6. Juli 2020

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+++ Robbie Williams Angst vor Pädo Mafia +++

+++ Robbie Williams: Angst vor Pädo Mafia +++

Dass alle sog. Promis (Film, TV, Musik, Show, usw.), speziell auch in England und US, mehr oder weniger in die internationalen geheimen Machenschaften von Satanismus, PÄDO, Missbrauch, Kannibalismus usw. verstrickt sind müssen wir an dieser Stelle wohl nich weiter erwähnen.

Dass diese erst durch ihre erpresste Abhängigkeit ihren sog. Erfolg verbuchen können ist auch klar. Wer nicht mitspielt, zuviel erzählt, sich outet, usw. wird fallen gelassen oder schlimmeres.

Michael Jackson Story, usw. ist bekannt.

Diese sog. sind an ihrer Gestik, Mimik, Handzeichen, Aufdrucke, Tattoos, Symbole usw. daran zu erkennen. Hierbei ist Robbie auch aktiv.

Dass  nach diesen ganzen Veröffentlichungen jetzt in ihm die Angst hochsteigt ist sehr gut vorstellbar. Frei nach dem Motto:“Die Ratten verlassen das sinkende Schiff“.

Es wird spannend.

Manch eine(r) muss jetzt ganz stark sein: Frauenschwarm Robbie Williams hat sich als Anhänger von Verschwörungstheorien geoutet. In mehreren Youtube-Interviews schwadroniert er über dunkle Mächte, das sogenannte „Pizzagate“ und seine Sympathien für einen rechten Esoteriker.Sänger und Ex-Take-That-Mitglied Robbie Williams ist womöglich gerade dabei, die Reste seiner noch verbliebenen Karriere zu schrotten. In Youtube-Interviews redet er sich jedenfalls aktuell um Kopf und Kragen. Parallelen zum Fall Xavier Naidoo sind unverkennbar.Die Verschwörungstheorien, denen der Brite Vorschub leistet, gehören auch zum Repertoire der hanebüchenen Thesen, die der deutsche Schmusebarde bereits in die Welt gesetzt hat.

Ein erstes Interview, in dem Williams seine absonderlichen Ansichten kundtut, entstand tatsächlich bereits Anfang Mai, fand bislang jedoch kaum Beachtung. Gegeben hat es der Sänger dem wenig bekannten Youtuber Chris Thrall.Der Kanal des ehemaligen britischen Soldaten, der auch ein Buch über seine frühere Drogenabhängigkeit geschrieben hat, bringt es auf gerade mal knapp 18.000 Abonnenten.In dem Interview, das Thrall mit den Worten „The Great Awakening“ („Das große Erwachen“) überschrieben hat, äußert Williams unter anderem seine Sympathie für den Publizisten David Icke, der als rechtsesoterischer Verschwörungstheoretiker gilt.Icke vertritt unter anderem die These, die Iluminaten würden eine neue Weltordnung anstreben, in der die Menschheit versklavt wird. Die Corona-Pandemie bezeichnete er jüngst als Vorwand zur Erreichung dieses Ziels.“Dämonische Energie““Man kann und sollte nicht das Narrativ lesen und glauben, das einem aufgezwungen wird“, sagt Williams in dem Gespräch mit Thrall. „Ich habe David ziemlich oft getroffen. Ich mag ihn wirklich. Ich mag seine Botschaft. Ich mag, was er zu sagen hat“, erklärt er mit Blick auf Icke. „Heißt das, dass er recht hat? Ich weiß es nicht. Aber wenn du mir eine Knarre an den Kopf halten und von mir verlangen würdest, mich für eins von beidem zu entscheiden, würde ich nicht diese Arschlöcher wählen. Ich weiß zu viel über diese Arschlöcher“, fügt Williams an und ergänzt: „Diese dämonische Energie durchdringt doch das ganze Medien-System.“

Von Thrall darauf angesprochen, erweist sich der Sänger auch als ein Anhänger der sogenannten „Pizzagate“-Theorie. „Eines ist doch ganz klar: Die Terminologie in diesen E-Mails ist verdammt nochmal hochverdächtig“, greift er etwa ein Kernelement der Verschwörungstheorie auf. Und er erklärt: „Diese Sache, von der wir glauben, dass sie vor sich geht, ist das Schlimmste, was man sich vielleicht jemals für die Erde vorstellen kann.“Die „Pizzagate“-Thesen sind Teil der Verschwörungstheorien, die heute auch unter der Bezeichnung QAnon subsumiert werden und denen jedenfalls teilweise auch Xavier Naidoo Glauben schenkt. Sie kamen 2016 in mehreren Internetkanälen auf.Demnach war eine Pizzeria in Washington die Zentrale eines Kinderpornorings, in den auch hochrangige Politiker und Persönlichkeiten wie Ex-US-Präsident Barack Obama oder die ehemalige Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton verstrickt sein sollten.Aus Mails, die zwischen dem Besitzer des Restaurants und Clintons Wahlkampfmanager hin und her gingen, wollten Nutzer geheime Botschaften herauslesen. So vermuteten sie hinter alltäglichen Begriffen wie „Pizza“ oder „Sauce“ Synonyme für Worte wie „Mädchen“ oder „Orgie“.Williams legt nach

Während das Gespräch zwischen Williams und Thrall noch keine allzu großen Wellen geschlagen hat, scheint sich der Sänger nun jedoch eine größere Aufmerksamkeit gesichert zu haben. Grund ist ein weiteres Interview, das er jetzt der früheren BBC-Journalistin Anna Brees gegeben hat und das in ersten Auszügen inzwischen ebenfalls online ist.In der Beschreibung ihres Youtube-Kanals mit rund 20.000 Abonnenten heißt es zu ihrer Person: „Sie glaubt, dass Geschichten zu lange in der Dunkelheit versteckt wurden und es nun an der Zeit ist, sie ans Licht zu bringen.“

Auch in diesem Gespräch mit Brees, die demonstrativ eine Kreuz-Kette um den Hals trägt, äußert sich Williams zur „Pizzagate“-Theorie. „Die gesamte Berichterstattung über diese Sache besagt, es handele sich um widerlegte Fake News. Aber das stimmt nicht. Es wurden nicht den richtigen Leuten an den richtigen Orten die richtigen Fragen gestellt“, erklärt Williams etwa.Applaus und SpottWilliams plädiert in dem Gespräch dafür, Theorien wie die vom „Pizzagate“ nicht länger als verschwörerisch zu diskreditieren. Zugleich stellt der vierfache Vater klar, er wolle sich nicht an die Spitze einer Bewegung stellen, sondern sei nur ein interessierter Beobachter. „Womöglich ist es das letzte Mal, dass ich mich hierzu äußern werde.Wenn diese sehr, sehr dunklen Dinge, über die die Menschen sprechen, passieren, werden sie sich erst mal nicht dich schnappen, sondern mich. Wenn wir in diesen Schlund der Dunkelheit, die möglicherweise die Energie auf dem Planeten durchdringt und kontrolliert, geraten, werde ich einer der Ersten auf der Liste sein“, hält sich der Sänger offenbar für potenziell bedroht.Bei Twitter machen die Aussagen des 46-Jährigen inzwischen die Runde. Neben dem Applaus von anderen Verschwörungstheorie-Anhängern erntet Williams dabei jede Menge Spott. „Er hat doch einen Mann geheiratet“, lästert etwa ein Nutzer. Andere machen sich über ihn als den „dicken Sänger von Take That“ oder seinen früheren Drogenkonsum lustig.

Quelle: ntv.de

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