13. Juli 2020

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Corona Hoax der Wahnsinn hat einen Namen

Corona Hoax: Der Wahnsinn hat einen Namen

Dieser weltweite Wahnsinn ist an Dreistigkeit nicht mehr zu überbieten und die „Bequemlichkeitsverblödeten“ Quh-Anhänger warten auf die schwebende Klangschale.

„Komm in Deine Mitte, Angst entfernt Dich vom Erwachen, alle die anders denken gehören zur NWO, warte Quh wird uns alle erlösen, Du hast noch nicht die richtige Schwingung, das Militär muss erst alles übernehmen, NESARA GESARA wo WARA, und dann kommt der Kaiser der uns rettet, und dann rennen wir alle wieder vor die Wand…!“

Schönes WE

Quelle: Bild.

Großfamilien sorgen für Massen-Infektion in Göttingen

Mehr als 100 Menschen werden nach größeren Privatfeiern überprüft +++ RKI: Rund 7800 aktive Corona-Fälle in Deutschland +++ Studie: Sterberisiko nach Operationen erhöht +++ Weitere Lockerungen in Italien.

 

Ein massenhafter Verstoß gegen die Versammlungs-Beschränkungen sorgt für Corona-Alarm in Göttingen (Niedersachsen)!

Wie das Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis mitteilte, infizierten sich bei mehreren privaten Feiern mehrere Menschen mit dem Coronavirus. Laut der Mitteilung sind die Betroffen zum größten Teil Mitglieder verschiedener Großfamilien. Sie stammen aus Göttingen und Umgebung.

Eine genaue Zahl der Infizierten wurde zunächst nicht genannt. Die Behörde kontaktiert nun Menschen aus dem Umfeld der Infizierten. „Die Anzahl der zu kontaktierenden Personen bewegt sich im dreistelligen Bereich“, hieß es.

Unter den Kontaktpersonen seien auch 57 Kinder und Jugendliche. Die entsprechenden Schulen seien bereits informiert. Auch über die Pfingstfeiertage werden demzufolge Testungen erfolgen. Das Gesundheitsamt verfolge am Wochenende unter Hochdruck die Infektionsketten, Quarantäneverfügungen würden umgehend erstellt.

Wie die Hessische Niedersächsische Allgemeine (HNA) außerdem berichtet, soll ein Mann unter Corona-Quarantäne mehrfach gegen Auflagen verstoßen haben: Er habe sich mehrmals in der Göttinger Innenstadt aufgehalten, berichtet das Blatt.

 

 

  • Britische Regierung plant Konjunkturpaket

    Die britische Regierung plant einem Zeitungsbericht zufolge noch vor dem Sommer ein großangelegtes Konjunkturprogramm.

    Damit sollten Stellen geschaffen und Infrastrukturprojekte vorangetrieben werden, um die Wirtschaft Großbritanniens wieder anzukurbeln, berichtet die „Financial Times“.

  • Kontaktverbot soll Mitte Juni in Thüringen fallen

    Thüringen will Mitte Juni das wegen der Corona-Pandemie verhängte Kontaktverbot aufweichen. Der Entwurf der neuen Corona-Verordnung sehe vor, dass die Kontaktbeschränkungen dann nur noch als Empfehlung gelten, wie der Sprecher des Gesundheitsministeriums, Frank Schenker sagte.

    Er bestätigte damit einen Bericht der „Thüringer Allgemeinen“. Die derzeit geltende Vorgabe, dass sich nur Angehörige zweier Haushalte treffen dürfen, wäre dann nicht mehr bindend und könnte bei Verstößen auch nicht mehr mit Bußgeldern belegt werden. Der Mindestabstand von 1,5 Meter und ein Mund-Nasen-Schutz im öffentlichen Verkehr sowie in Geschäften werde aber auch mit der neuen Thüringer Corona-Verordnung beibehalten, sagte Schenker. Der kritische Wert bei Neuinfektionen solle mit 35 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner binnen einer Woche strenger gefasst werden, um bei lokalen Infektionsherden schneller eingreifen zu können.

  • Mehr als 200 Corona-Infizierte in Frankfurter Baptistengemeinde

    Die Zahl der Personen einer freien Frankfurter Baptistengemeinde, die sich bei einem Gottesdienst vergangenes Wochenende mit dem Coronavirus infiziert haben, hat sich leicht erhöht.

    Etwas mehr als 200 Personen im Umfeld der Gemeinde seien positiv getestet worden, sagte der Epidemiologe Udo Götsch vom Gesundheitsamt Frankfurt am Main . 74 infizierte Personen lebten in Frankfurt, eine an Covid-19 erkrankte Person befinde sich auf der Intensivstation. Die übrigen Infizierten leben in sieben umliegenden Landkreisen.

  • Spanien lockert Beschränkungen für vier kleine Inseln

    Auf vier spanischen Inseln werden die Corona-Beschränkungen gelockert. So dürfen von Montag an Bars und Restaurants ihre Terrassen zu drei Vierteln wieder freigeben. Hotels dürfen ihre Kapazität zur Hälfe auslasten.

    Betroffen sind die Inseln La Graciosa, El Hierro, La Gomera, die zu den Kanaren gehören, sowie Formentera, eine der Balearischen Inseln.

  • Protest: Autokorso durch Berlin gestartet

    Als Protest gegen die Corona-Maßnahmen ist vor dem Berliner Olympiastadion ein Autokorso gestartet. Mehrere Dutzend Wagen und Motorräder folgten am Samstagvormittag hupend dem auffälligen Porsche von Vegan-Koch und Bestsellerautor Attila Hildmann. Sie wollten am Nachmittag vor dem Kanzleramt eintreffen.

    Hildmann (39) war zuletzt mit der Verbreitung von Verschwörungserzählungen aufgefallen, er hatte mehrfach zu Versammlungen aufgerufen. Zum Start am Samstagmorgen posierte er mit einer Deutschlandfahne vor dem Stadion. Die Polizei begleitete die Aktion. Insgesamt sind in Berlin für das Wochenende zahlreiche Demos angekündigt. Nach wochenlanger Corona-Einschränkung gibt es dabei nun keine Begrenzung der Teilnehmerzahl mehr.

  • Corona-Ausbruch in Göttingen

    Bei einigen privaten Feiern haben sich in Göttingen mehrere Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Wie das Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis mitteilte, sind die Betroffenen zum größten Teil Mitglieder verschiedener Großfamilien. Sie stammen aus Göttingen und Umgebung.

    Eine genaue Zahl der Infizierten wurde zunächst nicht genannt. Die Behörde kontaktiert nun Menschen aus dem Umfeld der Infizierten. „Die Anzahl der zu kontaktierenden Personen bewegt sich im dreistelligen Bereich“, hieß es. Unter den Kontaktpersonen seien auch 57 Kinder und Jugendliche. Die entsprechenden Schulen seien bereits informiert. Auch über die Pfingstfeiertage werden demzufolge Testungen erfolgen.

  • Merkel zur Corona-Krise: „Wir haben uns viel erspart“

    Kanzlerin Angela Merkel hat den Bürgern für ihre Besonnenheit in der Corona-Krise gedankt. „Wir haben diese Prüfung bisher recht gut bestanden. Wir alle zusammen, eine überwältigende Mehrheit der Menschen in unserem Land, haben uns von Vorsicht, Vernunft und Verantwortung für andere leiten lassen“, sage die CDU-Politikerin in ihrer wöchentlichen Videobotschaft. „Wir haben uns viel erspart. Unsere gemeinsame Leistung ist nämlich das, was bei uns glücklicherweise nicht eingetreten ist.“

    Merkel warnte zugleich davor, die Risiken zu unterschätzen. „Mancher glaubt jetzt, weil das große massenhafte Leid nicht eingetreten ist, sei auch die Gefahr wohl nie so groß gewesen. Was für ein Irrtum!“ Ein Blick in befreundete Länder zeige, was hätte passieren können. Merkel verwies auch auf die bisherigen staatlichen Hilfsprogramme und kündigte weitere Unterstützung an. „Natürlich ist es mit diesen Soforthilfen nicht getan.“

  • Russland meldet 181 weitere Corona-Tote

    In Russland sind binnen 24 Stunden laut Behörden 181 weitere Menschen gestorben, bei denen das Coronavirus nachgewiesen wurde.

    Damit steigt die Zahl der Todesfälle im ganzen Land auf 4555. Am Vortag wurden 232 neue Todesfälle gemeldet. Zudem seien 8952 Neuinfektionen registriert worden. Die Zahl der nachgewiesenen Ansteckungsfälle steigt damit auf 396 575. Russland verzeichnet damit nach den USA und Brasilien die dritthöchste Infektionszahl weltweit.

  • Weitere Corona-Lockerungen in Italien

    Italien bereitet sich auf weitere Lockerungen in der Corona-Pandemie vor. Ab Mittwoch dürfen die Italiener wieder frei von einer Region in eine andere reisen. Es gebe derzeit keine Gründe, warum ein Verbot weiter aufrecht erhalten werden sollte, sagte Gesundheitsminister Roberto Speranza nach einem Treffen unter anderem mit Ministerpräsident Giuseppe Conte.

    „Die Daten der Beobachtung der Fallzahlen sind ermutigend. Die bedeutenden Opfer während des Lockwdowns haben diese Ergebnisse gebracht.“ Ab 3. Juni dürfen auch EU-Bürger wieder nach Italien, ohne danach in Quarantäne zu müssen. Seit fast drei Monaten waren Reisen innerhalb Italiens nur in notwendigen Fällen erlaubt. Das Land wurde von Covid-19 besonders hart getroffen. Mehr als 33 00 Menschen sind nach offiziellen Angaben gestorben, die Dunkelziffer könnte aber weitaus höher sein. Die Fallzahlen sinken seit langem. Das oberste Gesundheitsinstitut ISS erklärte, es gebe keine „kritischen Situationen“ mehr mit Blick auf die Epidemie.

  • Ausbruch in Pfingstgemeinde gut abgrenzbar

    Der Ausbruch des Coronavirus im Zusammenhang mit einem Gottesdienst einer freikirchlichen Pfingstgemeinde in Bremerhaven ist aus Sicht der Behörden beherrschbar.

    Betroffen seien einzelne, aber große Familien, die regen Kontakt untereinander pflegten, teilte der Landkreis Cuxhaven mit. „Das Geschehen ist bisher gut abgrenzbar“, sagte der Cuxhavener Landrat Kai-Uwe Bielefeld (parteilos). Aktuell seien 20 Menschen in Bremerhaven und 29 im Landkreis Cuxhaven positiv auf das Virus getestet. An dem Gottesdienst hatten etwa 150 Besucher teilgenommen, darunter auch Gäste, die später positiv getestet wurden.

  • Weil für vorzeitige Öffnung auch von Kitas

    Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) setzt in der Corona-Krise auf eine Rückkehr zum vollständigen und normalen Schulbetrieb „so schnell wie möglich“, spätestens aber nach den Sommerferien. Diese beginnen am 16. Juli.

    „Wenn ein Normalbetrieb in den Kitas schon vor dem nächsten Kita-Jahr möglich ist, wäre mir das herzlich willkommen“, sagte der Politiker der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ mit Blick auf die vorschulischen Angebote. Gespräche über vorzeitige und weitere Öffnungen von Kitas würden derzeit im Kultusministerium geführt, erklärte der Regierungschef. „In den Schulen in Niedersachsen sind schon bald wieder alle Schüler, bis zu den Sommerferien allerdings nur im Wechselbetrieb“, sagte er. Er gehe vorbehaltlich der Infektionsentwicklung davon aus, dass es nach den Sommerferien dort wieder ganz normal laufen werde.

  • Taiwan lässt Remdesivir zur Behandlung zu

    Taiwan lässt das Medikament Remdesivir des US-Konzerns Gilead zur Behandlung von Patienten mit Covid-19 zu. Die Behörden teilen mit, man habe bei der Entscheidung berücksichtigt, dass das Mittel auch in anderen Ländern zugelassen sowie sicher und wirksam sei.

    Bislang gibt es weder einen Impfstoff noch ein Medikament für die durch das Coronavirus ausgelöste Lungenkrankheit Covid-19. Gilead erhielt unlängst die US-Zulassung für die Verwendung von Remdesivir in Notfällen, nachdem der Arzneimittelhersteller Daten zur Verfügung gestellt hatte, die zeigten, dass das Medikament den Krankheitsverlauf bei Patienten verkürzen kann.

  • Studie: Sterberisiko nach Operationen erhöht

    Eine Coronavirus-Infektion erhöht einer internationalen Studie zufolge das Sterberisiko von Patienten nach einer Operation.

    Vor planbaren Eingriffen sollte deshalb eine Infektion mit Sars-CoV-2 möglichst ausgeschlossen werden. Die Ergebnisse wurden von dem Forschungsnetzwerk CovidSurg Collaborative im Fachmagazin „The Lancet“ veröffentlicht. Beteiligt war auch das Universitätsklinikum Tübingen, das in einer Mitteilung über die Untersuchung informierte. Demnach haben die Forscher Daten von 1128 Patienten aus 235 Krankenhäusern in 24 Ländern untersucht. Das waren vor allem Krankenhäuser in Europa, aber auch in Afrika, Asien und Nordamerika. Mit dem Coronavirus Infizierte haben der Studie zufolge wesentlich schlechtere postoperative Ergebnisse als Patienten ohne die Infektion. Insgesamt betrug die Mortalität – also die Sterblichkeit – während der ersten 30 Tage nach der Operation 23,8 Prozent.

  • Volkswirte befürchten schwere Zeiten für Arbeitsmarkt

    Volkswirte führender deutscher Finanzinstitute befürchten erhebliche und nachhaltige Auswirkungen der Corona-Krise auf Arbeitsmarkt und Konjunktur. „Ich erwarte im Mai einen deutlichen Anstieg der Arbeitslosen von saisonbereinigt 180 000“, sagte Katharina Utermöhl von der Allianz in einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur.

    Damit wären in nur zwei Monaten 500 000 Jobs verloren gegangen. „Die gesamte positive Entwicklung der vergangenen fünf Jahre auf dem Arbeitsmarkt würde dann ausradiert“, sagte Utermöhl. „Der Arbeitsmarkt in Deutschland hat heftig auf den Ausbruch der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Lockdown reagiert“, sagte Jens-Oliver Niklasch von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). „Täuschen die Vorzeichen nicht, wird die Arbeitslosenquote bereits im Mai auf über sechs Prozent steigen, die Zahl von drei Millionen rückt näher. So hoch war sie zuletzt 2016.“ Angesichts von zehn Millionen Menschen, für die Kurzarbeit beantragt wurde, drohe eine weitere Welle.

  • Umfrage: Knapp die Hälfte der Deutschen gegen Bundesliga

    Knapp die Hälfte der Deutschen hat sich in Zeiten der Corona-Krise gegen die Austragung von Spielen in der Fußball-Bundesliga ausgesprochen. Das geht aus einer Umfrage der Meinungsforscher von YouGov Deutschland hervor. Demnach finden 47 Prozent der Befragten die Wiederaufnahme des Spielbetriebs falsch. Lediglich 29 Prozent befürworten den Neustart. 24 Prozent der Befragten waren unschlüssig oder machten keine Angabe.

    Als erste große internationale Sportliga hatte die Bundesliga am 16. Mai den Neustart gewagt. Am Wochenende findet der 29. Spieltag statt, unter anderem mit den Spielen Bayern München – Fortuna Düsseldorf und Schalke 04 – Werder Bremen (heute ab 15.30 Uhr im BILD-Liveticker).

  • Sonderflug mit gestrandeten Deutschen in China gelandet

    Mit einem ersten Sonderflug sind rund 200 in China tätige Vertreter der deutschen Wirtschaft oder Angehörige, die durch die Corona-Pandemie in Deutschland feststeckten, am Samstag in Tianjin gelandet. In der nordchinesischen Metropole müssen die meisten Heimkehrer – je nach Zielort in China – zwei Wochen in Quarantäne, bevor sie weiterreisen können. Der Lufthansa-Charterflug war von der deutschen Handelskammer in China in Zusammenarbeit mit der Botschaft und der chinesischen Seite organisiert worden.

  • Hannovers Geschäftsführer Kind: Geisterspiele bis Jahresende

    Geisterspiele in der Fußball-Bundesliga wird es nach Meinung von Hannover-96-Geschäftsführer Martin Kind (76) noch bis weit in die neue Saison hinein geben.

    „Nach jetziger Einschätzung muss man davon ausgehen, dass bis Ende Dezember ohne Zuschauer gespielt werden muss. Gott sei Dank haben wir bei 96 eine relativ stabile Eigentümerstruktur“, sagte der er dem „Focus“ (Samstag). Die nächste Saison werde „dramatisch“.

  • Mehrheit gegen zusätzliche verkaufsoffene Sonntage als Krisenhilfe

    Eine Mehrheit der Deutschen lehnt es ab, dem Einzelhandel mit zusätzlichen Sonntagsöffnungen aus der Corona-Krise zu helfen.

    Dagegen befürworten ein gutes Drittel zusätzliche verkaufsoffene Sonntage. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa hervor, berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland.

  • RKI: Rund 7800 aktive Corona-Fälle in Deutschland

    In Deutschland gibt es nach laut den Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) nur noch rund 7800 aktive Corona-Fälle in Deutschland.

    Das RKI meldet 738 Neuinfektionen, damit steigt die Gesamtzahl auf 181 196. Die Zahl der Todesfälle legt binnen 24 Stunden um 39 auf 8489 zu. Die Zahl der nachweislich Genesenen liegt dem RKI zufolge bei etwa 164 900.

    Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach aktuellsten Angaben des Robert Koch-Instituts vom Freitag bei 0,85 (Datenstand 29.5. 0 Uhr; Vortag: 0,61). Das bedeutet, dass zehn Infizierte im Mittel mehr als acht weitere Personen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

  • Brasilien überholt Spanien bei Anzahl von Todesfällen

    Brasilien überholt Spanien bei der Anzahl tödlich verlaufender Corona-Infektionen.

    In den vergangenen 24 Stunden seien 1124 Menschen an Covid-19 gestorben, teilt das Gesundheitsministerium mit. Damit sind insgesamt 27 878 Menschen dem Virus erlegen. Brasilien nimmt damit Rang fünf unter den Ländern mit den meisten Virus-Toten ein. Die Zahl der Infizierten erhöht sich um 26 928 auf 465 166 Fälle.

  • Flughafen Heringsdorf startet verspätet in die Saison

    Der Flughafen Heringsdorf auf Usedom erwartet am Samstag (9.45 Uhr) den ersten Linienflug der Saison 2020.

    Als erste Maschine soll ein Flugzeug der Lufthansa aus Frankfurt/Main landen, teilte eine Sprecherin mit. Es biete bis zu 100 Passagieren Platz. Wegen der Corona-Krise startet der Insel-Airport etwa zwei Monate später als geplant in die Saison.

  • Patientenschützer kritisiert „Freiheitsberaubung“ in Pflegeheimen

    Die Deutsche Stiftung Patientenschutz hat die Situation von Pflegeheimbewohnern in der Corona-Krise kritisiert.

    Nach Aufhebung der Besuchsverbote habe sich für die Betreuten wenig geändert, sagte Vorstand Eugen Brysch der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Selbst spontane Besuche von Angehörigen oder kurze Spaziergänge in der Umgebung sind nicht möglich“, führte er aus. „Isolation und Einsamkeit sind tägliche Begleiter dieser Freiheitsberaubung.“

  • Flugzeug mit zwölf Tonnen Hilfsgütern in Venezuela gelandet

    Inmitten der grassierenden Corona-Pandemie ist ein Flugzeug mit rund zwölf Tonnen Hilfsgütern in Venezuela eingetroffen.

    Die von der deutschen Bundesregierung gecharterte Maschine landete am Freitag auf dem Hauptstadtflughafen Maiquetía, wie die Vereinten Nationen mitteilten. Die Lieferung umfasste unter anderem 127 000 Tabletten zur Wasseraufbereitung, 18 Wassertanks und 40 000 Pakete mit Nahrungsergänzungsmitteln. Seit Beginn der Corona-Krise haben die UN über 100 Tonnen Hilfsgüter in das krisengeschüttelte südamerikanische Land gebracht.

  • Kretschmann warnt vor Alleingängen bei Corona-Lockerungen

    Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (72, Grüne) hat die Lockerungspläne seines thüringischen Amtskollegen Bodo Ramelow (64, Linke) kritisiert und ein einheitliches Vorgehen der Länder in der Corona-Krise angemahnt.

    „Von dem Vorstoß des Kollegen Ramelow halte ich wenig“, sagte Kretschmann den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Die Chefs der Staatskanzleien haben sich mit dem Bundeskanzleramt darauf geeinigt, dass die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden – mindestens bis Ende Juni. Daran sollte sich auch Thüringen gebunden fühlen.“

  • Merkel will nicht zum G7-Gipfel in Washington reisen

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (65, CDU) will nicht zum G7-Gipfel in die USA fliegen.

    Wegen der Pandemie könne sie nicht ihr persönliches Erscheinen in Washington zusagen, zitiert das Magazin „Politico“ Regierungssprecher Steffen Seibert. Trump hält ein Treffen in Washington für ein großartiges Zeichen für die Überwindung des Corona-bedingten Stillstandes. Merkel hat bereits früher erklärt, auf jeden Fall am G7-Treffen unter US-Vorsitz teilzunehmen, aber die Form offengelassen und auf Videokonferenzen verwiesen.

  • Moderna weitet Impfstoff-Test aus – Mittlere Phase beginnt

    Der US-Konzern Moderna weitet im Kampf gegen das Coronavirus seine Impfstoff-Tests aus.

    Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben mit der nächsten, mittleren Phase der klinischen Erforschung begonnen. Daran nähmen 600 Patienten teil. Moderna testet seinen Impfstoffkandidaten seit März an Menschen und will bis zum Beginn des Sommers umfangreiche Studien in einem späten Stadium beginnen.

    Vor kurzem hatte Moderna über ermutigende Zwischenergebnisse bei klinischen Studien für seinen Impfstoffkandidaten berichtet und damit weltweit an den Aktienmärkten die Hoffnung auf einen baldigen Ausweg aus der Coronakrise geschürt.

  • Zahl der Virus-Toten in den USA steigt um 1265 auf 101 711

    Die Zahl der Virus-Toten in den USA steigt nach Angaben der Behörde CDC um 1265 auf 101 711. Die Zahl der bestätigten Infizierten legt um 21 304 auf rund 1,719 Millionen zu.

  • Karliczek: Nach den Sommerferien volles Schulprogramm gewährleisten

    Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (49, CDU) hat Länder und Schulen eindringlich dazu aufgerufen, die Voraussetzungen für einen verlässlichen Unterricht nach den Sommerferien zu schaffen.

    „Jede Schule in jedem Land muss sich ein Ziel setzen: Nach den Ferien muss überall ein strukturierter Unterricht angeboten werden – und zwar so, dass möglichst ein volles Schulprogramm gewährleistet ist“, sagte die Politikerin der „Rheinischen Post“. „Wie auch immer.“ Die Eltern seien vielfach am Limit, und auch die Schüler litten, sagte Karliczek.

  • Entwicklungsminister Müller fordert Corona-Nothilfe der EU für Afrika

    Die EU sollte nach Ansicht von Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (64, CSU) die globalen Auswirkungen der Corona-Krise stärker in den Blick nehmen.

    „Bisher hat Brüssel noch keinen zusätzlichen Euro zur Bekämpfung der Corona-Krise in Entwicklungsländern investiert“, sagte Müller der Münchner „Abendzeitung“. „Auch die aktuellen Vorschläge richten sich nur nach innen.“

    Das Virus erreiche die Entwicklungsländer mit einer Verzögerung von drei Monaten. „Neben der Gesundheitskrise führt die Pandemie bereits zu einer dramatischen Hunger- und Wirtschaftskrise“, sagte Müller. „Viele Länder stehen kurz vor dem Staatsbankrott.“

  • Haushaltskommissar Hahn erwartet neue EU-Steuern

    EU-Haushaltskommissar Johannes Hahn (62) geht nach eigener Aussage davon aus, dass die Mitgliedstaaten der Europäischen Union der Kommission die Erhebung neuer Steuern erlauben werden, um den Wiederaufbauplan in der Corona-Krise zu finanzieren.

    Dafür könnten sie entweder höhere Beiträge in den EU-Haushalt akzeptieren oder der Kommission neue Einnahmequellen oder Eigenmittel erschließen, sagte Hahn der „Süddeutschen Zeitung“. Dabei hält er die Option neuer Einnahmequellen für wahrscheinlicher. „Ich sehe keine Bereitschaft, zukünftig mehr zu zahlen“, sagte der österreichische ÖVP-Politiker dem Blatt.

  • So wollen Airlines Besatzungen und Passagiere schützen

    Weltweit bereiten sich die Fluggesellschaften darauf vor, den fast komplett zum Stillstand gekommenen Flugbetrieb langsam wieder hochzufahren. Wie Besatzung und Passagiere geschützt werden sollen, erfahren Sie hier.

     

  • Weitere Ausgangssperre übers Wochenende in Türkei

    Seit Mitternacht Ortszeit gilt trotz der Lockerung vieler Corona-Beschränkungen in 15 türkischen Städten und Provinzen wieder eine weitgehende Ausgangssperre. Das Innenministerium in Ankara hatte sie am späten Donnerstagabend angekündigt.

    Solche Ausgehverbote verhängt die Regierung seit Mitte April. Nur eines – über die hohen Bayram-Feiertage im Mai – galt landesweit. Die meisten wurden zunächst für 31 Städte und Provinzen, später nur noch für 24 oder 15 Regionen angesetzt. Betroffen sind auch diesmal wieder Metropolen wie Istanbul und die Hauptstadt Ankara.

  • Wie viele Menschen sind krank ohne Symptome?

    Wie hoch ist die Dunkelziffer der Infektionen, die ohne Symptome verlaufen? Denn es steht fest: Nicht jeder Infizierte hat auch Krankheitssymptome.
    Hier gibt es einen Überblick über den aktuellen Studienstand.

     

  • Fünf Polizisten bei Corona-Kontrolle verletzt

    Die Kontrolle der Corona-Beschränkungen in einem Duisburger Lokal lief mächtig aus dem Ruder. Am Ende waren fünf Polizisten verletzt. Hier geht’s zum Artikel.

  • Handel bricht um bis zu 71 Prozent ein

    Miese Verkaufszahlen beim deutschen Einzelhandel! Die Branche leidet in der Corona-Krise wie lange nicht. Geschätzter Umsatzausfall: rund 40 Milliarden Euro. Hier geht’s zum Artikel.

     

  • Regierung und EU-Kommission erzielen Eckpunkte zu Lufthansa-Paket

    Bundesregierung und EU-Kommission haben sich bei Verhandlungen über ein Rettungspaket für die schwer angeschlagene Lufthansa auf Eckpunkte geeinigt.

    Demnach soll die Lufthansa Start-und Landerechte in Frankfurt und München abgeben, wie die Deutsche Presse-Agentur am Freitagabend aus Regierungskreisen erfuhr. Das „Handelsblatt“ berichtete, der Kompromiss sehe vor, dass Lufthansa
    insgesamt acht Flugzeuge mitsamt der dazugehörigen 24 Start- und Landerechte abgeben soll.

  • Trump kündigt Bruch mit WHO an

    US-Präsident Donald Trump hat auf einer Pressekonferenz ein Ende der Zusammenarbeit der USA mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) angekündigt. Hier geht’s zum Artikel.

    New York plant Lockerung der Beschränkungen

    Die US-Metropole New York will ihre Corona-Beschränkungen nach mehr als zwei Monaten ab dem 8. Juni schrittweise lockern. Die Stadt sei „auf dem Weg“ zu einer Wiedereröffnung, erklärte der Gouverneur des Bundesstaats New York, Andrew Cuomo, am Freitag auf Twitter. Zunächst soll nur ein Teil der Wirtschaft wieder hochgefahren werden, unter anderem soll die Bauindustrie den Betrieb wieder aufnehmen dürfen.

    In der Stadt mit ihren acht Millionen Einwohnern sind bisher nach offiziellen Angaben rund 21 500 Menschen an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben. Zuletzt hatte sich der Anstieg der Todesfälle aber verlangsamt. Auf dem Höhepunkt der Corona-Krise in New York Anfang April waren in dem Bundesstaat täglich mehr als tausend Corona-Patienten gestorben. Besonders schwer betroffen war die Millionenstadt New York.

 

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