Der Feind im eigenen Haus

KRIEG GEGEN DEUTSCHLAND II

stay behind organisation, Schläfer,  Stasi, Unterwanderung, asymmetrische Kriegsführung, ( siehe auch Stasi Kahane u.a.)

18.08.2019

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Mobilfunktürme heizen das Erdklima auf!

Das Kohlendioxid ist nicht der Grund für die Erwärmung der Erdatmosphäre. Die Temperaturen steigen erst, seit der Mensch mit elektromagnetischen Wellen die Atmosphäre auflädt.

Der Spiegel-Cover: Vor uns die Sintflut

Spiegel-Cover vom 20. März 1995 zur Klimaerwärmung: Seit Jahrzehnten auf der falschen Spur.

Das natürliche Gleichgewicht gerät aus den Fugen: Schmelzende Gletscher, Wasserknappheit, Hitzewellen. Und immer häufiger sogenannte Umweltkatastrophen. Jedes Jahr steigen die Klimatemperaturen an, und die Statistiken über die Entwicklung in den nächsten 50 Jahren sind beängstigend. Es ist zwar unumstritten, daß der Ausstoß an Treibhausgasen und Abgasen von Autos, Haushalten und Industrie aufgrund seiner Schädlichkeit dringend reduziert werden muß.

Immer mehr namhafte Wissenschaftler bezweifeln jedoch, daß das CO2 der Hauptverantwortliche für die Klimaerwärmung ist. Nur berichten die Medien nicht darüber. Denn während am CO2-Effekt jeder mit schuld ist, der sein Haus beheizt und Auto fährt – und deshalb aus eigenem Interesse keine zu drastischen Konsequenzen möchte – gibt es bei der viel wahrscheinlicheren Ursache der Erderwärmung eine gigantische Industrie, welche sich bedroht sähe. So wird wie in anderen Wissenschaftsbereichen weiterhin für teures Forschungsgeld die Ursache der Klimaerwärmung am falschen Ort gesucht (Stichwort Aids, Vogelgrippe, Krebs etc.) – und die viel logischere Ursache bewußt negiert.

Dabei ist die Schlußfolgerung naheliegend, daß die widernatürliche Strahlung – verursacht durch unsere Hightech-Gesellschaft – einen Einfluß auf die Erwärmung der Erdatmosphäre haben muß. Reibung führt zu Erwärmung, das hat jedes Kind schon erlebt, das sich im Winter die klammen Hände rieb. Dasselbe gilt auch für elektromagnetische Wellen, wie sie von Mobilfunkantennen, Radio- und Fernsehsendern, Hochspannungsleitungen, Kraftwerken und Bahnleitungen ausgehen: Sie erzeugen Schwingungen und geben diese an die Atmosphäre ab. Dort werden durch Resonanz die Luft- und Wassermoleküle in Schwingung versetzt. Je schneller sich diese Moleküle bewegen, desto wärmer wird es (Reibungswärme!).

Daß dies mehr als bloße Theorie ist, belegen denn auch die Temperaturkurven des 20. Jahrhunderts: In den 20er Jahren erfolgte wundersamerweise der erste starke, dauerhafte Temperaturanstieg. Gerade dann wurden die ersten Langwellensender installiert. Den nächsten Temperatursprung verzeichneten die Meßstationen in den 40er Jahren – also gerade nach der Einführung der Kurzwellensender. In den 90er Jahren schließlich verzeichnete man den dritten großen Anstieg – just zu dem Zeitpunkt, als die Mobilfunkmasten das Land zu überziehen begannen.

Bereits 1971 warnten Experten des Präsidialbüros für Funk- und Fernmeldewesen der USA (OTP Office of Telecommunications) in einem Regierungsreport: „Wenn nicht in naher Zukunft angemessene Vorkehrungen und Kontrollen eingeführt werden, die auf einem grundsätzlichen Verständnis der biologischen Wirkungen elektromagnetischer Strahlungen basieren, wird die Menschheit in den kommenden Jahrzehnten in ein Zeitalter der Umweltverschmutzung durch Energie eintreten, welche mit der chemischen Umweltverschmutzung von heute vergleichbar ist.“

Von der Treibhaustheorie zur Klimahysterie

Um 1800 begründete der französische Physiker Jean-Baptiste-Joseph de Fourier die Treibhaustheorie, welche später von seinem Landsmann, dem Physiker Claude Pouillet und dessen irischem Kollegen John Tyndall weiterentwickelt wurde. Der schwedische Wissenschaftler Svante Arrhenius übernahm 1896 die Theorie, um die Eiszeiten zu erklären. In seinem Werk Das Werden der Welten schrieb er 1907: „Der Anstieg des CO2 wird zukünftigen Menschen erlauben, unter einem wärmeren Himmel zu leben.“ Er berechnete, daß eine Verdoppelung des Kohlendioxid-Gehalts in der Atmosphäre einen Temperaturanstieg von vier Grad Celsius zur Folge hätte. Darin sah Arrhenius nicht nur die Lösung für das Welternährungsproblem, sondern auch den Schutz vor einer neuerlichen Eiszeit. Interessanterweise erhielt er 1903 aber nicht dafür den Nobelpreis, sondern für seine Entdeckung der elektrolytischen Dissoziation. Diese steht in direktem Zusammenhang mit der elektromagnetischen Strahlung und der Erwärmung der Atmosphäre, wie wir später noch sehen werden.

Aufgrund des durch Elektrosmog gestörten Wasserkreislaufs häufen sich Überschwemmungen.

Aufgrund des durch Elektrosmog gestörten Wasserkreislaufs häufen sich Überschwemmungen.

Wer erinnert sich heute noch daran, daß seine Treibhaus-Theorie bis in die 1960er Jahre von den meisten Wissenschaftlern als unplausibel abgelehnt worden war? Erst 1969 nahm sie der russische Forscher M. I. Budyko wieder auf, wobei man bis in die 70er Jahre hinein den Treibhauseffekt noch als (willkommenes) Mittel gegen eine Eiszeit sah, welche uns angeblich drohte. Dann kam plötzlich eine krasse Kehrtwendung und man sprach nur noch von der Erderwärmung. Zum Sündenbock erklärte man kurzerhand das Kohlendioxid. Das 1972 herausgegebene Buch Die Grenzen des Wachstums des Club of Rome trug maßgeblich zu diesem Sinneswandel bei. Wahrscheinlich war dieses Werk auch für die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) der ausschlaggebende Grund, 1979 in Genf die erste Klimakonferenz zu veranstalten.

Die Warnungen vor der Klimaerwärmung wurden von den Staatsoberhäuptern unkritisch aufgenommen – der Feldzug der Industrienationen gegen das Kohlendioxid konnte also beginnen. In kaum einen anderen Umweltbereich investierte man in den letzten Jahren so viele Forschungsgelder und betrieb so viel Öffentlichkeitsarbeit, wie für den Kampf gegen die Klimaerwärmung. Auch das siebte EU-Forschungsprogramm von 2007 bis 2013 sieht wieder beträchtliche Summen für die Erforschung des Klimawandels vor.

Trotzdem müssen die Wissenschaftler an praktisch jeder Tagung zugeben, daß sie gar nicht wissen, was für die Erwärmung der Atmosphäre tatsächlich verantwortlich ist. Die Erforschung der Treibhausgase gleicht denn auch einer lukrativen Beschäftigungstherapie, die das Volk beruhigt und gleichzeitig verhindert, den wahren Ursachen für den Klimawandel je auf die Spur kommen zu müssen. Zur Untermauerung des Ganzen liefern nun unzählige Computermodelle eine Flut von Statistiken und Graphiken – fast könnte man meinen, es sei Absicht, damit man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht.

Wie bemerkte der Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne in seinem Buch Der Treibhausschwindel (2000) so treffend: „Der Mut, den eigenen Verstand zu benutzen, wurde gekonnt außer Kraft gesetzt. Es wurde ein Meinungsklima geschaffen, das keinen Widerspruch, keine abweichende Meinung duldete.“

Manipulation durch selektive Berichterstattung

1988 gründete man das International Panel on Climate Change (IPCC – Internationaler Ausschuß für den Klimawandel) als gemeinsames Werkzeug der World Meteorological Organization (WMO) und des United Nations Environment Programme (UNEP) – natürlich mit Sitz in Genf. Einer der wenigen Wissenschaftler, die wagten, sich gegen die Verlautbarungen der IPCC auszusprechen, war Richard Lindzen. Der für seine Forschung im Bereich der dynamischen Meteorologie bekannte Atmosphärenphysiker ist Professor der Meteorologie am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Er war außerdem der Hauptautor des 7. Kapitels des dritten Assessment-Reports (Einschätzungsberichts) des IPCC – ein Mann also, der weiß, wovon er spricht. Lindzen kritisierte das manipulierende Verhalten der IPCC bezüglich der Gründe für die Klimaerwärmung scharf. In einem Artikel des Wall Street Journals schrieb er am 11. Juni 2001: „Es gibt bezüglich der langfristigen klimatischen Trends oder was diese verursacht, keinen Konsens, weder einstimmig, noch sonstwie.“ Weiter meinte er: „Wir sind nicht in der Lage, den Klimawandel guten Gewissens dem Kohlendioxid zu zuschreiben, noch können wir Prognosen machen, wie das Klima in der Zukunft sein wird.“ Laut Lindzen spricht etwa ebensoviel für die Kohlendioxid-Theorie wie für die Behauptung, man könne Krebs mit Gummibärchen besiegen!

Der Wissenschaftler kritisiert, man habe zu viel Gewicht auf die hastig fertiggestellte Zusammenfassung des Assessment-Reports gelegt, anstatt auf den eigentlichen Bericht. Dort steht beispielsweise, daß zwanzig Jahre nicht ausreichten, um langfristige Trends abzuschätzen. Davon steht in der Zusammenfassung nichts; auch weitere bedeutende Fakten wurden darin „vergessen“. Trotzdem dient sie den Politikern als Wissens- und Entscheidungsgrundlage.

Christopher Landsea, ein amerikanischer Spezialist für tropische Stürme wie Hurrikane, legte im Januar 2005 seine Arbeit am vierten Assessment-Report, der für Februar 2007 erwartet wird, nieder und erklärte: „Ich persönlich kann nicht weiterhin in gutem Glauben zu einem Prozeß beitragen, der von vorgefaßten Zielsetzungen getragen ist und als wissenschaftlich unseriös betrachtet werden muß.“ Als „monolithisch und selbstgefällig“ bezeichnete John Maddox, ein ehemaliger Redaktor der Zeitschrift Nature, die IPCC: „Es ist denkbar, daß die Geschwindigkeit des Klimawandels von dieser Organisation übertrieben wird.“ Dieselbe Ansicht vertrat auch ein Untersuchungsausschuß des britischen Oberhauses und hielt für den G8-Gipfel im Juli 2005 fest: „Wir sind beunruhigt bezüglich der Objektivität der IPCC. Einige Emissionsszenarien und zusammenfassende Dokumentationen wurden offensichtlich durch politische Überlegungen beeinflußt. Es bestehen erhebliche Zweifel, was die Relevanz einiger Computersimulationen angeht.“

Die Suche nach dem ewigen Gleichgewicht

Wollen wir dem wahren Grund für die Klimaerwärmung auf die Spur kommen, dürfen wir eines nie außer acht lassen: Wir leben in einer elektrischen und magnetischen Welt. Alle chemischen Abläufe, sämtliche Prozesse in der Natur, werden folglich durch Energie gelenkt.

Unter bestimmten energetischen Bedingungen existieren bestimmte Gase oder Elemente. Wird das Energieniveau drastisch verändert, durchläuft jedes System eine Reihe turbulenter Übergänge, bevor es sich in einem anderen Ordnungszustand wieder stabilisiert. So verhält es sich auch in unserer Atmosphäre. Paul Schaefer, der als Elektroingenieur vier Jahre im Atomwaffenbau arbeitete, beschreibt in seiner Abhandlung Energy and our Earth, wie die großen Mengen hochenergetischer Teilchen, welche durch die unnatürliche Strahlung entstehen, in die Erde und die Atmosphäre gelangen und so das natürliche Gleichgewicht stören.

Solche hochenergetischen Teilchen werden insbesondere durch die vielen Sendeanlagen erzeugt. In einer Art Kettenreaktion versuchen sie mit ihrer Umwelt ins Gleichgewicht zu kommen. Diese Teilchen können durch die unnatürliche Höhenlage, die sie durch diese Kettenreaktion erreichen, Störungen im Wettergeschehen verursachen. Doch jedes Ungleichgewicht in der Natur strebt wieder zur natürlichen Balance zurück. Die Erde findet ihr Gleichgewicht wieder, indem die aufgestaute Wärme durch Erdbeben, Vulkantätigkeit oder andere sogenannte „Extremereignisse“ abgeleitet und die Spannung so entladen wird.

Kleine Ursache – große Wirkung

Die oben erwähnte Kettenreaktion hochenergetischer Teilchen wurde bereits von Nikola Tesla entdeckt und als Verstärker-Resonanz-Effekt beschrieben. Dieser bewirkt nicht nur, daß diese Teilchen bis in die oberen Atmosphärenschichten vordringen – sie werden auch bis zu tausendfach verstärkt. Damit wird die Bewegung freier Elektronen über Tausende von Kilometern beeinflußt. Folglich kann man mit einer relativ geringen Energiemenge viel größere Energien freisetzen oder „anstoßen“.

Schon elektromagnetische Felder von Starkstromleitungen beeinflussen die Ionosphäre meßbar.

Schon elektromagnetische Felder von Starkstromleitungen beeinflussen die Ionosphäre meßbar.

Professor Robert Helliwell von der Stanford Universität fand in den 1970er-Jahren heraus, daß niederfrequente Felder, wie sie von den Stromleitungen erzeugt werden, schon genügen, um Veränderungen bis in die Ionosphäre zu bewirken! Die Ionosphäre befindet sich in ca. 80 bis 350 Kilometern Höhe und enthält Moleküle und Atome, die in Ionen aufgespalten sind. Diese Ionen sind Träger elektrischer Ladungen.

So beschrieb denn auch E. E. Richards 1983 an einer Wissenschaftskonferenz in Atlanta Beobachtungen, welche ebenfalls an der Stanford Universität bei Experimenten gemacht wurden: „Jedes Mal, wenn einer der etwa fünfzig auf der Erde stationierten VLF-Sender (Langwellen-Sender mit 3 bis 30 kHz) sein Signal aussendet, ergießt sich ein Strom hoch erregter Teilchen aus den äußersten Regionen der Magnetosphäre in unsere Atmosphäre. Winzige Auslösesignale können enorme Energien steuern. Zwischen der Ionosphäre und dem Bereich unserer Atmosphäre, wo unser Wetter entsteht, bestehen extrem starke elektrische Verbindungen. Bei bestimmten Frequenzen und energetischen Schwellenwerten kommt es durch Resonanz zu einem gewaltigen Energieaustausch zwischen den Atmosphärenschichten.“

Dieser in der Ionosphäre erzeugte Elektronenregen beeinflußt unvermeidlich das Wettergeschehen in der unteren Atmosphäre. Künstliche Eingriffe ins Wetter sind also seit Jahrzehnten eine Tatsache.

Die Störung des Wasserkreislaufs

Das Wasser- und das Luftelement arbeiten in vollkommener Harmonie bei der Lenkung der Wetterabläufe zusammen. Wasser zeigt so viele nützliche Eigenschaften, weil es alles aufnimmt – seien es die Mineralien der Erde, unser Abfall oder eben auch elektromagnetische Wellen.

Zur Bildung von Wolken und Regen genügt eine mit Wasserdampf gesättigte oder übersättigte Luft allein nicht. Ionen dienen als Initialzünder für Wolkenbildungen, Regen und Schnee. Dazu sind elektrisch geladene Teilchen nötig, welche diese Ionen erzeugen. Die künstliche elektromagnetische Strahlung produziert tonnenweise solcher Teilchen, was wiederum Wärme erzeugt. Dadurch entsteht ein Ungleichgewicht im natürlichen Wasserkreislauf. Wärmere Luftmassen nehmen mehr Wasserdampf auf. An gewissen Orten stehen so plötzlich mehr Wassermassen für Niederschläge zur Verfügung, an anderen Orten fehlt dieses Wasser, und es entsteht eine unnatürliche Trockenheit.

1977 fanden Wissenschaftler heraus, daß eine Ansammlung von Kraftwerken in einem bestimmten Umkreis einen ebenso großen Einfluß auf das Wettergeschehen hat, wie eine absichtliche „Injektion“ von Energie in die Atmosphäre: Bis zu einer Entfernung von zwölf Kilometern vom Kraftwerk in der jeweiligen Windrichtung maß man gegen 25 Prozent mehr Niederschlag, als sonst in der Gegend üblich. Allein die Wärmeenergie, die von technologischen Einrichtungen abgegeben wird, kann also einen verändernden Effekt auf das Wetter haben. Extreme Wetterlagen sind im hochindustrialisierten, elektrifizierten und mit Atomkraftwerken überzogenen Nordamerika außergewöhnlich häufig.

Charles Yost, Mitarbeiter bei Dynamic Systems in Leicester, North Carolina, schloß aus seinen Forschungen, „daß Wetterveränderungen auch auf elektrische Kräfte zurückgeführt werden müssen, und nicht nur auf thermodynamische Vorgänge, Gravitationswellen und die Erdrotation. Das Gleichgewicht zwischen Druck, Temperatur und Wasserdampfgehalt bei der Entstehung einer Cumulo-Nimbus-Wolke ist so empfindlich, daß bereits kleinste Veränderungen zur Kondensation führen können. Ein strahlendes Teilchen, ein lokalisierter Übergangszustand des Feldes oder eine minimale, örtlich begrenzte Wärmeturbulenz kann bereits die Zustandsveränderung bewirken.“

Wasser kann nämlich ganz verschiedene Formen annehmen: flüssig, gasförmig oder als Blasenwandwasser in den Wolken. Das Blasenwandwasser entsteht, indem die Wassertropfen durch das sehr leichte Wassergas in eine Art Wasserballon umgewandelt werden. Dadurch fallen die Wolken auch nicht vom Himmel. Dabei weist Wasser immer vollkommen andere Absorptionseigenschaften auf. Wasserdampf kann beispielsweise in einem sehr breiten Wellenlängen-Bereich Strahlen aufnehmen. Interessanterweise zeigen ausgerechnet Wasserdampf und Kohlendioxid ähnliche physikalische Wellenabsorptionseigenschaften. Im Vergleich zum dominierenden Wasserdampf macht Kohlendioxid (CO2) allerdings nur 0,03% in unserer Atmosphäre aus. Dies allein zeigt schon, wie unsinnig die Behauptung ist, CO2 sei die einzige Ursache für die Erderwärmung.

Das Blasenwandwasser der Wolken ist besonders empfänglich für die elektromagnetischen Wellen, die es in die hochflüchtige Gasform verwandeln und in die obere Atmosphäre aufsteigen läßt. Dort zerlegt die UV-Strahlung einen Teil des Wassers in die beiden Gase Sauerstoff und Wasserstoff. Dieser im Grunde natürliche Wasserzerfall durch UV-Licht sorgt für eine sich ständig erneuernde Wasserstoffschicht in der Atmosphäre. Fatal ist, daß die künstlich erzeugten Strahlen denselben Effekt bewirken und ihn damit verstärken: Der Elektrosmog trocknet auf diese Weise unsere Erde aus und läßt die Wolken verschwinden.

Auch der Sauerstoff absorbiert Licht, indem er in seinen verschiedenen Verbindungen (O2, H2O, CO2) mit den entsprechenden Wellenlängen in Resonanz tritt. Das führt ebenfalls zu einer Erwärmung der Lufttemperatur. Entsprechen die Frequenzen der technischen Strahlung der Resonanzfrequenz des Sauerstoffs, kann die Erwärmung auch auf diesem Weg stattfinden.

Eine besondere Rolle bei der Entstehung des Wetters kommt dem Meer zu, das siebzig Prozent unserer Erdoberfläche bedeckt. Der Wasserdampf, welcher von den Meeren in die Atmosphäre aufsteigt und das Wetter beeinflußt, ist das wichtigste wetterbestimmende Gas überhaupt. Alle anderen Gase wie Kohlendioxid und Methan spielen eine untergeordnete Rolle.

Süßes Meer: Läßt der Elektrosmog in der Luft den Salzgehalt der Ozeane sinken?

Süßes Meer: Läßt der Elektrosmog in der Luft den Salzgehalt der Ozeane sinken?

Schon in den ersten Chemiestunden lernen Schüler, daß Salzwasser den Strom besonders gut leitet. Das bringt uns zurück zur anfangs erwähnten elektrolytischen Dissoziation von Svante Arrhenius. Er entdeckte den Zerfall eines Moleküls (z. B. Salz) in seine Bestandteile (Ionen) unter Einwirkung von Strom. Mit schwachem Strom kann aus Salz Chlorlauge oder Chlorgas erzeugt werden. Angesichts der vom Elektrosmog künstlich erzeugten elektrischen Ströme könnte dieser Effekt, den man auch zur Reinigung von Schwimmbecken nutzt, auf unsere Meere ähnliche Auswirkungen haben. Mit anderen Worten: Aufgrund der erhöhten elektromagnetischen Strahlung in der Luft kann der Salzgehalt in den Meeren sinken, was im Extremfall beispielsweise den Golfstrom zum Erliegen bringt. So wäre nicht in erster Linie das Abschmelzen der polaren Eiskappen für den sinkenden Salzgehalt der Weltmeere verantwortlich, sondern vor allem der unkontrolliert „wuchernde“ globale Elektrosmog.

Wir können es uns nicht leisten, diese mögliche Ursache noch länger zu ignorieren. Immerhin hat man bereits festgestellt, daß in den letzten vierzig Jahren die dreißig Meter tiefe Salzwasserschicht des Schwarzen Meeres verschwunden ist.

Militärische Wettermanipulation

Tobende Tornados: Sendeanlagen wie HAARP greifen in die Winde der oberen Atmosphäre ein.

Tobende Tornados: Sendeanlagen wie HAARP greifen in die Winde der oberen Atmosphäre ein.

Das in kritischen Kreisen inzwischen bekannte HAARP-Projekt (High Frequency Active Auroral Research Project) in Alaska dient nicht nur der Nachrichtenüberwachung, sondern auch der Wettermanipulation. Indem viele Antennen auf einen Punkt in der Ionosphäre gerichtet werden, kann die molekulare Zusammensetzung in der oberen Atmosphäre gezielt verändert werden. So ist man in der Lage, die Konzentration des Ozons oder des Stickstoffs künstlich zu steigern oder unerwünschte Gase wie Kohlendioxid, Kohlenmonoxid und Stickoxide zu zersetzen. Das Patent des texanischen Forschers Bernard Eastlund vom 11. August 1987 verspricht außerdem Möglichkeiten, die Windstrukturen in der oberen Atmosphäre zu beeinflussen.

Ausgerechnet der Raytheon-Konzern kaufte 1995 den HAARP-Vertrag. Raytheon gehört mit einem Jahresumsatz von zirka zehn Milliarden Dollar und 60’000 Angestellten zu den größten Rüstungsfirmen der Welt. „Zufälligerweise“ gehörte dieser Firma 1952 schon die Lizenz für die Herstellung von Mikrowellenöfen – und von beiden Entwicklungen will man uns weismachen, sie seien harmlos.

Flüsse in der Luft

In den 90er Jahren entdeckte Reginald E. Newell vom Massachusetts Institute of Technology, daß es in der Atmosphäre riesige Wasserdampfströme gibt – mächtiger als jeder Fluß auf Erden. Diese stellen das Hauptsystem dar, womit das Wasser aus den Äquatorialgebieten der Erde zu den Polen transportiert wird. Die Ströme fließen in relativ schmalen Bahnen von 700 bis 800 Kilometern Breite und bis zu 8’200 Kilometern Länge. Diese Bahnen befinden sich ca. 3’200 Meter über der Erde und fließen mit einer Geschwindigkeit von 165’000 Tonnen Wasser pro Sekunde. Es gibt fünf solche atmosphärische Flüsse in der nördlichen Hemisphäre, und fünf in der südlichen. Würde man diese Ströme gezielt bestrahlen, könnte man so die globalen Wetterabläufe beeinflussen.

Heute ist die Mikrowellentechnologie durch ihre Allgegenwärtigkeit zugleich zum größten und subtilsten Umweltschädiger geworden, den die Menschheit je schuf. Wir kochen uns langsam aber sicher zu Tode. Im Mikrowellenofen wird die Nahrung durch Strahlung erwärmt, weil die Wassermoleküle in der Nahrung von der Strahlung in Schwingung versetzt werden (Reibungswärme). Analog kann die Erwärmung unserer Atmosphäre nichts anderes als eine logische Konsequenz der vielen unnatürlichen Strahlung sein, die wir in immer größerem Umfang freisetzen.

Doch davon wollen die Mobilfunkbetreiber und ihresgleichen nichts wissen. Buchautor und Meteorologe Wolfgang Thüne meinte denn auch: „Es ist leichter, der Öffentlichkeit zu suggerieren, wenn das CO2-Problem gelöst ist, wird auch das Umweltproblem gelöst und die Menschheit gerettet, als zuzugeben, daß die Lebensqualität in den Industrieländern ständig sinkt, weil globale Konzerne dabei sind, die Ressourcen dieser Welt einschließlich des Lebens selbst skrupellos auszubeuten, um sie zu kapitalisieren.“

Was können wir tun?

Der einfachste Rat lautet: Benutzen Sie das Mobiltelefon wirklich nur im absoluten Notfall! Denn: Je weniger Menschen mit dem Handy spielen, schreiben, Bilder und Filme versenden oder herunterladen, im Internet surfen und – ja, auch telefonieren – desto weniger Mobilfunkmasten werden erstellt.

Im November 2006 findet in Nairobi die Weltklimakonferenz statt. Zur Vorbereitung treffen sich in der Schweiz am 14. und 15. September über dreißig Umweltminister, um bereits im Vorfeld eine gemeinsame Position auszuarbeiten. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre lokalen und nationalen Behörden, Politiker und Umweltministerien im Vorfeld darauf aufmerksam zu machen, daß der Mobilfunk ein bisher ignorierter, jedoch entscheidender Faktor für die Klimaerwärmung ist. Dieses Thema muß unbedingt auf die politische Agenda gesetzt werden.

Fragen Sie zudem bei Naturschutzorganisationen nach, weshalb der Mobilfunk nicht als Umweltfaktor auf ihrem Programm steht. Die großen Organisationen sind in der Regel nämlich auch an solchen Konferenzen vertreten.

Neben der absichtlich durchgeführten Wettermanipulation stellen der Elektrosmog im allgemeinen und die Mikrowellentechnologie im besonderen die wohl größte unbeabsichtigte Quelle für den Klimawandel dar. Geradezu prophetische Worte standen vor knapp dreißig Jahren in der Saturday Review vom 2. Mai 1977 – sie könnten heute geschrieben worden sein:

„Wenn die Welt vor einer langen Phase der Wettermanipulation steht, dann wären wir Dummköpfe und Monster, wenn wir uns nicht zusammentun und so heftig zur Wehr setzen würden, als hinge unser Leben davon ab – was es ja tatsächlich auch tut… Wenn das kollektive Gewissen sich hier nicht regt, dann war alle Philosophie, Religion und Bildung abstrakt, irrelevant und vergeblich.“

Quelle zeitenschrift.

ddbNews R.

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HAARP: Das Wetter als Waffe – Wahn oder Wirklichkeit?

Das Wetter ist auch nicht mehr, was es einmal war. Die Aufrichtung der Erdachse und das Heranziehen der Erde zur Sonne sind schuld an einigen Wetteranomalien der vergangenen Jahre. Hinzu kommt, daß der Mensch seit Jahrzehnten versucht, dem Wettergott ins Handwerk zu pfuschen – sei es, um damit Geld zu machen oder Macht über potentielle Feinde zu gewinnen. Was er damit in der Atmosphäre anrichtet, weiß nur der Wind…

Haben modernste EMP- und „Wetterwaffen“ die Kapazität, künstliche Erdbeben auszulösen? Und wenn ja, ist dies bereits geschehen? Unser neunseitiger Bericht über die Möglichkeiten der Wettermanipulation gibt Antworten auf Fragen sie diese. Wie wirken solche Waffen auf Menschen, und wer verfügt heute bereits über eine solche Technologie? Was, wenn sie bereits in die falschen Hände geraten wäre? Wir beleuchten die undurchsichtigen Machenschaften um das HAARP-Projekt in Alaska und zeigen das ganze Potential dieses Atmosphärenheizers auf. Die Gefahren solcher Technologien sind nicht abzuschätzen, wie man nach der Lektüre des vollständigen Artikels leicht erkennen wird – dabei ginge es auch anders: Schliesslich gibt es Kulturen, die seit Jahrhunderten dem Wetter gebieten, ohne dabei den ganzen Planeten zu gefährden.

EINLEITUNG:

Anfang Oktober hatten es die USA endlich geschafft: Der Krieg gegen Nordkorea war gewonnen, Kim Jong Il in die Knie gezwungen: Ja, er werde den Nuklearkomplex in Yongbyon unbrauchbar machen. Womit Amerika glaubte, aufatmen zu können, da es nicht länger der Gefahr atomarer Interkontinentalraketen ausgesetzt sei, die es über den Pazifik hinweg angreifen könnten.

Wetterkriege???

Natürlich haben Sie recht: Es gab keinen amerikanischen Krieg gegen Nordkorea. Jedenfalls keinen sichtbaren. Neben dem ökonomischen Aushungern des Landes wurde jedoch, will man dem kanadischen Wirtschaftswissenschaftsprofessor Michel Chossudowsky glauben, sehr wohl ein Krieg gegen das kommunistische Land geführt. Einen, der den Vorteil hatte, unsichtbar zu sein: einen Wetterkrieg nämlich. Nordkorea wurde seit 1994 – dem Jahr des Amtsantritts des Diktatorensohns Kim Yong Il – regelmäßig von schweren Dürren und Hochwassern heimgesucht. Kein Zufall, behauptet Professor Chossudowsky von der Universität Ottawa. Ihm will aufgefallen sein, daß sich „in den Ländern, die gemäß der Politik der präemptiven Kriege der US-Administration als mögliche Ziele identifiziert wurden, eine Reihe von ungewöhnlichen und dramatischen Klimaveränderungen ereignet haben“. Neben Nordkorea nennt er Kuba, wo „das Muster ganz ähnlich demjenigen“ sei, „das in Nordkorea beobachtet wurde“. „Im Irak, Iran und in Syrien ereignete sich 1999 eine zerstörerische Dürre. In Afghanistan haben vier Dürrejahre in den Jahren vor der von den USA angeführten Invasion von 2001 zu einer Zerstörung der landwirtschaftlichen Produktion geführt, was eine weit verbreitete Hungersnot zur Folge hatte. Es gibt zwar keine Beweise dafür, daß diese Wetterereignisse das Ergebnis klimatischer Kriegsführung sind“, räumt Chossudowsky ein, „doch das Phillips Geophysics Lab, das am HAARP-Projekt mitarbeitet, bietet einen Kurs auf der Hanscom Air Force Base in Maryland mit dem Thema ‚Wetterveränderungstechniken‘ an. Die Kursunterlagen enthalten Darstellungen über die Auslösung von Stürmen, Hurrikanen etc. zu militärischen Zwecken.“

Wetter auf Bestellung

„Das Wetter ist die stärkste Kraft, die wir kennen. Wer sie kontrolliert, kann die Volkswirtschaften der Welt mit fortlaufenden Regengüssen und Tornados in sich zusammenbrechen lassen, Ernten mit Dürren vernichten, Erdbeben, Hurrikane und Tsunamis auslösen, die wichtigsten Flughäfen lahmlegen und im Schlachtfeld die Feinde vernichtend schlagen. Wir alle könnten besser schlafen, wenn die führenden Politiker der Welt öffentlich verkünden würden: Alle reden über das Wetter, aber niemand unternimmt etwas dagegen – und es wäre wahr“, schrieb der 2007 verstorbene Bestsellerautor Sidney Sheldon in einem seiner Romane.

Es scheint, als hätten wir nicht wirklich Grund, selig zu schlafen. Denn man braucht nicht tief zu schürfen, um herauszufinden, daß das Thema Wettermanipulation keineswegs nur den verschwörungssüchtigen Hirnen paranoider Internet-Junkies entspringt.

Schon vor dreißig Jahren, am 18. Mai 1977, ratifizierte die UNO eine Konvention über das Verbot des „militärischen oder anderweitig feindlich gesinnten Einsatzes von Umwelt-Modifikationstechniken“; am 5. Oktober 1978 trat das als „ENMOD“-Konvention bekanntgewordene Papier in Kraft. Unterzeichnet hatten es auch die beiden damals verfeindeten Supermächte USA und Sowjetunion. „Doch diese Konvention hinderte die Verteidigungsexperten nicht daran, mit den ‚ungeheuren‘ Möglichkeiten der Wettermanipulation zu experimentieren“, berichtete das ZDF in seinem Beitrag Geheime militärische Experimente am 19. März 2002.

Im Jahre 2006 dann (dem Jahr, in dem der Ionosphären-Heizer HAARP seinen vollen Betrieb aufnahm) wurde dem US-Parlament ein Gesetzesantrag1 vorgelegt, welcher der experimentellen Wetterveränderung eine legale Grundlage verschaffen wollte. Dieser hätte Experimenten mit dem Wetter nicht nur eine legale Grundlage verschafft, sondern sie auch jeglicher Kontroll- oder Einflußnahme durch die Öffentlichkeit entzogen. Glücklicherweise wurde er von beiden Häusern abgelehnt.

Doch, ob wir es glauben oder nicht: Wetterveränderung ist das tägliche Brot vieler einträglich florierender Firmen – wenigstens im kleinräumigen Umfang. Sie tun dies keineswegs geheim, sondern sind auf dem Internet zu finden und werben mit Slogans wie „Wetter auf Bestellung“ (die russische Firma Elate Intelligent Technologies, Inc.). Für nur 200 Dollar pro Tag verändere sie das Wetter auf 200 Quadratmeilen nach Wunsch, berichtete das Wall Street Journal am 2. Oktober 1992.

Die steirische Firma Golob GmbH wirbt auf dem Internet für Nebelauflösung mit den Worten: „Wenn Sie uns rechtzeitig bestellen, können wir Ihnen helfen, den Ablauf Ihrer Veranstaltung, die durch starken Nebel in Gefahr ist, zu retten!“ Zu ihren weiteren Dienstleistungen gehört die Regenauslösung durch Wolkenimpfung mit Silberjodid und die Hagelabwehr. Auch am Stuttgarter Flughafen stehen Hagelflieger, die von Winzern und den Mercedes-Werken finanziert werden – erstere fürchten um ihre Ernte, letztere um ihre Luxuswagen, die im Freien parken.

Die Firma Etheric Rain Engineering Pte. Ltd. mit Sitz in Singapur hat sich auf die “ätherische Regenerzeugung” in Äquatorialgegenden spezialisiert. Ihre Technologie geht auf die Forschungsergebnisse von Wilhelm Reich zurück. „Der renommierte Wissenschaftler Sir Oliver Lodge postulierte vor einem Jahrhundert, daß ‚der Äther eine physische Sache ist‘. Dies ist nun umfangreich dokumentiert worden (…). Speziell gestaltete geometrische Formen an Bord eines Hochgeschwindigkeitsschiffes wurden zur Manipulation des Äthers benutzt. Der Äther beeinflußt die Atmosphäre. So wurde die Erzeugung von Regen durchführbar“, schreibt die Firma.

Neue geometrische ‚Übersetzer‘ hätten nun auch fliegerisches Regenmachen ermöglicht, und Tests in Hawaii und Malaysia hätten ein erstaunliches Potential gezeigt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden müsse man keine umweltschädlichen Chemikalien anwenden. Ab einer Million Dollar ist man übrigens dabei – wenig Geld, argumentieren die Firmenvertreter, wenn man bedenke, daß eine regionale Dürre eine Regierung leicht zehn Millionen Dollar pro Tag kosten könne.

Peter Cordani von der Firma Dyn-O-Mat prahlte im August 2001, daß seine Firma die Stärke von großen Hurrikanen vermindern könne, und 1997 baute die malaysische Firma BioCure mit seltsamen Verstrickungen nach Rußland und in die USA angeblich an künstlichen Zyklonen, wie damals vom malaysischen Forschungsminister Datuk Law Hieng Ding betätigt wurde.

Fußball-EM – Wettermanipulation?

Manchmal werden wir im Fernsehen Zeugen von Wettermanipulation und merken’s nicht einmal. So geschehen bei der Gedenkfeier zum sechzigjährigen Kriegsende am 8. Mai 2005 in Moskau. Wie so oft dräuten schwere Regenwolken über der russischen Hauptstadt und drohten die geplante Militärparade zu verregnen. Und das nicht nur vor den Augen der Weltöffentlichkeit, sondern auch vor zahlreichen geladenen ausländischen Staats- und Regierungschefs. Es galt also, diese Wolken rechtzeitig zu vertreiben.

Ab Beginn der Dämmerung flog eine Flotte von elf Ilyushin-18 und Antonov-12-Flugzeugen in den Schlechtwetter-Aufwind über Moskau und streute chemische Sprühstoffe aus. Dies berichtete der Oberst der russischen Luftwaffe, Alexander Drobyschewsky der staatlichen ITAR-TASS-Nachrichtenagentur. Bis zur letzten Minute sah es jedoch ganz danach aus, als hätten sie versagt. Noch als Präsident Putin vor der Parade seine Ehrengäste begrüßte, mußte er es unter einem großen Regenschirm tun. Doch dann hörte der Regen auf – exakt fünfzehn Minuten vor Beginn der Parade. Blauer Himmel erschien zwischen Wolkenfetzen – und hielt genau so lange an, bis die einstündige Parade beendet war.

Verteidigungsminister Sergei Ivanov meinte, dies sei so geplant gewesen. „Hätte die Luftwaffe ihre wolkenvertreibende Tätigkeit einen Augenblick später ausgeführt, wäre der Regen höchstwahrscheinlich noch auf die Parade gefallen“, äußerte er gegenüber der RIA-Novosti Nachrichtenagentur. „Man kann den Himmel nur für eine definierte Zeitspanne aufklaren, besonders, wenn die Wolken so schwer sind.“

Im Frühjahr 2006 war es ungewöhnlich naßkalt in Mitteleuropa. Erst am Tag des Fußball-WM-Eröffnungsspiels ging über Deutschland wieder mal sichtbar die Sonne auf. Von Stund an herrschte Bilderbuchwetter mit Hochsommertemperaturen, bis die WM vorüber war. Wer steckte dahinter? Der Wettergott oder irdische Wetterbastler? Am 2. Juni 2006 hatte der deutsche Wirtschaftsprofessor Wolfgang Maennig (Uni Hamburg) in einem NTV-Interview gefordert: Damit die Fußball-WM angesichts des Dauertiefs nicht buchstäblich „ins Wasser fällt“, solle dem Wettergott ins Handwerk gepfuscht werden. Heranziehende Schlechtwetter-Fronten könnten jeweils morgens zwischen drei und sechs Uhr „abgeregnet“ werden. Maennig schätzte die Kosten für diese „problemlos machbare“ Methode auf „etwa zehn Millionen bis maximal 40 Millionen Euro bei ständiger Tiefdrucklage“. Angesichts der WM-Investitionen von drei Milliarden sei dies doch ein „äußerst geringer Betrag“. „Das gilt vor allem zum gesellschaftlichen Nutzen, der aus herrlichem Sommerfest-Wetter bei der WM entstehen würde.“ Ansonsten hätte das Image Deutschlands Schaden leiden können, und die zahlreichen Gäste würden es nur als Schlechtwetterland in Erinnerung behalten. Zudem wären auch heimische Fans und die Wirtschaft gebeutelt worden. Beispiele für erfolgreiche Eingriffe in die Natur gebe es reichlich: Vor der Eröffnungsfeier der Sommerspiele 1980 in Moskau wurde die Regenfront von Düsenjägern außerhalb der Stadt abgefangen, bei den Winterspielen 1994 in Sarajevo die Abfahrtspiste und der Flughafen auf gleiche Weise vom Nebel befreit.

So verwundert es denn nicht, daß China bereits angekündigt hat, die Eröffnungszeremonie zu den Olympischen Spielen am 8. August 2008 unter strahlend blauem Himmel stattfinden zu lassen – eine Seltenheit in der verpesteten Luft Pekings, noch dazu im notorisch neblig-dunstigen August. Die Testphase dafür begann laut Tschang Kiang, der obersten Wettermodifiziererin Chinas, bereits im Sommer 2005.

Der „kalte“ Wetterkrieg

Ideales Wetter ist der gemeinsame Wunschtraum von Landwirten und Militärs, von Event-Veranstaltern und der Touristikbranche. Überflüssig zu sagen, daß dabei des einen Freud des anderen Leid ist: Wo der Landwirt Regen herbeiwünscht, verwünscht ihn der General oder der Event-Manager, wo die Tourismus-Branche und die Reisenden immerwährenden Sonnenschein herbeibeten, leiden Tiere und Natur unter zuviel Hitze und Trockenheit.

In amerikanischen Zeitungsarchiven taucht der Gedanke der Wetterbeeinflussung erstmals 1839 in Berichten über Menschen auf, die sich ernsthaft damit auseinandersetzten, Regen zu machen. Ende des 19. Jahrhunderts erforschte Nikola Tesla jene Technologien, die noch heute die Basis für elektromagnetische Wetterbeeinflussung sind. Gerüchteweise sollen auch die Nazis an Wetterwaffen gebastelt haben. Das Lexikon des Dritten Reiches 1933-1945 führt jedenfalls den Testlauf einer Windkanone im Frühjahr 1944 und 1945 und einer Luftwirbelkanone im Frühjahr 1945 auf.

Auf die Möglichkeit, durch Kleinstpartikel Regen oder – je nach Temperatur – Schneefall zu erzeugen, kamen amerikanische Forscher im Sommer 1946, als sie in den Labors von General Electric untersuchten, wann sich Eis an Flugzeugtragflächen bildet. Ein Chemiker hauchte in eine eigens besorgte Tiefkühltruhe – und es bildete sich eine Wolke darin! Über hundert Experimente schlugen fehl, als man nach geeigneten Materialien suchte – Kondensationskerne aus Talk, Vulkanasche, Schwefel u. v. m. – um die Wolke ausschneien zu lassen. Eines Morgens fanden die Forscher die Tiefkühltruhe ausgeschaltet vor. Um mit ihren Arbeiten fortfahren zu können, legten sie Trockeneis hinein – und siehe da: Vor ihnen tobte der erste künstliche Schneesturm in der Tiefkühltruhe. Da Trockeneis aber nur bei sehr kalten Temperaturen funktioniert und sehr teuer ist, suchte man nach Alternativen. Ein Meteorologe entdeckte schließlich das Silberjodid, das heute weltweit in rund 30 Staaten mit fraglichem Erfolg eingesetzt wird.

Das Pentagon gab Hunderte Millionen Dollar Forschungsgelder in den 1950er und 60er Jahren aus, um im Falle eines Wetterkriegs die Sowjets in die Knie zwingen zu können. Und diese experimentierten ebenfalls, im Wettrüsten des Kalten Krieges, als ginge es um Leben oder Tod. Sie verstiegen sich zu solch irrwitzigen Ideen wie der, einen Damm in der Beringstraße zwischen Sibirien und Alaska zu errichten. Über solch ein mehr als hundert Kilometer langes Sperrwerk wollten sie Wasser aus dem Nordpolarmeer in den Pazifik pumpen. Die Folgen wären phänomenal, verhießen die Geo-Ingenieure: Die Nordost- und die Nordwest-Passage würden vom Eis befreit, das Polarmeer schiffbar und das rauhe Klima Sibiriens und Alaskas deutlich milder. Ein russischer Klimaforscher warnte allerdings vor den unabsehbaren Folgen eines solch massiven Eingriffs. Ob man auf seine Warnungen hörte oder ob der russische Geldsäckel für solch ein gigantisches Projekt einfach zu schmächtig war, ist nicht bekannt.

1962 schossen die Amerikaner drei Atombomben in verschiedene Schichten der Ionosphäre – eine Kilotonnen-Bombe explodierte in 60 Kilometern Höhe, eine Megatonnen- sowie eine Multi-Megatonnenbombe detonierte in mehreren hundert Kilometern Höhe. Die Konsequenzen sind wohl bekannt, die daraus resultierenden Auswirkungen jedoch nicht: Die drei Bomben veränderten den inneren Van-Allen-Gürtel;2 sie weiteten ihn dramatisch aus. Ein wenig später im selben Jahr unternahmen die Russen drei weitere, ähnliche planetarische Experimente in 7’000 bis 13’000 Kilometern Höhe. Laut der Encyclopaedia Britannica hat sich der Elektronenfluß im tieferen Van Allen-Gürtel erheblich verändert. Wissenschaftler schätzen, daß es Jahrhunderte dauern könnte, bis er zu seiner ursprünglichen Form zurückkehrt.

Der erste offen eingestandene Einsatz von Wettermodifikation zur Kriegsführung stammt aus dem Vietnamkrieg. 1966 versuchten die Amerikaner im Projekt Popeye, die Regenzeit zu verlängern, um die Schlammenge auf der Ho-Chi-Minh-Straße zu erhöhen und somit die Bewegungsmöglichkeiten des Feindes einzuschränken. Also versprühte man einen Silberjodidkern-Wirkstoff aus den WC-130, F4- und A-1E-Flugzeugen in die Wolken über Teilen der Straße, die sich von Nordvietnam durch Laos und Kambodscha nach Südvietnam zieht. Positive Ergebnisse während dieses ersten Programms führten zu weiteren Operationen bis zum Jahr 1972. Zwar blieben die Ergebnisse von Popeye umstritten, doch glauben einige Wissenschaftler, daß durch die etwa verdreifachte Regenmenge die Fähigkeit des Feindes, Versorgungsmaterial auf der Straße nach Südvietnam zu bringen, bedeutend eingeschränkt wurde. Popeye kostete 21,6 Millionen Dollar und verhalf den Amerikanern, wie wir wissen, trotzdem nicht zum Sieg.

Der „kalte“ Wetterkrieg

Ideales Wetter ist der gemeinsame Wunschtraum von Landwirten und Militärs, von Event-Veranstaltern und der Touristikbranche. Überflüssig zu sagen, daß dabei des einen Freud des anderen Leid ist: Wo der Landwirt Regen herbeiwünscht, verwünscht ihn der General oder der Event-Manager, wo die Tourismus-Branche und die Reisenden immerwährenden Sonnenschein herbeibeten, leiden Tiere und Natur unter zuviel Hitze und Trockenheit.

In amerikanischen Zeitungsarchiven taucht der Gedanke der Wetterbeeinflussung erstmals 1839 in Berichten über Menschen auf, die sich ernsthaft damit auseinandersetzten, Regen zu machen. Ende des 19. Jahrhunderts erforschte Nikola Tesla jene Technologien, die noch heute die Basis für elektromagnetische Wetterbeeinflussung sind. Gerüchteweise sollen auch die Nazis an Wetterwaffen gebastelt haben. Das Lexikon des Dritten Reiches 1933-1945 führt jedenfalls den Testlauf einer Windkanone im Frühjahr 1944 und 1945 und einer Luftwirbelkanone im Frühjahr 1945 auf.

Auf die Möglichkeit, durch Kleinstpartikel Regen oder – je nach Temperatur – Schneefall zu erzeugen, kamen amerikanische Forscher im Sommer 1946, als sie in den Labors von General Electric untersuchten, wann sich Eis an Flugzeugtragflächen bildet. Ein Chemiker hauchte in eine eigens besorgte Tiefkühltruhe – und es bildete sich eine Wolke darin! Über hundert Experimente schlugen fehl, als man nach geeigneten Materialien suchte – Kondensationskerne aus Talk, Vulkanasche, Schwefel u. v. m. – um die Wolke ausschneien zu lassen. Eines Morgens fanden die Forscher die Tiefkühltruhe ausgeschaltet vor. Um mit ihren Arbeiten fortfahren zu können, legten sie Trockeneis hinein – und siehe da: Vor ihnen tobte der erste künstliche Schneesturm in der Tiefkühltruhe. Da Trockeneis aber nur bei sehr kalten Temperaturen funktioniert und sehr teuer ist, suchte man nach Alternativen. Ein Meteorologe entdeckte schließlich das Silberjodid, das heute weltweit in rund 30 Staaten mit fraglichem Erfolg eingesetzt wird.

Das Pentagon gab Hunderte Millionen Dollar Forschungsgelder in den 1950er und 60er Jahren aus, um im Falle eines Wetterkriegs die Sowjets in die Knie zwingen zu können. Und diese experimentierten ebenfalls, im Wettrüsten des Kalten Krieges, als ginge es um Leben oder Tod. Sie verstiegen sich zu solch irrwitzigen Ideen wie der, einen Damm in der Beringstraße zwischen Sibirien und Alaska zu errichten. Über solch ein mehr als hundert Kilometer langes Sperrwerk wollten sie Wasser aus dem Nordpolarmeer in den Pazifik pumpen. Die Folgen wären phänomenal, verhießen die Geo-Ingenieure: Die Nordost- und die Nordwest-Passage würden vom Eis befreit, das Polarmeer schiffbar und das rauhe Klima Sibiriens und Alaskas deutlich milder. Ein russischer Klimaforscher warnte allerdings vor den unabsehbaren Folgen eines solch massiven Eingriffs. Ob man auf seine Warnungen hörte oder ob der russische Geldsäckel für solch ein gigantisches Projekt einfach zu schmächtig war, ist nicht bekannt.

1962 schossen die Amerikaner drei Atombomben in verschiedene Schichten der Ionosphäre – eine Kilotonnen-Bombe explodierte in 60 Kilometern Höhe, eine Megatonnen- sowie eine Multi-Megatonnenbombe detonierte in mehreren hundert Kilometern Höhe. Die Konsequenzen sind wohl bekannt, die daraus resultierenden Auswirkungen jedoch nicht: Die drei Bomben veränderten den inneren Van-Allen-Gürtel;2 sie weiteten ihn dramatisch aus. Ein wenig später im selben Jahr unternahmen die Russen drei weitere, ähnliche planetarische Experimente in 7’000 bis 13’000 Kilometern Höhe. Laut der Encyclopaedia Britannica hat sich der Elektronenfluß im tieferen Van Allen-Gürtel erheblich verändert. Wissenschaftler schätzen, daß es Jahrhunderte dauern könnte, bis er zu seiner ursprünglichen Form zurückkehrt.

Der erste offen eingestandene Einsatz von Wettermodifikation zur Kriegsführung stammt aus dem Vietnamkrieg. 1966 versuchten die Amerikaner im Projekt Popeye, die Regenzeit zu verlängern, um die Schlammenge auf der Ho-Chi-Minh-Straße zu erhöhen und somit die Bewegungsmöglichkeiten des Feindes einzuschränken. Also versprühte man einen Silberjodidkern-Wirkstoff aus den WC-130, F4- und A-1E-Flugzeugen in die Wolken über Teilen der Straße, die sich von Nordvietnam durch Laos und Kambodscha nach Südvietnam zieht. Positive Ergebnisse während dieses ersten Programms führten zu weiteren Operationen bis zum Jahr 1972. Zwar blieben die Ergebnisse von Popeye umstritten, doch glauben einige Wissenschaftler, daß durch die etwa verdreifachte Regenmenge die Fähigkeit des Feindes, Versorgungsmaterial auf der Straße nach Südvietnam zu bringen, bedeutend eingeschränkt wurde. Popeye kostete 21,6 Millionen Dollar und verhalf den Amerikanern, wie wir wissen, trotzdem nicht zum Sieg.

Im Gegensatz zu Amerika beschäftigten sich die Wissenschaftler der KGB-Labors mit nichtlinearen Waffensystemen. „In den späten fünfziger Jahren waren sie am Entwickeln von ziemlich guten, verläßlichen Energie-Waffensystemen und Prototypen“, äußerte der Wetterkriegs-Experte Tom Bearden3 in einem Interview mit dem neuseeländischen Fernsehen.4 Chruschtschow hatte diese Tatsache 1960 einmal ausgeplaudert, und die New York Times hatte es verbreitet. In der Kuba-Krise im Oktober 1962 hatte Chruschtschow es gewagt, sich so weit hinauszulehnen, weil er sich durch die ganz neuen, den Amerikanern überlegenen Energiewaffen stark wähnte. Doch leider erfuhr er dann, daß diese noch nicht wirklich einsatzbereit waren, und seine Mittelstreckenraketen waren in einem traurigen Zustand. Und so mußte er vor Kennedy kuschen und verlor damit vor der ganzen Welt das Gesicht. Also schwor er Rache. Vor der Küste von Cape Cod, Massachusetts, versenkten am Morgen des 10. April 1963 seine neuen russischen Energiewaffen das führende Angriffs-Atom-U-Boot der Amerikaner, die USS Thresher. Laut Wikipedia implodierte das U-Boot in einem Sekundenbruchteil. 129 Mann Besatzung verloren ihr Leben. Am Tag darauf verursachte Chruschtschow in der Tiefsee 150 Kilometer nördlich von Puerto Rico einen solchen Ausbruch dieser Energie, daß ein in der Nähe vorbeiziehender Jet einen 750 Meter hohen Wasserpilz aufsteigen sah, ganz ähnlich jenem einer Atombombenexplosion.

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Was Völkerpsychologie zu Genen und Kriegen sagt

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Die Völkerpsychologie, eine aus den bekannten Gründen eher als anrüchig geltende Wissenschaft, hat lange nachgewiesen, dass sich Nationalcharaktere bzw. ethnische Prägungen auch im Ausland und sogar über Generationen erhalten. In seinem Buch „Völkerpsychologie“ zieht Andreas Vonderach eine eindrucksvolle Bilanz der bis dato statistisch, kriminologisch, soziologisch, ethologisch, kriminologisch, physiologisch und – hui! – genetisch ermittelten Verschiedenheiten. Ich zitiere einen Passus aus dem Kapitel „Moral- und Kriminalstatistik“:

„Aufschlussreich sind Daten aus den Staaten, in denen verschiedene Völker lebten. So war in Österreich-Ungarn die Gewaltkriminalität in allen nicht deutschen Gebieten größer als in den deutschen. Die Juden wiesen nur eine sehr geringe Gewaltkriminalität auf, dafür aber hohe Werte bei Betrug. Die Zigeuner waren beim Diebstahl stark vertreten. Auch innerhalb des zaristischen Russlands war die Gewaltkriminalität bei Deutschen und bei Juden am geringsten. Am meisten neigten dort die Kaukasus-Völker und die Tataren zu Gewalttaten. Das europäische Verteilungsmuster spiegelte sich auch in der amerikanischen Gesellschaft wider. Auch hier hatten die Nachkommen der aus Nord- und Westeuropa Eingewanderten eine viel geringere Straffälligkeit als die der aus Süd- und Osteuropa stammenden.“

Linke und liberale Soziologen bringen bei solchen Statistiken die sozialen Verhältnisse als wichtigste Einflussgröße ins Spiel. Unbeantwortet lassen sie die Frage, warum verschiedene Völker oder Ethnien verschiedene soziale Verhältnisse herstellen. Allerdings haben empirische Untersuchungen ergeben, dass sich bereits Neugeborene in ihrem Verhalten nach ihrer Ethnie unterscheiden. So beginnen weiße Babys leichter zu schreien und sind schwerer zu beruhigen als chinesische Babys, die weniger erregbar und mit fast jeder Lage zufrieden sind, in die man sie bringt. Diese Unterschiede gelten übrigens auch für Babys chinesischer Herkunft in den USA.

Am interessantesten wird es – und hier beginnt zugleich die Zone der akademischen Kopfschüsse, weil das derzeit größte Tabu der westlichen Welt den Weg sperrt –, wenn genetische Unterschiede zwischen den großen ethnischen Gruppen zur Erklärung für unterschiedliches Verhalten herangezogen werden. Zum Beispiel eben für die unterschiedliche Gewaltneigung.

Wir kennen dieses Problem aus den Diskussionen um kriminelle Zuwanderer. Statistisch ist deren Kriminalität, verglichen mit den Eingeborenen, um ein Vielfaches höher, was trotz mehr oder weniger smarter Statistikmanipulation, trotz Dunkelfeld und Gesinnungsdruck nicht mehr offiziell geleugnet werden kann. Man beschallt uns freilich multimedial mit der endgültigen Wahrheit, die Herkunft habe nichts damit zu tun, Flüchtlinge seien nicht per se krimineller als Deutsche, auch wenn sie pro Kopf deutlich mehr Straftaten begehen, andere Faktoren seien dafür verantwortlich, es handle sich vor allem um junge Männer, also eine Gruppe, die überall auf der Welt die meisten Straftaten begehe, sie seien oft traumatisiert, vegetierten weiberlos und ohne ihre Familie in überfüllten Heimen und so weiter. Wenn Holger und Jochen so leben müssten, würden sie genau so oft straffällig werden wie Achmed und Mustafa. Denn alle Menschen und Ethnien sind gleich.

Also was uns diese Wohlmeinenden eigentlich vorrechnen, ist folgendes: Wenn Martin im selben Land wie Muhammad geboren wäre, seine Eltern und Vorfahren aus demselben Milieu stammten und derselben Religion folgten, wenn er genauso aufgewachsen wäre, dieselbe Bildung erfahren, einen ähnlichen Beruf gelernt, überhaupt ein ähnliches Schicksal hätte, dann wären beide auch in einem ähnlichen Maße gewaltaffin. Zwar hat der FC Schalke 1:7 gegen Manchester City verloren, aber wenn wir statistisch alles herausrechnen, was zu Schalkes Ungunsten spricht, Budget, Trainer, Spielergehälter, Konkurrenzdruck in der Liga und so weiter, liefe die Sache auf ein Remis hinaus. Die linke Vorliebe für die Zukunft und das Reich des Optativ bringt jeden, der auf die tristen Tatsachen hinweist, in den verdienten Ruch der Ewiggestrigkeit, denn unter den immer idealeren Bedingungen einer immer gerechteren, von Diskriminierung, Rassismus, Armut und sozialer Ungleichheit gesäuberten Welt werden sich auch die großen Menschengruppen, die schlechte Menschen früher Rassen nannten, immer ähnlicher, bis man sie dermaleinst gar nicht mehr unterscheiden kann. Da bleibt dem Ewiggestrigen nur noch der Stoßseufzer: Aber kann man nicht die Massenmigration bis dahin vertagen?

Nun kommt indes ein Problem durch die Hintertür, nämlich die Genetik mit der Erkenntnis, dass die unterschiedliche Gewaltneigung innerhalb von Ethnien mit genetischen Unterschieden korreliert. In Rede steht das Mono-amino-oxidase A-Gen, kurz MAOA-Gen, das auf den plakativen Namen „Krieger-Gen“ getauft wurde. Es handelt sich um ein Gen auf dem X-Chromosom, das in mehreren Allelen vorstellig wird. Seit den 1990er Jahren ist bekannt, dass das Vorkommen eines dieser Genloci, das MAOA-2R-Allel, mit aggressivem Verhalten korreliert. Die genetischen Details sind kompliziert, zusammenfassend lässt sich konstatieren, dass das MAOA-2R-Allel nur bei 0,1 bis 0,5 Prozent der Europäer vorkommt, bei amerikanischen Schwarzen mit Werten zwischen 4,7 bis 5,5 Prozent deutlich häufiger ist, bei Chinesen überhaupt nicht gemessen werden konnte, aber bei Arabern den beeindruckenden Wert von 15,6 Prozent erreicht.

Die Volksempirie – das Vorurteil – sagt bekanntlich schon lange, Araber seien heißblütig. Die Genetik pflichtet dem jetzt bei. Eine plausible, wenn auch nicht allumfassende Erklärung lautet: Eine kriegerische, patriarchalische Beduinenkultur, in der Polygamie praktiziert wird, hat über Jahrhunderte im Kampf erfolgreiche, aggressive Männer mit mehreren Frauen und zahlreichen Nachkommen versorgt, während weniger aggressive Männer von der Fortpflanzung ausgeschlossen wurden. Plausibel oder nicht – in unserem Zusammenhang genügt die Feststellung des signifikanten Unterschieds. Auch das deckt sich mit den Alltagsbeobachtungen und den Pressemeldungen über Vorfälle mit „Gruppen“ und Messern in Deutschland. Aggressivität kann durchaus im Blut liegen. Ein Blick in die Gefängnisse gibt darüber Aufschluss. Keine der schon in den Zeiten vor der Flut routiniert gefälschten Polizeistatistiken wird daran etwas ändern.

(Vonderachs Buch, in dem man das alles nachlesen kann, finden Sie hier.)

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Hinrichtung auf offener Straße

Neuer Einzelfall:

Am frühen Mittwochabend ertönen Schreie dutzender entsetzter Zeugen im Stuttgarter Stadtteil Fasanenhof. Schockiert müssen sie zusehen, wie ein Mann mit einem Schwert einen anderen regelrecht abschlachtet – das Opfer hatte keine Chance.

 Der 28-jährige Syrer Issa Mohammed (28) exekutiert den Deutsch-Russen Wilhelm L. († 36) mit einem Schwert

Stuttgart: Syrer exekutiert Deutsch-Russen – Opfer aus Auto gezerrt und geköpft

Nun sind sie halt da, die „unschönen“ Bilder – sowie die vielen dazugehörigen Täter, die buchstäblich „über Leichen gehen“. Deutschland im August 2019: Das Schlachten geht unvermindert weiter. Täglich. Am vergangenem Mittwoch wurde im prekären Stuttgarter Stadtteil Fasanenhof ein 36-Jähriger Deutsch-Russe durch einen syrischen Asylbewerber regelrecht hingerichtet. Die Exekution erfolgte am helligten Tag auf offener Straße. Mit unzähligen Schwerthieben malträtierte der illegal eingewanderte Henker sein Opfer. Solange bis sich die Tatwaffe verformt und der Kopf des Opfer nur noch von einigen Sehnen am Rumpf gehalten wird. Dutzende Anwohner, die den Sommerabend auf ihren Balkonen genießen wollten, sind unfreiwillige Zeugen der Exekution nach islamischen Ritus. Teilweise schwer verdauliche Videos der Tat verbreiten sich so am selben Abend in Windeseile im Netz und auf privaten Kanälen.

Opfer hingerichtet – Syrischer Henker schlendert seelenruhig davon

Der erste Notruf ging bei der Polizei um 18.40 Uhr ein. Ausgerechnet am „Europaplatz“ hatten sich zwei Männer laut gestritten. Unvermittelt packte einer der Männer ein Schwert und rammt es vor den laufenden Handy-Kameras der Mitbewohner „in der Galerie“ vielfach und mit enormer Gewalt in den Körper seines Kontrahenten. Der Mörder schlendert nach vollbrachter Tat seelenruhig zu einem mitgebrachten Drahtesel und radelt davon. Das Opfer – und besser gesagt was von diesem übrig geblieben ist – liegt leblos und blutüberströmt auf der Straße. Beim Geschächteten handelt es sich nach vorläufigen Erkenntnissen um einen „Deutsch-Russen“.

Zeugen berichten, dass der Täter immer wieder gerufen hat: „Warum hast du das getan?“ Und dann habe er halt zugestochen. Der Stuttgarter Polizeisprecher Stefan Keilbach am Mittwochabend: „Wir haben eine Person festgenommen, bei der jetzt geprüft wird, ob sie als Täter in Frage kommt.“ Der 28-jährige Tatverdächtige wird derzeit in Stuttgart vernommen. „Wenn sich der Verdacht gegen den Mann erhärten sollte, wird er dem Haftrichter vorgeführt“, so ein Polizeisprecher am Donnerstagmorgen. Der tatverdächtige Machetenmörder von Stuttgart ist in Deutschland laut aktuellstem Polizeibericht „als syrischer Staatsbürger registriert“. Der Mann hatte mit dem späteren 36-jährigen Opfer zuvor in einer Wohngemeinschaft an der Fasanenhofstraße zusammengelebt. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Stuttgart unter der Rufnummer 0711-89905778 zu melden.

Die Polizei suchte unter anderem mit einem Hubschrauber nach dem Mörder. Hintergründe zur Tat und den Beteiligten sind laut Polizei zunächst noch nicht bekannt. Auch, ob es sich bei der Tatwaffe um ein Schwert oder eine Machete handle, wie mehrere Passanten aussagten, konnte die Polizei nicht bestätigen. Das weitere bestialische Abschlachten ereignete sich im südlichen Stadtteil Fasanenhof, der direkt an der Autobahn 8 und der Bundesstraße 27 liegt. Rund um den Tatort stehen viele mehrgeschossige Wohnhäuser und Sozialwohnungen, die vielfach auch von „Stuttgarter Neubürgern“ bewohnt werden.

Tausende verbreiten Bilder der Tat aus Protest weiter

Am Mittwochabend verbreiteten sich Videos der Tat in den Sozialen Netzwerken, viele Menschen in Deutschland haben genug von dem täglichen Abschlachten und sehen in der Verbreitung ein Zeichen des zivilen Protests ! Einige kultursensible User fordern in ihren Kommentaren die Löschung des Clips. Die Überzahl sieht es allerdings als wichtig an, dass das Video online steht. Die Aufnahmen sind dazu geeignet, um auch unverbesserlichen Schlafschafen die Augen zu öffnen. Die bereits erfolgten Löschungen wird dagegen weitesgehend als schwerwiegende Zensur verstanden. „Auf Facebook wird das Video gelöscht, da greift meines Wissens ein Algorhythmus“, informiert ein Stuttgarter Polizeisprecher. Ob das Hochladen strafrechtlich relevant sei, werde derzeit geprüft. Es könnte sich nach Ansicht führender Rechtsexperten durchaus um ein Zeitdokument der fatalen „Ära Merkel“ handeln.

Die politisch korrekten „Stuttgarter Nachrichten“ prangern den Vorfall in Stuttgart an, jedoch nicht unbedingt die brutale Bluttat – sondern die spontane Berichterstattung darüber per Twitter: „Bluttat am Fasanenhof beschäftigt Politiker im Netz“. Dafür sind Politiker ja eigentlich da. Die WELT schreibt zur Wahnsinnstat von Stuttgart:s „In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Kommentare sind für dieses Video deaktiviert.

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Der Krieg auf unseren Straßen! Gefälschte Kriminalitätsstatistiken!

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Wenn Otto Normalo Zeitung liest und Fernsehen schaut, dann wird ihm suggeriert, die Kriminalstatistik zeige weniger Kriminalität.

Wer aber genau hinsieht, der bemerkt genau das Gegenteil:

Hier ein paar ( EINZEL)- Fälle der letzten Tage und das sind bei Weitem nicht alle!

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Dortmund: Koffer mit Frauenleiche gefunden – Afghane unter Verdacht

Einwanderer ermorden Einheimische – in Deutschland tobt ein molekularer Bürgerkrieg

Frankfurt-Zürich: Täter war zur Verhaftung ausgeschrieben

68-jährige Zeitungsträgerin von Südländer überfallen und sexuell belästigt

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Cafégäste auf dem Marktplatz von Halle durch Araber angegriffen

Merseburg: Rentner, 79, auf EDEKA-Parkplatz angegriffen und getötet

Nach Randalen: Düsseldorfer Rheinbad installiert Kameraüberwachung

Gevelsberg
Ladendiebin mit südländischem Aussehen schlägt nach Verkäuferin und türmt mit mehreren Packungen Schmuck
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12726/4335170

Frankfurt
Das dritte Opfer des Eritreers sollte eine 78-jährige Dame sein, die seinen Mordversuch mit einer Schulterverletzung überlebt – der 40-Jährige lebt als verheirateter Familienvater mit seinen drei Kindern im Kanton Zürich
https://www.welt.de/vermischtes/article197681419/Bahnhof-Frankfurt-Junge-getoetet-Tatverdaechtiger-ist-dreifacher-Vater.html

Barßel
Zwei junge, südländische Radfahrer beleidigen einen Autofahrer – als der aussteigt, greift einer der Jugendlichen zu einem Fahrradschloss und prügelt den Mann zu Boden, tritt dem Verletzten noch gegen den Kehlkopf
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70090/4335438

Singen
Dunkelhäutiger Mountainbike-Fahrer entblößt sich nachts vor einer ihm entgegenkommenden Passantin
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/4335641

WÜRZBURG
17-Jährige im Ringpark von Unbekannten bedrängt
Eine unbekannte Frau kam der 17-Jährigen letztendlich zu Hilfe indem sie die Männer in ausländischer Sprache aufforderte, sofort aufzuhören.
https://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuell/index.html

Schweinfurt
Zwei dunkelhäutige Männer verfolgen nachts eine junge Frau, die von der Disco nach Hause geht – passen sie ab und während einer “Schmiere steht”, drückt sie der andere gegen die Wand und fasst ihr in den Intimbereich
https://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuell/index.html

Ebstorf
Drei Türken schlagen nachts auf dem Scheunenfest auf der Tanzfläche auf drei Gäste ein – einer der Gewalttäter schlägt später noch nach einer jungen Frau, die gerade ihre Verletzungen im Rettungswagen versorgen lässt
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59488/4335376

Dresden
Afghane schlägt am Nachmittag aus bislang unbekannter Motivation an vier PKW die Scheiben ein – Sachschaden wird auf 1.600 Euro geschätzt
https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2019_66515.htm

Halle
Auf Strecke von Köthen nach Halle 22-Jähriger belästigt Frauen und uriniert in Bus.
Drei Frauen belästigt und in den Bus uriniert hat am Samstagabend ein Mann aus Afrika auf der Strecke zwischen Köthen und Halle (Saale). Ein Landsmann entblößte wenig später sein Geschlechtsteil.
https://www.mz-web.de/koethen/auf-strecke-von-koethen-nach-halle-22-jaehriger-belaestigt-frauen-und-uriniert-in-bus-32928426

Magdeburg
Busfahrer wird angespuckt
Bereits am Freitagvormittag, den 26.07.2019 wurde ein 60-jähriger Busfahrer gegen 08:45 Uhr in der Arndtstraße durch einen Mann mit wohlmöglichem Migrationshintergrund und afrikanischen Phänotypus ins Gesicht gespuckt.
http://www.presse.sachsen-anhalt.de/index.php

Wendlingen
Zwei augenscheinliche Araber zwingen im Zug eine Frau beim Aussteigen mit vorgehaltenem Messer zurück auf die Zugtoilette und bedrängen die ca. 20-Jährige dort, bis sie aufgrund ihrer Gegenwehr von ihr ablassen
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/4335378

Heilbronn
Polizeibekannter Algerier packt frühmorgens eine ältere Gassigängerin am Handgelenk und zeigt der Dame sein Geschlechtsteil – lässt aufgrund ihrer heftigen Gegenwehr von der Seniorin ab
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/4335618

Stuttgart
Türke (32) versperrt einer jungen Frau nachts im Hauptbahnhof den Ausgang eines Schnellrestaurants, grapscht ihr an die Brust und versucht im Anschluss drei DB-Mitarbeiter zu verletzen
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/4335090

Heidelberg
Südländisch wirkende Schurken wollen einer Passantin abends die #Handtasche entreißen – weil sie ihr Eigentum nicht loslässt, prügelt sie einer zu Boden, wobei der andere auf sie eintritt – ein zufällig passierendes Auto lässt die Täter türmen
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/4334969

Gladbeck
Mann mit dunklem Teint entblößt sich am helllichten Tag auf offener Straße und onaniert vor einer Autofahrerin
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/4334803

Berlin
“Südländer” vergeht sich im Mai brutal an einer Frau an ihrem Arbeitsplatz, zwingt die 48-Jährige unter hoher Gewaltanwendung zu sexuellen Handlungen – jetzt Fahndung mit #Phantombild und einer Videosquenz nach dem Sextäter
https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.832500.php

Stuttgart
17-jähriger afghanischer Schwarzfahrer belästigt eine #Zugbegleiterin sexuell, streichelt ihren Arm und fordert deren Telefonnummer
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/4335088

Nürnberg
Bei einem erneuten Schwimmbadbesuch erkennen Zeugen einen der Tatverdächtigen wieder, bei dem es sich um einen 14-jährigen Jugendlichen handelt
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/4334972

Krefeld
Kurz nach dem Einparken steigt plötzlich ein Mann in das Auto einer 48-Jährigen, verdreht ihr den Arm, drückt ihren Oberkörper auf die Mittelkonsole, schlägt auf sie ein, fordert mit osteuropäischem Akzent Bargeld und türmt mit ihrer Handtasche
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50667/4334712

Halle
Guinea-Bissauer belästigt drei Frauen und uriniert in einen Bus, ein Landsmann entblößt sich vor einem Polizisten – bei der Kontrolle am Busbahnhof stellt sich heraus, dass er und seine beiden afrikanischen Begleiter illegal in D sind Einreise https://www.mz-web.de/koethen/auf-strecke-von-koethen-nach-halle-22-jaehriger-belaestigt-frauen-und-uriniert-in-bus-32928426

Kamp-Lintfort
Libanese begrapscht mehrfach zwei weibliche Badegäste im Becken des Freibad-Bereichs des Panoramabad Pappelsee – die 23 und 30 Jahre alten Frauen wenden sich an den Bademeister, der den 40-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei festhält
https://www.waz.de/staedte/moers-und-umland/frauen-in-freibad-in-kamp-lintfort-unsittlich-beruehrt-id226616877.html

Frankfurt
Kind stirbt nach Stoß vor einfahrenden #ICE.
Bei dem Täter soll es sich um einen 40-jährigen Mann aus #Eritrea handeln – er konnte von der Polizei festgenommen werden https://m.focus.de/panorama/welt/mann-festgenommen-bericht-kind-in-frankfurt-vor-zug-gestossen_id_10973060.html?fbclid=IwAR3MNqm9Y1tPzfzGnY-9amsMxNM5YjWu6Q9l5GaNZfsSOPDmxGncQzQbu2I

Ratingen
Zwei südländische Bartträger gehen nachts am Spielplatz einen Jungen an, flößen dem 17-Jährigen gegen seinen Willen eine Flasche Wodka ein, drohen ihm Schläge an und rauben ihm sein iPhone https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/4334085?fbclid=IwAR0YhyDy7v5xUHTuMcr0RQWp5vlzZSUt2xlxWcIWh2eIoJMjJujASb8P1yo

Kassel
Polizei nimmt 31-jährigen Mann nach Bedrohung mit Schusswaffe fest.
29-jährige Kasselerin bemerkte den 31-jährigen, der auf dem Gehweg sitzend einen Säugling in seinen Armen hielt. Aufgrund der Temperaturen und weil der Säugling mit dem Gesicht zum Boden auf dem Oberschenkel des 31-jährigen lag, wollte sie ihn zu Hilfe eilen, der 31-jährige stand daraufhin auf, zog unvermittelt eine Schusswaffe, führte ein Magazin in die Waffe und ging, mit vorgehaltener Waffe auf die 29-jährige zu. https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/4334548?fbclid=IwAR3E7segzh85zPbF1KZ1uFXcevLwQpGOzMtLY6m_uS9ajbJFi1fZpvGDTEI

Nach Randalen in Düsseldorf gilt jetzt Perso-Pflicht
Freibad hat 200 Namen auf der Hausverbotsliste https://www.bild.de/bild-plus/regional/duesseldorf/duesseldorf-aktuell/randale-in-duesseldorf-freibad-hat-200-namen-auf-der-hausverbotsliste-63598450,view=conversionToLogin.bild.html?fbclid=IwAR0M2BlbfStFyAiwJY_EHAOiRk-IQQndsMpgpBKxEPWTLzIpZPqG3FMRu4k

Ibbenbüren
Sexueller Übergriff auf 17-Jährige
Bundespolizei sucht Zeugen
Bei Ankunft des Zuges in Osnabrück suchte die verängstigte Teenagerin sofort die Dienststelle der Bundespolizei auf. Aufgrund ihrer detaillierten Personenbeschreibung konnte noch im Hauptbahnhof ein 19-jähriger Iraker als Tatverdächtiger festgestellt werden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70276/4333694

Heilbronn/ Weinsberg
19-Jährige in Stadtbahn sexuell belästigt. Der unbekannte Mann wird als etwa 50 Jahre alt, ca. 1,85m groß, mit dünner Figur, Vollbart, kurzen, grauen Haaren und südländischem Phänotyp beschrieben.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/4333305

Hadamar
“Südländer” belästigt bei der Kirmes in einem Lokal Frauen, dringt in den für Gäste abgesperrten Bereich ein und schlägt einen Mitarbeiter, der ihn des Platzes verweisen will
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50153/4334424

Eisleben
Südländer macht gegen drei Uhr früh im gebrochenem Deutsch eine Zeitungsausträgerin (68) an, begrapscht sie und äußert eindeutige sexuelle Absichten – wohl weil sie nicht darauf eingeht, stößt er sie zu Boden und schlägt auf sie ein http://www.presse.sachsen-anhalt.de/index.php?cmd=get&id=904594&identifier=eb09b8d3e7b1bd97df1af0d261f9853a

Wolfsburg
„Es hätte jeden treffen können“
Syrer rammt seinem Vermieter grundlos ein Messer in den Hals, verletzt ihn lebensbedrohlich – ein Gutachter bescheinigt ihm Schizophrenie, das Gericht schickt den 23-Jährigen dauerhaft in die #Psychiatrie https://www.waz-online.de/Wolfsburg/Stadt-Wolfsburg/Nach-Messer-Angriff-auf-Vermieter-in-Kreuzheide-Junger-Syrer-kommt-dauerhaft-in-Psychiatrie?

Krisengipfel im Düsseldorfer Rheinbad!
OB Geisel nannte die erneute Provokation „vollkommen inakzeptabel“. Rund 60 Jugendliche – laut Polizei alle nordafrikanischer Herkunft – hatten am Freitag den Sprungturm und die Rutschbahn besetzt.
https://www.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf-aktuell/freibad-in-duesseldorf-krisengipfel-nach-tumulten-im-rheinbad-63579922.bild.html?

Meerbusch
Anruferin gibt sich einer über 70-jährigen als Polizistin aus, kann sie dazu bewegen, ihrem angeblichen “Kollegen”, der gebrochen Deutsch spricht, Bargeld und Schmuck zu übergeben, angeblich zum Schutz vor Raub
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65851/4333408

Fulda
Libanesischer Schwarzfahrer reißt bei der Ankunft der Zugbegleiterin die Fahrpreisnacherhebung aus der Hand und flüchtet über mehrere Gleise – Polizei belehrt den Mann wegen seiner leichtsinnigen Tat und leitet ein Ordnungswidrigkeitsverfahren ein
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/63990/4333627

Osnabrück
Gebrochen Deutsch sprechender Gangster mit dunklem Teint stößt eine nächtliche Passantin hinterrücks zu Boden und versucht ihre Handtasche an sich zu reißen
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104236/4333234

Hamburg
Iraker und 3 Kumpane misshandeln als Paketboten verkleidet eine Seniorin beim Raubüberfall, das SEK stürmt morgens das #Ibis-Hotel St. Pauli, schnappt sich Hosein E. und 2 weitere Täter – die 77-Jährige leidet seit dem Überfall an Angststörungen
https://www.bild.de/bild-plus/regional/hamburg/hamburg-aktuell/hamburg-sek-holt-oma-quaeler-aus-dem-hotel-63567634,view=conversionToLogin.bild.html

Mainz
Halunke dunklen Hauttyps stiehlt einem durch einen kürzlichen Schlaganfall körperlich eingeschränkten Mann (59) beim Geldwechsel skrupellos das sauer Ersparte, mit dem sich der Pensionär eigentlich einen neuen Fernseher anschaffen wollte
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/4333083

Bayreuth
Vor Gericht entschlüsselt Kommissar Dieter B. die Ermittlungen im Mord an der Tramperin Sophia L. durch den LKW-Fahrer Boujemaa L., der angibt, die junge Frau im Streit um Drogen erschlagen zu haben – ein Protokoll des unfassbaren Verbrechens
https://www.bild.de/regional/nuernberg/nuernberg-news/bayreuth-lkw-fahrer-toetete-tramperin-das-dramatische-todes-protokoll-63501330.bild.html

Neubrandenburg
Polizeibekannter Eritreer tritt Mittags gegen das Auto einer Frau und verursacht einen Schaden von 1.500 € – wirft Steine auf die Autobesitzerin und ihr Arbeitskollegin, als diese ihn auf das Gelände der Gemeinschaftsunterkunft verfolgen
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108770/4333394

Heinsberg
Zeugin beobachtet, wie ein gebrochen deutsch sprechender Jugendlicher einem zirka 15-jährigen Mädchen in der Schwimmbadstraße Handy und Geldbörse raubt – Polizei bittet, dass sich weitere Zeugen und das Raubopfer melden
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65845/4333546

Berlin
Berliner Strandbad
“Weil sich Kristina K. dort vor drei Tagen oben ohne sonnte, kam es zu einem Eklat.Auslöser soll eine Familie gewesen sein, die offensichtlich migrantischer Herkunft war und sich an dem halbnackten Badegast gestört haben soll.”
https://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/pruede-strandbad-verbietet-berlinerin-oben-ohne-32920238

Neumarkt/Oberpfalz
Augenscheinlich südländischer Heranwachsender hält im #Freibad sein Handy unter die Kabinenwand einer Umkleide und filmt eine nackte Neunjährige beim Umziehen
https://www.onetz.de/oberpfalz/neumarkt-i-d-opf/neunjaehrige-neumarkter-freibad-gefilmt-polizei-ermittelt-id2801246.html

Weinsberg
Ungefähr 50-jähriger Südländer mit Vollbart folgt einer 19-Jährigen in die Stadtbahn, setzt sich neben sie, spricht sie in gebrochenem Deutsch an und streichelt ihr über den Oberschenkel – die junge Frau steigt aus und erstattet Anzeige
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/4333305

Blaubeuren
Nach eigenen Angaben Mazedonier, macht einer 18-Jährige am Blautopfufer erst Komplimente, hält sie dann an der Hand fest und küsst sie gegen ihren Willen mehrmals auf Schulter und Wange, bis sie sich endlich losreißen kann
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/4333532

KreuztalFerndorf
Versuchtes Sexualdelikt
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65854/4330028

Bergisch Gladbach
Räuber mit südländischem Aussehen entreißt einer 83-jährigen Frau am helllichten Tag die Handtasche von hinten und türmt
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/62459/4332106

Mannheim
Als eine hilfsbereite Seniorin zwei augenscheinlichen Nordafrikanern auf Nachfrage den Weg zeigt, rufen diese weitere Personen zu sich, von denen ein dunkelhäutiger Mann die Dame zu Boden stößt und ihr die Handtasche entreißt
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/4332352

Nürnberg
Teilweise entblößter, südländisch wirkender #Exhibitionist zeigt sich einer Passantin schamverletzend zur Mittagszeit und fasst sich dabei in unsittlicher Weise an – als ihn die 35-Jährige anschreit, ergreift der Mann mit Zopf die Flucht
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/4333208

Schrobenhausen
Syrer belästigt fünf Mädchen im #Freibad sexuell – begrapscht zwei 16-Jährige im Becken, woraufhin sich drei weitere Mädchen (11-13) melden und angeben, vor zwei Wochen von dem 37-jährigen Flüchtling ähnlich angegangen worden zu sein
https://pfaffenhofen-today.de/51508-sob-260719

Ibbenbüren
Iraker spricht im Bahnhof Laggenbeck eine Jugendliche (17) an, küsst sie auf den Arm und fasst die Protestierende unter den Rock, um das geschockte junge Mädchen dort zu berühren
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70276/4333694

München
Afghane geht im Englischen Garten fünf Frauen an: Schlägt einem 16-jährigen Mädchen auf den Po, zwei Frauen ins Gesicht sowie einer 21-Jährigen in den Schambereich – beleidigt und bespuckt eine 21-Jährige und will sie mit einer Flasche schlagen
https://www.tz.de/muenchen/muenchen-mann-begrabscht-frauen-im-englischen-garten-es-eskalierte-total-zr-12861337.html

Eppingen
Nach dem “sexuellem Übergriff” auf eine 89-jährige Frau konnte ein dringend tatverdächtiger Türke (53) gefasst werden
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/4333749

Hamm
Vermummter südländischer Erscheinung bedroht eine Busfahrerin mit einem Messer und erpresst ihre Geldbörse – erst wenige Tagen zuvor gab es einen ähnlichen Raubüberfall auf einen ihrer Kollegen
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65844/4329193

Voerde
“Gleiskiller” Jackson B. (28) ist neunfacher (!) Vater und ist vor der tödlichen Attacke auf Anja N. (†34) schon zuvor an verschiedenen Wohnorten wegen Gewaltdelikten aufgefallen
https://www.bild.de/bild-plus/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/voerde-gleiskiller-jackson-b-28-ist-neunfacher-vater-63547230,view=conversionToLogin.bild.html

BKAStudie
Ausländeranteil der Täter bei Gruppenvergewaltigungen beträgt 54,8 % (bei Sexualdelikte insg. 37%) – Studie versteigt sich ernsthaft zur Aussage, der hohe Ausländeranteil könnte mit möglichen “prekären wirtschaftlichen Bedingungen” zu tun haben
https://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-BKA-Studie-zur-Gruppenvergewaltigung-nennt-Taten-und-Taeter-_arid,1307626.html

Gießen
Zwei Jugendliche sprechen 18-Jährigen an, fordern Zigarette, nachdem der dies verneint, schlägt einer ihn zu Boden, dann treten sie auf das Opfer ein, einer wird ermittelt, nach dem zweiten, südländisch aussehenden Jugendlichen, wird noch gesucht
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/4332795

Bonn
Sechs Jahre Knast für Walid S.! Nach einer erneuten brutalen Prügelattacke kommt der damalige Hauptverdächtige im Fall des totgeprügelten #Niklas P. nun endlich wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung hinter Gitter
https://www.bild.de/regional/koeln/koeln-aktuell/bonn-sechs-jahre-knast-fuer-walid-s-wegen-versuchten-totschlags-63527404.bild.html

Reutlingen
Mann mit dunklem Teint packt nachmittags eine Jugendliche an der Schulter, dreht sie zu sich und fordert ihr Portemonnaie – als die 16-Jährige erklärt, dass sie kein Geld mit sich trägt, schlägt er sie mit der Faust in den Unterleib und türmt
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/4332341

Zwei Jugendliche von S-Bahn getötet: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage
Keine Tötungsabsicht, da der Zug erst in 10 min kommen hätte müssen.
Update vom 23. Juli 2019, 14.15 Uhr: Wegen Körperverletzung mit Todesfolge hat die Staatsanwaltschaft #Nürnberg#Fürth gegen zwei 17 Jahre alte Jugendliche Anklage erhoben. Das teilte die Behörde am Dienstag mit. Die beiden sollen im Streit drei Jugendliche auf ein Nürnberger S-Bahngleis geschubst haben – zwei von ihnen wurden kurz darauf von einem einfahrenden Zug überrollt und tödlich verletzt.
https://www.merkur.de/bayern/nuernberg-bayern-zwei-jugendliche-von-s-bahn-getoetet-anklage-erhoben-11509482.html

Neu-Ulm
Nachdem eine junge Frau ihn versehentlich angerempelt hat, greift ihr ein mit ausländischem Akzent sprechender Mann an der Kasse an den Po, folgt ihr nach draussen und begrapscht sie dort erneut
https://www.polizei.bayern.de/schwaben_sw/news/presse/aktuell/index.html/300363

Schotten
Als ein Senior vormittags nach einem Arztbesuch heimkehrt, trifft er auf einen Einbrecher südländisch-arabischen Aussehens, der den 64-Jährigen im Treppenhaus bei seiner Flucht rücksichtslos umstößt
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43558/4331518

Fulda
Radfahrer mit osteuropäischem Akzent folgt einer von einer Gaststätte heimkehrenden Frau, versperrt ihr den Weg und will sie entkleiden, nachdem er sie das in das Gebüsch am Fuldaufer gestoßen hat – lässt aber aufgrund ihrer Gegenwehr von ihr ab
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43558/4332166

München
Rumänin (19) gelangt in die Wohnung eines 71-Jährigen, indem sie ihn auf der Straße mit sexuellen Gefälligkeiten lockt, stiehlt ihm dann Schmuck, während er im Bad ist – der rüstige Rentner kann jedoch sein Eigentum verteidigen
https://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/index.html/300312

Hardthausen/Kocher
Mann mit dunklem Teint steht morgens onanierend am Ausgang eines Friedhofs und nimmt dabei eine Passantin in den Blick
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/4331951

Erding
Bei Grillfeier, weil die Nachbarn beim Umzug geholfen haben, missbraucht der afghanische Bekannte der Einladerin die beiden Töchter (7,10) der Nachbarn sexuell – der bereits einschlägig aufgefallene Flüchtling wird zu 1 ¼ Jahren Haft verurteilt
https://www.merkur.de/lokales/erding/erding-ort28651/erding-schwestern-7-10-auf-grillfeier-sexuell-missbraucht-taeter-nun-verurteilt-12854231.html

Nürnberg
Nicht wegen Totschlages oder gar wegen Mordes, sondern lediglich wegen Körperverletzung mit Todesfolge wird Anklage gegen die beiden 17-jährigen mit Migrationshintergrund erhoben, die drei Jugendliche auf Bahngleise stießen, zwei starben
https://www.merkur.de/bayern/nuernberg-bayern-zwei-jugendliche-von-s-bahn-getoetet-anklage-erhoben-11509482.html

Reutlingen
Betrunkener Afghane belästigt abends eine junge Frau am Busbahnhof auf dem Willy-Brandt-Platz, küsst sie, grapscht ihr ans Gesäß und beisst die 22-Jährige in die “Backe”
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/4331346

Regensburg
Arabisch/orientalisch wirkender Mann spricht nachts eine Radlerin in gebrochenem Deutsch an, verfolgt sie zu Fuß bis vor ihr Zuhause, wo er sie nach erneuter Ablehnung unvermittelt an intime Körperstellen fasst
https://www.polizei.bayern.de/oberpfalz/news/presse/aktuell/index.html/300280

Krefeld
Zwei maskierte Räuber bedrohen eine Straßenprostituierte mit einem Elektroschocker und fordern in gebrochem Deutsch Bargeld – die Frau händigt daraufhin einem der Täter Geld aus
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50667/4330184

Nürnberg
Die beiden 17-Jährigen, die im Januar drei Jugendliche aus nichtigem Anlass auf S-Bahn-Gleise stießen, wobei zwei von einem Zug überrollt wurden und starben (†), sind griechisch- und türkischstämmig und haben die deutsche Staatsangehörigkeit
https://www.infranken.de/regional/nuernberg/video-soll-s-bahn-drama-in-nuernberg-zeigen-buergermeister-warnt-vor-grausamen-szenen;art88523,4012220

Suhl
Afghane spricht am Bahnhof eine 17-Jährige an, versucht sie zu küssen und fasst sie mehrmals gegen ihren Willen an, um ihr anschließen in eine Regionalbahn zu folgen und sie weiter körperlich zu belästigen
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74167/4331644

Zürich
Prozess: Mehrfach vorbestrafter Syrer steigt morgens in die Wohnung einer jungen Frau und vergewaltigt sie im Badezimmer – 9 Jahre Haft
https://m.20min.ch/schweiz/zuerich/story/mann-dringt-in-wohnung-ein-und-vergewaltigt-frau-22028619

Schrobenhausen
“Wirrer” Nigerianer (31) belästigt an einer Bushaltestelle mehrere Mädchen und Frauen (13-36 J.), entreißt einer das Handy, als sie den Notruf wählt und bedroht den 15-jährigen Freund eines seiner Opfer mit einem Messer – Psychiatrie
https://www.br.de/nachrichten/bayern/frauen-in-schrobenhausen-an-bushaltestelle-belaestigt,RX3M58l

Wiesloch
Mann indischen Phänotyps, stellt sich nachts einer ihren Rollstuhl schiebenden Frau auf Englisch als Pakistaner vor – als die 27-Jährige davongeht, packt er sie und küsst sie mehrfach, bis sie sich befreien kann und zu Boden stürzt
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/4330820

Salzburg
Inder (22) wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines Mädchens zu 15 Monaten Bewährung verurteilt – angeblich sei der Sexualverkehr mit der Zwölfjährigen einvernehmlich gewesen, die zudem deutlich reifer gewirkt habe Justiz
https://kurier.at/chronik/oesterreich/sexueller-missbrauch-einer-12-jaehrigen-15-monate-haft-auf-bewaehrung/400559240

Wildeshausen
Syrer fällt eine auf der Tanzfläche der Disco “5 Elements” kennengelernten Frau in der Damentoilette an, begrapscht sie und will ihre Hose öffnen – nur durch massive Gegenwehr und Biss in den Arm kann sie wohl einer Vergewaltigung entgehen
https://mobil.nwzonline.de/oldenburg-kreis/blaulicht/wildeshausen-gewalt-sexueller-uebergriff-in-disco-25-jaehriger-in-haft_a_50,5,1549946022.html

Eppingen
Dunkelhäutiger Unbekannter bietet einer Seniorin nachmittags Hilfe beim Gießen an, springt plötzlich über das Gartentor, um die 89-Jährige in ihr Haus zu schieben, zu Boden zu bringen und “sexuelle Handlungen” an ihr vorzunehmen
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/4331389

Nürnberg
Boujeema L. gesteht Mord an Sophia Lösche – der marokkanische Fernfahrer soll sie mit der Absicht mitgenommen haben, ein Sexualdelikt zu begehen, das er dann durch die Tötung verdecken wollte
https://www.kurier.de/inhalt.mordprozess-fernfahrer-gesteht-toetung-von-sophia-loesche.75e81171-3a7e-420d-9ff8-1074f92f8770.html

Karlsruhe
Mann mit dunklem Teint und dunklen Zähnen raubt nachts einer hochschwangeren Frau das Handy und lässt sie geschockt zurück
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/4330771

Solingen
Dunkelhäutiger Vollbartträger und Komplize bedrohen abends einen 14-Jährigen mit einem Messer und fordern dessen Wertgegenstände – der Jugendliche kann einen der Täter von sich stoßen und fliehen
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11811/4329027

Flensburg
Mit Akzent sprechender Unbekannter hält nachts eine Frau an den Schultern fest und fasst sie unsittlich an, als sie sich zu ihm dreht – die wehrhafte Frau kann sich befreien und davonlaufen
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6313/4330255

Dortmund
Weil eine Frau einem Marokkaner am Hauptbahnhof keine Zigarette geben will, versucht er ihr den Glimmstängel aus der Hand zu reißen, schmeißt seine Bierflasche nach ihrem einschreitenden Lebenspartner und schlägt ihm die Faust ins Gesicht
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4329606

Mannheim
Orientalisch wirkender Jugendlicher macht aus einer Gruppe heraus einer Frau mehrfach vergeblich sexuelle Avancen, fasst ihr in der Bahn ans Knie, schlägt mit einem Komplizen auf einen Helfer ein und versucht die 28-Jährige zu treten
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/4330342

Wien
Unbekannter sticht einer 40-Jährigen mit einer zerbrochenen Flasche in den Nacken, um gleich darauf einer Schwangeren scharfe Scherben in die Brust zu rammen, die daraufhin blutüberströmt zusammensackt
https://www.wochenblick.at/zwei-frauen-in-wien-attackiert-fahndung-nach-taeter/

Voerde
Trotz dicker Kriminalakte wird “Bahnsteig-Mörder” Jackson B. nur zu zwei Geldstrafen verurteilt, die der Arbeitslose aus Geldmangel im Knast absitzt – bei einem Einbruch schlägt und tritt er eine Seniorin (88) und ihren Gatten (98)
https://m.focus.de/panorama/welt/bahnsteig-mord-in-voerde-erst-vor-monaten-attackierte-jackson-b-ein-rentner-ehepaar_id_10950301.html

Köln
Zeuge beobachtet, wie ein augenscheinlicher Osteuropäer eine Frau mit heruntergelassener Hose in der Stadtbahn anspricht – Polizei bittet das Opfer sich zu melden
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4329729

Bergisch Gladbach
Zuwanderer(17) raucht nachmittags einen Joint an einer Haltestelle, bespuckt eine protestierende Mutter und bläst ihrem Kind (2) Rauch ins Gesicht, um sie kurz darauf auf die Gleise zu zerren, so dass die junge Frau ins Gleisbett stürzt
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/62459/4329247

Böblingen
Mann indischen Phänotyps setzt sich im Intercity neben eine junge Reisende – onaniert und fasst sie dabei an den Beinen an
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/4329681

Darmstadt
Belästigung einer Frau im Carree durch einem dunkelhäutigen Mann führt zu einer Auseinandersetzung mit ihrem Begleiter, bei der sich noch weitere Personen einbringen – die Frau und ihr Bekannter werden dabei verletzt
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/4329790

Wiesbaden
“Südländer” setzt sich im Bus in die Nähe einer 16-Jährigen und zeigt sich ihr in schamverletzenden Weise, folgt ihr als sie sich einen anderen Platz sucht – türmt jedoch, als das Mädchen Hilfe beim Busfahrer sucht
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43562/4329666

Birstein
Kräftig gebauter Südländer spricht eine 16-Jährige gegen Mittag am Freibad an – will das Mädchen dann in ein Gebüsch ziehen, was jedoch glücklicherweise misslingt
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43561/4329614

Mönchengladbach
Augenscheinlicher Südländer bietet einer Frau nachts an der Bushaltestelle an, sie nach Hause zu begleiten – fällt dann über sie her und will sie vergewaltigen, lässt jedoch aufgrund ihrer Gegenwehr ab und türmt mit ihrer Handtasche
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/4329748

Augsburg
Einer von drei dunkelhäutigen Männer tritt grundlos gegen den #Hund eines Gassigängers, so dass dieser durch die Luft fliegt und reglos am Boden liegen bleibt – schlagen dem Gassigängers mit der Faust ins Gesicht, als dieser sie zur Rede stellt
https://www.polizei.bayern.de/schwaben/news/presse/aktuell/index.html/300157

Augsburg
Syrer rastet vor Darmspiegelung aus, will das Abführmittel nicht nehmen „Du Frau, du nicht reden“, küsst sie dann aber gegen ihren Willen , droht mit Bombenattentat – lässt sich dann aber doch zu der “Behandlung in der geplanten Form überreden”
https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Anklage-in-Augsburg-Patient-soll-in-Klinik-ausgerastet-sein-id54959401.html

Chemnitz
Iraner steigt am frühen Morgen bei einer wohl zufällig ausgewählten Frau über ein gekipptes Fenster ein, berührt sie und will weitere sexuelle Handlungen an ihr vornehmen – trotz des Schocks kann sie sich jedoch wehren und die Polizei rufen
https://www.bild.de/regional/chemnitz/chemnitz-news/er-stieg-durchs-fenster-einbrecher-wollte-frau-missbrauchen-u-haft-63459892.bild.html

Bocholt
Gruppe arabisch wirkender Männer bepöbelt nachts streitsuchend ein passierendes Pärchen – als die beiden flüchten, holt sie die Gruppe ein, schlägt und tritt die zu Boden gehende 19-Jährige krankenhausreif und verletzt ihren wehrhaften Begleiter
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/24843/4328886

Stuttgart
Dunkelhäutiger Unbekannter schlägt einer Nachtschwärmerin vor, ihn bei sich übernachten zu lassen – als sie ablehnt, stößt er sie in eine Hecke und versucht, sie zu vergewaltigen, bis ihn eine Anwohnerin durch Rufe in die Flucht schlägt
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/4328922

Mainaschaff
Osteuropäer weicht einem entgegenkommenden Auto über den Gehweg aus und fährt dabei ein Mädchen an – will mit der 13-Jährigen im Bus wegfahren, was jedoch von Zeugen verhindert wird und flüchtet dann von der Unfallstelle
https://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuell/index.html/300106

Hörbranz
Mann mit dunklem Teint nötigt eine Taxifahrerin mit einer Schusswaffe zur Herausgabe ihrer Einnahmen, nimmt ihr den Fahrzeugschlüssel ab und flüchtet mit dem Taxi
http://www.polizei.gv.at/vbg/presse/aussendungen/presse.aspx

Hofheim
Exhibitionist auf der Parkbank Sulzbach
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50154/4327768

Nürnberg
Dunkelhäutiger Exhibitionist zeigt sich abends zwei Passantinnen in schamverletzender Weise – als die Frauen mit der Polizei drohen, sucht der Sittenstrolch das Weite
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/4328413

Heidelberg
Dunkelhäutiger sucht nachts Blickkontakt zu drei jungen Frauen, die nach einer Party gerade in ihr Auto gestiegen sind und spielt vor ihnen am entblößten Penis
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/4328064

Dortmund
Südländer misshandelt nachts im Parkhaus eine Frau, schlägt mit zwei Begleitern einen Helfer bewusstlos
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4327842

Sulzbach/Taunus
Dunkelhäutiger Mann sitzt morgens im Arboretum auf einer Parkbank und spielt am entblößten Glied
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50154/4327768

Gera
Iraker wirft im Streit mit mehreren einheimischen Mädchen im Park der Jugend Bierflaschen auf die 14- bis 22-Jährigen
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126720/4326520

Halle
Bei einer Polizeikontrolle im Hauptbahnhof bedroht und bespuckt ein illegal aufhältiger Äthiopier die Beamten, beleidigt sie mit Fäkalausdrücken und auf sexueller Basis – nach gut 2 h mit Bescheinigung für die Ausländerbehörde laufen gelassen
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74168/4327531

Bonn
Gambier wird im Bahnhof von der Polizei empfangen, nachdem er im IC Reisende belästigt – ballt beim Aussteigen sofort die Fäuste, baut sich vor den Beamten auf und bespuckt die Männer, widersetzt sich aggressiv der Polizei, beißt und spuckt um sich
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4326152

Erfde
Dunkelhäutiger Lustmolch springt an zwei aufeinanderfolgenden Tagen splitterfasernackt aus einem Gebüsch und grapscht einer Joggerin und einer Radfahrerin ans Gesäß
https://www.kn-online.de/Nachrichten/Schleswig-Holstein/Erfde-Nackter-Mann-griff-Frauen-ans-Gesaess

Baden-Baden
Dunkelhäutiger Mann positioniert sich mittags gut sichtbar auf einem Fußweg zum Spielplatz und masturbiert vor einer Mutter und ihrem 3-jährigen Sohn
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110975/4327115

Esslingen
Drei syrischsprachige Jugendliche pöbeln abends am Bahnhof einen Jungen an, verfolgen den 15-Jährigen, schlagen auf ihn ein und traktieren ihn mit Fußtritten, wollen an seine Tasche – Passanten eilen dem Verletzten zu Hilfe
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/4326413

Bad Segeberg
Südländischer Radfahrer kommt einer jungen Radlerin schlangenlinienfahrend entgegen, so dass das Mädchen beim Ausweichmanöver samt Kollision eine Böschung hinabstürzt und schwer verletzt liegenbleibt, der Verursacher fährt einfach weiter
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/4326766

Wien
14-jährige rumänische Rädelsführerin der Mädchenbande ermittelt, welche ihr Opfer in einen Park gelockt und auf sie eingeschlagen und getreten haben, während sie filmten – aus Angst hatte die 13-Jährige bisher keine Anzeige erstattet
https://www.tt.com/panorama/verbrechen/15863078/maedchengruppe-pruegelte-auf-13-jaehrige-in-wien-liesing-ein

Erding
Augenscheinlicher Osteuropäer tritt in der S-Bahn hinterrücks an ein sitzendes Mädchen heran, schaut sie erst längere Zeit an, um ihr dann an den Schenkel zu grapschen – als der Mann sich dann ihr gegenüber setzt, flieht die 17-Jährige aus dem Zug
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/4326216

Wolfsburg
18-Jährige sexuell belästigt
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56520/4325268

Ravensburg
Sexuelle Belästigung
Die dunkelhaarigen Männer hätten sich untereinander in einer ausländischen Sprache verständigt
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/4325793

Heilbronn
Zwei Frauen sexuell belästigt
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/4326593

Waldenbuch
Dunkelhäutiger Mann mit hochgegeltem Undercut und Bart begrapscht im Linienbus ein Mädchen, lässt von der 17-Jährigen ab, als sie zum Handy greift
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/4326249

Chemnitz
Syrer belästigt am Nachmittag zwei Frauen in einem Einkaufszentrum sexuell – fasst einer im vorbeigehen plötzlich an die Brust und einer weiteren an den Po
https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-frauen-belaestigt-polizei-mann-einkaufszentrum-polizei-neumarkt-1137959

München
Drei Männer ziehen 34-Jährige von Rad in Gebüsch: Polizei fahndet
https://m.focus.de/regional/muenchen/ueberfall-in-muenchen-theresienwiese-maenner-begrapschen-junge-frau-25_id_10938373.html

Freiburg
Heidelberg-Handschuhsheim: Exhibitionist festgenommen – weitere Zeugen gesucht!
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/4325515

Heidelberg-Handschuhsheim
Exhibitionist festgenommen – weitere Zeugen gesucht!
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/4326315

Kassel
Das Opfer beschreibt den Täter wie folgt:
Der Mann ist ca. 25 Jahre alt, dunkelhäutig, die Haare trug er im Under-Cut-Style und waren im oberen Bereich lockig.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/4326596

Heidelberg
Augenscheinlicher Nordafrikaner steht abends mit geöffneter Hose in einem Feld und onaniert vor Passantinnen, weitere Opfer werden gebeten, sich an die Ermittler zu wenden
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/4326315

Osnabrück
Polizeibekannter libanesischer Schwarzfahrer stößt beim Fluchtversuch im Zug ein Mädchen derart zur Seite, dass die 15-Jährige stürzt und nicht unerheblich verletzt wird – landet nach einem beschleunigten Verfahren für 3 Monate in Haft
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70276/4325597

Wolfsburg
Südländisch wirkender Radler nähert sich abends einer jungen Frau von hinten und belästigt sie sexuell – die 18-Jährige trifft nach ihrer Flucht auf gleichaltrige Frauen, die von ähnlichen Erlebnissen mit dem Mann berichten
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56520/4325268

Essen
Jugendliche schubsen Mann (20) auf U-Bahn-Gleise – Hauptverdächtiger fast noch ein Kind
https://www.op-online.de/deutschland/u-bahn-angriff-in-essen-war-alles-doch-ganz-anders-ploetzlich-neue-version-geschichte-zr-12829262.html

Magdeburg
21-jährige Magdeburgerin lehnte den Angebotenen Alkohol ab, da schlug ihr der 32-jähriger Eritreer mit der Faust in das Gesicht und gegen den Brustkorb.
http://reportsan.de/korperverletzung-sudenburg-17719/

Linz
„Ich reiß dir den Kopf ab“ Schwarzfahrender Rumäne bedroht Zugbegleiterin mit dem Umbringen – bei der späteren Vernehmung versichert er den Polizisten, dass es gar nicht so gemeint war
https://www.krone.at/1961161

Mallorca
„Meine Tochter ist als leere Hülle wiedergekommen“
Peter W. spricht über Albträume seiner Tochter, wie sehr ihr das Geschehene zu schaffen macht.
https://www.bild.de/bild-plus/news/inland/news-inland/maedchen-18-auf-mallorca-vergewaltigt-bild-sprach-mit-dem-vater-des-opfers-63346378,view=conversionToLogin.bild.html

Röthenbach
Intensivtäter Amed K. (37) soll am 3. November 2018 eine Frau im Pegnitzgrund überfallen, mit einem Messer bedroht und anschließend brutal vergewaltigt haben – die längst fällige Abschiebung des Türken scheiterte am fehlenden Pass
https://www.bild.de/regional/nuernberg/nuernberg-news/prozess-in-nuernberg-gegen-vergewaltiger-er-sollte-laengst-abgeschoben-sein-63334790.bild.html

Magdeburg
Eritreischer Fahrradfahrer schlägt einer jungen Frau unvermittelt mit der Faust ins Gesicht und gegen die Brust, als sie sein Angebot von Alkohol ablehnt – die 21-Jährige kommt zur Untersuchung ins Krankenhaus
http://www.presse.sachsen-anhalt.de/index.php

Dortmund
Serkan (16) ist jetzt wegen versuchten Mordes an Wolfgang W. (51) angeklagt worden – er lockte seinen Deutschlehrer gemeinsam mit zwei Komplizen (17,18) in einen Hinterhalt, wo er vermutlich mit Hämmern erschlagen werden sollte
https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/fall-serkan-schueler-wegen-versuchten-mordes-an-lehrer-angeklagt-63352792.bild.html

Essen
Drei etwa 9- bis 10-jährige, südländische Jungen sprechen zwei #Kinder auf der Straße an, einer schlägt den Zehnjährigen und greift sich dessen Tretroller
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4323892

Steinen
Iraner randaliert im Zug, nachdem ihn vorher ein Zeuge filmte, wie er ein Mädchen belästigt hat, sie auf die Wange küsste – gibt an, mit seiner Gesamtsituation unzufrieden zu sein
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116094/4324387

Salzgitter
Mann rammt Frau ein Messer in den Kopf
https://www.journalistenwatch.com/2019/07/16/salzgitter-mann-frau/

Niedernhausen
Südländischer Radfahrer belästigt im Vorbeifahren eine Passantin mit obszönen Geräuschen, sucht kurz darauf im Einkaufsmarkt ihre Nähe und beleidigt die 22-Jährige mit anzüglichen Bemerkungen und Gesten
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43562/4323951

Wertheim
Sonnengebräunter Mann spricht auf der Straße in gebrochenem Deutsch zwei Mädchen an, lässt plötzlich vor ihnen seine Hose herunter und zeigt sein Geschlechtsteil
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/4323794

Rheine
Vier Verdächtige im Alter von 19 und 20 Jahren, die aus Afghanistan stammen, wurden wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung festgenommen.
https://m.wn.de/Muensterland/3876829-Zwei-Gewalttaten-in-Rheine-Toedlicher-Faustschlag-und-Messerangriff-Zeugen-gesucht

Dortmund
“Wenn du die Polizei holst, schneide ich dir den Kopf ab. Ich finde dich. Ich mache dich fertig” – so ein irakischer #Schwarzfahrer auf die Bitte des Zugbegleiters, sich auszuweisen/den Zug zu verlassen, unterstreicht die Drohung mit Schlägen
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4323828

Hennigsdorf
Alkoholisierter Libyer belästigt zwei Mädchen auf dem Hafenfest sexuell – da er sich der Polizei widersetzt wird er ins Krankenhaus zwangseingewiesen
https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1740630/

Straubenhardt
Südländischer Vollbartträger springt während des Happiness-Open-Air-Festivals hinter einem Auto hervor, drückt eine junge Besucherin gegen ein Auto u. begrapscht sie – die heftige Gegenwehr der 20-Jährigen verhindert vermutlich Schlimmeres
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/4323909

Herbolzheim
Unbekannter bedroht Supermarkt-Mitarbeiterin
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/4323231

Stuttgart
Polizeibekannter 15-jähriger Mazedonier beleidigt, bedroht und begrapscht eine Zugbegleiterin in einer S-Bahn, versucht am nächsten Tag einen DB-Mitarbeiter zu beißen und einen Polizisten mit einem Kopfstoß zu verletzen
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/4323362

Eberswalde
Unter Drogen stehender Pakistaner entblößt sich am Sonntagnachmittag und läuft so den Bahnhofsring entlang – landet im Krankenhaus
https://polizei.brandenburg.de/pressemeldung/nun-im-krankenhaus/1546116

Berlin
Fahndung per Foto und per Videosequenz nach einem Unbekannten, der am 9. Dezember 2018 in den frühen Morgenstunden eine 20-Jährige aus dem S-Bahnhof Südkreuz verfolgt und sexuell motiviert angegriffen haben soll
https://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article226488841/20-Jaehrige-in-Berlin-sexuell-angegriffen-Wer-kennt-den-Verdaechtigen.html

Passau
Polizisten verhindern Vergewaltigung Ein Mann aus Sierra Leoner liegt nachts in nahe der Schanzlbrücke bereits mit heruntergelassenen Hosen auf einer Frau, als Zivilbeamte auf Streife die sich heftig wehrende Frau bemerken
https://www.polizei.bayern.de/niederbayern/news/presse/aktuell/index.html/299842

Esslingen
Sitzende Gruppe vermutlicher Araber blockiert eine Bahnhofsunterführung, bespuckt zwei hindurchgehende Jugendliche und greift mit einer Wodkaflasche an – gemeinsam mit weiteren Personen, prügeln und treten sie die 18-Jährigen krankenhausreif
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/4322775

Mörder warf Georgines Leiche in Müllcontainer im Hof!
BILD erklärt, wie verdeckte Ermittler den angeklagten Ali K. (44) überführten
https://www.bild.de/bild-plus/regional/berlin/berlin-aktuell/moerder-entsorgte-georgines-leiche-in-muellcontainer-im-hof-63284892,view=conversionToLogin.bild.html

Reutlingen
Mädchen begrapscht
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/4322440

Bergkamen
Sexualdelikt – 15-jähriges Mädchen von Unbekanntem sexuell missbraucht
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65856/4322953

Hannover
Chiara (heute 17) wird 2017 auf einer Party ihrer libanesischen Instagrambekanntschaft vermutlich mit KO-Tropfen ausgeknockt, von ihm und drei weiteren vergewaltigt und bekommt ein Kind – obwohl sie die Tat filmten sind die Täter auf freiem Fuß
https://m.heute.at/oesterreich/kaernten/story/42698933

Viersen
Vollbartträger mit “getöntem Teint” spricht zwei Kinder auf der Straße nach ihren Handys an – ein 12-Jähriger zeigt dem Mann sein Gerät, das der Ganove ihm aus der Hand reißt und türmt
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65857/4322173

Reutlingen
Afghane umarmt vor einem Jugendcafé ein 13-jähriges Mädchen, die sich aus dem Griff befreien kann, verfolgt dann sie und ihre Freundin und grapscht der 15-Jährigen ans Gesäß, als sie sich gerade nach ihrer Tasche am Boden bückt
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/4322440

Köln
Augenscheinlich migranter Jugendlicher fährt neben einer Radlerin her und spricht sie an – greift der Frau nach ihrem Korb unvermittelt an die Brust, so dass sie die Kontrolle über das Rad verliert und stürzt
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4322101

Stuttgart
Sieben bis acht augenscheinlich arabische Jugendliche schlagen morgens in der ansonsten nahezu leeren Stadtbahn unvermittelt auf zwei Jungen (14, 15 Jahre) ein und fordern das Handy des einen Jugendlichen
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/4320822

München
Dunkelhäutiger Räuber schlägt am frühen Abend einer 49-jährigen Passantin mehrmals mit der Faust in den Bauch, als sie ihre Umhängetasche weiterhin festhält – er muss sich jedoch der wehrhaften Frau geschlagen geben
https://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/index.html/299709

Berlin
Kameruner spricht morgens im S-Bahnhof eine Reisende anzüglich an und entblößt vor der Frau seinen Intimbereich
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70238/4321192

Mutmaßlicher Haupttäter der Gruppenvergewaltigung soll schon 2018 Mädchen sexuell missbraucht haben, deren Mutter sagt: “Er hat auch meine Tochter missbraucht. Wann hört das endlich auf. Machen die Behörden denn gar nichts?” Damals galt er als strafunmündig
https://m.focus.de/panorama/welt/nach-vergewaltigung-in-muelheim-stadt-prueft-rueckfuehrung-von-familien-der-mutmasslichen-taeter_id_10917868.html

Brandenburg
Königs Wusterhausen
Größere Gruppe kreist eine 14-Jährige im Schlosspark ein, bepöbelt sie und stiehlt ihr die Brille – Afghane beleidigt eine 18-jährige Zeugin, als sie dem Mädchen zur Hilfe kommt
https://polizei.brandenburg.de/pressemeldung/beleidigt-und-bestohlen/1541900

Messerangriff auf junge Mutter (19) in Siegburg
Tatverdächtiger Ex-Freund nach Flucht gefasst
https://www.bild.de/regional/koeln/koeln-aktuell/frau-nach-attacke-in-lebensgefahr-tatverdaechtiger-ex-auf-der-flucht-63229172.bild.html

Erfurt
6 Monate nach der Tat suchen sie den Täter.
Kripo sucht abgebildeten Mann nach Sexualstraftat
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126719/4321182

Heilbronn
Vermutlich arabischer Sittenstrolch setzt sich im Linienbus neben eine Reisende, begrapscht die 26-Jährige am Oberschenkel und lässt sich auch von ihrem Protest nicht aufhalten
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/4321009

Wildegg
Syrer M. (14) bricht seiner Lehrerin (62) den Kiefer, weil er vor Unterrichtsbeginn nicht seine Tasche für die “Dolch-Kontrolle” vorzuzeigen will – mit diesem in der Hand hatte er “Mädchen im Namen Allahs aufgefordert” sich züchtig zu kleiden
https://m.20min.ch/schweiz/basel/story/schueler-bricht-lehrerin-mit-faustschlag-den-kiefer-24944111

Goslar
72 jährige wird von hinten zu Boden gestoßen sowie geschlagen und getreten wurde.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56518/4319594

Adendorf
Wohl von der Männlichkeit eines Exhibitionisten wenig beeindruckte Passantin lacht den nordafrikanisch aussehenden Sittenstrolch in die Flucht
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59488/4320008

Gera
Südländisch aussehender Mann lässt sich abends auf der Straße von einer Passantin Feuer geben – um sie kurz darauf unsittlich zu begrapschen
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126720/4319946

Mindelheim
Afghane (29) entblößt sich im Wartezimmer einer Arztpraxis vor einer Patientin und onaniert
https://www.polizei.bayern.de/schwaben_sw/news/presse/aktuell/index.html

Innsbruck
Syrer hält eine junge Frau in ihrer Wohnung durch Drohung mit einer Waffe gefangen und vergewaltigt sie – “Gegenüber den 22-Jährigen wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen”
http://www.polizei.gv.at/tirol/presse/aussendungen/presse.aspx

Köln
Anklage: 3 Türken und ein Nigerianer kidnappen Ursula U. (†75), foltern sie bestialisch und schlitzen ihr die Kehle auf, heben mit erpressten PINs Geld ab – die Witwe war an das Mordquartett geraten, da sie illegal einen Führerschein kaufen wollte
https://www.bild.de/regional/koeln/koeln-aktuell/osnabrueck-vier-koelner-wegen-folter-mords-an-rentnerin-vor-gericht-63206474.bild.html

Bonn
Ägypter schaut sich im Bus eine junge Mutter aus und stalkt und belästigt sie von da an – als sie nicht darauf eingeht, lockt er sie von ihrem Kind weg und vergewaltigt sie, erpresst noch 1.000 €, von der sie in Todesangst 2x 150 € zahlt Prozess
https://www.express.de/bonn/prozess-in-bonn-junge-frau–24–verschmaehte-salem-p—da-rastete-er-komplett-aus-32831010

Nürnberg
Mädchen im Schwimmbad sexuell
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/4319729

Memmingerberg
Bulgare ohne Führerschein fährt in einem nicht zugelassenen Auto einen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern in Frankreich gesuchten Landsmann vom oder zum Flughafen
https://www.polizei.bayern.de/schwaben_sw/news/presse/aktuell/index.html

Herne
Zwei jugendliche Deutsch-Libanesen (13,14) flößen einer 14-Jährigen gegen ihren Willen Alkohol ein, zerren sie in einen Busch und vergewaltigen sie – das Mädchen schleppt sich nach der Tat in eine Straßenbahn und bricht zusammen
https://m.focus.de/panorama/welt/fall-in-herne-teenager-sollen-maedchen-14-betrunken-gemacht-und-in-busch-vergewaltigt-haben_id_10912056.html

 

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Illuminati: Ein Blick hinter die Kulissen

 Auf insgesamt zehn Magazinseiten enthüllen wir die Geschichte der Illuminaten, die sich bis ins alte Babylon zurückverfolgen läßt. Wir beleuchten die Hintergründe, warum Adam Weishaupt im 18 Jahrhundert überhaupt den Illuminatenorden gegründet hatte, und in welcher Form der jüdische Messias Shabbetai Zevi und die okkulte Tradition der Kabbala das Weltbild dieses Geheimordens prägten. Zudem lesen Sie, in welche hierarchischen Stufen die Illuminaten gegliedert sind, was für eine Rolle die Rothschilds und Rockefellers darin spielen und welche bekannte und weniger bekannte Organisationen zu ihrem Netzwerk gehören. Auch die in okkulten Kreisen geschürte Aufregung um die Tradition der Blutlinien und das „Sang Real“ erhalten in diesem Kontext betrachtet erst ihre wahre Bedeutung. Dass längst ausgestorben geglaubte heidnische Riten im Schatten der Dunkelheit noch immer erblühen, gehört ebenso dazu, wie die Unterwanderung der Freimaurerei und anderer esoterischer Zirkel.

Das nicht mehr so ferne Endziel: die Herrschaft über die Welt, nach den Vorstellungen der Illuminaten.

Doch wir sind nicht machtlos.

 

In Pittsburgh, der Heimstatt des Illuminatenordens in Amerika, beschlossen die G8-Länder Ende September 2009 die Einsetzung einer sogenannten Weltwirtschaftsregierung, bestehend aus den zwanzig mächtigsten Wirtschaftsnationen der Erde. Auch die EG hieß zuerst „Europäische Wirtschafts-Gemeinschaft“ und wurde dann zur „Europäischen Gemeinschaft“. Daher ist das, was beim Gipfel beschlossen wurde, ein weiterer Schritt hin zu einer Weltregierung. Wie die Illuminaten sie zu verwirklichen gedenken, erfahren Sie hier.

In Zeiten weltweiter Täuschung… ist es ein revolutionärer Akt, die Wahrheit zu sagen.

George Orwell

Die beiden Seiten des amerikanischen Siegels sind voll von Anspielungen auf die „geheimen Herren“ und ihre noch geheimeren Absichten.

Verschwörungstheorien haben es nicht leicht heutzutage. Man hat sie zur Kenntnis genommen, fasziniert oder abgestoßen, und nun gelten sie als bekannt und damit abgetan. Das Fatale ist nur, daß unser sanfter Schlaf die real existierende Verschwörung wacher denn je hält. Die Menschen werden zwar wie Schafe zur Schlachtbank geführt, doch sobald sie diese erblicken, meinen sie nur – „ah, ja, Schlachthof, das kennen wir doch. Regt keinen hier mehr groß auf“, während sie dröge weitertrotten. In Zeiten täglicher realer und medialer Schockerlebnisse schlummern viele apathisch vor sich hin, nicht realisierend, daß der geheime Plan eine kaum lebenswerte Zukunft für jene voraussieht, die ihm nicht zuvor schon geopfert werden sollen. Denn einer der Hauptpfeiler dieses Planes liegt darin, die Menschheit von rund zwei Dritteln „nutzloser Esser“ zu befreien.

Wer garantiert uns, nicht selbst zu diesen gezählt zu werden? „Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großartigen Publikationen, deren Herausgeber unsere Treffen besucht haben, sehr dankbar, daß sie ihr Versprechen der Geheimhaltung während fast vierzig Jahren gehalten haben…. Es wäre für uns unmöglich gewesen, unseren Plan für die Welt zu entwickeln, wären wir während dieser Jahre dem Licht der Öffentlichkeit ausgesetzt gewesen. Doch ist die Welt nun fortgeschrittener und bereit, in Richtung einer Weltregierung zu marschieren. Die supranationale Herrschaft einer intellektuellen Elite und der Weltbanker ist einer nationalen Selbstbestimmung, wie sie in den vergangenen Jahrhunderten üblich war, sicherlich vorzuziehen.“

Dies sagte David Rockefeller am Bilderberger-Treffen im Juni 1991 in Baden-Baden.

Teilen wir seine Meinung?

Wenn nicht, dann ist es Zeit für ein paar Nachhilfestunden in Sachen Weltverschwörung. Es gibt nämlich neue Fakten. Erkenntnisse, die nicht aus Beobachtungen und Mutmaßungen stammen, sondern direkt aus der Quelle. Sprich, von Menschen, die Teil des Ganzen waren, die Strategien, Vorgehensweisen und Ziele aus eigenem Erleben kennen. Was sie zu berichten haben, ist schlimmer als rechtschaffene Menschen es sich ausdenken könnten. Das ist kein Grund, nun in Angst zu verfallen. Es erklärt einfach, weshalb sich unsere Welt in einem solchen Chaos befindet.

Die Welt steht Kopf

„Die Welt ist von Vernünftigen erfüllt, die sich gegenseitig ihre Unvernunft vorwerfen. Die Dinge nehmen trotzdem ihren Gang, und zwar offensichtlich einen ganz anderen, als alle beabsichtigen“, sinnierte der deutsche Schriftstellter und Philosoph Ernst Jünger einst. Er spricht etwas sehr Wichtiges an: Die Tatsache, daß die Mächtigen, die Herrschenden stets die unvorteilhaftesten Entscheide für die Menschen und den ganzen Planeten zu treffen scheinen – ganz so, als ob sie von allen guten Geistern verlassen wären.

Seitdem ich Politiker bin, haben mir Männer ihre Ansichten hauptsächlich in privatem Rahmen anvertraut. Einige der größten Männer der USA auf den Gebieten des Handels und der Industrie haben vor jemandem, vor etwas Angst. Sie wissen, daß es irgendwo eine Macht gibt, die so gut organisiert ist, so geheimnisvoll, so wachsam, so ineinander verzahnt, so vollständig, so tiefgreifend, daß sie ihre Anschuldigungen besser nur im Flüsterton ausgesprochen hätten.

US-Präsident Woodrow Wilson, In The New Freedom (1913)

Der Eindruck trügt nicht. Sie sind es tatsächlich, und das nicht zufälligerweise. Vielmehr haben sie sich – und nun müssen Sie den Mut haben, das Unglaubliche vielleicht nicht sofort zu glauben, aber wenigstens als möglich anzunehmen – bewußt und absichtsvoll mit dem „Bösen“ verbündet.

Sie dienen der dämonischen Welt und arbeiten mit ihr in viel direkterer Weise zusammen, als Lieschen Müller sich dies jemals träumen ließe. Es gibt keine Zufälle in ihrem Tun, keine mildernden Umstände wie Unwissenheit oder Fehleinschätzung. Sie wissen ganz genau, was sie tun, und sie tun es im Gefühl, das Richtige zu tun. Sie sind Anhänger eines dämonischen Wesens, das sich als Luzifer ausgibt, und sie führen die Befehle aus, die der Dämon ihrer Elite in finsteren Zeremonien gibt. Dies tun sie nicht erst in den letzten zwanzig Jahren, sondern schon seit Jahrhunderten. Ab und zu gab es einen Politiker, der versuchte, aus dem Korsett auszubrechen, in das die Hintermänner jeden einbinden, der an die vordergründige Macht gelassen wird.

So sagte John F. Kennedy an der Columbia Universität einst: „Das hohe Amt des Präsidenten ist benutzt worden, um ein Komplott zu schmieden, das die Freiheit des Amerikaners zerstören soll, und bevor ich mein Amt verlasse, muß ich den Bürger über diese Bedrängnis aufklären.“ Zehn Tage später war John F. Kennedy tot.

Jene, die dafür sorgten, daß nicht nur er, sondern auch sein Bruder ermordet wurde und die Kennedy-Familie insgesamt keine Chance mehr hatte, an die Macht zu kommen (man denke an den Chappaquiddick-Vorfall, der die Ambitionen Ted Kennedys aufs Präsidentenamt beendete und an den mysteriösen Flugzeugabsturz des jungen ‚Kronprinzen‘ John John, der auch noch gegen die Medienmacht des Establishments mit einem eigenen Politmagazin angegangen war!1 – jene also, die all dies verhinderten, tragen einen Namen, der kürzlich durch einen Bestseller und einen Film weltweites Aufsehen erregt hat: die Illuminaten.„Die Kennedys waren Freidenker und schwer zu kontrollieren. Deshalb mußten sie eliminiert werden“. Die das sagt, verbrachte die ersten knapp 50 Jahre ihres Lebens als Illuminati-Mitglied. Nennen wir sie einfach Carol. Wir sehen, auch der ominöse „Fluch“, der angeblich über der Kennedy-Familie liegt, hat sehr konkrete Urheber und Ausführende.

Bis in die höchsten Kreise

Man beachte die Sterne, die auf dem Kopf stehen und so ein dämonisches Symbol sind!

„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn es geschieht, dann kann man darauf wetten, daß es genauso geplant worden ist.“

Präsident Franklin D. Roosevelt wußte wovon er sprach, war er doch Carol und anderen Ex-Illuminaten zufolge selbst ein Mitglied des „Clubs“, gemeinsam mit seiner Frau Eleanor – etwas, das ihn mit Bill und Hillary Clinton verbinde und natürlich mit den beiden Bushs, Senior und Junior. „Im 20. Jahrhundert gab es praktisch keinen Präsidenten, der nicht entweder selbst ein Mitglied der Illuminaten war oder ihnen ein Treuegelöbnis geschworen hat“, gibt Ex-Illuminatin Carol preis. Denn ohne das Geld der extrem reichen Illuminati-Elite schaffe es längst keiner mehr, die Präsidentschaft zu erringen. Die Kennedys und Ronald Reagan wohl ausgenommen. Bei letzterem sorgte jedoch der Vize, George Bush sen., dafür, daß die Anliegen der „Regierung hinter der Regierung“ wenigstens ab und zu Gehör fanden.

So erstaunt denn auch nicht, daß ein italienischer Ex-Illuminat – nennen wir ihn Sergio – im Februar 2008 schon einem norwegischen TV-Team weissagen konnte, im Herbst desselben Jahres würden definitiv die Demokraten gewinnen, weil die Illuminati dies so wollten. „McCain kann machen, was er will, er wird ganz bestimmt nicht Präsident.“ Vermutlich, orakelte Sergio, mache Obama das Rennen, doch glaube er, daß auch Hillary irgendwie dabei sein werde – vielleicht als Vizepräsidentin. Nicht ganz: Präsident Obama machte sie zur Außenministerin.

Der Antrieb der Rockefellers und ihrer Verbündeten liegt darin, eine Eine-Welt-Regierung zu bilden, welche sowohl den Superkapitalismus als auch den Kommunismus unter demselben Dach vereint, nämlich allesamt unter ihrer Kontrolle. Spreche ich von Verschwörung? Ja, das tue ich. Ich bin überzeugt, daß es einen solchen Plan gibt, auf internationaler Ebene, vor vielen Generationen schon geplant und unbeschreiblich böse in der Absicht.

Larry Patton McDonald, US-Kongreßmitglied im Jahr 1976; getötet beim Absturz des Korean Airline Jumbos, der von den Sowjets 1983 abgeschossen wurde.

Carol schätzte im Jahr 2000, daß unglaubliche 80 bis 90 Prozent der amerikanischen Kongreßmitglieder entweder selbst Illuminaten sind oder von diesen abhängig, und fast hundert Prozent der Senatoren! Insgesamt, so sagte sie, seien ein bis zwei Prozent der amerikanischen Bevölkerung entweder in den Kult der Illuminati involviert, mit ihm über andere Logen verhängt oder sei ein Opfer der von den Illuminati ausgeübten Mind Control (Gedankenkontrolle) – und daher nützlich für deren Ziele. Was die ebenso unglaubliche Zahl von drei bis sechs Millionen ergibt.

Was wußte J. Edgar Hoover?

Die Ursprünge geheimer Logen reichen ins Dunkel der Vorgeschichte zurück. Mochten sie einst ein Tor zu tiefem Mysterienwissen gewesen sein, das vor dem Profanen geheimgehalten werden mußte, sind sie in der jüngeren Geschichte immer mehr zur Tarnung für eine Form der Machtausübung mutiert, die nicht das Allgemeinwohl zum Ziel hat, sondern die alleinigen Interessen der Elite. „Es besteht kein Zweifel daran, daß Informationen, welche vorenthalten oder unterdrückt werden, für die in die Unterdrückung involvierten Personen nachteilig ist“, sagte einst ein Meister der Geheimhaltung – J. Edgar Hoover, während 48 Jahren Chef der US-Bundespolizei FBI, der keineswegs einen miesen Lebenswandel hatte. Das gehört zur Desinformation, um ihn zu diskreditieren. Hoovers Aussage bedeutet also, daß nur schon die Existenz all der Logen, die es heute gibt, ein nicht zu leugnendes Indiz dafür ist, daß es offensichtlich einen Bedarf für Geheimhaltung gibt. Was wiederum bedeutet, daß die Dinge, die vor uns geheimgehalten werden müssen, weder in unser aller Interesse noch zu unserem Nutzen sind.

Der Schein trügt

Das dem Turmbau zu Babel nachempfundene Gebäude des Europarates in Straßburg. Die Illuminaten haben ihre Wurzeln in Babylon.

Offiziell wurde der Illuminaten-Orden in Bayern von einem Mann namens Adam Weishaupt ins Leben gerufen.2

Das Datum seiner Gründung schmückt die Rückseite der Dollarnote: 1776 – am 1. Mai. Die meisten Menschen glauben, die Zahl 1776 beziehe sich auf Amerikas Unabhängigkeitserklärung. Ex-Illuminaten widersprechen dem: Nein, damit sei die Gründung der Illuminati gemeint, welche nicht nur eine „Neue weltliche Ordnung“ (Novus Ordo Seclorum, steht unter der Dollar-Pyramide) begründen, sondern eben eine „Neue Weltordnung“ mit ihrer diktatorischen Weltherrschaft an der Spitze. Immerhin war es der (angebliche) Illuminat Franklin D. Roosevelt, der 1933 dieses Motiv auf die Rückseite der Dollarnote setzen ließ.

Daneben sieht man den Phönix (und nicht etwa das amerikanische Wappentier, den Adler!). Auf seiner Brust prangt ein Schild mit 13 Streifen – die Zahl 13 wird von Okkultisten auch als die Zahl Satans betrachtet –, über seinem Kopf ist ein Banner mit 13 Buchstaben zu sehen: E Pluribus Unum – aus vielen machen wir eins. In der rechten Kralle hält der Phönix einen Akazienzweig mit 13 Blättern und 13 Beeren. Ein australischer Ex-Geheimdienstler will darin ein Symbol für einen erzwungenen Frieden unter Satan erkennen und in den 13 Speeren, die der Phönix in der linken Kralle trägt, eines für die militärisch-zerstörerische Macht des Teufels. Gekrönt ist das Ganze von einem Kreis, in welchem 13 Pentagramme stehen (ein typisches Illuminati-Symbol, das auch von Hexern verwendet wird), und zwar in der Form eines Davidssterns.

Auch in Europa tauchen Illuminati-Botschaften auf Plakaten auf.

1992 brachte der Europäische Rat für Kultur in Frankreich ein Plakat auf den Markt, das den Titel trug: Europa, viele Sprachen, eine Stimme.

Um dieses Ziel darzustellen, stellte man Europa als einen neuen Turm zu Babel dar – wie es dies auch das Gebäude des Europaparlamentes in Straßburg tut. Interessanterweise geben Ex-Illuminaten an, ihre Wurzeln reichten ins alte Babylon zurück!

Das Plakat zeigt im Vordergrund hölzerne Menschen, die eher wie Marionetten als wie lebendige menschliche Wesen aussehen. Marionetten sind letztlich immer Sklaven einer Elite. Die Alpen auf der linken Bildseite sind nicht als Berge dargestellt, sondern entpuppen sich bei näherem Hinsehen als akkurate Pyramiden – eines der klassischen IlluminatiSymbole. Das Bild ist von einem Kreis aus Pentagrammen gekrönt, das vermutlich das Europa-Wappen versinnbildlichen soll. Allerdings stehen sämtliche Sterne auf dem Kopf! Damit sind sie ein wohlbekanntes schwarzmagisches Symbol für den Teufel bzw. den Dämon Baphomet.

Den vollständigen, aufrüttelnden Artikel finden Sie in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 64.

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Weltherrschaft: Die Ziele der Illuminati

Lassen wir nicht zu, daß „jene“ die Erde noch völlig in ihren eisernen Griff bekommen!

Die Pläne im Einzelnen:

 

  • Die Errichtung einer Eine-Welt-Regierung mit einer einzigen Kirche und einem einzigen Geldsystem unter ihrer Kontrolle.
  • Die völlige Zerstörung jeder nationalen Identität und jeden Nationalstolzes, da die Menschen nur so eine supranationale Welt-Regierung akzeptieren werden.
  • Die Zerstörung jeder Religion, vor allem der christlichen. Einzige Ausnahme: die von ihnen geschaffene „Religion“.
  • Die Etablierung von Gedankenkontrolltechniken mit dem Ziel, menschliche Roboter zu erschaffen, welche auf externe Impulse und Steuerung reagieren.

  • Das Ende der Industrialisierung mit Ausnahme des Computer- und Dienstleistungssektors. Angestrebt wird eine „Nachindustrielle-Null-Wachstums-Gesellschaft“. Die restlichen Industriezweige werden in kostengünstige Drittweltländer ausgelagert.
  • Den Konsum von Drogen zu ermutigen oder sogar zu legalisieren und aus der Pornographie eine „Kunstform“ zu machen, welche weitherum akzeptiert und schließlich als völlig normal angesehen wird.
  • Die Entvölkerung großer Städte nach dem Vorbild der Schlachtorgien Pol Pots in Kambodscha zu betreiben.
  • Die Unterdrückung aller wissenschaftlichen Entwicklung außer jener, die den Zielen der Illuminati dient.
  • Den vorzeitigen Tod von drei Milliarden Menschen bis zum Jahr 2050 zu verursachen – einerseits durch „lokal begrenzte Kriege“ in den entwickelten Ländern, andererseits durch Hunger und Krankheit in den unentwickelten Ländern. Das Komitee der 300 (unter der Führung der Illuminaten) beauftragte Cyrus Vance (US-Außenminister in der Carter-Regierung), ein Papier zu verfassen, wie man eine solche Bevölkerungsreduktion bewerkstelligen könnte. Das Papier trug den Titel Global 2000 Report und wurde von Präsident Carter und Edwin Muskie, dem damaligen Außenminister für und im Namen der US-Regierung akzeptiert und gebilligt. Zu den Bestimmungen des Global 2000-Reports gehört, daß die US-Bevölkerung bis zum Jahr 2050 um 100 Millionen Menschen reduziert werden muß.
  • Die Moral im Volk zu schwächen; ferner die Arbeiterklasse durch Massenarbeitslosigkeit zu demoralisieren und sie dadurch in die Drogen- oder Alkoholsucht zu treiben. Die Jugend soll mittels Drogen und aggressiver Musikstile dazu ermutigt werden, gegen den Status Quo zu rebellieren, was auch zur Schwächung/Auflösung der Familieneinheit führt.
  • Die Menschen davon abzubringen, ihr eigenes Schicksal zu bestimmen, indem man sie einer Krise nach der anderen aussetzt und solche Krisen dann vom Staat meistern läßt. ( Anmerkg. ddbNews R.: Man denke an Schäubles Spruch: “ Wenn die Krise größer wird, siehe Video am Textende)
  • Die Menschen werden sich so bald vom „eigenen Schicksal“ bzw. den vielen schweren Entscheidungen überfordert fühlen und apathisch werden. In den USA existiert deshalb eine Behörde für Krisenmanagement. Sie nennt sich FEMA (Federal Emergency Management Agency).
  • Neue Kulte einzuführen und die bestehenden zu fördern.
  • Den christlichen Fundamentalismus zu fördern, der die Ziele des zionistischen Staates Israel durch die Identifikation mit „Gottes auserwähltem Volk“ u.a. mit großen Geldsummen unterstützen wird.
  • Auf die Verbreitung von religiösen Sekten wie der Moslem-Bruderschaft oder der Sikhs zu drängen und Gedankenkontroll-Experimente auszuführen, ähnlich wie es Jim Jones in seinem Lager in Jonestown (Guayana) getan hatte, bevor sich die ca. 900 Anhänger seines Peoples Temple auf Befehl hin umbrachten bzw. umgebracht wurden (November 1978).
  • Ideen hinsichtlich „religiöser Befreiung“ in weltweiten Umlauf zu setzen, um alle existierenden Religionen zu unterhöhlen, allen voran die christliche Religion. Dieser Prozeß begann mit der sogenannten „Befreiungstheologie“.
  • Einen Kollaps der Weltwirtschaft herbeizuführen und damit das totale politische Chaos zu erzeugen.
  • Die Kontrolle über alle inneren und internationalen Strategien der USA zu übernehmen.
  • Supranationalen Institutionen wie der UNO, dem Internationalen Währungsfonds, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (die BIZ in Basel), dem Internationalen Gerichtshof etc. die größte Unterstützung zukommen zu lassen, während man gleichzeitig lokale und nationale Institutionen weniger handlungsfähig werden läßt, indem man sie stufenweise abbaut oder unter die Schirmherrschaft der UNO bringt.
  • Alle Regierungen zu infiltrieren und zu übernehmen, um dann von innen heraus die Hoheitsrechte der jeweiligen Nation schleichend aufzulösen und zu zerstören.
  • Einen internationalen Terrorismus zu erschaffen und mit Terroristen zu verhandeln, wann immer terroristische Aktivitäten stattgefunden haben.
  • Die Kontrolle über das Bildungswesen in den USA zu übernehmen, mit dem Ziel, dieses völlig zugrunde zu richten.

 

Quelle

 

 

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Illuminati: Ein Blick hinter die Kulissen

 

Kevin Trudeau, ein Selfmade-Milliardär und Kenner dieser Geheimbünde, erklärt im Artikel des Weiteren, was die Illuminaten in der nahen Zukunft sonst noch für die Menschheit geplant haben. Den ganzen Artikel, sowie Tips, was jeder einzelne tun kann, um diese Pläne zu durchkreuzen, erfahren Sie hier ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 64

Schäuble: Die Not wird die Menschen zwingen, sich zu beugen!

 

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Die okkulte Wahrheit über die Freimaurerei

Willenskraft schwächen, totale Überwachung, Demokratie mit ihrem ewigen Streit unter den Parteien fördern, verschleiern und ein vielschichtiges Spiel der Doppelzüngigkeit treiben. „Signore Massini“, der eingeweihte Maurer über den Hochgraden, entwirft einen ebenso bestechenden und schauerlichen Plan, wie man den sprichwörtlichen Frosch im Glas langsam zu Tode garen kann ohne dass er herausspringt – sprich wie man den Menschen eine Weltherrschaft aufzwingt, ohne dass sie es überhaupt merken. Lächerliche Verschwörungstheorie? Lesen Sie den vollständigen Text und urteilen Sie selbst, indem Sie das Gelesene mit den tatsächlichen Vorgängen in der Welt vergleichen. Sie finden den vollständigen Artikel in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 93.

Trachtet die Hochgrad-Freimaurerei nach der Weltherrschaft?

Trachtet die Hochgrad-Freimaurerei nach der Weltherrschaft?

Die Ursprünge der Freimaurerei reichten einige Tausend Jahre zurück und seien, so der Hochgradfreimaurer Massini1 ein “schreckliches Geheimnis”, über das nicht einmal alle Bilderberger Bescheid wüssten. Die Bilderberger sind eines der wichtigsten ausführenden Organe der Hochgrad-Maurerei, die weit über die bekannten 33 Hochgrade hinausreiche. So soll George Bush sen. beispielsweise den 42. Hochgrad einnehmen. An der Spitze der Weltfreimaurerei, so Massini, stünden Menschen königlicher Herkunft, deren Stammbäume mehrere Hundert bis Tausende Jahre zurückreichten. “Wir achten darauf, uns nicht mit anderen Rassen zu vermischen”, gab Massini preis; es gehe vorwiegend darum, rezessive Gene zu vermeiden. Die Elite der Weltfreimaurerei gründe auf den königlichen Familien Europas [auch solche, die ihre Krone längst verloren haben, die Red.] und den großen Bankiers des ausgehenden Mittelalters. Über die Jahrhunderte hinweg hätten sie sich im Hintergrund gehalten und von dort aus das Netz geknüpft, das sich – so jedenfalls ihr Plan – demnächst um die ganze Menschheit zusammenziehen soll.

Wichtigste Grundlage dafür ist die Uneinigkeit der Menschheit, die auf allen Gebieten gezielt gefördert wird und darauf beruht, dass es zwei Arten von Menschen gebe: Die Massenmenschen, die kopflose Herde, und die Elite, welche sich als Herr über die Herde betrachte. Um die Menschen nach Gutdünken zu manipulieren, genügten zwei Druckmittel: zum einen das Geld, zum anderen die Schwächen der menschlichen Natur, die den Menschen widerstandslos zum Opfer aller möglichen Versuchungen machten.

Fast die gesamten Geldmittel der Erde seien in den Händen von Freimaurern, sagt Massini, und das gegenwärtige Bankensystem hätten sie über Jahrhunderte entwickelt. Seit ein gewisser Zivilisationsgrad erreicht worden war, habe man ein Sozialsystem entwickelt, das jeden Menschen von seinem Einkommen abhängig mache: Ohne Arbeit kein Platz in der Gesellschaft. Inzwischen habe man so viele Köder der Verlockung ausgelegt, dass fast jedermann bereit sei, bis zur völligen Erschöpfung zu arbeiten, um immer mehr Geld zu haben und sich all die Vergnügungen leisten zu können, nach denen seine schwache Natur giere. [Man denke an die Marken-Hypes: Viele Menschen definieren sich über die Marke ihres Autos, ihrer Kleider, ihrer Tasche und Schuhe, welche zu völlig überteuerten Preisen angeboten werden.] Die grassierende Kaufsucht mache die Freimaurer, die Herren des Geldes, nur immer noch reicher, während ihre Sklaven, die arbeitenden Massen, glauben, sich ein lebenswertes Leben erarbeitet zu haben, wo sie in Wirklichkeit nur immer abhängiger, erschöpfter und kränker werden.

Selbst aus der “Zelle der Gesellschaft”, der Familie, habe man etwas gemacht, das sich die ganze Zeit nur noch anstrengen müsse, um alle Rechnungen bezahlen zu können. Das geschehe durch die zahlreichen “Teufelskreise”, die man erschaffen habe, um die Menschen von den Herren des Geldes abhängig zu machen (Stichwort Doppelverdienst, Hypotheken für Häuser, steigende Komfortansprüche, Autos, Bankdarlehen und Langzeit-Verpflichtungen, welche manchmal zwei Generationen in die Pflicht nehmen würden). “Der Zweck eines ‚Teufelskreises‘ besteht darin, die Menschen abhängig zu machen, denn wenn dies erreicht ist, sind sie nicht länger frei.” Stattdessen führe es zu einer Art der Versklavung und Beschränkung, “und wir benötigen Menschen, die so beschränkt und mechanisch wie möglich in ihren Handlungen sind, welche beinahe schon stereotyp ausfallen sollen. Das war der Hauptgrund für die Einführung der Arbeitsspezialisierung auf so vielen Gebieten wie möglich [Stichwort Fließbandarbeit]. Wenn die Stellenanforderungen tief sind, beinahe schon minimal, aber repetitiv, dann wird der Stelleninhaber bald einmal zu einer unterwürfigen und gehorsamen ‚Maschine‘ mutieren.”

Süchtig nach Technologie

“Wir wollen nicht, dass die Menschen zu viel denken. Denken kann gefährlich werden und Ideen hervorbringen, die unseren Zielen zuwider wirken. Deshalb haben wir alles daran gesetzt, unsere Kontrolle über große Gruppen von Menschen auszudehnen, und zwar auch über deren Freizeitverhalten. Wir haben daher erlaubt, dass Technologie und Innovation die Aufmerksamkeit der Massen in Anspruch nimmt, und zwar so sehr, dass ihr Fehlen für die Betroffenen einer Katastrophe gleichkäme: Fernseher, Mobiltelefone und Computer.”

Mit durchschlagendem Erfolg: Abgesehen von der Abhängigkeit der Massen von solchen technischen Mitteln habe es zugleich auch dazu geführt, dass sie den Informationsfluss kontrollieren könnten. Daher sei eines ihrer primären Ziele gewesen, die größten Presse-, Radio- und TV-Konzerne der Welt zu kontrollieren.

Die Freimaurer seien aber auch die “graue Eminenz”, so Massini, hinter dem weltweiten Drogenhandel und dabei vor allem beim Handel mit synthetischen Drogen. Sie seien sich voll bewusst, dass diese Drogen, zusammen mit Tabak, Alkohol und Kaffee, den menschlichen Körper zerstören können und hätten die sogenannten “Nein”-Kampagnen organisiert mit dem Ziel, dadurch noch mehr Menschen auf diese Drogen aufmerksam zu machen. “Fast alle Direktoren und Inhaber dieser Geschäftsgiganten sind verehrte Mitglieder der höchstrangigen Logen unserer Organisation.”

Da eines ihrer wichtigsten Ziele die Bevölkerungsreduzierung sei, störe es sie keineswegs, wenn jeden Tag ein paar Millionen Menschen aufgrund des Konsums ihrer verschiedenen Drogen sterben. Man müsse sogar noch effizientere Wege finden, um noch mehr Menschen in kurzer Zeit ins Jenseits zu befördern, so der Höchstgrad-Freimaurer. Die Produktion tödlicher Viren sei teilweise erfolgreich gewesen; teilweise sei sie leider auch fehlgeschlagen.

Geheimhaltung ist daher für die Freimaurer von höchster Wichtigkeit. Oft geben sie vor, humanitär zu wirken, wo dieses Wirken in Wahrheit sehr vielen Menschen den Tod bringt. Dabei setzen sie – was das Volk kaum erwarten würde – bereits bei der Verfassung eines Landes an, welche ihnen die Grundlage für all ihre Manipulationen bieten muss. “Verfassungstexte müssen menschlich wirken, sogar hochgestochen und etwas kompliziert, doch gleichzeitig müssen sie auch die wirksamen Maßnahmen zur Bevölkerungskontrolle und Zersetzung der Gesellschaft verschlüsselt erlauben.

Krieg macht Kasse

Massini gibt zu, dass die Freimaurer an jedem Konflikt und Krieg kräftig verdienen und dass sie – wie es schon die Rothschilds mit dem amerikanischen Bürgerkrieg taten – jeweils beide Parteien finanzieren; womit beide zu ihren Schuldnern werden. “Praktisch alle großen internationalen Organisationen, politische wie militärische, sind freimaurerischen Ursprungs. Unsere hochgradigen Mitglieder nehmen dort Schlüsselpositionen ein und erfüllen unsere Pläne mit großer Präzision. Und wie gesagt: Wir sind sehr geduldig. Fäulnis zersetzt langsam, aber sicher selbst den dicksten Baumstamm”, so Massini, der die UNO und die NATO als zwei ihrer erfolgreichsten Instrumente aufzählt.

Dabei würden sie immer im Geheimen wirken und in der Öffentlichkeit jeglichen Verdacht als vollkommen absurd hinstellen. “Den Plan verwirklichen und es gleichzeitig so aussehen lassen, als würde man sich dem Plan widersetzen – das ist das Herz unserer Ideologie. Das erklärt, weshalb wir keine Medienaufmerksamkeit wünschen, keine Ehrungen, Ruhm oder öffentliche Anerkennung. (…) Unser Erfolg liegt darin, dass wir eine Gruppe sind. Gegenseitige Unterstützung und vollkommene Verschwiegenheit sind die wesentlichen Zutaten für unseren Erfolg. Tatsächlich sind die Regeln und Eide unserer Organisation sehr streng und die Strafen sehr hart.”

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„Überbevölkerung: Eine Milliarde ist genug!“

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Was Viele noch für Verschwörungstheorien halten, hat sich längst bewahrheitet und der folgende Beitrag wird weitere Augen und Ohren öffnen. Ob Impfungen oder andere geplante Attentate auf uns Menschen, sie dienen nur einem Ziel, die Weltbevölkerung zu reduzieren und zwar mit allen Mitteln: Kriegen, Hungersnöten, Seuchen, Krankheiten und Impfungen, die auch dazu dienen, die Frauen unfruchtbar zu machen.

 

Auszug aus dem Text von zeitenschrift.com

Auf insgesamt fünfzehn Magazinseiten enthüllen wir, mit welchen Mitteln man heute, während Sie dies lesen, die Menschheit zu dezimieren trachtet. Wir beleuchten den Ursprung dieses im wahrsten Sinn des Wortes menschenverachtenden Denkens, das schon vor über hundert Jahren mit der sogenannten „Rassenhygiene“ oder Eugenik in Großbritannien seinen Anfang nahm. Welche Rolle die Rockefellers dabei spielten, erfahren Sie ebenso wie jene von dieser mächtigen Familie mitgetragene Verschwörung gegen die Volksgesundheit, die vor vierzig Jahren erstmals publik wurde. Wir decken auf, was sich hinter dem häufig verwendeten englischen Begriff „Planned Parenthood“ – Familienplanung – tatsächlich verbirgt und zeigen, wie verschiedene Impfkampagnen der Weltgesundheitsorganisation WHO das Ziel hatten, die Gebärfähigkeit der Menschen zu senken. Daß dies keine „Verschwörungstheorien“ sind, gibt die Wissenschaft längst zu. Schließlich arbeiten Forscher seit Jahren an „empfängnisverhütenden Impfstoffen“. In welchen herkömmlichen Impfungen solche Wirkstoffe bereits nachgewiesen wurden und ob die momentan für junge Frauen so häufig empfohlene Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs auch dazu gehört, erfahren Sie neben vielen weiteren Fakten in diesem umfassenden Report. Sie finden ihn in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 65

Welche Ziele die US-Außenpolitik gegenüber den Entwicklungsländern tatsächlich verfolgt und wie dies alles mit dem Ruf nach einer höchsten globalen Autorität zusammenhängt, finden Sie hier:

Amerikas „Entwicklungsplan“ für die Welt

Überbevölkerung: Eine Milliarde ist genug!

Nichts ängstigt die geheime Machtelite so sehr wie die wachsende Weltbevölkerung. Sie hat das Ziel, diese auf eine Milliarde herunterzubringen – und zwar mit allen Mitteln: Kriegen, Hungersnöten, Seuchen, Krankheiten und Impfungen, die auch dazu dienen, die Frauen unfruchtbar zu machen.

Georgia Guidestones: Ein mysteriöses Monument fordert die drastische Reduktion der Weltbevölkerung.

Georgia Guidestone

Auf einer Hügelkuppe des Elbert County im US-Bundesstaat Georgia steht ein riesiges Granitmonument. Es wurde im März 1980 erbaut. Von wem, ist bis heute nicht bekannt. Denn der gutgekleidete und redegewandte Mann, der im Juni des Vorjahres das Büro der Elberton Granite Fishing Company betreten und angekündigt hatte, er wolle ein Denkmal mit einer Botschaft an die Menschheit errichten, gab einen falschen Namen an. R. C. Christian blieb ebenso ein Phantom wie die Männer, die den Bau dieses Amerikanischen Stonehenge finanzierten. Man sagt jedoch, es sei bis heute ein wichtiger zeremonieller Platz für jenen okkulten Geheimbund, der die Welt zu dominieren trachtet.

Die vier Granittafeln, die den zentralen Pfeiler umgeben, tragen in acht Sprachen mit großen Lettern eingravierte Botschaften, welche die Menschheit zur Einheit aufrufen und zu einem respektvollen Umgang mit der Natur, in Harmonie mit dem Unendlichen. Kritiker indes sehen darin den Entwurf für eine geplante Weltdiktatur, die für viele Menschen den Tod bedeuten könnte. In Stein gehauen wie einst die Zehn Gebote aus biblischer Zeit, fordern jene modernen „zehn Gebote“ Mäßigung auf verschiedenen Ebenen. Der letzte Punkt auf den Steintafeln ermahnt denn auch: Sei kein Krebsgeschwür auf Erden. Laß der Natur Raum – laß der Natur Raum! Eine Aufforderung, die bei Menschen guten Willens wohl kaum auf Widerstand stößt. Doch wie steht es mit dem ersten und wichtigsten Gebot der Georgia Guidestones? Es lautet nämlich: Halte die Weltbevölkerung unter 500 Millionen im ewigen Gleichgewicht mit der Natur.

Würden wir dieses Gebot befolgen, so müßten wir zwölf von dreizehn Menschen, die zur Zeit auf Erden leben, umbringen.

Der Mensch – nicht mehr als ein Pockenvirus und Rohstoff

Michael Gorbatschow, der letzte Präsident der Sowjetunion, hatte sich nach dem Fall des Kommunismus dem Umweltschutz verschrieben und wurde zum Mitbegründer des Internationalen Grünen Kreuzes. Auch formulierte er die sogenannte Erd-Charta maßgeblich mit. Laut Wikipedia stellt sie „eine Deklaration grundlegender ethischer Prinzipien für eine nachhaltige Entwicklung im globalen Maßstab dar und soll als völkerrechtlich verbindlicher Vertrag von der internationalen Staatengemeinschaft ratifiziert werden“. Die hehren Ziele der Erd-Charta umfassen Achtung vor der Natur, Verantwortung für die Umwelt, soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit und eine weltweite Kultur des Friedens. Ihre Leitlinien sind in 16 Artikeln umschrieben, deren siebter lautet: „Produktion, Konsum und Reproduktion [Hervorhebung durch die Red.] so gestalten, daß sie die Erneuerungskräfte der Erde, die Menschenrechte und das Gemeinwohl sichern.“

Gorbatschow selbst nimmt kein Blatt vor den Mund: „Wir müssen offener über Sexualität und Verhütung sprechen, über Abtreibung und gesellschaftliche Werte, welche die Bevölkerungszahl bestimmen. Denn kurz gesagt, ist die ökologische Krise eine Bevölkerungskrise. Reduziert die Weltbevölkerung um 90 Prozent, und es sind nicht mehr genügend Menschen übrig, um einen nennenswerten ökologischen Schaden anzurichten.“

Seine Vorstellung einer umweltverträglichen Weltbevölkerung von gut einer halben Milliarde Menschen trifft das erste Gebot der Georgia Guidestones auffallend genau. Noch mehr auf einer Linie damit lag der President‘s Council on Sustainable Development (Rat des Präsidenten für nachhaltige Entwicklung), ein Expertengremium, das den US-Präsidenten Bill Clinton zwischen 1993 und 1999 beriet. Diese Gruppe kam 1996 als Antwort auf den Erdgipfel in Rio de Janeiro (1992) nämlich zum Schluß, die Weltbevölkerung solle 500 Millionen Menschen nicht überschreiten.

( Anmerkg. ddbNews R.: Wer hätte das von ihm gedacht? Das zeigt wieder einmal wie sie alle unter einer Decke stecken!)

Der Multimilliardär und damalige Medienzar Ted Turner – von ihm wird später noch die Rede sein – vertrat im selben Jahr noch rigorosere Ansichten. In einem Interview, das er 1996 dem Magazin der amerikanischen Naturschutzorganisation Audubon Societygab, erklärte Turner: „Global betrachtet wären 250 bis 300 Millionen Menschen ideal, also eine Reduktion der heutigen Weltbevölkerung um 95 Prozent.“

Dave Foreman von der US-Umweltorganisation Sierra Club und Mitbegründer von Earth First! bekannte einmal: „Ich glaube, die Überbevölkerung ist das größte Problem auf Erden.“ Ein anderes Mal sagte er: „Wir Menschen sind eine Krankheit geworden, die Menschenpocken!“ Auch der militante Walschützer Paul Watson (Sea Shepherd Conservation Society) gehört zu jenen, die eine Weltbevölkerung von unter einer Milliarde Menschen fordern, da „wir den Planeten Erde töten“.

Doch nicht bloß radikale Umweltschützer, sondern auch die intellektuelle Elite fürchtet, daß der Planet bald aus allen Nähten platzen wird. So warnt beispielsweise der Club of Rome schon seit Jahrzehnten vor der Überbevölkerung. In dem 1991 von dieser einflußreichen Denkfabrik publizierten Werk The First Global Revolution (Die erste globale Revolution) kann man lesen: „Auf der Suche nach einem neuen Feindbild, das uns einen würde, brachten wir die Idee auf, daß Verschmutzung, die drohende globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und ähnliches mehr diesem Anspruch gerecht würden.1

Zuviel Menschen: Die globalen Eliten fürchten den planetaren Kollaps.

Ist der Planet wirklic überbevölkert?

Doch indem wir sie zum Feind erklärten, sind wir in die Falle getappt, die Symptome mit den Ursachen zu verwechseln. All diese Gefahren sind durch menschliche Eingriffe verursacht worden (…) Demnach ist der eigentliche Feind die Menschheit selbst.“

Jacques Cousteau, weltweit verehrter Ozeanograph, erklärte dem UNESCO Courier in einem Interview vom November 1991: „Der Schaden, den die Menschen dem Planeten zufügen, ist eine demographische Funktion – er entspricht dem Grad der Entwicklung. Ein einziger Amerikaner belastet die Erde viel mehr als zwanzig Einwohner von Bangladesh. Der Schaden ist direkt an den Verbrauch gekoppelt. Unsere Gesellschaft gibt sich mehr und mehr der Verschwendung hin. Das ist ein Teufelskreis, den ich mit Krebs vergleiche.“ Cousteau dachte das Problem konsequent zu Ende und fügte an: „Um die Weltbevölkerung zu stabilisieren, müssen wir 350‘000 Menschen pro Tag eliminieren. Dies auszusprechen, ist schrecklich. Es nicht zu tun, ist aber genauso schlimm.“

Paul Ehrlich, Professor an der renommierten Stanford-Universität, schrieb in seinem Werk The Population Bomb (Die Bevölkerungsbombe): „Ein Krebs ist eine unkontrollierte Vervielfältigung von Zellen; die Bevölkerungsexplosion ist eine unkontrollierte Vervielfältigung von Leuten. (…) Wir müssen unsere Anstrengungen von der Behandlung der Symptome auf das Herausschneiden des Krebses verlegen. Die Operation wird viele anscheinend brutale und herzlose Entscheidungen fordern.“

All diese Männer sind weder Fantasten noch dumm. Sie sind Pragmatiker wie der einstige US-Außenminister Henry Kissinger, noch heute ein führendes Mitglied der Bilderberger und eine der grauen Eminenzen in der amerikanischen Politik. Er meinte vor Jahren schon lapidar: „Die Weltbevölkerung muß um 50 Prozent reduziert werden.“

Da trifft es sich gut, daß die UN-Biodiversitäts-Einschätzung für eine nachhaltige menschliche Population2 als Grundsatz forderte, „sämtliche, das Ökosystem beeinflussenden Maßnahmen sollten menschliche Wesen als biologische Ressource betrachten“. Im Klartext heißt das: Des Menschen Recht auf Leben darf nicht länger als unantastbar gelten, denn die Menschheit soll man bewirtschaften wie jeden anderen Rohstoff auch. Und so steht weiter unten zu lesen: „Eine vernünftige Schätzung für eine industrialisierte Weltgesellschaft auf dem aktuellen materiellen Standard Nordamerikas geht von einer Milliarde Menschen aus. Dieses Ziel muß innerhalb der nächsten 30 bis 50 Jahre erreicht werden.“

Als man das Dokument am 9. September 1994 dem US-Senat vorlegte, verursachte es einen Sturm der Entrüstung und mußte zurückgezogen werden. Doch deswegen landete das darin enthaltene Gedankengut noch lange nicht mit im Papierschredder.

Der schwerreiche „gute Club“

Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Artikel, der am 24. Mai 2009 in der britischen Sunday Times erschienen ist. Darin wird berichtet, einige der reichsten Personen Amerikas hätten sich zu einem geheimen Treffen eingefunden, um ein gemeinsames Vorgehen gegen die weltweite Überbevölkerung zu besprechen. „Die an dem Gipfel anwesenden Philanthropen kamen auf Initiative des Microsoft-Gründers Bill Gates zusammen“, informierte die Zeitung ihre Leser. „Teil dieses von einem Insider als Good Club bezeichneten Zirkels sind David Rockefeller, Patriarch von Amerikas reichster Dynastie [effektives Gesamtvermögen unbekannt], die Financiers Warren Buffett [37 Milliarden Dollar] und George Soros [13 Milliarden Dollar], der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg [16 Milliarden Dollar], sowie die Medienmogule Ted Turner [2,3 Milliarden Dollar] und Oprah Winfrey [2,3 Milliarden Dollar].“

Gemeinsam mit Bill Gates haben diese Leute seit 1996 über 45 Milliarden Dollar für wohltätige Zwecke gespendet. Das informelle Treffen fand am 5. Mai 2009 in New York statt und war offenbar so geheim, daß manche Milliardäre ihren persönlichen Mitarbeitern sagten, sie nähmen an einer „Sicherheits-Lagebesprechung“ teil. Laut Stacy Palmer, Redakteurin des Chronicle of Philanthropy, gab es noch nie ein solch hochkarätiges und zugleich mysteriöses Meeting. „Wir haben erst im Nachhinein davon erfahren, durch puren Zufall. Normalerweise freuen sich diese Leute immer, wenn sie öffentlich über wohltätige Zwecke reden können, doch diesmal ist es anders – vielleicht möchten sie nicht den Eindruck einer globalen Kabale erwecken.“

Anscheinend sprach man vor allem über Projekte in der Dritten Welt. „Auf Anregung von Gates war man sich darin einig, daß die Überbevölkerung eine Priorität sei“, führt der Sunday Times-Artikel aus und zitiert einen weiteren Teilnehmer, wonach das Problem des Bevölkerungswachstums als eine „potentiell katastrophale Bedrohung für Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft“ angegangen werden müsse. „Es ist von einer solch alptraumhaften Dimension, daß alle in der Gruppe der Meinung waren, dies verlange nach Antworten der besten Hirne“, erklärte der ungenannt bleiben wollende Teilnehmer weiter. „Solche Leute müssen unabhängig von den Regierungen sein, weil diese nicht in der Lage sind, das Desaster abzuwenden, das wir alle auf uns zukommen sehen.“

Unabhängigkeit, Verschwiegenheit, Gesichtslosigkeit. Warum man das Treffen überhaupt habe geheimhalten wollen, begründete der bereits zitierte Teilnehmer mit den Worten: „Sie wollten unter Reichen miteinander reden, ohne fürchten zu müssen, daß irgend etwas von diesem Gespräch in den Medien breitgeschlagen wird und sie dann als eine alternative Weltregierung dargestellt werden.“

Quelle:

  • 1 Der aufmerksame Leser wird an dieser Formulierung erkennen, wie man indirekt zugibt, daß die Internationalisten und globalen Eliten mit dem Schlagwort des „Umweltschutzes“ die Nationen der Welt langsam aber sicher unter das Diktat einer Weltregierung zwingen wollen.
  • 2 Ted Turner hatte nach der Fusion von AOL mit TimeWarner (2001) acht Milliarden Dollar verloren (2003).

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