Beweise für eine geplante Invasion

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Internationale Gremien wie beispielsweise die UNO in Europa planten einen regelrechten „Austausch der Völker“. Doch hinter der aktuellen Migrationswelle steckt viel mehr. Sie ist von Männern wie George Soros mitverursacht, die sich von einer Neuordnung in Europa und anderswo enorme Vorteile versprechen.  Warum das alles? Mittlerweile wächst auch eine Asylindustrie heran, die mit der Flüchtlingswelle Milliarden verdient und kein Interesse daran hat, dass dieser finanzierte Geldhahn zugedreht wird.

Alte Pläne wurden hier bereits mehrfach dargelegt und können h i e r  nachgelesen werden.

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Ein Bericht  zur erfolgreichen Umsetzung

Weit über eine Million Menschen aus Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten sind im letzten Jahr (2015) nach Europa geflüchtet. Ein Ende ist nicht abzusehen – außer vielleicht das Ende des christlichen Abendlandes. Denn was Pessimisten fürchten, ist nicht aus der Luft gegriffen: George Soros & Co. bauten über zehn Jahre lang ein System auf, das Europa kulturell und wirtschaftlich in die Knie zwingen soll.

Was  Mitte Oktober 2015 begann, ist für die meisten Bewohner indes ein einziger Albtraum. Es kamen Massen an sogenannten Flüchtlingen. Ungebeten und bedrohlich. Am 21. Oktober durchbrachen Tausende Fremde die Absperrungen in der Steiermark und marschierten mitten auf den Straßen, durchquerten Ortschaften, hinterließen Berge von Müll und wurden zum Teil erst in der gut zehn Kilometer entfernten Bezirkshauptstadt Leibnitz von den Behörden gestoppt.

Wie sich laut Polizeikreisen herausstellte, wollten die Menschen zu Fuß in den vierzig Kilometer entfernten 8’000-Seelen-Ort Deutschlandsberg, weil sie nach einem kurzen Studium ihrer Smartphones geglaubt hatten, dass es sich hierbei um Deutschland handeln würde.

Doch dieser Marsch war erst der Anfang eines gigantischen Einwanderungsstroms, der täglich an der slowenisch-steirischen Grenze abgewickelt wurde. Um dies zu ermöglichen, haben die sogenannten Volksvertreter das Recht abgeschafft. Das österreichische Fremdenpolizei- und Grenzkontrollgesetz wird ebenso wenig angewandt wie das Schengen-Abkommen zur Sicherung der EU-Außengrenzen. Es handelt sich um einen von oben befohlenen Verfassungs- Grundgesetz- und Gesetzesbruch, tausende Male jeden Tag. Illegale Grenzüberschreitungen ohne Papiere werden legal gemacht, sogar der Migrationspakt wurde später unterzeichnet, der angeblich unverbindlich sein sollte, wir berichteten.

Keiner der illegalen Ankömmlinge wird beim Grenzübertritt kontrolliert oder registriert, kein Gepäck wird durchsucht, geschweige denn ein Fingerabdruck abgenommen. Bundesheer und Polizei fungierten als Begrüßungskomitee, das faktisch Beihilfe zum Rechtsbruch gibt und für einen geregelten Ablauf des Abtransportes sorgen soll.

Die meisten Polizisten geben sich angesichts der täglich von höchster Ebene verordneten Rechtsverletzung fassungslos: „Täglich sperrt sich etwas in mir mehr, Schnellfahrer abzustrafen“, erklärt einer und verweist darauf, daß er und die meisten seiner Kollegen an der Grenze nicht nur überbelastet, sondern auch vom Regeldienst abgezogen worden seien: „Es ist ein Wahnsinn, so mit dem Sicherheitsgefühl der Bürger umzugehen.“ Ein anderer erwähnt Konflikte zwischen Afghanen und Syrern, die auch mit Messern ausgetragen wurden. Selbst einheimische Beamte wurden von „Flüchtlingen“ attackiert – wie ein Berufssoldat, der mit Schnittwunden im Gesicht ins Krankenhaus gebracht werden musste. Dankbare Flüchtlinge benehmen sich anders.

Ein Wiener Taxifahrer erzählt, dass er im September eine syrische Familie vom damaligen Brennpunkt Nickelsdorf nach Osnabrück gefahren habe, wo Verwandte auf sie gewartet hätten. Das bedeutete eine Strecke von zweimal über tausend Kilometer, von der ungarischen bis fast an die niederländische Grenze. Verrechneter Preis: 1’800 Euro. Die Bezahlung sei für die Syrer kein Problem gewesen. „Die haben Päckchen von Fünfhundertern.“ Fast alle, die näher mit den Migranten zu tun haben, wissen ähnliche Geschichten zu erzählen. Was generell beim Anblick der Einwanderer auffällt, ist die meist makellose Kleidung. Markenkleider dominieren, nur ganz wenige Hosenbeine sind verschmutzt.

Lügen und Schweigen

Einsatzkräfte geben an, keine Nachrichten mehr anzusehen, da hier ohnehin nur gelogen beziehungsweise zu bedenklichen Vorkommnissen geschwiegen werde – alles solle unter der Decke bleiben. „Niemand berichtete, dass es in der Asylantenunterkunft in Wagna im Oktober schon zwei Stunden nach der Unterbringung zu einer großen Schlägerei kam“, kritisiert ein Polizist. Selbst in den sozialen Netzwerken sei kaum mehr eine wahrheitsgemäße Berichterstattung möglich, erklärt ein Beamter, der schon länger vor Ort eingesetzt ist – zu groß sei der Druck von ganz oben: „Ich hätte mir nie gedacht, dass ich einmal Angst haben muss, wenn ich meine Meinung sagen oder schreiben will.“

Journalisten, die schreiben, was Sache ist, werden aufs Abstellgleis gestellt – so wie Christoph Biró von Österreichs größter Tageszeitung, der Kronen Zeitung. In einer Kolumne schrieb er im Oktober 2015 unter anderem von „testosterongesteuerten“ Asylanten, „die sich äußerst aggressive sexuelle Übergriffe leisten“. Schon wenige Wochen später drangen immer mehr äußerst schockierende Gewaltdelikte an die Öffentlichkeit, die dem Journalisten mehr als recht gaben. So vergewaltigte im österreichischen Erstaufnahmezentrum Traiskirchen ein 17-jähriger Afghane eine 72-jährige einheimische Rentnerin. In Leoben taten zwei mutmaßliche Asylbewerber einem erst 14-jährigen Mädchen Gewalt an, in Kärnten vergingen sich laut Medienberichten gleich sechs oder sieben Asylbewerber an einer Frau, die gerade Zigaretten kaufen wollte, und in Graz wurde eine 15-jährige Schülerin in der Schule von sechs „Kollegen“ brutal vergewaltigt – fünf davon hatten afrikanische Wurzeln (waren aber keine Asylanten). Obwohl solche Fälle in der Bevölkerung große Empörung auslösten, weigerten sich die Medien, diese Gewaltdimension gegen Frauen groß zu thematisieren – denn dann hätte das Volk wohl rasch zur Selbsthilfe gegriffen, um den Einwanderungstsunami zu stoppen.

So geht das bis heute – jeden Tag !

Mehr noch: Offizielle Seiten erwiesen sich als Meister der Vertuschung von Fakten. So berichteten die Kieler Nachrichten von massiven Einschüchterungen durch die Landespolizei, um eine Veröffentlichung des wahren Ausmaßes der Asylanten-Kriminalität zu verhindern. Binnen weniger Wochen hatte nämlich das Landeskriminalamt in Schleswig-Holstein 733 Straftaten mit sogenannter Flüchtlingsrelevanz erfasst, darunter sexueller Missbrauch von Kindern, Vergewaltigungen und 125 Körperverletzungsdelikte. Dies bedeutete über ein Dutzend Straftaten jeden Tag.

Die mit zahlreichen rot-grünen Beamten durchsetzte Polizeiführung hatte einen zensierten und manipulierten Lagebericht für die Öffentlichkeit erstellt – und einen internen Bericht mit dem wahren Ausmaß der Flüchtlingskriminalität, eingestuft als „Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch“. Die Kieler Nachrichten gelangten an beide Berichte und veröffentlichten diese am 23. Oktober 2015 trotz der angedrohten Repressalien. Beispielsweise sollte verheimlicht werden, dass Polizeieinheiten in den Flüchtlingsunterkünften Rendsburg und Albersdorf Auseinandersetzungen beenden mussten und sich in der Erstaufnahme in Lübeck „tumultartige Szenen“ unter bis zu 150 Asylbewerber abgespielt hatten.

Zusätzlich gibt es auch immer häufigere Berichte über sexuelle Gewalt in Asylzentren. So schrieben Vertreter eines Erstaufnahmezentrums in Hessen an die Frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im hessischen Landtag: „Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als ‚Freiwild‘ behandeln. Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet. Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.“

Natürlich kamen auch viele verzweifelte Menschen, kamen Frauen mit kleinen Kindern, die unglaubliche Strapazen hinter sich hatten. Doch in erster Linie strömten im Herbst 2015 junge, wehrfähige Männer über die Grenze. Die meisten davon stammen aus Syrien, Afghanistan, Pakistan und dem Irak, manche aus Schwarzafrika und anderen Regionen. Fast alle sind Moslems, die mit unserer Kultur, Lebensweise und christlichen Tradition nichts anfangen können bzw. diese teilweise sogar verachten. Wie viele Dschihadisten oder Kriminelle darunter sind, weiß niemand.

Das Verhalten mancher Migranten wirft die Frage auf, ob sie denn tatsächlich Flüchtlinge im Wortsinn sind, denn:

  • Echte Flüchtlinge sind dankbar über die Aufnahme in sicheren Drittstaaten und lassen gerne Registrierungen, Ausweiskontrollen und ähnliche Formalitäten über sich ergehen. Sie werfen ganz sicher keine Steine auf Polizisten, wie dies beispielsweise an der ungarischen oder mazedonischen Grenze der Fall war.
  • Echte Flüchtlinge schätzen es, verpflegt und versorgt zu werden, und werfen kein Essen oder keine Wasserflaschen demonstrativ weg.
  • Echte Flüchtlinge akzeptieren die Gesetze des Gastlandes und sind nicht kriminell. Nicht nur in Deutschland und Österreich häufen sich die Meldungen über Diebstähle, Vergewaltigungen und andere Gewaltdelikte durch Asylanten, die von den Medien aber in aller Regel verschwiegen werden.
  • Echte Flüchtlinge sind überwiegend Frauen, Kinder und alte Männer, weil die jüngeren Männer im Krieg kämpfen müssen. Es kommen aber wie bereits beschrieben vor allem junge Männer an.

Quelle u.a.

Das es sich hier klar um Völkermord handelt und somit strafbar ist, hat die UN selbst verfasst:

Wie die UN Völkermord definiert

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zum Thema:

 

 

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Vereinigte Staaten von Europa: Diktat statt Völkerverständigung

Sie sind ein so konkretes Thema wie noch nie: die Vereinigten Staaten von Europa. Doch dabei geht es nicht um Völkerverständigung, sondern um diktatorische Großmachtpläne, wie ein Blick in Archive und die Geschichte zeigt.

Gibt es bald eine gemeinsame Armee in Europa, mit Soldaten aus allen EU-Staaten?

Gibt es bald eine gemeinsame Armee in Europa, mit Soldaten aus allen EU-Staaten?

Was viele europäischen Politiker über die geplante EU-Diktatur gesagt haben, lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig.  Zudem sieht man, daß die Masseneinwanderung nach Europa nicht zuletzt auch diesem Ziele dient, wie offizielle Papiere bestätigen. Wirft man einen Blick zurück in die Vergangenheit der paneuropäischen Bewegung, die unter den Nazis ebenso viele Anhänger hatte wie unter den Kommunisten – denn schließlich geht es bei der geplanten „Zukunftsrasse“ vor allem darum, die Menschen besser manipulieren und kontrollieren zu können, zeigt sich das gesamte Ausmaß der herrschenden Politik!

Emmanuel Macron macht eine „Weltregierungserklärung“ – wie es die deutsche Zeitung Die Welt im September des Vorjahres formulierte.

Im Zuge dessen fand ein Foto den Weg in besonders viele Zeitungen:

Bildergebnis für BILDER:  Emmanuel Macron mit Hörnern und EU Flagge:

Ein verkehrt stehender Stern der EU-Fahne im Hintergrund setzt ihm Teufelshörner auf.

Treffender könnte das Bild nicht sein, wenn es um aktuelle Bestrebungen auf politischer Ebene geht, die Vereinigten Staaten von Europa zu gründen. Es geht nicht um eine gute Zusammenarbeit zwischen den Völkern, die sich im Geiste freundschaftlich verbunden fühlen, sondern um eine Zwangsvereinigung auf dem Weg zu einem – ganz sicher nicht demokratischen – Welteinheitsstaat. Eine „Neue Weltordnung“ (NWO) im negativen Sinne. Europa hat eine lange, wechselvolle und kostbare Geschichte. Von hier aus nahm viel Positives und Negatives seinen Anfang – von der Antike bis zur Gegenwart. Die Wissenschaft blühte hier schon im alten Griechenland, die Römer waren in der Antike meisterliche Erbauer von Straßen und Wasserleitungen, das Christentum war hier fast 2’000 Jahre bestimmende Kraft – wurde leider aber auch in Form von Kriegen oder „Hexenverbrennungen“ missbraucht. Auch die Aufklärung ging vom europäischen Kontinent aus. Unglücklicherweise nahmen die beiden schrecklichsten Kriege der Geschichte ebenfalls hier ihren Anfang. Die wichtigsten Protagonisten des Zweiten Weltkriegs, Adolf Hitler und Josef Stalin, waren übrigens Atheisten.

Europa bedeutet seit jeher auch eine Vielfalt an Völkern und Kulturen, die immer eng miteinander verbunden waren. Gerade ihre unterschiedlichen Qualitäten machen ihren Wert aus und tragen zur gegenseitigen geistigen Befruchtung und Inspiration bei. „Völker sind Gedanken Gottes“, meinte nicht umsonst der deutsche Historiker Leopold von Ranke. Leider wurde über Jahrhunderte eine Feindschaft zwischen den europäischen Völkern geschürt, zum Beispiel zwischen den Deutschen und Franzosen oder den Deutschen und Russen, wie es George Friedman, Gründer der US-Denkfabrik Stratfor, 2015 in einer Rede erklärte:

„Das Hauptinteresse der US-Außenpolitik während des letzten Jahrhunderts, im Ersten und Zweiten Weltkrieg und im Kalten Krieg, waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann. Unser Hauptinteresse war sicherzustellen, dass dieser Fall nicht eintritt.“

Laut Friedman haben die USA eine „Höllenangst“ davor, „dass deutsches Kapital und deutsche Technologien sich mit russischen Rohstoffen und russischer Arbeitskraft verbinden“. siehe Zeitfragen

Mit dieser Karte (ohne die deutschsprachige Beschriftung auf der rechten Seite) illustrierte George Friedman, was er mit einem «Cordon Sanitaire» meint, der Russland von Deutschland trennen sollte. Solche Pläne, die auf den polnischen Marschall Pilsudski zurückgehen – dieser wollte damit nach dem Ersten Weltkrieg einen antirussischen slawischen Staatenbund schaffen –, lebten nach 1990 wieder auf und nahmen 2016 konkrete Gestalt an, als Polen und Kroatien die Drei-Meere-Inititiative ins Leben riefen. Der zweite Kongress der Initiative fand vom 6.–7. Juli 2017 in Warschau unter Teilnahme von US-Präsident Donald Trump statt.

NWO PLÄNE

Doch die EU und erst recht die Vereinigten Staaten von Europa sind genau das Gegenteil von Völkerverständigung oder einem friedlichen Miteinander. Sie sind der erste Schritt zu einer Neuen Weltordnung im Sinne der herrschenden negativen „Eliten“, wie es in der 2005 gescheiterten EU-Verfassung dargelegt ist. Diese wurde fast eins zu eins durch den derzeit gültigen EU-Vertrag von Lissabon ersetzt. Noch nie zuvor trauten sich so viele Spitzenpolitiker, für die „Vereinigten Staaten von Europa“ zu werben, wie in der jüngeren Vergangenheit: Als damaliger deutscher SPD-Chef sprach Martin Schulz im Dezember 2017 offen davon, und der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen bewarb dieses Gebilde schon 2016 im erfolgreichen Wahlkampf.

Schrittmacher ist hier der französische Staatspräsident Macron, der ein Schützling der mächtigen Familie Rothschild ist. Er sprach zwar nicht explizit von den Vereinigten Staaten von Europa, legte aber einen Fahrplan in diese Richtung vor. Erstmals tat er dies mit einer viel, beachteten Rede an der Pariser Nobel-Universität Sorbonne im September 2017. Seine Forderungen:

  • gemeinsames Budget für alle Länder der Eurozone
  • Schaffung eines Eurozonen-Finanzministers und eventuell Finanzierung des Haushalts mit einer Steuer
  • EU-weite Angleichung der Unternehmenssteuern
  • schrittweise Annäherung der Sozialmodelle in Europa
  • ein EU-Verteidigungsbudget und eine EU-Eingreiftruppe bereits in wenigen Jahren
  • die Armeen der Mitgliedstaaten sollten Soldaten aus anderen europäischen Ländern aufnehmen
  • Schaffung einer EU-Asylbehörde, die EU-weit über Asylanträge entscheidet, sowie eine Vereinheitlichung der Einwanderungsgesetze
  • Einführung einer EU-Steuer auf Kohlenstoff (CO2-Abgabe)

Aus der BRD erhielt er dafür übrigens viel Zustimmung!

zum Thema:

Die EU ist das Ende und nicht der Anfang

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Der Plan: Europa töten!

Amazon hat Dokumentarfilm zensiert!

Das Dokument des unabhängigen Dokumentarfilm-Regisseurs Michael Hansen über Masseneinwanderung und Islam in Europa mit dem Titel Killing Europe (Europa töten) wurde von seinem Prime Video-Dienst aus Amazon entfernt. Amazon führte Bedenken hinsichtlich der „Qualitätssicherung“ an, obwohl der Dokumentarfilm ab 2017 problemlos auf der Plattform gehostet wurde. Es ist Zensur. Was multinationale Unternehmen heute tun, ist das, was die Totalitarismen im letzten Jahrhundert getan haben. (…)

 Kurzversion: Europa töten

 

Gewaltsam kann man die europäischen Völker und Europa, mit allem was es ausmacht, nicht töten, aber mit der eingeübten Toleranz und dem

Refugees Welcome! Gemeinsam Willkommenskultur gestalten, da klappt die eigene Entsorgung ! Der Dummheit ist Tür und Tor geöffnet! Wie oft in der Geschichte hat das schon funktioniert !!!
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Wahlbetrug! – Warum ich nie wieder wählen gehe

Es fällt mittlerweile fast Jedem auf, der Betrug mit den Wahlen, die gar keine sind!

Hier Friedrich und Weik zu dem Skandal der illegalen Wahl von v.d. Leyen:

Das ist das Ende der Demokratie! Mit der Wahl von Ursula von der Leyen zur EU-Kommissionspräsidentin haben unsere politischen Eliten (Macron & Merkel) gezeigt, was sie von den Bürgern halten. Auch das EU-Parlament hat grandios versagt und somit den Verdruss gegen die EU und die Berufspolitiker weiter befeuert. Nun ist es klar: Die EU wird scheitern! An sich selbst!

lesen Sie auch:

Spätrömische Dekadenz:

Weik und Friedrich: Alle reden vom Klima, während die deutsche Wirtschaft auf eine Rezession zusteuert.

Die Autoren und Ökonomen Marc Friedrich und Matthias Weik beklagen eine Fokussierung auf den Klimaschutz, dabei gerate außer Acht, daß man  auf eine schwere Wirtschaftskrise zusteuert!

 

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Afrikanischer Kardinal legt sich mit Papst an: »Massenmigration eliminiert Europa«

Der aus Guinea stammende Kurienkardinal Robert Sarah, einer der bedeutendsten Geistlichen der katholischen Kirche, warnt vor dem Untergang Europas. Damit widerspricht er ganz offen Papst Franziskus, der insbesondere Europa auffordert, die massenhafte Aufnahme von Migranten als biblischen Auftrag zu verstehen.

Robert Sarah, den Vatikan-Insider schon seit einiger Zeit als aussichtsreichen Kandidaten bei der nächsten Papstwahl sehen, hatte sich bereits mehrfach mit mahnenden Worten an die Europäer gewandt. Der afrikanische Geistliche, der seit 2010 Kardinal im Vatikan und dort seit 2014 für liturgische Fragen zuständig ist, gilt als prominente Stimme der römischen Kurie.

Sarahs neues Buch »Bleib bei uns, Herr: der Abend naht und schon fällt der Tag« führte bereits zu Kontroversen in Europa, da der hohe Geistliche darin explizit die muslimische Migration als Vorbote des Zusammenbruchs Europas benennt. »Wenn der Westen diesen unheilvollen Weg fortsetzt, besteht ein hohes Risiko, dass er – wegen Geburtenmangel – verschwinden werde. Von Fremden überrannt, werde er dasselbe Schicksal erleiden wie das von den Barbaren überrannte Rom. »Mein Land ist vorwiegend muslimisch, ich glaube, ich weiß, wovon ich rede«, so Sarah, der im westafrikanischen Guinea, wo 85 Prozent der Bevölkerung Muslime sind, tätig ist.

»Migration ist nicht von Gott gewollt – Verlust von Heimat bedeutet Leid«

Als »blanken Wahnsinn« bezeichnete der 73-jährige Kurienkardinal die Bestrebungen der EU, die Welt globalisieren und die Nationen mit ihren vielfältigen Charakteren loswerden zu wollen. Die EU-Kommission sei nur daran interessiert, einen freien Markt zu schaffen und sich somit in den Dienst der Finanzmächte zu stellen. Brüssel würde lieber die Banken als die EU-Bürger schützen.

Die Massenmigration nannte Sarah eine neue Form der Sklaverei. Eine kritiklose Politik der offenen Grenzen würde das Leid negieren, das ein Verlassen der Heimat für die betroffenen Menschen mit sich bringe. Migranten, die in Europa ankommen, würden zudem irgendwo »zwischengelagert« ohne Arbeit und ohne Würde. »Kann die Kirche so etwas wollen?«, fragt der Kardinal weiter. Gott wolle diese gebrochenen Herzen nicht, die mit einem Schicksal des Heimatverlustes einhergingen.  Insbesondere treffe dies vor dem Hintergrund des geistigen und kulturellen Zustandes zu, in dem sich die europäischen Zielländer mit ihren niedrigen Geburtenraten befänden.

Für Europa wäre die muslimische Massenmigration das Ende, zumal mit ihm auch das stürbe, was es einst groß gemacht hätte. An seine Stelle würde früher oder später der Islam treten: »Wenn Europa und mit ihm die unbezahlbaren Werte des alten Kontinents verschwinden, wird der Islam in diese Welt vordringen und wir werden vollständig unsere Kultur, unser Menschenbild und unsere moralische Vision verändern«, prognostiziert der Geistliche.

Katholischen Priestern, Bischöfen und Kardinälen warf Sarah vor, die Lehren Christi verraten zu haben, indem sie »politischen Aktivismus« betreiben. Aus Furcht, als Reaktionäre gesehen zu werden, drücken sich diese Funktionäre nur vage und unklar aus.

In klarer Opposition zu Papst Franziskus

Sahras Aussagen überraschen, da er diese just zu einem Zeitpunkt traf, als Papst Franziskus in Marrakesch die reichen Staaten und insbesondere Europa zu stärkerem Einsatz für Migranten aufforderte und erklärte, Politiker, die Mauern bauten, um diese abzuwehren, würden »selbst zu Gefangenen in ihren Mauern« werden.

deutschland-kurier.

Das Zitat ist übrigens ein Zitat von Peter Scholl-Latour. Der ist im August 2014, also vor der, von Merkel losgetretenen Migrantenkrise, verstorben.

„Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta!“

oder

Wer halb Afrika aufnimmt , rettet nicht Afrika, sondern wird selbst Afrika!

Die Liste des Grauens

 

Dafür steht die Verteidigungsministerin: Gendergerechte Sprache, Extra-WCs für genderfluide Soldaten, ins Weibliche umgedichtete Marschlieder, Schwangerschaftsuniformen für Soldatinnen – das bleibt von ihr und spezielle Einrichtungen in Panzern, damit Schwangere sich beim Einsatz nicht an den scharfen Innenteilen verletzen: Will man ernsthaft schwangere Frauen in den Krieg schicken – oder ist das alles nur eine Show-Einlage? Wohl das Letztere. Unfassbar auch ihre Behandlung eines fragwürdigen Falles des durchgeknallten Oberleutnants, der sich als Flüchtling ausgab und in Wien eine Pistole versteckte. Von der Leyen blies den Vorfall zum rechten Netzwerk auf, ließ jeden Spind nach Nazi-Erinnerungen filzen, beschimpfte die Soldaten – und am Ende? Hängte man ein Foto von Helmut Schmidt ab, weil er als Soldat eine Wehrmachtsuniform trug.

Das sind die Anekdoten, mit der Ursula von der Leyen bekannt wurde. Nicht bekannt wurde sie dafür, ein echtes Problem zu lösen, wie die aktuelle Mängelliste zeigt: „Zeitweise war keines der sechs U-Boote der 212A-Klasse fahrbereit; beim ADAC mussten 6.500 Flugstunden angemietet werden, um Fluglizenzen von Bundeswehrpiloten zu erhalten; von den 128 Eurofightern waren kaum mehr als vier ohne jede Einschränkung einsatzfähig; von 68 Hubschraubern des Typs Tiger waren nur 12 voll einsatzfähig; von den Transporthubschraubern CH-53 waren nur 16 von 72, von den Transporthubschraubern NH 90 nur 13 von 58, vom (neuen!) Transportflieger A400M gerade mal 3 von 15, von den Fregatten 5 von 13 und von den Leopard II-Panzern 105 von 244 „fit“. Von der Flugbereitschaft der Luftwaffe ganz zu schweigen. Sie begleitete die Kanzlerin zuletzt mit einem zweiten Ersatzflugzeug nach Japan – für den Fall, dass wieder mal das eigentliche Flugzeug liegen bleibt“, so der Buchautor Josef Kraus über die Fehlbesetzung.

Wegbefördert wegen Unfähigkeit und Skandalen

Skandälchen, Skandale, Versagen und Beförderung, man muss nur die treueste Dienerin der Kanzlerin sein, dann wird man wegbefördert. Nun ist das Ende der Kanzlerschaft Merkel ja greifbar. Und damit droht Deutschland und Europa eine gewaltige Gefahr: Nämlich, dass jeder irgendwie greifbare Posten mit jemandem aus Merkels Girls-Camp besetzt wird. Die Getreuen der Getreuesten müssen versorgt werden, ob sie für die Aufgabe taugen oder nicht. Kein Preis dafür ist zu hoch. Einen Preis musste Manfred Weber zahlen, der Spitzenkandidat der CDU/CSU für die EU-Wahl. Er sollte als Vertreter der auch nach krachenden Wahlverlusten noch größten Fraktion im EU-Parlament zum Kommissionspräsidenten ernannt werden. So wurde er den deutschen Wählern verkauft. Es war ein Wahlversprechen ohne Wert. Weber wird nichts; als Präsident des Parlaments der EU kann er noch einige Zeit durch Europa geistern, als Beweis, was Versprechungen auf EU-Ebene wert sind: Nichts. Nicht das schwarze unter den Fingernägeln. Aber das ist nur ein Preis, den Merkel bezahlte, und vermutlich gerne.

Und noch eine Skandal-Nudel für Europa

Der zweite war die Aufgabe der EZB-Präsidentschaft. Diese geht an Christine Lagarde, die frühere französische Finanzministerin, die davor Chefin einer großen Anwaltskanzlei war und nach ihrem ebenfalls skandalösen Ausscheiden aus der Politik den Internationalen Währungsfonds (IWF) mehr schlecht als recht positionierte. Statt Sanierungspolitik stellte sie beim IWF Diversity und Fraunprogramme um; das macht ihn vielleicht nett, aber nicht wirkungsvoller. Hart blieb sie bei Merkels Griechenland-Rettung und forderte strikte Sanierungsbedingungen für die Kreditvergabe – härtere als die Bundesregierung.

Aus ihrer Zeit als französische Finanzministerin hängt ihr allerdings auch ein Makel an: Die Affäre um den französischen Unternehmer Bernard Tapie, dem der französische Staat unter ihrer Obhut die hohe Summe von mehr als 400 Millionen Euro als Schadensersatz im Zusammenhang mit dem undurchsichtigen Verkauf von Adidas in den neunziger Jahren ausgezahlt hatte. Wer genau die Anweisungen für die Riesensumme gab, ist bis heute unklar; ein französisches Gericht sprach sie frei, doch es erklärte sie gleichzeitig für die „Vernachlässigung“ ihrer Amtspflichten verantwortlich. Das verbindet sie mit Ursula von der Leyen. Nun sind es also zwei Skandal-Nudeln an der Spitze Europas: Skandale, die sie wohl nur deshalb überlebte, weil sie eng verwoben ist mit dem Beziehungsgeflecht des Präsidenten und keinerlei Hemmungen hat, ihre Karriere über Anstand zu stellen. Schlimmer allerdings ist:

In der Vergangenheit sollten Notenbankpräsidenten gerade keine Politiker sein, um die Unabhängigkeit zu demonstrieren. Damit ist es jetzt vorbei. Lagarde wurde von Frankreichs Staatspräsident Emanuel Macron als Geldbeschafferin für die stets klamme Grande Nation installiert. Sie hat sich um den Job beworben, indem sie jedem der umstrittenen Schritte ihres Vorgängers Mario Draghi applaudierte: Der gigantischen Aufkaufaktion von Staatsanleihen, Milliarden über Milliarden, die direkt in die Staatshaushalte fließen. Dazu Null-Zinsen, mit denen die ausfallenden Zinsen für Sparer ebenfalls für die höheren Weihen der Staatskassen geopfert werden. Und weil alles das nicht reicht – kein schlechtes Wort über Negativ-Zinsen, die endgültig die Bevölkerung enteignen sollen. Frankreich ist auf Euro-Geldschöpfung angewiesen – Lagarde wird liefern.

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EU will künftig Privatvermögen bei falscher Meinung beschlagnahmen!

ABSTIMMUNG ÜBER DIE GEGENSEITIGE ANERKENNUNG VON SICHERSTELLUNGS- UND EINZIEHUNGSENTSCHEIDUNGEN

Der juristische Grundentwurf richtete sich anfänglich gegen die organisierte Kriminalität in Europa und wie man diese finanziell schwächen kann. Als wir darüber des Erstemal im Ausschuß sprachen ging es darum, wie man z. B. der Mafia u. a. kriminellen Organisationen das Handwerk legen kann indem man z. B. Konten beschlagnahmt oder andere Wertgegenstände entzieht, bis hin zum geistigen Eigentum. – Soweit so gut, jedoch wollen einige Kolleginnen und Kollegen die genannte Zielgruppe des Gesetzesentwurfes deutlich ausweiten. So sollen unter anderem Täter von „rassistischen, fremdenfeindlichen und antisemitischen“ Straftaten in Zukunft europaweit durch Sicherstellungen von Eigentum belangt werden können. In letzter Konsequenz soll es noch nicht einmal mehr nötig sein, rechtsgültige Verurteilungen abwarten zu müssen. Schon im Verdachtsfall oder auf der Grundlage erstinstanzlicher Entscheidungen soll es möglich sein mit drakonischen Strafen und finanziellem Ausbluten die hilflosen Justiz-Opfer empfindlich zu treffen. Ein bloßer Verdacht soll künftig ausreichen, um z. B. Personen missliebiger Meinungen, finanziell zu bekämpfen. So könnten die Herrschenden künftig in der EU auch gegen normale Bürger juristisch mit Beschlagnahmen von Eigentum vorgehen, wenn diese eine regierungskritische Meinung haben. Mir sträubten sich dann in der Schlußabstimmung die Haare als ich sah, daß bei diesem Antrag 45 Kolleginnen und Kollegen mit Ja und nur fünf mit Nein stimmten.

 

Warum die Deutschen allen Grund zur Revolution haben

am

https://www.youtube.com/channel/UCLBIgeW-p82D5YWBj9TJcVQ

Willkommen in der Realität

 

Es wird Tote geben, viele Tote, sehr viele Tote!

am

Jürgen Fritz schreibt:

Was kommt auf uns zu? Können wir das Unabwendbare doch noch abwenden oder befinden wir uns längst in einer modernen Variante einer klassischen griechischen Tragödie, aus welcher es kein Entrinnen mehr gibt?

Die friedliche Nachkriegszeit geht zu Ende

Viele spüren es irgendwie, andere wollen es nicht wahrhaben, viele verdrängen und manche, die nie irgendetwas merken, tun dies auch hier nicht, aber es wird immer evidenter: Es wird Tote geben in Europa. Viele Tote, sehr viele! Nicht nur Hunderte wie bisher oder Tausende, nicht nur Zigtausende, nicht nur Hunderttausende, nein Millionen! Es wird wieder Millionen Ermordete geben. Die friedliche Nachkriegszeit wird zu Ende gehen. Sie wird keine Generation mehr anhalten. Die derzeit hegemonialen europäischen Politiker verfügen weder über den Intellekt, noch die Bildung und auch nicht über den Willen und die feste Entschlossenheit, das abzuwenden. Kann natürlich sein, dass ich irre, aber meine Intuition und alles, was ich beobachte und recherchiere, sagen mir etwas anderes.

Die nicht mehr Erreichbaren

Und bei mir stellt sich immer mehr das Gefühl ein, es ist nicht möglich, die, die uns all das einbrocken, erreichen zu können. Es ist völlig egal, was man sagt, schreibt, tut oder macht. Es erreicht sie nicht. Die sind wie verkapselt. Alle! Und wir sind letzten Endes machtlos. Die Gesellschaft zerreißt innerlich immer mehr in unversöhnliche Blöcke.

Kämpfen oder nicht kämpfen, das ist hier die Frage!

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Die Leute glauben das erst wenn es  sie selbst betrifft, man merkt täglich wie abgestumpft die Menschen hier durchs Leben hasten, wie sehr sie dem Lügenspektakel erlegen sind und wie wenig es sie interessiert was Wahrheit ist und wie man seine Rechte umsetzt um dem, was Aufgeklärte sehen, zu entgehen. Der Schlund ist klaffend weit auf, viele rennen direkt hinein.Noch ist Zeit das zu verhindern !

⌛ Den Deutschen rennt die Zeit davon

 

Wichtig Es betrifft uns alle :

 

Die EU ist das Ende und nicht der Anfang

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Worauf beruhen die Pläne für die EU, die die Vereinigten Staaten von Europa werden soll, wer war der Gedankengeber und was sind die wirklichen Pläne und woran erkennen wir das?

Das Europa, welches sie durch die EU schaffen wollen ist rassistisch und menschenfeindlich, es ist für Wenige zum eigenen Vorteil und der Gründergedanke stammt Couldenhove -Kalergi, die Paneuropäische Union der sich viele Konzerne und Unternehmen angeschlossen haben, stellt die Gründeridee dieses Rassisten auf den Ehrensockel denn sie schreibt:

„Die Paneuropa-Union ist als übernationale und überparteiliche Bewegung den politischen Ideen und Idealen ihres Gründers, Richard Coudenhove-Kalergi, treu verbunden. 1922 zum ersten Mal formuliert, behält die Vision eines in Freiheit, Recht und Frieden geeinten Paneuropa auch nach den historischen Veränderungen der zurückliegenden Jahre ihre unverminderte Aktualität und Gültigkeit. Die Befreiung der Völker Mittel- und Osteuropas vom Joch des Kommunismus hat eine neue Phase der europäischen Geschichte eröffnet, die die Chance auf die Vereinigung Europas in greifbare Nähe rückt.“

Quelle: https://www.netzwerk-ebd.de/mitglieder/paneuropa-union-deutschland/

UND HIER FINDET MAN DIE MITGLIEDER:

https://www.netzwerk-ebd.de/mitglieder/

 

Was der Typ wirkich vorhatte und wie man das heute verwirklicht, liest man hier:

Wie sich der große Weltwandel bemerkbar macht

https://archive.org/details/Coudenhove-Kalergi-Praktischer_Idealismus-1925?q=Kalergi+Praktischer+Idealismus

Schauen wir doch einmal wessen Gedanke dieses EU Gebilde und die Vernichtung der europäischen Nationen eigentlich trägt. Dazu empfiehlt sich folgender Beitrag:

http://www.geschichteinchronologie.com/judentum-aktenlage/zionismus/op/Kalergi/Dt-Kalergi-plan.html

Bildergebnis für Bilder zu: Politiker sind eine wahre terroristische Vereinigung

Unverständlich wieso das so viele gewählt haben!!!!

Es wird niemand kommen der uns rettet, wir müssen es selbst tun!

Und wir tun es selbst:

 

Willkommen in Deutschland

Bildergebnis für Bild Zitate Das Volk kennt seine Macht nicht

Deine Heimat braucht Dich!

Die BRD hat ,auch heute noch, kein Recht für Deutschland zu handeln:

„Die Bundesrepublik Deutschland und die sogenannte Deutsche Demokratische Republik stellen nicht – und zwar weder getrennt, noch gemeinsam – eine gesamtdeutsche Regierung dar, die ermächtigt wäre, für das als Deutschland bekannte Völkerrechtssubjekt zu handeln und Verpflichtungen einzugehen.Die Politik der Bundesregierung ist in rechtlich nachprüfbarer Weise an die Grundsätze gebunden, die sich aus der Präambel und aus Artikel 146 des
Grundgesetzes ergeben.

Das sagte der amerikanische Aussenminister am 18. Mai 1959 in Genf beim Treffen der Aussenminister.

Dennoch hat die BRD 1990 genau das getan und tut es widerrechtlich bis heute, nachzulesen hier:Die aktuelle Rechtslage

Die BRD ist nicht Deutschland , sie bemächtigt sich nur dieses Namens genau wie die EU behauptet Europa zu sein!

 

Die Verfassunggebende Versammlung für Deutschland ist die Übergangsregierung. Die Versammlung erklärt was  eine Verfassunggebende Versammlung ist, was sie bedeutet und welchen internationalen Stellenwert sie hat.

Ferner ist die Entstehungsgeschichte von Deutschland dort beschrieben und warum es sich noch im Rechtsstand der Verfassunggebenden Versammlung befindet. Viele rechtliche Dinge sind auf der eigenen Seite der Verfassunggebenden Versammlung zu finden, die ggf. zu Fragen führen. Das Thema ist zwar grundsätzlich einfach, bedarf im Detail dann doch einiger Erklärungen.

Wir stehen nicht nur über Mail-Adressen vv2016@t-online.de oder info-erster-rat@v-versammlung.de zur weiteren Aufklärung zur Verfügung. Die Vesammlung informiert die Menschen auch über einen Radiosender. Die Radio-Sendungen aus ddbradio – Studio 1 und die Informationen über das ddbNetzwerk bieten weitere Möglichkeiten der direkten Kommunikation.

BRD versus Deutschland !

In Deutschland bestimmen die Menschen mit Abstimmungen über grundlegende Fragen in den Gemeinden, den Städten, den Landkreisen und für die ganze Nation. Das betrifft Großprojekte, wie auch Fragen zur Einwanderung, wie andere wichtige Überlegung des Friedens und der Zusammenarbeit mit anderen Völkern. Es gibt keine Parteien oder Parlamente die gegen den Willen der Menschen entscheiden können. Wir finden in Deutschland direkt von den Menschen gewählte Vertreter, die auf die Einhaltung der vereinbarten Regeln und Umgangsformen achten und für Ausgleich und Gerechtigkeit zu sorgen haben.

In Deutschland gibt es keine Kinder- oder Altersarmut. Es gibt überhaupt keine Armut mehr. Gesichert durch ein bedingungsloses Grundeinkommen oder auch Lebensgeld und ein weltweit unvergleichliches soziales Sicherheitkonzept.

Die Finanzierung erfolgt über die Leistung der Menschen und durch ein verändertes Finanz- und Geldsystem, welches auch alle bekannten Steuern, Sozialzuwendungen und andere Subventionen überflüssig macht. Der Anspruch auf Wohnraum zählt zu den Grundrechten jedes Menschen.

In Deutschland sind die Schulen und andere Bildungseinrichtungen für junge und alte Menschen kostenfrei. Es gibt keine Beschränkungen und keine Gebühren für ein Studium.

Wissen gilt als Grundlage des Erfolges und des Erhaltes von Deutschland. Wissen soll blinden Glauben ersetzen und die Möglichkeit der Täuschung ausschließen.

In Deutschland sind alle Einrichtungen für die Gesundheit kostenlos. Durch optimale Nahrung und Ernährung sind die Kosten für den Gesundheitssektor in kürzester Zeit um mehr als 90 % gesunken. Damit verbunden ist die tiefgreifende Änderung der Landwirtschaft. Ebenso die Zulassung von Naturheilverfahren und alternative Medizinbereiche. Der Schulmedizin sind entscheidende Elemente der ganzheitlichen Behandlung bei Erkrankungen hinzugefügt. Es geht nicht mehr um ökonomische Ziele und die Optimierung von Erträgen, sondern um die Gesunderhaltung der Menschen.

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Deutschland ist in keinem Staatenbund oder einer anderen Vereinigung wirtschaftlicher oder militärischer Art wie  EU Nato, etc.

Deutschland schließt Verträge mit anderen Völkern um den Frieden und den Austausch von Kultur, Wissen und Waren zum gegenseitigen Nutzen zu fördern. Der Schutz des gesamten Planeten und die Sorge und Pflege der eigenen Landflächen sind hierbei die vorrangigen Überlegungen.

 

Deutschland hat noch viel zu tun. Gestalten Sie Ihre Heimat und die Zukunft mit !

 

https://www.bundesstaat-deutschland.com/

 

Wir brauchen ein neues System!

Das derzeitige Wirtschafts- und Finanzsystem ist wachstumsabhängig, jedoch gibt es kein grenzenloses Wachstum.

Um den Systemcrash oder einen großen Krieg abzuwenden, wird derweilen durch Globalisierung, Völkerwanderung, Technisierung, künstliche Intelligenz und Klimarevolution, neues Wachstum produziert.

Politik und Konzerne schaffen neue Märkte, die neue Arbeitsplätze besetzen, aber mehr alte Arbeitsplätze abschaffen. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird damit zunehmend größer.

Jenes System, das auf permanentem Wachstum basiert, tritt nicht nur ununterbrochen die Menschlichkeit mit Füßen, es ist unweigerlich dem Untergang geweiht, weil es kein grenzenloses Wachstum gibt.

Wenn das Wachstum am Ende ist, werden Politik und Konzerne einen großen Krieg inszenieren, damit die Eliten ungestört vorm aufgebrachten Volk weiter in Luxus leben können und durch Zerstörung neues Wachstum entstehen kann.

Die Kriegsvorbereitungen laufen seit Jahren im Hintergrund. Es wird höchste Zeit für ein neues System!

Wir brauchen ein neues System!

Wir brauchen ein neues System, damit wir zu gegebener Zeit nicht unter Trümmern liegen.

Wir brauchen ein neues System, ein System für die Menschen und unseren ewigen Frieden.

Ein System in dem nicht Wachstum, sondern Wohlstand für alle Menschen das oberste Gebot ist. Ein System in dem Menschlichkeit und Friede selbstverständlich ist. Ein System das die europäischen Heimatländer erhält und fernen Ländern die Chance zum Wohlstand verhilft.

 

„Es geht nicht mehr um ökonomische Ziele und die Optimierung von Erträgen, sondern um die Gesunderhaltung der Menschen und des Planeten.“