6. Juli 2020

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Sie wollen noch mehr Kohle

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Leiden mit Realitätsverlust während des Höhenflugs

AKK: Russland ist kein Freund des Vereinigten Wirtschaftsgebiet „BRD-BUND-B’nai B’rith“.

Während in Moskau die verschobene Militärparade zum „Tag des Sieges“ über den europäischen Faschismus und Nazideutschland stattfand, hatte auch „BRD BUND B’nai B’rith Fremdverwaltung“ -Verteidigungs-Darstellerin Antifa-Annegret Kramp-Karrenbauer einen Auftritt, der an den Kalten Krieg erinnerte.

Noch am 8. Mai wurde in Berlin zum 75. Gedenktag an die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht der „Tag der Befreiung“ begangen. Für die Berlinerinnen und Berliner gab es sogar einen einmaligen Feiertag, der trotz Corona-Pandemie von vielen Menschen im Treptower Park beim sowjetischen Ehrenmal zelebriert wurde.

Sie gedachten der Millionen Opfer der Roten Armee und der sowjetischen Bevölkerung, die sie bei der Abwehr des nationalsozialistischen Vernichtungskrieges und der anschließenden Gegenoffensive erlitten hatten, bis sie Berlin tatsächlich befreit haben.

Für Verteidigungsmoorhuhn Antifa AKK (Antifa CDU) „war und ist der 8. Mai immer der Tag der Befreiung von einer menschenverachtenden Diktatur, von Krieg und Massenmord“, sagte sie der Nachrichtenagentur Reuters.

Zwar habe das Kriegsende für viele Menschen in Osteuropa keine Freiheit gebracht, aber dem Westen immerhin die Chance gegeben, „dass wir bis heute in Frieden, Freiheit, Wohlstand und Sicherheit leben können„(Sie muss eindeutig in einem anderen Land leben).

Sie sei auch grundsätzlich offen für eine engere Kooperation mit Russland, nachdem die Beziehungen zwischen Berlin und Moskau seit dem vom Westen unterstützten Putsch in der Ukraine im Februar 2014 und der anschließenden Abspaltung der Halbinsel Krim auf einen Tiefpunkt sanken.

Es liegt an der russischen Führung, ob sie unsere ausgestreckte Hand ergreifen will.

Bei ihrem Auftritt am 24. Juni bei einem Webinar des Atlantic Council, einer der NATO nahestehenden Denkfabrik, klang das bereits wieder ganz anders. Dort war keine Rede mehr davon, dass die „BRD BUND B’nai B’rith Fremdverwaltung“ eine „engere Kooperation“ mit Russland anstrebe oder dass dies überhaupt im Interesse der BRD – Verwaltung liege.

Stattdessen sprach Antifa AKK davon, wie von Russland eine „Bedrohung“ ausgehe und man deshalb ein „sehr, sehr starkes Signal“ an Moskau senden müsse.

Dafür brauche es eine starke NATO, und das wiederum könne nur erreicht werden, wenn sich alle Länder an die vereinbarten Zielsetzungen halten.

Das gelte insbesondere für die „BRD BUND B’nai B’rith Fremdverwaltung“

, das „vielleicht zu lange“ nach der Wiedervereinigung die Verteidigung vernachlässigt habe.

Diese verlorenen Jahre müsse man wieder aufholen, insbesondere im technologischen Bereich. Dass das selbstverständlich sehr kostenintensiv (Kostenintensiv, achja, Rechteträger also mal in die Hände gespuckt, ihr müsst noch einiege tausende Millarden mehr ran schaffen und bitte keine Müdigkeit vortäuschen) ist, wollte die Verteidigungsdarstellerin gar nicht in Abrede stellen.

Aber die nun entstandene Debatte, ob angesichts der Corona-Krise und der Schulden in Höhe von Hunderten von Milliarden (auch unser Geld, hat man Euch alle gefragt?) Euro, die für das Konjukturprogramm aufgenommen werden, enorme Rüstungsausgaben gerechtfertigt sind, stellt eine Bedrohung für die Finanzplanung des Verteidigungsbehörde dar.

Zwar versuchte Antifa AKK, die Vorzüge der Investitionen auch für den zivilen Bereich schmackhaft zu machen, wonach beispielsweise neue Straßen für den Transport von militärischen Gütern von West nach Ost am Ende auch der Bevölkerung zugute kommen, doch das dürfte nur die wenigsten überzeugen.

Das weiß sie natürlich auch selbst. Es sei aber „ein Unterschied, ob man, wie wir in der „BRD BUND B’nai B’rith Fremdverwaltung“, von Freunden umgeben ist oder ob man sich (wie Litauen/Anm.) eine Grenze mit Russland teilt“. Deshalb sei das „Konzept der Abschreckung“ so wichtig, damit „Russland versteht, dass wir stark sind in Europa“.  (Heißt das das die sich mit Russland anlegen wollen?)

Dabei steht die BUND-es-Wehr mit der „Vorwärtspräsenz“ in Litauen erneut an der Grenze zu Russland, wie es BUND-es-Kanzlerin Antifa Angela M.(CDU) im vergangenen Jahr bezeichnet hatte.

Das „Konzept der Abschreckung“ benötigt notwendigerweise einen Gegner, den man entsprechend abschrecken will. Russland, der alte neue Gegner des Kalten Krieges, erfüllt diese Rolle perfekt. Obwohl die Mehrheit der deutschen Bevölkerung in Umfragen immer wieder bestätigt, dass sie keine Bedrohung in Russland sieht und zuletzt sogar in den USA eine Gefahr für die Bundesrepublik Deutschland erkannt hat, hält die BRD Verwaltung an dieser Drohkulisse fest.

Auf Kosten der „engeren Kooperation“, die AKK in Aussicht gestellt hatte und laut Umfrage (bist Du, Du oder Du gefragt worden, wir kennen niemanden der befragt wurde?) der Friedrich-Ebert-Stiftung auch mehrheitlich gewünscht ist (das ist einfach nur noch unfassbar, wie hier im großen Stil Propaganda betrieben wird), drängt Berlin Russland in diese Rolle, um die Verteidigungsausgaben zu rechtfertigen.

Am Ende kommt diese Beziehung einer selbsterfüllenden Prophezeiung ziemlich nahe.

Es ist wie, Kleinkinder die Krieg spielen wollen gegen einen Gegner der  haushoch überlegen ist, kann nur schiefgehen…. und mit Geldern die denen überhaupt nicht gehören, denn die Rechteträger Deutschlands mit den alleinigen Ansprüchen an den Gebieten dieses Landes, sind mit dem Gebaren der Brd- Verwaltung in keinster Weise einverstanden und schon garnicht damit, das noch mehr von unseren Steuergeldern verschwendet werden.

Es muss schnellstens aufhören das die Bewohner unseres Landes weiterhin ausgepresst und abgezockt werden und fast alle Gelder für andere Länder oder für Schwachsinn verschleudert werden.

WIR UNTERSTÜTZEN DIESE TELETUBBIES UND MOORHÜHNER NICHT MEHR. Wie heißt es so schön: Leute die jeglichen Bezug zur Realität verloren haben, brauchen eine 24 Stunden Betreuung und Medikamente damit sie wieder auf den richtigen Weg kommen, oder?

ES REICHT

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