5. August 2020

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wir berichten worüber Andere schweigen

Aufmarsch

Auf wen fallen wir eigentlich rein…?

Die mittlerweile nur noch als absurd und grotesk zu bezeichnenden Zustände in
Restdeutschland führen bei nicht wenigen Deutschen dazu, daß sie auf eine Lösung oder
wenigstens einen Anstoß dazu aus dem Außen hoffen. Ihre größten Hoffnungsträger sind
dabei kurioserweise D. Trump und W. Putin. Dabei ist das Weltnetz voll von Berichten, in
welchen über die Rollen, Gegnerschaften, wirtschaftlichen Auseinandersetzungen und
allgemeinen Ziele, nicht nur der USA und Russlands, sondern auch anderer Länder spekuliert wird.

Und während dabei die (oft nur scheinbaren) Gegensätze immer wieder
herausgearbeitet werden, wird einfach nicht gesehen, was sie alle eint:
Es ist die Legende, daß vor allem die zwei Großen (SU – US, da kann man darüber
nachdenken) vor nunmehr 74 Jahren das „ultimative Böse“ endgültig besiegt haben.

Und obwohl eine Vielzahl an Revisionisten, vor allem auch aus diesen Ländern, die gesamte offizielle Geschichtsschreibung über den Zweiten Weltkrieg komplett zerlegt haben, hält man geradezu inbrünstig an dieser Darstellung fest. Weshalb ist das so?

„Ich bin ein Banker, der Gottes Werk verrichtet“ sagte Lloyd Blankfein im Jahre 2009. Und damit hatte er aus seiner Sicht vollkommen recht. Denn schließlich hat sein Herr, der El Shaddai, landläufig auch unter dem Namen Satan bekannt, nicht nur ihn, sondern sein gesamtes „auserwähltes Volk“ dazu aufgefordert: „Macht euch die Erde untertan!“. Und das Finanzsysten, welches 1913 in den USA komplett von der kleinen wurzellosen
internationalen Clique übernommen wurde, ist das ideale Werkzeug dafür.

So kaufte man sich zwei Weltkriege und praktischerweise gleich die passende
Geschichtsschreibung dazu, welche zu hinterfragen nicht nur in Restdeutschland mit Strafe bedroht ist. Denn diese zwei Kriege waren für Zion notwendig, um zum einen historisch gewachsene Strukturen zu zerschlagen, aber vor allem, um seinen einzigen ernsthaften Gegner endgültig auszuschalten, was den Dunklen aber keinesfalls zur Gänze gelungen ist, denn: Das letzte Bataillon wird ein Deutsches sein .

WIR SIND IM KRIEG. Der sogenannte Zweite Weltkrieg ist keinesfalls beendet, sondern läuft gegenwärtig auf seinen Höhepunkt zu.

Seit der Einstellung der offiziellen Kampfhandlungen im Jahre 1945 läuft der bis heute nicht beendete Krieg gegen das Deutsche Volk vor allem auf der Ebene der tiefenpsychologischen Schuldprogrammierung.

Was sehr vielen Deutschen überhaupt nicht bewußt ist, ist die Tatsache, daß
ihr heutiges Geschichtsbild ausschließlich durch die „Anweisungen für die „Reeducation“ des Deutschen Volkes, herausgegeben von der „Einheit für Psychologische Kampfführung“ (Special Service Division) der U.S. Army“ geprägt wurde.

Als Ergebnis dessen kam es zu dem in den letzten Jahrzehnten allgegenwärtigen „eingepflanzten Irresein“ einer Vielzahl der Deutschen. Dr. Eduard Koch beschreibt in seinem legendären Vortrag „Verlust der Väterlichkeit“ grandios die Mechanismen und Auswirkungen des nie abgschlossenen Prozesses. Vordergründig war das Programm der Umerziehung für unsere Widersacher ein voller Erfolg. Doch wie sagte schon Hölderlin: „Wo aber Gefahr ist, da wächst das Rettende auch.“ … Aus Vom Verlust der Väterlichkeit zum Erwachen des Furor Teutonicus

Zu den USA:

In der Kinderwelt der zu politischem und weltanschaulichem Analphabetentum Erzogenen gelten die USA als das „Mutterland der Demokratie“.Nun ist es hochinteressant zu erfahren, was Helmut Röwer im Zusammenhang mit seinen Nachforschungen zu den Verursachern des Ersten Weltkriegs herausfand. Er kam zu dem Schluß, daß es, für das Verständnis, wie die USA weltweit agieren, notwendig wurde, sich mit der gesamten Geschichte der USA zu beschäftigen. Deshalb erwarb Dr. Röwer dort einige hochpreisige Bücher, welche nicht den Unterricht bestimmen, die aber dafür sehr viel näher zu den geschichtlichen Tatsachen führen, als die offizielle Historie.

In einem Vortrag am 8. September 2018 zum 41. Jahrestagung des Studienzentrums Weikersheim, in welchen Dr. Röwer über die Ursachen des Ersten Weltkrieges sprach und auf welchem er auch sagte:
„… weil in all unseren Geschichtsbetrachtungen, die wir in den deutsch-amerikanischen, deutscheuropäischen … Verhältnis haben, wir bei fast allen Ereignissen, die als geschichtlich gesichert gelten, durchaus Anlaß haben zu fragen: Hat das, was behauptet wird, erstens überhaupt stattgefunden und wenn ja, hat es so stattgefunden, wie es uns überliefert ist? …“,

Desweiteren äußerte er dort sinngemäß, daß der Unabhängigkeitskrieg der damaligen
amerikanischen Kolonien von einigen sehr reichen Leuten an der Ostküste gefördert wurde. Diese formulierten ein Programm, in welchem stand, wie der neue Staat aussehen sollte. Dabei hatten sie sich gut überlegt, wie man diesen Staat „anstreichen“ muß, damit er sich für die Masse attraktiv darstellt. Also nannten sie diesen Staat eine Demokratie.
Und dann führte er das Wesentliche aus: Aus den Gründungsunterlagen der USA gehe relativ klar hervor, daß diese sehr reichen Macher der „Demokratie“ sehr klare Vorstellungen darüber hatten, wie sie das organisieren müssen, daß sie selbst einen Staat kreieren, in dem sie an der Macht sind und in welchem sie gleichzeitig verhindern, daß das, was man als Demokratie, also Volksmacht, bezeichnet, irgendwie real umgesetzt wird. Dies mache man am besten, indem man jede Form der
direkten Demokratie unterbindet und Repräsentationen schafft, wo immer es geht …

Das ist der damalige Stand der USA, das ist der heutige Stand der USA. Und dieses System habe sich vorbildlich bewährt: Die Familien, die damals das Sagen hatten, haben es heute auch noch …

Ab HIER komplett anhören.

Studierte Historiker bezeichnen ja den ersten Weltkrieg oft als Urkatastrophe des 20.
Jahrhunderts, während sie den Mechanismus, der den Verlauf des Krieges und der darauf folgenden Geschichte erst ermöglichte, vollkommen ausblenden. Denn die wirkliche Urkatastrophe des letzten Jahrhunderts fand ziemlich unbemerkt am 23.12.1913 statt.

Damals schaffte es ein privates Konsortium unter Führung von Paul Warburg ein Gesetz durch den US-Senat zu lotsen, mit dem der Staat USA sein Monopol der Geldschöpfung an selbiges abgab. Der Staat gab also sein Monopol an ein paar Privatleute ab, um sich das Geld, welches er bis dahin selber schuf, bei diesen dann gegen Zinsen zu leihen. Diese ganz große Nummer aus dem Irrenhaus wurde der Masse mit der Geschichte der Notwendigkeit einer “unabhängigen” Zentralbank verkauft, welche Krisen in der Wirtschaft durch ihre Finanzpolitik verhindern sollte.

In orwellscher Sinnverdrehung
wurde die FED zum mächtigsten Instrument, um Krisen in der Zukunft zu erzeugen und sich durch die ausufernde Erzeugung von “Schulden” die Realwerte der Welt zusammenzurauben.

Damit auch alles klappt, hatten die privaten Banker vorher “ihren” Präsidenten Wilson plaziert. Und da diese Leute besonders vorausschauend handeln, hatten sie ein halbes Jahr davor ein Gesetz über die Einführung der Einkommenssteuer geschaffen. Denn sie wollten natürlich auf die in der Zukunft mit mathematischer Sicherheit ins Uferlose ansteigenden “Staatsschulden” eine Sicherheit auf den fälligen Zins. Nichts weiter ist unser aller Einkommenssteuer. Wen hat über diesen schwer zu widerlegenden Fakt schon einmal sein Steuerberater informiert?

Nachdem der Mechanismus zur Finanzierung der kommenden Ereignisse geschaffen war, wurde auf den Auslöseknopf für WK 1 gedrückt. Mit dem Anschlag auf den österreichischen Thronfolger und sich den daraus entwickelnden Folgen, griffen die Bündnismechanismen. Da der russische Zar etwas unentschlossen war, ob er mobilisieren sollte, halfen seine “erleuchteten” Berater etwas nach. Der deutsche Kaiser Friedrich Wilhelm II.  stand zu seiner Bündnisverpflichtung zu Österreich.

Dummerweise hatte trotz aller Intrigen und Manipulationen das REICH den Krieg 1915/16 praktisch gewonnen. Deutsche Truppen standen unbesiegt ausnahmslos auf feindlichem Territorium und England als auch Frankreich waren militärisch, aber vor allem auch wirtschaftlich am Ende.

Der deutsche Kaiser bot einen ehrbaren Frieden an, was aber nicht im Sinne  der Planer war. Jetzt trat die FED auf den Plan und tat das, wozu der Staat USA vorher nicht in der Lage gewesen wäre. Die FED räumte England und Frankreich praktisch unbegrenzte Kredite ein, was diese Länder in die Lage versetzte in den USA Waffen, Munition und allen weiteren nötigen Nachschub zu kaufen. Dies
verlängerte den Krieg um weitere zwei Jahre, nach denen die Entente-Mächte aber so weit erschöpft
waren, daß wieder Frieden in Sicht war.

Mit der Balfour Deklaration wurde der
direkte Kriegseintritt der USA unter der Bedingung erreicht, daß England sich dafür einsetzen sollte,
daß  nach dem Krieg es in  Palästina zur Gründung eines jüdischen Staates kommt. 1948: Der Staat Israel wurde gegründet.

Durch den direkten Einstieg der USA und parallel dazu das Schüren von Unzufriedenheit und von
Revolten in Deutschland, wurde das Ruder noch einmal herumgerissen. Die auf dem Vormarsch auf
Paris befindliche deutsche Armee wurde in die Defensive und zum Rückzug gezwungen. Trotz des
Rückzuges war die deutsche Armee nicht besiegt und stand noch ausschließlich auf feindlichem
Territorium. Also nicht unbedingt in der Situation der totalen Niederlage.
Nun kam es zu einer besonders perfiden Aktion. Nach der Unterbreitung des 14 Punkte Planes von
US-Präsident Wilson erklärte sich das DEUTSCHE REICH zum Frieden bereit und legte die Waffen
nieder.
Da fiel den Weltenbeglückern aber noch ein, daß für einen wirklichen Frieden auch noch der
deutsche Kaiser zurücktreten müsse. Am 9. November (9.11-11.9!!!???, wann fiel noch einmal die
Mauer: 09.11 Zu-Fälle gibt es) verkündete Prinz Maximilian von Baden eigenmächtig, der Kaiser
habe abgedankt. Nicht nur als Kaiser des Deutschen Reiches, sondern auch als König von Preußen
habe Wilhelm abgedankt.

Der Rest ist dann Geschichte: Der Vertrag von Versailles, der kein Vertrag war, sondern wie Loyd
George formulierte:
“…ein Dokument, welches Krieg in zwanzig Jahren garantiert…”
Deutschland wurde als alleinschuldig am Kriege bezeichnet, mußte ca. 10% seines Staatsgebietes an
umliegende Länder abtreten, sein Heer auf einhunderttausend Mann abrüsten, Reparationen in
Sachleistungen und Geld in unvorstellbaren Ausmaß leisten und verlor seine ohnehin bescheidenen
Kolonien.
Das größte Pulverfaß, welches aufgestellt wurde, war dabei der sogenannte Korridor, der Ostpreußen
vom Reich abschnitt, sowie die Ausrufung Danzigs zur freien Stadt.

Sehr interessant ist Folgendes. Die US-amerikanische Öffentlichkeit war damals noch deutlich
kritischer als einige Jahrzehnte später. So kam es in den USA nach dem Ende der kriegerischen
Handlungen zur Einsetzung einer Kommision, welche die wahren Kriegsschuldigen ermitteln sollte.
Die kam zu dem für manche erstaunlichen Urteil, daß das DEUTSCHE REICH von allen Beteiligten
die geringste Kriegsschuld auf sich geladen hatte. Als Konsequenz daraus wurde der Versailler
Vertrag von den USA nicht ratifiziert …

Dann kam der „zweite Streich“:

… Adolf Hitler stand 1939 vor dem Abschluß seiner TEILREVISION des Versailler Vertrages.
Während in der ach so demokratischen Weimarer Republik jeder geteert und gefedert worden wäre,
der auch nur auf einen Quadratmeter deutschen Bodens verzichtet hätte, war er nun dabei, eine
6/13
einvernehmliche Lösung mit Polen über die Frage des Korridors und über Danzig zu finden. So hätte
er sogar auf den Korridor verzichtet, wenn Polen auf seine anderen äußerst moderaten Forderungen
eingegangen wäre.

Ein belgischer Diplomat sagte damals laut David Hoggan, daß kein Staatsmann
der Welt Polen ein großzügigeres Angebot hätte machen können als Hitler. So und jetzt gehen wir
mal ans Eingemachte:
Die Preisfrage ist: Warum ist Polen nicht auf das großzügige deutsche Angebot eingegangen? Die
vordergründige Antwort würde lauten: Wegen der englischen Beistandsgarantie. Doch warum gab
England diese völlig sinnlose Garantie. Polen war in 2 Wochen ohne jegliche englische
Unterstützung erledigt und ist 1945 an Stalin ausgeliefert worden. Die Hintergrundmächte wußten,
daß nach der Lösung der Fragen mit Polen das Deutsche Reich an niemanden mehr irgend welche
Forderungen gehabt hätte und sich damit auf viele Jahre kein Kriegsgrund mehr finden ließ.

Die englische “Garantie” für Polen und die am 3. September erfolgte englische Kriegserklärung an das
Reich wäre unter keinen Umständen erfolgt, wenn nicht Roosevelt über geheime Kanäle (u.a. durch
seinen Botschafter William C. Bullitt) Churchill schon im Sommer 1938 hätte mitteilen lassen, daß
die USA “im kommenden Krieg” an der Seite Englands kämpfen werden. Wie langfristig die Pläne
waren, zeigt auch der Umstand, daß Roosevelt (Rosenfeld) 1933 als eine seiner ersten
Amtshandlungen die Sowjetunion und damit Stalins Genickschuß- und Völkermordindustrie (z.B.
Massenmord in der Ukraine) diplomatisch anerkannte, während er von Beginn an das
nationalsozialistische Deutschland dämonisierte und das obwohl selbst Systemhistoriker Adolf Hitler
bis 1939 maximal 200 Todesopfer anhängen. Interessanterweise war Roosevelts erster Botschafter in
der Sowjetunion William C. Bullitt …
… Roosevelt hat die USA in den zweiten Weltkrieg hineingelogen. Obwohl die Stimmung in den
USA, vor allem auch durch die Erfahrungen des 1. Weltkriegs (in den Wilson die USA gelogen hat),
absolut dafür waren, sich aus jedem weiteren europäischen Konflikt herauszuhalten. So befahl er,
ohne das irgend ein amerikanischer Durchschnittsbürger irgend etwas davon wußte, schon 1940 (also
als die USA offiziell noch neutral waren) “seiner” Marine, auf deutsche Schiffe “auf Sicht zu
schießen”, um dann eine erwartete deutsche Antwort als Kriegsgrund zu bekommen.

Doch der ach so
kriegswütige Hitler hatte befohlen, das Feuer nur im äußersten Notfall zu erwidern. Was also tun?
Da das Reich sich nicht direkt in einen militärischen Konflikt verwickeln ließ, kam die Hintertür zum
Kriege: Pearl Harbor. Roosevelt wußte, daß Deutschland sich, anders als die USA, immer an seine
Verträge gehalten hat. Also wurden die stolzen Japaner mit einem demütigendem Kriegsultimatum
faktisch zum Angriff auf Pearl Harbor gezwungen. Und damit alles klappt und die
Antikriegsstimmung in den USA so richtig kippt, wurde die Besatzung trotz Vorauswissen von
Roosevelt und seiner Umgebung (man hatte den japanischen Marinecode geknackt) nicht gewarnt.
Das Ergebnis waren 3000 Tote US-Amerikaner und ein voller Erfolg für die Hintergrundmächte.
Parallel dazu brachte Roosevelt das Lend-Lease Gesetz am 18. Februar 1941 durch, welches es
ermöglichte, sofort nach Ausbruch des deutschen Präventivschlages gegen die Sowjetunion uferlose
Mengen Unterstützung an Waffen, Munition, Lokomotiven, Kraftfahrzeugen usw. an Stalin zu
liefern. Die Auswirkungen dieser materiellen Unterstützung eines System, daß sich ja nach 1945
plötzlich in “die Gefahr aus dem Osten” verwandelte, können gar nicht hoch genug eingeschätzt
werden. So wäre die rote Armee, die durch die riesengroßen auch materiellen Verluste der ersten
Kriegsmonate extrem geschwächt war, schon vor Moskau zusammengebrochen.
7/13
“…Die Mittel dazu stellten die in und hinter den Ural verlegten Industrieanlagen bereit, die
mittlerweile ihre volle Leistungsfähigkeit erreicht hatten. Innerhalb von drei Monaten rollten 500.000
Eisenbahnwaggons mit Kriegsmaterial an die Front. Hinzu kamen allein 183.000 moderne Lkws, die
auf der Grundlage des Leih-und-Pacht-Vertrages von den USA geliefert worden waren und eine
schnelle Verlegung von Truppen ermöglichten…” (Beispiel: Als Kursk zur größten Festung aller
Zeiten wurde, hier im Mainstream nachzulesen)

Auf Anregung seiner Einflüsterer brachte Roosevelt auch noch die Gründung der UNO auf den
Weg, um damit, gemeinsam mit der dem großen Menschenfreund Stalin, mit welchem die USA ja
dann das „ultimativ Böse“ 1945 besiegt hatten, eine Art Weltregierung zu begründen, welche den
ewigen Weltfrieden sicher sollte. Doch Halt! Damit dieser endgültig ausbrechen kann, mußte
zunächst noch die ganze Erde „globalisiert“ werden.

Die USA sind also seit mittlerweile über einhundert Jahren nichts weiter, als ein Instrument
des  Globalfeudalismus. Da ist dieses kleine Land am Rande des östlichen
Mittelmeeres. Es ist der Schwanz, der mit dem Hund wedelt, wenn wieder einmal ein „neuer
Hitler“ platt gemacht werden muß, so wie damals Saddam und damit der Irak. Und der Hund
hört stets aufs Wort seines Herrchens, wie wir wieder am Beispiel des Iran sehen.
Und es gab tatsächlich einen US-Präsidenten, der aus der Reihe getanzt ist, als er das
Monopol der Geldschöpfung mit der Executive Order 11110 zurück zum Staat holen wollte.
Die Folgen für ihn und die sofortige Rücknahme dieser Order durch die Marionette Lyndon B.
Johnson sind bekannt. Als dann einige mutige Ermittler auf dem Weg waren, die Geschichte
vom Einzeltäter zu zerlegen und der Wahrheit nahe kamen, wurde durch den CIA der Begriff
„Verschwörungstheoretiker“ geschaffen, welcher heute in geradezu inflationärer Art und
Weise verwendet wird, um jegliche Hinterfragung der Machenschaften des $ystems
wegzubügeln.
Wenn man sich desweiteren anschaut, in welcher Art und Weise die USA speziell seit 1945
weltweit auftreten, wie sie bestrebt sind, die gesamte Erde zu „demokratisieren“, dies
natürlich in „Gottes Auftrag“, dabei seither weit über zweihundert Kriege geführt bzw. initiiert
haben und dabei eine nicht genau bezifferbare Anzahl an Toten „produziert“ haben, dann ist
es praktisch ausgeschlossen, daß jetzt, wo sich die wirklichen Machthaber auf der Ziellinie
wähnen, ausgerechnet aus Satans eigenem Land auch nur ein Anstoß für eine Auflösung für
all diesen Wahnsinn erfolgt.

Wie wahrscheinlich ist es, daß Leute, welche ein dermaßiges System
der Machtausübung installiert und weit über zweihundert Jahre in ihrem Sinne genutzt und ausgebaut
haben, sich von einem D. Trump die Butter vom Brot nehmen lassen? Ist es nicht wahrscheinlicher,
daß die Familie Trump in den Kreis der die USA beherrschenden Familien aufgenommen wurde und
Donald nun eine ganz andere Aufgabe erfüllt, als sich so mancher erhofft?

Insofern ist für mich die Trump-Q-Anon-Show  im wahrsten Sinne Illusionstheater.
Nach den Ereignissen vom 11. September 2001 hatte die Wahrheitsbewegung so einen
Schub bekommen – für viele waren diese Ereignisse ein Schlüsselerlebnis, um dann wirkliche
Fragen zu stellen -, daß sich die Regisseure gesagt haben: Die haben doch tatsächlich etwas
bemerkt, die wollen also auf höherem Niveau verar … werden, wir schaffen das. Auch mit
dem guten Onkel Donald hat sich gar nichts an dem geändert, was Ben Garrison mit dieser
Karrikatur so treffend dargestellt hat. D. Trumps Einflüsterer sind immer noch von der
selben Clique, die schon Wilson und Roosevelt „beraten“ hat. Dieses Video bringt sehr viele
Dinge dazu gut auf den Punkt.

https://www.youtube.com/watch?v=ocQx4x9AegU

aus:  -Die ganz große Täuschung

ddbnews R.

 

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