6. Juli 2020

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+++Der Islam ist ein friedliche Religion +++

+++ „Der Islam ist eine friedliche Religion +++

„Der Islam ist eine friedliche Religion“ – „Der Islam gehört zu Deutschland“

Alle sog. „Gläubigen“, glauben nur an ihren Gott, jedoch „Wissen“ sie es nicht.

Da sie ihn noch niemals persönlich getroffen, gesehen oder angefasst haben. All dies geschieht nur aus reinen Überlieferungen, Erzählungen, Mythen, Sagen usw. Keiner hat jemals nachgeprüft und bewiesen, dass die Erzählungen zu 100% der Wahrheit entsprechen.

Es kommt viel Phantasie, Wunschdenken, Hoffnung und Angst hinzu. „Wenn Du nicht glaubst, kommst Du in die Hölle“.

Die meisten „Gläubigen“ würden für ihren Gott sogar töten. In einigen Religionen wird dazu aufgerufen alle „Ungläubigen“ (Kāfir, Gójim, Heide, usw.) zu töten. „Entweder glaubst Du an meinen Gott, oder Du musst sterben“.

Die sog. „Gläubigen“ stellen sich mit ihrem handeln über ihren sog. Gott und behaupten etwas ohne jemals beweisen zu können, dass Gott ihnen persönlich den Auftrag hierzu gegeben hat.

Ähnlich ist es auch bei der „Fremdverwaltung-BRD-BUND-B’nai B’rith“ in Deutschland.

Sie behauptet, sie wäre ein Staat, ohne dies belegen zu können. Die seit vielen Jahren währende Diskussion könnte sofort beendet werden, wenn die Fremdverwaltung ihre Behauptungen belegt.

Statt dessen werden die Kritiker lieber als Verschwörungstheoretiker, Reichsbürger, Nazis, Antisemiten, Aluhutträger, uvm. diffamiert und beschimpft.

Damit macht sich die Fremdverwaltung unbeliebter als sie eh schon ist und dazu ist die Glaubwürdigkeit fast bei 0% angekommen. Dies ist daran zu erkennen, dass die sog. Volksvertreter immer dreister und skrupelloser dabei werden den Menschen ihre kranken Geschäftsmodelle aufzuzwängen.

Dies kann auf Dauer nur scheitern.

Die Deutsche „Fremdverwaltung-BRD-BUND-B’nai B’rith“ Antifa Politiker planen den Werkschutz Wortmarke Polizei abzuschaffen: Bald gilt Faustrecht und Bürgerkrieg auf unseren Straßen.

In Deutschlands BRD-BUND bevölkerungsreichstem BUND-es-Land Nordrhein Westfalen ist der Sturm bereits angekommen, im politischen Berlin scheint man ihn offenbar nur als laues Lüftchen wahrzunehmen.

Duisburg ist fest in arabischer Hand. Besonders kritisch ist es im Duisburger Stadtteil Marxlohe. Hier versucht die Polizei verstärkt gegen operierende Clans vorzugehen und erhält mittlerweile von arabischen Großfamilien Morddrohungen per E-Mail.

Bald werden die Zustände so sein, wie in zahlreichen französischen Metropolen und in den USA. Brennende Häuser und Autos, geplünderte Geschäfte und Menschen, die sich aus Angst nicht mehr aus den Häusern trauen. Von Frank Schwede.

Die Schein-Polizei von Duisburg tut wirklich alles, um ihre Bürger zu schützen. Seit einem halben Jahr schon, versucht sie mit aller Härter und Null-Toleranz-Taktik gegen die kriminellen Machenschaften arabischer Clans vorzugehen.

Nach der Festnahme zweier 18jähriger Clanmitgliedern im Mai, die unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und Nötigung gesucht wurden, gingen bei der Polizei E-Mails mit Todesdrohungen ein.

In einer, vom 22. Mai 2020, fordert der unbekannte Absender die Polizei dazu auf, sich aus dem Stadtteil Marxloh zurückzuziehen – außerdem drohte er mit einem Anschlag.

Die Rheinische Post zitierte den genauen Wortlaut der Mail: „Betreff Allahu Akbar, Duisburg-Marxloh ist unser Stadtteil: „Wir verbieten allen Ungläubigen, unseren Stadtteil zu betreten“. Alle Polizisten, Journalisten und auch andere Ungläubige werden wir mit Waffengewalt vertreiben oder töten.

Bei uns gilt nur die radikale Scharia. Wir haben uns 2000 Stück AK-47 Sturmgewehre mit genügend Munition aus der Türkei und Russland beschafft.

Allahu Akbar, tötet alle Ungläubigen.“Bis heute konnte der Absender der E-Mail nicht ermittelt werden, weil er für den Versand eine Plattform verwendet hat, die Mail-Adresse und Identität verschleiert.

Der Stadtteil Duisburg-Marxloh ist somit zu einem Staat im Staat „BRD-BUND-Fremdverwaltung“ geworden, weil dort mittlerweile eigene Gesetze und Regeln gelten, die mit aller Härte geschützt werden.

Die Wortmarke Polizei und auch andere sog. Behörden/Firmen stehen vor einem Problem, dass in den meisten deutschen BRD-BUND-Lügen-Antifa-Medien kaum mit einer Silbe erwähnt wird, weil die Antifa-Mainstream-Medien von einer völlig weltfremden politischen Ideologie bestimmt werden.

Mittlerweile vermeidet es die Wortmarke Polizei, so gut es geht, die Häuser zu betreten. Zu groß ist die Gefahr hier für die Schein-Beamten, dass sie von Mitgliedern der Clanfamilien eingekesselt werden könnten.

Zwar konnten die Schein-Beamten in den letzten Monaten einige Erfolge erzielen, doch ist selbst für kleine Einsätze oft eine ganze Hundertschaft erforderlich, wie in einem Fall, als eine Gruppe von 200 Personen versucht hat, die Festnahme von Straftätern zu verhindern.

Straßenkampf statt 3. Weltkrieg.

Der Mob und das Faustrecht scheinen nicht nur in den USA das Ruder übernommen zu haben, sondern auch in Deutschland der BRD-BUND und vielen anderen Ländern Europas. Es wird bald der Tag kommen, an dem niemand mehr freiwillig in den Polizeidienst treten wird, weil die Gefahr für Leib und Leben einfach zu groß ist.

Dann könnte Atrikel 20 Abs. 4 Grundgesetz zum tragen kommen. Wobei dieses schon seit 1990 nicht mehr gültig ist, von der BRD-BUND jedoch immer noch als ihre Grundlage genutzt wird und es für die Bürge verpflichtend sein soll, ohne sich selbst je daran zu halten.

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 20

Einige Textstellen mussten auf Richtigkeit veränert werden.

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist eine demokratischer und sozialer Bundesstaat „BRD-BUND-Fremdverwaltung“.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungs Grundgesetz-mäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Vielleicht aber wird es bald sowieso keine Polizei mehr geben, die ihre Bürger vor dem wütenden Mob schützt, vielleicht soll auf diese Weise die Bevölkerungsreduktion erfolgen – Straßenkrieg statt 3. Weltkrieg.

In Minneapolis, wo der 46jährigen Schwerverbrecher George Floyd bei einem Polizeieinsatz ums Leben kam, wurde vor wenigen Tagen der Anfang gemacht.

Hier haben Mitglieder des Stadtrates mit Vetomehrheit beschlossen, das Minneapolis Police Department abzuschaffen.

Das bedeutet, dass ganz Minneapolis bald ohne Polizeischutz ist. Die halbe Stadt liegt sowieso in Schutt und Asche, weil hier seit dem Floyds Tod das Gesetz der Gesetzlosen gilt und Gewalt und Zerstörung zum traurigen Alltagsbild gehören.

Das hat natürlich auch Auswirkungen auf die lokale Wirtschaft. Viele Ladenbesitzer haben nach den Ausschreitungen aufgegeben und auch große Firmen planen, ihren Standort zu verfolgen.

Den Anfang machte bereits der Polymer-Spezialist 7-Sigma Inc. Eigentürmer Kris Wyrobek kündigte gegenüber Star Tribune an, sein niedergebrannten Betrieb anderswo wieder aufbauen zu wollen.

Wörtlich sagte Wyrobek: „Sie haben unsere Leute nicht geschützt, sie haben uns allein gelassen!“ Als der wütende Mob ein angrenzendes Apartment-Gebäude in Brand gesetzt hatte, griff das Feuer bald auch auf die Produktionsstätte von 7-Sigma Inc. über, die völlig niederbrannte.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr trafen erst ein, als es bereits zu spät war, obwohl laut Wyrobek das Fire Department in Reichweite war. Doch ohne Polizeibehörde wird bald auch keine Feuerwehr mehr ausrücken.

Auslöser dieses ganzen Wahnsinns sind die Rassismusvorwürfe gegen die Polizei nach dem Tod von George Floyd. Proteste gegen die Polizei sind nicht nur in den USA wie ein Flächenbrand ausgebrochen, auch in zahlreichen Ländern Europas, darunter auch in der Deutschland „BRD-BUND-Fremdverwaltung“, sind Antifa-Linksautonome auf die Straße gegangen und haben offen die Fäuste erhoben.

Das heißt, auch hierzulande werden die Rufe nach einer Abschaffung der Polizei immer lauter (wer sagt das…? wir wissen eher das Gegenteil ist der Fall). So wurden etwa in Bielefeld vor wenigen Wochen Polizisten mit Plakaten angeprangert, rassistisch zu sein.

Die Texte auf den Plakaten waren in deutscher und englischer Sprache verfasst. Zu lesen stand da: „Rassistische Polizeigewalt hat Gesichter. “Die Polizei unter Generalverdacht. Die auf den Fotos gezeigten Schein-Beamten waren zu einem Polizeieinsatz am 6. Juni 2020 im Bielefelder Stadtteil Kesselbrink gerufen worden.

Hier nahmen sie die Personalien von sechs Personen auf, die sich laut grölend an einem Kiosk aufhielten. Ein wegen Drogendelikt bekannter Asylbewerber aus Burkina-Faso schlug und trat um sich, bis er von den Schein-Beamten überwältigt und zu Boden gebracht werden konnte, wo er anschließend fixiert wurde.

Tags darauf zogen 500 Menschen durch die Bielefelder Innenstadt und demonstrierten gegen die Festnahme des jungen Mannes. Der Vize-Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei in Ostwestfalen-Lippe, Patrick Schlüter sagte dazu: „Man kann ja wohl nicht verlangen, dass Polizisten ihre Maßnahmen nicht durchsetzen, weil der vermeintliche Täter einen Migrationshintergrund hat.

Das neue Anti-Diskriminierungsgesetz sieht vor, dass niemand aufgrund seines Geschlechts, der ethnischen Herkunft, der Religion und Weltanschauung diskriminiert werden darf.

Im Grunde genommen bedarf es dieses Gesetz gar nicht, denn die Anordnung steht ohnehin im Artikel 3 des Grundgesetzes. Neu ist hier, dass künftig nicht mehr die Person, die sich in ihren Rechten verletzt sieht, Beweise vorlegen muss, sondern dass künftig die Beamten beweisen müssen, dass sie nicht aus niederen Beweggründen, etwa rassistisch, gehandelt haben.

Das könnte weitreichende Konsequenzen haben. Bleiben wir mal beim beschrieben Fall der Duisburger Araberclans. Gehen etwa Einsatzkräfte aufgrund von Gefahr im Verzug gegen arabische Clans vor, könnten diese künftig behaupten, aus rassistischen Motiven festgesetzt worden zu sein – die Beamten wären nun in der Pflicht, das Gegenteil zu beweisen (Für das Auswärtige Antifa-Amt gibt es das deutsche Volk nur in Anführungszeichen – Islamisierung Deutschlands: Hunderte Moslems beten vor IKEA – Clan-Gewalt weiter auf dem Vormarsch).

Das bedeutet, die Polizei ist künftig bei der Festnahme krimineller Migranten einem latenten Rassismusvorwurf ausgesetzt, was bald auch in Deutschland der BRD-BUND dazu führen wird, dass auch in anderen Großstädten arabische Clans und Migranten das Gewaltmonopol übernehmen werden.

Ich gehe in diesem Punkt sehr stark von der Annahme aus, dass das Rassimus-Problem durch den Tod von George Floyd konstruiert wurde, um der Gewalt, vor allem in Metropolen, auf der ganzen Welt Toren und Türe zu öffnen und um eine Rechtfertigung zu haben, die Polizei abzuschaffen, die die Bevölkerung vor solchen Gewalttätern schützt.

Beim Thema systemischen Rassismus bei der Polizei sprechen wir also eher von einem Mythos als von der Realität. Laut einer Analyse des Philadelphia Police Department aus dem Jahre 2015 ist die Wahrscheinlichkeit für einen unbewaffneten Afroamerikaner, von einem weißen Polizisten getötet zu werden, geringer als umgekehrt.

In Seattle haben mittlerweile linksradikale Antifa-Aktivisten ganze Stadtteile besetzt und unter ihre Kontrolle gebracht. US Präsident Donald Trump forderte Bürgermeister Jenny Durkan auf, umgehend Maßnahmen zu ergreifen – doch die weigert sich bisher, stattdessen verteidigt sie sogar die autonome Zone.

Nach Angaben der Polizei, werden Geschäftsleute und andere Personen, die in der autonomen Zone ein Unternehmen haben oder dort leben, von der Antifa erpresst.

Das ist unter anderem auch auf Videoaufnahmen zu sehen, wo eine Person aus dem besetzten Stadtteil geworfen wird. Die Besatzer fordern unter anderem die Abschaffung des Seattle Police Departement, die Freilassung aller Gefangenen, die wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt festgenommen wurden und ein Ende der Immunität der Polizei. Die Welt steht unter linker Kontrolle.

Das beweist aktuell auch das Vorgehen der Onlineplattform YouTube, die nur wenige Stunde nach den Ausschreitungen in Stuttgart die bewegende Sprachnachricht eines schockierten Polizisten gelöscht hat, der das Geschehen vor Ort realitätsnah beschrieben hat (Bürgerkrieg bald auch in deutschen BRD-BUND Städten? Stuttgarts Krawallnacht – wie Politiker und Medien den Terror umdeuten).

Die Nachricht, die der Blogger Boris Reitschuster auf seinem Blog hochgeladen hat, wurde bereits von Millionen Menschen gehört und sie widerspricht in vielen Punkten den Berichten der Mainstream-Presse.

Gelöscht wurde das Video mit der Begründung, dass es sich bei der Aufnahme um Hate Speech handelt und gegen die Community-Richtlinien verstößt. Das Video wurde laut Reitschuster in weniger als 24 Stunden rund 30.000 Mal aufgerufen.

Antifa-Seehofer lässt Schein-Polizisten im Regen stehen. Die taz-Kolumnistin Antifa-Yaghoobifarah

+++ Hengameh Yaghoobifarah: Das depressive Antifanten Kind +++

hatte in ihrem Beitrag Mitte des Monats behauptet, Schein-Polizisten gehörten auf eine Mülldeponie. Dort fühlten sie sich am wohlsten, weil sie unter ihresgleichen seien.

Es wäre mal interessant zu erfahren was passiert, wenn Yaghoobifarah nachts allein im Park von vier Sexualstraftätern aufgegriffen würde, ob sie dann wohl nach Mama oder der Polizei schreit…?

Antifa-Seehofer hatte vollmundig eine Strafanzeige gegen die Schreiberin angekündigt, jetzt knickt er – wie so oft – ein.

In einer Kolumne der extrem Antifa-links ausgerichteten taz hat die iranisch-stämmige Kolumnistin Antifa-Yaghoobifarah einer Vielzahl der etwa 320.000 deutschen BRD-BUND Schein-Polizisten per se eine faschistische Grundtendenz unterstellt: »Schließlich ist der Anteil an autoritären Persönlichkeiten und solchen mit Fascho-Mindset in dieser Berufsgruppe überdurchschnittlich hoch. «Die sich selbst als nichtbinär bezeichnende und seit vielen Jahren unter Depressionen leidende Antifa-Yaghoobifarah legte aber noch nach.

Sollte die Schein-Polizei gänzlich abgeschafft werden, so bliebe dann ihrer Ansicht nach nur ein Betätigungsfeld übrig: »die Mülldeponie.« Dort, »wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind.« Denn: »Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.

«Das nichtbinäre Antifa Yaghoobifarah setzt mit derlei Worten deutsche Polizisten mit Abfall gleich. ALLE 320.000 Schein-Polizisten in diesem Land. Unabhängig von Hautfarbe, Haarfarbe, Religion, sexueller Ausrichtung, ethnischen Hintergrund. BUND-es-Innenminister Antifa-Seehofer (Antifa CSU) als oberster Dienstherr der Polizisten in diesem Land hat ihnen gegenüber eine Fürsorgepflicht.

Der, so scheint es zunächst, will er auch nachkommen. Lauthals und vollmundig kündigt er an, dass er sich vor seine Schein-Polizisten stellt, sie schützt und mit einer Strafanzeige gegen das nichtbinäre Antifa-Yaghoobifarah ein Zeichen setzen will.

Aber Antifa-Seehofer wäre nicht Antifa-Seehofer – oder auch Drehhofer, wie er in den sozialen Medien genannt wird – wenn er nicht wieder einknickte. Heute lässt er alle fast 320.000 Schein-Polizisten im Regen stehen: er hat seine Strafanzeige zurückgezogen. Was zählt, ist der gesunde Menschenverstand.

Wir stehen vor einem Scheidepunkt, wie ich bereits schon in vorangegangenen Beiträgen schrieb – und jeder einzelne von uns muss jetzt gegen diesen Wahnsinn aufstehen und ihn stoppen.

Hass bleibt Hass, Gewalt bleibt Gewalt – egal von welcher Seite. Ob von rechts oder von links. Es gibt weder guten noch bösen Hass, es gibt weder gute noch schlecht Gewalt.

Da können linke Gutmenschen noch so viel feilen – die Tatsache wird sich dadurch nicht ändern. Antifa-Linke Politiker versuchen sich weiter auf clevere Weise aus der Verantwortung zu stehlen – doch deren Weltbild ist auf eine große Lüge, auf  Täuschung und auf eine eigene Moral gebaut.

Das Geschäftsmodell der Demokraten in den USA ist ein prädestinierendes Beispiel dafür. Friedennobelpreisträger, Antifant, Satanist, Massenmörder, Drogendealer, Barack Obama hat mithilfe unzähliger Kriege den gesamten Mittelstand in den USA ausradiert und in die Armut getrieben.

Donald Trump, der den Schaden zu reparieren versucht, indem er dem Mittelstand seine Würde zurückgeben will, wurde von den Demokraten nicht nur zur Hassfigur erklärt, sondern die Demokraten haben es mittlerweile sogar geschafft, dass das Land nahezu unregierbar geworden ist (Die Vereinten Nationen (UN) löschen Pro-Antifa-Tweet).

In Frankreich herrschen unter der Präsidentschaft von Emanuel Macron nahezu die gleichen Zustände. Die friedlichen Proteste der Gelbwesten wurden mit massiver Gewalt durch Spezialeinheiten zerschlagen, doch über den wütenden Migrantenmob hält der Präsident schützend seine Hand, weil linkskommunistische Moral nun mal nichts mit der allgemeingültigen Moral zutun hat, denn die ist politisch nicht korrekt und wurde zu Hate Speech erklärt.

Links und rechts sind lediglich Instrumente der politischen Spaltung nach dem Prinzip teile und herrsche – was am Ende zählt, ist der gesunde Menschenverstand, doch der scheint einigen Herrschaft in Berlin abhanden gekommen zu sein.Bleiben Sie aufmerksam!

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