15. Juli 2020

ddbnews.online

wir berichten worüber Andere schweigen

Inszenierung war nicht perfekt

Dramatik und Angst sind die Zauberworte

Kurz-Inszenierung fliegt auf

Kanzler probt Rede vor laufender Kamera

Abbruch ohne Emotion

Das geplante Prozedere: der Kopf hebt sich, als hätte er kurz vor der Ansprache noch ein paar wichtige Informationen gelesen oder sich sachgemäß vorbereitet. Anschließend hebt er in begrüßenden Worten seine Arme.

Das Brisante ist, dass sein erster Versuch ausgerechnet an der Stelle scheitert, als es inhaltlich emotional wird: nämlich bei der Frage, welche Menschen die Ärzte sterben lassen müssen und welche nicht. Während andere Personen über die weitreichenden Konsequenzen dieser Handlung vor den Bildschirmen schlucken, muss der Kanzler abbrechen. Ein Anflug von Emotionen ist nicht zu sehen, sondern die Unzufriedenheit vom eigenen Auftritt. Mit den entschuldigenden Worten, er müsse es noch üben, unterbricht er seine Ansprache. Die Theatralik scheint ihm zu fehlen.

Im zweiten Anlauf fühlt sich Sebastian Kurz von seinen Mitarbeitern überrumpelt. Anscheinend wird etwas im Hintergrund getuschelt. Der Kanzler blickt fragend um sich und spricht explizit seinen Pressesprecher Johannes ‚Frischi‘ Frischmann an und fragt „was los ist“. Kurz wirkt wie ein Schauspieler, der eine Anweisung seines Regisseurs braucht.

Ist das schön zu wissen, das es auch in Österreich nur Darsteller in der Politik gibt, ohne richtige Politiker zu sein? Allesamt sind es Marionetten der Fremdherrschaften aus anderen Ländern, die sich bis in die obersten Etagen eingeschmuggelt haben…

Wann endlich nehmen die Menschen der Länder ihre Selbstbestimmung wahr und übern ihre Selbstverantwortung selbst aus? Die Zeit dafür ist mehr als reif!

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