6. Juli 2020

ddbnews.online

wir berichten worüber Andere schweigen

Nach massiver Randale: Polizei erhebt schwere Vorwürfe gegen Stadt Stuttgart

Probleme besonders mit „jugendlichen und heranwachsenden Tätern mit überwiegendem Migrationshintergrund“ hätten die Polizei in den vergangenen Wochen vermehrt beschäftigt und seien der Stadtverwaltung seit langem bekannt gewesen.

Diese Szene sei äußerst aggressiv und respektlos, bedrohe Polizisten und habe mit dem Stuttgarter Event-Publikum überhaupt nichts zu tun.

Die Polizei sei da erst in zweiter Linie gefordert, sagte Kusterer. „Wer dabei der Polizei Steine in den Weg legt und nicht mit allen Möglichkeiten versucht, Rechtsgrundlagen und Möglichkeiten zu schaffen, damit die Polizei handeln kann, hat entweder die Situation nicht im Griff oder hat aus dogmatischen, politischen Anschauungen heraus einfach nichts getan.“

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_88119444/krawalle-in-stuttgart-polizei-erhebt-schwere-vorwuerfe-gegen-die-stadt.html

 

Auch in anderen Städten sind solcherlei Probleme zu beklagen:

 

Sinsheim

Schaukelt sich im Bahnhofsviertel etwas hoch?

Im Bahnhofsviertel flogen in jüngster Zeit mehrfach die Fäuste am helllichten Tag – Treffpunkt von Jugendgrüppchen

Sinsheim.

Muskelspielchen an der „Musikschulmuschel“, Gruppen Jugendlicher und junger Erwachsener sprinten zwischen Häuserzeilen. Autofahrer geben Vollgas, ein rauer Ton herrscht, Fäuste fliegen, „Katz’-und-Maus“ spielen mit der Polizei. Gefühlt schaukelt sich da etwas hoch im Bahnhofsviertel am Stadteingang von Sinsheim. Warum, ist unklar.

Ein Video macht die Runde, in dem sich zwei junge Männer am helllichten Tag in der Bahnhofstraße prügeln. Sofort sammeln sich zwischen 20 und 30 weitere Personen um die Streithähne. Eine Redakteurin der RNZ greift beherzt ein, kann die Meute trennen. Schnell kursiert das Gerücht von einer Schlägerei mit 20 Beteiligten, was so nicht korrekt ist.

Doch der Zwist am 27. Mai um 17 Uhr wurde von vielen wahrgenommen, verlagerte sich auf den Rewe-Parkplatz in der Muthstraße und auf den Burgplatz; weitere Scharmützel gab es bei der Elsenzhalle.

Einige der Halbstarken fuhren mit Autos zum Parkplatz der Burg Steinsberg. Die Polizei bekam Wind von der Sache, erschien Minuten später in der Bahnhofstraße und an der Elsenzhalle – „leider zu spät“ räumt Sinsheims Revierleiter Thorsten Pisot ein. Auch an der Elsenzhalle habe man „letztlich nur einige Jugendliche“ gesehen. Nachweisen konnte man nichts.

Solche Streitigkeiten, sagt er, würden oft explosionsartig beginnen und ähnlich schnell enden. Taucht die Polizei auf, würde der Händel schlagartig beigelegt. Und trage ein Raufbold verräterische Blessuren davon, „dann heißt es meistens: ’Das ist nichts, ich bin gestürzt’“. Einen Tag vor dem Vorkommnis, am 26. Mai, später Nachmittag, war die Polizei schon einmal mit mehreren Streifen angerückt, kontrollierte Grüppchen. Viel mehr Erkenntnisse „als dass da was im Busch ist“, erlangte man nicht, räumt Pisot ein.

Die Auseinandersetzung war nur ein Fall. Es ist der 10. Juni, wieder nachmittags, wieder das Bahnhofsviertel, diesmal auf und vor dem Gelände der Post: Fünf Personen schlagen auf einen Mann ein, der ein Kleinkind bei sich hat. Ein Postkunde kommt hinzu, nimmt das schreiende Kind an sich. Umstehende rufen die Polizei. Der Mann, dessen Name der Redaktion bekannt ist, zeigt das Videomaterial. Anonym will er bleiben, weil er sich „nicht vorwerfen lassen will, dass ich Rassist sei“. Die prügelnden Männer seien eindeutig „Südländer“ gewesen, wie auch die Streithähne im Video.

Tatsache ist, dass sich die Berichte häufen über Gruppen junger Männer mit Migrationshintergrund, die im Bahnhofsviertel zwielichtige Dinge tun: Anwohner und Beschäftigte in umliegenden Büros wollen beobachtet haben, dass Büsche und Sträucher als Drogenverstecke genutzt werden, etwa auf dem Parkplatz des Finanzamts und in den Fluren zwischen Landratsamt und Musikschule. Die Polizei hält dies für plausibel. Damit solche Sachverhalte aufgedeckt werden könnten, die sich oft binnen weniger Minuten abspielten, sei man „auch auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen“, sagt Pisot.

Ins Reich der Gerüchte gehört wohl ein Vorfall, der sich hartnäckig – auch in der Jugendlichen-Szene von Sinsheim – hält, und demzufolge unlängst im Café-Sam auf dem Burgplatz ein Messer gezogen wurde. Jugendliche hatten sich in Gesprächen in der Bahnhofstraße als Augenzeugen der angeblichen Tat gebrüstet. „Das stimmt ganz sicher nicht“, weiß Andreas Banse von der Sinsheimer Arbeitsgemeinschaft Migration, Aktiver im Sam-Café. Auch die Polizei kennt den Fall nicht.

Zu den Umtrieben im Bahnhofsviertel sagt Banse: „Das ist mehr geworden, definitiv.“ Der Burgplatz etabliere sich zwar als Treffpunkt, Banses Wahrnehmungen von dort seien „eigentlich friedlich“. Bisweilen müsse man bei Gruppen auf die nächtlichen Ruhezeiten hinweisen. Die Schilderungen aus der Bahnhofstraße sind für Banse „entweder eine Sache aufsuchender Jugendarbeit oder gleich der Polizei“.

„Nicht den Eindruck einer Zuspitzung“ hat Oberbürgermeister Jörg Albrecht. Eine solche könne er lediglich „im Bereich der Auto-Poser erkennen“. Für möglich, „ja sogar für wahrscheinlich“ hält er, dass sich ein bisheriger Treffpunkt der Jugendszene an einen anderen Ort „verlagert hat“. Auch Ordnungsamtsleiter Werner Schleifer sagt, dass eine Bildung eines Brennpunkts am Bahnhof „Thema im Corona-Krisenstab der Stadt gewesen wäre – aber es nicht war“. Man wolle das Thema nun jedoch im Auge behalten.

Neu ist der Sachverhalt auch für die Jugendarbeiter der Stadt, Jugendreferent Markus Bosler und Sozialarbeiterin Laura Olbert. Eine Vielzahl Ursachen könne hinter der aufgeheizten Stimmung stehen, sagt Bosler, vom „Mangel an Treffs und Langeweile“ in der Corona-Zeit bis hin zu „blank liegenden Nerven“, sowohl bei den Jugendlichen als auch bei Passanten. Außerdem müsse man klären, „ob es sich überhaupt um Jugendliche handelt“.

Ob aufsuchende Jugendarbeit hier etwas bewirken kann, ist unklar. Einer erfolgreichen Sozialarbeit müsse es zunächst gelingen, in einer spezifischen Gruppe „Gast zu sein“, sagt Olbert. Nur so könne man Vertrauen aufbauen und Angebote schaffen. Von einem Brennpunkt im Viertel weiß sie nichts. Ihre Wahrnehmung: „In der Allee treffen sich halt viele.“

Bild:  RNZ

 

mehr Aktuelles:

 

15 Araber jagen Afrikaner mit Eisenstangen durch Freudenstadt

Dealer bleiben während Corona auf Vorräten sitzen: In Kürze droht eine riesige Drogen-Schwemme

Radikale Islamisten zocken schon wieder Corona-Hilfen ab

Dunkelhäutiger fällt vor Wohnungstür über Frau her

„Bulgare“ ersticht 40-jährigen Deutschen in Frankfurt

Passant will Streit schlichten und bekommt Messer ins Bein

Warum lügen ARD & ZDF die Zuschauer an? Polizeigewerkschaft Stuttgart: „überhaupt nichts mit Event-Publikum zu tun“

 

 Rettungskräfte haben Angst um ihr Leben:

 

Liebe Polizisten, Rettungskräfte, Feuerwehrleute,

es wird Zeit sich einmal Gedanken zu machen wo das politische Versagen seine Grenzen hat und was man dagegen tun muß, denn noch ist die Situation änderbar. Vom Beklagen der Vorkommnisse wird sich nichts ändern, sondern die Lage spitzt sich immer mehr zu. Seit Merkels Geschäftsführung im Jahr 2005 hat sie in ihrer langjährigen, sog. Amtszeit, immer mehr gezeigt, wes Geistes Kind sie ist und aus welchem Lager sie stammt. Zuerst wurde die Polizei eingedämmt und es wurde Stellenabbau betrieben um dann das Land mit kriminellen Elementen zu fluten, die sich hier niemals integrieren werden sondern abschöpfen was Andere erarbeitet haben. „Nun sind sie eben hier“, war die damalige Aussage, die nichts anderes bedeutet als, „seht zu wie Ihr damit klarkommt!“

Niemand mit vorhandenen Verstand wird meinen, dass sich die Verhältnisse bessern werden, sondern klar erkennen, dass es nur die Spitze eines noch schlummernden Eisberges ist, was da in unserem Land passiert. Demzufolge heißt es, dass wir gemeinsam unsere Geschicke selbst in die Hand nehmen müssen, denn es wird niemand für uns tun und uns das abnehmen.

 Da gibts nur eines:

Zusammenkommen, beraten und handeln!

 

+++ Das ist Krieg ! +++

WIR sind da, wir warten auf EUCH:

 

 

Facebooktwitterredditpinterestlinkedinmail

Deutschland befindet sich außerhalb der Firmenkonstrukte EU und der BRD, aus diesem Grund benötigt diese Webseite kein Impressum oder eine Datenschutzerklärung. Datenschutzerklärung