Gmuender Tagespost vom 08.07.2019 veröffentlicht Bekanntmachung der VV und nimmt es nach kurzer Zeit vom Netz!

 Er hatte in kürzester Zeit sehr viele Klicks und auch positive Kommentare, das hat den Medienheinis wohl nicht in den Kram gepasst! Bitte auf Vollbildmodus schalten:

Der vollständige Rechtsstand mit Erklärungen

..klarer und eindeutiger kann eine Rechtslage nicht sein…

Für Jeden nachrecherchierbar und mit entsprechenden Verlinkungen versehen:

„Durch die Ausrufung der Verfassunggebenden Versammlung sind alle bestehenden und vorherigen Rechtssysteme sowie Staatsgebilde erloschen. Über der „konstituierenden Gewalt“ (pouvoir constituant) des Volkes steht kein anderes Recht. Die Bundesrepublik Deutschland hat sich diesem höheren Recht selbst unterstellt, wie sie in den Artikeln 25 und 146 Grundgesetz sowie der UN-Charta (UN-Zivilpakt / UN-Sozialpakt) zum Selbstbestimmungsrecht der Völker – Artikel 1 – (1-3) und durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts BVerfG 2 BvG 1/51 vom 23. Oktober 1951, II. Senat, Leitsatz 21 und 21 a und c, Leitsatz 27 und 29, ius cogens, unabänderlich und verbindlich erklärt.“

Die tatsächliche Existenz und somit die Rechtswirksamkeit dieser Verfassunggebenden Versammlung für Deutschland, ist durch den Schriftverkehr mit dem Bundesverfassungsgericht ab 03. Juli 2018 offiziell bestätigt.

Merke Dir direkt zu Beginn der Erklärungen !!!

Urteil des Oberverwaltungsgericht Münster, Urteil vom 14.02.1989 (18 A 858/87), NVwZ 1989, 790 (ZaöRV 51 [1991], 191) (s.310[89/1])

„Ein neuer Staat erwirbt seine Völkerrechtspersönlichkeit unabhängig von seiner Anerkennung oder Nichtanerkennung durch die bloße Tatsache seines Entstehens. Die in der Anerkennung liegende Feststellung, daß der Staat entstanden sei, ist nur deklaratorischer Natur“.

Jetzt ist nur noch das Volk zu finden. Aber das ist aufgrund der juristischen Ereignisse seit 1918 gar nicht so einfach.

Aufschlüsselung des vorherigen Rechtssatzes:

„Die Bundesrepublik Deutschland untersteht nach den eigenen Rechtsgrundsätzen dem höheren Rang dieser völkerrechtlichen Verfassunggebenden Versammlung, deren Rechtsstand sie durch ihre Rechtsvorschriften und Gesetze verbindlich dokumentiert und als das über ihr stehende Recht anerkennt.“

Rechtsverweise in der Kurzform:

(a) Art. 25 und Art. 146 Grundgesetz vom 23. Mai 1949

(b) UN-Charta (UN-Zivilpakt / UN-Sozialpakt) zum Selbstbestimmungsrecht der Völker – Artikel 1 – (1-3)

(c) Urteil des Bundesverfassungsgerichts BverfG 2 BvG 1/51 vom 23. Oktober 1951, II. Senat, Leitsatz 21 und 21 a,b, und c, Leitsatz 27 und 29

Rechtsverweise in der vollständigen Ausfertigung sowie einige, weitere Rechtssätze:

1) Artikel 146 des Grundgesetzes vom 23. Mai 1949 – „Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“

Damit ist zweifelsfrei klar, das Grundgesetz war noch niemals und ist auch heute keine völkerrechtlich relevante Verfassung, sondern ein vorgegebenes Verwaltungspapier.

2) Artikel 133 des Grundgesetzes – „Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.“

Der BRD-Bund ist also kein Staat, sondern eindeutig die Treuhand-Verwaltung für ein privatrechtlich organisiertes, Vereinigtes Wirtschaftsgebiet. Daher auch so viele Privatisierungen ehemaliger staatlicher Einrichtungen.

3) Artikel 25 des Grundgesetzes vom 23. Mai 1949 – „Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen (der BRD) vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes.“ Das höhere Völkerrecht steht zweifelsfrei über jedem Staats- und Bundesrecht. Dieses internationale Recht steht über Verwaltungsrecht – bestätigt die BRD selbst durch diesen Artikel.

4) Urteil des Bundesverfassungsgerichts BVerfG 2 BvG 1/51 vom 23. Oktober 1951, II. Senat, Leitsatz 21 und 21 c – „Eine verfassunggebende Versammlung ist ein weltweit anerkannter, völkerrechtlicher Akt und hat einen höheren rechtlichen Rang als die auf Grund der erlassenen Verfassung gewählte Volksvertretung (siehe Art. 25 GG). Sie ist im Besitz des pouvoir constituant. Mit dieser besonderen Stellung ist unverträglich, daß ihr von außen Beschränkungen auferlegt werden. Ihre Unabhängigkeit bei der Erfüllung dieses Auftrages besteht nicht nur hinsichtlich der Entscheidung über den Inhalt der künftigen Verfassung, sondern auch hinsichtlich des Verfahrens, in dem die Verfassung erarbeitet wird.“

und Leitsatz 27. Das Bundesverfassungsgericht erkennt die Existenz überpositiven, auch den Verfassungsgesetzgeber bindenden Rechtes an und ist zuständig, das gesetzte Recht daran zu messen.

und Leitsatz 29. Dem demokratischen Prinzip ist nicht nur wesentlich, daß eine Volksvertretung vorhanden ist, sondern auch daß den Wahlberechtigten das Wahlrecht nicht auf einem in der Verfassung nicht vorgesehenen Wege entzogen wird.

5) Rechtssatz zur Entstehung eines Rechtssubjekts, also eines Staates„Das völkerrechtliche Subjekt ( ein Staat, hier in Deutschland wären das die Bundesstaaten) bestand und besteht durch seine legitimen, natürlichen Rechtspersonen ( Staatsangehörige der Bundesstaaten, also unsere Groß-oder Urgroßeltern) und derer in der Rechtsfolge, (also wir als Nachkommen) welche ihrerseits ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus dem völkerrechtlichen Subjekt (den Staaten oder dem Staat) ziehen“

6) Der amerikanische Außenminister erklärte am 18. Mai 1959 anlässlich der Genfer Außenminister-Konferenz: „Die Bundesrepublik Deutschland und die sogenannte Deutsche Demokratische Republik stellen nicht – und zwar weder getrennt, noch gemeinsam – eine gesamtdeutsche Regierung dar, die ermächtigt wäre, für das als Deutschland bekannte Völkerrechtssubjekt zu handeln und Verpflichtungen einzugehen. Die Regierung der Vereinigten Staaten ist nicht der Auffassung, und sie wird es auch nicht zulassen, daß Deutschland als Völkerrechtssubjekt für immer in neue separate Staaten aufgeteilt ist.“

7) Das Völkerrechtssubjekt Deutschland „als Ganzes“ befindet sich nachweislich im Rechtsstand der Verfassunggebenden Versammlung vom 01. November 2014 für sämtliche Gebiete in den völkerrechtlich anerkannten Grenzen der Außenministerkonferenz in Moskau von 1943, dem Londoner Protokoll von 1944, wie der Potsdamer Konferenz von 1945 und im Gebietsstand vom 31. Dezember 1937 und somit de jure in dem damit übereinstimmenden Gebietsstand vom 18. Juli 1990 bzw. de facto im Gebietsstand vom 29. September 1990.

8) UN-Charta (UN-Zivilpakt / UN-Sozialpakt) zum Selbstbestimmungsrecht der Völker – Artikel 1 –

(1) Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung.

(2) Alle Völker können für ihre eigenen Zwecke frei über ihre natürlichen Reichtümer und Mittel verfügen, unbeschadet aller Verpflichtungen, die aus der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit auf der Grundlage des gegenseitigen Wohles sowie aus dem Völkerrecht erwachsen. In keinem Fall darf ein Volk seiner eigenen Existenzmittel beraubt werden.

(3) Die Vertragsstaaten, einschließlich der Staaten, die für die Verwaltung von Gebieten ohne Selbstregierung und von Treuhandgebieten verantwortlich sind, haben entsprechend der Charta der Vereinten Nationen die Verwirklichung des Rechts auf Selbstbestimmung zu fördern und dieses Recht zu achten.

DAS SELBSTBESTIMMUNGSRECHT BEDEUTET HEUTE:

Das Selbstbestimmungsrecht der Völker ist eines der Grundaxiome der Charta der Vereinten Nationen. Es wird in den Artikeln 1, 2 und 55 erwähnt und als eine Grundlage der Beziehungen zwischen den Staaten bezeichnet.

Eine bindende Verpflichtung der Vertragsstaaten zur Einhaltung des Rechts auf Selbstbestimmung geht aus den beiden Menschenrechtspakten der Vereinten Nationen hervor, die 1966 von der UN-Generalversammlung angenommen wurden und nach Erreichen der nötigen Anzahl an Ratifizierungen 1977 in Kraft traten. Der Internationale Pakt über bürgerliche und politische Rechte (IPbpR) sowie der Internationale Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (IPwskR) gleichen Datums erklären das Selbstbestimmungsrecht für die Vertragsstaaten als verbindlich. In beiden Pakten heißt es gleichlautend in Artikel I:

„(1) Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung.“

„(2) Alle Völker können für ihre eigenen Zwecke frei über ihre natürlichen Reichtümer und Mittel verfügen, unbeschadet aller Verpflichtungen, die aus der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit auf der Grundlage des gegenseitigem Wohles sowie aus dem Völkerrecht erwachsen. In keinem Fall darf ein Volk seiner eigenen Existenzmittel beraubt werden.“

„(3) Die Vertragsstaaten, einschließlich der Staaten, die für die Verwaltung von Gebieten ohne Selbstregierung und von Treuhandgebieten verantwortlich sind, haben entsprechend der Charta der Vereinten Nationen die Verwirklichung des Rechts auf Selbstbestimmung zu fördern und dieses Recht zu achten.“

Für die Überwachung der Einhaltung dieser Vertragspflicht sind der UN-Menschenrechtsausschuss und der UN-Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte verantwortlich. Der konkrete Gehalt dieser Rechtsnorm ist in einem General Comment des Menschenrechtsausschusses aus dem Jahre 1984 formuliert.[5]

Das Selbstbestimmungsrecht der Völker ist ius cogens (vgl. die Kodifikation in Art. 53 Wiener Vertragsrechtskonvention (WVRK)).[6] Es handelt sich mithin um eine Norm, von der nicht abgewichen werden darf, und die nur durch eine spätere Norm des allgemeinen Völkerrechts geändert werden könnte. Verträge, die gegen existierendes ius cogens verstoßen, sind nichtig (vgl. die in Art. 53 WVRK kodifizierte Regel).[7]

Das Selbstbestimmungsrecht schafft grundsätzlich gerade keine Individualrechte, sondern bietet zunächst den Rahmen für deren Entfaltung oder jedenfalls die freie Gruppenbildung; ein Recht des Individuums darauf, dass der Gruppe, deren Mitglied es ist, dieses Recht gewährt wird, besteht freilich.

9) Urteil des Oberverwaltungsgericht Münster, Urteil vom 14.02.1989 (18 A 858/87), NVwZ 1989, 790 (ZaöRV 51 [1991], 191) (s.310[89/1])

„Ein neuer Staat erwirbt seine Völkerrechtspersönlichkeit unabhängig von seiner Anerkennung oder Nichtanerkennung durch die bloße Tatsache seines Entstehens. Die in der Anerkennung liegende Feststellung, daß der Staat entstanden sei, ist nur deklaratorischer Natur“.

10) Bundesgesetzblatt II, Seite 855 / 890 vom 23. September 1990, mit der Rechtswirksamkeit vom 29. September 1990.

„Der räumliche Geltungsbereich des Grundgesetzes vom 23. Mai 1949 ist durch Streichung des Artikel 23 Grundgesetz „weggefallen“. Ein neuer Geltungsbereich wurde in das Gesetz nicht eingefügt, wobei eine Präambel nicht zu dem jeweiligen Gesetz gehört. Desweiteren wurde der Artikel 23 mit einem neuen Text versehen, was nach internationalen, juristischen Regeln erneut zu Nichtigkeit des ganzen Gesetzes führt.

Rechtsnachweis: Bundesgesetzblatt – Seite 6 – Kapitel 2

Wir haben wegen der vorgenannten Ereignisse und Rechtsverhältnisse immer noch den Rechtsstand dejure vom 18. Juli 1990, bzw. defacto vom 29. Juli 1990 und daher beziehen wir uns auch immer auf das Grundgesetz vom 23. Mai 1949.

„Wer jetzt noch mehr wissen möchte, der findet im Bürgertreff der Verfassunggebenden Versammlung Deutschland die richtigen Gesprächspartner oder verfolgt regelmäßig die Sendungen der Vollversammlung bei ddbradio.org.“

…HIER sind noch mehr Informationen – klick…

 

Bild könnte enthalten: Text

veröffentlicht von ddbNews R.

Verfassunggebende Versammlung: Kann der Verrat am deutschen Volk noch abgewendet werden?

 ddbNews R.

So langsam kommt der Zug ins Rollen, denn immer mehr Menschen und Blogs schreiben darüber, was längst feststeht und selbst vom obersten Gericht der BRD , dem BverfG ,entsprechend der übergeordneten Regelungen des Völkerrechts, schriftlich fixiert wurde.

Nun kommt es nur noch darauf an, endlich die Kräfte zu bündeln und gemeinsam für eine Zukunft zu sorgen, schon alleine unserer Kinder wegen!

Verfassunggebende Versammlung: Kann der Verrat am deutschen Volk noch abgewendet werden?

von Eva Maria Griese

 

Die Lage ist dramatisch, aber nicht hoffnungslos…

Eine solide Kursänderung kann jedoch nur aus der Mitte der Gesellschaft kommen, da die ideologisch motivierten Verursacher dieses fatalen Kurses das Land zielsicher weiter auf den Abgrund zusteuern werden. Im Hintergrund gibt es aber viele Optimisten, die über realistische neue Wege nachdenken. Diese wertvollen Kräfte sollten gebündelt werden, um Deutschland aus der Merkel-Misere in eine hoffnungsvollere Zukunft zu führen…

Die immer offensichtlicheren Folgen einer irrwitzigen Politik sollten keinesfalls zur kollektiven Resignation führen, sondern zur Suche nach einem Ausweg aus dem deutschen Dilemma. Immer mehr Realisten wagen den Schritt in die Öffentlichkeit und sprechen die Missstände schonungslos aus. Sie finden breite Zustimmung in der Bevölkerung, aber nur mit vereinten Kräften kann man in diesem großartigen Land im Herzen Europas einen neuen Weg einschlagen. Ein solcher Weg in eine echte Souveränität wäre zum Beispiel die Einberufung einer verfassungsgebenden Versammlung.

„Eine verfassunggebende Versammlung ist ein weltweit anerkannter, völkerrechtlicher Akt und hat einen höheren rechtlichen Rang als die auf Grund der erlassenen Verfassung gewählte Volksvertretung“

„Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“

Die Politik der letzten zwei Jahrzehnte erweckte den Eindruck, als wollte man Deutschland möglichst schnell abwracken. Freier Eintritt für alle Nichtdeutschen in den heimischen Wohlfahrtsstaat und devote Verleugnung der eigenen Kultur bei gleichzeitiger wirtschaftlicher Selbst-Demontage sind ein mehr als gewagtes Kombi-Experiment der Superlative. Diese Zerstörung wird nachhaltiger sein als jene des Zweiten Weltkriegs, sollte es nicht gelingen, diesen Wahnsinn – der durchaus Methode zu haben scheint – alsbald zu stoppen.

Wenn Gefahr in Verzug ist, wird Widerstand zur obersten Bürgerpflicht

Wer von den Verursachern dieser Misere auch deren Lösung erwartet, darf gerne auf dem Sofa sitzen bleiben und sich weiterhin mit Tatort und Bundesliga vom desolaten Zustand der Nation ablenken und darauf hoffen, dass alles von selbst wieder gut wird. Die Chancen auf einen Gewinn beim Sonntagslotto sind allerdings wesentlich höher. Alle Realisten aber sind aufgerufen, die eigene Komfortzone zu verlassen und ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Kluge, erfahrene und unabhängige Experten aus allen Bereichen könnten gemeinsam mit patriotischen Bürgern – abseits politischer Seilschaften – ernsthaft für und nicht wie die bisherige Regierung gegen ein lebenswertes Deutschland arbeiten.

Eine nur mehr paktierende und taktierende aber nicht mehr regierende politische Scheinelite sollte von Leuten abgelöst werden, die nicht nur reden, sondern auch etwas zu sagen haben

Für einen Neustart braucht es erfahrene Fachleute wie beispielsweise den Verfassungsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider, den Ex-Verfassungsschützer Heinz-Georg Maaßen, den Ökonomen Hans-Werner Sinn, den obersten Polizisten Rainer Wendt oder den Generalinspekteur a.D. der Bundeswehr, Harald Kujat und viele andere, die für das Land auch Visionen jenseits von Multikulti haben.

Unabdingbar für diesen Prozess ist eine absolut unabhängige Berichterstattung, wie sie in zahlreichen alternativen Online-Medien wie Epoch Times, Cicero, Journalistenwatch oder auch Achgut von Henryk M. Broder längst zur Verfügung steht. (1)

Eine aus der Mitte der Zivilgesellschaft entstehende „Verfassunggebende Versammlung“, die „von dem deutschen Volke in freier Entscheidung“ beschlossen worden ist“, wäre durchaus erfolgversprechend!

Der Würzburger Rechtsprofessor Dieter Dreier vertritt die Ansicht, dass es nur angesichts „fundamentaler Verfassungskrisen, grundstürzender Umbruchsituationen oder gravierender Wandlungsprozesse“ zu einer erfolgreichen Aktivierung des Art. 146 GG kommen wird“ Genau für solche, zum damaligen Zeitpunkt noch als sehr unwahrscheinlich anzusehende Fälle könne der Schlussartikel des Grundgesetzes einen „nichtrevolutionären, friedlich-evolutionären Übergang in eine neue Verfassungsordnung bahnen und so dem Rechtsgedanken dienen.“ (2)

Diese letzte Chance für einen Umbruch ist genau hier und heute, Zivilcourage und Mut zu drastischen Veränderungen sind das Gebot der Stunde!

Dieser Aufruf richtet sich an integre Männer und Frauen, die sich abseits politischer und ideologischer Vorgaben noch Augenmaß, Rechtschaffenheit und Weitblick bewahrt haben. Wenn sie ihre Erfahrungen und Kompetenzen bündeln, mit Zuversicht und einer Vision für ein neues Deutschland vorangehen, dann werden ihnen viele Bürger erleichtert und mit Begeisterung folgen. Die Experten könnten in einem ersten wichtigen Schritt die Möglichkeiten der Umsetzung einer Verfassung gebenden Versammlung laut Völkerrecht für Deutschland prüfen.

Deutschland braucht Leute, die sinnstiftend vorangehen, aber nicht solche, die das Volk moralinsauer mit der Nazikeule vor sich hertreiben

Dieses Recht aller Völker steht über jedem Staats- Bundes- und Verwaltungsrecht, über jeder aktuellen und/oder vorherigen Verfassung, über jedem Gesetz, jeder Verordnung und bedarf keiner Genehmigung durch vorhandene Staats- oder Verwaltungsorgane. Es stellt die Ablösung des Grundgesetzes in freier Entscheidung des ganzen deutschen Volkes und ohne besatzungsrechtliche Bindungen dar.

Das deutsche Volk kann sich auf das international anerkannte und gültige Vertrags- und Völkergewohnheitsrecht berufen, das auf dieser Grundlage verankert wird. Eine Verfassung gebende Versammlung ist der Ausdruck und die Umsetzung des Selbstbestimmungsrechts der Völker.

Mit dieser besonderen Stellung ist unverträglich, dass ihr von außen Beschränkungen auferlegt werden. Ihre Unabhängigkeit bei der Erfüllung dieses Auftrages besteht nicht nur hinsichtlich der Entscheidung über den Inhalt der künftigen Verfassung, sondern auch hinsichtlich des Verfahrens, in dem die Verfassung erarbeitet wird.

Die vielzitierte Ewigkeitsklausel des Grundgesetzes steht dem nicht wirklich im Wege, es hätte nach der Wiedervereinigung durch eine Verfassung, wie sie viele andere Staaten haben, abgelöst werden können und sollen.

In einem Artikel in der „Zeit“ (3) schreibt Horst Dreier, Juraprofessor in Würzburg über die angebliche Ewigkeitsklausel des Grundgesetzes:

„Freilich gilt die Ewigkeitsklausel nur, solange das Grundgesetz überhaupt besteht. Seine Schöpfer hatten angenommen, dass es bald durch eine gesamtdeutsche Verfassung abgelöst werden würde.“

Hier ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts BVerfG 2 BvG 1/51 vom 23. Oktober 1951, II. Senat, Leitsatz 21: „Eine verfassunggebende Versammlung ist ein weltweit anerkannter, völkerrechtlicher Akt und hat einen höheren rechtlichen Rang als die auf Grund der erlassenen Verfassung gewählte Volksvertretung (siehe Art. 25 GG). Sie ist im Besitz des pouvoir constituant. Mit dieser besonderen Stellung ist unverträglich, dass ihr von außen Beschränkungen auferlegt werden. Ihre Unabhängigkeit bei der Erfüllung dieses Auftrages besteht nicht nur hinsichtlich der Entscheidung über den Inhalt der künftigen Verfassung, sondern auch hinsichtlich des Verfahrens, in dem die Verfassung erarbeitet wird.

Auch diese vielleicht etwas längere aber sicher lohnenswerte Reise in eine bessere Zukunft beginnt mit einem ersten Schritt. Sie könnten ihn jetzt schon tun…

Das Völkerrecht laut Sozialpakt der UN ist sehr deutlich: Ein Volk muss in Freiheit seine wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung bestimmen können.

  1. Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung.
  2. Alle Völker können für ihre eigenen Zwecke frei über ihre natürlichen Reichtümer und Mittel verfügen, unbeschadet aller Verpflichtungen, die aus der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit auf der Grundlage des gegenseitigen Wohles sowie aus dem Völkerrecht erwachsen. In keinem Fall darf ein Volk seiner eigenen Existenzmittel beraubt werden.

Wer noch nicht überzeugt ist, dass Deutschland seinen bisher eingeschlagenen Weg verlassen sollte, dem seien hier einige Ereignisse aus der Vergangenheit in Erinnerung gerufen. Hier eine bei weitem nicht vollständige Aufzählung…

Der fatale, schon vor Jahren beschlossene europäische Stabilitätspakt ESM macht Deutschland zum Gläubiger für ganz Europa. Der Exportweltmeister hält in seiner Bilanz Target2-Salden – also Außenstände – in der Höhe von 2 Billionen Euro, die zum Großteil uneinbringlich sind, da die Schuldner eigentlich schon bankrott sind. Die Niedrigzinspolitik der Zentralbanken führt zusätzlich zur schleichenden Enteignung und Vermögensvernichtung der Sparer. Der Hüftschuss einer völlig unvorbereiteten Energiewende mit nachfolgender ebenso verfehlter Energiepolitik samt Kohleausstieg kostet den Steuerzahler Unsummen. Die Energiekonzerne werden schadlos gehalten. Der Dieselskandal bringt den deutschen Wirtschaftsmotor massiv ins Stottern, ein angeblich gemeinnütziger, Umweltschutz heuchelnder Klageverein mit nur wenigen Mitgliedern treibt Wirtschaft und Justiz vor sich her.

Die Migration ist nur das folgenschwerste Beispiel für das Versagen der bisherigen politischen Akteure

Deutschland ist das einzige Land weltweit, das Menschen aus aller Welt ohne jeglichen Nachweis einer Identität oder eines berechtigten Anspruchs einlädt, an den Vorteilen seines Sozialstaates zu partizipieren. Eine flächendeckende Not an bezahlbarem Wohnraum ist nur eine der vielen negativen Folgen. 19 Millionen Menschen leben an der Armutsgrenze, davon 4 Millionen Kinder und über 800.000 Obdachlose sind die traurige Bilanz von fast 16 Jahren Merkel-Regierung. Eine Eingliederung der Neubürger in die Gesellschaft und ein aktiver Beitrag zu den immensen Kosten wird nicht gefordert. Das Märchen von den berühmten „Einzelfällen“ trifft wohl eher auf geglückte Integration zu, denn auf straffällige Migranten. Keine Einzelfälle sind gut ausgebildete Deutsche aus dem berühmten Mittelstand, die wegen der sehr ungewissen Zukunft für ihre Kinder und Enkel das Land verlassen.

Justitia hat längst ihre Augenbinde abgenommen und orientiert sich beim Strafmaß an Hautfarbe und Herkunft Angeblich unabhängige Richter sprechen bei kulturfremden Straftätern Urteile weit jenseits jeden gesunden Rechtsempfindens. Deutsche Rechtsprechung dient nicht mehr der Abschreckung von sondern vielmehr der Einladung zu gesetzeswidrigem Verhalten. Deutschland wurde zu einem gesetzlosen El Dorado für Glücksritter aus aller Welt. All-inclusive Betreuung, jede Menge Rechte und praktisch keine Pflichten.

Deutsche Soldaten stehen wieder vor den Grenzen Russlands, eine im eigenen Lande mehr als desolate Bundeswehr verteidigt Deutschland immer noch am Hindukusch und in Afrika Der soziale Frieden, der Zusammenhalt der Zivilgesellschaft, der Wohlfahrtsstaat und die Sozialstrukturen im Land sind ebenso in Gefahr wie unschätzbares Kulturgut und die tausendjährige Geschichte Deutschlands.

Zwei Kriege konnten das Land im Herzen Europas nicht dauerhaft in die Knie zwingen. Die Erbschuld aus dem letzten Krieg sollte langsam getilgt sein, das Deutsche Reich von 1871 könnte in vollem Glanze wiederauferstehen.

Theo Waigel: „Das Deutsche Reich ist nicht untergegangen“ … „Unser politisches Ziel bleibt die Herstellung der staatlichen Einheit des deutschen Volkes in freier Selbstbestimmung. Ist das Deutsche Reich mit der Kapitulation der Wehrmacht am 08.05.1945 doch nicht untergegangen, da ja der Staat nicht kapituliert hat? Der damalige CSU-Vorsitzende Theo Waigel findet bei einem Treffen mit Schlesiern in den späten 80er Jahren eindeutige Worte: „Mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 ist das Deutsche Reich nicht untergegangen. Es gibt keinen völkerrechtlich wirksamen Akt, durch den die östlichen Teile des deutschen Reiches von diesem abgetrennt worden sind … (4)

Auch die sogenannten „Reichsbürger“ hinterfragen die rechtliche Situation der BRD seit 1945, und sie fordern einen Friedensvertrag mit den Siegermächten. Wenn das nur eine kleine verwirrte Truppe von Verschwörungstheoretikern ist und sie völlig daneben liegen, warum geht dann von ihnen eine so große Gefahr aus?

Schachtschneider: Ein souveränes Volk, die Einhaltung des Grundgesetzes und echte Demokratie mittels Volksabstimmungen sollten die zukünftigen Grundpfeiler Deutschlands bilden

Der Verfassungsrechtler Dr. Karl Albrecht Schachtschneider erklärt im folgenden Video recht ausführlich (40 min), dass das Deutsche Reich von 1871 sehr wohl fortbesteht. Nach dem Krieg wurde kein Friedensvertrag geschlossen, da Deutschland zweigeteilt war und es für die Alliierten keinen adäquaten Vertragspartner gab. Dieser Vertrag wäre aber sofort nach der Wiedervereinigung fällig gewesen. Auch die in der UNO-Charta festgeschriebene Feindstaatenklausel existierte immer noch, stünde einer Souveränität Deutschlands aber nicht im Wege, da auch ein Feind souverän sein kann. (5) Die deutsche Souveränität war nach 1945 zwar eingeschränkt, aber die heutige Europäische Union hingegen verletze die Souveränität der Mitgliedsstaaten sehr deutlich.

Die gesamte europäische Rechtsetzung ist nicht demokratisch legitimiert

Deutschland hätte aber das Recht, so Schachtschneider, die Union oder auch die Währungsunion zu verlassen. Schwache Volkswirtschaften hätten trotz Hilfsgeldern keine Chance, konkurrenzfähig zu sein. Die Umverteilung schade Gebern genauso wie Nehmern. Die eigenen deutschen Staatsorgane würden ebenso die Souveränität jedes einzelnen Bürgers verletzen, sie dürften nur im Rahmen des GG ihre Politik entfalten, gehen aber weit darüber hinaus.

Ein neues Verfassungsgesetz für Deutschland berge aber laut dem Juristen die Gefahr, dass das Grundgesetz von der aktuellen politischen Einheitspartei zu einem hauptsächlich für die EU vorteilhaften Gesetz umfunktioniert würde. Es würde reichen, das Grundgesetz zu verteidigen, nicht immer wieder zu verletzen und auch Volksabstimmungen gelten zu lassen.

Der Idealfall: Ein Europa souveräner Nationen und eine Europäische Union ohne diktatorische Tendenzen.

Der von Schachtschneider favorisierte Weg wäre es, die EU zu verlassen, und auf Grund von neuen Verträgen, die Deutschland ohne Weiteres bekommen könnte, ein europäisches friedliches Europa souveräner Völker zu etablieren. Aber nicht eine EU, die in der Tendenz diktatorisch ist.

Die etablierten Parteien der Bundesrepublik Deutschland missachten seit Jahrzehnten das Wohl und den Willen der Bevölkerung. Die Funktionsträger im Bundestag haben sich längst aus ihrer Verantwortung verabschiedet. Man schweigt zur Selbstermächtigung einer Kanzlerin, die seit Jahren Grundgesetz und geltendes Recht bricht.

Selbst Klagen von Verfassungsrechtlern über diverse Rechtsbrüche prallen an einer längst nicht mehr unabhängigen Justiz ab. Den Kritikern, welche sich aus Verzweiflung über diese Zustände zur Alternative für Deutschland zusammengeschlossen haben, schlägt blanker Hass entgegen. Die Agenda der Etablierten erschöpft sich als kleinster gemeinsamer Nenner im Kampf gegen Rechts.

Rufmord an allem, was nicht Links ist, scheint neuerdings zum politischen Handwerkszeug zu gehören. Eine Einwanderung in die Bundesrepublik ist nach wie vor problemlos ohne jegliche Dokumente möglich, aber die Ausweisung krimineller Asylwerber wird durch strikte Einhaltung unzähliger Gesetze verunmöglicht. Anstatt der versprochenen Fachkräfte kamen Analphabeten und anstatt sicherer Renten müssen die Deutschen bald länger arbeiten, (6) um die Zuwanderer in ihrem Wohlfahrtsstaat auf Dauer versorgen zu können.

Der wie ein Geist aus der Flasche wieder aufgetauchte IS-Führer Al Bagdadi hat im Namen Allahs dem Westen den Krieg erklärt. Anschläge wie in Paris und Massaker an Christen wie in Indonesien demnächst auch in Ihrer Nähe…

Der Verfassungsschutz ist sehr personalintensiv mit der Überwachung islamistischer Terrorzellen beschäftigt Das subjektive Sicherheitsempfinden der Bürger hingegen schrumpft mit jeder Messerstecherei und jeder Vergewaltigung durch meist illegal eingewanderte Migranten. Von den unzähligen Morden ganz zu schweigen. Selbst Mehrfachstraftäter können sich darauf verlassen, dass eine erfolgreiche Abschiebung aus Deutschland nur in seltensten Fällen Erfolg hat.

Eine unterbesetzte und überforderte Polizei wird durch Krawalle in Atem gehalten, die beim Aufeinanderprallen der von linken Parteien hofierten Antifa mit Demonstranten aus der Mitte der Gesellschaft in schöner Regelmäßigkeit eskalieren.

Der deutsche Wirtschaftsmotor stottert und jede Hiobsbotschaft wird von der nächsten aus den Schlagzeilen verdrängt.

Im Ausland schüttelt man nur mehr den Kopf und im Inland regt sich zunehmend Widerstand, der auch von der inzwischen abgenutzten Nazikeule nicht mehr niedergeknüppelt werden kann. Der soziale Frieden, der Zusammenhalt der Zivilgesellschaft, der Wohlfahrtsstaat und die Sozialstrukturen im Land sind ebenso in Gefahr wie unschätzbares Kulturgut einer tausendjährigen Geschichte. Und vor allem anderen auch die Zukunft all unserer Nachfahren.

Na, noch immer Lust auf die Fortsetzung dieser Merkelschen Erfolgsgeschichte? Dann können Sie beruhigt die Tagesschau einschalten, sich von weichgespülten und auf links gebürsteten Beiträgen eine heile Welt vorgaukeln lassen und darauf hoffen, dass die Realität aus den sozialen Brennpunkten nie bis in Ihr Wohnzimmer vordringen wird…

Quellen:

https://opposition24.com/nur-ein-gemeinsamer-kraftakt-aller-patrioten-kann-deutschland-noch-retten/

https://verbotenewahrheiten.de/verfassunggebende-versammlung-kann-der-verrat-am-deutschen-volk-dessen-finanzieller-kultureller-niedergang-noch-abgewendet-werden/

 

Zum Thema und zur Klarstellung:

warum wir keine Friedensverträge brauchen

Ein Friedensvertrag, mit wem auch immer, wäre ein Rechtsanerkenntnis und somit ein Schuldanerkenntnis für alle Ereignisse seit 1871, bzw. vor allem seit Beginn und Beendigung des ersten Weltkrieges. Die Akzeptanz und die Annahme der Zugehörigkeit zu einem Deutschen Reich hat juristisch eine vergleichbare Wirkung.

Ein Friedensvertrag würde die deutschen Menschen durch unser eigenes Anerkenntnis unmittelbar in den Rechtsstand versetzen Kriegsauslöser, Kriegsgegner und Kriegsverlierer in beiden Kriegen gewesen zu sein, was die Staatsangehörigen der 26 Bundesstaaten jedoch niemals waren.

Insbesondere treten wir damit in die Rechtsfolge für die Schuld und die angeblichen Abläufe im zweiten Weltkrieg, eine Bestätigung für die Rechtmäßigkeit der Weimarer Republik, der alten BRD, der DDR und selbstverständlich auch der heutigen Bundesrepublik ein.

Ferner erzeugt ein Friedensvertrag unsere Bestätigung der Rechtmäßigkeit der EU, der UNO, der NATO, dem Verbleib fremder Truppen auf deutschen Boden seit 1990 und eben allen Dingen die mit den künstlich erzeugten und privat finanzierten geschichtlichen Darstellungen verbunden waren und sind.

Alle Kriege, die z.B. von Ramstein aus geführt wurden, die vielen toten Kinder, Frauen und Männer in anderen Ländern, das Unrecht an der Menschheit seit 1918 insgesamt und vor allem seit 1945, wären von uns nachträglich legitimiert.

Unsere Bodenrechte und Gebietsansprüche würde ein Friedensvertrag zerstören, da wir nun rechtsverbindlich einräumen Schuld zu tragen und die Gebietsverluste durch Abgabe dieser Erklärung akzeptieren.

Dieses Rechts- und Schuldanerkenntnis „Friedensvertrag“ würde bewirken, was die Verfassunggebende Versammlung gerade zu verhindern versucht, den endgültigen Verlust jedes Rechtes auf Rückführung der völlig zu Unrecht gezahlten Reparationsleistungen durch die Staatsangehörigen der Bundesstaaten und die Gebietsabtrennungen unserer Gebiete für welche es bis zum heutigen Tage keinen gültigen staats- und/oder völkerrechtlichen Rechtsakt gibt.

Ein Friedensvertrag ist schon alleine deshalb zu verhindern, da dieses Schuldanerkenntnis alle Forderungen nach bislang rechtswidrig abgetrennten Gebieten aufhebt und nie wieder zulassen würde.

Obwohl ein Friedensvertrag von BRD-Bewohnern völkerrechtlich ungültig wäre, da ein Anerkenntnis einer juristischen BRD-Person im niederen See- und Handelsrecht über völkerrechtliche Bestandteile das gar nicht zuläßt, bestünde zumindest auf lange Zeit eine weitere Unrechtsregelung, welche dann durch uns auch noch selbst ausgelöst und bestätigt wäre. Auch ohne rechtliche Gültigkeit kann ein solcher Vorgang erheblichen Schaden an unseren Rechten auf unabsehbare Zeit verursachen.

Wir können Friedensangebote und Botschaften senden, mehr nicht.

 

Der Versammlungsrat

der Verfassunggebenden Versammlung

01. Mai 2018

 

 

Rechtsverweis

 

Tritt eine Person oder eine Personengruppe in ein Vertragsverhältnis ein – ein Friedensvertrag macht da keine Ausnahme – treten die Personen in alle Rechte und Pflichten des Vertragsinhaltes ein. Dies bedeutet die Haftung für die angenehmen, wie für die unangenehmen Bestandteile des Vertrages. Eine Erbschaft ist ein gutes Beispiel. Ich trete bei Annahme der Erbschaft nicht nur in die rechtliche Folge für die Guthaben ein, sondern natürlich auch in die Rechtsfolge der vorhandenen Schulden. Der Grundsatz besteht immer und ohne Ausnahme. Trete ich in das Rechtsverhältnis eines Deutschen Reiches ein, habe ich auch hier die gesamten Vertragsfolgen zu tragen und nicht nur die mir angenehmen sind.

Zu einem Vertrag gehören desweiteren immer Vertragsnehmer und Vertragsgeber. Die damaligen Vertragspartner aber sind alle bereits tot und den Bundesstaaten selbst wurde nie ein Krieg erklärt und somit waren diese nie Vertragspartner.  Wir als Abstammler unserer Vorfahren aus den Bundesstaaten sind, genau wie diese selbst auch, nie Vertragspartner gewesen.

Sind keine Vertragspartner mehr da, so ist der Vertrag hinfällig.

Zudem sind Verträge zu Lasten Dritter im Vertragsrecht hinfällig und nichtig.

Wir müssen an vielen Baustellen arbeiten

Da ist zum einen das Menschenrecht wohnen :

Um die Wohnungsnot in Deutschland zu lösen, muss die Massenmigration rückgängig gemacht werden. Wo kommen wir denn hin, wenn im Land der Deutschen, für Deutsche kein bezahlbarer Wohnraum mehr zur Verfügung steht, nur weil die herrschende Politik zu viele Menschen aus fernen Ländern mit Milch und Honig hält – und jene fremden Menschen zu bequem sind, Wohlstand in ihrer eigenen Heimat aufzubauen.

Wohnarmut: Verdoppelung des Grundfreibetrags statt Enteignung

Wohnraum zuerst den Deutschen!

 

Asylwahnsinn in Hamburg-Ein ganzer Stadtteil nur für „Flüchtlinge“!

Auch um die Sicherheit der Deutschen ist es nicht gut bestellt:

Sex-Attacke durch Dunkelhäutigen auf 23-Jährige

Auf der Schultoilette! Sex-Täter fällt über 13-Jährige her

Südländer-Gruppen belästigen Frauen und verprügeln Helfer

Horror-Video: Kölner Obdachloser wird fast tot getreten

Gruppe schlägt und tritt 56-Jährigen hinterrücks bewusstlos

Asylbewerberinnen lassen Rollstuhlfahrer nicht in den Bus

Mohammed häufigster Vorname für Neugeborene in Berlin

 

Mit unserer Gesundheit wird Schindluder betrieben:

 Und wir sollen uns sinnfreie Körperverletzungen zwangsweise gefallen lassen:

Marode Straßen und Brücken, Enteignungen, Kindsentführungen, Renten und Altersarmut, finanzielle Entlastungen für Familien, deutsche Truppen in Auslandseinsätzen für fremde Interessen,  eine Bildung die schon lange das AUS bedeutet, Steuern die  in keinem Verhältnis mehr stehen, vergiftete Böden und abgeholzte Wälder, ein ganzes Arsenal von Problemen müssen gelöst werden, damit wir hier in Deutschland wieder eine lebenswerte Zukunft für uns und unsere Kinder haben können.

 

Wir fangen an, wir reden nicht nur, wir bereiten uns vor und werden im Staat deutschland sofort nach den Parlamentswahlen mit der Umsetzung beginnen !

„Die Verfassunggebende Versammlung wird aber schon jetzt ihrer hohen rechtlichen Stellung Geltung verschaffen und bessere Bedingungen für die Bürger und Bürgerinnen anmahnen.“

Staat Deutschland

 

ddbRadio präsentiert: föderaler Staat Deutschland im Rechtsstand der VV

Beteilige Dich es ist auch Deine Zukunft !

Zeitdokument: Selbst Müntefering wollte Grundgesetz mit einer Verfassung ablösen

Zeitdokument

Entgegen des Rates des Genossen Helmut Schmidt hat SPD-Chef Müntefering Visionen: 20 Jahre nach dem Mauerfall träumt er von einer deutschen Verfassung.
Zwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer hat der SPD-Vorsitzende Franz Müntefering eine gesamtdeutsche Verfassung angeregt.

„Bei manchen Ostdeutschen spüre ich Skepsis“, sagte er der Bild am Sonntag und fügte hinzu: „Nicht gegenüber den Inhalten des Grundgesetzes, aber sie sagen: ‚Eigentlich war doch vorgesehen, dass es nach der Einheit eine gemeinsam erarbeitete Verfassung gibt, deshalb hat die Bundesrepublik ja nur ein Grundgesetz. Aber Ihr habt uns Euer Grundgesetz einfach übergestülpt, anstatt eine gemeinsame Verfassung zu schaffen.‘ Das muss man aufarbeiten.“

 Franz Müntefering.
(Foto: Foto: AP)

Müntefering sprach sich für eine differenzierte Beurteilung der DDR aus. „Man muss zwei Dinge auseinanderhalten: Die DDR war ein Unrechtsstaat, eine Diktatur, es gab einen Schießbefehl, die Menschen waren eingesperrt. Das darf man nicht verniedlichen. Aber die allermeisten Menschen, die in der DDR gelebt haben, hatten keinen Dreck am Stecken. Sie haben versucht, so menschlich zu leben, wie es eben ging.“
Diese Menschen, die sich nichts zuschulden kommen ließen, hätten „ein Recht, stolz zu sein auf das, was sie unter schweren Bedingungen geleistet haben“. Die Westdeutschen hätten nach dem Krieg mehr Glück gehabt, weil ihnen die Alliierten zu Wohlstand und Demokratie verhalfen.
„Das Ganze leidet darunter, dass wir 1989/90 nicht wirklich die Wiedervereinigung organisiert haben, sondern die DDR der Bundesrepublik zugeschlagen haben“, sagte der SPD-Vorsitzende. „Das ist nicht aufgearbeitet.“
Die SPD-Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten, Gesine Schwan, sagte ebenfalls, dass die DDR „ganz eindeutig kein Rechtsstaat“ gewesen sei. „Es gab keine Gewaltenteilung und keine unabhängigen Gerichte. Das begünstigt immer Willkür. Und Willkür ist Unrecht“, sagte sie der Sächsischen Zeitung. „Es war ein System, das die Freiheit Andersdenkender mit Füßen getreten hat.“ Schwan forderte, auf Dauer dürften unterschiedliche Lebensverhältnisse in Ost und West nicht akzeptiert werden. Wenn sie Bundespräsidentin würde, wäre für sie das Verhältnis zwischen Ost und West ein vorrangiges Thema.

Quelle:

Deutsche Verfassung – Müntefering will Grundgesetz ablösen – Politik …

www.sueddeutsche.de › Politik
https://www.verfassunggebende-versammlung.com/
ddbNews R.

Ein weiterer Erfolg der Verfassunggebenden Versammlung > Der erste Kontakt nach England und dem dortigen Widerstand

ddbNews R.
Wenn Politiker Bänker und Juristen zusammen gegen das Volk als eigentlichen Souverän arbeiten, nennt sich das Faschismus, in England, wie in Deutschland als auch sonst auf der Welt, wo diese Zusammenarbeit zu finden ist.
Erfreuliche Nachrichten aus Europa : Die Verfassunggebende Versammmlung hat nun auch Kontakt zu England, dort gibt es ebenfalls eine Bewegung zur Verfassung . Leider müssen die Engländer sogar bis 1200 und noch was zurück, dort gab es damals Vereinbarungen, ohne dem jetzigen Geschäftsmodell, auf die sie sich berufen und um daraus etwas Neues zu schaffen.
Auf ihrer Web-Seite ist folgendes zu finden:

  1. die Wiederherstellung  unseres alten und bewährten Common Law Prozesses  durch die Jury Verfassung, die die Menschen wieder in die Autorität über Politiker Bänker und Juristen zurückbringt indem ihnen ihre Macht entzogen wird.
  2. Wohlstand für alle schaffen, indem man zins –  und schatzfreies Geld zurückbringt, das auf dem Reichtum und der Arbeit der Nation basiert.
  3. Beendigung des Misbrauchs und Schaden an allen Kindern bei gleichzeitiger Wahrung der Common Law Rechte der Eltern um die Familieneinheit zu stärken.
  4. Die  vollzählige Anzahl der Streitkräfte und der Polizei muß die  Souveränität und den Schutz unseres Landes vor all denen gewährleisten, die uns Schaden zufügen wollen.
  5. Aufdeckung und Beseitigung eines versteckten und fremden Systems der legalen Regierungsführung , das durch völligen Betrug und Verstrickung die normale Bevölkerung unseres Landes rechtswidrig verarmt und einschränkt.
  6. Sicherstellen, das die Wissenschaft immer zum Wohle und zur Förderung Aller eingesetzt wird und nicht zum Nutzen und der Gier der Wenigen. mehr im Video:

 

 
 

Am 20.01.2019 veröffentlicht

Sendung vom 20.01.2019 – Mit der VV in die Zukunft
Link zur englischen Verfassungsbewegung:
https://www.newchartistmovement.org.uk

WER wenn nicht WIR, Wo wenn nicht HIER, Wann wenn nicht JETZT !

 

ZEIT SICH ZU SAMMELN 👉 FÜR UNSERE FREIHEIT UND DAS RECHT


 

Der Hass der BRD Politiker aufs deutsche Volk ist Realität

 
Gegenwärtig flüchten immer mehr deutsche Rentner wegen ansteigender Kriminalität und zu hoher Lebenshaltungskosten ins Ausland. Weil BRD Politiker fleißig fremde Völker in Deutschland ansiedeln, um Deutschland zu vernichten und um sich neue hörige Sklaven zu züchten. Zum einen in der Hoffnung, daß sich die BRD-Elite später an ihnen bereichern kann und zum anderen, um die Macht über das Volk nicht zu verlieren. Was ihnen bei einem überwiegend deutschen und souveränen Volk droht.
In Deutschland stehen viele Tausende renovierungsbedürftige Wohnungen leer. Doch nur das Beste für die „neuen Bürger“, unter denen sich offensichtlich viele die Hände nicht schmutzig machen möchten.
Nur Volksverräter, ziehen fremde Völker, vor dem eigenen Volk vor.
Verrat am deutschen Volk und Vaterland!
In der BRD werden selbst unzivilisierte und kriminelle Migranten, vor verarmten deutschen Familien und Rentnern, bevorzugt.
 

Hamburg: Obdachlosenzahl auf Rekordhoch – Stadt baut lieber Luxus-Wohnungen für „Flüchtlinge“

Medien: die BRD – Merkel Vasallen

Der Absturz: Eine kurze Geschichte des SPIEGEL in Wort und Bild

ddbNews R.

Die Entstehung des Grundgesetzes 1948 bis 1949

Vorgeschichte
Am 8. Mai 1945 kapitulierte die deutsche Wehrmacht und damit war der Krieg in Europa beendet. Die Infrastruktur der Städte war durch die Bombardierungen weitgehend zerstört. Karl Dönitz, Nachfolger von Adolf Hitler, wurde zusammen mit der Regierung am 23. Mai 1945 von den Alliierten verhaftet. Am 5. Juni 1945 übernahmen die Regierungen der vier Mächte USA, UdSSR, Grossbritannien und Frankreich die oberste Regierungsgewalt in Deutschland. Jede Regierung setzte in ihren Besatzungszonen Militärgouverneure ein. „Jeder dieser Prokonsulen war in seiner Besatzungszone die höchste Autorität; gemeinsam bildeten sie eine Art Regierung, den Alliierten Kontrollrat in Berlin, der wenigstens die wirtschaftliche Einheit Deutschlands bis zur irgendwann erfolgenden staatlichen Neuorganisation aufrecht halten sollte“ (Benz 1999 A, S. 37). Die Neuorganisation des Deutschen Staates und die damit verbundene Verfassung war schon während des Regimes der Nationalsozialisten ein Diskussionsthema bei den deutschen Widerstandgruppen im Exil. „Besonders sozialistische und sozialdemokratische Gruppen in Grossbritannien und den USA entwarfen Modelle, die sich im Gegensatz zur Weimarer Reichsverfassung vom 11. August 1919 dadurch auszeichneten, dass sie einen demokratischen Staat vorsahen„ (Feldkamp 1989. S. 13). Es gab nach dem Zusammenbruch der Nationalsozialisten eine grosse Anzahl von Entwürfen und Konzepten für eine neue Verfassung. „Aber erst an der Londoner Aussenministerkonferenz vom 25.11. – 15.12.1947 wurde der Zonenbeirat der britischen Zone aufgefordert, sich Gedanken über die zukünftige politische Struktur Deutschlands zu machen“ (Benz 1999 B, S. 187).
Zuerst musste in allen Besatzungszonen das politische Leben neu beginnen. Es gab aber viele Ungewissheiten, die man berücksichtigen musste. Wie z.B. „Welchen Parteien würden sich die in der Bevölkerung sicher noch vorhandenen Anhänger der NSDAP zuwenden? Welche Auswirkungen würde die Zerschlagung der historisch gewachsenen politischen Einheiten, etwa Preussen, auf die künftigen politischen Strukturen haben“ (Benz 1999 B, S. 195)? Ende 1945 und Anfangs 1946 wurden in allen Zonen demokratische Parteien zugelassen. In der US-Zone konnte das Volk bereits im Januar 1946 auf Gemeindeebene wählen. In den drei anderen Zonen wurde im September 1946 gewählt. Nach den Gemeindewahlen folgten die Land- und Stadtkreiswahlen. In der US-Zone fanden diese von April bis Mai und in den drei anderen Zonen im Oktober statt. Die Besatzungsmacht in den jeweiligen Zonen prägte die Wahlen, da verschiedene Wahlformen angewendet wurden. In der US-Zone wurde nach dem Verhältniswahlrecht gewählt, in der Britischen Zone gab es ein Gemisch von Verhältnis- und Mehrheitswahlrecht. In der Französischen Zone wurde das Verhältniswahlrecht mit dem Recht auf Panaschieren eingeführt und in der Sowjetischen Zone führte man die Wahlen nach dem Weimarer Verhältniswahlrecht durch. Es durften in allen Zonen nur Parteien die lizenziert wurden zur Wahl antreten. Das aktive Wahlrecht wurde auf 21 Jahre festgesetzt, das passive auf 25 Jahre, ausser in der Sowjetischen Zone wo das Alter auf 23 Jahre festgesetzt wurde. Ausgeschlossen von den Wahlen waren 5 bis 6 Prozent der Wahlberechtigten, welche von den Besatzungsmächten als politische belastet angesehen wurden und in der Britischen Zone ein grosser Teil der Beamten.
Die Frankfurter Dokumente
Am 1. Juli 1948 wurde den Ministerpräsidenten der elf Länder der Westzone im US-Hauptquartier in Frankfurt ein Dokument übergeben, das die Empfehlungen für eine Staatsgründung enthielt.

Die Ministerpräsidenten wurden im ersten Dokument beauftragt eine verfassungsgebende Versammlung bis zum 1. September 1948 einzuberufen:
„In Übereinstimmung mit den Beschlüssen ihrer Regierung autorisieren die Militärgouverneure der Amerikanischen , Britischen und Französischen Besatzungszone in Deutschland die Ministerpräsidenten der Länder ihrer Zonen eine Verfassungsgebende Versammlung einzuberufen, die spätestens am 1. September 1948 zusammentreten sollte“ (2003 doc. B).
Die Alliierten gaben den Ministerpräsidenten einen ganz klaren Auftrag für die Ausarbeitung einer neuen Deutschen Verfassung:
„Die Verfassunggebende Versammlung wird eine demokratische Verfassung ausarbeiten (…)“ (2003 doc. B).
Im zweiten Dokument werden die Ministerpräsidenten ersucht, die Grenzen der Länder zu überprüfen. Sie sollten darauf achten, dass es nicht zu grosse Länder innerhalb Deutschland geben wird. „Damit wurde eine französische Forderung eingelöst, der zufolge eine Ländergrenzenreform der Grundlage der föderativen staatlichen Neuordnung dienen sollte“(Feldkamp 1998, S. 19). Im dritten Dokument wurde die Beziehung zwischen den Alliierten und der westdeutschen Regierung angesprochen. Hier sahen die Alliierten ein Besatzungsstatut vor, das „ein Mindestmass der notwendigen Kontrolle über die Innen- und Aussenpolitik des künftigen Deutschlands in Aussicht stellte“ (Feldkamp 1998 S. 19).
Die elf Ministerpräsidenten äusserten sich nach der Bekanntmachung der Dokumente nicht öffentlich. Sie beschlossen am 8. und 9. Juli 1948 in Koblenz zusammen zu kommen und bis dahin wurde die Diskussion auf der Parteienebene geführt. Die SPD kritisierte die Westintegration, da sie eine mögliche Wiedervereinigung verhindere. Die CDU stimmte den Vorschlägen der Alliierten weitgehend zu.
Am 8. und 9. Juni trafen sich die Ministerpräsidenten unter der Leitung des CDU Ministerpräsidenten Peter Altmeier zu einer Konferenz in Koblenz um über die Frankfurter Dokumente zu diskutieren und sie einigten sich darauf folgende vier Standpunkte gegenüber den Alliierten zu vertreten:

1) „Die Frankfurter Dokumente sollten angenommen werden.
2) Die Schaffung eines westdeutschen Staates wurde jedoch abgelehnt. Die Einberufung einer Nationalversammlung kam für die Ministerpräsidenten in Anbetracht der Teilung Deutschlands keinesfalls in Frage.
3) Die Neuumschreibung der Ländergrenzen wurde als eine rein innerdeutsche Angelegenheit betrachtet, die ohne ein Mitwirken der Alliierten geklärt werden sollte.
4) Der Entwurf eines Besatzungsstatus wurde ebenfalls abgelehnt, da er den Besatzungsmächten zu viele Sonderrechte auf politischem und wirtschaftlichem Gebiet vorbehielt“. (Feldkamp 1998 S. 22).

Am 10. Juli 1948 legten die Ministerpräsidenten den drei Militärgouverneuren ihre Antwortnote zu den Frankfurter Dokumenten vor. Mit den Beschlüssen wollten die Minister den Alliierten mitteilen, dass sie willens waren die Frankfurter Dokumente zu erfüllen, gleichzeitig wollten sie aber keine Verantwortung für die Teilung Deutschlands übernehmen. Sie wollten alles vermeiden, „was dem zu schaffenden Gebilde den Charakter eines Staates verleihen würde“ (Feldkamp 1998, S 23). Bei der Verfassung sollte es sich um ein Grundgesetz handeln, dass solange ein Provisorium beleiben würde, bis „eine gesamtdeutsche Regelung und die Wiederherstellung der deutschen Souveränität“ (Feldkamp 1998, S 23) gesichert wäre.
Der amerikanische Militärgouverneur General Clay, war mit den Beschlüssen nicht einverstanden. Er ging soweit, dass er in Betracht zog, die „Pläne für eine westdeutsche Regierung ganz fallen zu lassen“ (Feldkamp 1998 S. 24).
Die Militärgouverneure und die deutschen Minister kamen noch zweimal zusammen. In der letzten Sitzung am 26. Juli 1948 gaben die Alliierten nach. Sie erklärten sich einverstanden, „die Bezeichnung Verfassung zugunsten des Terminus Grundgesetz mit dem erläuternden Zusatz vorläufige Verfassung“ (Feldkamp 1998, S. 28) abzuändern. Anstelle einer Verfassungsgebendenn Nationalversammlung wurde den deutschen Minister gestattet, einen Parlamentarischen Rat einzuberufen.
Die Bildung des Parlamentarischen Rates
Im ersten Frankfurter Dokument wurde von den Alliierten klar bestimmt, wie die Wahl für die Verfassunggebende Versammlung stattfinden sollte:
Die Gesamtzahl der Abgeordneten zur Verfassunggebenden Versammlung wird bestimmt, indem die Gesamtzahl der Bevölkerung nach der letzten Volkszählung durch 750 00 oder eine ähnliche von den Ministerpräsidenten vorgeschlagene und von den Militärgouverneuren gebilligte Zahl geteilt wird“ (2003 doc. B)
Die im Dokument angesprochene Volkszählung fand am 29. Oktober 1946 in allen vier Besatzungszonen und Gross-Berlin statt. Es wurde eine Gesamtbevölkerung von 65 150 932 Einwohnern gezählt. Bei dieser Zahl ist das Saargebiet, das zur Zeit der Zählung zur französischen Besatzungszone gehörte, nicht enthalten. Die Volkszählung wurde zwar auch im Saargebiet durchgeführt, aber die Ergebnisse wurden nicht zur Verfügung gestellt. Weiter sind darin verschleppte und in Lager untergebrachte Personen mitgezählt worden. Da sie eine Sonderstellung einnahmen, wurden sie nicht der deutschen Bevölkerung zugerechnet.
Die Verteilung der Bevölkerung, ohne die verschleppten und in Lager untergebrachten Personen, auf die vier Besatzungszonen und Gross-Berlin sah folgendermassen aus:

Amerikanische Zone: 16 878 146
Britische Zone: 22 021 205
Französische Zone: 5 053 178
Sowjetische Zone: 17 313 734
Gross Berlin: 3 191 226
Total: 64 457 489 ​

Die Ministerpräsidenten hatten während der Koblenzer Versammlung bereits von den Alliierten die Erlaubnis bekommen, dass wenn sich in einem Land eine Restbevölkerung von 200 000 Personen befänden, diese ebenfalls einen Abgeordneten bekämen. Die Alliierten hatten diesem Begehren zugestimmt. Die elf Länder der drei Besatzungszonen wählten in einer Proporzwahl insgesamt 65 Abgeordnete. „Deren Auswahl wurde freilich nicht dem Zufall überlassen, sondern die Parteiführung gab ihren jeweiligen Landtagsfraktionen vor, wer in den Parlamentarischen Rat gewählt werden sollte“ (Feldkamp 1998 S. 36).
Neben den 65 Abgeordneten wurden noch 5 Abgeordnete aus Berlin aufgeführt. Die Berliner waren aber nicht Mitglieder des Parlamentarischen Rates und hatten somit auch kein Stimmrecht. Das hatte damit zu tun, dass Berlin einen Vier-Mächte-Status inne hatte und das Gremium des Parlamentarischen Rates jedoch gehörte zu den Länder der drei Westzonen .
Die Alliierten hatten im ersten Frankfurter Dokument klar vorgeschrieben, dass die Verfassungsarbeit spätestens am 1. September 1948 beginnen sollte. Die Ministerpräsidenten wollten diese Frist einhalten und so wurde der Parlamentarische Rat am 1. September um 13.00 Uhr mit einem Festakt in Bonn eröffnet. Am Festakt nahmen neben den Abgeordneten des Rates Vertreter der christlichen Kirchen und Repräsentanten aus Wirtschaft und Kultur teil. „Die drei Militärgouverneure blieben wegen sehr wichtigen Besprechungen der Veranstaltung fern; tatsächlich befürchteten sie, die Moskauer Verhandlungen zur Aufhebung der Berliner Blockade zu gefährden“ (Feldkamp 1998, S. 44). Nach der Eröffnungsfeier wurde Konrad Adenauer zum Präsidenten des Parlamentarischen Rates gewählt.
Carlo Schmid erhielt den Vorsitz im Hauptausschuss. (siehe Video unten)
Die Fachausschüsse
Die Hauptarbeit der Ausarbeitung der neuen Verfassung begann am 15. September 1948 in folgenden Fachausschüssen:
 Ausschuss für Grundsatzfragen
 Ausschuss für Organisation des Bundes sowie Verfassungsgerichtshof und Rechtspflege
 Ausschuss für Zuständigkeitsabgrenzung
 Ausschuss für Finanzfragen
 Ausschuss für Wahlrechtsfragen
 Ausschuss für das Besatzungsstatut
Diese sechs Ausschüsse tagten unter Ausschluss der Öffentlichkeit, nur der Hauptausschuss unter der Leitung von Carlo Schmid (SPD) hielten „59 öffentliche Sitzungen ab, darin wurden die verschieden Stadien des Grundgesetz Entwurfs diskutiert“ (Benz 1999 A, S. 122) und zusammengeführt zu einem Grundgesetz. „Bei den Verfassungsberatungen im Parlamentarischen Rat stand den Abgeordneten das Schicksal der Weimarer Republik vor Augen, deren Scheitern nicht zuletzt auf grundlegende Mängel der Reichsverfassung zurückgeführt wurde“ (2003 lib). „Die Grundprinzipien der Weimarer Verfassung: Republik, Demokratie, Rechtsstaat, Sozialstaat, Bundesstaat“ (Grimm 1991, S. 374) wurden nicht in Frage gestellt.
Der Grundgesetzentwurf
Die Arbeiten der Fachausschüsse wurden an verschieden Lesungen im Hauptausschuss zusammengeführt und diskutiert. Dabei gingen die Meinungen in den verschiedenen Fragen auseinander. Hauptprobleme entstanden bei der Frage des Staatsoberhauptes, der zweiten Kammer und der Finanzverwaltung zwischen dem Bund und den Ländern. Nach der dritten Lesung wurde der Grundgesetz-Entwurf den Alliierten Militärgouverneuren zur Stellungsnahme übermittelt. Diese teilten der Delegation des Parlamentarischen Rates mit, dass der Grundgesetz-Entwurf in acht Punkten von den Forderungen, welche die Alliierten im Memorandum vom 22. November 1948 gestellt hatten, abweiche. „Die beiden wichtigsten waren die Finanzverfassung und die Aufteilung der Gesetzgebungskompetenzen zwischen Bund und Ländern“(Benz 1999 A S, 125).
Die Verkündung des Grundgesetzes
Am 8. Mai 1949 wurde im Parlamentarischen Rat das Grundgesetz mit 53:12 Stimmen angenommen. Mit nein stimmten sechs der CSU Parlamentarier und je zwei der DP-, KPD- und Zentrums-Abgeordneten. Nun mussten die Militärgouverneure der Alliierten das neue Grundgesetz noch annehmen. Dieser Umstand führte im Parlamentarischen Rat immer wieder zu Diskussionen, da man der Auffassung war, unter einem „Diktat der Alliierten“ (Feldkamp 1998, S. 178) zu stehen. Die Militärgouverneure kamen mit einer Delegation des Parlamentarischen Rates am 12. Mai 1949 zusammen und nahmen das Grundgesetz nicht ohne Vorbehalte an:
 Die Polizeigewalt wie er im Art. 91 Abs. 2 stand, durfte erst mit der Genehmigung der Besatzungsbehörden ausgeübt werden.
 West Berlin hatte kein Stimmrecht im Bundestag oder Bundesrat, die Vertreter durften aber an den Sitzungen teilnehmen.
Die Verwaltung durfte nicht zu einer „übertrieben Machtkonzentration“ (Feldkamp 1998, S. 179) heranwachsen.XXX
 „Die Konflikte zwischen den Länderverfassungen und der vorläufigen Bundesverfassung sollte zugunsten der letzteren gelöst werden“ (Feldkamp 1998, S. 179).
Zwischen dem 18. und 21. Mai 1949 wurde in allen Landtagen über den Grundgesetzentwurf beraten. Er wurde ausser in Bayern in allen Teilen der Länder angenommen. Die Kommunistische Partei war als einzige Partei gegen den Entwurf des Grundgesetzes. Die Bayern lehnten den Entwurf ab, weil sie einen mangelnden Föderalismus darin sahen. Der Bayrische Landtag beschloss: „(…) dass bei Annahme des Grundgesetzes in zwei Dritteln der deutschen Länder, in denen es zunächst gelten soll, die Rechtsverbindlichkeit dieses Grundgesetzes auch für Bayern anerkannt werde“ (Feldkamp 1998, S. 181).
 

 

 

Wir haben nicht die Verfassung Deutschlands zu machen und wir haben keinen Staat zu errichten!“ Carlo Schmid

 
 
 

Fazit:
Das Deutsche VOLK hat sich niemals dieses Grundgesetz als Verfassung gegeben und bis heute hat es danach niemals eine Verfassunggebende Versammmlung gegeben, wo das deutsche Volk einbezogen wurde um seine Meinungen zu artikulieren. Statt dessen hat sich ein aufgeblähter Machtapperat einer Verwaltung etabliert , welcher genau verhindert werden sollte, siehe XXX in rot.
Desweiteren hat diese Verwaltung BRD niemals das Recht die Ländergrenzen Deutschlands abschließend zu regeln, siehe Punkt 3 der Frankfurter Dokumente.
So wird heute dem deutschen Volk vorgelogen das Grundgesetz wäre eine Verfassung und das deutsche Volk hätte sich diese gegeben und schlimmer noch, die BRD wäre, statt der Nachkriegsregelung einer Verwaltung, zu einem Staat mutiert, ohne daß es jemals eine Abstimmung des Volkes gegeben hat. Man versucht ganz bewusst das deutsche Volk als auch die Völker der Welt über diesen Umstand zu täuschen.
ddbNews R.

1990 ist folgendes passiert:

Die aktuelle Rechtslage

 

 

Zeitzeugendokument gefunden! Der Bundestag möge beschließen,eine Verfassunggebende Versammlung einzuberufen und die Durchführung einer Volksabstimmung

Deutscher Bundestag
11. Wahlperiode

Antrag

des Abgeordneten Häfner und der Fraktion DIE GRÜNEN   Drucksache 11 /6719   15.03.90
Sachgebiet 1 O
Volksabstimmung zur Vereinigung der beiden deutschen Staaten und verfassunggebende Versammlung statt Anschluß der DDR
Der Bundestag wolle beschließen:
1. Der Deutsche Bundestag bekräftigt die Auffassung des Bun­deskanzlers, wie er sie noch am 11. Februar 1990 vor der inter­ nationalen Presse geäußert hat:
„ Wir werden eine neue Verfassung zu schaffen haben... Ich bin dafür, daß das, was sich bewährt hat, und zwar auf beiden Seiten, von uns übernommen werden sollte. Es gibt auch Ent­wicklungen in der DDR in diesen vierzig Jahren, die es sich sehr lohnt anzusehen. Ich bin ganz und gar dagegen, eine Posi­tion einzunehmen, die auf Anschluß hinausgeht.“
2. Der Deutsche Bundestag mißbilligt vor diesem Hintergrund die wiederholten Versuche der Bundesregierung, eine Anschluß­lösung nach Artikel 23 Satz 2 des Grundgesetzes als den einzig wünschenswerten und gangbaren Weg zur Vereinigung der beiden deutschen Staaten darzustellen.
Ein bloßer Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik oder gar einzelner Länder wäre auch keine Vereinigung, son­dern das Gegenteil: die faktische Übernahme des einen Part­ners durch den anderen mit z. T. dramatischen Folgen im recht­ lichen, wirtschaftlichen, sozialen und außen­ bzw. sicherheits­politischen Bereich.
3. Der Deutsche Bundestag ist der Überzeugung, daß der Prozeß des Zusammenwachsens der beiden bisher getrennten deut­schen Staaten rechtlich und politisch richtigerweise nur über den im Artikel 146 des Grundgesetzes vorgezeichneten Weg gegangen werden sollte.
4. Der Deutsche Bundestag ist weiterhin der Ansicht, daß die wohl wichtigste politische Entscheidung in der Geschichte der beiden deutschen Staaten nicht nur einseitig von der DDR und nicht über die Köpfe der Menschen hinweg nur von den Regie­rungen oder den Parlamenten getroffen werden sollte. Statt dessen sollen die Menschen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR selbst im Wege einer Volksabstimmung über ihre 
Deutscher Bundestag – 11. Wahlperiode                                 Drucksache 11 I 6719
zukünftige Staatsform, über die Einsetzung einer verfassunggebenden Versammlung und-in einem weiteren Schritt- über die Annahme dieser neuen Verfassung entscheiden.
5. Der Deutsche Bundestag hält daher für ein besonnenes und demokratisches Zusammenwachsen der beiden deutschen Staaten folgendes Verfahren für notwendig:
– eine Volksabstimmung in der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik zur Frage einer Konföderation oder Vereinigung der beiden deutschen Staaten, und falls die Entscheidung für eine Vereinigung fällt,
– die Wahl einer verfassunggebenden Versammlung aus bei- den deutschen Staaten mit dem Auftrag, unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger auf Grundlage des Grundgesetzes und der Erfahrungen in der vierzigjährigen Geschichte beider deutscher Staaten eine neue deutsche Verfassung auszuarbeiten und
– die Annahme dieser neuen Verfassung durch das Volk und die Wahl eines neuen, gesamtdeutschen Parlamentes und der übrigen Organe.
6. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, gemeinsam mit der neugewählten Regierung der DDR die gesetzlichen Voraussetzungen für dieses Verfahren im Sinne von Artikeln 146 und 20 Absatz 2 des Grundgesetzes zu schaffen.
Bonn, den 14. März 1990
Häfner
Hoss, Frau Schoppe, Frau Dr. Vollmer und Fraktion
Begründung
Die anstehenden Entscheidungen über die Form des staatlichen Miteinanders sind wohl die einschneidendsten in der Geschichte der beiden deutschen Staaten. Sie erfordern nicht nur Besonnenheit und ein klares Bewußtsein der Konsequenzen, sondern auch ein für die beteiligten Menschen, Staaten und für ganz Europa ein Höchstmaß an demokratischer Legitimation. Diese Entscheidungen können nicht über die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger hinweg lediglich von staatlichen Repräsentationsorganen getroffen werden.
Ein Anschluß der DDR nach Artikel 23 des Grundgesetzes würde dem Charakter der friedlichen und demokratischen Revolution in der DDR nicht gerecht. Gerade die letzten Wochen und Monate haben deutlich gemacht, dass die Menschen der DDR in einen möglichen gemeinsamen Staat mehr einzubringen haben als nur gigantische Investitions- und Absatzmärkte, ökonomische und wahlpolitische Verfügungsmasse. Sie wollen und können viel- mehr auch ihre eigene vierzigjährige Geschichte, ihre Erfahrun- gen, aber auch ihre eigenen Ansprüche und Ideen, die in vielem
2
Deutscher Bundestag – 11. Wahlperiode
auch zu einer Modifikation unserer in vierzig Jahren allzu sehr erstarrten wirtschaftlichen, rechtlichen und politischen Ordnung führen können, einbringen. Gerade der in der DDR bereits in Gang gekommene Prozess der Ausarbeitung einer neuen, eigenen Verfassung zeigt, wie unangemessen gegenüber der gegenwärtigen deutsch-deutschen Wirklichkeit und dem wiedererwachten Selbstbewußtsein der Menschen in der DDR ein unverändertes Überstülpen des Grundgesetzes wäre.
Dieser Weg der Entscheidung durch die Menschen selbst und der Ausarbeitung einer neuen Verfassung ist der einzig demokratische, aufrechte und angemessene Weg einer wirklichen Vereinigung. Er wurde zudem vom Grundgesetz selbst in Artikel 146 in Verbindung mit der Präambel vorgesehen. Allzuoft wird vergessen, dass auch das Grundgesetz selbst nur ein Provisorium darstellt und entgegen allen demokratischen Grundsätzen bislang noch nicht „ von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen ist“ (Artikel 146 GG). Auch die Eltern dieser Verfassung sahen hierin ein erhebliches Manko, das dem Grundgesetz lediglich als möglichst bald durch Volksabstimmung zu änderndes oder zu legitimierendes Provisorium Legitimation zukommen läßt.

Quelle und pdf zum runterladen/ausdrucken:

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/11/067/1106719.pdf

Fundus:

https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Zukunftsforum_Demokratie/Gruene_Gesetzesentwuerfe.pdf
 

Der Beweis Die BRD Diktatur weiß um die Bedeutung einer VV und hat das deutsche Volk betrogen


 

UND noch einmal das URTEIL des BRD Grundgesetzgerichtes:

Dem völkerrechtlichen Rechtsakt wurde im Urteil vom 23.10. 1951  vom Bundesverfassungsgericht bereits der Vorrang der Verfassunggebenden Versammlung über die gewählte Regierung bestätigt:

21. Eine verfassunggebende Versammlung hat einen höheren Rang als die auf Grund der erlassenen Verfassung gewählte Volksvertretung. Sie ist im Besitz des „pouvoir constituant“. Mit dieser besonderen Stellung ist unverträglich, daß ihr von außen Beschränkungen auferlegt werden.

BVerfG, Urteil vom 23.10.1951 – 2 BvG 1/51

 

„Appell der Polizei an die Polizei“

Drehhofer versetzt Maaßen in den einstweiligen Ruhestand

ddbNews von Andy Würger am 05.11.2018
 
Der nun ehemalige Chef des „BRD-Verfassungsschutzes“ hat es wohl doch „zu bunt getrieben“. Maaßen hat seine Erkenntnisse über die Vorgänge in Chemnitz, die er gegenüber dem Käseblatt mit den 4 großen Buchstaben der Öffentlichkeit bekannt gemacht hat, bis zum Ende verteidigt. Nun erhält er die Quittung vom Inneministerdarsteller Drehhofer und wird in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Von der Pension kann er prima leben und er muß sich nicht vorwerfen, alle Lügen der BRD-Führung mitgetragen zu haben. Ob das den linksradikalen Elementen in der SPD und den anderen Blockparteien reicht, wird sich in den kommenden Tagen zeigen.

Bild: haz.de

Anlaß für die Entscheidung Drehhofers war ein Redemanuskript des früheren Verfassungschutzchefs Maaßen. Dieses Redemanuskript geben wir hier im Wortlaut wieder:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich möchte mich heute aus diesem Kreis nach über sechsjähriger Zugehörigkeit von Ihnen verabschieden. Manche Abschiede sind geplant, z. B. wenn der Arbeitsvertrag befristet oder wenn eine bestimmte Altersgrenze erreicht ist, wie bei unserem Freund Rob, andere Abschiede sind nicht geplant und etwas überraschend, wie bei mir.
Die Vorsitzenden der drei Parteien, die die Bundesregierung in Deutschland bilden, Frau Merkel, CDU, Herr Seehofer, CSU, und Frau Nahles, SPD, hatten am 23. September beschlossen, dass ich als Präsident des Bundesverfassungsschutzes abgelöst werden soll. Damit ist eine Regierungskrise In Deutschland beendet worden. Die SPD hatte mit einem Bruch der Koalition gedroht, wenn ich weiter im Amt bleiben würde.

Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen wechselt nach scharfer Kritik an der SPD offenbar doch nicht wie geplant als Sonderbeauftragter ins Bundesinnenministerium.

Hintergrund der Regierungskrise war die Tatsache, dass ich am 7. September gegenüber der größten deutschen Tageszeitung Bild-Zeitung die Richtigkeit der von Medien und Politikern verbreiteten Berichte über rechtsextremistische „Hetzjagden“ bzw. Pogrome in Chemnitz in Zweifel gezogen hatte. Am 26. August 2018 war ein Deutscher von Asylbewerbern in Chemnitz getötet worden. Am gleichen Tage gab es Demonstrationen ìn Chemnitz gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung von normalen Bürgern[,] aber auch von Rechtsextremisten. Dabei kam es auch vereinzelt zu Straftaten. Am folgenden Tag und an den darauffolgenden Tagen stand nicht das Tötungsdelikt im politischen und medialen Interesse, sondern rechtsextremistische Hetzjagden gegen Ausländer. Diese „Hetzjagden“ hatten nach Erkenntnissen der lokalen Polizei, der Staatsanwaltschaft, der Lokalpresse, des Ministerpräsidenten des Landes und meiner Mitarbeiter nicht stattgefunden. Sie waren frei erfunden.
Ich habe bereits viel an deutscher Medienmanipulation und russischer Desinformation erlebt. Dass aber Politiker und Medien[,] „Hetzjagden“ frei erfinden oder zumindest ungeprüft diese Falschinformation verbreiten, war für mich eine neue Qualität von Falschberichterstattung in Deutschland. Ich hatte mich in der darauffolgenden Woche gegenüber der „Bild-Zeitung“ in nur vier Sätzen dazu geäußert, [I]ndem ich klarstellte, dass es nach Erkenntnissen aller zuständigen Sicherheitsbehörden keine derartigen rechtsextremistischen „Hetzjagden“ gab.
Gegenüber den zuständigen Parlamentsausschüssen stellte ich in der folgenden Woche klar, dass ein Kampf gegen Rechtsextremismus es nicht rechtfertigt, rechtsextremistische Straftaten zu erfinden. Die Medien sowie grüne und linke Politiker, die sich durch mich bei ihrer Falschberichterstattung ertappt fühlten, forderten daraufhin meine Entlassung. Aus meiner Sicht war dies für linksradikale Kräfte in der SPD, die von vorneherein dagegen waren, eine Koalition mit der CDU/CSU einzugehen, der willkommene Anlass, um einen Bruch dieser Regierungskoalition zu provozieren. Da ich in Deutschland als Kritiker einer idealistischen, naiven und linken Ausländer- und Sicherheitspolitik bekannt bin, war dies für meine politischen Gegner und für einige Medien auch ein Anlass, um mich aus meinem Amt zu drängen.
Aufgrund des schon erwähnten Beschlusses der drei Parteivorsitzenden werde ich mein Amt aufgeben, sobald ein Nachfolger bestimmt ist. Dies wird voraussichtlich in den nächsten Wochen der Fall sein. Bundesinnenminister Seehofer, der mich und meine Position in dieser politischen Auseinandersetzung sehr unterstützte und dafür selbst viel Kritik von den Medien erfuhr, möchte mich als seinen Berater bei sich behalten. Ob und unter welchen Bedingungen dies stattfinden soll, wird im Einzelnen in den nächsten Wochen geklärt werden müssen. Jedenfalls kann ich mir auch ein Leben außerhalb des Staatsdienstes zum Beispiel in der Politik oder in der Wirtschaft vorstellen. Ich hätte nie gedacht, dass die Angst vor mir und vor der Wahrheit Teile der Politik und Medien in solche Panik und Hysterie versetzt, dass vier Sätze von mir ausreichend sind, um eine Regierungskrise in Deutschland auszulösen.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, es fällt mir schwer, mich nach sechs Jahren von Ihnen zu verabschieden. Ich habe diesem Kreis sehr gerne angehört und habe in allen Sitzungen und bei allen Gesprächen ein hohes Maß an Kollegialität und an Solidarität festgestellt. Ich habe festgestellt dass wir die gleichen Ziele haben, die gleichen Werte teilen und gegen die gleichen Gegner von Freiheit und Demokratie kämpfen. Ich bin der Auffassung, dass wir in den letzten sechs Jahren viel erreicht haben. Viel auch für die Sicherheit meines Landes. Ich habe in den letzten Jahren viel Unterstützung von ihnen erfahren bei der Lösung unserer nationalen Sicherheitsprobleme und ich habe mich immer bemüht, Sie auch bei Ihrer Arbeit zu unterstützen, damit Ihre Länder und Europa sicherer werden.
Ich möchte Ihnen für all das danken. Danken möchte ich Ihnen auch für die vielen persönlichen und freundschaftlichen Momente, die ich erfahren durfte. Ich würde mich sehr freuen, auch nach dieser Zeit mit manch einem von Ihnen persönlich und privat in Kontakt bleiben zu können. Zuletzt möchte ich die Bitte äußern, dass Sie mit meinem Nachfolger die Zusammenarbeit in gleich intensiver Weise partnerschaftlich fortsetzen.
Danke für die Aufmerksamkeit!
Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/78789-bei-falschberichterstattung-ertappt-maassens-rede/https://deutsch.rt.com/inland/78789-bei-falschberichterstattung-ertappt-maassens-rede/

Natürlich wissen wir alle, was der sogenannte Verfassungsschutz wirklich ist. Das ein Mann wie Maaßen der Darstellung der BRD-Geschäftsführung und deren Propagandaabteilungen mehrfach offen widerspricht, zeigt das der Mann wohl andere Vorstellungen von Wahrheit hat, als es den BRD-Halunken genehm ist. Interessant wären die Pfeile, die er noch so im Köcher hat, z.B. die unglaublichen NSU-Märchen. Wir werden es vorerst nicht erfahren.
Der neue Chef des „BRD-Verfassungsschutzes“ kann nun zeigen, ob er sich dazu durchringen kann, nun endlich die  Verfassung schützen wird, oder doch lieber als Untermieter in den überbevölkerten Enddärmen der BRD-Darsteller sein Unwesen treiben will.  Wir dürfen gespannt sein.
 
www.ddbradio.org
www.verfassunggebende-versammlung.com
www.alliance-earth.com
ddbNews A., 05.112018