Mobilfunktürme heizen das Erdklima auf!

Das Kohlendioxid ist nicht der Grund für die Erwärmung der Erdatmosphäre. Die Temperaturen steigen erst, seit der Mensch mit elektromagnetischen Wellen die Atmosphäre auflädt.

Der Spiegel-Cover: Vor uns die Sintflut

Spiegel-Cover vom 20. März 1995 zur Klimaerwärmung: Seit Jahrzehnten auf der falschen Spur.

Das natürliche Gleichgewicht gerät aus den Fugen: Schmelzende Gletscher, Wasserknappheit, Hitzewellen. Und immer häufiger sogenannte Umweltkatastrophen. Jedes Jahr steigen die Klimatemperaturen an, und die Statistiken über die Entwicklung in den nächsten 50 Jahren sind beängstigend. Es ist zwar unumstritten, daß der Ausstoß an Treibhausgasen und Abgasen von Autos, Haushalten und Industrie aufgrund seiner Schädlichkeit dringend reduziert werden muß.

Immer mehr namhafte Wissenschaftler bezweifeln jedoch, daß das CO2 der Hauptverantwortliche für die Klimaerwärmung ist. Nur berichten die Medien nicht darüber. Denn während am CO2-Effekt jeder mit schuld ist, der sein Haus beheizt und Auto fährt – und deshalb aus eigenem Interesse keine zu drastischen Konsequenzen möchte – gibt es bei der viel wahrscheinlicheren Ursache der Erderwärmung eine gigantische Industrie, welche sich bedroht sähe. So wird wie in anderen Wissenschaftsbereichen weiterhin für teures Forschungsgeld die Ursache der Klimaerwärmung am falschen Ort gesucht (Stichwort Aids, Vogelgrippe, Krebs etc.) – und die viel logischere Ursache bewußt negiert.

Dabei ist die Schlußfolgerung naheliegend, daß die widernatürliche Strahlung – verursacht durch unsere Hightech-Gesellschaft – einen Einfluß auf die Erwärmung der Erdatmosphäre haben muß. Reibung führt zu Erwärmung, das hat jedes Kind schon erlebt, das sich im Winter die klammen Hände rieb. Dasselbe gilt auch für elektromagnetische Wellen, wie sie von Mobilfunkantennen, Radio- und Fernsehsendern, Hochspannungsleitungen, Kraftwerken und Bahnleitungen ausgehen: Sie erzeugen Schwingungen und geben diese an die Atmosphäre ab. Dort werden durch Resonanz die Luft- und Wassermoleküle in Schwingung versetzt. Je schneller sich diese Moleküle bewegen, desto wärmer wird es (Reibungswärme!).

Daß dies mehr als bloße Theorie ist, belegen denn auch die Temperaturkurven des 20. Jahrhunderts: In den 20er Jahren erfolgte wundersamerweise der erste starke, dauerhafte Temperaturanstieg. Gerade dann wurden die ersten Langwellensender installiert. Den nächsten Temperatursprung verzeichneten die Meßstationen in den 40er Jahren – also gerade nach der Einführung der Kurzwellensender. In den 90er Jahren schließlich verzeichnete man den dritten großen Anstieg – just zu dem Zeitpunkt, als die Mobilfunkmasten das Land zu überziehen begannen.

Bereits 1971 warnten Experten des Präsidialbüros für Funk- und Fernmeldewesen der USA (OTP Office of Telecommunications) in einem Regierungsreport: „Wenn nicht in naher Zukunft angemessene Vorkehrungen und Kontrollen eingeführt werden, die auf einem grundsätzlichen Verständnis der biologischen Wirkungen elektromagnetischer Strahlungen basieren, wird die Menschheit in den kommenden Jahrzehnten in ein Zeitalter der Umweltverschmutzung durch Energie eintreten, welche mit der chemischen Umweltverschmutzung von heute vergleichbar ist.“

Von der Treibhaustheorie zur Klimahysterie

Um 1800 begründete der französische Physiker Jean-Baptiste-Joseph de Fourier die Treibhaustheorie, welche später von seinem Landsmann, dem Physiker Claude Pouillet und dessen irischem Kollegen John Tyndall weiterentwickelt wurde. Der schwedische Wissenschaftler Svante Arrhenius übernahm 1896 die Theorie, um die Eiszeiten zu erklären. In seinem Werk Das Werden der Welten schrieb er 1907: „Der Anstieg des CO2 wird zukünftigen Menschen erlauben, unter einem wärmeren Himmel zu leben.“ Er berechnete, daß eine Verdoppelung des Kohlendioxid-Gehalts in der Atmosphäre einen Temperaturanstieg von vier Grad Celsius zur Folge hätte. Darin sah Arrhenius nicht nur die Lösung für das Welternährungsproblem, sondern auch den Schutz vor einer neuerlichen Eiszeit. Interessanterweise erhielt er 1903 aber nicht dafür den Nobelpreis, sondern für seine Entdeckung der elektrolytischen Dissoziation. Diese steht in direktem Zusammenhang mit der elektromagnetischen Strahlung und der Erwärmung der Atmosphäre, wie wir später noch sehen werden.

Aufgrund des durch Elektrosmog gestörten Wasserkreislaufs häufen sich Überschwemmungen.

Aufgrund des durch Elektrosmog gestörten Wasserkreislaufs häufen sich Überschwemmungen.

Wer erinnert sich heute noch daran, daß seine Treibhaus-Theorie bis in die 1960er Jahre von den meisten Wissenschaftlern als unplausibel abgelehnt worden war? Erst 1969 nahm sie der russische Forscher M. I. Budyko wieder auf, wobei man bis in die 70er Jahre hinein den Treibhauseffekt noch als (willkommenes) Mittel gegen eine Eiszeit sah, welche uns angeblich drohte. Dann kam plötzlich eine krasse Kehrtwendung und man sprach nur noch von der Erderwärmung. Zum Sündenbock erklärte man kurzerhand das Kohlendioxid. Das 1972 herausgegebene Buch Die Grenzen des Wachstums des Club of Rome trug maßgeblich zu diesem Sinneswandel bei. Wahrscheinlich war dieses Werk auch für die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) der ausschlaggebende Grund, 1979 in Genf die erste Klimakonferenz zu veranstalten.

Die Warnungen vor der Klimaerwärmung wurden von den Staatsoberhäuptern unkritisch aufgenommen – der Feldzug der Industrienationen gegen das Kohlendioxid konnte also beginnen. In kaum einen anderen Umweltbereich investierte man in den letzten Jahren so viele Forschungsgelder und betrieb so viel Öffentlichkeitsarbeit, wie für den Kampf gegen die Klimaerwärmung. Auch das siebte EU-Forschungsprogramm von 2007 bis 2013 sieht wieder beträchtliche Summen für die Erforschung des Klimawandels vor.

Trotzdem müssen die Wissenschaftler an praktisch jeder Tagung zugeben, daß sie gar nicht wissen, was für die Erwärmung der Atmosphäre tatsächlich verantwortlich ist. Die Erforschung der Treibhausgase gleicht denn auch einer lukrativen Beschäftigungstherapie, die das Volk beruhigt und gleichzeitig verhindert, den wahren Ursachen für den Klimawandel je auf die Spur kommen zu müssen. Zur Untermauerung des Ganzen liefern nun unzählige Computermodelle eine Flut von Statistiken und Graphiken – fast könnte man meinen, es sei Absicht, damit man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht.

Wie bemerkte der Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne in seinem Buch Der Treibhausschwindel (2000) so treffend: „Der Mut, den eigenen Verstand zu benutzen, wurde gekonnt außer Kraft gesetzt. Es wurde ein Meinungsklima geschaffen, das keinen Widerspruch, keine abweichende Meinung duldete.“

Manipulation durch selektive Berichterstattung

1988 gründete man das International Panel on Climate Change (IPCC – Internationaler Ausschuß für den Klimawandel) als gemeinsames Werkzeug der World Meteorological Organization (WMO) und des United Nations Environment Programme (UNEP) – natürlich mit Sitz in Genf. Einer der wenigen Wissenschaftler, die wagten, sich gegen die Verlautbarungen der IPCC auszusprechen, war Richard Lindzen. Der für seine Forschung im Bereich der dynamischen Meteorologie bekannte Atmosphärenphysiker ist Professor der Meteorologie am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Er war außerdem der Hauptautor des 7. Kapitels des dritten Assessment-Reports (Einschätzungsberichts) des IPCC – ein Mann also, der weiß, wovon er spricht. Lindzen kritisierte das manipulierende Verhalten der IPCC bezüglich der Gründe für die Klimaerwärmung scharf. In einem Artikel des Wall Street Journals schrieb er am 11. Juni 2001: „Es gibt bezüglich der langfristigen klimatischen Trends oder was diese verursacht, keinen Konsens, weder einstimmig, noch sonstwie.“ Weiter meinte er: „Wir sind nicht in der Lage, den Klimawandel guten Gewissens dem Kohlendioxid zu zuschreiben, noch können wir Prognosen machen, wie das Klima in der Zukunft sein wird.“ Laut Lindzen spricht etwa ebensoviel für die Kohlendioxid-Theorie wie für die Behauptung, man könne Krebs mit Gummibärchen besiegen!

Der Wissenschaftler kritisiert, man habe zu viel Gewicht auf die hastig fertiggestellte Zusammenfassung des Assessment-Reports gelegt, anstatt auf den eigentlichen Bericht. Dort steht beispielsweise, daß zwanzig Jahre nicht ausreichten, um langfristige Trends abzuschätzen. Davon steht in der Zusammenfassung nichts; auch weitere bedeutende Fakten wurden darin „vergessen“. Trotzdem dient sie den Politikern als Wissens- und Entscheidungsgrundlage.

Christopher Landsea, ein amerikanischer Spezialist für tropische Stürme wie Hurrikane, legte im Januar 2005 seine Arbeit am vierten Assessment-Report, der für Februar 2007 erwartet wird, nieder und erklärte: „Ich persönlich kann nicht weiterhin in gutem Glauben zu einem Prozeß beitragen, der von vorgefaßten Zielsetzungen getragen ist und als wissenschaftlich unseriös betrachtet werden muß.“ Als „monolithisch und selbstgefällig“ bezeichnete John Maddox, ein ehemaliger Redaktor der Zeitschrift Nature, die IPCC: „Es ist denkbar, daß die Geschwindigkeit des Klimawandels von dieser Organisation übertrieben wird.“ Dieselbe Ansicht vertrat auch ein Untersuchungsausschuß des britischen Oberhauses und hielt für den G8-Gipfel im Juli 2005 fest: „Wir sind beunruhigt bezüglich der Objektivität der IPCC. Einige Emissionsszenarien und zusammenfassende Dokumentationen wurden offensichtlich durch politische Überlegungen beeinflußt. Es bestehen erhebliche Zweifel, was die Relevanz einiger Computersimulationen angeht.“

Die Suche nach dem ewigen Gleichgewicht

Wollen wir dem wahren Grund für die Klimaerwärmung auf die Spur kommen, dürfen wir eines nie außer acht lassen: Wir leben in einer elektrischen und magnetischen Welt. Alle chemischen Abläufe, sämtliche Prozesse in der Natur, werden folglich durch Energie gelenkt.

Unter bestimmten energetischen Bedingungen existieren bestimmte Gase oder Elemente. Wird das Energieniveau drastisch verändert, durchläuft jedes System eine Reihe turbulenter Übergänge, bevor es sich in einem anderen Ordnungszustand wieder stabilisiert. So verhält es sich auch in unserer Atmosphäre. Paul Schaefer, der als Elektroingenieur vier Jahre im Atomwaffenbau arbeitete, beschreibt in seiner Abhandlung Energy and our Earth, wie die großen Mengen hochenergetischer Teilchen, welche durch die unnatürliche Strahlung entstehen, in die Erde und die Atmosphäre gelangen und so das natürliche Gleichgewicht stören.

Solche hochenergetischen Teilchen werden insbesondere durch die vielen Sendeanlagen erzeugt. In einer Art Kettenreaktion versuchen sie mit ihrer Umwelt ins Gleichgewicht zu kommen. Diese Teilchen können durch die unnatürliche Höhenlage, die sie durch diese Kettenreaktion erreichen, Störungen im Wettergeschehen verursachen. Doch jedes Ungleichgewicht in der Natur strebt wieder zur natürlichen Balance zurück. Die Erde findet ihr Gleichgewicht wieder, indem die aufgestaute Wärme durch Erdbeben, Vulkantätigkeit oder andere sogenannte „Extremereignisse“ abgeleitet und die Spannung so entladen wird.

Kleine Ursache – große Wirkung

Die oben erwähnte Kettenreaktion hochenergetischer Teilchen wurde bereits von Nikola Tesla entdeckt und als Verstärker-Resonanz-Effekt beschrieben. Dieser bewirkt nicht nur, daß diese Teilchen bis in die oberen Atmosphärenschichten vordringen – sie werden auch bis zu tausendfach verstärkt. Damit wird die Bewegung freier Elektronen über Tausende von Kilometern beeinflußt. Folglich kann man mit einer relativ geringen Energiemenge viel größere Energien freisetzen oder „anstoßen“.

Schon elektromagnetische Felder von Starkstromleitungen beeinflussen die Ionosphäre meßbar.

Schon elektromagnetische Felder von Starkstromleitungen beeinflussen die Ionosphäre meßbar.

Professor Robert Helliwell von der Stanford Universität fand in den 1970er-Jahren heraus, daß niederfrequente Felder, wie sie von den Stromleitungen erzeugt werden, schon genügen, um Veränderungen bis in die Ionosphäre zu bewirken! Die Ionosphäre befindet sich in ca. 80 bis 350 Kilometern Höhe und enthält Moleküle und Atome, die in Ionen aufgespalten sind. Diese Ionen sind Träger elektrischer Ladungen.

So beschrieb denn auch E. E. Richards 1983 an einer Wissenschaftskonferenz in Atlanta Beobachtungen, welche ebenfalls an der Stanford Universität bei Experimenten gemacht wurden: „Jedes Mal, wenn einer der etwa fünfzig auf der Erde stationierten VLF-Sender (Langwellen-Sender mit 3 bis 30 kHz) sein Signal aussendet, ergießt sich ein Strom hoch erregter Teilchen aus den äußersten Regionen der Magnetosphäre in unsere Atmosphäre. Winzige Auslösesignale können enorme Energien steuern. Zwischen der Ionosphäre und dem Bereich unserer Atmosphäre, wo unser Wetter entsteht, bestehen extrem starke elektrische Verbindungen. Bei bestimmten Frequenzen und energetischen Schwellenwerten kommt es durch Resonanz zu einem gewaltigen Energieaustausch zwischen den Atmosphärenschichten.“

Dieser in der Ionosphäre erzeugte Elektronenregen beeinflußt unvermeidlich das Wettergeschehen in der unteren Atmosphäre. Künstliche Eingriffe ins Wetter sind also seit Jahrzehnten eine Tatsache.

Die Störung des Wasserkreislaufs

Das Wasser- und das Luftelement arbeiten in vollkommener Harmonie bei der Lenkung der Wetterabläufe zusammen. Wasser zeigt so viele nützliche Eigenschaften, weil es alles aufnimmt – seien es die Mineralien der Erde, unser Abfall oder eben auch elektromagnetische Wellen.

Zur Bildung von Wolken und Regen genügt eine mit Wasserdampf gesättigte oder übersättigte Luft allein nicht. Ionen dienen als Initialzünder für Wolkenbildungen, Regen und Schnee. Dazu sind elektrisch geladene Teilchen nötig, welche diese Ionen erzeugen. Die künstliche elektromagnetische Strahlung produziert tonnenweise solcher Teilchen, was wiederum Wärme erzeugt. Dadurch entsteht ein Ungleichgewicht im natürlichen Wasserkreislauf. Wärmere Luftmassen nehmen mehr Wasserdampf auf. An gewissen Orten stehen so plötzlich mehr Wassermassen für Niederschläge zur Verfügung, an anderen Orten fehlt dieses Wasser, und es entsteht eine unnatürliche Trockenheit.

1977 fanden Wissenschaftler heraus, daß eine Ansammlung von Kraftwerken in einem bestimmten Umkreis einen ebenso großen Einfluß auf das Wettergeschehen hat, wie eine absichtliche „Injektion“ von Energie in die Atmosphäre: Bis zu einer Entfernung von zwölf Kilometern vom Kraftwerk in der jeweiligen Windrichtung maß man gegen 25 Prozent mehr Niederschlag, als sonst in der Gegend üblich. Allein die Wärmeenergie, die von technologischen Einrichtungen abgegeben wird, kann also einen verändernden Effekt auf das Wetter haben. Extreme Wetterlagen sind im hochindustrialisierten, elektrifizierten und mit Atomkraftwerken überzogenen Nordamerika außergewöhnlich häufig.

Charles Yost, Mitarbeiter bei Dynamic Systems in Leicester, North Carolina, schloß aus seinen Forschungen, „daß Wetterveränderungen auch auf elektrische Kräfte zurückgeführt werden müssen, und nicht nur auf thermodynamische Vorgänge, Gravitationswellen und die Erdrotation. Das Gleichgewicht zwischen Druck, Temperatur und Wasserdampfgehalt bei der Entstehung einer Cumulo-Nimbus-Wolke ist so empfindlich, daß bereits kleinste Veränderungen zur Kondensation führen können. Ein strahlendes Teilchen, ein lokalisierter Übergangszustand des Feldes oder eine minimale, örtlich begrenzte Wärmeturbulenz kann bereits die Zustandsveränderung bewirken.“

Wasser kann nämlich ganz verschiedene Formen annehmen: flüssig, gasförmig oder als Blasenwandwasser in den Wolken. Das Blasenwandwasser entsteht, indem die Wassertropfen durch das sehr leichte Wassergas in eine Art Wasserballon umgewandelt werden. Dadurch fallen die Wolken auch nicht vom Himmel. Dabei weist Wasser immer vollkommen andere Absorptionseigenschaften auf. Wasserdampf kann beispielsweise in einem sehr breiten Wellenlängen-Bereich Strahlen aufnehmen. Interessanterweise zeigen ausgerechnet Wasserdampf und Kohlendioxid ähnliche physikalische Wellenabsorptionseigenschaften. Im Vergleich zum dominierenden Wasserdampf macht Kohlendioxid (CO2) allerdings nur 0,03% in unserer Atmosphäre aus. Dies allein zeigt schon, wie unsinnig die Behauptung ist, CO2 sei die einzige Ursache für die Erderwärmung.

Das Blasenwandwasser der Wolken ist besonders empfänglich für die elektromagnetischen Wellen, die es in die hochflüchtige Gasform verwandeln und in die obere Atmosphäre aufsteigen läßt. Dort zerlegt die UV-Strahlung einen Teil des Wassers in die beiden Gase Sauerstoff und Wasserstoff. Dieser im Grunde natürliche Wasserzerfall durch UV-Licht sorgt für eine sich ständig erneuernde Wasserstoffschicht in der Atmosphäre. Fatal ist, daß die künstlich erzeugten Strahlen denselben Effekt bewirken und ihn damit verstärken: Der Elektrosmog trocknet auf diese Weise unsere Erde aus und läßt die Wolken verschwinden.

Auch der Sauerstoff absorbiert Licht, indem er in seinen verschiedenen Verbindungen (O2, H2O, CO2) mit den entsprechenden Wellenlängen in Resonanz tritt. Das führt ebenfalls zu einer Erwärmung der Lufttemperatur. Entsprechen die Frequenzen der technischen Strahlung der Resonanzfrequenz des Sauerstoffs, kann die Erwärmung auch auf diesem Weg stattfinden.

Eine besondere Rolle bei der Entstehung des Wetters kommt dem Meer zu, das siebzig Prozent unserer Erdoberfläche bedeckt. Der Wasserdampf, welcher von den Meeren in die Atmosphäre aufsteigt und das Wetter beeinflußt, ist das wichtigste wetterbestimmende Gas überhaupt. Alle anderen Gase wie Kohlendioxid und Methan spielen eine untergeordnete Rolle.

Süßes Meer: Läßt der Elektrosmog in der Luft den Salzgehalt der Ozeane sinken?

Süßes Meer: Läßt der Elektrosmog in der Luft den Salzgehalt der Ozeane sinken?

Schon in den ersten Chemiestunden lernen Schüler, daß Salzwasser den Strom besonders gut leitet. Das bringt uns zurück zur anfangs erwähnten elektrolytischen Dissoziation von Svante Arrhenius. Er entdeckte den Zerfall eines Moleküls (z. B. Salz) in seine Bestandteile (Ionen) unter Einwirkung von Strom. Mit schwachem Strom kann aus Salz Chlorlauge oder Chlorgas erzeugt werden. Angesichts der vom Elektrosmog künstlich erzeugten elektrischen Ströme könnte dieser Effekt, den man auch zur Reinigung von Schwimmbecken nutzt, auf unsere Meere ähnliche Auswirkungen haben. Mit anderen Worten: Aufgrund der erhöhten elektromagnetischen Strahlung in der Luft kann der Salzgehalt in den Meeren sinken, was im Extremfall beispielsweise den Golfstrom zum Erliegen bringt. So wäre nicht in erster Linie das Abschmelzen der polaren Eiskappen für den sinkenden Salzgehalt der Weltmeere verantwortlich, sondern vor allem der unkontrolliert „wuchernde“ globale Elektrosmog.

Wir können es uns nicht leisten, diese mögliche Ursache noch länger zu ignorieren. Immerhin hat man bereits festgestellt, daß in den letzten vierzig Jahren die dreißig Meter tiefe Salzwasserschicht des Schwarzen Meeres verschwunden ist.

Militärische Wettermanipulation

Tobende Tornados: Sendeanlagen wie HAARP greifen in die Winde der oberen Atmosphäre ein.

Tobende Tornados: Sendeanlagen wie HAARP greifen in die Winde der oberen Atmosphäre ein.

Das in kritischen Kreisen inzwischen bekannte HAARP-Projekt (High Frequency Active Auroral Research Project) in Alaska dient nicht nur der Nachrichtenüberwachung, sondern auch der Wettermanipulation. Indem viele Antennen auf einen Punkt in der Ionosphäre gerichtet werden, kann die molekulare Zusammensetzung in der oberen Atmosphäre gezielt verändert werden. So ist man in der Lage, die Konzentration des Ozons oder des Stickstoffs künstlich zu steigern oder unerwünschte Gase wie Kohlendioxid, Kohlenmonoxid und Stickoxide zu zersetzen. Das Patent des texanischen Forschers Bernard Eastlund vom 11. August 1987 verspricht außerdem Möglichkeiten, die Windstrukturen in der oberen Atmosphäre zu beeinflussen.

Ausgerechnet der Raytheon-Konzern kaufte 1995 den HAARP-Vertrag. Raytheon gehört mit einem Jahresumsatz von zirka zehn Milliarden Dollar und 60’000 Angestellten zu den größten Rüstungsfirmen der Welt. „Zufälligerweise“ gehörte dieser Firma 1952 schon die Lizenz für die Herstellung von Mikrowellenöfen – und von beiden Entwicklungen will man uns weismachen, sie seien harmlos.

Flüsse in der Luft

In den 90er Jahren entdeckte Reginald E. Newell vom Massachusetts Institute of Technology, daß es in der Atmosphäre riesige Wasserdampfströme gibt – mächtiger als jeder Fluß auf Erden. Diese stellen das Hauptsystem dar, womit das Wasser aus den Äquatorialgebieten der Erde zu den Polen transportiert wird. Die Ströme fließen in relativ schmalen Bahnen von 700 bis 800 Kilometern Breite und bis zu 8’200 Kilometern Länge. Diese Bahnen befinden sich ca. 3’200 Meter über der Erde und fließen mit einer Geschwindigkeit von 165’000 Tonnen Wasser pro Sekunde. Es gibt fünf solche atmosphärische Flüsse in der nördlichen Hemisphäre, und fünf in der südlichen. Würde man diese Ströme gezielt bestrahlen, könnte man so die globalen Wetterabläufe beeinflussen.

Heute ist die Mikrowellentechnologie durch ihre Allgegenwärtigkeit zugleich zum größten und subtilsten Umweltschädiger geworden, den die Menschheit je schuf. Wir kochen uns langsam aber sicher zu Tode. Im Mikrowellenofen wird die Nahrung durch Strahlung erwärmt, weil die Wassermoleküle in der Nahrung von der Strahlung in Schwingung versetzt werden (Reibungswärme). Analog kann die Erwärmung unserer Atmosphäre nichts anderes als eine logische Konsequenz der vielen unnatürlichen Strahlung sein, die wir in immer größerem Umfang freisetzen.

Doch davon wollen die Mobilfunkbetreiber und ihresgleichen nichts wissen. Buchautor und Meteorologe Wolfgang Thüne meinte denn auch: „Es ist leichter, der Öffentlichkeit zu suggerieren, wenn das CO2-Problem gelöst ist, wird auch das Umweltproblem gelöst und die Menschheit gerettet, als zuzugeben, daß die Lebensqualität in den Industrieländern ständig sinkt, weil globale Konzerne dabei sind, die Ressourcen dieser Welt einschließlich des Lebens selbst skrupellos auszubeuten, um sie zu kapitalisieren.“

Was können wir tun?

Der einfachste Rat lautet: Benutzen Sie das Mobiltelefon wirklich nur im absoluten Notfall! Denn: Je weniger Menschen mit dem Handy spielen, schreiben, Bilder und Filme versenden oder herunterladen, im Internet surfen und – ja, auch telefonieren – desto weniger Mobilfunkmasten werden erstellt.

Im November 2006 findet in Nairobi die Weltklimakonferenz statt. Zur Vorbereitung treffen sich in der Schweiz am 14. und 15. September über dreißig Umweltminister, um bereits im Vorfeld eine gemeinsame Position auszuarbeiten. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre lokalen und nationalen Behörden, Politiker und Umweltministerien im Vorfeld darauf aufmerksam zu machen, daß der Mobilfunk ein bisher ignorierter, jedoch entscheidender Faktor für die Klimaerwärmung ist. Dieses Thema muß unbedingt auf die politische Agenda gesetzt werden.

Fragen Sie zudem bei Naturschutzorganisationen nach, weshalb der Mobilfunk nicht als Umweltfaktor auf ihrem Programm steht. Die großen Organisationen sind in der Regel nämlich auch an solchen Konferenzen vertreten.

Neben der absichtlich durchgeführten Wettermanipulation stellen der Elektrosmog im allgemeinen und die Mikrowellentechnologie im besonderen die wohl größte unbeabsichtigte Quelle für den Klimawandel dar. Geradezu prophetische Worte standen vor knapp dreißig Jahren in der Saturday Review vom 2. Mai 1977 – sie könnten heute geschrieben worden sein:

„Wenn die Welt vor einer langen Phase der Wettermanipulation steht, dann wären wir Dummköpfe und Monster, wenn wir uns nicht zusammentun und so heftig zur Wehr setzen würden, als hinge unser Leben davon ab – was es ja tatsächlich auch tut… Wenn das kollektive Gewissen sich hier nicht regt, dann war alle Philosophie, Religion und Bildung abstrakt, irrelevant und vergeblich.“

Quelle zeitenschrift.

ddbNews R.

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HAARP: Das Wetter als Waffe – Wahn oder Wirklichkeit?

Das Wetter ist auch nicht mehr, was es einmal war. Die Aufrichtung der Erdachse und das Heranziehen der Erde zur Sonne sind schuld an einigen Wetteranomalien der vergangenen Jahre. Hinzu kommt, daß der Mensch seit Jahrzehnten versucht, dem Wettergott ins Handwerk zu pfuschen – sei es, um damit Geld zu machen oder Macht über potentielle Feinde zu gewinnen. Was er damit in der Atmosphäre anrichtet, weiß nur der Wind…

Haben modernste EMP- und „Wetterwaffen“ die Kapazität, künstliche Erdbeben auszulösen? Und wenn ja, ist dies bereits geschehen? Unser neunseitiger Bericht über die Möglichkeiten der Wettermanipulation gibt Antworten auf Fragen sie diese. Wie wirken solche Waffen auf Menschen, und wer verfügt heute bereits über eine solche Technologie? Was, wenn sie bereits in die falschen Hände geraten wäre? Wir beleuchten die undurchsichtigen Machenschaften um das HAARP-Projekt in Alaska und zeigen das ganze Potential dieses Atmosphärenheizers auf. Die Gefahren solcher Technologien sind nicht abzuschätzen, wie man nach der Lektüre des vollständigen Artikels leicht erkennen wird – dabei ginge es auch anders: Schliesslich gibt es Kulturen, die seit Jahrhunderten dem Wetter gebieten, ohne dabei den ganzen Planeten zu gefährden.

EINLEITUNG:

Anfang Oktober hatten es die USA endlich geschafft: Der Krieg gegen Nordkorea war gewonnen, Kim Jong Il in die Knie gezwungen: Ja, er werde den Nuklearkomplex in Yongbyon unbrauchbar machen. Womit Amerika glaubte, aufatmen zu können, da es nicht länger der Gefahr atomarer Interkontinentalraketen ausgesetzt sei, die es über den Pazifik hinweg angreifen könnten.

Wetterkriege???

Natürlich haben Sie recht: Es gab keinen amerikanischen Krieg gegen Nordkorea. Jedenfalls keinen sichtbaren. Neben dem ökonomischen Aushungern des Landes wurde jedoch, will man dem kanadischen Wirtschaftswissenschaftsprofessor Michel Chossudowsky glauben, sehr wohl ein Krieg gegen das kommunistische Land geführt. Einen, der den Vorteil hatte, unsichtbar zu sein: einen Wetterkrieg nämlich. Nordkorea wurde seit 1994 – dem Jahr des Amtsantritts des Diktatorensohns Kim Yong Il – regelmäßig von schweren Dürren und Hochwassern heimgesucht. Kein Zufall, behauptet Professor Chossudowsky von der Universität Ottawa. Ihm will aufgefallen sein, daß sich „in den Ländern, die gemäß der Politik der präemptiven Kriege der US-Administration als mögliche Ziele identifiziert wurden, eine Reihe von ungewöhnlichen und dramatischen Klimaveränderungen ereignet haben“. Neben Nordkorea nennt er Kuba, wo „das Muster ganz ähnlich demjenigen“ sei, „das in Nordkorea beobachtet wurde“. „Im Irak, Iran und in Syrien ereignete sich 1999 eine zerstörerische Dürre. In Afghanistan haben vier Dürrejahre in den Jahren vor der von den USA angeführten Invasion von 2001 zu einer Zerstörung der landwirtschaftlichen Produktion geführt, was eine weit verbreitete Hungersnot zur Folge hatte. Es gibt zwar keine Beweise dafür, daß diese Wetterereignisse das Ergebnis klimatischer Kriegsführung sind“, räumt Chossudowsky ein, „doch das Phillips Geophysics Lab, das am HAARP-Projekt mitarbeitet, bietet einen Kurs auf der Hanscom Air Force Base in Maryland mit dem Thema ‚Wetterveränderungstechniken‘ an. Die Kursunterlagen enthalten Darstellungen über die Auslösung von Stürmen, Hurrikanen etc. zu militärischen Zwecken.“

Wetter auf Bestellung

„Das Wetter ist die stärkste Kraft, die wir kennen. Wer sie kontrolliert, kann die Volkswirtschaften der Welt mit fortlaufenden Regengüssen und Tornados in sich zusammenbrechen lassen, Ernten mit Dürren vernichten, Erdbeben, Hurrikane und Tsunamis auslösen, die wichtigsten Flughäfen lahmlegen und im Schlachtfeld die Feinde vernichtend schlagen. Wir alle könnten besser schlafen, wenn die führenden Politiker der Welt öffentlich verkünden würden: Alle reden über das Wetter, aber niemand unternimmt etwas dagegen – und es wäre wahr“, schrieb der 2007 verstorbene Bestsellerautor Sidney Sheldon in einem seiner Romane.

Es scheint, als hätten wir nicht wirklich Grund, selig zu schlafen. Denn man braucht nicht tief zu schürfen, um herauszufinden, daß das Thema Wettermanipulation keineswegs nur den verschwörungssüchtigen Hirnen paranoider Internet-Junkies entspringt.

Schon vor dreißig Jahren, am 18. Mai 1977, ratifizierte die UNO eine Konvention über das Verbot des „militärischen oder anderweitig feindlich gesinnten Einsatzes von Umwelt-Modifikationstechniken“; am 5. Oktober 1978 trat das als „ENMOD“-Konvention bekanntgewordene Papier in Kraft. Unterzeichnet hatten es auch die beiden damals verfeindeten Supermächte USA und Sowjetunion. „Doch diese Konvention hinderte die Verteidigungsexperten nicht daran, mit den ‚ungeheuren‘ Möglichkeiten der Wettermanipulation zu experimentieren“, berichtete das ZDF in seinem Beitrag Geheime militärische Experimente am 19. März 2002.

Im Jahre 2006 dann (dem Jahr, in dem der Ionosphären-Heizer HAARP seinen vollen Betrieb aufnahm) wurde dem US-Parlament ein Gesetzesantrag1 vorgelegt, welcher der experimentellen Wetterveränderung eine legale Grundlage verschaffen wollte. Dieser hätte Experimenten mit dem Wetter nicht nur eine legale Grundlage verschafft, sondern sie auch jeglicher Kontroll- oder Einflußnahme durch die Öffentlichkeit entzogen. Glücklicherweise wurde er von beiden Häusern abgelehnt.

Doch, ob wir es glauben oder nicht: Wetterveränderung ist das tägliche Brot vieler einträglich florierender Firmen – wenigstens im kleinräumigen Umfang. Sie tun dies keineswegs geheim, sondern sind auf dem Internet zu finden und werben mit Slogans wie „Wetter auf Bestellung“ (die russische Firma Elate Intelligent Technologies, Inc.). Für nur 200 Dollar pro Tag verändere sie das Wetter auf 200 Quadratmeilen nach Wunsch, berichtete das Wall Street Journal am 2. Oktober 1992.

Die steirische Firma Golob GmbH wirbt auf dem Internet für Nebelauflösung mit den Worten: „Wenn Sie uns rechtzeitig bestellen, können wir Ihnen helfen, den Ablauf Ihrer Veranstaltung, die durch starken Nebel in Gefahr ist, zu retten!“ Zu ihren weiteren Dienstleistungen gehört die Regenauslösung durch Wolkenimpfung mit Silberjodid und die Hagelabwehr. Auch am Stuttgarter Flughafen stehen Hagelflieger, die von Winzern und den Mercedes-Werken finanziert werden – erstere fürchten um ihre Ernte, letztere um ihre Luxuswagen, die im Freien parken.

Die Firma Etheric Rain Engineering Pte. Ltd. mit Sitz in Singapur hat sich auf die “ätherische Regenerzeugung” in Äquatorialgegenden spezialisiert. Ihre Technologie geht auf die Forschungsergebnisse von Wilhelm Reich zurück. „Der renommierte Wissenschaftler Sir Oliver Lodge postulierte vor einem Jahrhundert, daß ‚der Äther eine physische Sache ist‘. Dies ist nun umfangreich dokumentiert worden (…). Speziell gestaltete geometrische Formen an Bord eines Hochgeschwindigkeitsschiffes wurden zur Manipulation des Äthers benutzt. Der Äther beeinflußt die Atmosphäre. So wurde die Erzeugung von Regen durchführbar“, schreibt die Firma.

Neue geometrische ‚Übersetzer‘ hätten nun auch fliegerisches Regenmachen ermöglicht, und Tests in Hawaii und Malaysia hätten ein erstaunliches Potential gezeigt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden müsse man keine umweltschädlichen Chemikalien anwenden. Ab einer Million Dollar ist man übrigens dabei – wenig Geld, argumentieren die Firmenvertreter, wenn man bedenke, daß eine regionale Dürre eine Regierung leicht zehn Millionen Dollar pro Tag kosten könne.

Peter Cordani von der Firma Dyn-O-Mat prahlte im August 2001, daß seine Firma die Stärke von großen Hurrikanen vermindern könne, und 1997 baute die malaysische Firma BioCure mit seltsamen Verstrickungen nach Rußland und in die USA angeblich an künstlichen Zyklonen, wie damals vom malaysischen Forschungsminister Datuk Law Hieng Ding betätigt wurde.

Fußball-EM – Wettermanipulation?

Manchmal werden wir im Fernsehen Zeugen von Wettermanipulation und merken’s nicht einmal. So geschehen bei der Gedenkfeier zum sechzigjährigen Kriegsende am 8. Mai 2005 in Moskau. Wie so oft dräuten schwere Regenwolken über der russischen Hauptstadt und drohten die geplante Militärparade zu verregnen. Und das nicht nur vor den Augen der Weltöffentlichkeit, sondern auch vor zahlreichen geladenen ausländischen Staats- und Regierungschefs. Es galt also, diese Wolken rechtzeitig zu vertreiben.

Ab Beginn der Dämmerung flog eine Flotte von elf Ilyushin-18 und Antonov-12-Flugzeugen in den Schlechtwetter-Aufwind über Moskau und streute chemische Sprühstoffe aus. Dies berichtete der Oberst der russischen Luftwaffe, Alexander Drobyschewsky der staatlichen ITAR-TASS-Nachrichtenagentur. Bis zur letzten Minute sah es jedoch ganz danach aus, als hätten sie versagt. Noch als Präsident Putin vor der Parade seine Ehrengäste begrüßte, mußte er es unter einem großen Regenschirm tun. Doch dann hörte der Regen auf – exakt fünfzehn Minuten vor Beginn der Parade. Blauer Himmel erschien zwischen Wolkenfetzen – und hielt genau so lange an, bis die einstündige Parade beendet war.

Verteidigungsminister Sergei Ivanov meinte, dies sei so geplant gewesen. „Hätte die Luftwaffe ihre wolkenvertreibende Tätigkeit einen Augenblick später ausgeführt, wäre der Regen höchstwahrscheinlich noch auf die Parade gefallen“, äußerte er gegenüber der RIA-Novosti Nachrichtenagentur. „Man kann den Himmel nur für eine definierte Zeitspanne aufklaren, besonders, wenn die Wolken so schwer sind.“

Im Frühjahr 2006 war es ungewöhnlich naßkalt in Mitteleuropa. Erst am Tag des Fußball-WM-Eröffnungsspiels ging über Deutschland wieder mal sichtbar die Sonne auf. Von Stund an herrschte Bilderbuchwetter mit Hochsommertemperaturen, bis die WM vorüber war. Wer steckte dahinter? Der Wettergott oder irdische Wetterbastler? Am 2. Juni 2006 hatte der deutsche Wirtschaftsprofessor Wolfgang Maennig (Uni Hamburg) in einem NTV-Interview gefordert: Damit die Fußball-WM angesichts des Dauertiefs nicht buchstäblich „ins Wasser fällt“, solle dem Wettergott ins Handwerk gepfuscht werden. Heranziehende Schlechtwetter-Fronten könnten jeweils morgens zwischen drei und sechs Uhr „abgeregnet“ werden. Maennig schätzte die Kosten für diese „problemlos machbare“ Methode auf „etwa zehn Millionen bis maximal 40 Millionen Euro bei ständiger Tiefdrucklage“. Angesichts der WM-Investitionen von drei Milliarden sei dies doch ein „äußerst geringer Betrag“. „Das gilt vor allem zum gesellschaftlichen Nutzen, der aus herrlichem Sommerfest-Wetter bei der WM entstehen würde.“ Ansonsten hätte das Image Deutschlands Schaden leiden können, und die zahlreichen Gäste würden es nur als Schlechtwetterland in Erinnerung behalten. Zudem wären auch heimische Fans und die Wirtschaft gebeutelt worden. Beispiele für erfolgreiche Eingriffe in die Natur gebe es reichlich: Vor der Eröffnungsfeier der Sommerspiele 1980 in Moskau wurde die Regenfront von Düsenjägern außerhalb der Stadt abgefangen, bei den Winterspielen 1994 in Sarajevo die Abfahrtspiste und der Flughafen auf gleiche Weise vom Nebel befreit.

So verwundert es denn nicht, daß China bereits angekündigt hat, die Eröffnungszeremonie zu den Olympischen Spielen am 8. August 2008 unter strahlend blauem Himmel stattfinden zu lassen – eine Seltenheit in der verpesteten Luft Pekings, noch dazu im notorisch neblig-dunstigen August. Die Testphase dafür begann laut Tschang Kiang, der obersten Wettermodifiziererin Chinas, bereits im Sommer 2005.

Der „kalte“ Wetterkrieg

Ideales Wetter ist der gemeinsame Wunschtraum von Landwirten und Militärs, von Event-Veranstaltern und der Touristikbranche. Überflüssig zu sagen, daß dabei des einen Freud des anderen Leid ist: Wo der Landwirt Regen herbeiwünscht, verwünscht ihn der General oder der Event-Manager, wo die Tourismus-Branche und die Reisenden immerwährenden Sonnenschein herbeibeten, leiden Tiere und Natur unter zuviel Hitze und Trockenheit.

In amerikanischen Zeitungsarchiven taucht der Gedanke der Wetterbeeinflussung erstmals 1839 in Berichten über Menschen auf, die sich ernsthaft damit auseinandersetzten, Regen zu machen. Ende des 19. Jahrhunderts erforschte Nikola Tesla jene Technologien, die noch heute die Basis für elektromagnetische Wetterbeeinflussung sind. Gerüchteweise sollen auch die Nazis an Wetterwaffen gebastelt haben. Das Lexikon des Dritten Reiches 1933-1945 führt jedenfalls den Testlauf einer Windkanone im Frühjahr 1944 und 1945 und einer Luftwirbelkanone im Frühjahr 1945 auf.

Auf die Möglichkeit, durch Kleinstpartikel Regen oder – je nach Temperatur – Schneefall zu erzeugen, kamen amerikanische Forscher im Sommer 1946, als sie in den Labors von General Electric untersuchten, wann sich Eis an Flugzeugtragflächen bildet. Ein Chemiker hauchte in eine eigens besorgte Tiefkühltruhe – und es bildete sich eine Wolke darin! Über hundert Experimente schlugen fehl, als man nach geeigneten Materialien suchte – Kondensationskerne aus Talk, Vulkanasche, Schwefel u. v. m. – um die Wolke ausschneien zu lassen. Eines Morgens fanden die Forscher die Tiefkühltruhe ausgeschaltet vor. Um mit ihren Arbeiten fortfahren zu können, legten sie Trockeneis hinein – und siehe da: Vor ihnen tobte der erste künstliche Schneesturm in der Tiefkühltruhe. Da Trockeneis aber nur bei sehr kalten Temperaturen funktioniert und sehr teuer ist, suchte man nach Alternativen. Ein Meteorologe entdeckte schließlich das Silberjodid, das heute weltweit in rund 30 Staaten mit fraglichem Erfolg eingesetzt wird.

Das Pentagon gab Hunderte Millionen Dollar Forschungsgelder in den 1950er und 60er Jahren aus, um im Falle eines Wetterkriegs die Sowjets in die Knie zwingen zu können. Und diese experimentierten ebenfalls, im Wettrüsten des Kalten Krieges, als ginge es um Leben oder Tod. Sie verstiegen sich zu solch irrwitzigen Ideen wie der, einen Damm in der Beringstraße zwischen Sibirien und Alaska zu errichten. Über solch ein mehr als hundert Kilometer langes Sperrwerk wollten sie Wasser aus dem Nordpolarmeer in den Pazifik pumpen. Die Folgen wären phänomenal, verhießen die Geo-Ingenieure: Die Nordost- und die Nordwest-Passage würden vom Eis befreit, das Polarmeer schiffbar und das rauhe Klima Sibiriens und Alaskas deutlich milder. Ein russischer Klimaforscher warnte allerdings vor den unabsehbaren Folgen eines solch massiven Eingriffs. Ob man auf seine Warnungen hörte oder ob der russische Geldsäckel für solch ein gigantisches Projekt einfach zu schmächtig war, ist nicht bekannt.

1962 schossen die Amerikaner drei Atombomben in verschiedene Schichten der Ionosphäre – eine Kilotonnen-Bombe explodierte in 60 Kilometern Höhe, eine Megatonnen- sowie eine Multi-Megatonnenbombe detonierte in mehreren hundert Kilometern Höhe. Die Konsequenzen sind wohl bekannt, die daraus resultierenden Auswirkungen jedoch nicht: Die drei Bomben veränderten den inneren Van-Allen-Gürtel;2 sie weiteten ihn dramatisch aus. Ein wenig später im selben Jahr unternahmen die Russen drei weitere, ähnliche planetarische Experimente in 7’000 bis 13’000 Kilometern Höhe. Laut der Encyclopaedia Britannica hat sich der Elektronenfluß im tieferen Van Allen-Gürtel erheblich verändert. Wissenschaftler schätzen, daß es Jahrhunderte dauern könnte, bis er zu seiner ursprünglichen Form zurückkehrt.

Der erste offen eingestandene Einsatz von Wettermodifikation zur Kriegsführung stammt aus dem Vietnamkrieg. 1966 versuchten die Amerikaner im Projekt Popeye, die Regenzeit zu verlängern, um die Schlammenge auf der Ho-Chi-Minh-Straße zu erhöhen und somit die Bewegungsmöglichkeiten des Feindes einzuschränken. Also versprühte man einen Silberjodidkern-Wirkstoff aus den WC-130, F4- und A-1E-Flugzeugen in die Wolken über Teilen der Straße, die sich von Nordvietnam durch Laos und Kambodscha nach Südvietnam zieht. Positive Ergebnisse während dieses ersten Programms führten zu weiteren Operationen bis zum Jahr 1972. Zwar blieben die Ergebnisse von Popeye umstritten, doch glauben einige Wissenschaftler, daß durch die etwa verdreifachte Regenmenge die Fähigkeit des Feindes, Versorgungsmaterial auf der Straße nach Südvietnam zu bringen, bedeutend eingeschränkt wurde. Popeye kostete 21,6 Millionen Dollar und verhalf den Amerikanern, wie wir wissen, trotzdem nicht zum Sieg.

Der „kalte“ Wetterkrieg

Ideales Wetter ist der gemeinsame Wunschtraum von Landwirten und Militärs, von Event-Veranstaltern und der Touristikbranche. Überflüssig zu sagen, daß dabei des einen Freud des anderen Leid ist: Wo der Landwirt Regen herbeiwünscht, verwünscht ihn der General oder der Event-Manager, wo die Tourismus-Branche und die Reisenden immerwährenden Sonnenschein herbeibeten, leiden Tiere und Natur unter zuviel Hitze und Trockenheit.

In amerikanischen Zeitungsarchiven taucht der Gedanke der Wetterbeeinflussung erstmals 1839 in Berichten über Menschen auf, die sich ernsthaft damit auseinandersetzten, Regen zu machen. Ende des 19. Jahrhunderts erforschte Nikola Tesla jene Technologien, die noch heute die Basis für elektromagnetische Wetterbeeinflussung sind. Gerüchteweise sollen auch die Nazis an Wetterwaffen gebastelt haben. Das Lexikon des Dritten Reiches 1933-1945 führt jedenfalls den Testlauf einer Windkanone im Frühjahr 1944 und 1945 und einer Luftwirbelkanone im Frühjahr 1945 auf.

Auf die Möglichkeit, durch Kleinstpartikel Regen oder – je nach Temperatur – Schneefall zu erzeugen, kamen amerikanische Forscher im Sommer 1946, als sie in den Labors von General Electric untersuchten, wann sich Eis an Flugzeugtragflächen bildet. Ein Chemiker hauchte in eine eigens besorgte Tiefkühltruhe – und es bildete sich eine Wolke darin! Über hundert Experimente schlugen fehl, als man nach geeigneten Materialien suchte – Kondensationskerne aus Talk, Vulkanasche, Schwefel u. v. m. – um die Wolke ausschneien zu lassen. Eines Morgens fanden die Forscher die Tiefkühltruhe ausgeschaltet vor. Um mit ihren Arbeiten fortfahren zu können, legten sie Trockeneis hinein – und siehe da: Vor ihnen tobte der erste künstliche Schneesturm in der Tiefkühltruhe. Da Trockeneis aber nur bei sehr kalten Temperaturen funktioniert und sehr teuer ist, suchte man nach Alternativen. Ein Meteorologe entdeckte schließlich das Silberjodid, das heute weltweit in rund 30 Staaten mit fraglichem Erfolg eingesetzt wird.

Das Pentagon gab Hunderte Millionen Dollar Forschungsgelder in den 1950er und 60er Jahren aus, um im Falle eines Wetterkriegs die Sowjets in die Knie zwingen zu können. Und diese experimentierten ebenfalls, im Wettrüsten des Kalten Krieges, als ginge es um Leben oder Tod. Sie verstiegen sich zu solch irrwitzigen Ideen wie der, einen Damm in der Beringstraße zwischen Sibirien und Alaska zu errichten. Über solch ein mehr als hundert Kilometer langes Sperrwerk wollten sie Wasser aus dem Nordpolarmeer in den Pazifik pumpen. Die Folgen wären phänomenal, verhießen die Geo-Ingenieure: Die Nordost- und die Nordwest-Passage würden vom Eis befreit, das Polarmeer schiffbar und das rauhe Klima Sibiriens und Alaskas deutlich milder. Ein russischer Klimaforscher warnte allerdings vor den unabsehbaren Folgen eines solch massiven Eingriffs. Ob man auf seine Warnungen hörte oder ob der russische Geldsäckel für solch ein gigantisches Projekt einfach zu schmächtig war, ist nicht bekannt.

1962 schossen die Amerikaner drei Atombomben in verschiedene Schichten der Ionosphäre – eine Kilotonnen-Bombe explodierte in 60 Kilometern Höhe, eine Megatonnen- sowie eine Multi-Megatonnenbombe detonierte in mehreren hundert Kilometern Höhe. Die Konsequenzen sind wohl bekannt, die daraus resultierenden Auswirkungen jedoch nicht: Die drei Bomben veränderten den inneren Van-Allen-Gürtel;2 sie weiteten ihn dramatisch aus. Ein wenig später im selben Jahr unternahmen die Russen drei weitere, ähnliche planetarische Experimente in 7’000 bis 13’000 Kilometern Höhe. Laut der Encyclopaedia Britannica hat sich der Elektronenfluß im tieferen Van Allen-Gürtel erheblich verändert. Wissenschaftler schätzen, daß es Jahrhunderte dauern könnte, bis er zu seiner ursprünglichen Form zurückkehrt.

Der erste offen eingestandene Einsatz von Wettermodifikation zur Kriegsführung stammt aus dem Vietnamkrieg. 1966 versuchten die Amerikaner im Projekt Popeye, die Regenzeit zu verlängern, um die Schlammenge auf der Ho-Chi-Minh-Straße zu erhöhen und somit die Bewegungsmöglichkeiten des Feindes einzuschränken. Also versprühte man einen Silberjodidkern-Wirkstoff aus den WC-130, F4- und A-1E-Flugzeugen in die Wolken über Teilen der Straße, die sich von Nordvietnam durch Laos und Kambodscha nach Südvietnam zieht. Positive Ergebnisse während dieses ersten Programms führten zu weiteren Operationen bis zum Jahr 1972. Zwar blieben die Ergebnisse von Popeye umstritten, doch glauben einige Wissenschaftler, daß durch die etwa verdreifachte Regenmenge die Fähigkeit des Feindes, Versorgungsmaterial auf der Straße nach Südvietnam zu bringen, bedeutend eingeschränkt wurde. Popeye kostete 21,6 Millionen Dollar und verhalf den Amerikanern, wie wir wissen, trotzdem nicht zum Sieg.

Im Gegensatz zu Amerika beschäftigten sich die Wissenschaftler der KGB-Labors mit nichtlinearen Waffensystemen. „In den späten fünfziger Jahren waren sie am Entwickeln von ziemlich guten, verläßlichen Energie-Waffensystemen und Prototypen“, äußerte der Wetterkriegs-Experte Tom Bearden3 in einem Interview mit dem neuseeländischen Fernsehen.4 Chruschtschow hatte diese Tatsache 1960 einmal ausgeplaudert, und die New York Times hatte es verbreitet. In der Kuba-Krise im Oktober 1962 hatte Chruschtschow es gewagt, sich so weit hinauszulehnen, weil er sich durch die ganz neuen, den Amerikanern überlegenen Energiewaffen stark wähnte. Doch leider erfuhr er dann, daß diese noch nicht wirklich einsatzbereit waren, und seine Mittelstreckenraketen waren in einem traurigen Zustand. Und so mußte er vor Kennedy kuschen und verlor damit vor der ganzen Welt das Gesicht. Also schwor er Rache. Vor der Küste von Cape Cod, Massachusetts, versenkten am Morgen des 10. April 1963 seine neuen russischen Energiewaffen das führende Angriffs-Atom-U-Boot der Amerikaner, die USS Thresher. Laut Wikipedia implodierte das U-Boot in einem Sekundenbruchteil. 129 Mann Besatzung verloren ihr Leben. Am Tag darauf verursachte Chruschtschow in der Tiefsee 150 Kilometer nördlich von Puerto Rico einen solchen Ausbruch dieser Energie, daß ein in der Nähe vorbeiziehender Jet einen 750 Meter hohen Wasserpilz aufsteigen sah, ganz ähnlich jenem einer Atombombenexplosion.

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„Überbevölkerung: Eine Milliarde ist genug!“

ddbNews R.

Was Viele noch für Verschwörungstheorien halten, hat sich längst bewahrheitet und der folgende Beitrag wird weitere Augen und Ohren öffnen. Ob Impfungen oder andere geplante Attentate auf uns Menschen, sie dienen nur einem Ziel, die Weltbevölkerung zu reduzieren und zwar mit allen Mitteln: Kriegen, Hungersnöten, Seuchen, Krankheiten und Impfungen, die auch dazu dienen, die Frauen unfruchtbar zu machen.

 

Auszug aus dem Text von zeitenschrift.com

Auf insgesamt fünfzehn Magazinseiten enthüllen wir, mit welchen Mitteln man heute, während Sie dies lesen, die Menschheit zu dezimieren trachtet. Wir beleuchten den Ursprung dieses im wahrsten Sinn des Wortes menschenverachtenden Denkens, das schon vor über hundert Jahren mit der sogenannten „Rassenhygiene“ oder Eugenik in Großbritannien seinen Anfang nahm. Welche Rolle die Rockefellers dabei spielten, erfahren Sie ebenso wie jene von dieser mächtigen Familie mitgetragene Verschwörung gegen die Volksgesundheit, die vor vierzig Jahren erstmals publik wurde. Wir decken auf, was sich hinter dem häufig verwendeten englischen Begriff „Planned Parenthood“ – Familienplanung – tatsächlich verbirgt und zeigen, wie verschiedene Impfkampagnen der Weltgesundheitsorganisation WHO das Ziel hatten, die Gebärfähigkeit der Menschen zu senken. Daß dies keine „Verschwörungstheorien“ sind, gibt die Wissenschaft längst zu. Schließlich arbeiten Forscher seit Jahren an „empfängnisverhütenden Impfstoffen“. In welchen herkömmlichen Impfungen solche Wirkstoffe bereits nachgewiesen wurden und ob die momentan für junge Frauen so häufig empfohlene Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs auch dazu gehört, erfahren Sie neben vielen weiteren Fakten in diesem umfassenden Report. Sie finden ihn in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 65

Welche Ziele die US-Außenpolitik gegenüber den Entwicklungsländern tatsächlich verfolgt und wie dies alles mit dem Ruf nach einer höchsten globalen Autorität zusammenhängt, finden Sie hier:

Amerikas „Entwicklungsplan“ für die Welt

Überbevölkerung: Eine Milliarde ist genug!

Nichts ängstigt die geheime Machtelite so sehr wie die wachsende Weltbevölkerung. Sie hat das Ziel, diese auf eine Milliarde herunterzubringen – und zwar mit allen Mitteln: Kriegen, Hungersnöten, Seuchen, Krankheiten und Impfungen, die auch dazu dienen, die Frauen unfruchtbar zu machen.

Georgia Guidestones: Ein mysteriöses Monument fordert die drastische Reduktion der Weltbevölkerung.

Georgia Guidestone

Auf einer Hügelkuppe des Elbert County im US-Bundesstaat Georgia steht ein riesiges Granitmonument. Es wurde im März 1980 erbaut. Von wem, ist bis heute nicht bekannt. Denn der gutgekleidete und redegewandte Mann, der im Juni des Vorjahres das Büro der Elberton Granite Fishing Company betreten und angekündigt hatte, er wolle ein Denkmal mit einer Botschaft an die Menschheit errichten, gab einen falschen Namen an. R. C. Christian blieb ebenso ein Phantom wie die Männer, die den Bau dieses Amerikanischen Stonehenge finanzierten. Man sagt jedoch, es sei bis heute ein wichtiger zeremonieller Platz für jenen okkulten Geheimbund, der die Welt zu dominieren trachtet.

Die vier Granittafeln, die den zentralen Pfeiler umgeben, tragen in acht Sprachen mit großen Lettern eingravierte Botschaften, welche die Menschheit zur Einheit aufrufen und zu einem respektvollen Umgang mit der Natur, in Harmonie mit dem Unendlichen. Kritiker indes sehen darin den Entwurf für eine geplante Weltdiktatur, die für viele Menschen den Tod bedeuten könnte. In Stein gehauen wie einst die Zehn Gebote aus biblischer Zeit, fordern jene modernen „zehn Gebote“ Mäßigung auf verschiedenen Ebenen. Der letzte Punkt auf den Steintafeln ermahnt denn auch: Sei kein Krebsgeschwür auf Erden. Laß der Natur Raum – laß der Natur Raum! Eine Aufforderung, die bei Menschen guten Willens wohl kaum auf Widerstand stößt. Doch wie steht es mit dem ersten und wichtigsten Gebot der Georgia Guidestones? Es lautet nämlich: Halte die Weltbevölkerung unter 500 Millionen im ewigen Gleichgewicht mit der Natur.

Würden wir dieses Gebot befolgen, so müßten wir zwölf von dreizehn Menschen, die zur Zeit auf Erden leben, umbringen.

Der Mensch – nicht mehr als ein Pockenvirus und Rohstoff

Michael Gorbatschow, der letzte Präsident der Sowjetunion, hatte sich nach dem Fall des Kommunismus dem Umweltschutz verschrieben und wurde zum Mitbegründer des Internationalen Grünen Kreuzes. Auch formulierte er die sogenannte Erd-Charta maßgeblich mit. Laut Wikipedia stellt sie „eine Deklaration grundlegender ethischer Prinzipien für eine nachhaltige Entwicklung im globalen Maßstab dar und soll als völkerrechtlich verbindlicher Vertrag von der internationalen Staatengemeinschaft ratifiziert werden“. Die hehren Ziele der Erd-Charta umfassen Achtung vor der Natur, Verantwortung für die Umwelt, soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit und eine weltweite Kultur des Friedens. Ihre Leitlinien sind in 16 Artikeln umschrieben, deren siebter lautet: „Produktion, Konsum und Reproduktion [Hervorhebung durch die Red.] so gestalten, daß sie die Erneuerungskräfte der Erde, die Menschenrechte und das Gemeinwohl sichern.“

Gorbatschow selbst nimmt kein Blatt vor den Mund: „Wir müssen offener über Sexualität und Verhütung sprechen, über Abtreibung und gesellschaftliche Werte, welche die Bevölkerungszahl bestimmen. Denn kurz gesagt, ist die ökologische Krise eine Bevölkerungskrise. Reduziert die Weltbevölkerung um 90 Prozent, und es sind nicht mehr genügend Menschen übrig, um einen nennenswerten ökologischen Schaden anzurichten.“

Seine Vorstellung einer umweltverträglichen Weltbevölkerung von gut einer halben Milliarde Menschen trifft das erste Gebot der Georgia Guidestones auffallend genau. Noch mehr auf einer Linie damit lag der President‘s Council on Sustainable Development (Rat des Präsidenten für nachhaltige Entwicklung), ein Expertengremium, das den US-Präsidenten Bill Clinton zwischen 1993 und 1999 beriet. Diese Gruppe kam 1996 als Antwort auf den Erdgipfel in Rio de Janeiro (1992) nämlich zum Schluß, die Weltbevölkerung solle 500 Millionen Menschen nicht überschreiten.

( Anmerkg. ddbNews R.: Wer hätte das von ihm gedacht? Das zeigt wieder einmal wie sie alle unter einer Decke stecken!)

Der Multimilliardär und damalige Medienzar Ted Turner – von ihm wird später noch die Rede sein – vertrat im selben Jahr noch rigorosere Ansichten. In einem Interview, das er 1996 dem Magazin der amerikanischen Naturschutzorganisation Audubon Societygab, erklärte Turner: „Global betrachtet wären 250 bis 300 Millionen Menschen ideal, also eine Reduktion der heutigen Weltbevölkerung um 95 Prozent.“

Dave Foreman von der US-Umweltorganisation Sierra Club und Mitbegründer von Earth First! bekannte einmal: „Ich glaube, die Überbevölkerung ist das größte Problem auf Erden.“ Ein anderes Mal sagte er: „Wir Menschen sind eine Krankheit geworden, die Menschenpocken!“ Auch der militante Walschützer Paul Watson (Sea Shepherd Conservation Society) gehört zu jenen, die eine Weltbevölkerung von unter einer Milliarde Menschen fordern, da „wir den Planeten Erde töten“.

Doch nicht bloß radikale Umweltschützer, sondern auch die intellektuelle Elite fürchtet, daß der Planet bald aus allen Nähten platzen wird. So warnt beispielsweise der Club of Rome schon seit Jahrzehnten vor der Überbevölkerung. In dem 1991 von dieser einflußreichen Denkfabrik publizierten Werk The First Global Revolution (Die erste globale Revolution) kann man lesen: „Auf der Suche nach einem neuen Feindbild, das uns einen würde, brachten wir die Idee auf, daß Verschmutzung, die drohende globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und ähnliches mehr diesem Anspruch gerecht würden.1

Zuviel Menschen: Die globalen Eliten fürchten den planetaren Kollaps.

Ist der Planet wirklic überbevölkert?

Doch indem wir sie zum Feind erklärten, sind wir in die Falle getappt, die Symptome mit den Ursachen zu verwechseln. All diese Gefahren sind durch menschliche Eingriffe verursacht worden (…) Demnach ist der eigentliche Feind die Menschheit selbst.“

Jacques Cousteau, weltweit verehrter Ozeanograph, erklärte dem UNESCO Courier in einem Interview vom November 1991: „Der Schaden, den die Menschen dem Planeten zufügen, ist eine demographische Funktion – er entspricht dem Grad der Entwicklung. Ein einziger Amerikaner belastet die Erde viel mehr als zwanzig Einwohner von Bangladesh. Der Schaden ist direkt an den Verbrauch gekoppelt. Unsere Gesellschaft gibt sich mehr und mehr der Verschwendung hin. Das ist ein Teufelskreis, den ich mit Krebs vergleiche.“ Cousteau dachte das Problem konsequent zu Ende und fügte an: „Um die Weltbevölkerung zu stabilisieren, müssen wir 350‘000 Menschen pro Tag eliminieren. Dies auszusprechen, ist schrecklich. Es nicht zu tun, ist aber genauso schlimm.“

Paul Ehrlich, Professor an der renommierten Stanford-Universität, schrieb in seinem Werk The Population Bomb (Die Bevölkerungsbombe): „Ein Krebs ist eine unkontrollierte Vervielfältigung von Zellen; die Bevölkerungsexplosion ist eine unkontrollierte Vervielfältigung von Leuten. (…) Wir müssen unsere Anstrengungen von der Behandlung der Symptome auf das Herausschneiden des Krebses verlegen. Die Operation wird viele anscheinend brutale und herzlose Entscheidungen fordern.“

All diese Männer sind weder Fantasten noch dumm. Sie sind Pragmatiker wie der einstige US-Außenminister Henry Kissinger, noch heute ein führendes Mitglied der Bilderberger und eine der grauen Eminenzen in der amerikanischen Politik. Er meinte vor Jahren schon lapidar: „Die Weltbevölkerung muß um 50 Prozent reduziert werden.“

Da trifft es sich gut, daß die UN-Biodiversitäts-Einschätzung für eine nachhaltige menschliche Population2 als Grundsatz forderte, „sämtliche, das Ökosystem beeinflussenden Maßnahmen sollten menschliche Wesen als biologische Ressource betrachten“. Im Klartext heißt das: Des Menschen Recht auf Leben darf nicht länger als unantastbar gelten, denn die Menschheit soll man bewirtschaften wie jeden anderen Rohstoff auch. Und so steht weiter unten zu lesen: „Eine vernünftige Schätzung für eine industrialisierte Weltgesellschaft auf dem aktuellen materiellen Standard Nordamerikas geht von einer Milliarde Menschen aus. Dieses Ziel muß innerhalb der nächsten 30 bis 50 Jahre erreicht werden.“

Als man das Dokument am 9. September 1994 dem US-Senat vorlegte, verursachte es einen Sturm der Entrüstung und mußte zurückgezogen werden. Doch deswegen landete das darin enthaltene Gedankengut noch lange nicht mit im Papierschredder.

Der schwerreiche „gute Club“

Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Artikel, der am 24. Mai 2009 in der britischen Sunday Times erschienen ist. Darin wird berichtet, einige der reichsten Personen Amerikas hätten sich zu einem geheimen Treffen eingefunden, um ein gemeinsames Vorgehen gegen die weltweite Überbevölkerung zu besprechen. „Die an dem Gipfel anwesenden Philanthropen kamen auf Initiative des Microsoft-Gründers Bill Gates zusammen“, informierte die Zeitung ihre Leser. „Teil dieses von einem Insider als Good Club bezeichneten Zirkels sind David Rockefeller, Patriarch von Amerikas reichster Dynastie [effektives Gesamtvermögen unbekannt], die Financiers Warren Buffett [37 Milliarden Dollar] und George Soros [13 Milliarden Dollar], der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg [16 Milliarden Dollar], sowie die Medienmogule Ted Turner [2,3 Milliarden Dollar] und Oprah Winfrey [2,3 Milliarden Dollar].“

Gemeinsam mit Bill Gates haben diese Leute seit 1996 über 45 Milliarden Dollar für wohltätige Zwecke gespendet. Das informelle Treffen fand am 5. Mai 2009 in New York statt und war offenbar so geheim, daß manche Milliardäre ihren persönlichen Mitarbeitern sagten, sie nähmen an einer „Sicherheits-Lagebesprechung“ teil. Laut Stacy Palmer, Redakteurin des Chronicle of Philanthropy, gab es noch nie ein solch hochkarätiges und zugleich mysteriöses Meeting. „Wir haben erst im Nachhinein davon erfahren, durch puren Zufall. Normalerweise freuen sich diese Leute immer, wenn sie öffentlich über wohltätige Zwecke reden können, doch diesmal ist es anders – vielleicht möchten sie nicht den Eindruck einer globalen Kabale erwecken.“

Anscheinend sprach man vor allem über Projekte in der Dritten Welt. „Auf Anregung von Gates war man sich darin einig, daß die Überbevölkerung eine Priorität sei“, führt der Sunday Times-Artikel aus und zitiert einen weiteren Teilnehmer, wonach das Problem des Bevölkerungswachstums als eine „potentiell katastrophale Bedrohung für Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft“ angegangen werden müsse. „Es ist von einer solch alptraumhaften Dimension, daß alle in der Gruppe der Meinung waren, dies verlange nach Antworten der besten Hirne“, erklärte der ungenannt bleiben wollende Teilnehmer weiter. „Solche Leute müssen unabhängig von den Regierungen sein, weil diese nicht in der Lage sind, das Desaster abzuwenden, das wir alle auf uns zukommen sehen.“

Unabhängigkeit, Verschwiegenheit, Gesichtslosigkeit. Warum man das Treffen überhaupt habe geheimhalten wollen, begründete der bereits zitierte Teilnehmer mit den Worten: „Sie wollten unter Reichen miteinander reden, ohne fürchten zu müssen, daß irgend etwas von diesem Gespräch in den Medien breitgeschlagen wird und sie dann als eine alternative Weltregierung dargestellt werden.“

Quelle:

  • 1 Der aufmerksame Leser wird an dieser Formulierung erkennen, wie man indirekt zugibt, daß die Internationalisten und globalen Eliten mit dem Schlagwort des „Umweltschutzes“ die Nationen der Welt langsam aber sicher unter das Diktat einer Weltregierung zwingen wollen.
  • 2 Ted Turner hatte nach der Fusion von AOL mit TimeWarner (2001) acht Milliarden Dollar verloren (2003).

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Warum die Deutschen allen Grund zur Revolution haben

am

https://www.youtube.com/channel/UCLBIgeW-p82D5YWBj9TJcVQ

Willkommen in der Realität

 

Unglaubliche Bilder : H.A.A.R.P spiegelt sich auf Ostsee mirror

 
Muss man gesehen haben:
 

Quelle:
aufzurwahrheit

Am 19.04.2018 veröffentlicht

Waren das illegale „Vereinigte Wirtschaftsgebiet“ namens „BRD“ und die Marionetten dieser Bundesregierung damals mit der Katastophe in Fukushima vielleicht verwickelt?

Expertin spricht Klartext was uns bevorsteht

ddbnews  R.
Amerikanische Expertin Deborah Tavares berichtet über Energiewaffen, Paper Clips,  menschengemachte Erdbeben, EMP und G5.  Unglaubliche Waffen werden gegen uns eingesetzt . Smartmeter wurden als Waffe benutzt, diese Smartmeter sollen auch in unserem Land eingebaut werden. Es geht auch um Rothschild der alle Versorgungseinrichtungen in den USA betreibt. Wetterwaffen , Überschwemmungen, Tornados, Erdbeben, Brände . Ein Völkermordplan ungeheuerlichen Ausmaßes und keineswegs Verschwörungstheorie.Still, leise und schleichend und die meisten Menschen bekommen gar nicht mit was hinter dem Vorhang passiert und wer dahintersteckt und was der ganz große Plan ist.

Eine Warnung über den NASA Kriegsplan !

Aus dem englischen übersetzt von Monetta, gesprochen von Britta, Teilnehmer der Verfassunggebenden Versammlung für Deutschland, Videobearbeitung von

Am 27.01.2018 veröffentlicht

Eine Information für alle Deutschen – Erdbeben – EMP – 5g – deutsch! WICHTIG!!!!

 
https://youtu.be/sIPVxjJDxFA
Wie lange haben wir alle noch zu leben – bevor man uns Menschen mit Mikrowellen kocht? Siehe Videolink: https://youtu.be/sIPVxjJDxFA Wenn wir das nicht, was hier oben im Video gesagt und angesprochen wird, verhindern, vermutlich nur noch ein paar Jahre! Diese Technologie gibt es bereits auch hier in der BRD, man suche nur mal bei Google nach „smart meter“! oder „smart meter pflicht“ oder „smart meter Gesetz“. Sie haben schon die im Video angesprochene Technologien hier und auf vielen Dächern und in Kirchtürmen sind schon diese angeblichen Handy Funk Antennen installiert. Und wieviele laufen ständig mit Handys und Smartphons wie gesteuert durch die Straßen oder behandeln ihr Handy wie etwas heiliges? Es ist eben nicht das, was man da meint zu haben. Es ist der Tod im Technologiegewand, nach dem alle gieren. G5 wird unsere Ende bedeuten und das ist im Video auch zu hören! Und wer diese Deagelliste nicht kennt, sollte sich mal im Netz erkundigen, was sie bedeutet:
http://www.deagel.com/country/Germany…
Wenn unsere Zukunft nicht in die eigenen Hände gerät dann steht uns Schlimmes bevor !
Zusatzverlinkungen:
Ähnliches Foto

Phasengesteuertes Radar zur illegalen Bevölkerungskontrolle

++++++++++++++++++++

 Und Überwachungspatente zur Bevölkerungsüberwachung des Deutschen Patent und Markenamtes der BRD:

https://dudeweblog.files.wordpress.com/2015/06/gedankenc3bcbertragung-patent-de10253433-a1-deutsches-patentamt-27052004.pdf
www.StopTheCrime.net
 
https://www.focus.de/immobilien/smarthome/intelligente-stromzaehler-fuer-die-energiewende-bald-sind-sie-pflicht-was-sie-jetzt-ueber-intelligente-stromzaehler-wissen-muessen_id_5349403.html
Intelligente Stromzähler sind ziemlich dämlich, aber wozu sie dann einbauen, der Zweck liegt klar woanders !!!

https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article149905516/Intelligente-Stromzaehler-sind-ziemlich-daemlich.html
 
Hier die Auslegung:
Denn nicht nur Berlin, sondern die meisten Staaten Europas sind dabei, die digitalen Messgeräte zur Pflichtausstattung von Häusern und Wohnungen zu machen. Die EU-Kommission hat 2009 mit der Europäischen Richtlinie zu Energieeffizienz und Energiedienstleistungen (EDL) die rechtliche Grundlage dafür geschaffen. Damit wollte Brüssel die Verbraucher in die Lage versetzen, Strom zu sparen.
 
Videokanal von  Deborah Tavares:

 
https://www.youtube.com/channel/UC5EJcBi6syfNf-YI9q0jdGw
 
Erklärung zu G5:
 

SOLLTE SCOPEX, DAS SCHWEFELSÄUREEXPERIMENT, KOMMEN, NA DANN GUTE NACHT! ENDE 2017 ›››

ddbnews R.
Wettermanipulationen sind nicht neu, sie werden zu Kriegszwecken häufig benutzt, bereits seit den 40 er Jahren aber das, was jetzt das Vorhaben ist, lässt kaum Fragen offen :
SOLLTE SCOPEX, DAS SCHWEFELSÄUREEXPERIMENT, KOMMEN, NA DANN GUTE NACHT! ENDE 2017 ›››
SKRIPT | SCOPEX › DAS SCHWEFELSÄUREEXPERIMENT
Vortrag: pdf hat etwas mehr als 10 MB
http://www.franzmiller.at/vortrag/ce/ce_scopex/project-scopex_das-schwefelsaeureexperiment_www-franzmiller-at.pdf
.
WALLPAPERS › STOP SCOPEX
http://www.franzmiller.at/vortrag/ce/ce_aktionismus/wallpaper_1280x720_stop-ce_god_www-franzmiller-at.jpg
http://www.franzmiller.at/vortrag/ce/ce_pics/wallpaper_scopex_www-franzmiller-at.jpg
http://www.franzmiller.at/vortrag/ce/ce_aktionismus/stop-climate-engineering_PLAKAT_bomb_2500x1600.jpg
 
Leider ist einer der führenden Wissenschaftler ein Österreicher [ Gernot Wagner ], und die Uni Innsbruck dürfte ebenso involviert sein!
Bitte teilen was das Zeug hält! Es geht um den ganzen Planeten…
Vielen Dank!
 
http://www.franzmiller.at/vortrag/ce/ce_aktionismus/wallpaper_1280x720_stop-ce_god_www-franzmiller-at.jpg
 
http://www.franzmiller.at/vortrag/ce/ce_aktionismus/stop-climate-engineering_PLAKAT_bomb_2500x1600.jpg
 
http://www.franzmiller.at/vortrag/ce/ce_pics/wallpaper_scopex_www-franzmiller-at.jpg
 
PS: JETZT IM KINO › „GEOSTORM“
https://www.pravda-tv.com/2017/10/geostorm-hollywood-stellt-einer-verdummten-oeffentlichkeit-den-einsatz-des-wetters-als-waffe-vor-videos
 
An alle Blödschafe !!!!!!!!!!!!!!
Bildergebnis für Bilder vom Blödschaf
 
Mich erinnert das Experiment als ein Baustein zur Durchsetzung der deagle list  ( aus dem engl.):
 

List of Countries Forecast 2025 – Deagel.com

www.deagel.com/country/forecast.aspx

List of Countries Forecast 2025 by Population, Gross Domestic Product GDP, Military Expenditures and Purchase Power Parity PPP.

United States of America · ‎GDP · ‎China · ‎Germany
1

Die neue Deagel-Liste, die ISIS, die Halbierung der Bevölkerung und …

https://linkezeitung.de/…/die-neue-deagel-liste-die-isis-die-halbierung-der-bevoelkeru…

22.01.2016 – Die Summe seiner neuen Liste stimmt in etwa überein mit der Prognose … Die Zahlen bei Deagle.com weisen auch darauf hin, dass Weiße …

genau wie das hier:
 

Europa brennt und alles klatscht – Islamisierung gibt es nicht! Eine kleine Rundreise

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[youtube https://www.youtube.com/watch?v=6uktsXlm38c?ecver=1&w=854&h=480]
 
 
 
Änderungen entstehen durch tun, denn ertragen müssen wir das alles nicht, wir haben sogar die Pflicht, diese Dinge zum Vorteil unserer Menschen und des Landes zu ändern! Und wir tun es, seid dabei !
Deshalb:  https://www.verfassunggebende-versammlung.com/