Schäuble: „Die Not wird die Menschen zwingen, sich zu beugen“

ZUR ERINNERUNG:

Das braucht keine weiteren Worte und sagt alles!

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Es reicht – die spinnen doch!!!

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Zwangsimpfung = Körperverletzung:

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MORD auf Raten durch 5G

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Migration und Kriminalität

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KLIMALÜGEN und CO² Steuer

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Unterdrückung der Meinungsfreiheit und Zensur des freien Wortes

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Grundrechte abschaffen?

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NICHT mit UNS!

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Das schreit nach :

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Merkel ausgebuht / Videos

Am Montag besuchte die BRD Geschäftsführerin Dresden und Chemnitz. Dort war ihr Empfang alles andere als freundlich.

„Merkel muss weg“ – Kein freundlicher Empfang

Dresden: Bundeskanzlerin Angela Merkel ausgebuht

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Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte am Montag, dem 15. Juli, ein Frauennetzwerktreffen in Dresden. Dort wurde sie bereits von Aktivisten des Pegida-Bündnisses erwartet.

Diese skandierten „Hau ab“ und „Merkel muss weg“. Merkels Auftritt steht im Zusammenhang mit dem Wahlkampf in Sachsen.

50 Aktivisten empfingen Kanzlerin mit Buh-Rufen

Pegida-Aktivist Lutz Bachmann nutzte die Gelegenheit einer Spontandemonstration, um Angela Merkel seine Meinung kundzutun. Laut deutscher Presse wurde er von rund 50 weiteren Aktivisten begleitet, die Angela Merkel mit einem Pfeifkonzert und Buh-Rufen empfingen.

Merkel wurde abgeschirmt und flüchtete

Die als Demonstration ordnungsgemäß angemeldete Veranstaltung dauerte nur einige Minuten. Die Bundeskanzlerin verschwand, abgeschirmt von ihren Sicherheitskräften, schnell im Gebäude. Laut NTV-Headline sei der Gesundheitszustand der Kanzlerin aktuell stabil: „Wenn Pegida krakeelt, zittert Merkel nicht.“ Eine Stellungnahme von Merkel zu den Geschehnissen liegt nicht vor. .

Quelle und alles

Videos:

Merkel-Empfang Dresden 15.07.2019

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Simon Wiesenthal ein Betrüger?

Guy Walters /dailymail schreibt:

Warum ich glaube, dass der König der Nazi-Jäger, Simon Wiesenthal, ein Betrug war.
Für Millionen von Menschen auf der ganzen Welt gilt Simon Wiesenthal als Held.

https://i.dailymail.co.uk/i/pix/2010/09/10/article-1310725-0332CB950000044D-27_468x286.jpg

Verehrt: Aber hat sich der Nazi-Jäger seinen Ruf durch Fantasie aufgebaut?

Der Nazi-Jäger und Holocaust-Überlebende, dem oft zugeschrieben wird, dass er etwa 1.100 Kriegsverbrecher vor Gericht gestellt hat, gilt fast als Heiliger, ein Mann, der mehr als jede Regierung getan hat, um die Täter für einige der schlimmsten Verbrechen, die die Welt erlebt hat, zu sperren.

Wiesenthal wurde für den Friedensnobelpreis nominiert, erhielt einen Rittertitel und mehr als 50 weitere Auszeichnungen und wird besonders für seine Rolle bei der Suche nach dem berüchtigten Architekten des Holocaust, Adolf Eichmann, in Erinnerung behalten.
Nachdem er im September 2005 im Alter von 96 Jahren gestorben war, strömten die Grabreden aus der ganzen Welt herein.

Wiesenthal wurde als „ständiger Vertreter der Opfer“ gelobt, ein Mann, der nicht nur Gerechtigkeit gesucht, sondern auch stolz darauf war, seine sechs Millionen „Kunden“, wie er sie nannte, nie zu vergessen.

Diejenigen, die seine Memoiren lasen, konnten nur staunen über seinen Kriegsheldentum und seine unglaublichen Fluchten vor dem Tod durch die Nazis.

Es schien, als ob Wiesenthals Mission fast göttlich gegeben wäre, die Götter, die sein Leben für einen höheren Zweck verschonen.

Nicht minder sensationell waren die Berichte über seine Jagd auf Flüchtlinge, als Wiesenthal erzählte, wie er einen Kampf der Köpfe gegen die finsteren Nazi-Netzwerke der Nachkriegszeit und ihre Sympathisanten führte.

Es war die ultimative Wohlfühlgeschichte der Rache, und die Welt hat sie aufgeschleckt.
Fernsehsendungen und Filme wurden gemacht, und bald wurde Wiesenthal zu einem Begriff, ein Symbol für den Triumph der Hoffnung über das Böse.

Wer von seiner Lebensgeschichte begeistert ist, kann dies nun dank einer neuen Biographie des israelischen Historikers Tom Segev wieder tun.

Die Figur, die im Buch auftaucht, ist viel komplexer, als man erwarten könnte.

Dr. Segev zeigt, dass so viel von Wiesenthals Lebensbericht das Ergebnis von Übertreibung und Selbstmythologisierung war.

In der Sendung Today von Radio 4 in dieser Woche sagte der Autor, Wiesenthal sei „ein Geschichtenerzähler, ein Mann, der zwischen Realität und Fantasie lebte“.

Er entschuldigte Wiesenthals Neigung, Geschichten über seine Vergangenheit zu fabrizieren, und sagte, es sei seine Art, den Umgang mit den wahren Gräueltaten, die er in den Konzentrationslagern erlebt habe, zu erleichtern.
Es tut mir leid, aber dieser mitfühlende Ansatz ist einfach nicht bei mir. Denn die Wahrheit ist, dass der große Nazi-Jäger weit, viel schlimmer ist, als Dr. Segev es vorgibt.

Simon Wiesenthal war meiner Meinung nach ein Lügner und Betrüger. Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass er einer der größten Betrüger des 20. Jahrhunderts war.

Ich habe vier Jahre lang an einer Geschichte der Nazi-Jagd gearbeitet, die letztes Jahr veröffentlicht wurde, und das Material, das ich auf Wiesenthal gesammelt habe, war genug, um mich laut schreien zu lassen.

Als ich mit meinem Buch begann, glaubte auch ich, dass der große Mann genau das war – großartig.

Aber als ich mir all seine Memoiren, Biographien und sein Originalarchivmaterial ansah, wurde mir klar, dass das Bild, das ich von Simon Wiesenthal aufgebaut hatte, wie so viele andere hoffnungslos falsch war.

Es gab zu viele Verzerrungen und Inkonsistenzen, zu viele glatte Lügen – von denen keine durch sympathisches Psychogeschwätz von Dr. Segev erklärt werden konnte.

Tatsache ist, dass Wiesenthal über fast alles in seinem Leben gelogen hat.

Beginnen wir zum Beispiel am Anfang und schauen wir uns seine Bildungsbilanz an.

Wenn Sie die Website des Simon Wiesenthal Centers besuchen, werden Sie erfahren, dass er „die Zulassung zum Polytechnischen Institut in Lemberg beantragt“, aber wegen der Quotenbeschränkung für jüdische Studenten abgelehnt wurde“.

Die Website behauptet dann, dass er an die Technische Universität Prag ging, „von der er 1932 seinen Abschluss in Architekturingenieurwesen erhielt“.

Andere Biographien – zu Lebzeiten Wiesenthals veröffentlicht – besagen, dass er entweder 1934 oder 1935 tatsächlich nach Lemberg ging und 1939 das Diplom als Bauingenieur erhielt.

Alle diese Berichte sind Müll.

Das Lemberger Staatsarchiv hat keine Aufzeichnungen über Simon Wiesenthals Studium an der Technischen Universität Lemberg.

Das Archiv hat Aufzeichnungen für andere Schüler aus dieser Zeit, aber nicht für Wiesenthal – und es gab damals keine Quotenbeschränkungen für jüdische Schüler.

Er hat auch keinen Abschluss in Prag gemacht. Obwohl er sich am 21. Februar 1929 immatrikulierte, schloss Wiesenthal sein Studium nie ab. Am 15. Februar 1932 legte er sein erstes Staatsexamen ab, und im selben Jahr verließ er es.

Trotz fehlender akademischer Qualifikationen würde er sein angebliches Ingenieurdiplom auf seinem Briefpapier für den Rest seines Lebens betrügerisch nutzen.

Während des Krieges behauptete Wiesenthal, Jahre in und aus einer Reihe von Konzentrationslagern verbracht zu haben.

Obwohl er sicherlich Zeit in Lagern wie Mauthausen verbrachte, sagte er auch, dass er in Auschwitz gewesen sei – eine Behauptung, für den es keine Aufzeichnungen gibt.

Dann gibt es noch seine angebliche Karriere als tapferer Partisan. In zwei seiner Memoiren behauptet er, sich einer Gruppe von Partisanen angeschlossen zu haben, nachdem er vor einer Kamera geflohen ist.

Die Geschichte neu schreiben: Wiesenthal wird bei einem Prozess gegen mutmaßliche NS-Kriegsverbrecher in Wien, Österreich, 1958 gezeigt.

Rewriting history: Wiesenthal is shown attending a trial of suspected Nazi war criminals in Vienna, Austria in 1958

Quelle

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Das passt dazu:

 

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Der unglaubliche Klimaänderungsschwindel, hier der Beweis !!!

Tricksen, Täuschen, Fabulieren – Der Klimaschwindel / Neu!

Am 13.07.2019 veröffentlicht

Der Klimawandel sei existent und bedrohe nicht nur die Zivilisation, sondern den gesamten Planeten. Wenn wir jetzt nicht handeln, würde unsere Welt untergehen, heisst es. In diesem Video wird aufgedeckt, welche Wissenschaftler hinter der Klimahysterie stecken und was sie mit Greta Thunberg zu tun haben.
Es wird gezeigt, wie und wo in Deutschland das Klima gemessen wird und ob man den Werten trauen kann? Letztendlich wird nachgewiesen, wie bei Klima- und Treibhaus-Experimenten getrickst, getäuscht und fabuliert wird. Am Ende ergibt sich ein klares Bild und die Frage, werden wir alle getäuscht?

 

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Mehr CO² ist gut für die Erde

Seht es selbst…es grünt so…. grün auf unserer Erde

 

Hauptsache man kann die Deutschen wieder mit einer Steuer belasten, egal was , die Deutschen zahlen!

Das erinnert an den Zauberlehrling:

„Und bist du nicht willig, dann brauch ich Gewalt!“

 

Genau wie bei der Zwangsimpfung die Spahn einführt:

Wer sich nicht freiwillig körperverletzen lässt mit Folgen, denen nicht die Unbedenklichkeit bescheinigt werden kann und einem Nutzen der ebenfalls nicht bewiesen werden kann, der hat mit Sanktionen und Bestrafungen zu rechnen.

Spahn droht Impf-Verweigerern mit bis zu 2500 Euro Strafe

Wenn Blödheit leuchten würde, hätten wir kein Energieproblem mehr!

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Video vom 13.07.2019 von Norman Investigativ

Tricksen, Täuschen, Fabulieren – Der Klimaschwindel / Neu!

Der Klimawandel sei existent und bedrohe nicht nur die Zivilisation, sondern den gesamten Planeten. Wenn wir jetzt nicht handeln, würde unsere Welt untergehen, heisst es. In diesem Video wird aufgedeckt, welche Wissenschaftler hinter der Klimahysterie stecken und was sie mit Greta Thunberg zu tun haben.
Es wird gezeigt, wie und wo in Deutschland das Klima gemessen wird und ob man den Werten trauen kann? Letztendlich wird nachgewiesen, wie bei Klima- und Treibhaus-Experimenten getrickst, getäuscht und fabuliert wird. Am Ende ergibt sich ein klares Bild und die Frage, werden wir alle getäuscht?

 

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Heimlich still und leise: Masernimpfpflicht wird 2020 eingeführt

Unbenanntes Design(731)

Jetzt ist es „amtlich“. Die Masernimpfpflicht wird trotz heftigen Widerstands und massiver Kritik von sowohl von Ärzten als auch des Deutschen Ethikrats eingeführt. Diese berichtet das Deutsche Ärzteblatt. Demnach soll das „Masernschutzgesetz“ am kommenden Mittwoch (17. Juli) vom Bundeskabinett verabschiedet werden. Das geht aus Unterlagen hervor, die dem Deutschen Ärzteblatt vorliegen. Ungeachtet jeglicher Kritik will „Gesundheitsminister“ Jens Spahn (CDU) die verpflichtende Masernimpfung für Gesundheitsberufe, Personal in Schulen und Kindertageseinrichtungen gesetzlich vorschreiben.

Wie das Ärzteblatt weiter berichtet, soll die Impfpflicht für alle Personen bestehen, die in medizinischen Einrichtungen tätig sind und dort mit Patienten Kontakt haben. Dazu gehört vor allem medizinisches Personal. Aber auch andere dort tätige Personen wie Küchen- oder Reinigungspersonal sowie ehrenamtlich Tätige oder Praktikanten sollen geimpft werden.

Zu den genannten Einrichtungen gehörten Krankenhäuser, Arzt- und Zahnarztpraxen oder Geburtshäuser sowie Einrichtungen für ambulantes Operieren. Die Impfpflicht gilt dann auch für alle Personen, die in Schulen oder Kindertagesstätten betreut werden oder in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht sind.

Ein „ausreichender“ Impfschutz gegen Masern muss nachgewiesen werden. Die Impfdokumentation kann in schriftlicher oder elektronischer Form erfolgen. Ärzte können jedoch auch eine gesundheitliche Kontraindikation gegen eine Masernschutzimpfung bescheinigen. In diesen Fällen besteht dann keine gesetzliche Pflicht zur Impfung. Wer der Impfung nicht nachkommt, muss den Gesundheitsämtern gemeldet werden, die dann über mögliche Sanktionen entscheiden.

Spahns Vorstoß kam im April dieses Jahres. Er sagte der Öffentlichkeit, dass Masern gefährlich für Kleinkinder seien. Unterstützung für diese These erhielt Spahn von Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery: „Wer sich impfen lasse, übernehme die Verantwortung für sich und für die Gesellschaft“. Eltern, die ihre Kinder nicht impfen lassen wollen, sollen mit Konsequenzen rechnen müssen. Auch für Lehrer und Erzieher in Gemeinschaftseinrichtungen sollen Impfungen Pflicht werden.“

Wie gefährlich die Masernimpfung tatsächlich ist, wird von Politik, Medien, Ärzten und Pharmaindustrie geflissentlich verschwiegen. Der Film „Vaxxed“, der 2016 herauskam, ist eine Enthüllungsdokumentation über die Geschichte des Whistleblowers Dr. William Thompson. Dr. Thompson deckte als Insider einen Skandal der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC Auf. Er untersuchte einen möglichen Zusammenhang zwischen Mehrfachimpfungen, u. a. gegen die Masern, und der Entstehung der Krankheit Autismus.

Als die statistischen Daten der Studie alarmierende Ergebnisse aufzeigten, manipulierte das CDC die Zahlen, um die Ungefährlichkeit der Impfungen zu belegen. Der Film „Vaxxed“ von Regisseur Andrew Wakefield stellt in Interviews mit Insidern, Ärzten, Politikern und betroffenen Eltern die Situation dar und zeigt mögliche Folgen für die Gesundheit unserer Kinder durch Impfungen auf. Der Film deckte möglicherweise einen der größten Betrugsskandale in der medizinischen Wissenschaft der letzten Jahrzehnte auf. Die Hintergründe dazu bearbeiten wir auch hier….

Mehr zum Thema unter der Kathegorie Die Impflüge

und hier:

Die tödliche und grausame Geschichte der Impfungen

Pockenimpfung – die Geburtsstunde des Impf-Betrugs

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Afrikanischer Kardinal legt sich mit Papst an: »Massenmigration eliminiert Europa«

Der aus Guinea stammende Kurienkardinal Robert Sarah, einer der bedeutendsten Geistlichen der katholischen Kirche, warnt vor dem Untergang Europas. Damit widerspricht er ganz offen Papst Franziskus, der insbesondere Europa auffordert, die massenhafte Aufnahme von Migranten als biblischen Auftrag zu verstehen.

Robert Sarah, den Vatikan-Insider schon seit einiger Zeit als aussichtsreichen Kandidaten bei der nächsten Papstwahl sehen, hatte sich bereits mehrfach mit mahnenden Worten an die Europäer gewandt. Der afrikanische Geistliche, der seit 2010 Kardinal im Vatikan und dort seit 2014 für liturgische Fragen zuständig ist, gilt als prominente Stimme der römischen Kurie.

Sarahs neues Buch »Bleib bei uns, Herr: der Abend naht und schon fällt der Tag« führte bereits zu Kontroversen in Europa, da der hohe Geistliche darin explizit die muslimische Migration als Vorbote des Zusammenbruchs Europas benennt. »Wenn der Westen diesen unheilvollen Weg fortsetzt, besteht ein hohes Risiko, dass er – wegen Geburtenmangel – verschwinden werde. Von Fremden überrannt, werde er dasselbe Schicksal erleiden wie das von den Barbaren überrannte Rom. »Mein Land ist vorwiegend muslimisch, ich glaube, ich weiß, wovon ich rede«, so Sarah, der im westafrikanischen Guinea, wo 85 Prozent der Bevölkerung Muslime sind, tätig ist.

»Migration ist nicht von Gott gewollt – Verlust von Heimat bedeutet Leid«

Als »blanken Wahnsinn« bezeichnete der 73-jährige Kurienkardinal die Bestrebungen der EU, die Welt globalisieren und die Nationen mit ihren vielfältigen Charakteren loswerden zu wollen. Die EU-Kommission sei nur daran interessiert, einen freien Markt zu schaffen und sich somit in den Dienst der Finanzmächte zu stellen. Brüssel würde lieber die Banken als die EU-Bürger schützen.

Die Massenmigration nannte Sarah eine neue Form der Sklaverei. Eine kritiklose Politik der offenen Grenzen würde das Leid negieren, das ein Verlassen der Heimat für die betroffenen Menschen mit sich bringe. Migranten, die in Europa ankommen, würden zudem irgendwo »zwischengelagert« ohne Arbeit und ohne Würde. »Kann die Kirche so etwas wollen?«, fragt der Kardinal weiter. Gott wolle diese gebrochenen Herzen nicht, die mit einem Schicksal des Heimatverlustes einhergingen.  Insbesondere treffe dies vor dem Hintergrund des geistigen und kulturellen Zustandes zu, in dem sich die europäischen Zielländer mit ihren niedrigen Geburtenraten befänden.

Für Europa wäre die muslimische Massenmigration das Ende, zumal mit ihm auch das stürbe, was es einst groß gemacht hätte. An seine Stelle würde früher oder später der Islam treten: »Wenn Europa und mit ihm die unbezahlbaren Werte des alten Kontinents verschwinden, wird der Islam in diese Welt vordringen und wir werden vollständig unsere Kultur, unser Menschenbild und unsere moralische Vision verändern«, prognostiziert der Geistliche.

Katholischen Priestern, Bischöfen und Kardinälen warf Sarah vor, die Lehren Christi verraten zu haben, indem sie »politischen Aktivismus« betreiben. Aus Furcht, als Reaktionäre gesehen zu werden, drücken sich diese Funktionäre nur vage und unklar aus.

In klarer Opposition zu Papst Franziskus

Sahras Aussagen überraschen, da er diese just zu einem Zeitpunkt traf, als Papst Franziskus in Marrakesch die reichen Staaten und insbesondere Europa zu stärkerem Einsatz für Migranten aufforderte und erklärte, Politiker, die Mauern bauten, um diese abzuwehren, würden »selbst zu Gefangenen in ihren Mauern« werden.

deutschland-kurier.

Das Zitat ist übrigens ein Zitat von Peter Scholl-Latour. Der ist im August 2014, also vor der, von Merkel losgetretenen Migrantenkrise, verstorben.

„Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta!“

oder

Wer halb Afrika aufnimmt , rettet nicht Afrika, sondern wird selbst Afrika!

Völkermord am deutschen Volk

Bis heute werden diese Kriegsverbrechen und Nachkriegsverbrechen verschwiegen- ein Holocaust an den Deutschen über den niemand spricht! Deutsche wurden aus ihrer Heimat vertrieben und waren keine Wirtschaftsflüchtlinge so wie jetzt Menschen in die BRD aus aller Herren Länder eingeschleust werden. Niemand vertrieb sie aus ihren Ländern , nahm ihre Häuser weg und vergewaltigte ihre Frauen und tötete ihre Kinder. Das aber tun sie hier als Gast in unserem Land, welches wir durch zwei Kriege, in die wir unschuldig geraten waren, weil unsere Wirtschaft den anderen nicht passte, weil sie besser war als die eigene, mit viel Fleiß wieder aufbauten und das in kürzester Zeit. Nie hat ein Volk so großartiges geleistet und nie hat ein Volk für die Verbrechen der anderen so bezahlen müssen und wird gerade wieder zum Spielball einer Vernichtungspolitik die man als Toleranz tarnt. Ihr wählt Eure Feinde und Ihr bemerkt es nicht!

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https://mmgz.de/daten/Volkermord-am-Deutschen-Volk.pdf

Niemals vergessen!!! Immer daran erinnern!!! VÖLKERMORD AM DEUTSCHEN VOLK!

Der amerikanische Präsident George W. BushJr.auf die Frage, was er zum Thema „ethnische Säuberungen“ zu sagen habe:

„Einer der schwersten Fälle kultureller Ausrottung traf vor 55 Jahren die Deutschen. (…) Ethnische Säuberung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, gleichgültig, wer sie an wem verübt. Ich unterstütze die Aufgaben des Instituts für deutsch-amerikanische Beziehungen, die Öffentlichkeit über die Tragödie der Entwurzelung von 15 bis 17 Millionen unschuldigen deutschen Frauen und Kindern aufzuklären. Die unschuldigen Seelen wurden Opfer der schlimmsten Zeit ethnischer Säuberung in der ganzen Weltgeschichte, der ethnischen Säuberung von 1944 bis 1950.“

8. Mai 1945: Der Krieg war aus, doch das Morden ging weiter!!!

In der „Nach“-Kriegszeit starben mehrDeutsche,als während des gesamten II. Weltkrieges!!! Als am 08. Mai 1945 die Deutsche Wehrmacht gezwungen war, bedingungslos zu kapitulie-ren und die Waffen nach fast sechs harten Kriegsjahren schwiegen, war das Deutsche Volk auf Gnade und Gedeih den Mächten ausgeliefert, die vorsätzlich einen Krieg vom Zaun gebrochen hatten, um Deutschland ein für allemal zu vernichten: „Germany must perish!“Mord und Totschlag, Raub und Vergewaltigung, Zwangsarbeit, Lagerhaft, Willkür und schlimmste Drangsalierungen, vor und nach Kriegsende, wie es vor allem Millionen Deutsche aus den Ostprovinzen des Reiches erleiden mußten, sind auch heute kein Grund, die-ses singuläre Menschheitsverbrechen als „Befreiung” zu feiern!!

Die deutsche Niederlage nach einem aufgezwungenen Krieg gegen eine halbe, aufgehetzte Welt als „Befreiung“ zu feiern, können die Deutschen getrost einem erfolgreich umerzo-genen Richard von Weizsäcker samt einer Clique Berliner Geschichtslaien, geschichtsfälschenden Schreiberlingen, den „Knopps“ in ZDF und ARD, bekannten politisch korrekten Historikern und der üblen Sorte ideologisch verbohrter Siegerbüttel überlassen.

Ein von seiner Einheit desertierter ehemaliger Hauptmann, der die ihm unterstellten Soldaten in höchster Not im Stich gelassen hatte, mag sich – wie eine Reihe weiterer Menschen, die am Ende des Krieges ihre gewonnene Freiheit als „Befreiung“ feierten – „befreit“ gefühlt haben, als er sich den französischen Besatzern in Lindau am Bodensee stellte.

Als umerzogener Bewältiger seiner eigenen Vergangenheit und der seines Vaters (Ernst von Weiz-säcker war Staatssekretär im Reichsaußenministerium unter Joachim von Ribbentrop), war dieser Opportunist aus durchsichtigen Gründen bemüht, den Tag der deutschen Niederlage am 08. Mai 1945 den dummgehaltenen Nachgeborenen als „Tag der Befreiung“ und die mit rund drei Millionen Toten erfolgte Vertreibung der Ost- und Südostdeutschen als eine „erzwungene Wanderschaft“ zu offerieren.

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Wer, wie die noch lebenden Zeitzeugen, diesen Tag mit Bewußtsein erlebt hat, wer sich an ihn erinnert, ohne die Beschönigungen, Verzerrungen, Herabwürdigungen und Lügen, mit denen seit Jahrzehnten unsere Geschichte und insbesondere unsere jüngere und jüngste Vergangenheit von den Medien und von der Politik verfälscht wird, der weiß es besser.

Die Kriegsgeneration hat auch nach 61 Jahren ihre „Befreiung“ noch in sehr guter Erinnerung:

„Befreit“ wurden damals: drei Millionen Ost-Deutsche, Frauen, Kinder, alte Menschen – von ihrem Leben, 15 Millionen Deutsche von Hab und Gut, von Haus und Hof und von ihrer Heimat!! Zwölf Millionen deutsche Männer wurden zu Kriegsgefangenen und ausgebeuteten Zwangsarbeitern!! „Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als besiegte Feindnation!“ – verkündeten die Sieger.

Auch ein Deutschland ohne NS-Regime hätte man bekriegt, bekannte Premier Winston Churchill in seinen Memoiren („Weltkrieg II“, Band 1)! Etwa 3,25 Millionen deutsche Soldaten verreckten in alliierter Gefangenschaft – unter freiem Himmel in den Rheinwiesenlagern der Amerikaner, in sibirischen KZs der Sowjets, in französischer Obhut.

Es starben allein zwei Millionen in russischen, eine Million in amerika-nischen, 120 000 in französischen, 100 000 in jugoslawischen und 22 000 in polnischen und tschechischen Lagern.

500 000 Deutsche wurden beim Einmarsch der Sowjets in Ost- und Mitteldeutschland ermordet; 120 000 Deutsche sind in sowjetischen KZ-Lagern zu Tode gekommen. Mehr als zwei Millionen deutsche Frauen im Alter zwischen acht und 80 Jahren wurden allein von der “ruhmreichen Roten Armee“ auf ihrem Vormarsch auf deutschem Gebiet vergewaltigt, davon über 40% acht- bis zwanzigmal. 240 000 dieser Unglücklichen star-ben durch Mord oder Selbstmord.

Über Monate Freiwild !

Diese Menschen waren über Monate „Freiwild“ einer entmenschlichten Soldateska, die selbst Kinder nicht verschonte. „Es ist nicht damit getan, Deutschland zu besiegen, es muß vernichtet werden!“ hetzte der sowjetisch-jüdische Propagandist Ilja Ehrenburg, für den es „nichts lustigeres, als deutsche Leichen“ gab.

Bis Anfang der 1950er Jahre fielen den sadistischen Henkern und Verhör-Spezialisten unserer „Befreier“ noch Tausende deutscher Gefangener zu Opfer. Deren „Geständnisse“ wurden durch schreckliche Folter erpresst. Alliierte Gesetze verbieten bis heute unabhängige Untersuchungen, oder lassen – wie in den Nürnberger Schau-„Prozessen“ – kein Entlastungsmaterial zu.

Die jüdisch-anglo-amerikanisch-russischen Pläne zur seelischen und biologischen Vernichtung Deutschlands (Morgenthau, Kaufmann, Hooton, Nizer, Roosevelt, Churchill, Stalin) werden seit dem 08. Mai 1945 Stück für Stück vollstreckt

– Stichwort: Austausch des Deutschen Volkes durch eine sog. „multikulturelle Gesellschaft“ unter Ausschluß der Deutschen Kultur!

Die „Befreiung“ hatte viele Gesichter und tausende Namen:

Nemmersdorf, Methgeten, Lamsdorf, Swientochlowicz, Prag, Außig, Miröschau, Brünn, etc…

Die Ost- und West-preußen, die Pommern und die Oberschlesier traf der aufgestaute Haß der sowjetischen Soldateska in einem Ausmaße, dass die schlimmsten Befürchtungen noch übertraf. Die Polen standen den Russen in nichts nach Im polnisch-kommunistischen Lager Lamsdorf (bei Oppeln) führte der polnische Lagerkommandant Ceslaw Gimborski mit seinen Kumpanen ein Schreckensregime. Nach den Aufzeichnungen, die der Arzt Dr. med. Heinz Esser als Häftling während seiner Lagerzeit von Anfang August bis September 1945 dort heimlich anfertigte, läßt sich eine Zahl von 6.480 Toten in diesem KZ-Lager nachweisen (alleine nur in diesen beiden Monaten). Neben Hunger und epidemischen Krankheiten mit tödlichem Verlauf, starben viele der unschuldig inhaftierten Deutschen durch Erschießen, Erschlagen, lebend begraben werden, lebend verbrannt werden, oder den Tod nach schweren Mißhandlungen.

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Bis heute werden diese Kriegsverbrechen und Nachkriegsverbrechen verschwiegen ein Holocaust an den Deutschen über den niemand spricht! Deutsche aus ihrer Heimat vertrieben und keine Wirtschaftsflüchtlinge so wie jetzt in die BRD aus aller Herren Länder eingeschleust werden. Niemand vertrieb sie aus ihren Ländern , nahm ihre Häuser weg und vergewaltigte ihre Frauen und tötete ihre Kinder. Das aber tun sie hier als Gast in unserem Land, welches wir durch zwei Kriege, in die wir unschuldig geraten waren, weil unsere Wirtschaft den anderen nicht passte, weil sie besser war als die eigene, mit viel Fleiß wieder aufbauten und das in kürzester Zeit. Nie hat ein Volk so großartiges geleistet und nie hat ein Volk für die Verbrechen der anderen so bezahlen müssen und wird gerade wieder zum Spielball einer Vernichtungspolitik die man als Toleranz tarnt. ddbNews R.

Bundeswehr weiterhin für völkerrechtswidrigen Syrien Einsatz offen!

Nato-Experte und Luftwaffen-Offizier a.D. Jochen Scholz:

Die Bundesregierung plane zwar, keine Bodentruppen einzusetzen, einer „Weiterentwicklung des Engagements“ in Syrien stehe sie jedoch offen gegenüber. Wie ein solches Engagement aussehen kann und warum die Bundesregierung an einem „völkerrechtswidrigen Einsatz“ festhält, erklärt Nato-Experte und Luftwaffen-Offizier a.D. Jochen Scholz. 

Scholz war in verschiedenen Nato-Gremien tätig und arbeitete zuletzt im Bundesministerium der Verteidigung (BMV).

Politik gegen Völkerrecht?

Scholz bezweifelt, dass die Bundesregierung aus rechtlichen Gründen keine Bodentruppen in Syrien einsetzen will. „Wenn dies so wäre, müsste man auch die derzeit laufende Unterstützung der Bundesrepublik im Rahmen der Koalition der Willigen beenden“. Dabei verweist er auf die „eindeutige Aussage“ der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages, die diesen Einsatz als „völkerrechtswidrig“ eingestuft hätten. Somit hält Scholz in erster Linie politische Gründe für ausschlaggebend. Unter anderem könne er sich vorstellen, dass man im Vorfeld der Landtagswahlen in Ostdeutschland „keine negative Stimmung“ erzeugen wolle.

Der ehemalige Luftwaffen-Offizier warnt davor, „Politik und Recht gegeneinander auszuspielen“. Das sei in Deutschland (BRD!) immer häufiger zu beobachten – „angefangen im Jahr 1999 mit dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien“. Orientierend an bestimmten politischen Vorstellungen werde das Recht zurechtgebogen oder übergangen, kritisiert der Militär-Experte. „Das haben die Großmütter und -väter des Grundgesetzes nicht umsonst in das deutsche Grundgesetz geschrieben vor dem Hintergrund der deutschen Vergangenheit. In dem Moment, in dem die Politik das Recht verlässt, gelten das Recht des Stärkeren und das Faustrecht. Dann gehen wir zurück in die Zeit vor dem Westfälischen Frieden. Und das will ich nicht und das wollen viele andere Menschen auch nicht.“

„Europa soll USA militärisch entlasten“

Hinter den US-Forderungen nach mehr Engagement in der „Anti-IS-Koalition“ sieht der Nato-Experte wahltechnische Gründe in den USA: Trump habe im Wahlkampf 2016 versprochen, die internationale Militärpräsenz zurückzufahren. „Wir sollen die Rolle übernehmen, die die Amerikaner nicht mehr spielen können oder nicht mehr spielen wollen. Das ist grundsätzlich abzulehnen“, betont der Nato-Kritiker. So sollen die Europäer mit den Deutschen die USA in Europa militärisch entlasten, vermutet Scholz: „Deswegen stehen auch unsere Truppen an der Grenze zur Russischen Föderation.“

Eine Weiterentwicklung des Engagements im Mittleren Osten könnte nach Meinung des Nato-Experten so aussehen, „dass man endlich aufhört legale Regierungen Syriens beseitigen zu wollen“. Dazu gehöre, „dass sämtliche Sanktionen gegen Syrien aufgehoben werden und man eine Hilfe zum Wiederaufbau dieses Landes leistet. So ein Engagement wäre zu befürworten“. Scholz befürchtet allerdings, die Bundesregierung habe andere Ideen. Er glaubt zum einen, dass man in der Region den Fuß drin haben möchte, „um bei der Neugestaltung dieser Region mitzuspielen“.

Zum anderen verweist er auf die Äußerungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel vor dem israelischen Parlament im Jahr 2008: „Diese historische Verantwortung Deutschlands ist Teil der Staatsräson meines Landes. Das heißt, die Sicherheit Israels ist für mich als deutsche Bundeskanzlerin niemals verhandelbar“, so Merkel.

Im „Duden“ wird Staatsräson definiert als: „Grundsatz, nach dem der Staat einen Anspruch darauf hat, seine Interessen unter Umständen auch unter Verletzung der Rechte des Einzelnen durchzusetzen, wenn dies im Sinne des Staatswohls für unbedingt notwendig erachtet wird“. Die Aussage der Kanzlerin bezeichnet Scholz als „abenteuerlich“: „Die Vorstellung sei, dass man da im Sinne Israels Politik betreibt. So interpretiere ich das.“

„Auf keinen Fall verlängern!“

Das Bundestagsmandat für den Einsatz im Nahen Osten läuft am 31. Oktober aus. Doch Außenminister Heiko Maas (SPD) hatte Anfang Juni bei einem Irak-Besuch bemerkt, dass die Bundesregierung nun doch zu einer Verlängerung bereit sein könnte.

Auf keinen Fall verlängern!“, rät der langjährige Bundeswehr-Offizier der Luftwaffe und Mitglied der deutschen Denkfabrik „Gesellschaft für Internationale Friedenspolitik“ der Bundesregierung. Scholz lacht: „Doch, was ich ihnen raten würde, würde sie sowieso nicht annehmen – jedenfalls nicht in diesen Regierungsfraktionen.“ 38 Jahre diente Scholz in der Bundeswehr.

Er erinnert an die Grundpflicht des Soldaten im Soldatengesetz.

Dort heißt bis heute:

„Recht und Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen. Und das Recht ist das Grundgesetz. Und von daher kann ich niemandem dazu raten, das Grundgesetz zu brechen aus übergeordneten politischen Erwägungen.“

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Bundeswehr-Soldat in Afghanistan (Archivbild)