5. August 2020

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Satanist und Pädo Andrew

+++US-Behörde: Aussage von Prinz Andrew erzwingen+++

US-Behörde will jetzt Aussage von Prinz Andrew erzwingen

Wird Prinz Andrew bald Aussagen MÜSSEN?
Wird Prinz Andrew bald Aussagen MÜSSEN?

Sie wollen ihn unbedingt – und er wird sich bald nicht mehr drücken können …

Prinz Andrew (60) soll endlich eine Aussage darüber machen, was er mit dem Pädophilenring von US-Unternehmer Jeffrey Epstein (†66) zu tun hatte. Hatte er nun Sex mit der damals minderjährigen, erst 17 Jahre alten Virginia Roberts Guiffre? Das wollen US-Behörden nun endlich von ihm wissen.

▶︎ Seit Januar beklagt Geoffrey Berman, Staatsanwalt im US-Bundesstaat New York, dass Andrew nicht mit den Behörden kooperieren würde – obwohl er in seinem desaströsen BBC-Interview letzten November das Gegenteil ankündigte.

Genau deswegen haben die US-Behörden jetzt ihr gegenseitiges Rechtsabkommen mit Großbritannien bemüht und die dortigen Stellen gebeten, Prinz Andrew zu einer Aussage zu laden, berichtet die „Daily Mail“. Berman meinte, er zieht all seine Möglichkeiten unter Betracht, nachdem Andrews Anwälte klargemacht hätten, dass der zweite Sohn von Queen Elizabeth II. (94) nicht Willens ist, einem Verhör zuzustimmen.

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Er beobachtete jahrelang das Treiben von Epstein. Jetzt bricht der 70-jährige Juan Alessi zum ersten Mal sein Schweigen.

Unter Eid soll er nun aussagen, was er mit Virginia Roberts zu tun hatte und warum er sich mit Jeffrey Epstein auch noch traf, nachdem gegen ihn schon zwei Monate lang ein Haftbefehl wegen sexuellem Missbrauchs Minderjähriger vorgelegen hatte.

Andrew behauptete in seinem BBC-Interview steif und fest, er würde Virginia Roberts nicht kennen – obwohl ein Foto und auch eine Zeugenaussage anderes behauptet. In der Netflix-Doku über Epstein sagt ein ehemaliger Angestellter von Epsteins privater Insel, dass er Andrew sah, wie er sich am Pool an der halbnackten Virginia Roberts rieb.

Und getroffen hätte sich Prinz Andrew laut eigener Aussage mit Epstein nur noch mal, um seine Beziehungen zu ihm zu beenden. Warum Epstein dann noch mal auf der Party zum 18. Geburtstag von Andrews Tochter Beatrice auf Windsor Castle eingeladen war, ist mehr als fraglich.

Jeffrey Epstein am 28. März 2017
Jeffrey Epstein am 28. März 2017

▶︎ Angeblich wollen die Anwälte des königlichen Blaublüters heute zum Gegenschlag ausholen, will die „Daily Mail“ erfahren haben.

Für Prinz Andrew wird die Luft jetzt trotzdem immer dünner. Muss er zur Aussage, könnte er sich auf den 5. Zusatzartikel der Verfassung der Vereinigten Staaten berufen, wie Jeffrey Epstein das bei jedem Verhör getan hat. Der Artikel besagt unter anderem, dass niemand in einer Untersuchung gegen sich selbst aussagen muss.

Doch Experten warnen jetzt schon, dass das zum Boomerang für Andrew werden könnte. Und noch mal so ein PR-Desaster wie sein TV-Interview im letzten Herbst würde er nicht durchstehen, ohne sich und dem britischen Königshaus so großen Schaden zuzufügen, dass der Queen praktisch nichts anderes übrig bliebe, als ihn aus der Familie zu schmeißen

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