krieg waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann. Unser Hauptinteresse war sicherzustellen, dass dieser Fall nicht eintritt.“

Wer sind wir eigentlich ?

 Absurdistan lässt grüßen:

Derzeit überkommt einen das Gefühl, die ganze Welt sei verrückt geworden. Was allein hierzulande geboten wird, wäre nur mit dem Wort „absurd“ auch nicht ansatzweise treffend beschrieben. Immer häufiger ist aus den Reihen der Wahrheitsbewegung zu hören: „Es ist kaum noch auszuhalten“, und je länger diese Zustände andauern, desto mehr Resignation und Verzweiflung machen sich breit.

Um eine Erklärung zu finden, warum sich diese Gesellschaft in einem solch desolaten Zustand befindet, ist es zunächst wichtig, einige Auffälligkeiten ungeschönt herauszufiltern. Das nachfolgend gezeichnete Bild entspricht ausschließlich den Stimmungen und Meinungen, welche ich aus meinem Umfeld wahrnehme sowie meine eigene Sichtweise dazu – und kann natürlich, je nach Wahrnehmung, auch anders interpretiert werden.

Gefühlt scheint die „Masse“ die Realität nicht zu erkennen und kaum jemand registriert die immer irrer werdenden politischen Parolen und Entscheidungen, ganz zu schweigen davon, dass sie sich deren Hintergründe dann auch nicht bewusst werden können. Wir leben in einer Zeit offen ausgetragener Konflikte, gesellschaftlicher Spaltung, Meinungsunterdrückung, Indoktrinierung sowie des Sitten- und Werteverfalls.

Insbesondere die tiefgreifenden Veränderungen, die sich durch die zügellose Massenmigration ergeben haben, die Durchsetzung linker und grüner Ideologien in allen gesellschaftlichen Ebenen, der fortwährende Rechtsbruch politischer Entscheidungsträger sowie die Finanzierung all dessen durch die Autochthonen, lassen folgenden Schluss zu:

Es ist politisch gewollt!

Wir erleben momentan einen in der bekannten Geschichte der Menschheit einmaligen Vorgang der Vernichtung von Völkern, deren Kultur und ihrer Geschichte. Die für uns sichtbaren Gestalten sind allenfalls Handlanger für im Hintergrund strippenziehende, dunkle Mächte, welche nie öffentlich in Erscheinung treten und die niemand kennt. Die Frage nach dem Warum wurde seitens der Wahrheitsbewegung in den letzten Jahren an anderen Stellen, insbesondere in den alternativen Medien, ausgiebig diskutiert und lässt sich mit wenigen Worten auf den Punkt bringen:

„Erzeugung lenk- und kontrollierbarer Massen unter Zuhilfenahme der Migration von Menschen aus arabischen und afrikanischen Ländern zur Rassenvermischung – damit einhergehend Zurückdrängung und Vernichtung indigener Völker (rechtlos stellen, Enteignung, Geburtendschihad), um den eigenen Machterhalt zu sichern und damit die Weltherrschaft zu erlangen.“

Dass dieser Plan bis heute signifikant fortgeschritten ist, offenbart sich in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Die Frage, warum sich ein Volk in der Masse an der eigenen Vernichtung beteiligt, dazu noch mit einer gewissen Unterwürfigkeit, teils auch aus Überzeugung, ist größtenteils auf die systematische Indoktrinierung der letzten 70 Jahre zurückzuführen, wodurch sie dann so handeln, wie sie handeln.

Nun muss man aber zunächst differenzieren, in welchem Maße sich die Indoktrinierung im Einzelnen abbildet:

Zum einen gibt es die Wahrheitsbewegung. Diese Menschen sind an einem Punkt in ihrem Leben zu der Erkenntnis gelangt, dass etwas mit der Welt nicht stimmt und haben sich auf die Suche nach der Wahrheit begeben sowie aufwändige Recherchen betrieben und sich mit Gleichgesinnten über das Netz oder persönlich ausgetauscht. Warum die Indoktrinierung bei diesen Menschen nicht funktionierte, wäre ein interessantes Forschungsprojekt für die Zukunft.

Dann gibt es Menschen, die sich von der Informationsflut überfordert fühlen und aus Gründen des Selbstschutzes, verbunden mit der Hoffnung, es wird sich irgendwie schon alles selbst regeln, die Realität ausblenden – Hauptsache, man ist selbst nicht betroffen.

Den wahrscheinlich größten Teil der Bevölkerung bilden diejenigen, welche geistig einfach nicht in der Lage sind, elementare Dinge und einfache Zusammenhänge zu verstehen, geschweige denn die existenzielle Gefahr zu erkennen, welche von diesem System derzeit ausgeht. Diese Leute leben in ihrer eigenen Welt und würden nichts kritisch hinterfragen.

Ein nicht unerheblicher Teil der „Masse“ hängt wie ein Tropf an diesem System. Diese Leute nehmen durchaus das politische Treiben wahr, interpretieren es aber so, wie es ihrem Weltbild entspricht – sei es aus ideologischen Gründen oder weil man schlicht vom System partizipiert. In dieser Gruppe sind meist die Denunzianten zu finden, welche ohne mit der Wimper zu zucken, die Oma aus der Nachbarschaft anzeigen würden, wenn es der eigenen Karriere zuträglich wäre. Sie würden dieses System mit allen Mitteln verteidigen.

Geht man in diesen Zeiten durch die Städte und beobachtet die eigenen Landsleute, kommt man unweigerlich zu dem Schluss, dass die Degenerierung großer Teile der Gesellschaft nicht nur auf den geistigen Zustand reduziert ist

mehr und Quelle

Bildergebnis für Bilder zu in Deutschland ist der Wurm drin

 

Trolle stellen die Welt auf den Kopf

Wir werden getrollt:

Die Welt steht wieder am Rande eines Krieges. Schon wieder. Und, ja, noch einmal. Und dann stehen wir nicht mehr am Rande eines Krieges…. aber halt, da ist noch mehr! Natürlich gibt es noch mehr, das gibt es immer. US-Flugzeugträger-Kampfgruppen schippern auf Nordkorea zu…. oder auch nicht. Sie dampfen ziellos herum, irgendwo nicht in der Nähe von Nordkorea, aber das auf sehr bedrohliche Weise. Dann treffen sich Trump und Kim Jong Un, kommen gut miteinander klar, unterschreiben ein Stück Papier, das nichts bedeutet und trennen sich freundschaftlich. Jetzt dampfen die Flugzeugträger weit weniger bedrohlich herum. Dann treffen sich Trump und Kim wieder, um ein anderes bedeutungsloses Stück Papier zu unterschreiben, aber dann poltert John Bolton drauf los und futsch ist der Deal. Aber Trump und Kim tauschen weiterhin Liebesbriefe aus, so dass die Romanze nicht tot ist. Auf jeden Fall ist ein Krieg zwischen den USA und Nordkorea nicht nur ungewinnbar, sondern auch undenkbar: Die Hauptstadt Südkoreas befindet sich in Reichweite der nordkoreanischen Artillerie und alle US-Militärbasen in der Region befinden sich in Reichweite der nordkoreanischen Raketen. Der Krieg mit Nordkorea ist definitiv abgesagt. Zusammenfassung: Es passiert nichts. Also, was sollte das Ganze?

Jetzt geht es um Venezuela. Sein demokratisch gewählter Führer wird zum Usurpator erklärt, und ein geeigneter Ersatz wird unter dem Namen Random Guy-doh ( Interimspräsident Juan Guaidó) gefunden. Amerikanische Vasallenstaaten auf der ganzen Welt werden tyrannisiert, um ihm diplomatische Anerkennung als Präsident Venezuelas zu gewähren, obwohl er nur ein zufälliger Typ aus einer Wohnung in Caracas ist. Einige Lastwagen werden auf einer Brücke zwischen Kolumbien und Venezuela angezündet. Sie transportierten humanitäre Güter, etwa Drahtrollen. Es wird von militärischer Intervention gesprochen, aber es ist nur Gerede. Die Bank of England beschlagnahmt Venezuelas Gold, die USA frieren die Bankkonten der venezolanischen Ölgesellschaft in den USA ein und geben sie an einen Haufen zwielichtiger Venezolaner weiter, die das Geld stehlen. Dieser Teil macht Sinn, der Rest davon? Na ja! Auf jeden Fall ist ein militärischer Überfall der USA auf Venezuela nicht möglich: Venezuela verfügt über russische Luftverteidigungssysteme, die es zu einer Flugverbotszone für die US-Luftwaffe machen; außerdem ist die Bekämpfung einer Guerilla-Aktion in venezolanischem Regenwald nichts, wozu das US-Militär fähig ist. Zusammenfassung: Es passiert nichts, schon wieder.

 

Jetzt geht es um den Iran. Trump zieht sich aus dem sorgfältig ausgehandelten internationalen Abkommen mit dem Iran zurück und sagt, er wolle eine anderes Abkommen aushandeln. Falls ihr es bemerkt habt, das ist ein wirklich idiotischer Zug, nach dem Motto: „Ich werde es dir nie zurückzahlen, also leih mir mehr Geld.“ Wenn ein Land die Vereinbarungen, die es bereits unterzeichnet hat, nicht einhält, warum sollte es sich dann die Mühe machen, weitere Vereinbarungen mit ihm auszuhandeln? (Das ist eine rhetorische Frage.) Der Iran verkündet, dass der Iran den Deal nicht einhalten wird, da die USA den Deal auch nicht einhalten. Ein Haufen Öltanker wird beschädigt und die USA versuchen, den Iran dafür verantwortlich zu machen, aber niemand glaubt den USA. Und so werden ein paar weitere Öltanker beschädigt und die USA versuchen, den Iran wieder dafür verantwortlich zu machen, aber schon wieder glaubt niemand den USA . Und so fliegen die USA eine Drohne in den iranischen Luftraum, beschattet von einem Aufklärungsflugzeug mit einer internationalen Besatzung an Bord, in der Hoffnung, dass der Iran einen Fehler macht und das Aufklärungsflugzeug abschießt. Aber der Iran schießt die Drohne ab und die fällt ins seichte Wasser, in die Hoheitsgewässer des Iran, und nicht in die 100 Fuß tiefen internationalen Gewässer, so wie die USA behaupten, aber niemand glaubt es. Der Iran fischt sie schnell heraus und zeigt stolz das Wrack der nicht mehr streng geheimen Drohne. Die Amerikaner erzählen eine Geschichte über den Wunsch, den Iran anzugreifen, aber in letzter Minute brechen sie den Angriff ab. Der Ölpreis steigt ein wenig. Der US-Ölfleck produziert am Anschlag, aber auch blutend rote Zahlen wie verrückt. Sie braucht höhere Ölpreise, um eine große Welle von Insolvenzen zu vermeiden. Dieser Teil macht Sinn, der Rest davon? Egal! Ein militärischer Angriff auf den Iran ist jedenfalls undenkbar: Der Iran hat die Fähigkeit, die Straße von Hormuz für alle Schiffe zu schließen, ein Drittel aller Ölexporte der Welt abzuschneiden und die Weltwirtschaft, einschließlich der USA, zu sprengen. Zusammenfassung: Nichts passiert, schon wieder mal.

Es gibt verschiedene andere Nicht-Ereignisse in anderen Teilen der Welt. NATO-Schiffe tuckern über das Schwarze Meer und die Ostsee, wo sie ziemlich leichte Beute sind, falls die Feindseligkeiten mit Russland kinetisch werden. Das sagt uns also, dass die Feindseligkeiten nicht kinetisch werden, weil diese Schiffe teuer sind und es kein Geld gibt, sie zu ersetzen. Es gibt auch NATO-Übungen im Baltikum, das sich direkt an der russischen Grenze befindet. Sie üben das Eindringen und Abschlachten von Zivilisten in malerischen mittelalterlichen Dörfern, die mit russischsprachigen Statisten besetzt sind, die vorgeben, Bauern zu sein, die sich ergeben wollen. (Technisch gesehen sollte das als Fantasy-Spiel und nicht als Trainingsübung kategorisiert werden.) Die Russen bleiben unbeeindruckt. Sie wollen nichts mit den baltischen Staaten zu tun haben, die früher Transitstaaten für russische Exporte waren, aber jetzt werden sie für nichts mehr gebraucht (außer als NATO-Tummelplatz). Wie auch immer – über einen Krieg mit Russland zu sprechen, ohne die Miene zu verziehen, dazu sind nur extrem dumme Menschen fähig. Zusammenfassung: Es passiert nichts. mehr

 

Quelle

veröffentlicht ddbNews R.

Wer sind denn die wirklichen Feinde der Demokratie ?

am

Nicht nur Tauber, nun auch Seehofer wollen Menschen, die ihrem Meinungsspektrum nicht entsprechen, die Grundrechte entziehen. Ist das tatsächlich Demokratie, was ist überhaupt Demokratie:

Demokratie (von altgriechisch δημοκρατία ‚Herrschaft des Staatsvolkes‘; von δῆμος dēmosStaatsvolk“ und altgriechisch κρατός kratós „Gewalt“, „Macht“, „Herrschaft“) bezeichnet heute Herrschaftsformen, politische Ordnungen oder politische Systeme, in denen Macht und Regierung vom Volk ausgehen (Volksherrschaften) mehr

Wenn also ein Teil des Volkes, welches als Souverän die Macht ausübt, nicht der Meinung der VolksVERTRETER entspricht, werden sie als Demokratiefeinde betrachtet und man will ihnen die Grundrechte entziehen. Das nennen diese Politikdarsteller im BRD Betrugssystem demokratisch und stellen sich damit augenscheinlich und für alle lesbar selbst als Feinde der Demokratie dar.

Bildergebnis für Bilder von Seehofer

Video Seehofer will Grundrechte entziehen

Grundrechteentzug für Asylkritiker

Taubers totalitärer Traum

Tauber will Asylkritikern Grundrechte entziehen

Man lese auch die Kommentare unter den Tauber Beiträgen !

So klein isser….

Bildergebnis für Bilder von CDU Tauber

Es liegt auch in Deiner Hand

ddbNews R.

Warum die Deutschen allen Grund zur Revolution haben

am

https://www.youtube.com/channel/UCLBIgeW-p82D5YWBj9TJcVQ

Willkommen in der Realität