Warum die Deutschen allen Grund zur Revolution haben

am

https://www.youtube.com/channel/UCLBIgeW-p82D5YWBj9TJcVQ

Willkommen in der Realität

 

Schicht im Schacht

Ich sehe Menschen, die Morgens um halb fünf Zeitungen austragen.

Um sechs ist die Tankstelle längst bemannt und arbeitet.

Um sieben besprechen die Schlosser ihr Tagewerk.

Um acht wird der Entwickler auf seinem Sofa wach, auf dem er nachts um drei zur Seite gekippt ist.

Um neun schließt die Frisörmeisterin ihren Laden auf.

Um zehn ist Frühstückspause in der Gießerei.

Um elf bereiten sich die ersten Bäcker, die schon seit drei Uhr in der Backstube stehen, auf ihren Feierabend vor.

Um zwölf macht jeder ordentliche Germane Mittag. (Die Rebellen häufig erst um halb eins).

Um zwei ist die Kinderkrankenschwester fast mit ihrer Schicht fertig.

Um drei fängt der Verkäufer bei Mediamarkt erst mit seiner Schicht an.

Um vier ist Dienstbesprechung bei der Feuerwehr.

Um fünf leeren sich die technischen Büros.

Um sechs wechselt das Team an der Autobahnraststätte.

Um sieben bereitet sich die Nachtschicht im Galvanowerk auf ihren Arbeitstag vor.

Um acht passiert gar nichts.

Um neun ist endlich Ende der Schicht beim Automobilzulieferer.

Um zehn schließt der Werkschutz die Tore.

Um elf ist an der Autobahnraststätte die Hölle los.

Um zwölf beschlagnahmen Polizisten die Leiche eines Unfallfahrers.

Um eins wacht der Bäcker auf und bringt sich in einen aufnahmefähigen Zustand.

Um zwei stellt der Arzt den Tod eines Kindes fest.

Um drei legt unser Bäcker los.

Um vier klingelt der Wecker beim Rezeptionisten eines Monteurhotels.

Und dann lese ich die Posts von Typen wie Karl Lauterbach, Kevin Kühnert, dem unsäglichen Spahn, der noch viel furchtbareren Nahles, dem peinlichen Altmaier und vielen Anderen, deren einzige Produktivität darin besteht, aus guter Luft Schlechte zu machen.

Deren Lebensinhalt scheinbar darin besteht, allen genannten Protagonisten Knüppel zwischen die Beine zu werfen, die sich nicht wehren können, weil im Gegensatz zu den Politvögeln ihr Tag nicht aus dem Aufhalten von Händen besteht, sondern aus dem Schaffen ihres Tagewerks.
Wobei selbst das Handaufhalten vom Bäcker, der Krankenschwester, dem Monteur, dem Zusteller und dem Arzt bezahlt wurde.

Und dann erfinden die noch fast im Stundentakt neue Steuern und Abgaben.

Kann es sein, dass die Gesellschaft insgesamt den falschen Leuten zu viel öffentlichen Raum zugesteht?

Nur so ein Gedanke.

Netzfund

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Michelnachrichten aus der nahen Zukunft &Wir können nur Miteinander und Füreinander in die wirkliche Freiheit gelangen

Deine tägliche TV Show bietet Dir ein Bild in nicht ganz so ferner Zukunft, es sei denn…

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Guten Morgen, Michel! AUFSTEHEN!

Mähsaison nicht verpassen, sonst wuchert Dich das Unkraut zu!

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Für unsere Freiheit und das Recht:

Wir können nur Miteinander und Füreinander in die wirkliche Freiheit gelangen

Hilf Deinem Land, solange es noch geht!

Neubürger erhalten Wahlrechte

Bremen: Einbürgerung von 36.000 Ausländern wegen mangelnder Wahlberechtigung geplant

Kriminelle & Triebtäter fühlen sich in der die BRD  zu Hause!

Dunkelhäutiger verfolgt und bedroht zwei Frauen mit Messer +++ Zwei junge Männer grundlos von 10 Ausländern brutal verprügelt +++ Mann mit Vollgas hinter Auto hergeschleift

Aichach in Bayern: Idyllischer Erholungsort verkommt zur Sex-Exklave für afrikanische Triebtäter

 

 

https://youtu.be/S-2ZMsP6as0

Die unglaubliche Täuschung vom Kaiserreich über die Weimarer Republik bis zur BRD

Am 24.04.2019 veröffentlicht -Sendung vom 24.04.2019

Wolfgang Eggert – Erst Manhatten , dann Berlin- Video

Dieser Beitrag wird zeigen, dass ein bevorstehender Krieg zwischen der NATO und Russland lange geplant ist.

1. Der erste Hinweis ist natürlich die biblische Endzeitprophezeiung, die das  Schicksal des wiederhergestellten Israels und seiner Nachbarn widerspiegelt (Jesaja, Hesekiel 38,39, Lukas 21, z. B.).
2. Der nächste Hinweis ist der angebliche Brief von Albert Pike an Mazzini. mit einem Plan über 3 Weltkriege.
3. Im Juni 2016 warnte Deutschland vor einem Krieg zwischen der NATO und Russland
4. DWN 21. Aug. 2016: Laut einem Report  will die Bundesregierung  erstmals seit Ende des Kalten Krieges die Bevölkerung wieder auf die Speicherung von Nahrungs – und Wasservorrat fuer 10 Tage animieren, damit sie sich im Falle einer Katastrophe oder eines bewaffneten Angriffs zeitweilig mit Nahrung, Wasser, Energie und Nahrungsmitteln versorgen kann, berichtet die “Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung”.

Außerdem: “ “Es müssen Maßnahmen ergriffen werden, um die Erfüllung der Aufgaben einer Behörde an einen anderen geschützten Ort (Notsitz) zu verlegen, wenn der Dienstsitz aufgegeben werden muss.” .”
Es ist nicht klar, ob diese Vorkehrungen mit einem möglichen Krieg zusammenhängen. Die FAZ schreibt, dass der Regierungsbericht einen Angriff auf Deutschland für unvorhersehbar halte.

.mehr in:

WIR ZEIGEN EUCH DIE WAHRHEIT- Videos

Was haben DIE mit uns Deutschen und unseren Nachbarländern vor- Videos

Nun gehts zur Sache ! Das Volk erwacht!

Nun geht es zur Sache! Das Volk erwacht! Live-Mitschnitt der Volksversammlung vom 28.04.2019 der Verfassunggebenden Versammlung DEUTSCHLAND übertragen von ddbRadio Start ca. 5:00
Weiterführende
Videos: BRD entlarvt! Die größte Lüge der Geschichte! EILT !
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1990 – Die ultimative verpaßte Chance

für ein souveränes Deutschland !

In der Sendung angesprochen wurde der Bruch des Völkerrechts nach der Wende 1990. Die Bundeswehr wurde immer wieder zu Auslandseinsätzen eingesetztt. Schröder ( ehemaliger BRD Geschäftsführer bestätigt hier den Völkerrechtsbruch in Jugoslavien:

Altkanzler Schröder packt aus


 

Am 28.03.2019 veröffentlicht

Altkanzler Schröder ist vorsichtig, wenn es darum geht mit dem erhobenen Zeigefinger in Richtung Putin zu zeigen, wenn es um die Krim geht. Denn er selbst, so gestand er ZEIT-Chefredaktuer Josef Joffe, habe einst das Völkerrecht gebrochen in Jugoslawien.

 
 

 

Zeitdokument: Selbst Müntefering wollte Grundgesetz mit einer Verfassung ablösen

„Das Ganze leidet darunter, dass wir 1989/90 nicht wirklich die Wiedervereinigung organisiert haben, sondern die DDR der Bundesrepublik zugeschlagen haben“, sagte der SPD-Vorsitzende. „Das ist nicht aufgearbeitet.“
Müntefering
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BRD entlarvt! Die größte Lüge der Geschichte!

 

von Aniassy

 
Links zum Thema:
 
https://www.verfassunggebende-versammlung.com/

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Wenn wir nicht bald handeln , ist es vorbei !

Es geht um Macht und Deutungshoheit / Urheberrechtsreform

 

 

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ddbNews R.

Schuld sind immer die anderen

Man fährt in der 30er-Zone 30 und wird überholt, mit Gehupe und wildem gestikulieren, weil man ja so langsam fährt und daran schuld ist, dass der Überholende zu spät kommt…

Da läuft einer, die ganze Zeit auf sein Smartphone starrend und rennt dabei einen entgegen kommenden Passanten fast um, wobei das „fast heilige“ Smartphone zu Boden knallt. Wer wird dann vom Smartphonejunkie als daran schuldig erklärt? Klar der andere könne ja besser aufpassen, während er auf sein Handy glotzt…

Auf einer Behörde gibt einer einen Antrag verspätet ab und bekommt Probleme. Wer wird als Schuldiger erklärt? Na logisch der „Typ vom Amt“….

Bildergebnis für Bilder zu die anderen haben Schuld

Da motzen viele was alles so schief läuft in dieser Welt. Einen Ansatz zur Lösung oder etwas dagegen tun, will aber keiner. Und wer ist daran schuld? Na der andere, der nichts tut…..

Ich kann ja alleine nichts tun, die anderen machen ja auch nix!“ So der O-Ton von 60 Millionen Menschen…..

Na, wie lange soll diese Aufzählung noch gemacht werden?

Immer die anderen sind schuld, für die eigene Unzulänglichkeit.

Schaut denn niemand mal in den Spiegel? Wer hat den Mum sich an der eigenen Nase zu packen? Ja klar, erst mal der andere, bevor man selbst den Hintern hoch bekommt….

Ganz besonders schlimm sind die, welche sich als geistig weit fortgeschritten wähnen und dabei aber dem eigenen Ego auf den Leim gehen. Das Ego ist vielerorts das größte Problem dieser Menschheit. Der andere wird, weil er sich gegen das System wehrt, vom System drangsaliert. Dem Nachbarn, der sich immer als größter Meckerer eben über dieses System outet, ist das kackegal. Wegen solchen, dann Reichsbürgern oder Nazis genannt, ist das alles so schlimm……

Irgendwie schizophren oder?

Ganz besonders „helle“ und vor allem vorschnell mit Schuldzuweisungen sind die, welche nur nachplappern, ohne dabei den logischen Zusammenhang zu hinterfragen und DIE Lösung kritisieren, welche UNS ALLEN hilft. Eine Verfassunggebende Versammlung, welche ja bereits 2014 ausgerufen und 2015 rechtswirksam gestellt wurde.

Ungeprüft wird -nachprüfbar- Blödsinn erzählt, die Menschen, welche aktiv in der VV tätig sind, beleidigt und diskreditiert, nur weil man unfähig ist zu begreifen. Das Völkerrecht wird mit Füßen getreten, etwas was sie ja selbst dem System vorwerfen, nicht verstanden und eine VV mit einem Staatsgebilde verwechselt.

Na und wer ist an dem Unvermögen schuld… Ja klar die VV…

Am aller schlimmsten sind die, welche in der VV tätig waren, dies aber nicht richtig und logisch verstanden haben, der VV den Rücken kehren und dann den unsinnigsten Blödsinn erzählen und dann noch – trotz bestehender VV – eine „eigene“ VV, wie ein Verein, gründen wollen. Dabei steht, wie in 99% dieser Fälle, das eigene Ego im Wege….

Naja, es muss wohl erst JEDEN so richtig auf die Fresse hauen, bevor es dann „Klick“ macht…..

LEIDER…….

ddbnews P.

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Das Deutsche Reich 1871

ddbNews R.
Das Deutsche Kaiserreich von 1871 bis 1918 hat in der Geschichte immer wieder eine herausgehobene Rolle gespielt. Lange wurde es als Höhepunkt, ja sogar als eine Art Vollendung der deutschen Nationalgeschichte betrachtet, die im „Reichsgründer“ Otto v. Bismarck ihre Personalisierung fand. Wir sehen jetzt einmal was daran stimmt.

Das Kaiserreich in der Theorie eines „deutschen Sonderwegs“ in die Moderne , die letztlich zum Nationalsozialismus geführt habe. Bei der Sonderwegstheorie handelte es sich ursprünglich um ein positives Deutungsmuster der neueren deutschen Geschichte, nach dem die deutsche Nationalstaatsbildung „von oben“, sprich ohne Volksentscheid aber unter der Vorherrschaft der starken, auf Monarchie, Militär und Bürokratie gestützten Staaten der westlich-liberalen, auf Revolutionen „von unten“ aufbauenden Entwicklungsform überlegen gewesen sei.
Dieses Deutungsmuster wurde unter dem Eindruck des Nationalsozialismus, zuerst  ausgehend von der gescheiterten Revolution 1848, daraufhin untersucht, wie sie die Ausbildung einer demokratischen Ordnung behindert und die Entstehung des Nationalsozialismus gefördert hatten.

Das Deutsche Kaiserreich 1871-1914

In den Mittelpunkt rückt das Deutsche Kaiserreich von 1871. Dabei schien es sich nicht nur um eine „verspätete Lösung“  zu handeln. Herausgearbeitet wurde vor allem der obrigkeitsstaatliche, militaristische Charakter des Kaiserreichs, dessen Fürsten- und Adelsherrschaft in einem eklatanten Widerspruch zu den dynamischen Basisprozessen einer sich rapide industrialisierenden und modernisierenden Gesellschaft stand.
Den „alten Eliten“ aus vorindustrieller Zeit gelang es, so das Deutungsmuster, durch eine Mischung aus integrativen und manipulativen Herrschaftstechniken, ihre überkommene Herrenstellung gegen alle Modernisierungstendenzen zu verteidigen.
Folgend gelang es den „alten Eliten auch“, das Bürgertum als Partner zu integrieren und so die vollständige Durchsetzung einer bürgerlich-demokratischen und volksnahen Gesellschaft nachhaltig zu behindern. Als Folge davon wurde eine Blockierung und Radikalisierung der Reichspolitik sowie eine Deformation der politischen Kultur des Kaiserreichs festgestellt, die nicht nur in den Ersten Weltkrieg und zum Untergang des Kaiserreichs geführt, sondern auch den Aufbau einer demokratischen Staats- und Gesellschaftsordnung nachhaltig behindert hat.
 
Am 18. Oktober 1861 krönt sich Wilhelm I. zum König von Preußen in der Schlosskirche in Königsberg. Gemälde von Adolph vonMenzel.

Am 18. Oktober 1861 krönt sich Wilhelm I. zum König von Preußen in der Schlosskirche in Königsberg. Gemälde von Adolph von Menzel.

 

Das Bürgertum hat sich im Kaiserreich nicht den alten, vorindustriellen Herrschaftseliten unterworfen, sondern sein originäres, nicht zuletzt gegen die Arbeiterbewegung gerichtetes Klasseninteresse gerade durch den Obrigkeitsstaatsverbund und seine imperialistische Machtentfaltung auf angemessene Weise zum Ausdruck gebracht.
Die weiteren Diskussionen und Forschungen zum Kaiserreich haben sich vor allem auf die Rolle des Bürgertums konzentriert. Dabei wurde deutlich, dass das deutsche Bürgertum vor allem im kulturellen, aber auch im gesellschaftlichen Bereich tatsächlich eine enorme Gestaltungskraft entwickeln konnte, während seinem politischen Einfluss doch deutliche Grenzen gesetzt blieben. Weitere sozial- und kulturgeschichtliche Forschungen haben ferner die enorme Modernisierungsdynamik der Gesellschaft um die Jahrhundertwende aufgezeigt, die das wilhelminische Kaiserreich in mancher Hinsicht näher an die Weimarer Zeit heranrückt als an seine Gründerjahre. Schließlich ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus getreten, wie sehr das Kaiserreich in eine umfassende Globalisierung eingebunden war, an ihr teilhatte und von ihr geprägt wurde. Dabei geht es keineswegs allein um die seit den 1880er Jahren betriebene Kolonialpolitik und den imperialistischen Anspruch auf einen „Platz an der Sonne“, sondern um vielfältige ökonomische, soziale, kulturelle und politische Verflechtungen und Austauschverhältnisse mit großen Teilen der Welt. An ihrem vorläufigen Ende stand allerdings keine friedliche  Zukunft, sondern ein globaler Krieg.
Aus der Perspektive gehört der Erste Weltkrieg zur Geschichte des Kaiserreichs, das mit der Niederlage im November 1918 an sein Ende kam. Es soll aber auch aufgezeigt werden, wie durch den alle gesellschaftlichen Bereiche erfassenden Einfluss des Krieges vielfältige Prozesse angestoßen wurden, die weit über das Ende des Krieges wie des Kaiserreichs hinauswiesen.
Quellen

  • Äußere und innere Reichsgründung
  • Nation und Nationalismus
  • Industrialisierung und moderne Gesellschaft
  • Obrigkeitsstaat und Basisdemokratisierung
  • Bürgerliche Kultur und ihre Reformbestrebungen
  • Außenpolitik und Imperialismus

 
Die Gründung eines deutschen Nationalstaats war ein wesentliches Ziel der bürgerlichen Emanzipationsbewegungen des 19. Jahrhunderts. Doch als am 18. Januar 1871 schließlich mit der Ausrufung des preußischen Königs Wilhelm II. zum Kaiser das Deutsche Reich als STaatenbund gegründet wurde, spielten andere politisch-soziale Kräfte die führende Rolle: Nach seiner verfassungsrechtlichen Konstruktion war das Kaiserreich formal ein Bund der deutschen Fürsten, und es stützte sich wesentlich auf die bewaffnete Macht ihrer Heere. Gewählte Volksvertreter waren beim Gründungsakt nicht anwesend und an der Errichtung  nur indirekt beteiligt. Anders als in Italien, wo bereits ein Jahrzehnt zuvor der Nationalstaat unter Mitwirkung revolutionärer Bewegungen und unter der Führung bürgerlich-liberaler Kräfte ins Leben gerufen worden war, hat man das Deutsche Kaiserreich dementsprechend als eine Reichsgründung oder sogar als eine Revolution ‚von oben‘ charakterisiert, die im Wesentlichen von den Kräften der alten Ordnung ins Werk gesetzt wurde.
Grundlegend war das Scheitern der Nationalstaatsgründung in der Revolution 1848/49, als der preußische König Friedrich Wilhelm IV. die ihm von der Frankfurter Nationalversammlung angebotene Kaiserkrone abgelehnt und das letzte revolutionäre Aufbegehren in der Reichsverfassungskampagne militärisch niedergeschlagen hatte.
Der preußische Verfassungskonflikt entwickelte sich aus einem Konflikt über die Militärpolitik Preußens. Die Krone strebte eine Militärreform an, die das stehende Heer nicht nur vergrößern, sondern auch gesellschaftspolitisch zur „Schule der Nation“ umformen sollte. Insbesondere die vorgesehene Auflösung der bürgerlichen Landwehr rief die Ablehnung der liberalen Mehrheit im preußischen Landtag hervor, die 1863 das Budget verweigerte und damit eine verfassungskonforme Umsetzung der Militärreformen unmöglich machte.
In dieser Zuspitzung des Konflikts berief der König schließlich als „schärfste(n) und letzte(n) Bolzen der Reaktion von Gottes Gnaden“  den hochkonservativen Diplomaten Otto v. Bismarck zum Ministerpräsidenten. Das „Konfliktministerium Bismarck“ stützte sich auf die sog. Lückentheorie, nach der im Falle einer Blockade die Staatsgeschäfte auch ohne Zustimmung der Volksvertretung fortgeführt werden müssten, und setzte die Militärreformen aus eigener Machtvollkommenheit um.
Erst im Jahre 1866 kehrte Preußen zu einer verfassungskonformen Regierung zurück, nachdem der Landtag dem Ministerpräsidenten für seine auf „Eisen und Blut“ gestützte Politik eine rückwirkende Indemnität, d.h. Schutz vor rechtlicher Verfolgung, bewilligt hatte.

Auszug aus der Rede des Ministerpräsidenten Otto v. Bismarck vor der Budgetkommission des preußischen Abgeordnetenhauses vom 30.9.1862

Nicht auf Preußens Liberalismus siehe Deutschland, sondern auf seine Macht; Bayern, Württemberg, Baden mögen dem Liberalismus indulgieren, darum wird ihnen doch keiner Preußens Rolle anweisen; Preußen muß seine Kraft zusammenfassen und zusammenhalten auf den günstigen Augenblick, der schon einige Male verpaßt ist; Preußens Grenzen nach den Wiener Verträgen sind zu einem gesunden Staatsleben nicht günstig; nicht durch Reden und Majoritätsbeschlüsse werden die großen Fragen der Zeit entschieden – das ist der große Fehler von 1848 und 1849 gewesen – sondern durch Eisen und Blut. (…)
Aus: Otto v. Bismarck, Die Gesammelten Werke, hg. V. Hermann v. Petersdorff, Bd. 10, S. 139f. (Die Rede wurde nicht stenographiert, sondern in Zeitungen in indirekter Rede wiedergegeben.)

(  Anmerkg ddbNews: mit der Bemerkung Bismarks , der große Fehler von 1848 und 1849 gewesen – sondern durch Eisen und Blut, war die Frankfurter Nationalversammlung gemeint, in der sich das erste  mal die Deutschen selbst versuchten von der gegen sie gerichteten Politik zu befreien)

 

Der Weg zur kleindeutschen Reichsgründung

Dieses Einlenken der liberalen Mehrheit war auf die außen- und kriegspolitischen Entwicklungen der 1860er Jahre zurückzuführen, die nach vorhergehenden wirtschaftlichen Weichenstellungen nun auch politisch den Weg zu einer kleindeutschen Nationalstaatsgründung unter Führung Preußens wiesen. Ein wesentliches Ziel  schien so gemeinsam mit Bismarck verwirklicht werden zu können. Die Situation im Deutschen Bund war bis dahin vom Dualismus zwischen Preußen und Österreich geprägt, und insbesondere viele süddeutsche, katholische, aber auch linksorientierte Kräfte votierten für ein Großdeutschland unter Einschluss Österreichs.
Nachdem im Krieg gegen Dänemark 1864 die beiden deutschen Führungsmächte noch gemeinsam Schleswig und Holstein für Deutschland gewonnen hatten, traten ihre Konflikte anschließend immer deutlicher zutage. 1866 kam es zum Krieg, in dem Preußen die mit der Mehrheit der deutschen Staaten verbündeten österreichischen Truppen bei Königgrätz entscheidend schlagen und anschließend einen Norddeutschen Bund ins Leben rufen konnte. Die politischen Konturen des Kaiserreichs waren damit weitgehend vorzeichnet.
Dieser Erfolg der Bismarckschen Politik führte auch dazu, dass sich in Preußen die oppositionelle Fortschrittspartei spaltete und ihre Mehrheit nunmehr als Nationalliberale Partei die Reichsgründungspolitik Bismarcks unterstützte.
Schließlich kam es 1870/71 zu einem dritten sog. Reichsgründungskrieg gegen Frankreich, in dem der Norddeutsche Bund auch die süddeutschen Staaten Bayern, Baden und Württemberg auf seine Seite ziehen konnte. Nachdem die französischen Truppen bei Sedan geschlagen worden waren, rückten die deutschen Armeen auf Paris vor, und im Spiegelsaal von Versailles wurde Wilhelm I. am 18. Januar 1871 zum deutschen Kaiser gekrönt.
Diese Provokation  trug nachhaltig dazu bei, künftige Verständigungsmöglichkeiten mit Frankreich zu erschweren. Doch erst einmal gelang es Reichskanzler Bismarck, die neue Großmacht in der Mitte Europas ohne weitere Konfliktpolitik zu konsolidieren. Und die Zukunftsfähigkeit des neu entstandenen Staatenbundes Deutsches Reich war nicht nur von außenpolitischen Konstellationen und Orientierungen abhängig. Auch die innere Verfassung von Staat und Gesellschaft war von entscheidender Bedeutung.
Die sog. innere Reichsgründung, d.h. der nationale Zusammenhalt des neuen Staatenbundes, blieb von Anfang an unvollständig. Der verfassungsstaatliche Aufbau des Reiches wurde von einer Zusammenarbeit konservativer und nationalliberaler Kräfte bestimmt.
Das Ergebnis war eine konstitutionelle Monarchie, die monarchische Souveränität und Volksrechte miteinander zu verbinden suchte, den Schwerpunkt aber auf die Fürstenherrschaft legte. Förmlich lag die Souveränität im Bundesrat als föderalem Vertretungsorgan der zu einem „ewigen Bund“ zusammengeschlossenen 22 Fürstenstaaten und 3 freien Hansestädte (Hamburg, Bremen, Lübeck), während die Staatsspitze vom Bundespräsidium aus Kaiser und Reichskanzler gebildet wurde. Die preußische Vorrangstellung wurde nicht nur durch die Personalunion des preußischen Königs und deutschen Kaisers sichergestellt, sondern auch durch die Verbindung der Ämter des Reichskanzlers und des preußischen Ministerpräsidenten sowie durch die starke Position Preußens im Bundesrat. An Gesetzgebung und Budget war ferner der Reichstag beteiligt, der  nach einem allgemeinen, gleichen und geheimen Männerwahlrecht gewählt wurde, zugleich aber nur über begrenzte Parlamentsrechte verfügte.
Fazit:
Es ist falsch eine solche volksfeindliche, damalige Politik weiterhin zu favorisieren! Es ist richtig , aus damaligen Fehlern zu lernen und es heute endlich richtig zu machen !
mehr:

Sind wir Kaiserreich, oder was?

BRD -Bewohner, Kaiserreich oder Bundesstaatler – Wo liegen die Rechte und wer hat sie und warum?

Die Tage des Betruges sind gezählt!


 
 
Die Leitung der Verfassunggebenden Versammlung in den Versammlungsräumen hat folgende Aufgaben:
1) Die Feststellung der juristischen Gegebenheiten zum Zeitpunkt der Ausrufung der Versammlung und die Festlegung der rechtlichen Grundlagen zur Durchführung der Versammlung, wie deren Veröffentlichung.
2) Die interne Durchführung der Versammlung in einer international üblichen und anerkannten Form. Dabei unterliegen die Deligierten in den Versammlungsräumen den strengen Regeln einer juristischen Administration, welche von allen Teilnehmern in den Versammlungsräumen einzuhalten sind, damit späterhin ein lückenloser rechtlicher Nachweis des Ablaufes geführt werden kann.
3) Die Wahrung von allgemein gültigen Umgangsformen innerhalb der Versammlung und somit die Gewährleistung eines störungsfreien Ablauf der gemeinsamen Sitzungen und der fachbezogenen Einzelversammlungen.
4) Die Durchsetzung von Ordnungsmaßnahmen, sofern Teilnehmer der Versammlung gegen grundlegende Versammlungabläufe und rechtliche Vorgaben verstoßen, welche den grundsätzlichen Bestand der Versammlung selbst oder den weiteren internen Ablauf der Versammlung nachhaltig behindern können.
5) Die Leitung hat für geeignete Räume, technische und sonstige Einrichtungen und geeignetes Arbeitsmaterial für die Teilnehmer der Versammlung zu sorgen. Die praktische Umsetzung zur Verbreitung und Unterstützung der Verfassunggebenden Versammlung durch das gesamte Volk obliegt alleine dem Volk außerhalb der Versammlung, wobei die Teilnehmer in den Versammlungsräumen die öffentliche Volksversammlung unterstützend begleiten können.
weiter: https://www.verfassunggebende-versammlung.com/verfassunggebende-versammlung/rechtslage/index.html
 

Schluß mit dem Betrug der Nichtregierungsorganisation BRD!

https://youtu.be/lUT4QO8tC_4
 
 

 
Auszug aus  „Die Zeit“  :

„Die Bundesrepublik Deutschland und die sogenannte Deutsche Demokratische Republik stellen nicht – und zwar weder getrennt, noch gemeinsam – eine gesamtdeutsche Regierung dar, die ermächtigt wäre, für das als Deutschland bekannte Völkerrechtssubjekt zu handeln und Verpflichtungen einzugehen.  Die Regierung der Vereinigten Staaten ist nicht der
Auffassung, und sie wird es auch nicht zulassen, daß Deutschland als
Völkerrechtssubjekt für immer in neue separate Staaten aufgeteilt ist.“

Die Politik der Bundesregierung ist in rechtlich nachprüfbarer Weise an die
Grundsätze gebunden, die sich aus der Präambel und aus Artikel 146 des
Grundgesetzes ergeben. In der Auslegung des Bundesverfassungsgerichts
begründen sie „für alle Staatsorgane der Bundesrepublik Deutschland die
Rechtspflicht… die Einheit Deutschlands mit allen Kräften anzustreben, deren
Maßnahmen auf dieses Ziel auszurichten und die Tauglichkeit für dieses Ziel
jeweils als einen Maßstab ihrer politischen Handlungen gelten zu lassen“ und
umgekehrt die Rechtspflicht, „alle Maßnahmen zu unterlassen, die die
Wiedervereinigung rechtlich hindern oder faktisch unmöglich machen“.
Allerdings respektiert das Bundesverfassungsgericht das politische Ermessen
der Bundesregierung.

 
Komplettartikel hier: 
 
Seite 6 von 9  und Nr. 9 von 15 Punkten
http://www.zeit.de/1969/52/ist-die-einheit-noch-zu-retten/komplettansicht

Die Deutschen, was ist mit ihnen los????

ddbNews R.
Weil die Deutschen nicht wissen, daß die BRD nicht Deutschland ist und was eine Verfassunggebende Versammlung ist, lassen sie sich von der gegen sie gerichteten BRD weiter ausplündern, lassen zu, daß sie von Fremden übervölkert werden, was einem Genozid gleichkommt und sie damit zur Minderheit im eigenen Lande werden, lassen zu, daß Alte und Kinder in Armut leben, lassen zu, daß die sog, Neubürger in der Justiz bei Verbrechen weniger hart bestraft werden als sie selbst für geringe Vergehen, lassen zu, daß die Fremden mit Wohnraum besser und schneller versorgt werden als einheimische Familien, lassen zu, daß unvorstellbare Grausamkeiten wie Messerungen Tötungen und Vergewaltigungen durch Fremde im Land zunehmen! Die maulhalte – und Angstnation bis zum endgültigem Aus??! Ihr werdet verwaltet von einer BRD , die nicht Eure Interessen vertritt, weil Ihr selbst das immer wieder wählt! Denkt Ihr nicht an Eure Kinder? Ist Euch egal was in 30 Jahren ist?


 
Die Verfassunggebende Versammlung ist ein Rechtsakt der bereits stattgefunden hat

 
Die Deutschen verpennen die einzige Lösung des Problemes und wählen lieber weiter ihre Feinde!
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„Bis Ihr keine Verfassung vom Volk gewählt habt seid ihr besetzt“
 

 
Carlo Schmid (SPD) ist einer der Gründerväter der BRD und erklärt, dass das GG keine Verfassung und die BRD nur ein Verwaltungsapperat ist um die Ordnung aufrecht zu erhalten. Die komplette Rede von 8. September 1948 hier: http://www.sein.de/archiv/2009/mai-20…

 
 
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